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Home - Fachinformation zu Kenacort-A Tinktur - Änderungen - 27.01.2026
22 Änderungen an Fachinfo Kenacort-A Tinktur
  • +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
  • +Lösung zur Anwendung auf der Haut mit 0.2 % Triamcinolonacetonid und 2 % Salicylsäure
  • +1 g Tinktur enthält 2 mg Triamcinolonacetonid und 20 mg Salicylsäure.
  • -Über die eingetrocknete Tinktur kann eine nicht zu dünne Schicht Fettsalbe zur Okklusion aufgetragen werden. Falls erforderlich, einen nicht länger als 12 Std. zu belassenden Okklusivverband anlegen (über Nacht). Das Risiko von systemischen Nebenwirkungen ist dabei erhöht, siehe auch «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und «Unerwünschte Wirkungen».
  • +Über die eingetrocknete Tinktur kann eine nicht zu dünne Schicht Fettsalbe zur Okklusion aufgetragen werden. Falls erforderlich, einen nicht länger als 12 Std. zu belassenden Okklusivverband anlegen (über Nacht). Das Risiko von systemischen Nebenwirkungen ist dabei erhöht, siehe auch "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und "Unerwünschte Wirkungen" .
  • -Schwangerschaft (siehe «Schwangerschaft, Stillzeit»)
  • +Schwangerschaft (siehe "Schwangerschaft, Stillzeit" )
  • -·Überempfindlichkeitsreaktionen kommen. Salicylsäure kann lokale Rötungen der Haut, Schuppen, Dermatitis, Pruritus und Schmerzen an der Applikationsstelle hervorrufen.
  • -·Schwindelgefühl und Schwäche sind bei der Anwendung von Kenacort-A, Tinktur unter luftdicht abschliessenden Verbänden beobachtet worden.
  • +-Überempfindlichkeitsreaktionen kommen. Salicylsäure kann lokale Rötungen der Haut, Schuppen, Dermatitis, Pruritus und Schmerzen an der Applikationsstelle hervorrufen.
  • +-Schwindelgefühl und Schwäche sind bei der Anwendung von Kenacort-A, Tinktur unter luftdicht abschliessenden Verbänden beobachtet worden.
  • -Bei Überdosierung können die unter «Unerwünschte Wirkungen» erwähnten Erscheinungen vermehrt auftreten.
  • +Bei Überdosierung können die unter "Unerwünschte Wirkungen" erwähnten Erscheinungen vermehrt auftreten.
  • -Zellsystem Wirkung
  • -Epidermiszellen Hemmung der Proliferation Normalisierung der Hornhaut
  • -Fibroblasten Hemmung der Kollagensynthese
  • -Lymphocyten, Granulocyten Hemmung der Einwanderung und Proliferation
  • -Mastzellen Hemmung der Freisetzung allergiespezifischer Vermittlerstoffe
  • -Gefässsystem Vasokonstriktion
  • -Melanocyten Hemmung der Pigmentbildung
  • -Fettgewebszellen Hemmung der Proliferation
  • +Zellsystem Wirkung
  • +Epidermiszellen Hemmung der ProliferationNormalisierung der Hornhaut
  • +Fibroblasten Hemmung der Kollagensynthese
  • +Lymphocyten,Granulocyten Hemmung der Einwanderung und Proliferation
  • +Mastzellen Hemmung der Freisetzung allergiespezifischer Vermittlerstoffe
  • +Gefässsystem Vasokonstriktion
  • +Melanocyten Hemmung der Pigmentbildung
  • +Fettgewebszellen Hemmung der Proliferation
  • + 
  • +
  • -Siehe Rubrik «Distribution».
  • +Siehe Rubrik "Distribution" .
  • -Siehe Rubrik «Distribution».
  • +Siehe Rubrik "Distribution" .
  • -Die dermale Toxizität von Triamcinolonacetonid nach wiederholter Verabreichung wurde bei Kaninchen und Hunden untersucht. 0,5 - 1,5 mg/kg Triamcinolonacetonid wurde den Tieren 5 x wöchentlich über einen Zeitraum von 3 Monaten, zum Teil unter Okklusion, appliziert. Als Ausdruck einer systemischen Glucocorticoidwirkung wurde ein reduziertes Nebennierenrindengewicht registriert. Morphologisch ging dieser Befund mit einer Atrophie der Nebennierenrinde einher.
  • +Die dermale Toxizität von Triamcinolonacetonid nach wiederholter Verabreichung wurde bei Kaninchen und Hunden untersucht. 0,5 - 1,5 mg/kg Triamcinolonacetonid wurde den Tieren 5 x wöchentlich über einen Zeitraum von 3 Monaten, zum Teil unter Okklusion, appliziert. Als Ausdruck einer systemischen Glucocorticoidwirkung wurde ein reduziertes Nebennierenrindengewicht registriert. Morphologisch ging dieser Befund mit einer Atrophie der Nebennierenrinde einher.
  • -Erst bei Erreichen von Serumwerten von mehr als 30 mg/dl durch die Resorption ist mit Intoxikationssymptomen zu rechnen.
  • -Lokal kommt es bei über 5 %iger Zubereitung zu Irritationen.
  • +Erst bei Erreichen von Serumwerten von mehr als 30 mg/dl durch die Resorption ist mit Intoxikationssymptomen zu rechnen.
  • +Lokal kommt es bei über 5 %iger Zubereitung zu Irritationen.
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
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