Warnhinweise und VorsichtsmassnahmenUm das Auftreten unerwünschter Wirkungen zu minimieren, wird empfohlen, die kürzest notwendige Anwendungsdauer zu wählen.
Falls nach Anwendung des EmGels ein Hautausschlag auftritt (siehe „Unerwünschte Wirkungen“), soll die Behandlung sofort abgebrochen werden.
Traumalix forte EmGel darf nur auf unversehrter, gesunder Haut appliziert werden.
Das EmGel soll nicht in Kontakt mit Schleimhäuten oder Augen kommen.
Das Auftreten systemischer Nebenwirkungen durch die Anwendung von Traumalix forte EmGel kann nicht ausgeschlossen werden, wenn Traumalix forte EmGel über längere Zeit grossflächig angewendet wird. (siehe „Unerwünschte Wirkungen“).
Bei folgenden Patienten darf Traumalix forte EmGel nur unter direkter ärztlicher Kontrolle angewendet werden:
-Bei Patienten mit Asthma, allergischer Rhinitis, chronisch obstruktiven Atemwegserkrankungen, chronischen Atemwegsinfektionen (besonders gekoppelt mit heuschnupfenartigen Erscheinungen) oder Nasenpolypen können in seltenen Fällen Bronchospasmus oder Rhinitis auftreten. Diese Patienten sind bei der Anwendung von Traumalix forte EmGel durch Asthmaanfälle (sogenannte Analgetika-Intoleranzen/Analgetika-Asthma), örtliche Haut- und Schleimhautschwellung (sog. Quincke-Ödem) oder Urtikaria eher gefährdet als andere Patienten.
-Bei Patienten, die auch gegen andere Stoffe überempfindlich (allergisch) reagieren, wie z. B. mit Hautreaktionen, Juckreiz oder Nesselfieber.
-Bei Patienten mit chronischer Urtikaria sind allergische Reaktionen möglich.
Unter der Behandlung und 2 Wochen danach sollten direktes Sonnenlicht und Solariumbesuche gemieden werden.
Kinder sollen nicht mit den mit dem Arzneimittel eingeriebenen Hautpartien in Kontakt gelangen.
Traumalix forte EmGel enthält 42 mg Propylenglycol pro Dosiereinheit.
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