| 38 Änderungen an Fachinfo Ledermix |
-Demeclocyclinum calcicum, Triamcinoloni acetonidum
- +Demeclocyclinumcalcicum, Triamcinoloniacetonidum
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-Macrogolum 400, Macrogolum 3000, E221, Trolaminum, Calcii chloridum dihydricum, Zinci oxidum, Natrii calcii edetas, Silica colloidalis anhydrica, Aqua purificata
- +Macrogolum 400, Macrogolum 3000, E221,Trolaminum, Calciichloridum dihydricum, Zinci oxidum, Natrii calcii edetas, Silica colloidalis anhydrica, Aqua purificata
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- +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
- +1 g Paste zur Anwendung in der Mundhöhle enthält: 30,2 mg Demeclocyclinumcalcicum, 10 mg Triamcinoloniacetonidum
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-Zur konservativen Behandlung akuter Pulpitiden unter Vitalerhaltung des Zahnmarks («Pulpitis acuta», siehe Schema).
- +Zur konservativen Behandlung akuter Pulpitiden unter Vitalerhaltung des Zahnmarks ( "Pulpitis acuta" , siehe Schema).
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-1. Sitzung: Wenn nach der Kavitätenpräparation unter Herstellung der Extensions- und Retentionsform die Entfernung des pulpanahen, kariösen Dentins zur Freilegung des Zahnmarks geführt hat, Kavität und Pulpawunde sorgfältig reinigen (H2O2 3% oder physiologische NaCl-Lösung). Eine geringe Menge von Ledermix Paste auf ein kleines Watte- oder Filzpellet drücken und auf die freiliegende Pulpa bringen. Verschluss der Kavität mit einem dicht abschliessenden temporären Kavitätenfüllmittel.
-2. Sitzung (2-3 Tage später): Vitalitätsprüfung. Entfernung der provisorischen Füllung und des Pellets. Reinigung der Kavität und Pulpawunde (H2O2 3% oder physiologische NaCl-Lösung). Inspektion der Pulpawunde (siehe Schema). Wenn nötig Lokalanästhesie. Die freiliegende Pulpa überkappen. Anschliessend Unterfüllung und definitive Kavitätenfüllung in der gleichen Sitzung.
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- +1. Sitzung: Wenn nach der Kavitätenpräparation unter Herstellung der Extensions- und Retentionsform die Entfernung des pulpanahen, kariösen Dentins zur Freilegung des Zahnmarks geführt hat, Kavität und Pulpawunde sorgfältig reinigen (H2O2 3% oder physiologische NaCl-Lösung). Eine geringe Menge von Ledermix Paste auf ein kleines Watte- oder Filzpellet drücken und auf die freiliegende Pulpa bringen. Verschluss der Kavität mit einem dicht abschliessenden temporären Kavitätenfüllmittel.
- +2. Sitzung (2-3 Tage später): Vitalitätsprüfung. Entfernung der provisorischen Füllung und des Pellets. Reinigung der Kavität und Pulpawunde (H2O2 3% oder physiologische NaCl-Lösung). Inspektion der Pulpawunde (siehe Schema). Wenn nötig Lokalanästhesie. Die freiliegende Pulpa überkappen. Anschliessend Unterfüllung und definitive Kavitätenfüllung in der gleichen Sitzung.
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-Sowohl bei der primär-akuten Periodontitis (derjenigen, die direkt aus der Pulpitis purulenta totalis hervorgeht) als auch beim akuten Schub der Periodontitis chronica (beginnende Parulis).
- +Sowohl bei der primär-akuten Periodontitis (derjenigen, die direkt aus der Pulpitis purulentatotalis hervorgeht) als auch beim akuten Schub der Periodontitis chronica (beginnende Parulis).
-In der zweiten Sitzung (ca. 1 Woche später) Ledermix Paste aus dem Kanal herausspülen (H2O2) und Gangränbehandlung nach einer der anerkannten Methoden zu Ende führen.
-Ledermix kann ferner ganz allgemein als Zwischeneinlage bei jeder Art und Methode von Wurzelbehandlung gebraucht werden.
- +In der zweiten Sitzung (ca. 1 Woche später) Ledermix Paste aus dem Kanal herausspülen (H2O2) und Gangränbehandlung nach einer der anerkannten Methoden zu Ende führen.
