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-Matrifen® transdermales Pflaster
-Was ist Matrifen transdermales Pflaster und wann wird es angewendet?
-Matrifen ist ein stark wirksames Schmerzmittel, das zur Gruppe der Opioide (= Morphium-ähnliche Stoffe) gehört. Es wird zur Langzeit-Behandlung von starken chronischen Schmerzen bei Patienten ab 2 Jahren eingesetzt. Matrifen darf nur auf Verschreibung und unter regelmässiger Kontrolle des Arztes oder der Ärztin verwendet werden.
-Wann darf Matrifen transdermales Pflaster nicht angewendet werden?
-Matrifen darf nicht angewendet werden, wenn Sie
-allergisch gegen den Wirkstoff oder einen Bestandteil des Pflasters sind;
-plötzlich einsetzende Schmerzen oder Schmerzen nach einer Operation haben;
--Atemprobleme mit langsamer und flacher Atmung haben.
-Wenden Sie Matrifen nicht an, es sei denn, Ihr Arzt resp. Ihre Ärztin hat es Ihnen für die Behandlung Ihrer Schmerzen verschrieben.
-Wann ist bei der Anwendung von Matrifen transdermales Pflaster Vorsicht geboten?
-Abhängigkeit und Missbrauch
-Bei wiederholter Anwendung von Opioiden wie Matrifen kann es zu Gewöhnung und physischer und/oder psychischer Abhängigkeit sowie Missbrauch kommen. Ein Missbrauch von Matrifen kann eine lebensbedrohliche Überdosierung zur Folge haben und möglicherweise zum Tod führen. Wenn Sie befürchten, dass Sie von Matrifen abhängig werden könnten, wenden Sie sich unbedingt an Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin.
-Teilen Sie Ihrem Arzt/Ihrer Ärztin mit, wenn Sie (oder ein Familienmitglied) bereits einmal alkoholabhängig waren oder verschreibungspflichtige Arzneimittel oder illegale Drogen missbraucht haben.
-Atemprobleme
-Bei Anwendung von Matrifen kann Ihre Atmung bedrohlich langsam oder flach werden (Atemdepression) und der Blutdruck fällt möglicherweise ab. Es kann sein, dass Ihr Bewusstsein vermindert ist, Sie sich schläfrig fühlen oder Sie sich einer Ohnmacht nahe fühlen. Falls dies der Fall ist, wenden Sie sich an Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin. Informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, wenn Sie an einer Lungenerkrankung oder an Atembeschwerden leiden.
-Matrifen kann schlafbezogene Atemstörungen wie Schlafapnoe (Atemaussetzer während des Schlafs) und schlafbezogene Hypoxämie (niedriger Sauerstoffgehalt des Blutes) verursachen. Zu den Symptomen können Atemaussetzer während des Schlafs, nächtliches Erwachen wegen Kurzatmigkeit, Durchschlafstörungen oder übermässige Schläfrigkeit während des Tages gehören. Wenn Sie selbst oder eine andere Person diese Symptome beobachten, wenden Sie sich an Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird eine Verringerung der Dosis in Betracht ziehen.
-Anwendung von Matrifen transdermales Pflaster mit anderen Arzneimitteln
-Sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin, bevor Sie Matrifen zusammen mit anderen Arzneimitteln, anwenden.
-Die gleichzeitige Anwendung von Matrifen mit Alkohol, gewissen Drogen oder folgenden Arzneimitteln erhöht das Risiko des Auftretens gefährlicher Nebenwirkungen, die tödlich sein können:
--Arzneimittel die Sie schläfrig machen können (z.B. Schlaftabletten),
--Arzneimittel zur Behandlung von Epilepsie, Nervenschmerzen oder Angstzuständen,
-manche Arzneimittel gegen allergische Reaktionen (Antihistaminika),
--Beruhigungsmittel/Schlafmittel (wie z.B. Benzodiazepine, Sedativa, Tranquilizer, Hypnotika),
--Arzneimittel gegen bestimmte psychische Störungen (Antipsychotika),
-andere starke Schmerzmittel (Opioide wie Tramadol),
--Arzneimittel, die bei Operationen angewendet werden (Narkosemittel),
-muskelentspannende Arzneimittel (Muskelrelaxantien wie Cyclobenzaprin, Metaxalon),
-gewisse Arzneimittel zur Behandlung von Migräne, sogenannte Triptane, oder
-gewisse Arzneimittel zur Behandlung von Übelkeit und Erbrechen, sogenannte Serotonin-Rezeptor-3-Antagonisten.
-Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin über alle Arzneimittel, die Sie einnehmen, und befolgen Sie genau die Dosisempfehlungen Ihres Arztes bzw. Ihrer Ärztin.
-Das Risiko von Nebenwirkungen erhöht sich, wenn Sie Matrifen gleichzeitig mit Antidepressiva einnehmen (wie Citalopram, Duloxetin, Escitalopram, Fluoxetin, Fluvoxamin, Paroxetin, Sertralin, Venlafaxin, Amitriptylin, Clomipramin, Imipramin, Nortriptylin). Wenden Sie sich an Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn bei Ihnen die folgenden Symptome auftreten: Veränderungen des Bewusstseinszustands (z.B. Unruhe, Halluzinationen, Koma), schneller Herzschlag, instabiler Blutdruck, Fieber, Verstärkung von Reflexen, beeinträchtigte Koordination, Muskelsteifheit, gastrointestinale Symptome (z.B. Übelkeit, Erbrechen, Durchfall).
-Ihr Arzt oder Apotheker resp. Ihre Ärztin oder Apothekerin wird Ihnen sagen, welche Substanzen Sie nicht einnehmen dürfen oder welche Massnahmen (z.B. Dosisreduktion) allenfalls notwendig sind. Matrifen soll nicht gleichzeitig mit Arzneimitteln angewendet werden, welche mit dem Abbau der Wirksubstanz Fentanyl interagieren. Ihr Arzt/Ihre Ärztin muss über den Gebrauch solcher Arzneimittel informiert sein. Eine Kombination mit Matrifen erfordert eine zusätzliche Überwachung des Patienten und eventuell eine Anpassung der Dosierung. Beispiele für solche Arzneimittel sind:
--Gewisse Arzneimittel gegen AIDS, wie z.B. HIV-Protease-Hemmer wie Ritonavir und Nelfinavir.
--Gewisse Antibiotika wie Clarithromycin, Troleandomycin und Rifampicin.
--Gewisse Arzneimittel zur Behandlung von Pilzinfektionen wie Fluconazol, Ketoconazol, Itraconazol und Voriconazol.
--Gewisse Arzneimittel, welche eine Wirkung aufs Herz oder die Blutgefässe haben, wie z.B. gewisse Calciumkanal-Blocker wie Verapamil und Diltiazem.
--Gewisse Arzneimittel für die Behandlung von Arrhythmien wie Amiodaron.
--Gewisse Arzneimittel zur Behandlung von Depression wie Nefazodon.
--Gewisse Arzneimittel zur Behandlung von Epilepsie wie Carbamazepin, Phenobarbital und Phenytoin.
-Informieren Sie ebenfalls Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, wenn Sie an einer Leber-, Nieren-, Herz- oder Hirnkrankheit oder an chronischer Verstopfung leiden, da Sie eventuell eine strengere ärztliche Kontrolle benötigen.
-Gewöhnung
-Matrifen kann bei länger dauernder Anwendung zur Gewöhnung führen. Es ist deshalb möglich, dass Ihr Arzt/Ihre Ärztin Ihnen nach einer gewissen Zeit eine höhere Dosis Matrifen verschreibt, um Ihnen dieselbe Schmerzlinderung zu verschaffen. Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie während der Behandlung mit Matrifen
-das Gefühl haben, dass das Pflaster bei Ihnen keine Schmerzlinderung mehr bewirkt;
-den Eindruck haben, dass sich die Schmerzen verstärken.
-Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin entscheidet eventuell, Ihre Dosis oder Behandlung umzustellen. Ändern Sie die Dosierung nicht selbständig.
-Fieber/äusserliche Wärmeeinflüsse
-Bei hohen Temperaturen kann eine vermehrte Abgabe des Wirkstoffes aus dem Pflaster in Ihren Körper erfolgen. Wenn Sie während der Anwendung von Matrifen Fieber bekommen, sollten Sie unverzüglich Ihren Arzt/Ihre Ärztin aufsuchen, welcher/welche die Dosis, falls notwendig, anpassen wird. Eine verstärkte Wirkung von Matrifen kann ebenfalls erfolgen, wenn das Pflaster direkter Wärmeeinwirkung ausgesetzt wird. Verzichten Sie deshalb während der Behandlung mit Matrifen auf Wärmewickel, elektrische Heizdecken, heizbare Wasserbetten, Hitzelampen, Solarien, Wärmeflaschen, ausgedehnte heisse Bäder, Sauna, heisse Whirlpool-Bäder usw. sowie intensive Sonnenbestrahlung.
-Ein allfälliger Wechsel zwischen verschiedenen Fentanyl-haltigen Pflastern sollte zur Sicherstellung der kontinuierlichen Schmerzstillung und Sicherheit nur unter ärztlicher Überwachung vorgenommen werden; allenfalls ist eine Dosisanpassung erforderlich.
-Erhöhte Schmerzempfindlichkeit
-Wenden Sie sich an Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie während der Anwendung von Matrifen an Schmerzen oder erhöhter Schmerzempfindlichkeit (Hyperalgesie) leiden, die nicht auf eine von Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin verordnete höhere Dosis Ihres Arzneimittels ansprechen oder Schmerzen empfinden, wenn etwas Ihren Körper berührt, das normalerweise nicht wehtut (Allodynie).
-Bauchschmerzen/Entzündung der Bauchspeicheldrüse
-Wenden Sie sich an Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn bei Ihnen starke Schmerzen im Oberbauch, die möglicherweise in den Rücken ausstrahlen, Übelkeit, Erbrechen oder Fieber auftreten, da dies Symptome sein könnten, die mit einer Entzündung der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis) und des Gallengangsystems in Verbindung stehen.
-Nebenniereninsuffizienz
-Schwäche, Müdigkeit, Appetitlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen oder niedriger Blutdruck können Symptome dafür sein, dass die Nebennieren zu wenig des Hormons Kortisol produzieren; es kann erforderlich sein, dass Sie eine Hormonergänzung erhalten.
-Verminderte Sexualhormone und erhöhtes Prolaktin
-Die Langzeitanwendung von Opioiden kann erniedrigte Sexualhormon-Spiegel und erhöhte Spiegel des Hormons Prolaktin verursachen. Bitte kontaktieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Symptome wie verminderte Libido, Impotenz oder das Ausbleiben der Menstruation (Amenorrhoe) auftreten.
-Unbeabsichtigte Anwendung
-Die versehentliche Anwendung von Matrifen, insbesondere bei Kindern, kann zu einer tödlichen Überdosierung führen. Matrifen muss für Kinder unzugänglich aufbewahrt werden und angebrochene oder nicht verwendete Dosiereinheiten müssen ordnungsgemäss entsorgt werden.
-Matrifen darf ausschliesslich auf der Haut der Person zur Anwendung kommen, für welche es vom Arzt oder von der Ärztin verschrieben wurde, wenden Sie es auf keinen Fall als Wundverband an.
-In einigen Fällen wurde bekannt, dass das getragene Pflaster bei engem Körperkontakt wie z.B. Schlafen im gleichen Bett versehentlich auf die Haut einer anderen Person übertragen wurde. Dies kann insbesondere bei Kindern zu einer Überdosis führen. Sollte versehentlich ein Matrifen Pflaster am Körper einer anderen Person kleben, muss das Pflaster sofort entfernt und unverzüglich ein Arzt resp. eine Ärztin informiert werden.
-Schwangerschaft
-Die längere Anwendung von Matrifen während der Schwangerschaft kann bei Ihrem neugeborenen Kind Entzugssymptome auslösen (neonatales Opioidentzugssyndrom), die lebensbedrohlich sein können, wenn sie nicht erkannt und behandelt werden. Wenn Sie schwanger sind oder es werden möchten, informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin. Er/Sie wird über die Anwendung von Matrifen entscheiden.
-Anwendung bei Kindern unter 2 Jahren
-Die Anwendung von Matrifen bei Kindern unter 2 Jahren wurde nicht untersucht. Matrifen sollte ausschliesslich bei mit Opioiden vorbehandelten Kindern ab 2 Jahren eingesetzt werden.
-Fahrtüchtigkeit und Bedienen von Maschinen
-Matrifen kann die Aufmerksamkeit, die Reaktionsfähigkeit, die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit, Werkzeuge oder Maschinen zu bedienen, beeinträchtigen. Sie sollten deshalb auf das Führen von Fahrzeugen und das Bedienen von Maschinen verzichten, bis Ihr Arzt/Ihre Ärztin Ihnen andere Anweisungen gibt.
-Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie
-an anderen Krankheiten leiden,
--Allergien haben oder
-andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden.
-Darf Matrifen transdermales Pflaster während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit angewendet werden?
-Schwangerschaft
-Die längere Anwendung von Matrifen während der Schwangerschaft kann bei Ihrem neugeborenen Kind Entzugssymptome auslösen (neonatales Opioidentzugssyndrom), die lebensbedrohlich sein können, wenn sie nicht erkannt und behandelt werden. Wenn Sie schwanger sind oder es werden möchten, informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin. Er/Sie wird über die Anwendung von Matrifen entscheiden.
-Matrifen sollte während der Geburt nicht angewendet werden, da das Arzneimittel die Atmung des neugeborenen Kindes verlangsamen kann.
-Stillzeit
-Wenn Sie stillen, darf Matrifen nicht angewendet werden, da der Wirkstoff in die Muttermilch übergeht. Konsultieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin.
-Wie verwenden Sie Matrifen transdermales Pflaster?
-Matrifen ist ein rechteckiges transdermale Pflaster, das auf die Haut geklebt wird. Das transdermale Pflaster besteht aus zwei funktionalen Schichten. Die Oberseite besteht aus einer wasserundurchlässigen Trägerfolie. Darunter befindet sich eine Fentanyl-haltige, selbstklebende Matrixschicht. Diese Matrixschicht ist durch eine Abziehfolie bedeckt, die vor dem Gebrauch aufgrund der Schlitzung einfach zu entfernen ist.
-Durch eine Polymer-Matrixschicht wird der Wirkstoff Fentanyl kontinuierlich freigesetzt. Der Wirkstoff dringt aus der Matrixschicht durch die Haut und gelangt von dort in die Blutbahn. Solange es auf der Haut haftet, gibt Matrifen fortwährend geringe Mengen von Fentanyl direkt an das Blut ab.
-Matrifen ist in 5 verschiedenen Dosierungen bzw. Grössen erhältlich, 12 µg/h enthält die niedrigste, 100 µg/h die höchste Dosis. Die verschiedenen Dosierungsstärken sind gut ersichtlich und in unterschiedlichen Farben auf den Packungen aufgedruckt:
-Matrifen transdermales Pflaster 12 µg/h: orange;
-Matrifen transdermales Pflaster 25 µg/h: rosa;
-Matrifen transdermales Pflaster 50 µg/h: türkis;
-Matrifen transdermales Pflaster 75 µg/h: hellblau;
-Matrifen transdermales Pflaster 100 µg/h: grau.
