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Fachinformation Pamorelin LA 22,5 mg Debiopharm Research & Manufacturing SA ZusammensetzungWirkstoffe Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro EinheitPulver und Lösungsmittel zur Herstellung einer Depot-Injektionssuspension (i. m.). Jede Durchstechflasche mit Pulver enthält 22,5 mg Triptorelin. Nach der Rekonstitution mit 2 ml Wasser für Injektionszwecke enthält die Suspension zur Injektion 11,25 mg Triptorelin pro ml. Indikationen/AnwendungsmöglichkeitenHormonabhängiges Prostatakarzinom im fortgeschrittenen Stadium. Dosierung/AnwendungPamorelin LA 22,5 mg darf nur von Ärzten oder medizinischem Fachpersonal angewendet werden. KontraindikationenAllgemeine Kontraindikationen Warnhinweise und VorsichtsmassnahmenAllgemeine Warnhinweise InteraktionenPharmakodynamische Interaktionen Schwangerschaft, StillzeitSchwangerschaft Wirkung auf die Fahrtüchtigkeit und auf das Bedienen von MaschinenEs wurden keine entsprechenden Studien durchgeführt. Verschiedene Nebenwirkungen wie Apathie, Krampfanfälle und Sehstörungen können jedoch die Reflexe abschwächen und die Fähigkeit zum Führen eines Kraftfahrzeugs und zum Bedienen von Werkzeugen oder Maschinen beeinträchtigen. Unerwünschte WirkungenAllgemein Systemorganklasse Unerwünschte Wirkung Häufigkeit unbekannt
en / Zusätzliche
unerwünschte Ereigni
sse nach der Marktei
nführung
Sehr Häufig Häufig Gelegentlich Selten
Infektionen und Harnwegsinfektionen
parasitäre Erkrankun
gen
Gutartige, bösartige Vorübergehender
und nicht spezifizi Tumor-Flare
erte Neubildungen
(einschl. Zysten
und Polypen)
Erkrankungen des Thrombozytose Lymphadenopathie Anämie
Blutes und des
Lymphsystems
Erkrankungen des Überempfindlichkeits
Immunsystems reaktionen (siehe
auch "Warnhinweise
und Vorsichtsmassnah
men" ).
Endokrine Erkrankung Während der Post-Mar
en keting-Phase wurden
seltene Fälle von
Hypophysenapoplexie
beschrieben (siehe
"Warnhinweise und
Vorsichtsmassnahmen"
).
Stoffwechsel- und Anstieg der alkalisc Hyperglykämie,
Ernährungsstörungen hen Phosphatase, Anstieg des Harnstof
Hyperurikämie f-Stickstoffs,
Anorexie Diabetes, Anstieg
des nicht aus
Proteinen stammenden
Stickstoffgehalts
im Blut (Azotämie),
Gewichtszunahme
Psychiatrische Stimmungsschwankunge Nervosität, Amnesie,
Erkrankungen n, verminderte Euphorie
Libido, Depression
Erkrankungen des Kopfschmerzen, Parästhesie, Schläfr Migräne, Dysgeusie, Krampfanfälle;
Nervensystems Schwindel, Schlaflos igkeit, Synkope Rückenmarkskompressi
igkeit on, Hypästhesie
Augenerkrankungen Augenschmerzen, Sehstörungen,
Bindehautentzündung Stauungspapille,
Gesichtsfeldstörunge
n
Erkrankungen des Tinnitus
Ohrs und des Labyrin
ths
Herzerkrankungen Myokardiale Ischämie Verlängertes QT-Inte
rvall
Gefässerkrankungen Hitzewallungen (70 Hypertonie Hypotonie, tiefe
%) Venenthrombose,
Lungenembolie
Erkrankungen der Husten, Dyspnoe, Rhinitis
Atemwege, des Pharyngitis
Brustraums und
Mediastinums
Erkrankungen des Bauchschmerzen, Erbrechen, Tenesmus,
Gastrointestinaltrak Übelkeit, Obstipatio gastroösophagealer
ts n, Durchfall, Reflux
Dyspepsie
Leber und Gallenerkr Leberfunktionsstörun Cholestatische
ankungen gen. Hepatitis
Erkrankungen der Exanthem Vermehrtes Schwitzen Urtikaria, Photosens Stevens-Johnson-Synd
Haut und des Unterha , Alopezie, analer ibilisierungsreaktio rom (SJS), toxische
utgewebes Juckreiz, Ekzem, nen epidermale Nekrolyse
bullöser Hautausschl (TEN), Arzneimittel
ag reaktion mit Eosinop
hilie und systemisch
en Symptomen (DRESS)
, akute generalisier
te exanthematische
Pustulose (AGEP),
exfoliative Dermatit
is, bullöse Dermatit
is, Erythema multifo
rme.
