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Fachinformation zu Imipenem-Cilastatin-Mepha i.v. Pulver für ein Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung:Mepha Pharma AG
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Schwangerschaft, Stillzeit

Schwangerschaft
Die Anwendung von Imipenem-Cilastatin-Mepha i.v. bei schwangeren Frauen ist nicht untersucht worden. Tierexperimentelle Studien zu Imipenem/Cilastatin haben eine Reproduktionstoxizität gezeigt (siehe "Präklinische Daten" ). Sowohl Imipenem als auch Cilastatin passieren die Placenta und verteilen sich im Nabelschnurblut und in der Amnionflüssigkeit. Das potenzielle Risiko für den Menschen ist nicht bekannt. Imipenem-Cilastatin-Mepha i.v. sollte während der Schwangerschaft nur angewendet werden, wenn der potenzielle Nutzen das potenzielle Risiko für den Fötus rechtfertigt.
Stillzeit
Imipenem und Cilastatin werden in kleinen Mengen in die Muttermilch ausgeschieden. Es ist nicht bekannt, ob Imipenem und Cilastatin Auswirkungen auf Neugeborene/Kinder haben. Ein Risiko für das gestillte Neugeborene/Kind kann nicht ausgeschlossen werden. Es muss eine Entscheidung darüber getroffen werden, ob das Stillen zu unterbrechen ist oder ob auf die Behandlung mit Imipenem-Cilastatin-Mepha i.v. verzichtet werden soll. Dabei soll sowohl der Nutzen des Stillens für das Kind als auch der Nutzen der Therapie für die Frau berücksichtigt werden.
Fertilität
Es liegen keine Daten über mögliche Auswirkungen einer Behandlung mit Imipenem/Cilastatin auf die Fertilität von Frauen und Männern vor.

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