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Fachinformation Pamorelin LA 11,25 mg Debiopharm Research & Manufacturing SA ZusammensetzungWirkstoffe Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro EinheitPulver und Lösungsmittel zur Herstellung einer Depot-Injektionssuspension (i. m.; s.c. (nur für Männer mit Prostatakrebspatienten)). Jede Durchstechflasche mit Pulver enthält 11,25 mg Triptorelin. Nach Rekonstitution mit 2 ml Wasser für Injektionszwecke enthält die Suspension zur Injektion 5,625 mg Triptorelin pro ml. Indikationen/AnwendungsmöglichkeitenHormonabhängiges Prostatakarzinom im fortgeschrittenen Stadium. Dosierung/AnwendungPamorelin LA 11,25 mg darf nur von Ärzten oder medizinischem Fachpersonal angewendet werden. KontraindikationenAllgemeine Kontraindikationen Warnhinweise und VorsichtsmassnahmenAllgemeine Warnhinweise InteraktionenPharmakodynamische Interaktionen Schwangerschaft, StillzeitSchwangerschaft Wirkung auf die Fahrtüchtigkeit und auf das Bedienen von MaschinenEs wurden keine entsprechenden Studien durchgeführt. Unerwünschte WirkungenAllgemein Systemorganklasse Unerwünschte Wirkung Häufigkeit unbekannt
en / Zusätzliche
unerwünschte Ereigni
sse nach der Marktei
nführung
Sehr Häufig Häufig Gelegentlich Selten
Infektionen und Harnwegsinfektionen
parasitäre Erkrankun
gen
Gutartige, bösartige Vorübergehender
und nicht spezifizi Tumor-Flare
erte Neubildungen
(einschl. Zysten
und Polypen)
Erkrankungen des Thrombozytose Lymphadenopathie Anämie
Blutes und des
Lymphsystems
Erkrankungen des Überempfindlichkeits
Immunsystems reaktionen (siehe
auch "Warnhinweise
und Vorsichtsmassnah
men" ).
Endokrine Erkrankung Während der Post-Mar
en keting-Phase wurden
seltene Fälle von
Hypophysenapoplexie
beschrieben (siehe
"Warnhinweise und
Vorsichtsmassnahmen"
).
Stoffwechsel- und Anstieg der alkalisc Hyperglykämie,
Ernährungsstörungen hen Phosphatase, Anstieg des Harnstof
Hyperurikämie f-Stickstoffs,
Diabetes, Anstieg
des nicht aus
Proteinen stammenden
Stickstoffgehalts
im Blut (Azotämie),
Gewichtszunahme
Psychiatrische Stimmungsschwankunge Nervosität, Amnesie,
Erkrankungen n, verminderte Euphorie
Libido, Depression
Erkrankungen des Kopfschmerzen, Parästhesie, Schläfr Migräne, Dysgeusie, Krampfanfälle;
Nervensystems Schwindelanfälle, igkeit, Synkope Rückenmarkskompressi
Schlaflosigkeit on, Hypästhesie
Augenerkrankungen Augenschmerzen, Sehstörungen,
Bindehautentzündung Stauungspapille,
Gesichtsfeldstörunge
n
Erkrankungen des Tinnitus
Ohrs und des Labyrin
ths
Herzerkrankungen Myokardiale Ischämie Verlängertes QT-Inte
rvall
Gefässerkrankungen Hitzewallungen (70 Hypertonie Hypotonie, tiefe
%) Venenthrombose,
Lungenembolie
Erkrankungen der Husten, Dyspnoe, Rhinitis
Atemwege, des Pharyngitis
Brustraums und
Mediastinums
Erkrankungen des Bauchschmerzen, Erbrechen, Tenesmus,
Gastrointestinaltrak Übelkeit, Obstipatio gastroösophagealer
ts n, Durchfall, Reflux
Dyspepsie
Leber und Gallenerkr Störung der Leberfun Cholestatische
ankungen ktion Hepatitis
Erkrankungen der Exanthem Vermehrtes Schwitzen Urtikaria, Photosens Stevens-Johnson-Synd
Haut und des Unterha , Alopezie, analer ibilisierungsreaktio rom (SJS), toxische
utgewebes Juckreiz, Ekzem, nen epidermale Nekrolyse
bullöser Hautausschl (TEN), Arzneimittel
ag reaktion mit Eosinop
hilie und systemisch
en Symptomen (DRESS)
, akute generalisier
te exanthematische
Pustulose (AGEP),
exfoliative Dermatit
is, bullöse Dermatit
is, Erythema multifo
rme.