Skelettmuskulatur-, Knochenschmerzen Rückenschmerzen, Arthrose, Muskelschw Pathologische
Bindegewebs- und (26 %) Schmerzen in den äche Frakturen
Knochenerkrankungen Beinen, Arthralgie,
Myalgie, Muskelkrämp
fe in den unteren
Gliedmassen
Erkrankungen der Dysurie, Harnverhalt Pollakisurie,
Nieren und Harnwege Nykturie, Funktionss
törungen der Harnröh
re, Harninkontinenz,
Nierenschmerzen,
Hämaturie, Nierenfun
ktionsstörung
Erkrankungen der Volumenabnahme der Impotenz, Gynäkomast Prostatabeschwerden,
Geschlechtsorgane Genitalien (12 %) ie, Brustdrüsenschme Hodenbeschwerden,
und der Brustdrüse rzen Entzündung der
Brustdrüse
Allgemeine Erkrankun Schmerzen, Müdigkeit Unwohlsein, Entzündu Perineale Schmerzen
gen und Beschwerden , Brustkorbschmerzen ngen und andere
am Verabreichungsort , Asthenie, Peripher Reaktionen an der
e Ödeme, Schmerzen Injektionsstelle
an der Injektionsste
lle
Sicherheit bei pädiatrischen Patienten (zentrale Pubertas praecox) Systemorganklasse Unerwünschte Wirkung Häufigkeit unbekannt
en / Zusätzliche
unerwünschte Ereigni
sse nach der Marktei
nführung
Sehr Häufig Häufig Gelegentlich Selten
Erkrankungen des Überempfindlichkeits Anaphylaktischer
Immunsystems reaktionen (siehe Schock, angioneuroti
auch "Warnhinweise sches Ödem
und Vorsichtsmassnah
men" ).
Endokrine störungen Erhöhter Prolaktinsp
iegel
Stoffwechsel- und Gewichtszunahme Adipositas
Ernährungsstörungen
Psychiatrische Stimmungsschwankunge Depression, Nervosit
Erkrankungen n ät, emotionale
Labilität
Erkrankungen des Kopfschmerzen Krampfanfälle,
Nervensystems idiopathische
intrakranielle
Hypertension (Pseudo
tumor cerebri)
Augenerkrankungen Sehstörungen Störungen des
Gesichtsfeldes
Gefässerkrankungen Hitzewallungen Hypertonie
Erkrankungen der Epistaxis
Atemwege, des
Brustraums und
Mediastinums
Erkrankungen des Bauchschmerzen Übelkeit, Obstipatio
Gastrointestinaltrak n, Erbrechen
ts
Erkrankungen der Akne Pruritus, Urtikaria, Stevens-Johnson-Synd
Haut und des Unterha Hautausschlag rom (SJS), toxische
utgewebes epidermale Nekrolyse
(TEN), Arzneimittel
reaktion mit Eosinop
hilie und systemisch
en Symptomen (DRESS)
, akute generalisier
te exanthematische
Pustulose (AGEP),
exfoliative Dermatit
is, bullöse Dermatit
is, Erythema multifo
rme.
Skelettmuskulatur-, Nackenschmerzen Myalgie
Bindegewebs- und
Knochenerkrankungen
Erkrankungen der Vaginalblutungen Brustdrüsenschmerzen
Geschlechtsorgane (11%) (einschliessli
und der Brustdrüse ch vaginaler Blutung
, Abbruchblutung,
Uterusblutung,
vaginalem Ausfluss,
vaginaler Blutung
einschliesslich
Schmierblutung)
Allgemeine Erkrankun Reaktion an der Unwohlsein
gen und Beschwerden Injektionsstelle
am Verabreichungsort (einschliesslich
Schmerzen an der
Injektionsstelle,
Erythem und Entzündu
ng)
Die Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen nach der Zulassung ist von grosser Wichtigkeit. Sie ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdacht einer neuen oder schwerwiegenden Nebenwirkung über das Online-Portal ElViS (Electronic Vigilance System) anzuzeigen. Informationen dazu finden Sie unter www.swissmedic.ch. ÜberdosierungDie pharmakologischen Eigenschaften von Triptorelin machen eine versehentliche oder absichtliche Überdosierung unwahrscheinlich. Tierversuche zeigen, dass auch bei höheren Dosen von Triptorelin keine anderen als die erwarteten therapeutischen Auswirkungen auf die Konzentration der Sexualhormone und das Fortpflanzungssystem auftreten. Eigenschaften/WirkungenATC-Code PharmakokinetikAbsorption Präklinische DatenDie akute Toxizität von Triptorelin ist gering. Die beobachteten Effekte sind im Wesentlichen auf eine Verstärkung der pharmakologischen Wirkung von Triptorelin zurückzuführen. Sonstige HinweiseInkompatibilitäten Zulassungsnummer61238 (Swissmedic) PackungenPamorelin LA 22,5 mg ist in zwei Darreichungsformen erhältlich: ZulassungsinhaberinDebiopharm Research & Manufacturing SA, 1920 Martigny Stand der InformationMärz 2026
-Wenn sich die Partikel in der Spritze absetzen, führt dies zu einer Blockierung der Nadel bei der Verabreichung. Es ist sehr wichtig, das Produkt innerhalb von 2 Minuten nach der Rekonstitution in der Durchstechflasche zu injizieren.
