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Fachinformation zu Antabus®:Teva Pharma AG
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Kontraindikationen

Überempfindlichkeit gegenüber Disulfiram oder gegen andere Thiuram-Derivate oder einem der Hilfsstoffe gemäss Zusammensetzung.
Patienten, die auf eine frühere Gabe von Disulfiram mit einer subklinischen oder klinisch manifesten Hepatitis reagiert haben, dürfen nicht mit Antabus behandelt werden.
Bei vorbestehender nicht-aethylischer Hepatopathie (z.B. Virushepatitis) oder bei ausgeprägterer Erhöhung der Transaminasen (vgl. "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ) soll Antabus nicht eingesetzt werden.
Kontraindiziert bei schweren Myokard-, Koronar- und Kreislaufaffektionen, unkompensierter Herzinsuffizienz, Schwangerschaft, fortgeschrittener Leber- und Nierenerkrankung, Suizidrisiko oder manifesten Psychosen, Epilepsie, schweren Gehirnschäden.
Unter allen Umständen dürfen Patienten, die Antabus einnehmen, keinen Alkohol oder alkoholhaltige Präparate einnehmen, z.B. bestimmte Hustensirups, Saucen, Essig, Tonika und mit Alkohol zubereitete Lebensmittel und sollten sogar die Verwendung von alkoholhaltigen After Shaves, etc. vermeiden.
Antabus sollte niemals einem Patienten verabreicht werden, der Alkohol konsumiert oder sich in einem Zustand alkoholischer Vergiftung befindet.
Antabus darf nicht bei Patienten angewendet werden, die Metronidazol erhalten (siehe "Interaktionen" ).
Antabus darf bei Kindern und Jugendlichen nicht angewendet werden.

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