Skelettmuskulatur-, Knochenschmerzen Rückenschmerzen, Arthrose, Muskelschw Pathologische
Bindegewebs- und (26 %) Schmerzen in den äche Frakturen
Knochenerkrankungen Beinen, Arthralgie,
Myalgie, Muskelkrämp
fe in den unteren
Gliedmassen
Erkrankungen der Dysurie, Harnverhalt Pollakisurie,
Nieren und Harnwege Nykturie, Funktionss
törungen der Harnröh
re, Harninkontinenz,
Nierenschmerzen,
Hämaturie, Nierenfun
ktionsstörung
Erkrankungen der Volumenabnahme der Impotenz, Gynäkomast Prostatabeschwerden,
Geschlechtsorgane Genitalien (12 %) ie, Brustdrüsenschme Hodenbeschwerden,
und der Brustdrüse rzen Entzündung der
Brustdrüse
Allgemeine Erkrankun Schmerzen, Müdigkeit Unwohlsein, Verschli Perineale Schmerzen
gen und Beschwerden , Brustkorbschmerzen mmerung postoperativ
am Verabreichungsort , Asthenie, (idiopat er Probleme, Entzünd
hische) Ödeme, ungen und andere
Schmerzen an der Reaktionen an der
Injektionsstelle Injektionsstelle
Sicherheit bei pädiatrischen Patienten (zentrale Pubertas praecox) Systemorganklasse Unerwünschte Wirkung Häufigkeit unbekannt
en / Zusätzliche
unerwünschte Ereigni
sse nach der Marktei
nführung
Sehr Häufig Häufig Gelegentlich Selten
Erkrankungen des Überempfindlichkeits Anaphylaktischer
Immunsystems reaktionen (siehe Schock, angioneuroti
auch "Warnhinweise sches Ödem
und Vorsichtsmassnah
men" ).
Endokrine Störungen Erhöhter Prolaktinsp
iegel
Stoffwechsel- und Gewichtszunahme Adipositas
Ernährungsstörungen
Psychiatrische Stimmungsschwankunge Depression, Nervosit
Erkrankungen n ät, emotionale
Labilität
Erkrankungen des Kopfschmerzen Krampfanfälle,
Nervensystems idiopathische
intrakranielle
Hypertension (Pseudo
tumor cerebri)
Augenerkrankungen Sehstörungen Störungen des
Gesichtsfeldes
Gefässerkrankungen Hitzewallungen Hypertonie
Erkrankungen der Epistaxis
Atemwege, des
Brustraums und
Mediastinums
Erkrankungen des Bauchschmerzen Übelkeit, Obstipatio
Gastrointestinaltrak n, Erbrechen
ts
Erkrankungen der Akne Pruritus, Urtikaria, Stevens-Johnson-Synd
Haut und des Unterha Hautausschlag rom (SJS), toxische
utgewebes epidermale Nekrolyse
(TEN), Arzneimittel
reaktion mit Eosinop
hilie und systemisch
en Symptomen (DRESS)
, akute generalisier
te exanthematische
Pustulose (AGEP),
exfoliative Dermatit
is, bullöse Dermatit
is, Erythema multifo
rme.
Skelettmuskulatur-, Nackenschmerzen Myalgie
Bindegewebs- und
Knochenerkrankungen
Erkrankungen der Vaginalblutungen Brustdrüsenschmerzen
Geschlechtsorgane 11% (einschliesslich
und der Brustdrüse vaginaler Blutung,
Abbruchblutung,
Uterusblutung,
vaginalem Ausfluss,
vaginaler Blutung
einschliesslich
Schmierblutung)
Allgemeine Erkrankun Reaktion an der Unwohlsein
gen und Beschwerden Injektionsstelle
am Verabreichungsort (einschliesslich
Schmerzen an der
Injektionsstelle,
Erythem und Entzündu
ng)
Die Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen nach der Zulassung ist von grosser Wichtigkeit. Sie ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdacht einer neuen oder schwerwiegenden Nebenwirkung über das Online-Portal ElViS (Electronic Vigilance System) anzuzeigen. Informationen dazu finden Sie unter www.swissmedic.ch. ÜberdosierungDie pharmakologischen Eigenschaften von Triptorelin machen eine versehentliche oder absichtliche Überdosierung unwahrscheinlich. Tierversuche zeigen, dass auch bei höheren Dosen von Triptorelin keine anderen als die erwarteten therapeutischen Auswirkungen auf die Konzentration der Sexualhormone und das Fortpflanzungssystem auftreten. Eigenschaften/WirkungenATC-Code PharmakokinetikAbsorption Präklinische DatenDie akute Toxizität von Triptorelin ist sehr gering. Die beobachteten Effekte sind im Wesentlichen auf eine Verstärkung der pharmakologischen Wirkung von Triptorelin zurückzuführen. Sonstige HinweiseInkompatibilitäten Zulassungsnummer56349 (Swissmedic) PackungenPamorelin LA 11,25 mg ist in zwei Darreichungsformen erhältlich: ZulassungsinhaberinDebiopharm Research & Manufacturing SA, 1920 Martigny Stand der InformationMärz 2026
-Wenn sich die Partikel in der Spritze absetzen, führt dies zu einer Blockierung der Nadel bei der Verabreichung. Es ist sehr wichtig, das Produkt innerhalb von 2 Minuten nach der Rekonstitution in der Durchstechflasche zu injizieren.