-Die Dauer und Dosierung der Anwendung richtet sich nach der Art der zu behandelnden Schmerzen, nach dem Allgemeinzustand sowie der bisherigen Schmerzmedikation, und wird in jedem Fall von Ihrem Arzt/Ihrer Ärztin bestimmt und überwacht. Ihr Arzt/Ihre Ärztin wird ein für Sie resp. für Ihr Kind geeignetes Therapieschema empfehlen. Halten Sie sich genau an seine/ihre Vorschriften. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker resp. Ihrer Ärztin oder Apothekerin nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
-Wird nach längerer Anwendung Matrifen nicht mehr benötigt, so wird Ihr Arzt resp. Ihre Ärztin über die stufenweise Reduktion der Dosis sowie über das Absetzen der Behandlung entscheiden.
-Anleitung zur Anwendung, Handhabung und Entsorgung
-Anwendung und Wechseln der Pflaster
--Notieren Sie sich, wann das Pflaster appliziert worden ist (Tag, Datum und Uhrzeit), um nicht zu vergessen, wann es gewechselt werden muss.
--Jedes Pflaster enthält eine ausreichende Wirkstoffmenge für 3 Tage (72 Stunden).
--Wechseln Sie das Pflaster alle drei Tage.
--Entfernen Sie immer zuerst das alte Pflaster, bevor Sie ein neues Pflaster anbringen.
--Wechseln Sie das Pflaster alle 3 Tage (72 Stunden) immer zur selben Uhrzeit.
--Wenn mehrere Pflaster angewendet werden, müssen alle Pflaster zur selben Zeit gewechselt werden.
--Wenn das Pflaster direkter Wärmeeinwirkung ausgesetzt wird, kann sich die Wirkung von Matrifen verstärken. Verzichten Sie deshalb während der Behandlung mit Matrifen auf Wärmewickel, elektrische Heizdecken, heizbare Wasserbetten, Hitzelampen, Solarien, Wärmeflaschen, ausgedehnte heisse Bäder, Sauna, heisse Whirlpool-Bäder usw. sowie intensive Sonnenbestrahlung.
-Applikationsstelle
--Bringen Sie das Pflaster nicht zweimal hintereinander an derselben Stelle an.
--Matrifen Pflaster sind auf einer flachen, gesunden, möglichst faltenfreien, nicht irritierten und nicht bestrahlten Hautstelle des Oberkörpers oder der Oberarme anzubringen.
-Kinder
--Bei Kindern bringen Sie das Pflaster immer auf dem Rücken des Kindes an, wo es für das Kind schwer erreichbar ist und vom Kind nicht entfernt werden kann.
--Überprüfen Sie häufig, ob das Pflaster noch auf der Haut klebt.
--Es ist wichtig, dass das Kind das Pflaster nicht entfernt und es in den Mund nimmt, da dies lebensbedrohlich oder sogar tödlich sein könnte.
--Beobachten Sie das Kind sehr engmaschig 48 Stunden lang, nachdem:
-odas erste Pflaster angebracht worden ist;
-oein Pflaster mit höherer Dosis angebracht worden ist.
-Anbringen eines Pflasters
-Schritt 1: Vorbereitung der Haut
--Achten Sie darauf, dass Sie das Pflaster auf ein unbehaartes oder von Haaren befreites (mit Schere, nicht rasieren!), gesundes Hautareal aufkleben.
--Vor dem Aufkleben sollte die Haut, falls notwendig, mit sauberem Wasser (keine Reinigungsmittel verwenden!) gereinigt und gut abgetrocknet werden.
--Die Hautstelle soll trocken und nicht mit Cremes, Öl, Lotionen, Puder oder Fett behandelt sein.
-Schritt 2: Öffnen des Beutels
--Entnehmen Sie das Pflaster erst unmittelbar vor dem Aufkleben aus dem Schutzbeutel.
--Zur Entnahme des Pflasters wird der Schutzbeutel wie folgt geöffnet: Schneiden Sie den Schutzbeutel entlang der gestrichelten Linie mit einer Schere auf. Der versiegelte Rand des Beutels sollte dabei sorgfältig und vollständig abgeschnitten werden, um eine Beschädigung des Pflasters im Inneren zu vermeiden. Klappen Sie den Schutzbeutel danach wie Buchseiten auseinander.
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--Entnehmen Sie das Pflaster. Überprüfen Sie das Pflaster vor der Anwendung auf etwaige Beschädigungen. Pflaster, welche zerschnitten, geteilt oder in irgendeiner Weise beschädigt sind, sollen nicht verwendet werden.
--Das Pflaster klebt auf einer grösseren Schutzfolie, die zum leichteren Entfernen s-förmig gekerbt ist. Ziehen Sie die eine Hälfte der Schutzfolie von der Rückseite des Pflasters ab. Der freigelegte Teil des Pflasters kann nun auf die ausgewählte Hautstelle geklebt werden. Die zweite Hälfte der Schutzfolie kann entfernt werden. Das Berühren der klebenden Seite des Pflasters ist zu vermeiden.
-Schritt 3: Abziehen und Andrücken
--Vermeiden Sie, die klebende Seite des Pflasters zu berühren.
--Drücken Sie das Pflaster für mindestens 30 Sekunden mit der flachen Hand fest auf die Haut.
--Achten Sie darauf, dass die Ränder des Pflasters gut angedrückt sind. Die Schutzfolie kann mit dem Hausmüll entsorgt werden.
--Waschen Sie Ihre Hände mit Wasser (keine Seife).
-Schritt 4: Entsorgung des Pflasters
--Ziehen Sie das Pflaster ab und falten Sie es sofort mit der Klebeseite nach innen zusammen.
--Das Pflaster zurück in den Originalbeutel geben und nach Anweisung des Apothekers bzw. der Apothekerin entsorgen.
--Nicht benutzte Pflaster sollten in der Apotheke (im Krankenhaus) zurückgegeben werden.
--Die Pflaster für Kinder unzugänglich aufbewahren - auch benutzte Pflaster enthalten noch eine gewisse Menge an Wirkstoff, der für Kinder schädlich oder sogar tödlich sein kann.
--Waschen Sie Ihre Hände nach dem Entfernen des Pflasters mit Wasser (keine Seife).
-Weitere Hinweise zur Anwendung
-Wenn sich nach Abnahme des Pflasters eventuell Rückstände auf der Haut befinden, können diese mit reichlich Wasser entfernt werden. Die Reinigung sollte keinesfalls mit Alkohol oder anderen Lösungsmitteln durchgeführt werden, da diese – bedingt durch die Wirkung des transdermalen Pflasters – durch die Haut gelangen könnten.
-Bei Ersteinstellung von Matrifen und bei Umstellung von anderen Schmerzmitteln kann der maximale schmerzstillende Effekt erst nach ca. 24 Stunden beurteilt werden, da die Fentanyl-Spiegel im Blut nach der Erstanwendung langsam ansteigen. Demzufolge benötigen Sie eventuell am ersten Tag der Behandlung ein zusätzliches Schmerzmittel.
-Nachdem Matrifen entfernt worden ist, nimmt die Wirkstoffkonzentration im Blut nur langsam innerhalb 1–2 Tagen ab, da der Wirkstoff noch aus der Haut resorbiert wird.
-Informieren Sie Ihren Arzt/Ihre Ärztin, wenn Ihre Schmerzen während der Anwendung von Matrifen stärker werden. Er/Sie wird die Dosis von Matrifen anpassen. Ihr Arzt/Ihre Ärztin kann Ihnen auch die gleichzeitige Anwendung von mehreren Matrifen Pflastern verschreiben.
-Ebenfalls kann Ihnen Ihr Arzt/Ihre Ärztin ein zusätzliches Schmerzmittel verschreiben, um gelegentliche Schmerzschübe zu mildern.
-Wenn Sie eine grössere Menge von Matrifen transdermales Pflaster angewendet haben, als Sie sollten
-Eine Überdosierung mit Matrifen kann eine Gehirnerkrankung (bekannt als toxische Leukenzephalopathie) auslösen.
-Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.
-Welche Nebenwirkungen kann Matrifen transdermales Pflaster haben?
-Wie andere ähnliche Schmerzmittel, kann Matrifen die Atemtätigkeit vermindern. Falls die Person, welche mit Matrifen behandelt wird, langsam oder schwach atmet, sollte unverzüglich der Arzt oder die Ärztin informiert werden. Halten Sie die Patientin/den Patienten wach, indem Sie mit ihr/ihm sprechen oder sie/ihn ab und zu schütteln.
-Folgende Nebenwirkungen wurden im Zusammenhang mit der Anwendung von Fentanylhaltigen Pflastern berichtet:
-Sehr häufig (betrifft mehr als einen von 10 Behandelten): Schläfrigkeit (15%), Kopfschmerzen (12%), Schwindel (13%), Übelkeit (36%), Erbrechen (23%), Verstopfung (23%).
-Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Behandelten): Überempfindlichkeit, Appetitlosigkeit, Schlaflosigkeit, Verwirrtheit, Depression, Angstzustände, Halluzinationen, Zittern, Taubheitsgefühl (Parästhesie), Drehschwindel (Vertigo), Herzklopfen (Palpitationen), zu schneller Herzschlag, Bluthochdruck, Atemnot (Dyspnoe), Durchfall, Bauchschmerzen, Mundtrockenheit, Verdauungsstörung (Dyspepsie), übermässiges Schwitzen, Juckreiz (Pruritus), Hautauschlag, Hautreaktionen (z.B. Hautrötung), unwillkürliche Muskelkontraktionen, Harnverhalten, Erschöpfung (Fatigue), Wasseransammlung im peripheren Gewebe, Kraftlosigkeit (Asthenie), Unwohlsein und Kältegefühl.
-Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Behandelten): Unruhe, Desorientierung, Euphorie, reduzierte Wahrnehmung von Sinnesreizen (Hypoästhesie), Krampfanfälle, Erinnerungslücken, verringerter Bewusstseinsgrad, Bewusstlosigkeit, verschwommenes Sehen, verlangsamter Herzschlag, blaurot verfärbte Lippen, erniedrigter Blutdruck, Atemprobleme (Atemdepression), Atemnot, geringer Sauerstoffgehalt im Blut (Hypoxie), Darmverschluss, Ekzem, Dermatitis, Hautfunktionsstörungen, Muskelzucken, Störungen der Sexualfunktion, Reaktion an der Applikationsstelle, grippeähnliche Symptome, Gefühl von Körpertemperaturschwankungen, Überempfindlichkeit an der Applikationsstelle und Entzugssymptome.
-Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Behandelten): Engstellung der Pupille (Miosis), Atemstillstand, Hypoventilation, Vorstufe eines Darmverschlusses (Subileus), Probleme beim Transport von Speisen oder Getränken durch die Speiseröhre (Schluckstörungen) und Dermatitis oder Ekzem an der Applikationsstelle.
-Häufigkeit nicht bekannt (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden): allergische Reaktionen (anaphylaktischer Schock, anaphylaktische Reaktionen, anaphylaktoide Reaktion), Arzneimittelabhängigkeit, Atemaussetzer im Schlaf (Schlafapnoe), verlangsamte Atemfrequenz (Bradypnoe), Delirium (die Symptome können eine Kombination aus gesteigerter körperlicher Erregbarkeit [Agitiertheit], Unruhe, Orientierungsstörung, Verwirrtheit, Furcht, Sehen oder Hören von nicht vorhandenen Dingen, Schlafstörung und Alpträumen umfassen), Symptome im Zusammenhang mit einer Entzündung der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis) und des Gallengangsystems, wie starke Schmerzen im Oberbauch, die möglicherweise in den Rücken ausstrahlen, Übelkeit, Erbrechen oder Fieber, Fieber und Mangel an männlichen Geschlechtshormonen (Androgenmangel) sowie Hautverdünnung, -rötung oder -geschwüre an der Applikationsstelle.
-Bei Umstellung von anderen stark wirksamen Opioiden auf Matrifen oder bei abruptem Abbruch der Therapie kann es zu schwerwiegenden Entzugserscheinungen, wie z.B. Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Angstzuständen und Kältezittern kommen.
-Aus diesem Grund sollten Sie die Behandlung mit Matrifen nie von sich aus abbrechen. Falls Ihr Arzt/Ihre Ärztin entscheidet, dass die Therapie abgebrochen werden soll, so sollten Sie seine/ihre Anweisungen genau befolgen. Sollten Sie unter einer der oben aufgeführten unerwünschten Wirkungen leiden, informieren Sie Ihren Arzt resp. Ihre Ärztin.
-Kinder und Jugendliche
-Bei Kindern und Jugendlichen entsprach das Nebenwirkungsprofil dem der Erwachsenen. Neben den bei der Opioidbehandlung von Schmerzen bei schwer kranken Kindern üblicherweise zu erwartenden Nebenwirkungen wurden keine weiteren Risiken bekannt.
-Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
-Falls irgendein anderes Krankheitszeichen auftritt, bei dem Sie einen Zusammenhang mit der Anwendung von Matrifen vermuten, sollten Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin informieren.
-Überdosierung: Wichtigstes Anzeichen einer Überdosierung ist abgeschwächte Atmung. Wenn die behandelte Person langsam oder schwach atmet, müssen sofort alle Matrifen Pflaster entfernt und unverzüglich der behandelnde Arzt oder die behandelnde Ärztin benachrichtigt werden. In der Zwischenzeit halten Sie die Patientin/den Patienten wach, indem Sie mit ihr/ihm sprechen oder sie/ihn ab und zu schütteln. Andere Anzeichen einer Überdosierung können auch Probleme mit dem "Nervensystem" einschliessen, die durch eine Schädigung der weissen Hirnsubstanz verursacht werden (bekannt als toxische Leukenzephalopathie).
-Was ist ferner zu beachten?
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
-Lagerungshinweis
-Bei Raumtemperatur (15 – 25 °C) lagern.
-Im verschlossenen Beutel in der Originalverpackung aufbewahren.
-Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
-Bewahren Sie das Arzneimittel an einem Ort, der für andere nicht zugänglich ist, sicher auf. Das Arzneimittel kann Menschen schaden, die es versehentlich anwenden oder die es mit Absicht anwenden, obwohl es ihnen nicht verschrieben wurde.
-Weitere Hinweise
-Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
-Entsorgungshinweis
-Entsorgen Sie keine Arzneimittel in das Abwasser oder den Hausmüll. Abgelaufene oder nicht mehr benötigte Arzneimittel aus Haushalten können in Apotheken oder Sammelstellen abgegeben werden. Diese Massnahmen tragen zum Schutz der Umwelt bei.
-Was ist in Matrifen transdermales Pflaster enthalten?
-Wirkstoffe
-1 Matrifen transdermales Pflaster 12 µg/h (4.2 cm²) enthält 1.38 mg Fentanyl.
-1 Matrifen transdermales Pflaster 25 µg/h (8.4 cm²) enthält 2.75 mg Fentanyl.
-1 Matrifen transdermales Pflaster 50 µg/h (16.8 cm²) enthält 5.5 mg Fentanyl.
-1 Matrifen transdermales Pflaster 75 µg/h (25.2 cm²) enthält 8.25 mg Fentanyl.
-1 Matrifen transdermales Pflaster 100 µg/h (33.6 cm²) enthält 11.0 mg Fentanyl.
-Hilfsstoffe
-Dipropylenglycol, Hydroxypropylcellulose, Dimeticon 350, Siliconadhäsiva (Amin-resistent).
-Freisetzungsmembran: Ethylenvinylacetat (EVA).
