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Home - Fachinformation zu Iopamiro 200 - Änderungen - 27.01.2026
43 Änderungen an Fachinfo Iopamiro 200
  • + 
  • +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
  • +Injektionslösung zur intravenösen, intraarteriellen und intrathekalen Anwendung
  • + 
  • +Iopamiro 150 mg/ml enthält 306.2 mg/ml Iopamidolum (Jodgehalt 150 mg/ml):
  • + Durchstechflaschen
  • +Gesamtvolumen 100 ml
  • +Iopamidolum 30.6 g
  • +Jodgehalt 15.0 g
  • + 
  • +Iopamiro 300 mg/ml enthält 612.4 mg/ml Iopamidolum (Jodgehalt 300 mg/ml):
  • + Durchstechflaschen
  • +Gesamtvolumen 10 ml 30 ml 50 ml 100 ml 200 ml 500 ml
  • +Iopamidolum 6.1 g 18.4 g 30.6 g 61.2 g 122.5 g 306.2 g
  • +Jodgehalt 3.0 g 9.0 g 15.0 g 30.0 g 60.0 g 150.0 g
  • +
  • + 
  • +Iopamiro 370 mg/ml enthält 755.3 mg/ml Iopamidolum (Jodgehalt 370 mg/ml):
  • + Durchstechflaschen
  • +Gesamtvolumen 50 ml 100 ml 200 ml 500 ml
  • +Iopamidolum 37.8 g 75.5 g 151.1 g 377.7 g
  • +Jodgehalt 18.5 g 37.0 g 74.0 g 185.0 g
  • +
  • + 
  • - Angiographie
  • - Angiokardiographie
  • - Phlebographie
  • - Urographie
  • - Darstellung der Liquorräume
  • - Arthrographie
  • - Kontrastverstärkung bei der Computertomographie
  • - digitale Subtraktionsangiographie (DSA)
  • + Angiographie
  • + Angiokardiographie
  • + Phlebographie
  • + Urographie
  • + Darstellung der Liquorräume
  • + Arthrographie
  • + Kontrastverstärkung bei der Computertomographie
  • + digitale Subtraktionsangiographie (DSA)
  • + 
  • + 
  • +
  • -Myeloradikulographie Iopamiro 300 5-15 ml
  • -Zysternographie Iopamiro 300 3-15 ml
  • -
  • +Myeloradikulographie Iopamiro 300 5-15 ml
  • +Zysternographie Iopamiro 300 3-15 ml
  • +
  • -Zerebrale Arteriographie Iopamiro 300 (Bolus) 5-10 ml
  • -Koronarographie Iopamiro 370 (Bolus) 8-15 ml
  • -Thorakale Aortographie Iopamiro 370 1.0-1.2 ml/kg
  • -Abdominale Aortographie Iopamiro 370 1.0-1.2 ml/kg
  • -Angiokardiographie Iopamiro 370 1.0-1.2 ml/kg
  • -Viszerale-selektive Arteriographie Iopamiro 300-370 Dosierung hängt von Untersuchung ab.
  • -Periphere Arteriographie Iopamiro 300-370 40-50 ml
  • -Digitale Subtraktions-angiographie Iopamiro 150-370 Dosierung hängt von Untersuchung ab.
  • -Phlebographie Iopamiro 300 30-50 ml
  • -
  • -Urographie: Iopamiro 300-370 30-50 ml
  • -
  • -
  • +Zerebrale Arteriographie Iopamiro 300 (Bolus) 5-10 ml
  • +Koronarographie Iopamiro 370 (Bolus) 8-15 ml
  • +Thorakale Aortographie Iopamiro 370 1.0-1.2 ml/kg
  • +Abdominale Aortographie Iopamiro 370 1.0-1.2 ml/kg
  • +Angiokardiographie Iopamiro 370 1.0-1.2 ml/kg
  • +Viszerale-selektiveArteriographie Iopamiro 300-370 Dosierung hängt von Untersuchung
  • + ab.
