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Home - Fachinformation zu Synacthen - Änderungen - 29.01.2026
14 Änderungen an Fachinfo Synacthen
  • -Tetracosactidum (Beta-1-24-Corticotropinum) ut Tetracosactidi hexaacetas.
  • +Tetracosactidum (Beta-1-24-Corticotropinum) utTetracosactidihexaacetas.
  • -Acidum aceticum glaciale, Natrii acetas trihydricus, Natrii chloridum, Aqua ad iniectabile ad sol. pro 1 ml.
  • +Acidum aceticumglaciale, Natriiacetastrihydricus, Natriichloridum, Aqua ad iniectabile ad sol. pro 1 ml.
  • -Eine Ampulle zu 1 ml enthält 0.25 mg Tetracosactidum ut Tetracosactidi hexaacetas.
  • +Eine Ampulle zu 1 ml enthält 0.25 mg TetracosactidumutTetracosactidihexaacetas.
  • -Rheumatische Erkrankungen: Bei prinzipiell gegebener Glukokortikoid-Indikation, wenn eine nur kurzfristige Therapie vorgesehen ist.
  • +Rheumatische Erkrankungen:Bei prinzipiell gegebener Glukokortikoid-Indikation, wenn eine nur kurzfristige Therapie vorgesehen ist.
  • -Bei Langzeittherapie mit Tetracosactid kann es zur Entstehung eines posterioren subkapsulären Katarakts und eines Glaukoms kommen.
  • +Bei Langzeittherapie mit Tetracosactid kann es zur Entstehung eines posteriorensubkapsulären Katarakts und eines Glaukoms kommen.
  • -Menstruationsstörungen, Cushing-Syndrom, Wachstumshemmung bei Kindern, Zeichen von Unterdrückung der Nebennierenrinden- und Hypophysenfunktion, besonders bei Belastung, z.B. durch Traumen, Operationen oder Krankheiten, Auslösung einer Phäochromozytom-Krise bei Patienten mit vorbestehendem (auch nicht diagnostiziertem) Phäochromzytom, verminderte Kohlenhydrattoleranz, Hyperglykämie, Manifestation eines latenten Diabetes mellitus, Hirsutismus und Virilisierungserscheinungen bei Frauen.
  • +Menstruationsstörungen, Cushing-Syndrom, Wachstumshemmung bei Kindern, Zeichen von Unterdrückung der Nebennierenrinden- und Hypophysenfunktion, besonders bei Belastung, z.B. durch Traumen, Operationen oder Krankheiten, Auslösung einer Phäochromozytom-Krise bei Patienten mit vorbestehendem (auch nicht diagnostiziertem) Phäochromzytom,verminderte Kohlenhydrattoleranz, Hyperglykämie, Manifestation eines latenten Diabetes mellitus, Hirsutismus und Virilisierungserscheinungen bei Frauen.
  • -Posteriorer subkapsulärer Katarakt, erhöhter Augeninnendruck, Glaukom, Exophthalmus, Makuladegeneration, Hornhautperforation bei bestehender Keratokonjunktivitis herpetica.
  • +Posteriorersubkapsulärer Katarakt, erhöhter Augeninnendruck, Glaukom, Exophthalmus, Makuladegeneration, Hornhautperforation bei bestehender Keratokonjunktivitis herpetica.
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