-Trägerschicht: Polyethylenterephthalatfilm (PET).
-Abziehbare Schutzfolie: fluoropolymerbeschichteter Polyesterfilm.
-Drucktinte.
-Wo erhalten Sie Matrifen transdermales Pflaster? Welche Packungen sind erhältlich?
-In Apotheken gegen ärztliche Verschreibung, die nur zum einmaligen Bezug berechtigt.
-Matrifen transdermales Pflaster 12 µg/h: 5, 10 Pflastern (Spitalpackung).
-Matrifen transdermales Pflaster 25 µg/h: 5, 10 Pflastern (Spitalpackung).
-Matrifen transdermales Pflaster 50 µg/h: 5, 10 Pflaster (Spitalpackung).
-Matrifen transdermales Pflaster 75 µg/h: 5, 10 Pflaster (Spitalpackung).
-Matrifen transdermales Pflaster 100 µg/h: 5, 10 Pflaster (Spitalpackung).
-Zulassungsnummer
-57460 (Swissmedic).
-Zulassungsinhaberin
-Future Health Pharma GmbH, 8620 Wetzikon.
-Diese Packungsbeilage wurde im März 2024 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
-Matrifen® patch transdermique
-Qu’est-ce que Matrifen patch transdermique et quand doit-il être utilisé?
-Matrifen est un médicament contre la douleur très efficace qui appartient au groupe des opioïdes (= substances semblables à la morphine). Il est utilisé pour le traitement à long terme des douleurs chroniques fortes, chez les patients à partir de 2 ans. Matrifen ne peut être utilisé que sur prescription médicale et sous contrôle médical régulier.
-Quand Matrifen patch transdermique ne doit-il pas être utilisé?
-Matrifen ne doit pas être utilisé si
-vous êtes allergique au principe actif ou à un composant du patch transdermique;
-vous souffrez de douleurs d'apparition soudaine ou de douleurs après une opération;
-vous avez des problèmes respiratoires avec une respiration lente et superficielle.
-N’utilisez pas Matrifen à moins que votre médecin ne vous l’ait prescrit pour traiter vos douleurs.
-Quelles sont les précautions à observer lors de l’utilisation de Matrifen patch transdermique?
-Dépendance et abus
-L'utilisation répétée d'opioïdes tels que Matrifen peut entraîner une accoutumance et une dépendance physique et/ou psychique ainsi qu'un abus. Un abus de Matrifen peut conduire à un surdosage pouvant menacer le pronostic vital et éventuellement, au décès. Si vous craignez de devenir dépendant de Matrifen, veuillez consulter impérativement votre médecin.
-Informez votre médecin si vous (ou un membre de votre famille) avez été dépendant(e) de l'alcool, avez abusé de médicaments sur ordonnance ou de drogues illégales.
-Problèmes respiratoires
-Lors de l'utilisation de Matrifen, votre respiration peut devenir dangereusement lente et faible (dépression respiratoire) et la pression artérielle peut chuter. Il se peut que votre niveau de conscience soit diminué, que vous vous sentiez somnolent ou que vous vous sentiez prêt à vous évanouir. Si cela est le cas, veuillez consulter votre médecin.
-Informez votre médecin si vous souffrez d'une maladie pulmonaire ou de troubles respiratoires.
-Matrifen peut provoquer des troubles respiratoires liés au sommeil tels qu'une apnée du sommeil (arrêt de la respiration pendant le sommeil) et une hypoxémie liée au sommeil (taux faible d'oxygène dans le sang). Les symptômes peuvent inclure un arrêt de la respiration pendant le sommeil, un réveil nocturne dû à un essoufflement, des troubles de la continuité du sommeil ou une somnolence excessive durant la journée. Si vous-même ou une autre personne observez ces symptômes, veuillez consulter votre médecin. Celui-ci envisagera de réduire la dose.
-Utilisation de Matrifen patch transdermique avec d'autres médicaments
-Avant d'utiliser Matrifen en même temps que d'autres médicaments, veuillez en discuter avec votre médecin.
-L'utilisation concomitante de Matrifen avec de l'alcool, certaines drogues ou les médicaments suivants augmente le risque d'apparition d'effets secondaires dangereux pouvant être mortels:
-médicaments qui peuvent vous rendre somnolent (p.ex. des somnifères);
-médicaments destinés à traiter l'épilepsie, les douleurs nerveuses ou les états anxieux;
-certains médicaments contre les réactions allergiques (antihistaminiques);
-calmants/somnifères (tels que les benzodiazépines, les sédatifs, les tranquillisants, les hypnotiques);
-médicaments contre certains troubles psychiques (antipsychotiques);
-autres analgésiques puissants (opioïdes tels que le tramadol);
-médicaments utilisés lors des opérations chirurgicales (anesthésiques);
-des relaxants musculaires (myorelaxants tels que la cyclobenzaprine, la métaxalone);
-certains médicaments destinés à traiter les migraines, appelés triptans; ou
-certains médicaments destinés à traiter les nausées et les vomissements, appelés antagonistes des récepteurs 5-HT3 de la sérotonine.
-Informez votre médecin de tous les médicaments que vous prenez et suivez exactement les recommandations posologiques de votre médecin.
-Le risque d'effets secondaires augmente lorsque Matrifen est utilisé en même temps que des antidépresseurs (tels que citalopram, duloxétine, escitalopram, fluoxétine, fluvoxamine, paroxétine, sertraline, venlafaxine, amitriptyline, clomipramine, imipramine, nortriptyline). Veuillez consulter votre médecin si les symptômes suivants se manifestent: changements de l'état de conscience (p.ex. agitation, hallucinations, coma), battement de cœur rapide, pression artérielle instable, fièvre, accentuation des réflexes, coordination altérée, rigidité musculaire, symptômes gastro-intestinaux (p.ex. nausées, vomissements, diarrhée).
-Votre médecin ou votre pharmacien vous dira quelles substances vous ne devez pas prendre ou quelles mesures (par ex. réduction de la dose) sont éventuellement nécessaires. Matrifen ne doit pas être utilisé en même temps que des médicaments susceptibles d'interagir avec la dégradation du principe actif fentanyl. Votre médecin doit donc être informé de toute utilisation de tels médicaments. Une association d’autres médicaments avec Matrifen exige une surveillance supplémentaire du patient et éventuellement une adaptation de la dose. Les médicaments en question comprennent entre autres:
-certains médicaments contre le SIDA, par exemple des inhibiteurs de la protéase du VIH tels que le ritonavir ou le nelfinavir;
-certains antibiotiques, comme la clarithromycine, la troléandomycine et la rifampicine;
-certains médicaments contre les mycoses comme le fluconazole, le kétoconazole, l’itraconazole et le voriconazole;
-certains médicaments agissant sur le système cardio-vasculaire, par exemple certains antagonistes du calcium tels que le vérapamil ou le diltiazem;
-certains médicaments utilisés dans le traitement des arythmies cardiaques, comme l’amiodarone;
-certains médicaments antidépresseurs, comme la néfazodone;
-certains médicaments antiépileptiques comme la carbamazépine, le phénobarbital et la phénytoïne.
-Informez également votre médecin si vous souffrez d'une maladie hépatique, rénale, cardiaque ou cérébrale ou si vous souffrez de constipation chronique, car vous avez éventuellement besoin de contrôles médicaux plus stricts.
-Accoutumance
-Matrifen peut entraîner une habituation en cas d’utilisation à long terme. Il est donc possible que votre médecin vous prescrive un dosage plus élevé de Matrifen au bout d’un certain temps, pour vous permettre d’avoir le même effet analgésique. Informez votre médecin si au cours du traitement par Matrifen
-vous avez le sentiment que le patch ne soulage plus vos douleurs;
-vous avez l'impression que les douleurs s'accentuent.
-Votre médecin décidera éventuellement d'adapter votre dose ou votre traitement. Ne changez pas le dosage de votre propre chef.
-Fièvre/influences thermiques extérieures
-À des températures élevées, le patch peut délivrer une plus grande quantité de substance à votre corps. Si vous avez de la fièvre pendant que vous utilisez Matrifen, vous devez visiter votre médecin sans attendre; il peut, si c'est nécessaire, ajuster la posologie. L’effet de Matrifen peut également être renforcé quand le patch est exposé directement à la chaleur. Evitez donc pendant le traitement par Matrifen les compresses chaudes, les couvertures électriques, les lits aquatiques chauffants, les lampes à infrarouges, les solariums, les bouillottes, les bains chauds prolongés, le sauna, les bains whirlpool chauds, etc. ainsi qu’une exposition solaire intensive.
-Un éventuel changement entre différents patchs contenant du fentanyl ne devrait être effectué que sous surveillance médicale, afin d’assurer le soulagement continu de la douleur et la sécurité. Il peut être nécessaire d’ajuster la posologie.
-Sensibilité accrue à la douleur
-Veuillez consulter votre médecin si, pendant l'utilisation de Matrifen, vous souffrez de douleurs ou d'une sensibilité accrue à la douleur (hyperalgésie) qui ne répondent pas à une dose plus élevée de votre médicament que celle prescrite par votre médecin ou vous ressentez des douleurs lorsque quelque chose qui, en temps normal, ne fait pas mal, touche votre corps (allodynie).
-Douleurs abdominales/Inflammation du pancréas
-Veuillez consulter votre médecin si des douleurs fortes dans l'abdomen supérieur pouvant irradier dans le dos, des nausées, des vomissements ou de la fièvre surviennent, car il pourrait s'agir de symptômes liés à une inflammation du pancréas (pancréatite) et du système des voies biliaires.
-Insuffisance surrénalienne
-Une faiblesse, une fatigue, une perte d'appétit, des nausées, des vomissements ou une pression artérielle basse peuvent être des symptômes d'une trop faible production de l'hormone cortisol par les surrénales; il peut s'avérer nécessaire que vous receviez un complément d'hormones.
-Diminution des hormones sexuelles et augmentation de la prolactine
-L'utilisation prolongée d'opioïdes peut provoquer une diminution des taux d'hormones sexuelles et une augmentation du taux de l'hormone prolactine. Veuillez contacter votre médecin si des symptômes tels qu'une libido diminuée, une impuissance ou une absence de menstruation (aménorrhée) surviennent.
-Utilisation non intentionnelle
-L'utilisation par inadvertance de Matrifen, notamment chez les enfants, peut entraîner un surdosage mortel. Matrifen doit être conservé hors de portée des enfants et les unités de dosage entamées ou non utilisées doivent être éliminées de manière appropriée.
-Matrifen doit être exclusivement utilisé sur la peau de la personne à qui le médecin l'a prescrit; ne l'utilisez en aucun cas comme pansement sur une plaie.
-Lors de contact corporel étroit, comme par ex. entre les personnes dormant dans le même lit, des cas isolés de transfert du patch sur la peau d’une autre personne ont été rapportés. Cet incident peut conduire à un surdosage, notamment chez les enfants. Si un patch Matrifen devait par mégarde coller au corps d'une autre personne, il doit être immédiatement enlevé et un médecin doit être avisé sans délai.
-Grossesse
-L'utilisation prolongée de Matrifen pendant la grossesse peut déclencher chez votre nouveau-né des symptômes de sevrage (syndrome de sevrage néonatal d'opioïdes), qui peuvent menacer le pronostic vital s'ils ne sont pas identifiés et traités. Si vous êtes enceinte ou si vous souhaitez tomber enceinte, informez-en votre médecin. C'est lui qui décidera si vous pouvez utiliser Matrifen.
-Utilisation chez les enfants de moins de 2 ans
-L’utilisation de Matrifen chez les enfants de moins de 2 ans n’a pas été étudiée. Matrifen devrait être exclusivement utilisé chez les enfants à partir de 2 ans préalablement traités par des opioïdes.
-Aptitude à conduire et utilisation de machines
-Matrifen peut affecter l'attention, les réactions, l'aptitude à la conduite et l'aptitude à utiliser des outils ou des machines. Vous devriez donc vous abstenir de conduire des véhicules ou d'utiliser des machines jusqu'à ce que votre médecin vous donne des indications contraires.
-Veuillez informer votre médecin ou votre pharmacien/pharmacienne si
-vous souffrez d’une autre maladie
-vous êtes allergique
-vous prenez ou utilisez déjà d’autres médicaments en usage externe (même en automédication!).
-Matrifen patch transdermique peut-il être utilisé pendant la grossesse ou l’allaitement?
-Grossesse
-L'utilisation prolongée de Matrifen pendant la grossesse peut déclencher chez votre nouveau-né des symptômes de sevrage (syndrome de sevrage néonatal d'opioïdes), qui peuvent menacer le pronostic vital s'ils ne sont pas identifiés et traités. Si vous êtes enceinte ou si vous désirez le devenir, informez-en votre médecin. C’est lui qui décidera si vous pouvez utiliser Matrifen.
-Matrifen ne doit pas être utilisé lors de l'accouchement, car le médicament peut ralentir la respiration du nouveau-né.
-Allaitement
-Si vous allaitez, Matrifen ne doit pas être utilisé, car la substance active passe dans le lait maternel. Consultez votre médecin à ce sujet.
-Comment utiliser Matrifen patch transdermique?
-Matrifen est un patch transdermique adhésif rectangulaire qu'on colle sur la peau. Ce patch transdermique se compose de deux couches fonctionnelles. La couche supérieure consiste en une feuille de support imperméable à l'eau. En-dessous se trouve une couche matricielle autoadhésive contenant le fentanyl. Cette couche matricielle est recouverte d'une feuille retirable, qu'on peut enlever facilement grâce à une encoche avant d'utiliser le patch.
-Le principe actif fentanyl est libéré de façon continue par une couche matricielle en polymère. Il sort de la couche matricielle, traverse la peau et parvient de là dans la circulation sanguine. Tant qu'il adhère à la peau, Matrifen délivre continuellement de petites quantités de fentanyl directement dans le sang.
-Matrifen est disponible en 5 dosages et tailles différents; 12 µg/h contient la dose la plus faible, 100 µg/h la dose plus élevée. Les différents dosages sont imprimés très visiblement et dans des couleurs différentes sur les emballages:
-Matrifen patch transdermique 12 µg/h: orange;
-Matrifen patch transdermique 25 µg/h: rose;
-Matrifen patch transdermique 50 µg/h: turquoise;
-Matrifen patch transdermique 75 µg/h: bleu clair;
-Matrifen patch transdermique 100 µg/h: gris.
-La durée d’utilisation et le dosage utilisé dépendent du type de douleurs à traiter, de l’état général et de la médication analgésique précédente, et seront de toute façon décidés et surveillés par votre médecin. Votre médecin recommandera un schéma thérapeutique qui convient à votre cas, ou à celui de votre enfant. Veuillez respecter scrupuleusement ses indications. Veuillez consulter votre médecin ou votre pharmacien/pharmacienne si vous avez des doutes.
-Si, au bout d'une utilisation assez longue, vous n’avez plus besoin de Matrifen, votre médecin décidera de la réduction graduelle de la dose et de l’arrêt du traitement.
-Mode d'emploi (application, manipulation et élimination)
-Application et renouvellement des patchs
--Notez quand le patch a été appliqué (jour, date et heure) afin de ne pas oublier le moment où il devra être changé.
--Chaque patch contient une quantité de principe actif suffisante pour 3 jours (72 heures).
--Remplacez le patch tous les 3 jours.
--Commencez toujours par retirer l'ancien patch avant d'en appliquer un nouveau.