  • +Periphere Arteriographie Iopamiro 300-370 40-50 ml
  • +Digitale Subtraktions-angiographie Iopamiro 150-370 Dosierung hängt von Untersuchung
  • + ab.
  • +Phlebographie Iopamiro 300 30-50 ml
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  • +Urographie: Iopamiro 300-370 30-50 ml
  • -Kontrastverstärkung bei der Computertomographie (CT) Iopamiro 300-370 0.5-2.0 ml/kg
  • -Arthrographie Iopamiro 300 Dosierung hängt von Untersuchung ab.
  • -Fistulographie Iopamiro 300 Dosierung hängt von Untersuchung ab.
  • +Kontrastverstärkung bei derComputertomograp Iopamiro 300-370 0.5-2.0 ml/kg
  • +hie (CT)
  • +Arthrographie Iopamiro 300 Dosierung hängt von Untersuchung
  • + ab.
  • +Fistulographie Iopamiro 300 Dosierung hängt von Untersuchung
  • + ab.
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  • -Bei der Injektion von Kontrastmitteln ist Vorsicht angezeigt, um eine Extravasation zu vermeiden (siehe «Unerwünschte Wirkungen»).
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  • +Bei der Injektion von Kontrastmitteln ist Vorsicht angezeigt, um eine Extravasation zu vermeiden (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ).
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  • - Identifikation von Hochrisikopatienten (vor allem Patienten mit Diabetes mellitus, anderen vorbestehenden Nephropathien und Paraproteinämien),
  • - Gewährleistung einer adäquaten Hydrierung vor Verabreichung des Kontrastmittels; dies geschieht vorzugsweise mittels intravenöser Infusion vor und während der Untersuchung, die nach der Untersuchung bis zur Ausscheidung des Kontrastmittels fortgesetzt wird,
  • - Wann immer möglich, Vermeidung der Verabreichung nephrotoxischer Arzneimittel sowie der Durchführung grösserer Operationen und anderer potentieller nephrotoxischer Massnahmen, bis das Kontrastmittel ausgeschieden ist,
  • - Durchführung einer erneuten Untersuchung mit Verwendung von Kontrastmittel erst, wenn bestätigt wurde, dass die Nierenfunktion durch die vorherige Untersuchung nicht beeinträchtigt wurde oder den Zustand vor der Untersuchung wieder erreicht hat.
  • + Identifikation von Hochrisikopatienten (vor allem Patienten mit Diabetes mellitus, anderen vorbestehenden Nephropathien und Paraproteinämien),
  • + Gewährleistung einer adäquaten Hydrierung vor Verabreichung des Kontrastmittels; dies geschieht vorzugsweise mittels intravenöser Infusion vor und während der Untersuchung, die nach der Untersuchung bis zur Ausscheidung des Kontrastmittels fortgesetzt wird,
  • + Wann immer möglich, Vermeidung der Verabreichung nephrotoxischer Arzneimittel sowie der Durchführung grösserer Operationen und anderer potentieller nephrotoxischer Massnahmen, bis das Kontrastmittel ausgeschieden ist,
  • + Durchführung einer erneuten Untersuchung mit Verwendung von Kontrastmittel erst, wenn bestätigt wurde, dass die Nierenfunktion durch die vorherige Untersuchung nicht beeinträchtigt wurde oder den Zustand vor der Untersuchung wieder erreicht hat.
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  • -Ein Nierenschaden bei Patienten mit Diabetes ist einer der prädisponierenden Faktoren für eine akute Niereninsuffizienz nach intravaskulärer Anwendung von Kontrastmitteln. Bei Patienten, die Biguanide (Metformin) einnehmen, kann dadurch eine Lactatazidose herbeigeführt werden (siehe Kapitel «Interaktionen»).
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  • +Ein Nierenschaden bei Patienten mit Diabetes ist einer der prädisponierenden Faktoren für eine akute Niereninsuffizienz nach intravaskulärer Anwendung von Kontrastmitteln. Bei Patienten, die Biguanide (Metformin) einnehmen, kann dadurch eine Lactatazidose herbeigeführt werden (siehe Kapitel "Interaktionen" ).
