| 24 Changements de l'information destinée aux patients Rennie Spearmint |
-Remarque pour les diabétiques: 1 comprimé à sucer de Rennie Peppermint contient 0.475 g de saccharose. Ce médicament contient 0.95 g d'hydrates de carbone digestibles par dose simple (max. 2 comprimés à sucer). Rennie Peppermint convient aux personnes diabétiques.
-Comilorid-Mepha/-mite Tabletten
-Was ist Comilorid-Mepha und wann wird es angewendet?
-Comilorid-Mepha ist ein Arzneimittel mit zwei Wirksubstanzen, welche beide die Salz- und Wasserausscheidung der Niere erhöhen. Die Wirksubstanz Amilorid ist ein Arzneimittel, das in die Gruppe der Antikaliuretika gehört (sogenannt kaliumsparende Arzneimittel); Amilorid ist ebenfalls ein schwaches Diuretikum (wasserausscheidendes Arzneimittel). Die Wirksubstanz Hydrochlorothiazid ist ein Arzneimittel, das in die Gruppe der Diuretika gehört.
-Die Kombination dieser beiden Substanzen, die als Diuretika bezeichnet werden, bewirkt, dass unerwünschte Verluste von Kalium und Magnesium vermindert werden.
-Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin hat Ihnen Comilorid-Mepha verschrieben, um Ihre Blut-Kaliumwerte normal zu halten.
-Das Arzneimittel dient zur Senkung des erhöhten Blutdruckes. Comilorid-Mepha ermöglicht auch die Behandlung von Ödemen (Ansammlung von Wasser an den Knöcheln, Füssen oder in den Beinen als Folge einer Herzschwäche), oder Aszites (Ansammlung von Wasser in der Bauchhöhle) als Folge einer Leberzirrhose (eine Erkrankung der Leber).
-Wann darf Comilorid-Mepha nicht eingenommen / angewendet werden?
-Comilorid-Mepha soll nicht angewendet werden, wenn Sie
-auf einen Wirkstoff oder Bestandteil der Tablette überempfindlich reagieren (siehe "Was ist in Comilorid-Mepha enthalten?" );
-auf Sulfonamide überempfindlich reagieren (fragen Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie nicht wissen, was Sulfonamide sind);
-bereits über hohe Kaliumkonzentration im Blut verfügen;
-andere Arzneimittel oder Salze einnehmen, um Ihre Kaliumkonzentration im Blut zu erhöhen, sowie Diätsalze, die Kalium enthalten, einnehmen;
-an Nierenkrankheiten leiden;
-schwanger sind oder stillen.
-Wenn Sie nicht sicher sind, ob Sie Comilorid-Mepha einnehmen sollen, so fragen Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin.
-Darf Comilorid-Mepha während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen / angewendet werden?
-Comilorid-Mepha darf in der Schwangerschaft (die Anwendung während der Schwangerschaft ist nicht geprüft) und in der Stillzeit (Bestandteile des Arzneimittels gehen in die Muttermilch über) nicht verwendet werden.
-Wie verwenden Sie Comilorid-Mepha?
-Nehmen Sie Comilorid-Mepha genau so ein, wie es Ihnen Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin verschrieben hat. Es ist sehr wichtig, Comilorid-Mepha so lange einzunehmen, wie es Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin verschrieben hat. Nehmen Sie nicht mehr Tabletten ein, als Ihnen verschrieben wurde und ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.
-Die folgenden Dosierungsrichtlinien gelten für Comilorid-Mepha und Comilorid-Mepha mite Tabletten (zwei Tabletten Comilorid-Mepha mite enthalten die gleiche Wirkstoffmenge wie eine Tablette Comilorid-Mepha).
-Die Tabletten Comilorid-Mepha und Comilorid-Mepha mite dürfen an der Bruchrille zur erleichterten Einnahme geteilt werden, nicht aber zur Dosierung einer Teildosis.
-Behandlung von Bluthochdruck, Oedemen, Leberzirrhose mit Aszites
-Die Anfangsdosis beträgt in der Regel eine Tablette Comilorid-Mepha oder zwei Tabletten Comilorid-Mepha mite einmal täglich oder aufgeteilt in Einzeldosen.
-Comilorid-Mepha kann mit einem Glas Wasser eingenommen werden.
-Es ist wichtig, dass Sie unter der Behandlung mit Comilorid-Mepha die Kontrolluntersuchungen bei Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin regelmässig einhalten, damit er bzw. sie die Therapie individuell Ihren Beschwerden anpassen kann.
-Falls Sie eine Dosis vergessen, holen Sie die Einnahme nicht mit einer Extradosis nach, sondern nehmen Sie die nächste Dosis zum üblichen Zeitpunkt gemäss dem Dosierungsschema ein.
-Im Falle einer Überdosierung sollten Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin sofort kontaktieren, so dass die nötigen Massnahmen getroffen werden können. Die zu erwartenden Symptome beinhalten Benommenheit und Schwindel aufgrund einer Reduktion des Blutdruckes, starken Durst, Verwirrung, eine Veränderung der ausgeschiedenen Urinmenge und/oder schnelles Herzklopfen.
-Welche Nebenwirkungen kann Comilorid-Mepha haben?
-Die folgenden Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Comilorid-Mepha (Amiloridhydrochlorid/Hydrochlorothiazid), Amiloridhydrochlorid allein oder Hydrochlorothiazid allein auftreten.
-Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Behandelten)
-Kopfschmerzen, Schwäche, Schwindel, Müdigkeit. Übelkeit, Appetitlosigkeit, Durchfall, Bauchschmerzen und -krämpfe. Unregelmässiger Herzschlag (Herzrhythmusstörungen), der zu Bewusstlosigkeit und Schwindelgefühl führen kann. Atemnot. Erhöhter Blutzuckerspiegel und erhöhtes Kalium im Blut (mögliche Hinweise sind Müdigkeit, Muskelschwäche (z.B. in den Beinen) und Herzrhythmusstörungen), was bei Untersuchungen festgestellt werden kann. Gliederschmerzen.
-Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Behandelten)
-Beeinträchtigung des Geschmacksempfindens, Mundtrockenheit, Erbrechen, Völlegefühl, Verstopfung, Blähungen und Verdauungsstörungen. Schneller Herzschlag oder Herzrasen, Benommenheit, wenn Sie schnell aufstehen, Brustenge (Angina pectoris). Verstopfte Nase und Schluckauf. Dehydrierung und Durst aufgrund des Flüssigkeitsentzugs (mögliche Symptome sind trockener Mund und Zunge, Kopfschmerzen, Konzentrationsmangel, Müdigkeit, Schwäche, Hauttrockenheit, Dunkelfärbung des Urins), Gicht. Muskelkrämpfe, Gelenkschmerzen, Brust- und Rückenschmerzen. Impotenz. Schlafstörungen, Nervosität, Depression und Verwirrung. Erhöhter (nächtlicher) Harndrang, Schwierigkeiten und/oder Schmerzen beim Wasserlassen und Harninkontinenz. Sehstörungen. Bei Untersuchungen des Blutes festgestellte Veränderungen (z.B. erhöhter Cholesterinspiegel, erniedrigte Natriumwerte, verminderte Glukosetoleranz) im Blut. Missempfindungen wie Taubheitsgefühle, Kribbeln, Brennen oder Nadelstiche. Vermehrtes Schwitzen und Hitzegefühl.
-Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Behandelten)
-Bei Untersuchungen des Blutes festgestellte Veränderungen (z.B. erniedrigter Magnesiumspiegel, erniedrigter Chloridspiegel oder erhöhter Calciumspiegel.) Muskelschwäche, Herzrasen (einige Symptome von erniedrigtem Kaliumspiegel im Blut). Metabolische Azidose (stoffwechselbedingte Übersäuerung des Blutes; Anzeichen können Übelkeit, Erbrechen, Müdigkeit sowie schnellere und tiefere Atmung sein). Kreislaufkollaps. Allergische Reaktionen bis hin zum anaphylaktischen Schock (Anzeichen können u.a. Atem- oder Schluckbeschwerden, Kollaps, Rötung, Blasen, Hautabschälung, Muskelschmerzen, Schüttelfrost, ein allgemeines Gefühl von Unwohlsein, Geschwüre im Mund, Augen oder Genitalien sein). Wenn Sie eine dieser Nebenwirkungen bemerken, unterbrechen Sie die Einnahme von Comilorid-Mepha und suchen Sie sofort einen Arzt bzw. eine Ärztin auf. Möglicherweise benötigen Sie eine dringende medizinische Behandlung.
-Blutungen im Magen-Darm-Trakt (Anzeichen können u.a. Blut im Stuhl oder Dunkelfärbung des Stuhls sein). Aktivierung eines wahrscheinlich bereits bestehenden Magengeschwürs. Entzündungen der Blutgefässe im Allgemeinen oder der Blutgefässe der Haut (mit Symptomen wie Hautrötung, Hautreaktionen oder einer Blasenbildung oder Ablösung der Haut). Verminderte Nierenfunktion (Anzeichen können Abgeschlagenheit, Müdigkeit, Blutdruckanstieg, Flüssigkeitseinlagerungen z.B. an den Beinen oder eine Veränderung der Harnmenge sein). Gelbsucht, Juckreiz, heller Stuhl (u.a. Symptome einer Gallenstauung (Cholestase)), Leberprobleme wie z.B. Gelbsucht (Anzeichen können u.a. Gelbfärbung der Haut oder des Augenweiss sein und Gelbsehen (Xanthopsie)). Husten, Nesselfieber (Urtikaria).