--Remplacez le patch tous les 3 jours (72 heures), toujours à la même heure.
--Si plusieurs patchs sont utilisés simultanément, ils doivent tous être changés au même moment.
--L'effet de Matrifen peut être renforcé si le patch est exposé à une source de chaleur directe. C'est pourquoi vous devez renoncer aux compresses chaudes, couvertures chauffantes électriques, lits à eau chauffants, lampes chauffantes, solariums, bouillottes, bains chauds prolongés, sauna, bains à remous chauds, etc. pendant le traitement par Matrifen.
-Site d'application
--N'appliquez pas le patch deux fois de suite au même endroit.
--Le patch Matrifen doit être appliqué sur une surface de peau du haut du corps ou des bras qui soit saine, plane, ne comporte si possible pas de plis et qui ne soit ni irritée, ni irradiée.
-Enfants
--Chez l'enfant, appliquez toujours le patch dans le dos, à un endroit difficilement accessible par l'enfant afin qu'il ne puisse pas le retirer.
--Vérifiez fréquemment la bonne adhérence du patch sur la peau.
--L'enfant ne doit en aucun cas retirer le patch et le mettre à la bouche, car cela pourrait mettre en jeu son pronostic vital ou même s'avérer mortel.
--Surveillez très étroitement l'enfant pendant 48 heures après:
-ol'application du premier patch;
-ol'application d'un patch au dosage plus élevé.
-Application d'un patch
-1re étape: préparation de la peau
--Veillez à appliquer le patch sur une surface de peau saine, non poilue ou débarrassée de ses poils (utiliser des ciseaux, ne pas raser!).
--Avant de coller le patch, il faut, si nécessaire, nettoyer la peau à l'eau claire (ne pas utiliser de savon!) et bien l'essuyer.
--La peau à cet endroit doit être sèche et ne doit pas être traitée par des crèmes, huiles, lotions, poudres ou graisses.
-2e étape: ouverture du sachet
--Ne retirez le patch de son sachet de protection qu’immédiatement avant de le coller.
--Pour retirer le patch, ouvrez la pochette protectrice comme suit: découpez la pochette protectrice le long de la ligne pointillée avec des ciseaux. Coupez soigneusement et complètement le bord scellé de la pochette pour éviter d’endommager le patch à l’intérieur. Dépliez ensuite la pochette protectrice comme les pages d'un livre.
-(image)
--Sortez le patch. Contrôlez l’état du patch avant son application pour vous assurer qu'il n'est pas endommagé. Un patch coupé, divisé ou endommagé d'une quelconque manière ne doit pas être utilisé.
--Le patch est collé sur une feuille protectrice plus grande qui est découpée en forme de s pour pouvoir se retirer plus facilement. Retirez la moitié de la feuille protectrice du dos du patch. La partie libérée du patch peut être maintenant appliquée sur la zone de peau choisie. On peut alors retirer la deuxième moitié de la feuille protectrice. Il faut éviter de toucher le côté adhésif du patch.
-3e étape: retirer la feuille protectrice et apposer sur la peau
--Évitez de toucher le côté adhésif du patch.
--De la paume de la main, pressez le patch pendant au moins 30 secondes sur la peau.
--Assurez-vous de bien faire pression sur les bords du patch. Vous pouvez jeter la feuille protectrice à la poubelle.
--Lavez-vous les mains avec de l’eau (pas de savon).
-4e étape: élimination du patch
--Retirez le patch et pliez-le immédiatement en gardant le côté adhésif à l’intérieur.
--Remettez le patch dans le sachet d'origine et éliminez-le selon les instructions du pharmacien.
--Les patchs non utilisés doivent être rapportés à la pharmacie (ou à l'hôpital).
--Conserver les patchs hors de portée des enfants; même les patchs utilisés contiennent encore une certaine quantité de principe actif qui peut être nocive, voire mortelle pour les enfants.
--Lavez-vous les mains à l'eau (sans savon) après avoir retiré le patch.
-Autres remarques concernant l'utilisation
-Si, après avoir retiré le patch adhésif, des traces éventuelles restent sur la peau, vous pouvez les retirer avec beaucoup d’eau. En aucun cas il ne faut les nettoyer avec de l'alcool ou d'autres dissolvants, car ceux-ci – du fait de l'efficacité du patch transdermique – pourraient pénétrer dans la peau.
-Lors de la première dose de Matrifen et lors du passage d'autres analgésiques à Matrifen, l’effet analgésique maximum ne peut être évalué qu’au bout d’environ 24 heures car les taux de fentanyl dans le sang n’augmentent que lentement après la première utilisation. En conséquence, il se peut que vous ayez besoin d’un analgésique supplémentaire le premier jour du traitement.
-Après qu'on a retiré Matrifen, la concentration de principe actif dans le sang ne diminue que lentement en 1 à 2 jours, car le principe actif continue à être résorbé à partir de la peau.
-Informez votre médecin si vos douleurs deviennent plus fortes pendant que vous utilisez Matrifen. Il ajustera la dose de Matrifen. Votre médecin peut aussi vous prescrire l’utilisation concomitante de plusieurs patch Matrifen.
-Il peut également vous prescrire un analgésique supplémentaire pour atténuer les poussées de douleurs occasionnelles.
-Si vous avez utilisé une plus grande quantité de Matrifen patch transdermique que vous n'auriez dû
-Un surdosage de Matrifen peut déclencher une maladie cérébrale (connue sous le nom de leucoencéphalopathie toxique).
-Ne changez pas de votre propre chef le dosage prescrit. Adressez-vous à votre médecin ou à votre pharmacien si vous estimez que l’efficacité du médicament est trop faible ou au contraire trop forte.
-Quels effets secondaires Matrifen patch transdermique peut-il provoquer?
-Comme d’autres analgésiques semblables, Matrifen peut diminuer l’activité respiratoire. Si la personne traitée par Matrifen respire lentement ou faiblement, le médecin doit en être informé immédiatement. Faites en sorte que le patient reste éveillé en lui parlant ou en le secouant de temps en temps.
-Les effets secondaires suivants ont été rapportés en lien avec l'utilisation des patch transdermiques contenant du fentanyl:
-Très fréquents (concernent plus d'une personne sur 10): somnolence (15%), maux de tête (12%), vertiges (13%), nausées (36%), vomissements (23%), constipation (23%).
-Fréquents (concernent 1 à 10 personnes sur 100): hypersensibilité, manque d’appétit, insomnie, confusion, dépression, états anxieux, hallucinations, tremblements, sensation d'engourdissement (paresthésie), vertiges rotationnels, palpitations, battements cardiaques trop rapides, hypertension artérielle, difficultés respiratoires (dyspnée), diarrhée, douleurs abdominales, sécheresse de la bouche, troubles digestifs (dyspepsie), transpiration excessive, démangeaisons (prurit), éruption cutanée, réactions cutanées (p. ex. rougeur de la peau), contractions musculaires involontaires, rétention d’urine, épuisement (fatigue), accumulation d’eau dans les tissus périphériques, manque de force (asthénie), malaise et sensation de froid.
-Occasionnels (concernent 1 à 10 personnes sur 1000): agitation, désorientation, euphorie, diminution de la sensibilité à la stimulation (hypoesthésie), crises convulsives, trous de mémoire, diminution du niveau de conscience, perte de connaissance, vision floue, ralentissement des battements cardiaques, lèvres violacées, diminution de la pression artérielle, problèmes respiratoires (dépression respiratoire), difficultés respiratoires, diminution du taux d'oxygène dans le sang (hypoxie), occlusion intestinale, eczéma, dermatite, troubles cutanés, tressaillements musculaires, troubles de la fonction sexuelle, réaction au site d’administration, symptômes pseudo-grippaux, sensation de variations de la température corporelle, hypersensibilité au site d’administration et symptômes de sevrage.
-Rares (concernent 1 à 10 personnes sur 10 000): rétrécissement de la pupille (myosis), arrêt respiratoire, hypoventilation, stade préliminaire d'une occlusion intestinale (subiléus), problèmes lors du transport de nourriture ou de boissons par l'œsophage (troubles de la déglutition) et dermatite ou eczéma au site d’administration.
-Fréquence inconnue (ne peut être estimée sur la base des données disponibles): des réactions allergiques (choc anaphylactique, réactions anaphylactiques, réaction anaphylactoïde), dépendance au médicament, arrêt de la respiration pendant le sommeil (apnée du sommeil), un ralentissement de la fréquence respiratoire (bradypnée), délire (les symptômes peuvent inclure une combinaison d'excitabilité physique accrue [agitation], d’inquiétude, de désorientation, de confusion, de peur, de voir ou d'entendre des choses qui n'existent pas, des troubles du sommeil et des cauchemars), symptômes liés à une inflammation du pancréas (pancréatite) et du système des voies biliaires, tels que des douleurs fortes dans l'abdomen supérieur pouvant irradier dans le dos, nausées, vomissements ou de la fièvre, de la fièvre, un déficit en hormones sexuelles masculines (déficit en androgènes) ainsi qu'un amincissement, une rougeur ou des ulcérations de la peau au site d'application.
-En cas de passage d’autres opioïdes puissants à Matrifen ou d’interruption brutale du traitement, des symptômes de sevrage sévères peuvent se manifester, comme par ex. nausées, vomissements, diarrhée, angoisses et frissons.
-Pour cette raison, vous ne devez jamais interrompre le traitement par Matrifen de vous-même. Si votre médecin décide que le traitement doit être interrompu, vous devez suivre exactement ses indications. Si vous souffrez d’un des effets indésirables listés ci-dessus, veuillez en informer votre médecin.
-Enfants et adolescents
-Chez les enfants et les adolescents, le profil d’effets secondaires correspondait à celui des adultes. En complément des effets secondaires généralement prévisibles lors du traitement des douleurs par les opioïdes chez les enfants gravement malades, aucun autre risque n’a été identifié.
-Si vous remarquez des effets secondaires, veuillez en informer votre médecin ou votre pharmacien. Ceci vaut en particulier pour les effets secondaires non mentionnés dans cette notice d'emballage.
-Dans le cas où un autre signe de maladie quelconque apparaîtrait, pour lequel vous supposez un rapport avec l’utilisation de Matrifen, vous devriez en informer votre médecin.
-Surdosage: Un signe important de surdosage est l'affaiblissement de la respiration. Si la personne traitée respire lentement ou faiblement, tous les patchs Matrifen doivent être retirés immédiatement et le médecin traitant doit être informé sans retard. Entre-temps, faites en sorte que le patient reste éveillé, en lui parlant ou en le secouant de temps en temps. D'autres signes d'un surdosage peuvent également inclure des problèmes avec le "système nerveux" provoqués par une lésion de la substance blanche cérébrale (connue sous le nom de leucoencéphalopathie toxique).
-À quoi faut-il encore faire attention?
-Le médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention "EXP" sur le récipient.
-Remarques concernant le stockage
-Conserver à température ambiante (15 – 25 °C).
-Conserver dans le sachet d'origine fermé et dans l'emballage d'origine.
-Conserver hors de la portée des enfants.
-Veuillez conserver le médicament dans un endroit sûr et hors de la portée d'autres personnes. Ce médicament peut nuire aux personnes qui l'utiliseraient par inadvertance ou intentionnellement alors qu'il ne leur a pas été prescrit.
-Remarques complémentaires
-Pour de plus amples renseignements, consultez votre médecin ou votre pharmacien/pharmacienne, qui disposent d’une information détaillée destinée aux professionnels.
-Mention concernant l’élimination des médicaments
-Ne jetez aucun médicament avec les eaux usées ou les ordures ménagères. Les médicaments périmés ou qui ne sont plus utilisés dans les ménages peuvent être rapportés dans les pharmacies ou dans les centres de collecte. Ces mesures contribueront à protéger l’environnement.
-Que contient Matrifen patch transdermique?
-Principes actifs
-1 Matrifen patch transdermique 12 µg/h (4,2 cm2) contient 1,38 mg de fentanyl.
-1 Matrifen patch transdermique 25 µg/h (8,4 cm2) contient 2,75 mg de fentanyl.
-1 Matrifen patch transdermique 50 µg/h (16,8 cm2) contient 5,5 mg de fentanyl.
-1 Matrifen patch transdermique 75 µg/h (25,2 cm2) contient 8,25 mg de fentanyl.
-1 Matrifen patch transdermique 100 µg/h (33,6 cm2) contient 11,0 mg de fentanyl.
-Excipients
-Dipropylène glycol, hydroxypropylcellulose, diméticone 350, adhésif siliconé (amino-résistant).
-Membrane libératrice: acétate d’éthyle vinyle (EVA).
-Film externe: film polyéthylène téréphtalate (PET).
-Film protecteur détachable: film polyester recouvert de fluoropolymère.
-Encre d’impression.
-Où obtenez-vous Matrifen patch transdermique? Quels sont les emballages à disposition sur le marché?
-En pharmacie, uniquement sur ordonnance médicale non renouvelable.
-Matrifen patch transdermique 12 µg/h: 5, 10 patchs (emballage hospitalier).
-Matrifen patch transdermique 25 µg/h: 5, 10 patchs (emballage hospitalier).
-Matrifen patch transdermique 50 µg/h: 5, 10 patchs (emballage hospitalier).
-Matrifen patch transdermique 75 µg/h: 5, 10 patchs (emballage hospitalier).
-Matrifen patch transdermique 100 µg/h: 5, 10 patchs (emballage hospitalier).
-Numéro d’autorisation
-57460 (Swissmedic).
-Titulaire de l’autorisation
-Future Health Pharma GmbH, 8620 Wetzikon.
-Cette notice d’emballage a été vérifiée pour la dernière fois en mars 2024 par l’autorité de contrôle des médicaments (Swissmedic).
- +Qu'est-ce que DAFLON et quand doit-il être utilisé?
- +Daflon contient des substances ayant des propriétés toniques et protectrices, bénéfiques dans le traitement des diverses affections des vaisseaux sanguins.
- +Daflon 500 mg comprimé pelliculé est utilisé dans le traitement des troubles de la circulation sanguine veineuse et des œdèmes et dans le traitement de la maladie hémorroïdaire.
- +De quoi faut-il tenir compte en dehors du traitement?
- +Veuillez suivre les recommandations de votre médecin, non seulement au sujet de la prescription mais également ses conseils, comme la gymnastique ou le port de bas de contention (bas à varices).
-vous prenez déjà d'autres médicaments en usage interne ou externe (même en automédication !).
-Daflon 500 mg contient moins de 1 mmol (23mg) de sodium par comprimé pelliculé, cest-à-dire qu’il est essentiellement "sans sodium" .
-HerBalance
-Wann wird HerBalance angewendet?
-Gemäss homöopathischem Arzneimittelbild kann HerBalance bei gedrückter Stimmung, Stimmungsschwankungen, Überempfindlichkeit, sowie Beschwerden infolge von Schreck, Angst und Enttäuschung angewendet werden.
-Die Anwendung dieses Arzneimittels im genannten Anwendungsgebiet beruht ausschliesslich auf den Prinzipien einer homöopathischen Therapierichtung.
-Was sollte dazu beachtet werden?
-Bei Anhalten der Beschwerden über einen Monat sollte ärztliche Hilfe beansprucht werden.
-Wenn Ihnen Ihr Arzt oder Ihre Ärztin andere Arzneimittel verordnet hat, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, ob HerBalance gleichzeitig eingenommen werden darf.