Anweisungen zur Herstellung der Suspension von Pamorelin LA 22,5 mg in der Darreichungsform mit einer Fertigspritze mit Lösungsmittel 1 Die Durchstechflasche mit dem Pulver entnehmen. Den
Plastikdeckel der Durchstechflasche entfernen.
2 Die Schutzfolie vom Adaptersystem entfernen. Den
Durchstechflaschenadapter nicht aus dem Blister nehmen.
Die Durchstechflasche auf eine flache, harte Oberfläche
stellen. Den Durchstechflaschenadapter auf dem
Verschluss der Durchstechflasche zentrieren und
hineindrücken, bis ein Klicken zu hören ist. Den
Blister entfernen und entsorgen.
3 Nehmen Sie die Spritze zur Hand, halten Sie sie am
(drehbaren) Kunststoff-Konnektor zwischen Zeigefinger
und Daumen einer Hand fest und schrauben Sie mit der
anderen Hand die Kappe ab. Halten Sie die Spritze
weiterhin am drehbaren Konnektor fest und befestigen
Sie sie vertikal am Adapter, indem Sie eine halbe
Drehung im Uhrzeigersinn machen (nur, bis ein
Widerstand zu spüren ist). Achtung: Ein zu festes
Anziehen kann zu einer Unterbrechung der Verbindung und
zu Undichtigkeiten führen.
4 Halten Sie die Durchstechflasche am Adapter mit einer
Hand fest, drücken Sie mit der anderen Hand den Kolben
der Spritze hinunter und injizieren Sie langsam den
gesamten Inhalt der Spritze in die Durchstechflasche.
Nun den Patienten für die Injektion vorbereiten. Die
folgenden Schritte sollten ohne Unterbrechung
durchgeführt werden.
5 Halten Sie das gesamte System (Spritze, Adapter und
Durchstechflasche) fest in der Hand und schütteln Sie
es dann 30 Sekunden lang kräftig auf und ab. Überprüfen
Sie das Aussehen der Suspension, indem Sie durch den
Boden der Durchstechflasche schauen. Die Suspension
sollte homogen, dickflüssig und milchig aussehen.
Schütteln Sie das System erneut, wenn sich eine
Sedimentation zeigt. Wenn während des Schüttelns ein
Teil der Suspension in der Spritze aufsteigt, drücken
Sie mit dem Kolben die Suspension wieder in die
Durchstechflasche. Schütteln Sie das System erneut,
bevor Sie zum nächsten Schritt übergehen. Das Produkt
sollte nun innerhalb von 2 Minuten injiziert werden.
6 Drehen Sie das System unmittelbar so, dass die
Durchstechflasche oben und die Spritze unten ist.
Ziehen Sie vorsichtig an der Kolbenstange, um den
gesamten Inhalt der Durchstechflasche in die Spritze
aufzuziehen.
7 Wenn der gesamte Inhalt in die Spritze aufgezogen ist,
drücken Sie die Luft aus der Spritze in die
Durchstechflasche. Stoppen Sie, sobald die Suspension
die Basis des Spritzenkopfes erreicht.
Trennen Sie die Spritze vom Adapter, indem Sie die
Spritze mit einer Hand festhalten und mit der anderen
Hand den Adapter gegen den Uhrzeigersinn drehen. Halten
Sie die Spritze am drehbaren Konnektor fest und
befestigen Sie die Injektionsnadel. Vergewissern Sie
sich vor der Injektion, dass das Produkt homogen,
dickflüssig, milchig und frei von Sedimenten ist.
8 Schieben Sie die Sicherheitshülle hinter die Nadel und
in Richtung des Spritzenkörpers. Die Sicherheitshülle
bleibt in der Position, in die sie gebracht wurde.
Entfernen Sie den transparenten Nadelschutz.
Die Nadel nicht mit der Suspension aspirieren. Die
Spritze mit der Suspension ist nun bereit für die
Injektion. Die Suspension sollte sofort verabreicht
werden (weniger als 2 Minuten nach der Rekonstitution),
um eine übermässige Verdickung der Suspension zu
vermeiden.
