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Fachinformation zu Bonviva® i.v.:Atnahs Pharma Switzerland AG
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PackungenReg.InhaberStand d. Info. 

Dosierung/Anwendung

Übliche Dosierung
Die empfohlene Dosis von Bonviva i.v. beträgt 3 mg und wird alle drei Monate als intravenöse Injektion über 15–30 Sekunden verabreicht.
Patientinnen müssen zusätzlich Calcium und/oder Vitamin D erhalten (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
Therapiedauer
Die optimale Dauer der Behandlung einer Osteoporose mit Bisphosphonaten ist nicht geklärt. Der Bedarf für eine Fortsetzung einer Behandlung mit Bonviva sollte unter Berücksichtigung des Nutzens und der möglichen Risiken für die individuelle Patientin in regelmässigen Abständen erneut geprüft werden, insbesondere nach einer Anwendungsdauer von fünf oder mehr Jahren.
Versäumte Anwendung
Wird die Gabe einer Dosis vergessen, sollte die Injektion so bald wie möglich nachgeholt werden. Danach sollten die Injektionen wieder in 3monatigen Intervallen fortgeführt werden, gerechnet ab dem Tag der letzten Injektion.
Art der Anwendung
Der intravenöse Applikationsweg ist strikt einzuhalten, da eine intraarterielle oder paravenöse Applikation zu einer Gewebeschädigung führen kann.
Spezielle Dosierungsanweisungen
Ältere Patientinnen
Eine Dosisanpassung ist nicht erforderlich (siehe "Pharmakokinetik" ). Die Abnahme der Nierenfunktion mit dem Alter sollte jedoch berücksichtigt werden.
Kinder und Jugendliche
Zur Sicherheit und Wirksamkeit bei Patientinnen unter 18 Jahren liegen keine Erfahrungen vor. Bonviva sollte daher nicht an pädiatrische Patienten verabreicht werden.
Patientinnen mit Nierenfunktionsstörungen
Bei Patientinnen mit leichter oder mässiger Niereninsuffizienz (Serumkreatinin ≤200 µmol/l (2.3 mg/dl) oder Kreatininclearance ≥30 ml/min) ist keine Dosisanpassung erforderlich.
Bei Patientinnen, die Serumkreatininwerte über 200 µmol/l (2,3 mg/dl) aufweisen oder bei denen die Kreatininclearance (gemessen oder geschätzt) unter 30 ml/min liegt, wird die Anwendung von Bonviva i.v. nicht empfohlen (siehe "Pharmakokinetik" ).
Patientinnen mit Leberfunktionsstörungen
Eine Dosisanpassung ist nicht erforderlich (siehe "Pharmakokinetik" ).

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