-Sehr selten (betrifft weniger als 1 von 10'000 Behandelten)
-Veränderungen des Blutbildes: Blutarmut, kann zu ungewöhnlicher Müdigkeit oder Blässe der Bindehaut und der Haut um die Augen führen, geringe Anzahl von Blutplättchen führt zu einer weniger effektiven Blutgerinnung und damit zu einem erhöhten Risiko für längere Blutungen. Verminderte Anzahl der weissen Blutkörperchen, die helfen Infektionen zu verhindern und zu bekämpfen, was zu einem erhöhten Risiko für häufige und seltene Infektionen führt (siehe "Wann ist bei der Einnahme/Anwendung von Comilorid-Mepha Vorsicht geboten?" ). Enzephalopathie, eine Funktionsstörung des Gehirns, die sich durch Zittern, Schläfrigkeit, Benommenheit äussern kann. Erhöhter Augeninnendruck, Tinnitus, Lungenentzündung. Akute Atemnot (Anzeichen sind schwere Atemnot, Fieber, Schwäche und Verwirrtheit). Entzündungen der Mundschleimhaut und Speicheldrüsen, Entzündung der Bauchspeicheldrüse (Anzeichen können u.a. Übelkeit und Erbrechen mit Schmerzen in der Magengegend und im Rücken sein. Informieren Sie in diesem Fall unverzüglich Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin). Hautirritationen, Hautauschlag und rote Flecken auf der Haut, erhöhte Lichtempfindlichkeit, Haarausfall. Nierenentzündung (Anzeichen können veränderte Urinausscheidung, trüber oder bräunlicher Urin, Müdigkeit, Abgeschlagenheit sein). Schwierigkeiten beim Atmen, entzündliche Veränderungen der Lunge, akute Ansammlung von Flüssigkeit im Lungengewebe (Lungenödem) mit Schock.
-Häufigkeit nicht bekannt (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden)
-Haut- und Lippenkrebs (nicht-melanozytärer Hautkrebs). Verschlechterung des Sehvermögens oder Schmerzen in den Augen aufgrund einer Erhöhung des Augeninnendrucks (mögliches Anzeichen einer Flüssigkeitsansammlung im Gefässbett des Auges (Aderhauterguss) oder eines akuten Winkelblockglaukoms). Vorübergehendes verschwommenes Sehen. Starrzustand des ganzen Körpers bei Bewusstsein. Verringerte Libido. Ein allgemeines Gefühl des Unwohlseins, Brustschmerzen, Schwäche, Fieber. Nacken- und Schulterschmerzen. Erhöhung der gelösten Urinmenge, Blasenkontraktionen, die zu einer Erhöhung der Häufigkeit des Wasserlösens führen könnte. Erhöhte Zuckerausscheidung mit dem Harn, die bei einem Urintest aufgezeigt wird.. Abnormale Leberfunktion, abnormale Werte der Leber- oder Nierenfunktion, die bei Blut- oder Urintests aufgezeigt werden. Erhöhte Kaliumwerte im Blut, die bei Untersuchungen festgestellt werden.
-Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Während der Behandlung mit Comilorid-Mepha sollten Sie weitere Arzneimittel nur dann einnehmen, wenn Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin damit einverstanden ist. Teilen Sie Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihrer Ärztin oder Apothekerin umgehend mit, wenn solche oder andere ungewöhnliche Symptome auftreten.
-Darüber hinaus sollten Sie Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin umgehend jegliche unerwarteten Veränderungen der Haut zeigen, die Sie während der Behandlung mit Comilorid-Mepha beobachten.
-Was ist ferner zu beachten?
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
-Lagerungshinweis
-In der Originalverpackung, vor Feuchtigkeit geschützt und bei Raumtemperatur (15-25°C) lagern.
-Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
-Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
-Was ist in Comilorid-Mepha enthalten?
-Wirkstoffe
-Comilorid-Mepha mite:
-1 Tablette enthält 2,5 mg Amiloridhydrochlorid (entspricht 2,84 mg Amiloridhydrochlorid-Dihydrat) und 25 mg Hydrochlorothiazid.
-Comilorid-Mepha:
-1 Tablette enthält 5 mg Amiloridhydrochlorid (entspricht 5,68 mg Amiloridhydrochlorid-Dihydrat) und 50 mg Hydrochlorothiazid.
-Hilfsstoffe
-Lactose-Monohydrat, Maisstärke, mikrokristalline Cellulose, Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A), Magnesiumstearat, Talkum, hochdisperses Siliciumdioxid, rotes und gelbes Eisenoxid (E172).
-Wo erhalten Sie Comilorid-Mepha? Welche Packungen sind erhältlich?
-In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.
-Comilorid-Mepha mite 2,5 mg/25 mg Tabletten (mit Bruchrille): Packungen zu 30 und 100 Tabletten.
-Comilorid-Mepha 5 mg/50 mg Tabletten (mit Bruchrille): Packungen zu 20 und 100 Tabletten.
-Zulassungsnummer
-50477 (Swissmedic).
-Zulassungsinhaberin
-Mepha Pharma AG, Basel.
-Diese Packungsbeilage wurde im August 2022 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
-Interne Versionsnummer: 6.4
-Comilorid-Mepha/-mite comprim
-Perilox
-Was ist Perilox und wann wird es angewendet?
-Perilox ist ein Arzneimittel zur äusserlichen Behandlung der verschiedenen Erscheinungsformen der Rosacea und der peroralen Dermatitis. Perilox bewirkt eine Rückbildung der Papeln, Pusteln und der Hautveränderung.
-Auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin.
-Wann darf Perilox nicht angewendet werden?
-Perilox darf bei Kindern nicht angewendet werden.
-Perilox darf bei Patienten mit Cockayne-Syndrom nicht angewendet werden (siehe "Wann ist bei der Anwendung von Perilox Vorsicht geboten?" ).
-Bei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber einem Bestandteil des Präparates darf Perilox nicht angewendet werden.
-Wann ist bei der Anwendung von Perilox Vorsicht geboten?
-Vermeiden Sie den Kontakt von Perilox mit den Augen oder Schleimhäuten. Falls es doch dazu kommt, spülen Sie die Crème sorgfältig mit warmem Wasser ab.
-Wenn es zu einer Hautreizung kommt, wenden Sie Perilox weniger häufig an oder unterbrechen Sie die Behandlung. Falls nötig, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt/Ihre Ärztin.
-Vermeiden Sie starkes Sonnenlicht (Sonnenbaden) oder die Anwendung von UV-Bestrahlung (Solarium, Höhensonne) während der Behandlung mit Perilox. Metronidazol kann durch UV-Licht inaktiviert werden.
-Der Wirkstoff in Perilox ist ein Nitroimidazolabkömmling, der bei Patienten mit einer Blutdyskrasie (Blutwertveränderung) sowie bei schweren Leberschäden nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung angewendet werden darf. Bitte informieren Sie Ihren Arzt/Ihre Ärztin, wenn bei Ihnen eine Blutdyskrasie bekannt ist.
-Cockayne-Syndrom: Bei Patienten mit Cockayne-Syndrom wurden Fälle von schwerer irreversibler Lebertoxizität/akutem Leberversagen, einschliesslich Fälle mit tödlichem Ausgang und einem sehr schnellen Einsetzen nach Einleitung einer systemischen Anwendung von Metronidazol berichtet (siehe "Wann darf Perilox nicht angewendet werden?" ).
-Vermeiden Sie eine länger als vorgesehene und unnötige Anwendung von Perilox. Sie sollten die empfohlene Anwendungsdauer nicht überschreiten.
-Wechselwirkungen mit systemisch wirkenden Arzneimitteln (d.h. mit Arzneimittel, die über den Blutkreislauf auf den ganzen Körper wirken) sind unwahrscheinlich, da die Absorption (die Fähigkeit durch die Haut in den Körper zu gelangen) bei äußerlich angewendetem Metronidazol gering ist. Nach gleichzeitiger Einnahme von Metronidazol und Alkohol traten bei einigen Patienten Übelkeit, Erbrechen, Hautrötung, Herzrasen und Atemnot auf.
-Die Anwendung von Perilox kann Wechselwirkungen mit Arzneimitteln zur Blutverdünnung (Antikoagulantien) verursachen (z. B. Warfarin oder Cumarin).
-Bitte fragen Sie Ihren Arzt/Ihre Ärztin um Rat, wenn Sie Arzneimittel zur Blutverdünnung einnehmen, oder wenn Sie an einer anderen Bluterkrankung leiden.
-Dieses Arzneimittel enthält Benzylalkohol (15 mg/g Crème) und Cetylalkohol. Benzylalkohol kann allergische Reaktionen und lokale Reizungen hervorrufen. Cetylalkohol kann örtlich begrenzt Hautreizungen (z. B. Kontaktdermatitis) hervorrufen.
-Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie
-an anderen Krankheiten leiden,
--Allergien haben oder
-andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden!
-Darf Perilox während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit angewendet werden?
-Wenn Sie schwanger sind, es werden möchten oder stillen, sollten Sie Perilox nur auf ausdrückliche Verordnung des Arztes oder der Ärztin anwenden.