9 Injizieren Sie die Suspension relativ schnell und ohne
Unterbrechung intramuskulär. Achten Sie darauf, dass
die gesamte Menge innerhalb von 10 Sekunden ohne
Unterbrechung injiziert wird. Die Injektionsstelle muss
regelmässig gewechselt werden. Aktivieren Sie das
Sicherheitssystem der Injektionsnadel, indem Sie Ihren
Daumen oder Zeigefinger auf dem strukturierten Bereich
der Sicherheitshülle zentrieren und ihn nach vorne auf
die Nadel drücken, bis Sie hören oder fühlen, dass er
einrastet. Führen Sie den Vorgang mit einer Hand durch
und aktivieren Sie den Sicherheitsmechanismus mit
grossem Abstand zu sich und anderen. Entsorgen Sie die
Spritze nach einmaligem Gebrauch sofort in einem
Behälter für scharfe Gegenstände.
Die Nadeln in einem dafür vorgesehenen Behälter entsorgen. 1. Vorbereitung der Injektion 2 Nadeln sind im Set enthalten: -Die Rekonstitutionsnadel ohne Sicherheitssystem -Die Injektionsnadel mit Sicherheitssystem -Die Lösung, die sich eventuell im oberen Teil der Ampulle befindet, wird in den Hauptbehälter der Lösungsmittelampulle geklopft. -Die Nadel ohne Sicherheitssystem auf die Spritze drehen (den Nadelschutz noch nicht entfernen!). -Die Lösungsmittelampulle aufbrechen (Brechpunkt zu sich gerichtet). -Den Nadelschutz der Rekonstitutionsnadel entfernen und das gesamte Lösungsmittel in die Spritze aufziehen (Abb. A). -Die Spritze mit dem Lösungsmittel beiseitelegt. -Die Durchstechflasche mit dem Pulver entnehmen. -Den Plastikdeckel der Durchstechflasche entfernen. -Die Spritze mit dem Lösungsmittel wieder aufnehmen, die Nadel in den Gummistopfen der Durchstechflasche einstechen und das Lösungsmittel langsam injizieren, sodass es weitgehend an der Wand der Durchstechflasche herunterläuft (Abb. B). -Nun den Patienten für die Injektion vorbereiten. Die folgenden Schritte sollten ohne Unterbrechung durchgeführt werden. -Die Nadel oberhalb des Flüssigkeitsspiegels zurückziehen und die Durchstechflasche 30 Sekunden lang kräftig schütteln. Die Suspension sollte milchig und homogen aussehen (Abb. C). Überprüfen, dass kein Pulver in der Durchstechflasche verbleibt, und wenn nötig, den Suspensionsvorgang fortsetzen, bis das Pulver vollständig verschwunden ist.Achtung: Die Mischung darf nicht durch mehrmaliges Aufziehen und Entleeren der Spritze erfolgen! -Das Produkt sollte nun innerhalb von 2 Minuten injiziert werden. -Die gesamte Injektionssuspension in die Spritze aufziehen (Abb. D). -Die Rekonstitutionsnadel entfernen. Die Injektionsnadel mit Sicherheitssystem fest auf die Spritze drehen (bis zum Anschlag). Nur die farbige Hülle fassen. -Die Sicherheitshülle hinter die Nadel und in Richtung des Spritzenkörpers bewegen (Abb. E1). Die Sicherheitshülle bleibt in der Position, in die sie gebracht wurde. -Den Schutz der Injektionsnadel entfernen. -Dann sofort den gesamten Inhalt der Spritze verabreichen. -Keine Suspension aus der Nadel herausdrücken (Abb. E2). 2. Injektion -Die Injektionssuspension relativ schnell und ohne Unterbrechung intramuskulär injizieren (Abb. F). 3. Nach der Verabreichung -Das Sicherheitssystem der Injektionsnadel nach Oder einer der folgenden Methoden aktivieren: -Mit einer Hand die Sicherung nach vorne drücken, um die Nadel zu bedecken und die Sicherung zu schliessen (Abb. G). Immer den Zeigefinger oder Daumen hinter der Nadelspitze halten.Oder -Die Sicherung mit der nach unten gerichteten Seite auf eine flache Oberfläche, z.B. den Tisch, drücken, um die Nadel zu bedecken und die Sicherung zu schliessen (Abb. H). -Die Sicherung der Injektionsnadel ist geschlossen, sobald die Nadelspitze vollständig bedeckt ist (Abb. I).Dies kann anhand eines hörbaren, spürbaren und/oder optischen Zeichens sichergestellt werden. Die Nadeln in einem dafür vorgesehenen Behälter entsorgen. -Nur zur einmaligen Verwendung. Jede nicht verwendete Suspension muss entsorgt werden.
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