-Wann darf HerBalance nicht oder nur mit Vorsicht eingenommen / angewendet werden?
-Das Präparat darf bei Kindern unter 12 Jahren nicht ohne ärztliche Rücksprache angewendet werden.
-Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin, wenn Sie
-an anderen Krankheiten leiden,
--Allergien haben oder
-andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen
-Dieses Arzneimittel enthält 155 mg Alkohol (Ethanol) pro Dosis von 10 Tropfen entsprechend 403 mg/ml (40,3% m/V). Die Menge in 10 Tropfen dieses Arzneimittels entspricht weniger als 4 ml Bier oder 2 ml Wein. Die geringe Alkoholmenge in diesem Arzneimittel hat keine wahrnehmbaren Auswirkungen.
-Darf HerBalance während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen / angewendet werden?
-Aufgrund der bisherigen Erfahrung ist bei bestimmungsgemässer Anwendung kein Risiko für das Kind bekannt. Systematische wissenschaftliche Untersuchungen wurden aber nie durchgeführt. Vorsichtshalber sollten Sie während der Schwangerschaft und in der Stillzeit möglichst auf Arzneimittel verzichten oder den Arzt, den Apotheker oder Drogisten bzw. die Ärztin, die Apothekerin oder die Drogistin um Rat fragen.
-Wie verwenden Sie HerBalance?
-Falls vom Arzt bzw. von der Ärztin nicht anders verschrieben: Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene 1 mal täglich 10 Tropfen in Wasser verdünnt einnehmen.
-Das Präparat darf bei Kindern unter 12 Jahren nicht ohne ärztliche Rücksprache angewendet werden.
-Halten Sie sich an die in der Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt oder von der Ärztin verschriebene Dosierung. Wenn sich die Beschwerden nach einer Einnahmedauer von 4 Wochen nicht gebessert haben oder wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. mit Ihrer Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.
-Welche Nebenwirkungen kann HerBalance haben?
-Für HerBalance sind bisher bei bestimmungsgemässem Gebrauch keine Nebenwirkungen beobachtet worden. Wenn Sie dennoch Nebenwirkungen beobachten, informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.
-Bei Einnahme von homöopathischen Arzneimitteln können sich die Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). Bei andauernder Verschlechterung setzen Sie HerBalance ab und informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.
-Was ist ferner zu beachten?
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit “EXP” bezeichneten Datum verwendet werden.
-Lagerungshinweis
-Bei Raumtemperatur (15 – 25°C) aufbewahren. Arzneimittel für Kinder unerreichbar aufbewahren.
-Weitere Hinweise
-Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.
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-Was ist in HerBalance enthalten?
-1 ml Flüssigkeit (26 Tropfen) enthält:
-Wirkstoffe
-Ambra grisea (HAB) D15 0.25 ml
-Aurum metallicum (HAB) D15 0.25 ml
-Opium (HAB) D60 0.25 ml
-Strychnos ignatii (Ph.Eur.Hom.) D20 (Ph.Eur.Hom. 1.1.8) 0.25 ml
-Hilfsstoffe
-Ethanol, Gereinigtes Wasser. Enthält 51 Vol. % Alkohol.
-Wo erhalten Sie HerBalance? Welche Packungen sind erhältlich?
-In Apotheken und Drogerien, ohne ärztliche Verschreibung.
-Packungen zu 50 ml.
-Zulassungsnummer
-57471 (Swissmedic)
-Zulassungsinhaberin
-Herbamed AG, CH-9004 St. Gallen
-Diese Packungsbeilage wurde im September 2022 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
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-HerBalance
-Quand HerBalance est-il utilisé ?
-Selon la conception homéopathique, HerBalance peut être utilisé en cas de baisse de l’humeur, sautes d’humeur, hypersensibilité, ainsi que de troubles consécutifs à une frayeur, à l’anxiété et à la déception.
-L’utilisation de ce médicament dans le champ d’applications indiqué est basée exclusivement sur les principes de l’homéopathie.
-De quoi faut-il tenir compte en dehors du traitement ?
-Si les troubles persistent plus d’un mois, consulter un médecin.
-Si votre médecin vous a prescrit d’autres médicaments, demandez à votre médecin ou à votre pharmacien si HerBalance peut être pris/utilisé simultanément.
-Quand HerBalance ne doit-il pas être pris/utilisé ou seulement avec précaution ?
-Le produit ne doit pas être utilisé chez l’enfant et l’adolescent de moins de 12 ans sans contrôle médicale.
-Veuillez informer votre médecin ou votre pharmacien ou votre droguiste si
-vous souffrez d’une autre maladie
-vous êtes allergique
-vous prenez déjà d’autres médicaments (même en automédication !).
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-Ce médicament contient 155 mg d'alcool (éthanol) par dose à 10 gouttes équivalent à 403 mg/ml (40,3% m/v). La quantité en 10 gouttes de ce médicament équivaut à moins de 4 ml de bière ou 2 ml de vin. La faible quantité d’alcool contenue dans ce médicament nêst pas susceptible d’entraîner d’effet notable.
-HerBalance peut-il être pris/utilisé pendant la grossesse ou l’allaitement ?
-Sur la base des expériences faites à ce jour, aucun risque pour l’enfant n’est connu si ce médicament est utilisé conformément à l’usage auquel il est destiné. Toutefois, aucune étude scientifique systématique n’a été effectuée. Par mesure de précaution, vous devriez renoncer si possible à prendre des médicaments durant la grossesse et l’allaitement, ou demander l’avis de votre médecin ou de votre pharmacien ou de votre droguiste.
-Comment utiliser HerBalance ?
-Sauf prescription contraire du médecin: l’adolescent plus de 12 ans et l’adulte prendre 10 gouttes une fois par jour, diluées dans l’eau.
-Le produit ne doit pas être utilisé chez l’enfant et l’adolescent de moins de 12 ans sans contrôle médicale.
-Respectez la posiologie indiquée dans cette notice ou prescite par votre médecin. Adressez-vous à votre médecin, votre pharmacien ou votre droguiste si vous ne constatez aucune amélioration des troubles après 4 semaines de prise ou si vous estimez que l’efficacité du médicament est trop faible ou au contraire trop forte.
-Quels effets secondaires HerBalance peut-il provoquer ?
-Aucun effet secondaire de HerBalance n’a été constaté à ce jour en cas d’usage conforme à celui auquel le médicament est destiné. Si vous remarquez des effets secondaires, veuillez en informer votre médecin, votre pharmacien ou votre droguiste.
-La prise de médicaments homéopathiques peut aggraver passagèrement les troubles (aggravation initiale). Si cette aggravation persiste, cessez le traitement avec HerBalance et informez-en votre médecin ou votre pharmacien ou votre droguiste.
-À quoi faut-il encore faire attention ?
-Ce médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention “EXP” sur le récipient.
-Remarques concernant le stockage
-Conserver à température ambiante (15-25°C). Conserver hors de portée des enfants.
-Remarques complémentaires
-Pour de plus amples renseignements, consultez votre médecin ou votre pharmacien ou votre droguiste.
-Que contient HerBalance ?
-1 ml liquid (26 gouttes) contient :
-Principes actifs
-Ambra grisea (HAB) D15 0.25 ml
-Aurum metallicum (HAB) D15 0.25 ml
-Opium (HAB) D60 0.25 ml
-Strychnos ignatii (Ph.Eur.Hom.) D20 (Ph.Eur.Hom. 1.1.8) 0.25 ml
-Excipients
-Ethanol, eau purifiée. Contient 51 Vol. % d’alcool.
-Où obtenez-vous HerBalance ? Quels sont les emballages à disposition sur le marché ?
-En pharmacie et en droguerie, sans ordonnance médicale.
-Emballages de 50 ml.
-Numéro d’autorisation
-57471 (Swissmedic)
-Titulaire de l’autorisation
-Herbamed AG, CH-9004 St. Gallen
-Cette notice d’emballage a été vérifiée pour la dernière fois en septembre 2022 par l’autorité de contrôle des médicaments (Swissmedic).
-
-
- +vous prenez déjà d'autres médicaments en usage interne ou externe (même en automédication !).
- +Daflon 500 mg contient moins de 1 mmol (23mg) de sodium par comprimé pelliculé, cest-à-dire qu’il est essentiellement "sans sodium" .
- +DAFLON peut-il être utilisé pendant la grossesse ou l'allaitement?
- +Par mesure de précaution, il est préférable d'éviter l'utilisation du médicament pendant la grossesse.
- +En absence des données sur le passage dans le lait maternel, l'allaitement est déconseillé pendant la durée de traitement.
- +Demandez l'avis de votre médecin ou de votre pharmacien (ou de votre droguiste) avant de prendre ce médicament si vous êtes enceinte ou que vous allaitez, si vous pensez être enceinte ou si vous planifiez d'avoir un enfant.
- +Comment utiliser DAFLON?
- +Daflon 500 mg comprimés pelliculés:
- +Adultes: La posologie habituelle est de 2 comprimés par jour (soit 1 comprimé à midi et 1 comprimé le soir) à prendre avant, pendant ou après le repas avec un verre d'eau.
- +L'heure et la nature des repas n'ont pas d'influence sur l'efficacité.
- +L'utilisation et la sécurité d'emploi de Daflon n'ont pas été établies à ce jour pour les enfants et les adolescents.
- +Veuillez-vous conformer au dosage figurant sur la notice d'emballage ou prescrit par votre médecin. Si vous estimez que l'efficacité du médicament est trop faible ou au contraire trop forte, veuillez-vous adresser à votre médecin ou à votre pharmacien ou à votre droguiste.
- +Si vous avez pris plus de Daflon qu'il ne fallait, veuillez contacter immédiatement votre médecin ou votre pharmacien. L'expérience de surdosages avec Daflon est limitée. Les symptômes le plus souvent reportés en cas de surdosage incluent diarrhées, nausées, douleurs abdominales, démangeaisons et éruptions cutanées.
- +
-Fréquent (concerne 1 à 10 utilisateurs sur 100)
- +Fréquent (concerne 1 à 10 utilisateurs sur 100)
-Occasionnel (concerne 1 à 10 utilisateurs sur 1000)
- +Occasionnel (concerne 1 à 10 utilisateurs sur 1000)
-Rare (concerne 1 à 10 utilisateurs sur 10 000)
- +Rare (concerne 1 à 10 utilisateurs sur 10 000)
-A conserver à température ambiante (15-25 °C), hors de portée des enfants. Pour de plus amples renseignements, consultez votre médecin ou votre pharmacien (ou votre droguiste), qui disposent d'une information détaillée destinée aux professionnels.
- +A conserver à température ambiante (15-25 °C), hors de portée des enfants. Pour de plus amples renseignements, consultez votre médecin ou votre pharmacien (ou votre droguiste), qui disposent d'une information détaillée destinée aux professionnels.
-Lur Shampoo
-Was ist Lur und wann wird es angewendet?
-Lur Shampoo ist ein Arzneimittel, das Pilze, die die Haut befallen, vernichtet.
-Lur wird zur Behandlung von Erkrankungen mit dem Hefepilz Malassezia, wie z.B. seborrhoischem "Ekzem" verwendet. Mit Lur Shampoo kann die Kopfhaut behandelt werden.
-Lur dient auch zur Vermeidung von Rückfällen dieser Erkrankungen.
-Lur bessert auch Schuppen und Juckreiz, die oft zusammen mit seborrhoischem "Ekzem" auftreten.
-Der pH-Wert von Lur Shampoo liegt mit ca. 6,0 im normalen pH-Bereich der Haut.
-Lur wird auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin angewendet.
-Wann darf Lur nicht angewendet werden?
-Wenn Sie auf einen der Inhaltsstoffe von Lur Shampoo oder auf andere Imidazol-Derivate allergisch reagieren, sollten Sie es nicht anwenden.
-Symptome einer Überempfindlichkeit sind Juckreiz oder Rötung der Haut, die nach der Anwendung erscheinen.
-Wann ist bei der Anwendung von Lur Vorsicht geboten?
-Wie bei anderen Shampoos ist der Kontakt mit den Augen zu vermeiden. Sollte dies passieren, Augen gründlich mit viel Wasser ausspülen.
-Wenn Sie zurzeit ein kortikosteroidhaltiges Arzneimittel zur äusserlichen Anwendung (z.B. mit Hydrocortison oder Betamethason) verwenden, sollten Sie dies unbedingt Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin mitteilen. Er oder sie wird dann entscheiden, wann und wie Sie mit der Behandlung mit Lur beginnen sollen.
-Seborrhoisches "Ekzem" wird häufig von verstärktem Haarausfall begleitet. Auch unter Behandlung mit Lur Shampoo wurde dies in seltenen Fällen beobachtet. Es ist nicht bekannt, ob der Haarausfall auf die Grunderkrankung, die Behandlung oder eine Kombination dieser beiden Faktoren zurückzuführen ist. Lur enthält Kaliumsorbat und kann örtlich begrenzte Haureizungen (z.B. Kontaktdermatitis) hervorrufen.
-Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie, an anderen Krankheiten leiden, Allergien haben oder andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden.
-Darf Lur während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit angewendet werden?
-Es existieren keine kontrollierten Studien zur Anwendung von Lur Shampoo während der Schwangerschaft und Stillzeit. Der Wirkstoff wird nach topischer Anwendung von Ketoconazol Shampoo auf die Kopfhaut nicht messbar in die Blutbahn aufgenommen. Das Risiko für das Ungeborene und den Säugling bei einer adäquaten Anwendung während der Schwangerschaft und Stillzeit erscheint daher vernachlässigbar.
-Trotzdem sollten Sie, wenn Sie schwanger sind, es werden möchten oder stillen, vorher Rücksprache mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin nehmen.
-Wie verwenden Sie Lur?
-Erwachsene
-(Wenn vom Arzt oder der Ärztin nicht anders verordnet.)
-1.Haare mit warmem Wasser benetzen und Lur (Menge von ca. 1-2 Kaffeelöffeln) auftragen und zum Schäumen bringen. Augen gut geschlossen halten.
-2.Lur während 3-5 Minuten einwirken lassen.
-3.Haare und Kopfhaut gründlich spülen.
-Anfangsbehandlung: 2× wöchentlich während 2-4 Wochen anwenden.
-Zur Vermeidung von Rückfällen:
-1× alle 1-2 Wochen während 4 Wochen. Sie sollten die Behandlung nur auf Verordnung des Arztes oder Ihrer Ärztin weiterführen.
-Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.
-Die Anwendung und Sicherheit von Lur bei Kindern unter 12 Jahren ist bisher nicht geprüft worden.
-Welche Nebenwirkungen kann Lur haben?
-In seltenen Fällen können schwerwiegende allergische Reaktionen bzw. Überempfindlichkeitsreaktionen bei der Anwendung von Lur Shampoo auftreten. Anzeichen einer schweren allergischen Reaktion bzw. einer Überempfindlichkeitsreaktion sind Schwierigkeiten beim Atmen oder Schlucken, niedriger Blutdruck, Schwindel oder Benommenheit, Anschwellen von Gesicht, Lippen, Mund oder Hals, die zu Schluck- oder Atembeschwerden führen, Hautausschlag, Nesselausschlag, geschwollene Hände, Füsse oder Knöchel. Unterbrechen Sie sofort die Behandlung und informieren Sie unverzüglich Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin.
