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Home - Fachinformation zu Endoxan - Änderungen - 29.01.2026
24 Änderungen an Fachinfo Endoxan
  • -Cyclophosphamidum anhydricum ut Cyclophosphamidum monohydricum
  • +CyclophosphamidumanhydricumutCyclophosphamidummonohydricum
  • -Endoxan Dragées:
  • -Maisstärke, Laktose-Monohydrat 24.6 mg, Calciumhydrogenphosphat-Dihydrat, Talk, Magnesiumstearat, Gelatine, Glycerin, Saccharose 51.11 mg, Titandioxid (E171), Calciumcarbonat, Polyethylenglykol 35000, kolloidales Siliciumdioxid, Polyvidon K25, Natrium Carboxymethylcellulose (entspricht Natrium 0,0456 – 0,0646 mg), Polysorbat 20, Montanglykolwachs; pro compresso obducto
  • +EndoxanDragées:
  • +Maisstärke, Laktose-Monohydrat 24.6 mg, Calciumhydrogenphosphat-Dihydrat, Talk, Magnesiumstearat, Gelatine, Glycerin, Saccharose 51.11 mg, Titandioxid (E171), Calciumcarbonat, Polyethylenglykol 35000, kolloidales Siliciumdioxid, PolyvidonK25, Natrium Carboxymethylcellulose (entspricht Natrium 0,0456 – 0,0646 mg),Polysorbat 20, Montanglykolwachs; pro compressoobducto
  • -Endoxan Pulver zur Herstellung einer Infusionslösung:
  • +EndoxanPulver zur Herstellung einer Infusionslösung:
  • -z.B. rheumatoide Arthritis, Arthropathia psoriatica, systemischer Lupus erythematodes, Sklerodermie, systemische Vaskulitiden, nephrotisches Syndrom, Myasthenia gravis, autoimmunhämolytische Anämie, Kälteagglutinationskrankheit
  • +z.B. rheumatoide Arthritis, Arthropathiapsoriatica, systemischer Lupus erythematodes, Sklerodermie, systemische Vaskulitiden, nephrotisches Syndrom, Myasthenia gravis, autoimmunhämolytische Anämie, Kälteagglutinationskrankheit
  • -Unter Behandlungsschemata mit Cyclophosphamid wurde bei Patienten mit oder ohne andere Anzeichen für eine Kardiotoxizität über supraventrikuläre Arrhythmien (einschliesslich Vorhofflimmern und -flattern) sowie Ventrikelarrhythmien (einschliesslich stark ausgeprägter QT-Verlängerung in Verbindung mit ventrikulären Tachyarrhythmien) berichtet.
  • +Unter Behandlungsschemata mit Cyclophosphamid wurde bei Patienten mit oder ohne andereAnzeichen für eine Kardiotoxizität über supraventrikuläre Arrhythmien (einschliesslich Vorhofflimmern und -flattern) sowie Ventrikelarrhythmien (einschliesslich stark ausgeprägter QT-Verlängerung in Verbindung mit ventrikulären Tachyarrhythmien) berichtet.
  • -Bei Männern, die mit Cyclophosphamid behandelt werden, kann sich eine Oligospermie oder eine Azoospermie entwickeln, was normalerweise mit einer erhöhten Gonadotropin-, aber einer normalen Testosteron-Sekretion einhergeht. Sexuelle Potenz und Libido werden bei diesen Patienten für gewöhnlich nicht beeinträchtigt.
  • +Bei Männern, die mit Cyclophosphamid behandelt werden, kann sich eine Oligospermie oder eine Azoospermie entwickeln, was normalerweise mit einer erhöhtenGonadotropin-, aber einer normalen Testosteron-Sekretion einhergeht. Sexuelle Potenz und Libido werden bei diesen Patienten für gewöhnlich nicht beeinträchtigt.