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  • -Enzephalopathie wurde bei der Anwendung von Iopamidol berichtet (siehe «Unerwünschte Wirkungen»). Dies kann sich innerhalb von Minuten bis Stunden nach der Verabreichung mit Anzeichen und Symptomen einer neurologischen Dysfunktion wie Kopfschmerzen, Sehstörung, kortikaler Blindheit, Verwirrtheit, Krampfanfällen, Koordinationsverlust, Hemiparese, Aphasie, Bewusstlosigkeit, Koma und Hirnödem manifestieren und verschwindet im Allgemeinen innerhalb von Tagen.
  • +Enzephalopathie wurde bei der Anwendung von Iopamidol berichtet (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ). Dies kann sich innerhalb von Minuten bis Stunden nach der Verabreichung mit Anzeichen und Symptomen einer neurologischen Dysfunktion wie Kopfschmerzen, Sehstörung, kortikaler Blindheit, Verwirrtheit, Krampfanfällen, Koordinationsverlust, Hemiparese, Aphasie, Bewusstlosigkeit, Koma und Hirnödem manifestieren und verschwindet im Allgemeinen innerhalb von Tagen.
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  • -Von Patienten, die Iopamiro erhielten, wurden schwere kutane Nebenwirkungen (SCAR) wie Stevens-Johnson-Syndrom (SJS), toxische epidermale Nekrolyse (Lyell-Syndrom oder TEN), akutes generalisiertes pustulöses Exanthem (AGEP) sowie Arzneimittelexanthem mit Eosinophilie und systemischen Manifestationen (DRESS) berichtet, die lebensbedrohlich sein können (siehe Abschnitt «Unerwünschte Wirkungen»). Bei Einleitung der Behandlung sind die Patienten über die Anzeichen und Symptome aufzuklären und engmaschig auf schwere Hautreaktionen zu überwachen. Bei Anzeichen und Symptomen, die auf diese Reaktionen hindeuten, darf Iopamiro nicht weiter angewendet werden. Wenn ein Patient bei der Anwendung von Iopamiro eine schwere kutane Nebenwirkung entwickelt hat, darf Iopamiro zu keinem Zeitpunkt erneut an diesen Patienten verabreicht werden.
  • +Von Patienten, die Iopamiro erhielten, wurden schwere kutane Nebenwirkungen (SCAR) wie Stevens-Johnson-Syndrom (SJS), toxische epidermale Nekrolyse (Lyell-Syndrom oder TEN), akutes generalisiertes pustulöses Exanthem (AGEP) sowie Arzneimittelexanthem mit Eosinophilie und systemischen Manifestationen (DRESS) berichtet, die lebensbedrohlich sein können (siehe Abschnitt "Unerwünschte Wirkungen" ). Bei Einleitung der Behandlung sind die Patienten über die Anzeichen und Symptome aufzuklären und engmaschig auf schwere Hautreaktionen zu überwachen. Bei Anzeichen und Symptomen, die auf diese Reaktionen hindeuten, darf Iopamiro nicht weiter angewendet werden. Wenn ein Patient bei der Anwendung von Iopamiro eine schwere kutane Nebenwirkung entwickelt hat, darf Iopamiro zu keinem Zeitpunkt erneut an diesen Patienten verabreicht werden.
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  • -Säuglinge (<1 Jahr), insbesondere Neugeborene, reagieren besonders empfindlich auf Störungen des Elektrolythaushalts und auf hämodynamische Veränderungen. Deshalb ist sorgfältig auf die zu verwendende Dosis, die Einzelheiten des Eingriffs und den Patientenstatus zu achten.
  • +Säuglinge (<1 Jahr), insbesondere Neugeborene, reagieren besonders empfindlich auf Störungen des Elektrolythaushalts und auf hämodynamische Veränderungen. Deshalb ist sorgfältig auf die zu verwendende Dosis, die Einzelheiten des Eingriffs und den Patientenstatus zu achten.