-Folgende Nebenwirkungen können bei der Anwendung von Lur auftreten:
-Gelegentlich: Überempfindlichkeitsreaktionen wie plötzliche Schwellungen von Haut oder Schleimhäuten, Geschmackstörungen, Reizung der Augen (Augenirritationen), vermehrter Tränenfluss, gerötete, trockene oder überempfindliche Haut, Hautauschlag, schuppende/schälende Haut, Brennen der Haut, Akne, lokales Ekzem, Entzündungen am Haarfollikel (Follikulitis), Veränderung der Haarstruktur (z.B. fettiges Haar, trockenes Haar), Haarausfall (Alopezie) sowie Reaktionen an der Applikationsstelle wie mit Eiter gefüllte Bläschen (Pusteln), Juckreiz (Pruritus) oder Hautreizungen.
-In sehr seltenen Fällen können Nesselsucht oder Veränderungen der Haarfarbe auftreten.
-Beim Gebrauch von Lur unmittelbar nach einer langdauernden äusserlichen Anwendung kortikosteroidhaltiger Arzneimittel kann eine Hautreizung auftreten (siehe "Wann ist bei der Anwendung von Lur Vorsicht geboten?" ).
-Lur Shampoo darf nicht eingenommen werden. Wurde Lur Shampoo versehentlich eingenommen, nehmen Sie bitte Kontakt mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin auf. Falls notwendig, wird er oder sie unterstützende Massnahmen ergreifen. Um jedoch eine Aspiration (unbeabsichtigtes Einatmen in die Luftröhre) zu vermeiden, soll kein Erbrechen ausgelöst und keine Magenspülung durchgeführt werden.
-Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Ihre Apothekerin informieren.
-Was ist ferner zu beachten?
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
-Lagerungshinweis
-Gut verschlossen und nicht über 25°C lagern. Nicht einfrieren und nicht im Kühlschrank lagern.
-Für Kinder unzugänglich aufbewahren.
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-Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Ihre Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
-Was ist in Lur enthalten?
-1 g Shampoo enthält:
-Wirkstoff
-20 mg Ketoconazol.
-Hilfsstoffe
-Natriumlaurylethersulfat, Dinatriumlaurylethersulfosuccinat, Macrogol 120-methylglucosedioleat, Macrogol-7-glycerolcocoate, Imidazolidinylharnstoff, Laurdimonium-hydrolysiertes tierisches Kollagen, Phenoxyethanol, Kaliumsorbat, Kokosfettsäurediethanolamid, Ponceau 4R (E124), Natriumhydroxid, Natriumchlorid, Salzsäure 36%, gereinigtes Wasser.
-Wo erhalten Sie Lur? Welche Packungen sind erhältlich?
-In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.
-Flaschen zu 60 ml und 100 ml Shampoo.
-Zulassungsnummer
-57475 (Swissmedic).
-Zulassungsinhaberin
-Drossapharm AG, Basel.
-Diese Packungsbeilage wurde im November 2024 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
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-Lur Shampoing
-Qu'est-ce que Lur et quand doit-il être utilisé?
-Le shampoing Lur est un médicament qui détruit les champignons responsables d'affections de la peau.
-Lur est utilisé pour le traitement d’affections provoquées par la levure Malassezia, p.ex. "l’eczéma" séborrhéique. Le shampoing Lur permet de traiter le cuir chevelu.
-Lur permet aussi d’éviter les rechutes de ces affections.
-Lur réduit également la desquamation et les démangeaisons souvent associées à la dermatose squameuse et à l' "eczéma" séborrhéique.
-Le pH du shampoing Lur se situe à environ 6,0. Il correspond donc au pH normal de la peau.
-Lur n'est utilisé que sur prescription médicale.
-Quand Lur ne doit-il pas être utilisé?
-N'utilisez pas le shampoing Lur si vous êtes allergique à l'un de ses composants ou à d'autres dérivés de l'imidazole.
-Des manifestations allergiques après application peuvent se présenter sous forme de démangeaisons ou de rougeurs cutanées.
-Quelles sont les précautions à observer lors de l'utilisation de Lur?
-Comme pour les autres shampoings, il faut éviter le contact avec les yeux. Si toutefois cela arrivait, rincez abondamment les yeux avec beaucoup d'eau.
-Si vous utilisez actuellement un corticoïde à usage externe (contenant p.ex. de l'hydrocortisone ou de la bétaméthasone), vous devez absolument en informer votre médecin. Il décidera quand et comment il convient de commencer le traitement avec le shampoing Lur.
-Un "eczéma" séborrhéique s’accompagne fréquemment d’une chute de cheveux plus importante. Ceci a également été observé dans de rares cas au cours du traitement par le shampoing Lur. On ignore si la chute de cheveux est due à la maladie sous-jacente, au traitement ou à une association de ces deux facteurs. Lur contient du sorbate de potassium et peut provoquer des réactions cutanées locales (par exemple dermatite de contact).
-Informez votre médecin ou votre pharmacien si vous souffrez d'autres maladies, vous présentez des allergies ou vous prenez ou utilisez par voie externe d'autres médicaments (même en automédication!).
-Lur peut-il être utilisé pendant la grossesse ou l'allaitement?
-On ne dispose d’aucune étude contrôlée concernant l’utilisation du shampoing Lur pendant la grossesse et l’allaitement. Le principe actif ne parvient pas dans une mesure décelable dans la circulation sanguine après application topique de shampoing à base de kétoconazole sur le cuir chevelu. Par conséquent, le risque lié à une utilisation adéquate pendant la grossesse et l’allaitement apparaît comme négligeable pour le fœtus et le nourrisson.
-Néanmoins, si vous êtes enceinte, si vous avez l'intention de tomber enceinte ou si vous allaitez, demandez l'avis de votre médecin avant d'utiliser ce médicament.
-Comment utiliser Lur?
-Adultes
-(Sauf prescription contraire du médecin.)
-1.Mouiller les cheveux avec de l'eau chaude avant l'application du shampooing Lur (environ 1 à 2 cuillères à café). Faire mousser en fermant les yeux.
-2.Laisser agir Lur pendant 3 à 5 minutes.
-3.Rincer soigneusement les cheveux et le cuir chevelu.
-Traitement initial: 2 fois par semaine pendant 2 à 4 semaines.
-Prévention des récidives:
-1 fois toutes les 1 à 2 semaines pendant 4 semaines; le traitement ne doit être poursuivi que sur prescription du médecin.
-Ne changez pas de votre propre chef le dosage prescrit. Adressez-vous à votre médecin ou à votre pharmacien si vous estimez que l'efficacité du médicament est trop faible ou au contraire trop forte.
-L'utilisation et la sécurité du shampoing Lur chez les enfants en-dessous de 12 ans n'ont pas été testées à ce jour.
-Quels effets secondaires Lur peut-il provoquer?
-Des réactions allergiques graves ou des réactions d'hypersensibilité peuvent, dans de rares cas, survenir lors de l'utilisation du Lur shampoing. Les signes d'une réaction allergique sévère ou d'une réaction d'hypersensibilité sont les suivants: difficultés à respirer ou à avaler, tension artérielle basse, vertiges ou obnubilation, gonflement du visage, des lèvres, de la bouche ou de la gorge entraînant des troubles de la déglutition ou de la respiration, éruption cutanée, urticaire, gonflement des mains, des pieds ou des chevilles. Interrompez immédiatement le traitement et informez sans délai votre médecin.
-L’utilisation de Lur peut provoquer les effets secondaires suivants:
-Occasionnellement: Réactions d’hypersensibilité telles que tuméfactions subites de la peau ou des muqueuses, troubles du sens du goût, irritation des yeux (irritations oculaires), sécrétion accrue de larmes, peau rougie, sèche ou hypersensible, éruption cutanée, peau qui se desquame ou qui pèle, sensation de brûlure de la peau, acné, eczéma local, inflammation au niveau des follicules des cheveux (folliculite), modification de la structure des cheveux (p.ex. cheveux gras, cheveux secs), perte des cheveux (alopécie) et réactions à l’endroit de l’application comme des vésicules remplies de pus (pustules), des démangeaisons (prurit) ou des irritations de la peau.
-Une urticaire ou des modifications de la couleur des cheveux peuvent survenir dans de très rares cas.
-Employé après une corticothérapie locale prolongée, il arrive que le shampoing Lur provoque chez certains patients une irritation de la peau (voir "Quelles sont les précautions à observer lors de l'utilisation de Lur?" ).
-Le shampoing Lur ne doit pas être avalé. En cas d’ingestion accidentelle de Lur, contactez votre médecin. Si c’est nécessaire, votre médecin prendra les mesures qui s’imposent. Pour éviter l'aspiration (inhalation trachéale involontaire) du shampoing, il ne faut cependant pas provoquer de vomissement, ni effectuer de rinçage d'estomac.
-Si vous remarquez d’autres effets secondaires, veuillez en informer votre médecin ou votre pharmacien.
-A quoi faut-il encore faire attention?
-Le médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention "EXP" sur le récipient.
-Remarques concernant le stockage
-Conserver bien fermé. Ne pas conserver au-dessus de 25°C. Ne pas congeler et ne pas conserver au réfrigérateur. Tenir hors de la portée des enfants.
-Pour de plus amples renseignements, consultez votre médecin ou votre pharmacien, qui disposent d'une information détaillée destinée aux professionnels.
-Que contient Lur?
-1 g de shampoing contient:
-Principe actif
-20 mg de kétoconazole.
-Excipients
-Laurethsulfate de sodium, lauryléthersulfosuccinate disodique, macrogol 120 dioléate de méthylglucose, macrogol 7 glycérol cocoate, imidazolidinyl-urée, collagène animal hydrolysé au laurdimonium, phénoxyéthanol, sorbate de potassium, diéthanolamide d'acide gras de coco, Ponceau 4R (E124), hydroxyde de sodium, chlorure de sodium, acide chlorhydrique 36%, eau purifiée.
-Où obtenez-vous Lur ? Quels sont les emballages à disposition sur le marché?
-En pharmacie, sur ordonnance médicale.
-Flacons à 60 ml et 100 ml de shampoing.
-Numéro d’autorisation
-57475 (Swissmedic).
-Titulaire de l’autorisation
-Drossapharm SA, Bâle.
-Cette notice d’emballage a été vérifiée pour la dernière fois en novembre 2024 par l’autorité de contrôle des médicaments (Swissmedic).
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-Inflamac Dolo 25, Kapseln
-Was ist Inflamac Dolo 25 und wann wird es angewendet?
-Inflamac Dolo 25 enthält den Wirkstoff Diclofenac-Natrium. Dieser gehört zu der Gruppe der nichtsteroidalen Antiphlogistika (Prostaglandinsynthese-Hemmer) und wirkt schmerzstillend, fiebersenkend und entzündungshemmend. Die Wirkung tritt innerhalb von 30-60 Minuten ein und hält etwa 4-6 Stunden an.
-Inflamac Dolo 25 eignet sich zur Kurzzeitbehandlung, d.h. zur maximal 3 Tage dauernden Behandlung von: Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Menstruationsschmerzen, Schmerzen im Bereich von Gelenken und Bändern, Rückenschmerzen, Schmerzen bei Verletzungen sowie zur Fiebersenkung bei grippalen Erkrankungen.
-Wann darf Inflamac Dolo 25 nicht eingenommen werden?
--Wenn Sie gegenüber Diclofenac oder einem der Hilfsstoffe allergisch reagieren oder nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen Schmerz- oder Rheumamitteln, sogenannten nichtsteroidalen entzündungshemmenden Arzneimitteln, Atemnot oder allergieähnliche Hautreaktionen hatten, z.B. Schwellung von Gesicht, Lippen, Zunge, Hals und/oder an den Extremitäten (Zeichen eines Angioödems),
-wenn Sie schwanger sind oder stillen (siehe auch Kapitel "Darf Inflamac Dolo 25 während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?"),
-bei aktiven Magen- und/oder Zwölffingerdarmgeschwüren oder Magen-/Darm-Blutungen oder Perforation (dies kann sich durch Schwarzfärbung des Stuhls, Blut im Stuhl oder Erbrechen von kaffeesatz-ähnlichem Material äussern),
-bei chronischen Darmentzündungen (Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa),
-bei schwerer Einschränkung der Leber- oder Nierenfunktion,
-bei schwerer Herzleistungsschwäche,
-zur Behandlung von Schmerzen nach einer koronaren Bypassoperation am Herzen (resp. Einsatz einer Herz-Lungen-Maschine),
-bei Kindern und Jugendlichen unter 14 Jahren. Inflamac Dolo 25 wurde für die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 14 Jahren nicht geprüft. Aus diesem Grund darf Inflamac Dolo 25 bei Kindern und Jugendlichen unter 14 Jahren nicht angewendet werden.
-Wann ist bei der Einnahme von Inflamac Dolo 25 Vorsicht geboten?
-Während der Behandlung mit Inflamac Dolo 25 können im oberen Magen-Darm-Trakt Schleimhautgeschwüre, selten Blutungen oder in Einzelfällen Perforationen (Magen-, Darmdurchbrüche) auftreten. Diese Komplikationen können während der Behandlung jederzeit auch ohne Warnsymptome auftreten. Um dieses Risiko zu verringern, sollte die kleinste wirksame Dosis während der kürzest möglichen Therapiedauer angewendet werden. Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, wenn Sie Magenschmerzen haben und einen Zusammenhang mit der Einnahme des Arzneimittels vermuten.
-Vorsicht ist geboten, wenn Sie kürzlich eine Magen-/ Darmoperation hatten oder eine solche in nächster Zeit geplant ist.
-Ältere Patienten können empfindlicher auf das Arzneimittel reagieren als jüngere Erwachsene. Es ist besonders wichtig, dass ältere Patienten eventuelle Nebenwirkungen sofort Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin melden.