Anweisungen zur Herstellung der Suspension von Pamorelin LA 11,25 mg in der Darreichungsform mit vorgefüllter Lösungsmittelspritze 1 Die Durchstechflasche mit dem Pulver entnehmen. Den
Plastikdeckel der Durchstechflasche entfernen.
2 Die Schutzfolie vom Adaptersystem entfernen. Entfernen
Sie den Flaschenadapter nicht aus dem Blister. Die
Durchstechflasche auf eine flache, harte Oberfläche
stellen. Den Adapter auf dem Verschluss der
Durchstechflasche zentrieren und hineindrücken, bis ein
Klicken zu hören ist. Den Blister entfernen und
entsorgen.
3 Nehmen Sie die Spritze auf, halten Sie sie am
(drehbaren) Kunststoff-Konnektor zwischen Zeigefinger
und Daumen einer Hand fest und schrauben Sie mit der
anderen Hand die Kappe ab. Halten Sie die Spritze immer
noch am drehbaren Konnektor fest und befestigen Sie sie
vertikal am Adapter, indem Sie eine halbe Drehung im
Uhrzeigersinn machen (nur, bis ein Widerstand zu spüren
ist). Achtung: Ein zu festes Anziehen kann zu einer
Unterbrechung der Verbindung und zu Undichtigkeiten
führen.
4 Halten Sie die Durchstechflasche am Adapter mit einer
Hand fest, drücken Sie mit der anderen Hand den Kolben
der Spritze und injizieren Sie langsam den gesamten
Inhalt der Spritze in die Durchstechflasche. In diesem
Schritt den Patienten für die Injektion vorbereiten.
Die folgenden Schritte sollten ohne Unterbrechung
durchgeführt werden.
5 Halten Sie das gesamte System (Spritze, Adapter und
Flasche) fest in der Hand und schütteln Sie es dann 30
Sekunden lang kräftig auf und ab. Überprüfen Sie das
Aussehen der Suspension, indem Sie durch den Boden des
Fläschchens schauen. Die Suspension sollte homogen,
dick und milchig aussehen. Schütteln Sie das System
erneut, wenn sich eine Sedimentation zeigt. Wenn
während des Schüttelns ein Teil der Suspension in der
Spritze aufsteigt, drücken Sie mit dem Kolben die
Suspension wieder in die Flasche. Schütteln Sie das
System erneut, bevor Sie zum nächsten Schritt
übergehen. Das Produkt sollte ab jetzt innerhalb von 2
Minuten injiziert werden.
6 Drehen Sie das System, so dass die Flasche oben und die
Spritze unten ist. Ziehen Sie vorsichtig an der
Kolbenstange, um den gesamten Inhalt der Flasche in die
Spritze aufzuziehen.
7 Wenn der gesamte Inhalt in die Spritze aufgezogen ist,
entfernen Sie Luftblasen aus der Spritze in die
Durchstechflasche. Stoppen Sie, bevor die Suspension
die Basis des Spritzenkopfes erreicht. Trennen Sie die
Spritze vom Adapter, indem Sie die Spritze mit einer
Hand festhalten und mit der anderen Hand den Adapter
gegen den Uhrzeigersinn drehen. Halten Sie die Spritze
am Drehverschluss fest und befestigen Sie die lange
Nadel für die intramuskuläre Injektion oder die kurze
Nadel für die subkutane Injektion. Vergewissern Sie
sich vor der Injektion, dass das Produkt homogen,
dickflüssig, milchig und frei von Sedimentation ist.
Falls es zu einer Sedimentation kommt, schütteln Sie
die Spritze vor der Injektion noch einmal.
8 Schieben Sie die Sicherheitshülle hinter die Nadel und
in Richtung des Spritzenkörpers. Die Sicherheitshülle
verbleibt in der Position. Entfernen Sie den
transparenten Nadelschutz. Die Nadel nicht mit der
Suspension aspirieren. Die Spritze mit der Suspension
ist nun bereit für die Injektion. Die Suspension sollte
sofort verabreicht werden (weniger als 2 Minuten nach
der Rekonstitution), um eine übermässige Verdickung der
Suspension zu vermeiden.