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  • - Die Jod-Aufnahmefähigkeit des Schilddrüsengewebes ist nach Gabe von Iopamidol für 2-6 Wochen vermindert.
  • - Schilddrüsenfunktionstest: Der Gebrauch von jodhaltigen Kontrastmitteln kann mit bestimmten Schilddrüsenfunktionstests während bis zu 16 Tagen nach Gabe interferieren. Nicht betroffen sind Tests, welche nicht von der Jod-Bindung abhängen (z.B. freies T4).
  • - Bei Herzpatienten und/oder hypertonen Patienten, die mit Diuretika oder ACE-Hemmern behandelt werden, besteht ein erhöhtes Risiko für unerwünschte Wirkungen, wenn ihnen ein jodhaltiges Kontrastmittel verabreicht wird.
  • - Betablocker können unter Umständen die Bronchospasmus-Behandlung und das Ansprechen auf Adrenalin beeinträchtigen.
  • - Über das Auftreten einer arteriellen Thrombose wurde berichtet, wenn Iopamidol nach Papaverin verabreicht wurde.
  • - Eine Behandlung mit Arzneimitteln, welche die Krampfschwelle erniedrigen, wie Neuroleptika, gewisse Analgetika, Antiemetika oder Phenothiazinderivate sollte, wenn möglich, 48 Stunden vor der Anwendung des Kontrastmittels abgesetzt werden. Die Behandlung kann frühestens 24 Stunden danach wieder begonnen werden.
  • - Die Anwendung von Vasopressoren führt zu einer starken Potenzierung der neurologischen Wirkungen des intraarteriell verabreichten Kontrastmittels.
  • - Über eine Nierentoxizität wurde bei Patienten mit Leberfunktionsstörung berichtet, denen orale Kontrastmittel zur Cholezystographie und anschliessend intravaskuläre Kontrastmittel verabreicht wurden. Die Anwendung intravaskulärer Kontrastmittel sollte daher bei Patienten aufgeschoben werden, die vor Kurzem ein Kontrastmittel zur oralen Cholezystographie erhalten haben.
  • - Die Anwendung eines Röntgenkontrastmittels bei Diabetes-Patienten mit Nephropathie, die Biguanide (Metformin) einnehmen, kann eine Laktatazidose herbeiführen. Um das Auftreten einer Laktatazidose bei Diabetikern mit mittelschwerer Niereninsuffizienz unter einer Therapie mit oralen Antidiabetika der Biguanid-Klasse, die sich elektiven Untersuchungen unterziehen, zu verhindern, müssen die Biguanide 48 Stunden vor Anwendung des Kontrastmittels abgesetzt werden und es darf erst 48 Stunden danach wieder mit der Einnahme begonnen werden, sofern die Serumkreatinin-Werte unverändert sind. Bei Notfallpatienten, deren Nierenfunktion entweder eingeschränkt oder nicht bekannt ist, muss der Arzt Risiko und Nutzen einer Untersuchung mit Kontrastmittel abwägen. Metformin ist ab dem Zeitpunkt der Anwendung des Kontrastmittels abzusetzen. Nach der Untersuchung muss der Patient auf Anzeichen einer Laktatazidose überwacht werden. Die Therapie mit Metformin darf 48 Stunden nach Kontrastmittelgabe wieder begonnen werden, sofern Serumkreatinin/eGFR unverändert gegenüber den Werten vor dem bildgebenden Verfahren sind. Patienten mit normaler Nierenfunktion können Metformin wie gewohnt weiter nehmen.
  • - Bei Patienten, die mit Immunmodulatoren wie Interleukin 2 behandelt werden, treten allergieähnliche Reaktionen auf Kontrastmittel häufiger auf und können sich als verzögerte Reaktionen manifestieren.
  • + Die Jod-Aufnahmefähigkeit des Schilddrüsengewebes ist nach Gabe von Iopamidol für 2-6 Wochen vermindert.