-In folgenden Situationen dürfen Sie Inflamac Dolo 25 nur auf ärztliche Verschreibung und unter ärztlicher Überwachung einnehmen:
-wenn Sie gegenwärtig wegen einer ernsthaften Krankheit in ärztlicher Behandlung sind;
-wenn Sie früher an einem Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwür erkrankt sind;
-wenn Sie an einer Herz- oder Blutgefässerkrankung leiden (sogenannte kardiovaskuläre Krankheiten, einschliesslich unkontrollierter Bluthochdruck, Herzinsuffizienz, bestehende ischämische Herzkrankheit oder periphere arterielle Krankheit), bereits einen Herzinfarkt, Schlaganfall oder eine Venenthrombose hatten, oder falls Sie Risikofaktoren haben (wie hoher Blutdruck, Diabetes [Zuckerkrankheit], hohe Blutfettwerte [Cholesterin, Triglyzeride], Rauchen). Inflamac Dolo 25 wird in diesen Situationen üblicherweise nicht empfohlen. Für gewisse ähnlich wirkende Schmerzmittel, die sogenannten COX-2-Hemmer, wurde unter hohen Dosierungen und/oder Langzeitbehandlung ein erhöhtes Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall festgestellt. Ob dieses erhöhte Risiko auch für Inflamac Dolo 25 zutrifft, ist nicht bekannt. Es ist wichtig, dass Sie die niedrigste wirksame Dosis zur Linderung Ihrer Schmerzen anwenden und dass Sie Inflamac Dolo 25 über die kürzest notwendige Dauer einnehmen, um die Risiken für kardiovaskuläre Nebenwirkungen so gering wie möglich zu halten;
-wenn Sie ein Nierenleiden haben, falls Sie Arzneimittel gegen Bluthochdruck (z.B. harntreibende Mittel, ACE-Hemmer) einnehmen oder bei einem erhöhten Flüssigkeitsverlust, z.B. durch starkes Schwitzen oder bei Durchfall; die Einnahme von Inflamac Dolo 25 kann die Funktion Ihrer Nieren beeinträchtigen, was zu einer Erhöhung des Blutdrucks und/oder zu Flüssigkeitsansammlungen (Ödemen) führen kann;
-wenn Sie ein Leberleiden haben;
-wenn Sie mit gerinnungshemmenden Arzneimitteln (Blutverdünner, Antikoagulantien) behandelt werden oder an einer Störung der Blutgerinnung oder einer anderen Blutkrankheit leiden, einschliesslich der seltenen Erkrankung, der hepatischen Porphyrie;
-wenn Sie an Asthma leiden;
-wenn Sie Rheumamittel oder andere Schmerzmittel (z.B. Acetylsalicylsäure, Aspirin, Ibuprofen) oder andere Entzündungshemmer (Kortikosteroide) einnehmen;
-wenn Sie folgende Arzneimittel einnehmen: Lithium oder spezifische Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRIs, Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen), Digoxin (Arzneimittel bei Herzproblemen), Diuretika (Arzneimittel zur Erhöhung der Harnausscheidung), Arzneimittel (z.B. Metformin) zur Behandlung von Diabetes/Zuckerkrankheit mit Ausnahme von Insulin, Methotrexat (zur Behandlung von Arthritis und Krebserkrankungen), Ciclosporin oder Tacrolimus (bei Organtransplantation), Trimethoprim (bei Harnwegsinfektionen), Chinolon-Antibiotika (zur Behandlung von Infektionen), Voriconazol (zur Behandlung von Pilzinfektionen), Phenytoin (zur Behandlung von epileptischen Anfällen) oder Sulfinpyrazon (Gichtmittel);
-falls Sie während der Einnahme von Inflamac Dolo 25 Anzeichen oder Symptome bemerken, welche auf Schwierigkeiten mit dem Herzen oder den Blutgefässen hindeuten, wie Brustkorbschmerzen, Kurzatmigkeit, Schwäche oder undeutliches Sprechen, kontaktieren Sie unverzüglich Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin.
-bei der Anwendung von nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR), zu denen auch Inflamac Dolo 25 Kapseln gehört, wurde über Schmerzen im Brustkorb berichtet, die ein Anzeichen für eine möglicherweise schwere allergische Reaktion sein können, die Kounis-Syndrom genannt wird.
-Im Zusammenhang mit der Behandlung mit nicht-steroidalen Antirheumatika wurden schwerwiegende Hautreaktionen berichtet. Das höchste Risiko für derartige Reaktionen scheint zu Beginn der Therapie zu bestehen. Bei Auftreten von Hautausschlag, einschliesslich Fieber, Läsionen der Schleimhäute, Blasen oder sonstigen Anzeichen einer Allergie, sollten Sie die Behandlung mit Inflamac Dolo 25 einstellen und sich unverzüglich in medizinische Behandlung begeben, da dies die ersten Anzeichen einer sehr schwerwiegenden Hautreaktion sein können (siehe Rubrik "Welche Nebenwirkungen kann Inflamac Dolo 25 haben?" ).
-Inflamac Dolo 25 kann die Symptome einer Infektion (z.B. hohes Fieber) vermindern und somit die Diagnose der Infektion erschweren.
-Information zu den Hilfsstoffen
-Saccharose:
-Inflamac Dolo 25 enthält Saccharose. Bitte nehmen Sie Inflamac Dolo 25 erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunverträglichkeit leiden.
-Natrium:
-Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Kapsel, d.h. es ist nahezu "natriumfrei" .
-Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsfähigkeit, die Fahrtüchtigkeit und Fähigkeit, Werkzeuge oder Maschinen zu bedienen, beeinträchtigen. Insbesondere beim Auftreten von Schwindel, Sehstörungen sollten Sie auf das Führen eines Fahrzeuges oder auf das Bedienen von Maschinen verzichten.
-Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin, wenn Sie
-an anderen Krankheiten leiden,
--Allergien haben oder
-andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) anwenden.
-Darf Inflamac Dolo 25 während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?
-Sie sollten Inflamac Dolo 25 nicht einnehmen, es sei denn, es ist eindeutig notwendig und wird von einem Arzt / einer Ärztin verordnet. Bei Einnahme in den ersten 6 Monaten der Schwangerschaft sollte die Dosis so niedrig und die Behandlungsdauer so kurz wie möglich gehalten werden.
-Die Einnahme von nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR) ab der 20. Schwangerschaftswoche kann Ihrem ungeborenen Kind Schaden zufügen. Wenn Sie NSAR für mehr als 2 Tage einnehmen müssen, muss Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin möglicherweise die Fruchtwassermenge im Mutterleib und das Herz des ungeborenen Kindes überwachen.
-Sollten Sie schwanger sein oder eine Schwangerschaft planen, sollten Sie Inflamac Dolo 25 nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin einnehmen. Im letzten Drittel der Schwangerschaft darf Inflamac Dolo 25 nicht eingenommen werden.
-Stillzeit
-Inflamac Dolo 25 sollte während der Stillzeit nicht eingenommen werden, ausser Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin hat es Ihnen ausdrücklich erlaubt.
-Wie auch andere Entzündungshemmer, kann Inflamac Dolo 25 es erschweren, schwanger zu werden. Nach Absetzen des Arzneimittels endet dieser Effekt. Falls Sie eine Schwangerschaft planen oder Schwierigkeiten haben, schwanger zu werden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin.
-Wie verwenden Sie Inflamac Dolo 25?
-Wieviel Inflamac Dolo 25 soll eingenommen werden?
-Die empfohlene Dosierung darf nicht überschritten werden.
-Es sollte immer die niedrigste wirksame Dosis über die kürzest mögliche Zeitdauer eingenommen werden.
-Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren:
-1 Kapsel bis zu 3mal täglich mit reichlich Wasser ganz schlucken, vorzugsweise mit oder nach dem Essen.
-Vor der nächsten Einnahme ist ein Abstand von mindestens 4 bis 6 Stunden einzuhalten.
-Maximale Tagesdosis: Nehmen Sie nicht mehr als 3 Kapseln (75 mg) innerhalb von 24 Stunden ein, ausser auf ärztliche Verschreibung.
-Wie lange soll Inflamac Dolo 25 eingenommen werden?
-Nehmen Sie Inflamac Dolo 25 nicht länger als 3 Tage und nur zur Behandlung der oben aufgeführten Beschwerden ein.
-Sollten die Beschwerden anhalten oder sich verschlimmern, konsultieren Sie Ihren Arzt, Ihre Ärztin, damit der Grund abgeklärt werden kann. Eine ernsthafte Krankheit kann die Ursache sein.
-Wenn Sie mehr Inflamac Dolo 25 eingenommen haben als Sie sollten?
-Sollten Sie versehentlich mehr Kapseln eingenommen haben, wenden Sie sich unverzüglich an Ihren Arzt, an Ihre Ärztin.
-Kinder und Jugendliche unter 14 Jahren:
-Inflamac Dolo 25 darf bei Kindern und Jugendlichen unter 14 Jahren nicht angewendet werden. Die Anwendung und Sicherheit von Inflamac Dolo 25 bei Kindern und Jugendlichen unter 14 Jahren ist bisher nicht geprüft worden.
-Ältere Patienten:
-Ältere Patienten können empfindlicher auf das Arzneimittel reagieren als jüngere Erwachsene. Es ist besonders wichtig, dass ältere Patienten eventuelle Nebenwirkungen sofort Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin melden.
-Halten Sie sich an die in der Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt oder der Ärztin verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. mit Ihrer Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.
-Welche Nebenwirkungen kann Inflamac Dolo 25 haben?
-Nach Einnahme von Inflamac Dolo 25 können folgende Nebenwirkungen auftreten:
-Häufig auftretende Nebenwirkungen (bei 1 bis 10 von 100 Behandelten):
--Bauchschmerzen, Magenschmerzen, Durchfall, Übelkeit, Erbrechen, Blähungen, Verdauungsstörungen, verminderter Appetit;
--Kopfschmerzen, Benommenheit;
--Hautausschlag;
--Schwindel;
--Erhöhung der Leberenzymwerte.
-Gelegentlich auftretende Nebenwirkungen (bei 1 bis 10 von 1000 Behandelten):
--Herzklopfen, plötzliche und beklemmende Brustkorbschmerzen (Anzeichen von Herzinfarkt und Herzanfall)*;
--Atemnot, Atemschwierigkeiten beim Liegen, Schwellung der Füsse oder Beine (Anzeichen von Herzschwäche)*.
-Selten auftretende Nebenwirkungen (bei 1 bis 10 von 10000 Behandelten):
--Ungewöhnliche Müdigkeit;
--Juckender Hautausschlag;
--Geschwüre des Magen-Darm-Traktes, Blut im Stuhl oder Schwarzfärbung des Stuhls, Erbrechen von Blut, blutiger Durchfall;
--Allergische Reaktion einschliesslich Atemschwierigkeiten oder Schwierigkeiten beim Schlucken, Schwellung von Gesicht, Mund, Zunge oder Rachen, oft verbunden mit Ausschlag, Kollaps;
--Keuchende Atmung oder Kurzatmigkeit, Gefühl der Erstickung (Anzeichen von Asthma);
--Schwellungen an den Armen, Beinen und Füssen (Ödeme);
--Gelbfärbung der Haut oder der Augen (Anzeichen von Leberentzündung oder von Leberversagen).
-Sehr selten auftretende Nebenwirkungen (weniger als 1 von 10000 Behandelten):
--Blutungen oder Bildung ungewöhnlicher blauer Flecken;
--Wenig weisse Blutkörperchen (was zu hohem Fieber oder andauernden Halsschmerzen, häufigen Infektionen führen kann), wenig rote Blutkörperchen;
--Verstopfung, Entzündung der Mundschleimhaut, Entzündung und Rötung der Zunge, Geschmacksstörungen, Oberbauchkrämpfe;
--Jucken und Rötung der Haut, Haarausfall;
--Kribbeln oder Starrheit an den Händen oder Füssen, Zittern;
--Verschwommenes Sehen, Ohrensausen, Hörstörungen;
--Stimmungsschwankungen, Schlafstörungen, Verwirrtheit;
--Hautausschlag mit Blasen, abschälende Haut, purpurne Haut, Blasenbildung an Augen und Mund, Entzündung der Haut mit Schuppenbildung;
--Verfärbung des Urins (kann durch Blut oder Proteine im Urin verursacht sein) oder Veränderung der Harnmenge;
--Erhöhte Empfindlichkeit der Haut auf die Sonne;
--Krampfanfälle;
--Plötzliche und schwere Kopfschmerzen, Schwierigkeiten zu sprechen, starrer Nacken.
-Häufigkeit nicht bekannt (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden):
--Es kann zu einer schweren Hautreaktion, bekannt als DRESS Syndrom, kommen. Die Symptome von DRESS umfassen Hautausschlag, Fieber, geschwollene Lymphknoten und eine Zunahme von Eosinophilen (einer Form der weissen Blutkörperchen).
--Es kann zum plötzlichen Auftreten von Brustschmerzen und allergischen Reaktionen kommen (Zeichen eines Kounis-Syndroms).
-Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
-* Diese Häufigkeit kann bei Einnahme einer hohen Tagesdosis (150 mg) über eine längere Zeitdauer auftreten.
-Was ist ferner zu beachten?
-Haltbarkeit
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
-Lagerungshinweis
-Bei Raumtemperatur (15-25°C) und für Kinder unerreichbar aufbewahren.
-Weitere Hinweise
-Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
-Was ist in Inflamac Dolo 25 enthalten?
-1 Kapsel enthält
-Wirkstoffe
-25 mg Diclofenac-Natrium
-Hilfsstoffe
-Zucker-Stärke-Pellets (enthalten Saccharose, Glucose und Maisstärke), Methacryl-Copolymer-Dispersion 30 %, Povidone K30, Talkum, Nicotinamid, Diethylphthalat, Macrogol 400, Silikon-Antifoam-Emulsion.
-Kapselhülle: Gelatine, Titandioxid (E 171), Eisenoxid rot (E 172), Eisenoxid gelb (E 172), Eryhtrosin (E 127).
-Wo erhalten Sie Inflamac Dolo 25? Welche Packungen sind erhältlich?
-In Apotheken und Drogerien, ohne ärztliche Verschreibung.
-Packung zu 10 Kapseln.
-Zulassungsnummer
-57457 (Swissmedic)
-Zulassungsinhaberin
-Spirig Healthcare AG, 4622 Egerkingen
-Diese Packungsbeilage wurde im Juni 2024 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
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-Inflamac Dolo 25, capsules
-Qu’est-ce que l'Inflamac Dolo 25 et quand doit-il être utilisé?
-Inflamac Dolo 25 contient le principe actif diclofénac sodique. Cette substance appartient au groupe des anti-inflammatoires non stéroïdiens (AINS, inhibiteur de la synthèse des prostaglandines), et se caractérisent par leurs propriétés analgésiques, fébrifuges et anti-inflammatoires. L’effet s’installe en 30-60 minutes et dure environ 4-6 heures.
-Inflamac Dolo 25 convient exclusivement pour un traitement court (maximum 3 jours) des maux de tête, douleurs dentaires, douleurs menstruelles, douleurs articulaires et ligamentaires, douleurs dorsales, douleurs après blessures, et ils font également baisser la fièvre dans les états grippaux.
-Quand Inflamac Dolo 25 ne doit-il pas être utilisé?
--Si vous êtes allergique au diclofénac ou à l'un des excipients ou avez eu une insuffisance respiratoire ou des réactions cutanées assimilables à des allergies après la prise d'acide acétylsalicylique ou d'autres analgésiques ou antirhumatismaux, appelés médicaments anti-inflammatoires non stéroïdiens, par ex. gonflement du visage, des lèvres, de la langue, de la gorge et/ou des extrémités (signes d'un angio-œdème);
--Si vous êtes enceinte ou si vous allaitez (voir également la rubrique "Inflamac Dolo 25 peut-il être pris pendant la grossesse ou l'allaitement?" ;
--En cas d'ulcères gastriques et/ou duodénaux actifs ou de saignements gastro-intestinaux ou de perforation (ceci peut se traduire par une coloration noire des selles, du sang dans les selles ou des vomissements de matières d'aspect semblable au marc de café);
--En cas d’inflammations intestinales chroniques (maladie de Crohn ou colite ulcéreuse);
--En cas d'insuffisance hépatique ou rénale grave;
--En cas d'insuffisance cardiaque grave;
--En cas de traitement des douleurs postopératoires après une opération de pontage coronarien (ou d’utilisation de machine cœur-poumons);
--Chez les enfants et adolescents de moins de 14 ans. L’utilisation d’Inflamac Dolo 25 chez les enfants et adolescents de moins de 14 ans n'a pas été étudiée. Pour cette raison, Inflamac Dolo 25 ne doit pas être utilisé chez les enfants et adolescents de moins de 14 ans.
-Quelles sont les précautions à observer lors de l’utilisation d’Inflamac Dolo 25?