-Die Sicherheit einer Anwendung von Perilox in der Schwangerschaft ist nicht ausreichend belegt. Insbesondere für die Frühschwangerschaft liegen widersprüchliche Berichte über Risiken für das ungeborene Kind bei Anwendung von Metronidazol, dem Wirkstoff aus Perilox, vor. Perilox soll deshalb im 1. Schwangerschaftsdrittel nicht angewendet werden. Die Anwendung von Perilox im 2. und 3. Schwangerschaftsdrittel soll nur nach sorgfältiger Abwägung durch Ihren Arzt/Ihrer Ärztin erfolgen.
-Der Wirkstoff Metronidazol tritt in die Muttermilch über. Perilox soll deshalb während der Stillzeit nicht angewendet werden.
-Wie verwenden Sie Perilox?
-Perilox muss gemäss der Verschreibung Ihres Arztes oder Ihrer Ärztin angewendet werden.
-Erwachsene
-Sofern Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin nichts anderes verordnet hat, tragen Sie Perilox zweimal täglich auf die befallenen Hautstellen auf.
-Die zu behandelnden Hautstellen sollten vor dem Auftragen mit einem milden Reinigungsmittel gewaschen werden. Nachdem Sie Perilox aufgetragen haben, können Sie Kosmetika anwenden, die weder komedogen (die Hautporen verstopfend) oder adstringierend (die Hautporen zusammenziehend) sind.
-Die durchschnittliche Dauer der Behandlung ist in der Regel 12 Wochen. Die empfohlene Behandlungsdauer sollte nicht überschritten werden. Wenn jedoch ein eindeutiger Nutzen erkennbar ist, kann vom verordnenden Arzt/Ärztin je nach Schweregrad der Erkrankung eine Fortsetzung der Therapie für weitere 3 bis 4 Monate in Erwägung gezogen werden. Wenn sich keine deutliche klinische Besserung zeigt, sollte die Therapie beendet werden.
-Für ältere Patienten muss die Dosierung nicht angepasst werden.
-Kinder und Jugendliche
-Die Anwendung und Sicherheit von Perilox bei Kindern und Jugendlichen ist bisher nicht geprüft worden.
-Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.
-Welche Nebenwirkungen kann Perilox haben?
-Folgende Nebenwirkungen können bei der Anwendung von Perilox auftreten:
-Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Behandelten):
-Trockene Haut, Erytheme (Hautrötung und Entzündung), Juckreiz, Hautbeschwerden (Brennen, Schmerzen an der Haut/Stechen), Hautreizung, Verschlechterung der Rosazea
-Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Behandelten): Hypästhesie (eingeschränktes Schmerzempfinden und Erregbarkeit der Haut), Parästhesie (Missempfindung), Dysgeusie (metallischer Geschmack), Übelkeit
-Häufigkeit nicht bekannt (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden): Kontaktdermatitis (Hautreaktion, die durch Kontakt mit Allergen entsteht), Schwellung des Gesichts
-Sollten Sie jedoch irgendwelche Beschwerden allergischer Natur haben, ist jede Art von Arzneimittel zur äusserlichen Anwendung mit Vorsicht zu verwenden.
-Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
-Was ist ferner zu beachten?
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit „EXP“ bezeichneten Datum verwendet werden.
-Lagerungshinweis
-Bei Raumtemperatur (15°C-25°C) und in der Originalverpackung aufbewahren.
-Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
-Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
-Was ist in Perilox enthalten?
-1 g Crème enthält:
-Wirkstoff: 20 mg Metronidazol
-Hilfsstoffe: Octyldodecanol, Stearinsäure, Glycerolmonostearat 40-55, Macrogolcetostearylether, Benzylalkohol, Cetylalkohol, Duftstoffe, (Natriumhydroxid, gereinigtes Wasser
-Wo erhalten Sie Perilox? Welche Packungen sind erhältlich?
-In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.
-Perilox Crème: Tube zu 40 g
-Zulassungsnummer
-50483 (Swissmedic)
-Zulassungsinhaberin
-Drossapharm AG, Basel
-Diese Packungsbeilage wurde im Oktober 2024 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
-P
-Livostin Augentropfen
-Was sind Livostin Augentropfen und wann werden sie angewendet?
-Livostin Augentropfen ist ein Arzneimittel zur Behandlung von Allergien im Augenbereich. Seine Wirkung setzt rasch ein und hält mehrere Stunden lang an. Livostin Augentropfen lindern rasch die typischen Zeichen von Bindehautentzündungen saisonaler allergischer Art, wie Juckreiz im Auge, Rötung, Schwellung der Bindehaut und der Augenlider und Tränenfluss.
-Was sollte dazu beachtet werden?
-Hinweis für Kontaktlinsenträger: Weiche, hydrophile Kontaktlinsen sollten während einer Behandlung mit Livostin Augentropfen nicht getragen werden.
-Wann dürfen Livostin Augentropfen nicht angewendet werden?
-Bei Überempfindlichkeit gegen einen der Inhaltsstoffe dürfen Livostin Augentropfen nicht angewendet werden. Falls Sie sich unsicher sind, fragen Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.
-Wann ist bei der Anwendung von Livostin Augentropfen Vorsicht geboten?
-Livostin Augentropfen ohne ärztliche Verschreibung nicht länger als 2 Wochen anwenden. Wenn nach dieser Zeit die Symptome anhalten, ist der Arzt bzw. die Ärztin zu konsultieren. Auf Verordnung des Arztes bzw. der Ärztin kann das Arzneimittel länger als 2 Wochen angewendet werden. In diesem Fall soll es jedoch nicht länger als 3 Monate ohne ärztliche Kontrollen angewendet werden.
-Kinder unter 6 Jahren sollen Livostin Augentropfen nicht anwenden.
-Nach dem Eintropfen von Livostin Augentropfen kann es zu unerwünschten Wirkungen wie Augenreizung, Schmerzen, Schwellungen, Juckreiz, Rötungen, Brennen in den Augen, tränenden Augen und verschwommenem Sehen kommen, was die Sehkraft beeinträchtigen kann. Patienten sollen darum nur mit Vorsicht am Strassenverkehr teilnehmen oder Maschinen bedienen.
-Dieses Arzneimittel enthält 0,15 mg Benzalkoniumchlorid und 9,5 mg Phosphate pro ml Suspension.
-Benzalkoniumchlorid kann von weichen Kontaktlinsen aufgenommen werden und kann zur Verfärbung der Kontaktlinsen führen. Sie müssen die Kontaktlinsen vor der Anwendung dieses Arzneimittels entfernen und dürfen sie erst nach 15 Minuten wieder einsetzen.
-Benzalkoniumchlorid kann auch Reizungen am Auge hervorrufen, insbesondere, wenn Sie trockene Augen oder Erkrankungen der Hornhaut (durchsichtige Schicht an der Vorderseite des Auges) haben. Wenden Sie sich an Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn nach der Anwendung dieses Arzneimittels ein ungewöhnliches Gefühl, Brennen oder Schmerz im Auge auftritt.
-Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin, wenn Sie
-an anderen Krankheiten leiden,
--Allergien haben oder
-andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden!
-Dürfen Livostin Augentropfen während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit angewendet werden?
-Aufgrund der bisherigen Erfahrungen ist bei bestimmungsgemässer Anwendung kein Risiko für das Kind bekannt. Systematische wissenschaftliche Studien wurden aber nie durchgeführt. Livostin Augentropfen dürfen während der Schwangerschaft nur mit Genehmigung des Arztes bzw. der Ärztin angewendet werden. Die Anwendung von Livostin Augentropfen während der Stillzeit wird nicht empfohlen.
-Wie verwenden Sie Livostin Augentropfen?
-Fläschchen vor Gebrauch schütteln. Um die Sterilität der Augentropfen zu erhalten, Tropferspitze weder mit den Händen noch mit dem Auge berühren. Wenn vom Arzt bzw. der Ärztin nicht anders verordnet, werden Livostin Augentropfen wie folgt angewendet:
-Erwachsene und Jugendliche über 12 Jahre: Pro Auge 2 x täglich 1 Tropfen. Bei starken Beschwerden kann die Dosierung auf 3-4 x täglich 1 Tropfen erhöht werden.
-Kinder von 6-12 Jahren: Pro Auge 2 x täglich 1 Tropfen.
-Halten Sie sich an die in der Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt oder der Ärztin verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihrer Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.
-Welche Nebenwirkungen können Livostin Augentropfen haben?
-Sehr häufig (betrifft mehr als einen von 10 Behandelten)
--Augenreizungen
-Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Behandelten)
--Kopfschmerzen
--Augenschmerzen
--Verschwommensehen
-Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Behandelten)
--Schwellungen der Augenlider
-Häufigkeit nicht bekannt (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden)
--Reaktionen an der Applikationsstelle, diese können sich folgendermassen äussern: Brennen, Rötung, Schmerzen, Schwellung oder Jucken der Augen, sowie als tränende Augen und verschwommenes Sehen
--Bindehautentzündung
--Schwellungen der Augen
--Entzündung des Augenlids
--Blutansammlung im Auge
--Überempfindlichkeitsreaktionen
--Allergische Reaktionen (Anaphylaxie)
--Schwellung des Gesichts (Angioödem), dabei kann auch angrenzendes Gewebe, wie z.B. Lippen, Wangen oder Augenlider betroffen sein
--Reizung der Hautstellen, die mit dem Arzneimittel in Kontakt gekommen sind
--Nesselfieber
--Herzklopfen
-Wenn Sie an einer schweren Schädigung der Hornhaut (durchsichtige Schicht an der Vorderseite des Auges) leiden, können Phosphate aufgrund einer Calciumanreicherung während der Behandlung in sehr seltenen Fällen Trübungen (wolkige Flecken) der Hornhaut verursachen.
-Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
-Was ist ferner zu beachten?
-Haltbarkeit
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
-Aufbrauchsfrist nach Anbruch
-Fläschchen nach Gebrauch sofort schliessen. Angebrochene Packung nicht länger als 1 Monat verwenden
-Lagerungshinweis
-Bei Raumtemperatur (15-25 °C) lagern. Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
-Den 1 Monat nach Anbruch der Flasche eventuell verbleibenden Rest können Sie Ihrer Abgabestelle (Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. Ärztin, Apothekerin oder Drogistin) zum fachgerechten Entsorgen bringen.
-Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. lhre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
-Was ist in Livostin Augentropfen enthalten?
-1 ml sterile Augentropfensuspension (Mikrosuspension) enthält:
-Wirkstoffe
-0,5 mg Levocabastin (als Levocabastinhydrochlorid)
-Hilfsstoffe
-Propylenglycol (E 1520), Benzalkoniumchlorid, Dinatriummonohydrogenphosphat, Natriumdihydrogenphosphat-Monohydrat, Polysorbat 80, Hypromellose 2910, Natriumedetat, Wasser für Injektionszwecke
-Wo erhalten Sie Livostin Augentropfen? Welche Packungen sind erhältlich?
-In Apotheken und Drogerien, ohne ärztliche Verschreibung.
-5 ml Plastikfläschchen mit 4 ml Mikrosuspension.
-Zulassungsnummer
-50496 (Swissmedic)
-Zulassungsinhaberin
-JNTL Consumer Health II (Switzerland) GmbH, Risch, Domizil: Rotkreuz
-Diese Packungsbeilage wurde im Juli 2022 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
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-Livostin Collyre
-Qu'est-ce que le Livostin collyre et quand doit-il être utilisé?
-Livostin collyre est un médicament destiné au traitement des allergies de la zone ophtalmique. Son effet commence rapidement et se poursuit pendant plusieurs heures. Livostin collyre soulage rapidement les signes typiques de la conjonctivite allergique saisonnière, tels que démangeaisons de l'œil, rougeur, gonflement de la conjonctive ainsi que de la paupière et larmoiement.
-De quoi faut-il tenir compte en dehors du traitement?
-Renseignement aux porteurs de lentilles: Il est recommandé de ne pas porter de lentilles de contact hydrophiles molles lors du traitement par Livostin collyre.
-Quand Livostin collyre ne doit-il pas être utilisé?
-Livostin collyre ne doit pas être utilisé en cas d'hypersensibilité à l'un de ses composants. En cas de doute, veuillez consulter votre médecin, pharmacien ou droguiste.
-Quelles sont les précautions à observer lors de l'utilisation de Livostin collyre?
-Ne pas utiliser Livostin collyre sans ordonnance médicale pendant plus de 2 semaines. Si les symptômes persistent après cette période, veuillez consulter votre médecin. Ce médicament peut être utilisé pendant plus de 2 semaines sur ordonnance médicale. Dans ce cas, il ne doit cependant pas être utilisé plus de 3 mois sans contrôle médical.
-Les enfants de moins de 6 ans ne doivent pas utiliser Livostin collyre.
-L'utilisation de Livostin collyre peut entraîner des effets indésirables tels qu'une irritation des yeux, des douleurs, des gonflements, des démangeaisons, des rougeurs, une sensation de brûlure dans les yeux, un larmoiement et une vision floue, pouvant nuire à la vision. Pour cette raison, les patients doivent être prudents lors de la conduite d'un véhicule ou de l'utilisation de machines.
-Ce médicament contient 0,15 mg de chlorure de benzalkonium et 9,5 mg de phosphates par ml de suspension.
-Le chlorure de benzalkonium peut être absorbé par les lentilles de contact souples et changer leur couleur. Retirer les lentilles de contact avant application et attendre au moins 15 minutes avant de les remettre.
-Le chlorure de benzalkonium peut également provoquer une irritation des yeux, surtout si vous souffrez du syndrôme de l'œil sec ou de troubles de la cornée (couche transparente à l'avant de l'œil). En cas de sensation anormale, de picotements ou de douleur dans les yeux après avoir utilisé ce médicament, contactez votre médecin.
- +Remarque pour les diabétiques: 1 comprimé à sucer de Rennie Peppermint contient 0.475 g de saccharose. Ce médicament contient 0.95 g d'hydrates de carbone digestibles par dose simple (max. 2 comprimés à sucer). Rennie Peppermint convient aux personnes diabétiques.
- +Quand RENNIE COMPRIMÉS À SUCER ne doit-il pas être pris?
- +Vous ne devez pas prendre Rennie Peppermint ou Rennie Spearmint, si:
- +vous êtes hypersensible au carbonate de calcium, au carbonate de magnésium ou à un excipient présent dans Rennie Peppermint ou Rennie Spearmint Comprimés à sucer;
- +votre fonction rénale est sévèrement altérée;
- +vous souffrez d'hypercalcémie (trop de calcium dans le sang);
- +des calculs rénaux ont été constatés chez vous (néphrolithiase);
- +vous souffrez d'hypophosphatémie (trop peu de phosphate dans le sang).
- +Quelles sont les précautions à observer lors de la prise de RENNIE COMPRIMÉS À SUCER?
- +Rennie Comprimés à sucer ne doit pas être pris pendant plus de 2 semaines sans avis médical. Si les troubles persistent plus longtemps et/ou réapparaissent périodiquement, vous devez consulter un médecin afin d'exclure une maladie grave. De plus, Rennie Comprimés à sucer ne doit pas être pris pendant une période prolongée sans avis médical, car une modification des sels sanguins peut survenir en cas d'utilisation pendant une longue période.
- +L'effet des antibiotiques (tétracyclines, quinolones), des glycosides cardiaques (digoxine), des médicaments contre l'ostéoporose (appelés bisphosphonates), des médicaments contre le VIH, des diurétiques, de la lévothyroxine (en cas de maladie thyroïdienne), de l'eltrombopag (en cas de troubles de la coagulation) et d'autres médicaments peut être modifié en cas de prise simultanée avec Rennie Peppermint ou Rennie Spearmint. Il faut donc respecter un intervalle de deux heures entre la prise de Rennie Peppermint ou de Rennie Spearmint et celle d'autres médicaments.
- +Une utilisation prolongée doit être évitée, tout particulièrement si vous souffrez de troubles de la fonction rénale ou d'une tendance aux calculs rénaux. Rennie Comprimés à sucer ne doit pas être pris avec des quantités importantes de lait ou de produits laitiers.
- +Excipients
- +Rennie Peppermint contient 475 mg de saccharose par comprimé à sucer. Cette information doit être prise en compte pour les patients souffrant de diabète sucré. Si votre médecin vous a informé(e) d'une intolérance à certains sucres, consultez-le avant de prendre Rennie Peppermint Comprimés à sucer. Rennie Peppermint peut être nocif pour les dents.
- +Rennie Peppermint contient un arôme contenant du d-limonène et du citral. Le d-limonène et le citral peuvent provoquer des réactions allergiques.
- +Rennie Spearmint contient 500 mg d'isomalt (E 953) par comprimé à sucer. Si votre médecin vous a informé(e) d'une intolérance à certains sucres, contactez-le avant de prendre Rennie Spearmint.
-vous êtes allergique
-vous prenez ou utilisez déjà d'autres médicaments en usage externe (même en automédication!)!
-Livostin collyre peut-il être utilisé pendant la grossesse ou l'allaitement?
-Sur la base des expériences faites à ce jour, aucun risque pour l'enfant n'est connu si le médicament est utilisé conformément à l'usage auquel il est destiné. Toutefois, aucune étude scientifique systématique n'a été effectuée. Livostin collyre ne peut être utilisé pendant la grossesse qu'avec l'autorisation du médecin. L'utilisation de Livostin collyre pendant l'allaitement n'est pas recommandé.
-Comment utiliser Livostin collyre?
-Agiter le flacon avant utilisation. Afin de préserver la stérilité des gouttes ophtalmiques, ne pas toucher l'extrémité du compte-gouttes avec les doigts et ne pas le mettre en contact avec l'œil.
-Sauf avis contraire de votre médecin, utilisez Livostin collyre comme suite:
-Adultes et enfants de plus de 12 ans: 1 goutte par œil, 2 x par jour. En cas de troubles sérieux, la posologie peut être augmentée à 1 goutte 3 à 4 x par jour.
-Enfants de 6 à 12 ans: 1 goutte par œil, 2 x par jour.
-Veuillez vous conformer au dosage figurant sur la notice d'emballage ou prescrit par votre médecin. Si vous estimez que l'efficacité du médicament est trop faible ou au contraire trop forte, veuillez vous adresser à votre médecin ou à votre pharmacien ou à votre droguiste.
-Quels effets secondaires Livostin collyre peut-il provoquer?
-Très fréquent (concerne plus d'une personne sur 10)
--Irritation oculaire
-Fréquent (concerne 1 à 10 personnes sur 100)
--Maux de tête
--Douleurs oculaires
--Vision floue
-Occasionnel (concerne 1 à 10 personnes sur 1000)
--Gonflements des paupières
- +vous êtes allergique ou
- +vous prenez déjà d'autres médicaments (même en automédication !).
- +RENNIE COMPRIMÉS À SUCER peut-il être pris pendant la grossesse ou l'allaitement?
