| 25 Änderungen an Fachinfo Distraneurin |
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- +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
- +Distraneurin Weichkapseln: 192 mg Clomethiazol pro Weichkapsel
- +Distraneurin Mixtur, Lösung zum Einnehmen: 157,5 mg Clomethiazol (als Clomethiazoledisilat 250 mg) pro 5 ml Mixtur
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-Die optimal wirksame Dosierung wird am besten individuell bei jedem Patienten durch Dosis-Titration bestimmt. Dies ist in Anbetracht der variablen Bioverfügbarkeit besonders wichtig (vgl. Rubrik «Pharmakokinetik»).
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- +Die optimal wirksame Dosierung wird am besten individuell bei jedem Patienten durch Dosis-Titration bestimmt. Dies ist in Anbetracht der variablen Bioverfügbarkeit besonders wichtig (vgl. Rubrik "Pharmakokinetik" ).
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-Clomethiazol ist nicht eine «spezifische» Therapie bei Alkoholismus.
- +Clomethiazol ist nicht eine "spezifische" Therapie bei Alkoholismus.
-Ein stark sedierter Patient soll sorgfältig überwacht werden. Da ein erhöhtes Risiko für eine vermehrte nasopharyngeale/bronchiale Sekretion besteht, soll verhindert werden, dass der Patient während der Therapie auf dem Rücken liegt (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
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- +Ein stark sedierter Patient soll sorgfältig überwacht werden. Da ein erhöhtes Risiko für eine vermehrte nasopharyngeale/bronchiale Sekretion besteht, soll verhindert werden, dass der Patient während der Therapie auf dem Rücken liegt (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
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-Ein stark sedierter Patient soll sorgfältig überwacht werden. Da ein erhöhtes Risiko für eine vermehrte nasopharyngeale/bronchiale Sekretion besteht, soll verhindert werden, dass der Patient während der Therapie auf dem Rücken liegt (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
-Wenn die Symptome beherrscht sind, kann die Behandlung beibehalten werden unter Berücksichtigung der im Abschnitt «Alkoholentzugssymptome» empfohlenen Richtlinien. Die Dosis soll anschliessend täglich stufenweise vermindert und die Behandlung innerhalb von 9-10 Tagen abgeschlossen werden.
- +Ein stark sedierter Patient soll sorgfältig überwacht werden. Da ein erhöhtes Risiko für eine vermehrte nasopharyngeale/bronchiale Sekretion besteht, soll verhindert werden, dass der Patient während der Therapie auf dem Rücken liegt (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
- +Wenn die Symptome beherrscht sind, kann die Behandlung beibehalten werden unter Berücksichtigung der im Abschnitt "Alkoholentzugssymptome" empfohlenen Richtlinien. Die Dosis soll anschliessend täglich stufenweise vermindert und die Behandlung innerhalb von 9-10 Tagen abgeschlossen werden.
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-Besondere Vorsicht ist geboten, da mit einer verzögerten Elimination von Clomethiazol gerechnet werden muss. Die vorliegenden Daten sind in der Rubrik «Pharmakokinetik» aufgeführt.
- +Besondere Vorsicht ist geboten, da mit einer verzögerten Elimination von Clomethiazol gerechnet werden muss. Die vorliegenden Daten sind in der Rubrik "Pharmakokinetik" aufgeführt.
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-Über einen fatal verlaufenden kardiorespiratorischen Kollaps (siehe «Unerwünschte Wirkungen») wurde berichtet, als Distraneurin mit ZNS-dämpfenden Substanzen kombiniert verabreicht wurde. Wenn solche Substanzen zusammen verabreicht werden, muss die Dosierung entsprechend reduziert werden.
- +Über einen fatal verlaufenden kardiorespiratorischen Kollaps (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ) wurde berichtet, als Distraneurin mit ZNS-dämpfenden Substanzen kombiniert verabreicht wurde. Wenn solche Substanzen zusammen verabreicht werden, muss die Dosierung entsprechend reduziert werden.
-Wird Distraneurin als Hypnotikum korrekt dosiert eingesetzt, sind «Hangover»-Symptome ungewöhnlich, können aber trotzdem auftreten.
- +Wird Distraneurin als Hypnotikum korrekt dosiert eingesetzt, sind "Hangover" -Symptome ungewöhnlich, können aber trotzdem auftreten.
-1 ml Distraneurin Mixtur enthält 0,35 g Sorbitol. Die Einnahme der empfohlenen Einzeldosis von 5 ml enthält 1,75 g Sorbitol. Patienten mit hereditärer Fructoseintoleranz dürfen dieses Arzneimittel nicht einnehmen. Die additive Wirkung gleichzeitig angewendeter Sorbitol (oder Fructose) -haltiger Arzneimittel und die Einnahme von Sorbitol (oder Fructose) über die Nahrung ist zu berücksichtigen. Der Sorbitolgehalt oral angewendeter Arzneimittel kann die Bioverfügbarkeit von anderen gleichzeitig oral angewendeten Arzneimitteln beeinflussen. Sorbitol kann Magen-Darm-Beschwerden hervorrufen und kann eine leicht abführende Wirkung haben. Distraneurin Mixtur enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Dosiereinheit (5 ml), d.h. es ist nahezu «natriumfrei».
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- +1 ml Distraneurin Mixtur enthält 0,35 g Sorbitol. Die Einnahme der empfohlenen Einzeldosis von 5 ml enthält 1,75 g Sorbitol. Patienten mit hereditärer Fructoseintoleranz dürfen dieses Arzneimittel nicht einnehmen. Die additive Wirkung gleichzeitig angewendeter Sorbitol (oder Fructose) -haltiger Arzneimittel und die Einnahme von Sorbitol (oder Fructose) über die Nahrung ist zu berücksichtigen. Der Sorbitolgehalt oral angewendeter Arzneimittel kann die Bioverfügbarkeit von anderen gleichzeitig oral angewendeten Arzneimitteln beeinflussen. Sorbitol kann Magen-Darm-Beschwerden hervorrufen und kann eine leicht abführende Wirkung haben. Distraneurin Mixtur enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Dosiereinheit (5 ml), d.h. es ist nahezu "natriumfrei" .
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-Als Folge einer seltenen Atmungs- und Kreislaufdepression (siehe «Herzerkrankungen») können gehäuft Infektionen der oberen Atemwege und Lungenentzündung entstehen.
- +Als Folge einer seltenen Atmungs- und Kreislaufdepression (siehe "Herzerkrankungen" ) können gehäuft Infektionen der oberen Atemwege und Lungenentzündung entstehen.
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-Für Distraneurin wird über Arzneimittelmissbrauch und Arzneimittelabhängigkeit berichtet. Diese Patienten leiden alle an Alkoholabhängigkeit (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
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- +Für Distraneurin wird über Arzneimittelmissbrauch und Arzneimittelabhängigkeit berichtet. Diese Patienten leiden alle an Alkoholabhängigkeit (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
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-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
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