-Durant le traitement par l’Inflamac Dolo 25, des ulcères de la muqueuse gastro-intestinale supérieure, de rares saignements et dans quelques cas, des perforations gastro-intestinales peuvent survenir. Ces complications peuvent apparaître à tout moment durant le traitement et sans symptômes annonciateurs. Pour réduire ce risque, la plus faible dose efficace devrait être administrée pendant la durée de traitement la plus courte possible. Prévenez votre médecin si vous souffrez de maux d'estomac dont vous soupçonnez qu'ils pourraient être liés à la prise de ce médicament.
-La prudence est de mise si vous avez subi récemment une chirurgie de l’estomac ou de l’intestin, ou si une chirurgie de ce type est prévue prochainement.
-Les patients âgés peuvent réagir plus sensiblement au médicament que les jeunes adultes. Il est particulièrement important que les patients âgés informent immédiatement leur médecin s’ils remarquent d’éventuels effets secondaires.
-Dans les situations suivantes, vous ne devez prendre Inflamac Dolo 25 que sur ordonnance médicale et sous surveillance d’un médecin:
-si vous êtes actuellement traité pour une maladie grave;
-si vous avez déjà souffert d'un ulcère de l'estomac ou du duodénum;
-si vous souffrez d'une maladie du cœur ou des vaisseaux sanguins (maladies dites cardiovasculaires, y compris une tension artérielle élevée non contrôlée, insuffisance cardiaque, maladie cardiaque ischémique préexistante ou maladie artérielle périphérique), si vous avez déjà souffert d'un infarctus, d'apoplexie ou de thrombose veineuse, ou si vous présentez des facteurs de risque (comme hypertension, diabète, hyperlipidémie [cholestérol, triglycérides], tabagisme). Le traitement par Inflamac Dolo 25 n'est généralement pas recommandé dans ces cas. Pour certains analgésiques à action similaire, connus sous le nom des inhibiteurs de la COX-2, une augmentation du risque d'infarctus et d'apoplexie a été constatée à hautes doses et/ou lors de traitement de longue durée. On ignore si cette augmentation du risque s'applique également à Inflamac Dolo 25. Il est important d'utiliser la dose minimale efficace de Inflamac Dolo 25 pour soulager vos douleurs, et pour la durée la plus courte que possible, afin de réduire autant que possible les risques d'effets secondaires cardiovasculaires;
-si vous souffrez des troubles rénaux, si vous prenez des médicaments contre l'hypertension (p.ex. diurétiques, inhibiteurs ACE) ou en cas de fortes pertes de liquides, p.ex. du fait de fortes sudations ou de diarrhées; la prise d'Inflamac Dolo 25 peut affecter la fonction rénale et entraîner une augmentation de la pression artérielle et/ou des accumulations de liquides corporels (œdèmes);
-si vous souffrez d'une maladie du foie;
-si vous êtes traité avec des médicaments diluant le sang (anticoagulants) ou souffrez des troubles de la coagulation ou d'une autre maladie sanguine, y compris une maladie rare appelée "porphyrie hépatique" ;
-si vous souffrez d'asthme;
-si vous prenez des antirhumatismaux ou d'autres analgésiques (par ex. acide acétylsalicylique, aspirine, ibuprofène) ou d'autres produits anti-inflammatoires (corticoïdes);
-si vous prenez les médicaments suivants: lithium ou inhibiteurs spécifiques du recapture de la sérotonine (ISRS, médicaments pour traiter la dépression), digoxine (médicament en cas de problèmes cardiaques), diurétiques (médicaments pour augmenter la miction), médicaments (par ex. metformine) pour le traitement du diabète sucré, à l'exception de l'insuline, méthotrexate (pour le traitement de l'arthrite et du cancer), ciclosporine ou tacrolimus (en cas de transplantation d'organes), triméthoprime (en cas d'infections urinaires), antibiotiques de type quinolones (pour le traitement des infections), voriconazole (pour le traitement des infections fongiques), phénytoïne (pour le traitement des crises d'épilepsie) ou sulfinpyrazone (médicament contre la goutte).
--Si vous remarquez pendant la prise de Inflamac Dolo 25, des signes ou symptômes qui indiquent des troubles cardiaques ou des troubles des vaisseaux sanguins, comme des douleurs thoraciques, un essoufflement, des malaises ou des difficultés à parler, contactez immédiatement votre médecin.
-lors de l'utilisation d'anti-inflammatoires non stéroïdiens (AINS), y compris Inflamac Dolo 25 mg, des douleurs thoraciques ont été rapportées, pouvant être un signe d'une réaction allergique potentiellement grave appelée syndrome de Kounis.
-De graves réactions cutanées ont été signalées dans le cadre du traitement par des anti-inflammatoires non stéroïdiens. Le risque de telles réactions semble être plus important au début du traitement. En cas d’éruption cutanée, y compris de fièvre, de lésions des muqueuses, de vésicules ou d’autres signes d’allergie, vous devriez arrêter le traitement par Inflamac Dolo 25 et consulter immédiatement un médecin, car il peut s’agir des premiers signes d’une réaction cutanée grave (voir rubrique "Quels effets secondaires Inflamac Dolo 25 peut-il provoquer?" ).
-Inflamac Dolo 25 peut atténuer les symptômes d'une infection (par ex. une forte fièvre) et rendre ainsi plus difficile le diagnostic de l'infection.
-Informations sur les excipients
-Saccharose:
-Inflamac Dolo 25 contient du saccharose. Si votre médecin vous a informé(e) que vous avez une intolérance à certains sucres, contactez votre médecin avant de prendre ce médicament.
-Sodium:
-Ce médicament contient moins de 1 mmol (23 mg) de sodium par 1 capsule, c.-à-d. qu’il est essentiellement "sans sodium" .
-Ce médicament peut affecter les réactions, l'aptitude à la conduite et l'aptitude à utiliser des outils ou des machines. En cas de vertiges ou de troubles visuels, renoncer à conduire un véhicule ou à utiliser des machines.
-Veuillez informer votre médecin, votre pharmacien ou votre droguiste si
-vous souffrez d'une autre maladie,
-vous êtes allergique ou
-vous prenez déjà d'autres médicaments (même en automédication!).
-Inflamac Dolo 25 peut-il être pris pendant la grossesse ou l’allaitement?
-Vous ne devez pas prendre Inflamac Dolo 25, sauf si cela est clairement nécessaire et vous a été prescrit par un médecin. Lors des prises pendant les six premiers mois de la grossesse, la dose doit être aussi faible et la durée de traitement aussi courte que possible.
-La prise d’anti-inflammatoires non stéroïdiens (AINS) à partir de la 20e semaine de grossesse peut être nocive pour votre enfant à naître. Si vous devez prendre des AINS pendant plus de 2 jours, votre médecin devra peut-être surveiller votre quantité de liquide amniotique dans l’utérus et l'activité cardiaque de l'enfant à naître.
-Si vous êtes enceinte ou si vous planifiez une grossesse, ne prenez Inflamac Dolo 25 qu'après consultation de votre médecin. Ne pas prendre Inflamac Dolo 25 pendant le dernier trimestre de la grossesse.
-Allaitement
-Ne pas prendre Inflamac Dolo 25 si vous allaitez, sauf autorisation expresse de votre médecin.
-Comme les autres anti-inflammatoires, Inflamac Dolo 25 peut rendre plus difficile le fait de tomber enceinte. Cet effet cesse lorsque le traitement est arrêté. Veuillez en parler à votre médecin si vous désirez être enceinte ou si vous avez des difficultés à tomber enceinte.
-Comment utiliser Inflamac Dolo 25?
-Quelle quantité de Inflamac Dolo 25 faut-il prendre?
-La dose recommandée ne doit pas être dépassée.
-La dose efficace la plus faible doit toujours être prise pendant la durée la plus courte possible.
-Adultes et adolescents dès 14 ans:
-1 capsule jusqu'à 3 fois par jour maximum. Avaler la capsule entière avec suffisamment d'eau, de préférence pendant ou après les repas.
-Espacer les prises de 4 à 6 heures au minimum.
-Posologie journalière maximale: La dose maximale est de 3 capsules dans les 24 heures, sauf prescription médicale contraire.
-Combien de temps faut-il prendre Inflamac Dolo 25?
-Vous ne devez pas prendre Inflamac Dolo 25 pendant plus de 3 jours. Utiliser uniquement pour le traitement des douleurs citées ci-dessus.
-Si les douleurs persistent ou s'aggravent, consultez votre médecin, afin d'en trouver la raison. Une maladie grave peut en être la cause.
-Que faire si vous avez pris plus d’Inflamac Dolo 25 que vous n'auriez dû?
-Si vous avez pris accidentellement plus de capsules que recommandés, adressez-vous immédiatement à votre médecin.
-Enfants et adolescents de moins de 14 ans:
-Inflamac Dolo 25 ne doit pas être utilisé chez les enfants et adolescents de moins de 14 ans. L'utilisation et la sécurité d'Inflamac Dolo 25 chez les enfants et adolescents de moins de 14 ans n'ont jusqu’ici pas été étudiées.
-Patients âgés:
-Les patients âgés peuvent réagir de manière plus sensible aux effets du médicament que les jeunes adultes. Il est particulièrement important que les patients âgés signalent immédiatement à leur médecin des éventuels effets secondaires.
-Veuillez vous conformer au dosage figurant sur la notice d'emballage ou prescrit par votre médecin. Si vous estimez que l'efficacité du médicament est trop faible ou au contraire trop forte, veuillez vous adresser à votre médecin, à votre pharmacien ou à votre droguiste.
-Quels effets secondaires Inflamac Dolo 25 peut-il provoquer?
-La prise d’Inflamac Dolo 25 peut provoquer les effets secondaires suivants:
-Fréquent (concerne 1 à 10 personnes sur 100):
-douleurs abdominales, douleurs de l'estomac, diarrhée, nausées, vomissements, flatulences, troubles de la digestion, perte d'appétit;
-maux de tête, étourdissements;
-éruption cutanée;
-vertiges;
-augmentation des valeurs des enzymes hépatiques.
-Occasionnel (concerne 1 à 10 personnes sur 1000):
-palpitations, douleurs thoraciques soudaines et oppressantes (signes d'infarctus et de crise cardiaque)*;
-essoufflement, difficultés respiratoires en position couchée, gonflement des pieds ou des jambes (signes d'insuffisance cardiaque)*.
-Rare (concerne 1 à 10 personnes sur 10000):
-fatigue inhabituelle;
-éruption cutanée avec démangeaisons;
-ulcères du tractus gastro-intestinal, sang dans les selles ou coloration noire des selles, vomissement de sang, diarrhée sanguinolente;
-réaction allergique y compris difficultés respiratoires ou difficultés pour avaler, gonflement du visage, de la bouche, de la langue ou de la gorge, souvent accompagné d'éruption cutanée, collapsus;
-respiration haletante ou souffle court, sensation d'étouffement (signes d'asthme);
-gonflement des bras, des jambes ou des pieds (œdème);
-coloration jaune de la peau ou des yeux (signes d'hépatite ou d'insuffisance hépatique).
-Très rare (concerne moins d’une personne sur 10000):
-saignements ou formation inhabituelle de bleus;
-peu de globules blancs (ce qui peut conduire à une fièvre élevée, des maux de gorge durables, des infections fréquentes), peu de globules rouges;
-constipation, inflammation de la muqueuse buccale, inflammation et rougeur de la langue, troubles du goût, crampes à l'estomac;
-démangeaisons et rougeur de la peau, chute des cheveux;
-fourmillements ou engourdissement des mains ou des pieds, tremblements;
-vision troublée, sifflement d'oreille, troubles de l'audition;
-changements d'humeur, difficultés de sommeil, confusion;
-éruption cutanée avec vésicules, desquamation, peau violacée, formation de vésicules au niveau des yeux et de la bouche, inflammation de la peau avec formation de squames;
-coloration des urines (peut être engendrée par du sang ou des protéines dans les urines) ou modification de la quantité d'urine;
-sensibilité accrue de la peau au soleil;
-convulsions;
-maux de tête violents et soudains, difficultés à parler, nuque raidie.
-Fréquence inconnue (ne peut être estimée sur la base des données disponibles):
--Il peut se produire une réaction cutanée sévère, connue sous le nom de syndrome DRESS. Les symptômes du syndrome DRESS incluent éruption cutanée, fièvre, ganglions lymphatiques gonflés et augmentation des éosinophiles (une forme de globules blancs).
--Des douleurs à la poitrine et de réactions allergiques (signes d’un syndrome de Kounis) peuvent apparaître soudainement.
-Si vous remarquez des effets secondaires, veuillez en informer votre médecin, votre pharmacien ou votre droguiste. Ceci vaut en particulier pour les effets secondaires non mentionnés dans cette notice d’emballage.
-* Cette fréquence peut apparaître lors de la prise d'une dose quotidienne élevée (150 mg) sur une longue période.
-À quoi faut-il encore faire attention?
-Stabilité
-Ce médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention "EXP" sur le récipient.
-Remarques concernant le stockage
-Conserver à température ambiante (15-25 °C) et hors de la portée des enfants.
-Remarques complémentaires
-Pour de plus amples renseignements, consultez votre médecin, votre pharmacien ou votre droguiste, qui disposent d'une information détaillée destinée aux professionnels.
-Que contient Inflamac Dolo 25?
-1 capsule contient
-
- +Que contient DAFLON?
- +
-25 mg de diclofénac sodique
- +Daflon 500 mg
- +1 comprimé pelliculé contient: Fraction flavonoïque purifiée, micronisée 500 mg comprenant 450 mg de diosmine et 50 mg de flavonoïdes exprimés en hespéridine.
-Shpères de sucre (contient saccharose, glucose et amidon de maïs), méthacrylique-copolymère dispersion 30 %, povidone K30, talc, nicotinamide, phtalate de diéthyle, macrogols 400, emulsion anti-mousse de silicone.
-Coque de la capsule: Gélatine, dioxyde de titane (E 171), oxyde de fer rouge (E 172), oxyde de fer jaune (E 172), érythrosine sodique (E 127).
-Où obtenez-vous Inflamac Dolo 25? Quels sont les emballages à disposition sur le marché?
- +Daflon 500 mg comprimé pelliculé: Carboxyméthylamidon sodique (Type A), cellulose microcristalline, gélatine, stéarate de magnésium, talc, glycérol, hypromellose, macrogol 6000, laurylsulfate de sodium, oxyde de fer jaune (E172), oxyde de fer rouge (E172), dioxyde de titane (E171). Contient au maximum 1.14 mg de sodium par comprimé pelliculé.
- +Où obtenez-vous DAFLON? Quels sont les emballages à disposition sur le marché?
-Emballage de 10 capsules.
-Numéro d’autorisation
-57457 (Swissmedic)
-Titulaire de l’autorisation
-Spirig HealthCare SA, 4622 Egerkingen
-Cette notice d'emballage a été vérifiée pour la dernière fois en juin 2024 par l'autorité de contrôle des médicaments (Swissmedic).
- +Daflon 500 mg comprimé pelliculé:
- +Boîte de 30 comprimés pelliculés sous plaquettes thermoformées.
- +Boîte de 60 comprimés pelliculés sous plaquettes thermoformées.
- +Boîte de 120 comprimés pelliculés sous plaquettes thermoformées.
- +Boîte de 180 comprimés pelliculés sous plaquettes thermoformées.
- +Numéro d'autorisation
- +40380 (Swissmedic).
- +Titulaire de l'autorisation
- +SERVIER (SUISSE) S.A., 1202 Genève.
- +
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