- +Sur la base des expériences faites à ce jour, aucun risque pour l'enfant n'est connu si le médicament est utilisé conformément à l'usage auquel il est destiné. Toutefois, aucune étude scientifique systématique n'a été effectuée.
- +Pendant la grossesse, Rennie Comprimés à sucer ne doit pas être pris pendant plus de 2 semaines.
- +Pour prévenir un excès de calcium, les femmes enceintes doivent éviter de consommer des quantités importantes de lait et de produits laitiers.
- +Le calcium et le magnésium passent dans le lait maternel, mais aucun effet n'est attendu sur l'enfant aux doses thérapeutiques de Rennie Comprimés à sucer.
- +Par mesure de précaution, vous devriez renoncer si possible à prendre des médicaments durant la grossesse et l'allaitement, ou demander l'avis du médecin, du pharmacien ou du droguiste.
- +Comment utiliser RENNIE COMPRIMÉS À SUCER?
- +Adultes et adolescents à partir de 12 ans
- +Laisser fondre lentement dans la bouche 1 à 2 comprimés à sucer l'un après l'autre (Rennie Peppermint et Rennie Spearmint sont pris sans eau), de préférence une heure après le repas et avant le coucher, mais également entre les repas en cas de brûlures d'estomac. En cas de besoin, la prise peut être répétée environ toutes les deux heures.
- +Ne pas prendre plus de 11 comprimés à sucer par jour. Ne pas prendre la dose maximale pendant plus de 2 semaines en continu.
- +L'utilisation et la sécurité de Rennie Comprimés à sucer n'ont pas été établies à ce jour pour les enfants de moins de 12 ans. Son utilisation n'est donc pas recommandée chez les enfants de moins de 12 ans.
- +Veuillez vous conformer au dosage figurant sur la notice d'emballage ou prescrit par votre médecin. Si vous estimez que l'efficacité du médicament est trop faible ou au contraire trop forte, veuillez vous adresser à votre médecin, à votre pharmacien ou à votre droguiste.
- +Quels effets secondaires RENNIE COMPRIMÉS À SUCER peut-il provoquer?
- +Les effets secondaires suivants peuvent survenir lors de la prise de Rennie Peppermint ou de Rennie Spearmint:
- +Très rare (concerne moins d'un utilisateur sur 10 000)
- +Éruption cutanée, démangeaisons, urticaire, gonflement, réaction allergique et difficultés respiratoires.
--Réactions au site d'application pouvant se manifester de la manière suivante: Sensation de brûlure, rougeur, douleurs, gonflement ou démangeaison des yeux ainsi que larmoiement et vision floue.
--Conjonctivite
--Gonflements des yeux
--Inflammation des paupières
--Accumulation de sang dans l'œil
--Réactions d'hypersensibilité
--Réactions allergiques (anaphylaxie)
--Gonflement du visage (œdème de Quincke), qui peut également toucher les tissus adjacents, tels que les lèvres, les joues ou les paupières
--Irritation de la zone de peau qui a été en contact avec le médicament
--Urticaire
--Palpitations
-Si vous souffrez de dommages sévères de la cornée (couche transparente située à l'avant de l'œil) les phosphates peuvent causer, dans de très rares cas, des troubles de la vision en raison de l'accumulation de calcium pendant le traitement (nuage).
-Si vous remarquez des effets secondaires, veuillez en informer votre médecin, votre pharmacien ou votre droguiste. Ceci vaut en particulier pour les effets secondaires non mentionnés dans cette notice d'emballage.
- +Nausées, vomissements, troubles gastriques, constipation, diarrhée, faiblesse musculaire.
- +Chez les patients souffrant d'une maladie rénale, des complications (hypermagnésémie, hypercalcémie) peuvent survenir et se manifester par des nausées, des vomissements, une sensation de faiblesse et des maux de tête. Si vous constatez de tels troubles, adressez-vous immédiatement à votre médecin.
- +Si vous remarquez toutefois des effets secondaires, veuillez en informer votre médecin, votre pharmacien ou votre droguiste.
- +Ceci vaut en particulier pour les effets secondaires non mentionnés dans cette notice d'emballage.
-Ce médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention "EXP" sur le récipient.
-Délai d'utilisation après ouverture
-Refermer le flacon aussitôt après utilisation.
-Une fois entamé, le médicament ne doit pas être utilisé pendant plus d'un mois.
- +Ce médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention "EXP" sur l'emballage.
-Conserver à température ambiante (15-25 °C). Tenir hors de portée des enfants.
-Un mois après l'ouverture du flacon, l'éventuel reste de produit doit être retourné au fournisseur (médecin, pharmacien ou droguiste) en vue d'une élimination dans les règles.
-Pour de plus amples renseignements, consultez votre médecin, votre pharmacien ou votre droguiste, qui disposent d'une information détaillée destinée aux professionnels.
-Que contient Livostin collyre?
-1 ml de collyre stérile en suspension (micro-suspension) contient:
-Principe actif
-0,5 mg Lévocabastine (sous forme de chlorhydrate de lévocabastine)
-Excipients
-Propylèneglycol (E 1520), chlorure de benzalkonium, phosphate disodique, phosphate monosodique monohydraté, polysorbate 80, hypromellose 2910, édétate disodique, eau pour préparations injectables
-Où obtenez-vous Livostin collyre? Quels sont les emballages à disposition sur le marché?
-En pharmacie et en droguerie, sans ordonnance médicale.
-Flacon en plastique de 5 ml avec 4 ml de micro-suspension.
-Numéro d'autorisation
-50496 (Swissmedic)
-Titulaire de l'autorisation
-JNTL Consumer Health II (Switzerland) GmbH, Risch, Domicile: Rotkreuz
-Cette notice d'emballage a été vérifiée pour la dernière fois en juillet 2022 par l'autorité de contrôle des médicaments (Swissmedic).
-
-Livostin Nasenspray
-Was ist Livostin Nasenspray und wann wird es angewendet?
-Livostin Nasenspray ist ein Arzneimittel zur Behandlung von saisonal bedingten Allergien in der Nase. Seine Wirkung setzt sofort ein und hält mehrere Stunden lang an. Livostin lindert rasch die typischen Zeichen von allergischem Schnupfen (z.B. Heuschnupfen), wie Niesen, Juckreiz in der Nase und Nasenfluss.
-Wann darf Livostin Nasenspray nicht angewendet werden?
-Bei Überempfindlichkeit auf einen der Inhaltsstoffe darf Livostin Nasenspray nicht angewendet werden. Livostin Nasenspray darf nicht bei schwerer Nierenfunktionsstörung (Niereninsuffizienz) angewendet werden.
-Falls Sie sich unsicher sind, fragen Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.
-Wann ist bei der Anwendung von Livostin Nasenspray Vorsicht geboten?
-Falls Sie unter einer Nierenfunktionsstörung leiden, muss der Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. die Ärztin, Apothekerin oder Drogistin darauf aufmerksam gemacht werden.
-Livostin Nasenspray ohne ärztliche Verschreibung nicht länger als 2 Wochen anwenden. Wenn nach dieser Zeit die Symptome anhalten, ist der Arzt oder die Ärztin zu konsultieren. Auf Verordnung des Arztes oder der Ärztin kann das Präparat länger als 2 Wochen angewendet werden. In diesem Fall soll es bei regelmässiger Anwendung nicht länger als 2 Monate angewendet werden.
-Kinder unter 6 Jahren sollen Livostin Nasenspray nicht anwenden.
-Im Allgemeinen beeinflusst Livostin Nasenspray die Aufmerksamkeit und die Konzentration nicht. Sollten Sie sich jedoch schläfrig fühlen, seien Sie vorsichtig beim Lenken von Fahrzeugen oder beim Bedienen von Maschinen.
-Dieses Arzneimittel enthält 0,015 mg Benzalkoniumchlorid pro Sprühstoss entsprechend 0,15 mg /ml Suspension.
-Benzalkoniumchlorid kann eine Reizung oder Schwellung der Nasenschleimhaut hervorrufen, insbesondere bei längerer Anwendung.
-Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin, wenn Sie
-an anderen Krankheiten leiden,
--Allergien haben oder
-andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden!
-Darf Livostin Nasenspray während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit angewendet werden?
-Aufgrund der bisherigen Erfahrungen ist bei bestimmungsgemässer Anwendung kein Risiko für das Kind bekannt. Systematische wissenschaftliche Studien wurden aber nie durchgeführt. Livostin Nasenspray darf während der Schwangerschaft nicht angewendet werden, es sei denn, der Arzt bzw. die Ärztin erachtet dies als unbedingt erforderlich. Dies gilt auch für die Stillzeit.
-Wie verwenden Sie Livostin Nasenspray?
-Wenn vom Arzt oder der Ärztin nicht anders verordnet, wird Livostin Nasenspray wie folgt angewendet:
-Erwachsene und Kinder über 6 Jahren:
-Pro Nasenöffnung 2 x täglich 2 Sprühstösse.
-Die Anwendung und Sicherheit von Livostin Nasenspray bei Kindern unter 6 Jahren ist bisher nicht geprüft worden.
-Art der Anwendung
-Vor dem erstmaligen Gebrauch den Sprühkopf nach Entfernung der Schutzkappe mehrmals herunterdrücken, bis ein feiner Sprühnebel austritt.