9 Injizieren Sie die Suspension relativ schnell und ohne Intramuskulär
Unterbrechung intramuskulär. Achten Sie darauf, dass Subkutan
die gesamte Menge innerhalb von 10 Sekunden ohne
Unterbrechung injiziert wird. Die Injektionsstelle muss
regelmässig gewechselt werden. Verwenden Sie die
kürzere Nadel für die subkutane Verabreichung (nur für
erwachsene Männer). Injizieren Sie die Suspension
relativ schnell und ohne Unterbrechung. Aktivieren Sie
das Sicherheitssystem der Injektionsnadel, indem Sie
Ihren Daumen oder Zeigefinger auf dem strukturierten
Bereich der Sicherheitshülle zentrieren und ihn nach
vorne auf die Nadel drücken, bis Sie hören oder fühlen,
dass er einrastet. Führen Sie den Vorgang mit einer
Hand durch und aktivieren Sie den Sicherheits-Mechanismu
s weit weg von sich und anderen.
Die Nadeln in einem dafür vorgesehenen Behälter entsorgen. 1. Vorbereitung der Injektion 2 Nadeln sind im Set enthalten: -Die Rekonstitutionsnadel ohne Sicherheitssystem -Die Injektionsnadel mit Sicherheitssystem -Die Lösung, die sich eventuell im oberen Teil der Ampulle befindet, wird in den Hauptbehälter der Lösungsmittelampulle geklopft. -Die Nadel ohne Sicherheitssystem auf die Spritze drehen (den Nadelschutz noch nicht entfernen!). -Die Lösungsmittelampulle aufbrechen (Punkt gegen sich). -Den Nadelschutz der Rekonstitutionsnadel entfernen und das gesamte Lösungsmittel in die Spritze aufziehen (Abb. A). -Die Spritze mit dem Lösungsmittel beiseite legen. -Die Durchstechflasche mit dem Pulver entnehmen. -Den Plastikdeckel der Durchstechflasche entfernen. -Die Spritze mit dem Lösungsmittel wieder aufnehmen, die Nadel in den Gummistopfen des Fläschchens einstechen und das Lösungsmittel langsam injizieren, sodass es weitgehend an der Flaschenwand herunterläuft (Abb. B). -In diesem Schritt den Patienten für die Injektion vorbereiten. Die folgenden Schritte sollten ohne Unterbrechung durchgeführt werden. -Die Nadel oberhalb des Flüssigkeitsspiegels zurückziehen und die Durchstechflasche 30 Sekunden lang kräftig schütteln. Die Suspension sollte milchig und homogen aussehen (Abb. C). Überprüfen, dass kein Pulver in der Flasche verbleibt, und wenn nötig, die Suspension fortsetzen, bis das Pulver vollständig verschwunden ist.Achtung: Die Mischung darf nicht durch mehrmaliges Aufziehen und Entleeren der Spritze erfolgen! -Das Produkt sollte nun innerhalb von 2 Minuten injiziert werden. -Die gesamte Injektionssuspension in die Spritze aufziehen (Abb. D). -Die Rekonstitutionsnadel entfernen. Die lange intramuskuläre Nadel oder die kurze subkutane Nadel mit Sicherheitssystem fest auf die Spritze drehen (bis zum Anschlag). Nur die farbige Hülle fassen. -Die Sicherheitshülle hinter die Nadel und in Richtung des Spritzenkörpers bewegen (Abb. E1). Die Sicherheitshülle bleibt in der Position, in die sie gebracht wurde. -Den Schutz der Injektionsnadel entfernen. -Dann sofort die gesamte Spritze verabreichen. -Die Nadel nicht mit der Suspension ansaugen (Abb. E2) 2. Injektion -Die Suspension für Injektionszwecke relativ schnell und ohne Intramuskulär Unterbrechung intramuskulär injizieren (Abb. F). -Verwenden Sie die kürzere Subkutan Injektionsnadel für die subkutane Verabreichung (nur für erwachsene Männer). Injizieren Sie die Suspension relativ schnell und ohne Unterbrechung 3. Nach der Verabreichung -Das Sicherheitssystem der Injektionsnadel nach Oder einer der folgenden Methoden aktivieren: -Mit einer Hand auf die Sicherung nach vorne drücken, um die Nadel zu bedecken und die Sicherung zu schliessen (Abb. G). Immer den Zeigefinger oder Daumen hinter der Nadelspitze halten.Oder -Die Sicherung mit der nach unten gerichteten Seite auf eine flache Oberfläche, z.B. den Tisch, drücken, um die Nadel zu bedecken und die Sicherung zu schliessen (Abb. H). -Die Sicherung der Injektionsnadel ist geschlossen, sobald die Nadelspitze vollständig bedeckt ist (Abb. I).Sicherstellen, dass dies durch hörbare, spürbare und/oder optische Zeichen geschieht. -Die Nadeln in einem dafür vorgesehenen Behälter entsorgen. -Nur zur einmaligen Verwendung. Jede nicht verwendete Suspension muss entsorgt werden.
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