  • -Nur für die Endoxan Dragées
  • +Nur für die EndoxanDragées
  • -Busulfan: Patienten, die mit hochdosiertem Cyclophosphamid behandelt wurden, haben eine längere Clearence und eine längere Eliminationshalbwertzeit von Cyclophosphamid, wenn sie weniger als 24 h zuvor mit hochdosiertem Busulfan behandelt wurden. Dies kann zu einer erhöhten Inzidenz von VOD (veno occlusive disease) und Mukositis führen.
  • +Busulfan: Patienten, die mit hochdosiertem Cyclophosphamid behandelt wurden, haben eine längere Clearence und eine längere Eliminationshalbwertzeit von Cyclophosphamid, wenn sie weniger als 24 h zuvor mit hochdosiertem Busulfan behandelt wurden. Dies kann zu einer erhöhten Inzidenz von VOD (venoocclusivedisease) und Mukositis führen.
  • -Die folgenden Manifestationen wurden mit Cyclophosphamid-bedingter Myelosuppression und Immunsuppression in Verbindung gebracht: Erhöhtes Risiko und stärkere Ausprägung von Pneumonien (auch mit tödlichem Ausgang), andere bakterielle, fungale, virale und parasitäre Infektionen, Protozoen-Infektionen, Reaktivierung latenter Infektionen, einschliesslich Virushepatitis, Tuberkulose, JC-Virus mit progressiver multifokaler Leukenzephalopathie (auch mit tödlichem Ausgang), Pneumocystis jiroveci, Herpes zoster, Strongyloides, Sepsis und septischer Schock (auch mit tödlichem Ausgang).
  • +Die folgenden Manifestationen wurden mit Cyclophosphamid-bedingter Myelosuppression und Immunsuppression in Verbindung gebracht: Erhöhtes Risiko und stärkere Ausprägung von Pneumonien (auch mit tödlichem Ausgang), andere bakterielle, fungale, virale und parasitäre Infektionen, Protozoen-Infektionen, Reaktivierung latenter Infektionen, einschliesslich Virushepatitis, Tuberkulose, JC-Virus mit progressiver multifokaler Leukenzephalopathie (auch mit tödlichem Ausgang), Pneumocystisjiroveci, Herpes zoster, Strongyloides, Sepsis und septischer Schock (auch mit tödlichem Ausgang).
  • -Sehr selten: Pneumonitis (interstitielle Pneumonie), chronische interstitielle Lungenfibrose, Bronchospasmus, Dyspnoe, Husten, toxisches Lungenödem, Pleuraerguss, Lungeninsuffizienz, ARDS (Acute Respiratory Distress Syndrome), unspezifische Lungenkrankheiten, Hypoxie, pulmonale Hypertonie
  • +Sehr selten: Pneumonitis (interstitielle Pneumonie), chronische interstitielle Lungenfibrose, Bronchospasmus, Dyspnoe, Husten, toxisches Lungenödem, Pleuraerguss, Lungeninsuffizienz, ARDS (AcuteRespiratoryDistress Syndrome), unspezifische Lungenkrankheiten, Hypoxie, pulmonale Hypertonie
  • -Nierenversagen, Tubulusnekrose, renale Tubulusstörung, toxische Nephropathie,  hämorrhagische Ureteritis, ulzerative Zystitis,
  • +Nierenversagen, Tubulusnekrose, renale Tubulusstörung, toxische Nephropathie,  hämorrhagischeUreteritis, ulzerative Zystitis,
  • -Eine venookklusive Krankheit (Veno-occlusive disease, VOD) wird bei ca. 15 – 50% der Patienten beobachtet, die mit hochdosiertem Cyclophosphamid in Kombination mit Busulfan oder mit Ganzkörperbestrahlung im Rahmen einer allogenen Knochenmarktransplantation behandelt werden.
  • +Eine venookklusive Krankheit (Veno-occlusivedisease, VOD) wird bei ca. 15 – 50% der Patienten beobachtet, die mit hochdosiertem Cyclophosphamid in Kombination mit Busulfan oder mit Ganzkörperbestrahlung im Rahmen einer allogenen Knochenmarktransplantation behandelt werden.
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