-Vor jedem Gebrauch die Nase gründlich schneuzen und das Fläschchen schütteln. Nasenspray in die Nasenöffnung einführen. Die freie Nasenöffnung zuhalten und beim Herunterdrücken des Sprühkopfes durch die Nase einatmen. Am anderen Nasenloch wiederholen.
-Halten Sie sich an die in der Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt oder der Ärztin verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. mit Ihrer Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.
-Welche Nebenwirkungen kann Livostin Nasenspray haben?
-Sehr häufig (betrifft mehr als einen von 10 Behandelten)
-Kopfschmerzen
-Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Behandelten)
--Entzündungen der Nasennebenhöhlen
--Schläfrigkeit
--Müdigkeit
--Schwindelgefühl
--Brechreiz
--Schmerzen an der Applikationsstelle
--Halsschmerzen
--Nasenbluten
--Husten
-Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1'000 Behandelten)
--Überempfindlichkeit
--Herzklopfen
--Allgemeines Unwohlsein
--Atemnot
-Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1'000 Behandelten) bis sehr selten (betrifft weniger als 1 von 10'000 Behandelten)
--Verstopfte Nase
--Nasales Unbehagen
--Reizung, Unbehagen, Schmerz, Brennen oder Trockenheit an der Applikationsstelle
-Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Behandelten)
--Herzrasen
--Nasale Schwellungen
-Häufigkeit nicht bekannt (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden)
--Verengung der Atemwege
--Allergische Überempfindlichkeitsreaktionen
--Anschwellung des Augenlids
-Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
-Was ist ferner zu beachten?
-Haltbarkeit
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
-Lagerungshinweis
-Bei Raumtemperatur (15-25 °C) lagern.
-Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
-Hinweis für die Handhabung
-Fläschchen nach Gebrauch sofort schliessen.
-Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. lhre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
-Was ist in Livostin Nasenspray enthalten?
-Wirkstoffe
-1 ml Nasenspray, Suspension (Mikrosuspension) enthält 0,5 mg Levocabastin (als Levocabastinhydrochlorid).
-1 Sprühstoss entspricht 0,1 ml und enthält 0,05 mg Levocabastin.
-Hilfsstoffe
-Propylenglycol (E 1520), Benzalkoniumchlorid, Natriummonohydrogenphosphat, Natriumdihydrogenphosphat-Monohydrat, Polysorbat 80, Hypromellose, Natriumedetat, gereinigtes Wasser
-Wo erhalten Sie Livostin Nasenspray? Welche Packungen sind erhältlich?
-In Apotheken und Drogerien, ohne ärztliche Verschreibung.
-Nasenspray, Suspension zu 10 ml (mindestens 86 Sprühstösse).
-Zulassungsnummer
-50497 (Swissmedic)
-Zulassungsinhaberin
-JNTL Consumer Health II (Switzerland) GmbH, Risch, Domizil: Rotkreuz
-Diese Packungsbeilage wurde im Dezember 2024 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
-Livostin Spray nasal
-Qu'est-ce que le Livostin spray nasal et quand doit-il être utilisé?
-Livostin spray nasal est un médicament destiné au traitement des allergies nasales saisonnières. Son effet commence immédiatement et se poursuit pendant plusieurs heures. Livostin soulage rapidement les symptômes typiques de la rhinite allergique (par ex. le rhume des foins), tels qu'éternuements, démangeaisons nasales et écoulement nasal.
-Quand Livostin spray nasal ne doit-il pas être utilisé?
-Livostin spray nasal ne doit pas être utilisé en cas d'hypersensibilité à l'un de ses composants. Livostin spray nasal ne doit pas être utilisé en cas de troubles graves de la fonction rénale (insuffisance rénale).
-En cas de doute, veuillez consulter votre médecin, pharmacien ou droguiste.
-Quelles sont les précautions à observer lors de l'utilisation de Livostin spray nasal?
-Si vous souffrez d'un trouble de la fonction rénale, vous devez en informer votre médecin, votre pharmacien ou votre droguiste.
-Ne pas utiliser Livostin spray nasal sans ordonnance médicale pendant plus de 2 semaines. Si les symptômes persistent après cette période, veuillez consulter votre médecin. Cette préparation peut être utilisée pendant plus de 2 semaines sur ordonnance médicale. Dans ce cas, elle ne doit pas être utilisée de façon régulière pendant plus de 2 mois.
-Livostin spray nasal ne doit pas être utilisé chez les enfants de moins de 6 ans.
-En règle générale, Livostin spray nasal n'affecte pas l'attention et la concentration. En cas de somnolence, soyez prudent lors de la conduite d'un véhicule ou de l'utilisation de machines.
-Ce médicament contient 0,015 mg de chlorure de benzalkonium par pulvérisation équivalent à 0,15 mg/ml.
-Suspension
-Le chlorure de benzalkonium peut provoquer des irritations ou un gonflement à l'intérieur du nez, surtout s'il est utilisé sur une longue période.
-Veuillez informer votre médecin, votre pharmacien ou votre droguiste si
-vous souffrez d'une autre maladie,
-vous êtes allergique
-vous prenez ou utilisez déjà d'autres médicaments en usage externe (même en automédication!)!
-Livostin spray nasal peut-il être utilisé pendant la grossesse ou l'allaitement?
-Dans l'état actuel des connaissances, aucun risque pour l'enfant n'a été observé lors d'un usage du médicament conforme à sa destination. Toutefois, aucune étude scientifique systématique n'a été effectuée. Livostin spray nasal ne doit pas être utilisé pendant la grossesse, sauf si le médecin le juge absolument indispensable. Cette remarque s'applique également à l'allaitement.
-Comment utiliser Livostin spray nasal?
-Sauf indication contraire de votre médecin, Livostin spray nasal doit être utilisé de la manière suivante:
-Adultes et enfants de plus de 6 ans:
-2 pulvérisations dans chaque narine, 2 fois par jour.
-L'utilisation et la sécurité de Livostin spray nasal chez les enfants de moins de 6 ans n'ont pas encore été évaluées.
-Utilisation
-Lors de la première utilisation, ôter le capuchon protecteur et appuyer plusieurs fois sur la tête de pulvérisation jusqu'à ce que l'on voie sortir un fin nuage de gouttelettes.
-Bien se moucher et secouer le flacon avant chaque emploi. Introduire l'embout du spray nasal dans la narine. Se boucher l'autre narine, appuyer sur la tête de pulvérisation et inspirer par le nez en même temps. Répéter l'opération pour l'autre narine.
-Veuillez vous conformer au dosage figurant sur la notice d'emballage ou prescrit par votre médecin. Si vous estimez que l'efficacité du médicament est trop faible ou au contraire trop forte, veuillez vous adresser à votre médecin ou à votre pharmacien ou à votre droguiste.
-Quels effets secondaires Livostin spray nasal peut-il provoquer?
-Très fréquents (affecte plus de 1 personne sur 10)
--Céphalées
-Fréquents (affecte entre 1 à 10 personnes sur 100)
--Inflammation des sinus
--Somnolence
--Fatigue
--Vertiges
--Nausées
--Douleurs au site d'administration
--Maux de gorge
--Saignements de nez
--Toux
-Occasionnels (affecte entre 1 à 10 personnes sur 1'000)
--Hypersensibilité
--Palpitations
--Malaise général
--Difficultés respiratoires
-Occasionnels (affecte entre 1 à 10 personnes sur 1'000) à très rares (affecte moins de 1 personne sur 10'000)
--Nez bouché
--Inconfort nasal
--Irritations, inconfort, douleurs, sensation de brûlure ou sécheresse au site d'administration
-Rares (affecte entre 1 à 10 personnes sur 10'000)
--Palpitations
--Gonflement nasal
-Fréquence indéterminée (ne peut être estimée sur la base des données disponibles)
--Rétrécissement des voies respiratoires
--Réactions d'hypersensibilité allergiques
--Gonflement des paupières
-Si vous remarquez des effets secondaires, veuillez en informer votre médecin, votre pharmacien ou votre droguiste. Ceci vaut en particulier pour les effets secondaires non mentionnés dans cette notice d'emballage.
-À quoi faut-il encore faire attention?
-Stabilité
-Le médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention "EXP" sur le récipient. Refermer le flacon aussitôt après utilisation.
-Remarques particulières concernant le stockage
-Stocker à température ambiante (15-25 °C).
-Conserver hors de la portée des enfants.
-Remarques concernant la manipulation
-Refermer le flacon aussitôt après utilisation.
- +Ne pas conserver au-dessus de 25°C et protéger de l'humidité.
- +Conserver hors de portée des enfants.
- +Mention concernant l'élimination des médicaments
- +Ne jetez aucun médicament avec les eaux usées ou les ordures ménagères. Rapportez les médicaments périmés ou qui ne sont plus utilisés dans les ménages dans un point de remise (pharmacies, drogueries, cabinets médicaux) ou un centre de collecte. Ces mesures permettront de protéger l’environnement.
- +Remarques complémentaires
-Que contient Livostin spray nasal?
- +Que contient RENNIE COMPRIMÉS À SUCER?
-1 ml de suspension pour pulvérisation nasale (microsuspension) contient 0,5 mg de lévocabastine (sous forme de chlorhydrate de lévocabastine).
-Une pulvérisation correspond à 0,1 ml et contient 0,05 mg de lévocabastine.
- +680 mg de carbonate de calcium et 80 mg de carbonate de magnésium lourd par comprimé à sucer.