  • + Schilddrüsenfunktionstest: Der Gebrauch von jodhaltigen Kontrastmitteln kann mit bestimmten Schilddrüsenfunktionstests während bis zu 16 Tagen nach Gabe interferieren. Nicht betroffen sind Tests, welche nicht von der Jod-Bindung abhängen (z.B. freies T4).
  • +  Bei Herzpatienten und/oder hypertonen Patienten, die mit Diuretika oder ACE-Hemmern behandelt werden, besteht ein erhöhtes Risiko für unerwünschte Wirkungen, wenn ihnen ein jodhaltiges Kontrastmittel verabreicht wird.
  • + Betablocker können unter Umständen die Bronchospasmus-Behandlung und das Ansprechen auf Adrenalin beeinträchtigen.
  • + Über das Auftreten einer arteriellen Thrombose wurde berichtet, wenn Iopamidol nach Papaverin verabreicht wurde.
  • + Eine Behandlung mit Arzneimitteln, welche die Krampfschwelle erniedrigen, wie Neuroleptika, gewisse Analgetika, Antiemetika oder Phenothiazinderivate sollte, wenn möglich, 48 Stunden vor der Anwendung des Kontrastmittels abgesetzt werden. Die Behandlung kann frühestens 24 Stunden danach wieder begonnen werden.
  • + Die Anwendung von Vasopressoren führt zu einer starken Potenzierung der neurologischen Wirkungen des intraarteriell verabreichten Kontrastmittels.
  • + Über eine Nierentoxizität wurde bei Patienten mit Leberfunktionsstörung berichtet, denen orale Kontrastmittel zur Cholezystographie und anschliessend intravaskuläre Kontrastmittel verabreicht wurden. Die Anwendung intravaskulärer Kontrastmittel sollte daher bei Patienten aufgeschoben werden, die vor Kurzem ein Kontrastmittel zur oralen Cholezystographie erhalten haben.
  • + Die Anwendung eines Röntgenkontrastmittels bei Diabetes-Patienten mit Nephropathie, die Biguanide (Metformin) einnehmen, kann eine Laktatazidose herbeiführen. Um das Auftreten einer Laktatazidose bei Diabetikern mit mittelschwerer Niereninsuffizienz unter einer Therapie mit oralen Antidiabetika der Biguanid-Klasse, die sich elektiven Untersuchungen unterziehen, zu verhindern, müssen die Biguanide 48 Stunden vor Anwendung des Kontrastmittels abgesetzt werden und es darf erst 48 Stunden danach wieder mit der Einnahme begonnen werden, sofern die Serumkreatinin-Werte unverändert sind. Bei Notfallpatienten, deren Nierenfunktion entweder eingeschränkt oder nicht bekannt ist, muss der Arzt Risiko und Nutzen einer Untersuchung mit Kontrastmittel abwägen. Metformin ist ab dem Zeitpunkt der Anwendung des Kontrastmittels abzusetzen. Nach der Untersuchung muss der Patient auf Anzeichen einer Laktatazidose überwacht werden. Die Therapie mit Metformin darf 48 Stunden nach Kontrastmittelgabe wieder begonnen werden, sofern Serumkreatinin/eGFR unverändert gegenüber den Werten vor dem bildgebenden Verfahren sind. Patienten mit normaler Nierenfunktion können Metformin wie gewohnt weiter nehmen.
  • + Bei Patienten, die mit Immunmodulatoren wie Interleukin 2 behandelt werden, treten allergieähnliche Reaktionen auf Kontrastmittel häufiger auf und können sich als verzögerte Reaktionen manifestieren.
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  • -Die Unterbrechung einer Behandlung mit Arzneimitteln, die die Krampfschwelle senken, sollte bis 24 Stunden nach intrathekaler Anwendung und für Patienten mit Störungen der Blut-Hirn-Schranke in Erwägung gezogen werden (siehe “Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen” - Störungen des zentralen Nervensystems).
  • +Die Unterbrechung einer Behandlung mit Arzneimitteln, die die Krampfschwelle senken, sollte bis 24 Stunden nach intrathekaler Anwendung und für Patienten mit Störungen der Blut-Hirn-Schranke in Erwägung gezogen werden (siehe “Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen” - Störungen des zentralen Nervensystems).