- +Ledermixkann ferner ganz allgemein als Zwischeneinlage bei jeder Art und Methode von Wurzelbehandlung gebraucht werden.
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-Pulpitis bei nicht freigelegter Pulpa
-Vitalität: Voll erhalten Im Schwinden
-Schmerzen: Auf kalt, oder kalt und warm, evtl. Perkussionsschmerz Vorwiegend auf warm, Perkussionsschmerz, Schmerzanamnese im Sinne der «Pulpitis acuta»
-Diagnose: «Pulpitis acuta» (siehe auch unter «Pulpitis purulenta, beginnende Gangrän») «Pulpitis purulenta totalis, beginnende Gangrän»
-Therapie: Vitalbehandlung möglich Bei relativ geringen Schmerzen: Exkavation und Abdeckung des pulpanahen Dentins im Sinne der indirekten Überkappung, Schlussfüllung. Bei heftigen spontan auftretenden pulpitischen Symptomen: Erste Sitzung: Exkavation im Sinne der indirekten Überkappung und Vorbehandlung mit Ledermix Paste; prov. Verschluss. Zweite Sitzung: Indirekte Überkappung, Schlussfüllung. Wurzelbehandlung
- +Pulpitis beinicht freigelegter Pulpa
- +Vitalität: Voll erhalten Im Schwinden
- +Schmerzen: Auf kalt, oder kalt und warm, evtl. Perkussionsschmerz Vorwiegend auf
- + warm, Perkussionssch
- + merz, Schmerzanamnes
- + e im Sinne der
- + "Pulpitis acuta"
- +Diagnose: "Pulpitis acuta" (siehe auch unter "Pulpitis purulenta, "Pulpitis purulentat
- + beginnende Gangrän" ) otalis, beginnende
- + Gangrän"
- +Therapie: Vitalbehandlung möglichBei relativ geringen Schmerzen: Wurzelbehandlung
- + Exkavation und Abdeckung des pulpanahen Dentins im
- + Sinne der indirekten Überkappung, Schlussfüllung. Bei
- + heftigen spontan auftretenden pulpitischen
- + Symptomen:Erste Sitzung:Exkavation im Sinne der
- + indirekten Überkappung und Vorbehandlung mit Ledermix
- + Paste; prov. Verschluss.Zweite Sitzung:Indirekte
- + Überkappung, Schlussfüllung.
-Pulpitisbehandlung bei freigelegter Pulpa
- Vor der Behandlung mit Ledermix Nach der Behandlung mit Ledermix
-Vitalität: Voll erhalten Im Schwinden Voll erhalten Im Schwinden
-Schmerzen: Auf kalt und warm, anhaltend Vorwiegend auf warm, Perkussions-schmerz, Schmerz-anamnese im Sinne der «Pulpitis acuta» Keine Keine
-Aussehen der Pulpawunde: Stark blutend, evtl. Eiterflöckchen Starker Blut- und Eiterabfluss Ohne Blutung, blass Ohne Blutung, missfarben
-Palpations-befund: - Negativ ± normale Sensibilität Negativ
-Diagnose: «Pulpitis acuta» «Pulpitis purulenta totalis, beginnende Gangrän» Pulpa nach Überwindung der akuten Entzündungs-phase Übergang in Gangrän
-Therapie: Vitalbehandlung möglich Erste Sitzung: Vorbehandlung mit Ledermix Paste, provisorischer Verschluss. Zweite Sitzung: Direkte Überkappung, Phosphat-Unterfüllung und Schlussfüllung in der gleichen Sitzung. Wurzelbehandlung
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- +Pulpitisbehandlungbei freigelegter Pulpa
- + Vor der Behandlung Nach der Behandlung
- + mit Ledermix mit Ledermix
- +Vitalität: Voll erhalten Im Schwinden Voll erhalten Im Schwinden
- +Schmerzen: Auf kalt und warm, Vorwiegend auf Keine Keine
- + anhaltend warm, Perkussions-sc
- + hmerz, Schmerz-anamn
- + ese im Sinne der
- + "Pulpitis acuta"
- +Aussehen der Pulpawu Stark blutend, Starker Blut- und Ohne Blutung, blass Ohne Blutung,
- +nde: evtl. Eiterflöckchen Eiterabfluss missfarben
- +Palpations-befund: - Negativ ± normale Sensibilit Negativ
- + ät
- +Diagnose: "Pulpitis acuta" "Pulpitis purulentat Pulpa nach Überwindu Übergang in Gangrän
- + otalis, beginnende ng der akuten
- + Gangrän" Entzündungs-phase
- +Therapie: Vitalbehandlung Wurzelbehandlung
- + möglichErste Sitzung
- + :Vorbehandlung mit
- + Ledermix Paste,
- + provisorischer
- + Verschluss.Zweite
- + Sitzung:Direkte
- + Überkappung, Phospha
- + t-Unterfüllung und
- + Schlussfüllung in
- + der gleichen Sitzung
- + .