-Propylène glycol (E 1520), chlorure de benzalkonium, hydrogénophosphate de sodium monohydraté, dihydrogénophosphate de sodium monohydraté, polysorbate 80, hypromellose, édétate de sodium, eau purifiée
-Où obtenez-vous Livostin spray nasal? Quels sont les emballages à disposition sur le marché?
- +Rennie Peppermint: Saccharose, amidon de maïs prégélatinisé, amidon de pomme de terre, talc, stéarate de magnésium, paraffine liquide, arôme menthe poivrée, arôme citron (contient du d-limonène et du citral).
- +Rennie Spearmint: Isomalt (E 953), saccharine, talc, stéarate de magnésium, arôme menthe.
- +Où obtenez-vous RENNIE COMPRIMÉS À SUCER? Quels sont les emballages à disposition sur le marché?
-Suspension pour pulvérisation nasale 10 ml (équivalent à 86 pulvérisations minimum).
- +Rennie Peppermint
- +Emballages de 36, 60 et 96 comprimés à sucer
- +Rennie Spearmint
- +Emballages de 36, 60 et 96 comprimés à sucer
-50497 (Swissmedic)
- +08571 (Swissmedic)
- +49670 (Swissmedic)
-JNTL Consumer Health II (Switzerland) GmbH, Risch, Domicile: Rotkreuz
-Cette notice d'emballage a été vérifiée pour la dernière fois en décembre 2024 par l'autorité de contrôle des médicaments (Swissmedic).
-Klacid, Filmtabletten
-Was ist Klacid und wann wird es angewendet?
-Klacid ist ein Antibiotikum aus der Gruppe der sogenannten Makrolide und dient zur Bekämpfung von folgenden durch empfindliche Erreger verursachten Infektionen.
--Infektionen der Atemwege wie z.B. akute und chronische Bronchitis, Lungenentzündung (Pneumonie), Bronchopneumonie.
--Infektionen im Hals-, Nasen- und Ohrenbereich wie z.B. Rachenentzündung (Pharyngitis), Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis).
--Bei leichten, oberflächlichen Infektionen der Haut wie z.B. Eiterflechte (Impetigo), Wundrose (Erysipel), Entzündungen des Haarbalges und der Talgdrüsen (Follikulitis, Furunkulose), Eiterbeulen (Abszesse), Wundinfektionen.
--Bei Infektionen durch gewisse nicht-tuberkulöse Mycobakterien oder zu deren Vorbeugung.
--Zur Ausrottung von Helicobacter pylori bei der Behandlung von Geschwüren des Zwölffingerdarms.
-Klacid darf nur auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin eingenommen werden.
-Was sollte dazu beachtet werden?
-Dieses Arzneimittel wurde Ihnen persönlich von Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin und zur Behandlung Ihrer gegenwärtigen Erkrankung verschrieben.
-Das Antibiotikum in Klacid ist nicht gegen alle Mikroorganismen, welche Infektionskrankheiten verursachen, wirksam. Die Anwendung eines falsch gewählten oder nicht richtig dosierten Antibiotikums kann Komplikationen verursachen. Wenden Sie es deshalb nie von sich aus für die Behandlung anderer Erkrankungen oder anderer Personen an.
-Wann darf Klacid nicht angewendet werden?
-Klacid darf bei bekannter oder vermuteter Überempfindlichkeit auf sogenannte Makrolid-Antibiotika, wie z.B. Clarithromycin oder Erythromycin oder einen der Inhaltsstoffe von Klacid, nicht eingenommen werden.
-Klacid darf nicht gleichzeitig mit folgenden Arzneimitteln eingenommen werden.
--Mittel zur Förderung der Magen-Darm-Tätigkeit (mit dem Wirkstoff Cisaprid).
--Neuroleptika (mit dem Wirkstoff Pimozid).
--Mittel zur Beruhigung und zum Einschlafen (Benzodiazepine, z.B. mit dem Wirkstoff Midazolam).
--Mittel gegen Migräne bzw. gegen tiefen Blutdruck (mit den Wirkstoffen der Gruppe der Mutterkornalkaloide wie z.B. Ergotamin oder Dihydroergotamin).
--Mittel gegen Allergie (mit den Wirkstoffen Astemizol oder Terfenadin).
--Mittel zur Senkung von erhöhten Blutfetten (mit den Wirkstoffen Lovastatin, Simvastatin oder Lomitapid).
--Mittel zur Behandlung von Gicht (mit dem Wirkstoff Colchizin).
--Thrombozytenaggregationshemmern (mit dem Wirkstoff Ticagrelor).
--Mittel zur Behandlung von Psychosen (mit dem Wirkstoff Quetiapin).
--Mittel zur Behandlung von Herzerkrankungen (mit dem Wirkstoff Ranolazin oder Ivabradin).
--Mittel zur Behandlung von Übelkeit und Erbrechen (mit dem Wirkstoff Domperidon).
-Klacid darf nicht eingenommen werden, falls
-bei Ihnen in der Vergangenheit Herzrhythmusstörungen (ventrikuläre kardiale Tachykardie, einschliesslich Torsades de Pointes) aufgetreten sind oder eine spezielle Veränderung im Elektrokardiogramm, eine sogenannte QT-Verlängerung, festgestellt wurde.
--Sie einen Kalium- oder Magnesiummangel haben (Hypokaliämie oder Hypomagnesiämie), oder
-unter einem schweren Leberversagen in Kombination mit einer eingeschränkten Nierenfunktion leiden.
-Wann ist bei der Einnahme von Klacid Vorsicht geboten?
-Informieren Sie den behandelnden Arzt oder die behandelnde Ärztin, falls Sie
-ein Herz-, Leber- oder Nierenleiden haben,
-an einer Elektrolytstörung wie z.B. Magnesiummangel leiden, oder
-bei jemandem in Ihrer Familie in der Vergangenheit Herzrhythmusstörungen (ventrikuläre kardiale Tachykardie, einschliesslich Torsades de Pointes) aufgetreten sind oder eine spezielle Veränderung im Elektrokardiogramm, eine sogenannte QT-Verlängerung, festgestellt wurde.
-Einige andere Arzneimittel können mit Klacid Wechselwirkungen haben. Informieren Sie deshalb Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, falls Sie Arzneimittel aus den folgenden Gruppen einnehmen oder anwenden:
--Hydroxychloroquin oder Chloroquin (zur Behandlung von Erkrankungen wie rheumatoider Arthritis oder zur Behandlung oder Vorbeugung von Malaria). Die Einnahme dieser Arzneimittel gleichzeitig mit Clarithromycin kann das Risiko für das Auftreten von unerwünschten Wirkungen, welche das Herz betreffen, erhöhen;
-gegen Asthma (Wirkstoffe Aminophyllin, Theophyllin);
--Insulin/Antidiabetika (Wirkstoffe Glibenclamid, Glibornurid, Gliclazid, Glimepirid, Nateglinide, Pioglitazone, Repaglinide, Rosiglitazone);
-gegen Epilepsie und Nervenschmerzen (Wirkstoffe Carbamazepin, Phenytoin, Valproinsäure);
-gegen Funktionsstörungen der Herzkranzgefässe (Wirkstoff Digoxin);
-gegen Herzrhythmusstörungen (Wirkstoffe Chinidin, Disopyramid);
-gegen Bluthochdruck, bei Herzerkrankungen (Wirkstoff Verapamil, Amlodipin, Diltiazem);
-gegen Infektionen mit Mycobakterien (Wirkstoff Rifabutin, Rifampicin);
-gegen die Vermehrung von Viren (Wirkstoff Ritonavir, Efavirenz, Nevirapin, Saquinavir, Atazanavir);
-gegen Pilzerkrankungen (Wirkstoff Itraconazol, Fluconazol);
-gegen Migräne bzw. tiefen Blutdruck (mit den Wirkstoffen der Gruppe der Mutterkornalkaloide wie z.B. Ergotamin, Dihydroergotamin);
-zur Beruhigung und zum Einschlafen (Wirkstoffe auf Benzodiazepinbasis Alprazolam, Midazolam, Triazolam, Hexobarbital);
-gegen Hautentzündungen (Wirkstoff: Methylprednisolon);
-gegen Potenzstörungen (Wirkstoff Sildenafil, Tadalafil, Vardenafil);
-gegen Krebs (Wirkstoff Vinblastin, Ibrutinib);
--Corticosteroide, die oral, als Injektion oder als Inhalation verabreicht werden, zur Behandlung verschiedener Erkrankungen (z.B. Atemwegserkrankungen (Asthma, COPD), rheumatische Erkrankungen, chronisch-entzündliche Darmerkrankung (Morbus Crohn, Colitis ulcerosa), Krebserkrankungen, allergische Reaktionen, neurologische Erkrankungen, entzündliche Hauterkrankungen, Autoimmunerkrankungen);
-gegen gynäkologische Leiden und Parkinson'sche Krankheit (Wirkstoff Bromocriptin);
-gegen hyperaktive Blase (Wirkstoff Tolterodin);
-gegen Durchblutungsstörungen in den Beinen (Wirkstoff Cilostazol);
-zur Blutverdünnung (Wirkstoffe Warfarin, Dabigatran, Rivaroxaban, Apixaban, Edoxaban);
-zur Senkung von erhöhten Blutfetten (Statine) (siehe auch "Wann darf Klacid nicht angewendet werden?" und "Welche Nebenwirkungen kann Klacid haben?" );
-zur Hemmung des Immunsystems (Wirkstoffe Ciclosporin, Tacrolimus);
-die das Gehör schädigen können (speziell Aminoglykosid-Antibiotika).