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  • -Da eine Strahlenexposition während der Schwangerschaft ohnehin vermieden werden sollte, unabhängig davon, ob ein Kontrastmittel verwendet wird oder nicht, muss der Nutzen einer Röntgenuntersuchung sorgfältig abgewogen werden. Abgesehen von der Strahlenbelastung für den Fötus sollte bei der Nutzen-Risiko-Abschätzung für die Anwendung eines jodhaltigen Kontrastmittels auch die Empfindlichkeit der fötalen Schilddrüse gegenüber Jod berücksichtigt werden (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
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  • +Da eine Strahlenexposition während der Schwangerschaft ohnehin vermieden werden sollte, unabhängig davon, ob ein Kontrastmittel verwendet wird oder nicht, muss der Nutzen einer Röntgenuntersuchung sorgfältig abgewogen werden. Abgesehen von der Strahlenbelastung für den Fötus sollte bei der Nutzen-Risiko-Abschätzung für die Anwendung eines jodhaltigen Kontrastmittels auch die Empfindlichkeit der fötalen Schilddrüse gegenüber Jod berücksichtigt werden (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
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  • -In Zusammenhang mit der Gabe von Iopamiro ist von schweren kutanen Nebenwirkungen (SCAR) einschliesslich Stevens-Johnson-Syndrom (SJS), toxischer epidermaler Nekrolyse (TEN), akutem generalisierten pustulösen Exanthem (AGEP) sowie Arzneimittelexanthem mit Eosinophilie und systemischen Manifestationen (DRESS) berichtet worden (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
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  • +In Zusammenhang mit der Gabe von Iopamiro ist von schweren kutanen Nebenwirkungen (SCAR) einschliesslich Stevens-Johnson-Syndrom (SJS), toxischer epidermaler Nekrolyse (TEN), akutem generalisierten pustulösen Exanthem (AGEP) sowie Arzneimittelexanthem mit Eosinophilie und systemischen Manifestationen (DRESS) berichtet worden (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
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  • -Systemorganklassen Unerwünschte Wirkung
  • -Klinische Studien Post-Marketing
  • -Häufig (≥ 1/100, < 1/10) Gelegentlich (≥ 1/1'000, < 1/100) Selten (≥ 1/10'000, < 1/1'000) Selten (≥ 1/10'000, < 1/1’000)*
  • -Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems Thrombozytopenie
  • -Erkrankungen des Immunsystems Anaphylaxie, Anaphylaktoide Reaktion
  • -Psychiatrische Erkrankungen Verwirrtheit
  • -Erkrankungen des Nervensystems Kopfschmerzen Schwindel, Geschmacksveränderung Parästhesie Koma, Transitorische ischämische Attacke, Synkope, Bewusstseinsstörung oder Bewusstseinsverlust, Konvulsion, Hemiplegie, Kontrastmittel-induzierte Enzephalopathie***
  • -Augenerkrankungen Vorübergehende Blindheit, Sehstörung, Konjunktivitis, Photophobie
  • -Herzerkrankungen Herzrhythmusstörungen, wie Extrasystolen, ventrikuläre Tachykardie, Kammer- oder Vorhofflimmern** Bradykardie Myokardischämie oder –infarkt, Herzversagen, Atem- und Kreislaufstillstand, Tachykardie, Kounis-Syndrom
  • -Gefässerkrankungen Hypotension, Hypertension, Flush Kreislaufkollaps oder Schock
  • -Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums Lungenödem, Asthma, Bronchospasmus Atemstillstand, Respiratorische Insuffizienz, Akute Schocklunge (ARDS), Atemnot, Apnoe, Larynxödem, Dyspnoe