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-Ledermix ist in der Pädiatrie nicht indiziert (siehe «Kontraindikationen»).
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- +Ledermix ist in der Pädiatrie nicht indiziert (siehe "Kontraindikationen" ).
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-Es gibt klare Hinweise, dass im systemischen Blutkreislauf aufgenommenes Triamcinolon acetonid und/oder Demeclocyclin ein Risiko für den menschlichen Fötus darstellt. Während der Schwangerschaft darf das Präparat nicht angewendet werden, es sei denn, dies ist eindeutig erforderlich (falls keine Behandlungsalternative zur Verfügung steht).
-Ein Übertritt von Triamcinolon acetonid und/oder Demeclocyclin in die Muttermilch kann nicht mit Sicherheit ausgeschlossen werden. Über die Anwendung sollte der behandelnde Zahnarzt entscheiden.
- +Es gibt klare Hinweise, dass im systemischen Blutkreislauf aufgenommenes Triamcinolonacetonid und/oder Demeclocyclin ein Risiko für den menschlichen Fötus darstellt. Während der Schwangerschaft darf das Präparat nicht angewendet werden, es sei denn, dies ist eindeutig erforderlich (falls keine Behandlungsalternative zur Verfügung steht).
- +Ein Übertritt von Triamcinolonacetonid und/oder Demeclocyclin in die Muttermilch kann nicht mit Sicherheit ausgeschlossen werden. Über die Anwendung sollte der behandelnde Zahnarzt entscheiden.
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-Die unerwünschten Wirkungen sind nach MedDRA-Systemorganklassen und Häufigkeit gemäss folgender Konvention geordnet: Sehr häufig (≥ 1/10), häufig (≥ 1/100, < 1/10), gelegentlich (≥ 1/1000, < 1/100), selten (≥ 1/10‘000, < 1/1000), sehr selten (< 1/10‘000), nicht bekannt (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden.
- +Die unerwünschten Wirkungen sind nach MedDRA-Systemorganklassen und Häufigkeit gemäss folgender Konvention geordnet:Sehr häufig (≥ 1/10), häufig (≥ 1/100, < 1/10), gelegentlich (≥ 1/1000, < 1/100), selten (≥ 1/10‘000, < 1/1000), sehr selten (< 1/10‘000), nicht bekannt (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden.
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-Ledermix enthält als wirksame Bestandteile das stark entzündungshemmende Cortisonderivat Triamcinolon acetonid in Kombination mit dem Breitspektrumantibiotikum Demeclocyclin.
-Triamcinolon acetonid ist ein Derivat von Triamcinolon mit starker Affinität zu spezifischen Rezeptoren in Zielorganen, woraus seine biologische Wirkung resultiert. Es ist ein fluoriertes Glucocorticoid mit ausgeprägten antiallergischen, antiphlogistischen und membranstabilisierenden Eigenschaften. Verglichen mit Cortisol zeigt Triamcinolon acetonid eine um den Faktor 160 erhöhte glucocorticoide Wirksamkeit bei praktisch fehlender mineralocorticoider Wirkung. Bei lokaler Anwendung auf der Haut wurden folgende Glucocorticoidwirkungen auf Zellsysteme der Haut beschrieben: Proliferationshemmung der Epidermiszellen, verringerte Kollagensynthese, gehemmte lymphozytäre bzw. granulozytäre Migration und Proliferation, Stabilisierung von Mastzellmembranen, Vasokonstriktion der Hautgefässe, gehemmte Pigmentbildung in Melanozyten, Proliferationshemmung von Fettzellen.
- +Ledermix enthält als wirksame Bestandteile das stark entzündungshemmende CortisonderivatTriamcinolonacetonid in Kombination mit dem BreitspektrumantibiotikumDemeclocyclin.