-Selten sind schwere allergische Reaktionen beobachtet worden. Wenden Sie sich sofort an Ihren Arzt,
-wenn ein Hautausschlag mit Juckreiz, Nesselfieber, Gesichtsschwellung, Engegefühl in der Brust oder Atemnot auftritt.
-wenn es zu Fieber, zunehmendem Krankheitsgefühl oder einem schmerzhaften Hautausschlag, der sich ausbreitet kommt, insbesondere wenn ein solcher Ausschlag mit Blasenbildung und Entzündung von Augen und Schleimhäuten einhergeht, oder wenn es zur Ausbreitung schmerzhafter kleiner Eiterbläschen (Pusteln) kommt. In diesen Fällen ist Klacid sofort abzusetzen und rasch ein Arzt oder eine Ärztin aufzusuchen.
-Ihr Arzt oder Ihre Ärztin wird die Dosierung der Arzneimittel überprüfen.
-Informieren Sie umgehend Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, wenn während oder nach der Behandlung mit Klacid schwere und anhaltende Durchfälle auftreten.
-Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsfähigkeit, die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit, Werkzeuge oder Maschinen zu bedienen, beeinträchtigen!
-Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie
-an anderen Krankheiten leiden,
--Allergien haben oder
-andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden (Externa).
-Darf Klacid während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?
-Wenn Sie schwanger sind oder es werden möchten oder falls Sie stillen, sollte Klacid nur auf ausdrückliche Anweisung Ihres darüber informierten Arztes oder Apothekers bzw. Ihrer Ärztin oder Apothekerin eingenommen werden.
-Wie verwenden Sie Klacid?
-Klacid muss gemäss den Anweisungen Ihres Arztes oder Ihrer Ärztin eingenommen werden.
-Die übliche Tagesdosis für Erwachsene und Jugendliche älter als 12 Jahre beträgt 2x 1 Filmtablette zu 250 mg (= 500 mg), welche jeweils am Morgen und am Abend eingenommen werden sollte. Diese Dosierung kann gegebenenfalls von Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin erhöht werden.
-Für Infektionen durch nicht-tuberkulöse Mycobakterien ist die empfohlene Dosierung zur Behandlung und zur Vorbeugung 2x 1 Filmtablette zu 500 mg pro Tag (= 1000 mg).
-Für die Ausrottung von Helicobacter pylori beträgt die empfohlene Dosierung 2x 1 Filmtablette zu 500 mg (= 1000 mg) Klacid pro Tag, zusammen mit Amoxicillin 2x 1000 mg pro Tag und Omeprazol 1-2x 20 mg pro Tag während 7-10 Tagen.
-Klacid ist unzerkaut einzunehmen. Es kann unabhängig von Mahlzeiten, d.h. entweder auf leeren Magen oder zum Essen eingenommen werden.
-Dauer der Behandlung: Die Behandlungsdauer beträgt üblicherweise 7-14 Tage. Je nach Art Ihrer Krankheit kann Ihr Arzt oder Ihre Ärztin Klacid evtl. auch für längere Zeit verschreiben. Dies ist besonders der Fall bei Infektionen durch nicht-tuberkulöse Mycobakterien.
-Klacid Filmtabletten sind für die Behandlung von Kindern unter 12 Jahren nicht geeignet. Zur Behandlung von Kindern steht eine spezielle Kinderformulierung (Kindersuspension) zur Verfügung.
-Eine begonnene Antibiotika-Therapie sollte so lange wie vom Arzt oder der Ärztin verordnet durchgeführt werden. Die Krankheitssymptome verschwinden oft, bevor die Infektion vollständig ausgeheilt ist. Eine ungenügende Anwendungsdauer oder ein zu frühes Beenden der Behandlung kann ein erneutes Aufflammen der Erkrankung zur Folge haben.
-Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung oder die Behandlungsdauer. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.
-Welche Nebenwirkungen kann Klacid haben?
-Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Klacid auftreten.
-Häufig: Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen, Benommenheit, Geschmacksveränderungen, Übelkeit, Erbrechen, weiche Stühle und Durchfall, Druckgefühl im Oberbauch (in seltenen Fällen krampfartig), Verdauungsstörung, Juckreiz, Hautausschlag, erhöhter Schweiss, Kraftlosigkeit.
-Informieren Sie umgehend Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, wenn während oder nach der Behandlung mit Klacid schwere und anhaltende Durchfälle auftreten.
-Bei Auftreten von Durchfall dürfen keine Arzneimittel, welche die Darmperistaltik (Darmbewegung) hemmen, eingenommen werden.
-Selten sind schwere allergische Reaktionen beobachtet worden. Beachten Sie bitte in diesem Zusammenhang die Rubrik "Wann ist bei der Einnahme von Klacid Vorsicht geboten?" . Wenden Sie sich sofort an Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, falls allergische Symptome wie Hautausschläge, Gesichtsödem oder Atemnot auftreten.
-Gelegentlich: Geruchsstörungen sowie reversible Zungen- und Zahnverfärbungen (vor allem unter Kombinationsbehandlung mit Omeprazol, meist dunkelbraun bis schwarz), Entzündung der Zunge oder Mundschleimhaut, Aufstossen, Pilzinfektionen der Haut/Schleimhäute.
-Informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, falls Sie in Ihrem Mund weissliche Beläge entdecken oder wenn die Mundschleimhaut oder die Zunge entzündet ist.
-Ebenfalls gelegentlich können auftreten: Appetitlosigkeit, verminderter Appetit, Verstopfung, Mundtrockenheit, Blähungen, Angstzustände, Schwindel, Zittern, Schläfrigkeit, Hörstörungen mit vorübergehendem teilweisem Hörverlust, Ohrenklingen, Herzklopfen, Unwohlsein, Brustschmerzen, Müdigkeit, Schüttelfrost.
-Selten: Wie ähnliche Präparate wurde auch Klacid in seltenen Fällen mit Störungen der Leber-, Bauchspeicheldrüsen- oder Nierenfunktion in Verbindung gebracht. Konsultieren Sie den Arzt oder die Ärztin, wenn Bauchschmerzen, Appetitlosigkeit, Müdigkeit oder eine Gelbverfärbung der Haut auftreten.
-Selten sind Krampfanfälle aufgetreten. Selten wurde ein Abfallen des Blutzuckers unter gleichzeitiger Behandlung mit gewissen oralen Antidiabetika oder Insulin beobachtet.
-Ebenfalls wurden selten Herzrhythmus-Störungen und Kammerflimmern beobachtet.
-Es gibt Berichte über Patienten, bei denen eine Verschlimmerung der Myasthenia gravis unter der Behandlung mit Clarithromycin aufgetreten ist.
-Es gibt Meldungen über Patienten mit Muskelschmerzen oder Muskelerkrankungen. Ebenfalls können schlechte Träume, Verwirrtheit, Halluzinationen, Depressionen, Verhaltensänderungen, Akne, Kribbeln, Geschmacks- und Geruchsverlust auftreten.
-Selten treten Muskelschmerzen oder Muskelschwäche bei gleichzeitiger Einnahme mit Mitteln zur Senkung von erhöhten Blutfetten (Statinen) auf, welche Zeichen eines schwerwiegenden Muskelabbaus (Rhabdomyolyse) sein können. In diesem Fall muss sofort der behandelnde Arzt bzw. behandelnde Ärztin kontaktiert werden.
-Es wurde auch über Blutungen bei Patienten berichtet, welche gleichzeitig mit oralen Antikoagulantien behandelt wurden.
-Sollten unerwünschte Wirkungen länger andauern oder ernsterer Art sein (z.B. Durchfälle), so melden Sie dies Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihrer Ärztin oder Apothekerin.
-Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
-Was ist ferner zu beachten?
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
-Lagerungshinweis
-Klacid ist in der verschlossenen Originalverpackung bei Raumtemperatur (15-25 °C) und vor Kinderhand geschützt aufzubewahren.
-Weitere Hinweise
-Nach Beendigung der Behandlung das Arzneimittel mit dem restlichen Inhalt Ihrer Abgabestelle (Arztpraxis oder Apotheke) zum fachgerechten Entsorgen bringen.
-Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
-Was ist in Klacid enthalten?
-Wirkstoffe
-Eine Filmtablette enthält 250 mg bzw. 500 mg Clarithromycin als Wirkstoff.
-Hilfsstoffe
-Eine Filmtablette enthält Vanillin, den Farbstoff Chinolingelb (E104) und Konservierungsmittel (Sorbinsäure, E200) und weitere Hilfsstoffe.
-Wo erhalten Sie Klacid? Welche Packungen sind erhältlich?
-In Apotheken gegen ärztliche Verschreibung, die nur zum einmaligen Bezug berechtigt.
-Packungen mit 14 und 20 Filmtabletten zu 250 mg.
-Packungen mit 14, 20 und 30 Filmtabletten zu 500 mg.
-Zulassungsnummer
-50469 (Swissmedic).
-Zulassungsinhaberin
-Viatris Pharma GmbH, 6312 Steinhausen.
-Diese Packungsbeilage wurde im November 2024 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
-[Version 214 D]
-Klacid, comprim
-Hom
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- +Bayer (Schweiz) AG, Zurich.
- +Cette notice d'emballage a été vérifiée pour la dernière fois en août 2025 par l'autorité de contrôle des médicaments (Swissmedic).
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