- +Triamcinolonacetonid ist ein Derivat von Triamcinolon mit starker Affinität zu spezifischen Rezeptoren in Zielorganen, woraus seine biologische Wirkung resultiert. Es ist ein fluoriertes Glucocorticoid mit ausgeprägten antiallergischen, antiphlogistischen und membranstabilisierenden Eigenschaften. Verglichen mit Cortisol zeigt Triamcinolonacetonid eine um den Faktor 160 erhöhte glucocorticoide Wirksamkeit bei praktisch fehlender mineralocorticoider Wirkung. Bei lokaler Anwendung auf der Haut wurden folgende Glucocorticoidwirkungen auf Zellsysteme der Haut beschrieben: Proliferationshemmung der Epidermiszellen, verringerte Kollagensynthese, gehemmte lymphozytäre bzw. granulozytäre Migration und Proliferation, Stabilisierung von Mastzellmembranen, Vasokonstriktion der Hautgefässe, gehemmte Pigmentbildung in Melanozyten, Proliferationshemmung von Fettzellen.
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-Triamcinolon acetonid und Demeclocyclin werden nur in äusserst geringen Mengen aus Ledermix in den Wurzelkanal freigesetzt.
- +Triamcinolonacetonid und Demeclocyclin werden nur in äusserst geringen Mengen aus Ledermix in den Wurzelkanal freigesetzt.
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-Triamcinolon acetonid und Demeclocyclin erreichen die externe Umgebung via Diffusion durch Dentinkanälchen, laterale Kanäle und die apikalen Fenster.
-Nach 24 h sind 30 % freigesetzt und nach Ablauf von 14 Wochen die restlichen 70 % des Triamcinolons. Jedoch ist die lokale Wirksamkeit auf eine Zeitspanne von wenigen Tagen beschränkt.
- +Triamcinolonacetonid und Demeclocyclin erreichen die externe Umgebung via Diffusion durch Dentinkanälchen, laterale Kanäle und die apikalen Fenster.
- +Nach 24 h sind 30 % freigesetzt und nach Ablauf von 14 Wochen die restlichen 70 % des Triamcinolons. Jedoch ist die lokale Wirksamkeit auf eine Zeitspanne von wenigen Tagen beschränkt.
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-Die Plasmaproteinbindung von Demeclocyclin liegt bei 50-85 %, die Plasmahalbwertszeit beträgt ca. 13 Stunden.
-Für Triamcinolon acetonid wird eine Plasmahalbwertszeit von 2 bis 5 Stunden berichtet. Es ist in viel geringerem Ausmass an Plasmaalbumin gebunden als Hydrocortison. Nach 24 h entspricht die maximale Menge Triamcinolon, die in den Blutkreislauf freigesetzt werden kann, einem Äquivalent von 1,2 mg Cortisol, welche weit unter den endogenen Cortisolspiegeln von 20-30 mg/d liegt. Daher ist beim intradentalen Einsatz von Ledermix das Auftreten unerwünschter systemischer Wirkungen eher unwahrscheinlich, wie auch das Persistieren einer pharmakologischen Wirkung oder Toleranzerscheinungen.
- +Die Plasmaproteinbindung von Demeclocyclin liegt bei 50-85 %, die Plasmahalbwertszeit beträgt ca. 13 Stunden.
- +Für Triamcinolonacetonid wird eine Plasmahalbwertszeit von 2 bis 5 Stunden berichtet. Es ist in viel geringerem Ausmass an Plasmaalbumin gebunden als Hydrocortison. Nach 24 h entspricht die maximale Menge Triamcinolon, die in den Blutkreislauf freigesetzt werden kann, einem Äquivalent von 1,2 mg Cortisol, welche weit unter den endogenen Cortisolspiegeln von 20-30 mg/d liegt. Daher ist beim intradentalen Einsatz von Ledermix das Auftreten unerwünschter systemischer Wirkungen eher unwahrscheinlich, wie auch das Persistieren einer pharmakologischen Wirkung oder Toleranzerscheinungen.
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-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf derPackung mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
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-Ledermix Paste ist nach Anbruch 2 Monate haltbar.
- +Ledermix Paste ist nach Anbruch 2 Monate haltbar.
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-Nicht über 25 °C lagern. Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
- +Nicht über 25 °C lagern. Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
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-Ledermix Paste: 5 g [A]
- +Ledermix Paste: 5 g [A]
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