  • -Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts Übelkeit Erbrechen, Durchfall, Bauchschmerzen, Mundtrockenheit Vermehrter Speichelfluss, Vergrösserung der Speicheldrüse
  • -Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes Ausschlag, Urtikaria, Pruritus, Erythem, vermehrtes Schwitzen Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse, Erythema multiforme, Hautnekrose****, Gesichtsödem, Akutes generalisiertes pustulöses Exanthem (AGEP)
  • -Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen Rückenschmerzen Muskelkrämpfe Kompartment-Syndrom****, Muskuloskelettale Schmerzen, Muskelschwäche
  • -Erkrankungen der Nieren und Harnwege Akutes Nierenversagen
  • -Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort Hitzegefühl Schmerzen in der Brustgegend, Schmerzen an der Einstichstelle, Fieber, Kältegefühl Schwellungen and der Einstichstelle Rigor, Schmerzen, Unwohlsein, Entzündung der Einstichstelle****
  • -Untersuchungen erhöhter Kreatininwert im Blut ST-Streckensenkung im Elektrokardiogramm
  • +Systemorganklassen Unerwünschte Wirkung
  • +Klinische Studien Post-Marketing
  • +Häufig(≥ 1/100,< Gelegentlich(≥ Selten(≥ 1/10'000, Selten(≥ 1/10'000,
  • +1/10) 1/1'000, < 1/100) < 1/1'000) < 1/1’000)*
  • +Erkrankungen des Thrombozytopenie
  • +Blutes und des
  • +Lymphsystems
  • +Erkrankungen des Anaphylaxie, Anaphyl
  • +Immunsystems aktoide Reaktion
  • +Psychiatrische Verwirrtheit
  • +Erkrankungen
  • +Erkrankungen des Kopfschmerzen Schwindel, Geschmack Parästhesie Koma, Transitorische
  • +Nervensystems s-veränderung ischämische Attacke
  • + , Synkope, Bewusstse
  • + insstörung oder
  • + Bewusstseinsverlust,
  • + Konvulsion, Hemiple
  • + gie, Kontrastmittel-
  • + induzierte Enzephalo
  • + pathie***
  • +Augenerkrankungen Vorübergehende
  • + Blindheit, Sehstörun
  • + g, Konjunktivitis,
  • + Photophobie
  • +Herzerkrankungen Herzrhythmus-störung Bradykardie Myokardischämie
  • + en, wie Extrasystole oder –infarkt,
  • + n, ventrikuläre Herzversagen, Atem-
  • + Tachykardie, Kammer- und Kreislaufstillst
  • + oder Vorhofflimmern and, Tachykardie,
  • + ** Kounis-Syndrom
  • +Gefässerkrankungen Hypotension, Hyperte Kreislaufkollaps
  • + nsion, Flush oder Schock
  • +Erkrankungen der Lungenödem, Asthma, Atemstillstand,
  • +Atemwege, des Broncho-spasmus Respiratorische
  • +Brustraums und Insuffizienz, Akute
  • +Mediastinums Schocklunge (ARDS),A
  • + temnot, Apnoe,
  • + Larynxödem, Dyspnoe
  • +Erkrankungen des Übelkeit Erbrechen, Durchfall Vermehrter Speichelf
  • +Gastrointestinaltrak , Bauchschmerzen, luss, Vergrösserung
  • +ts Mundtrockenheit der Speicheldrüse
  • +Erkrankungen der Ausschlag, Urtikaria Stevens-Johnson-Synd
  • +Haut und des Unterha , Pruritus, Erythem, rom, toxische
  • +utzellgewebes vermehrtes Schwitze epidermale Nekrolyse
  • + n , Erythema multiform
  • + e, Hautnekrose****,
  • + Gesichtsödem,
  • + Akutes generalisiert
  • + es pustulöses
  • + Exanthem (AGEP)
  • +Skelettmuskulatur-, Rückenschmerzen Muskelkrämpfe Kompartment-Syndrom*
  • +Bindegewebs- und ***, Muskuloskeletta
  • +Knochenerkrankungen le Schmerzen,
  • + Muskelschwäche
  • +Erkrankungen der Akutes Nierenversage
  • +Nieren und Harnwege n
  • +Allgemeine Erkrankun Hitzegefühl Schmerzen in der Schwellungen and Rigor, Schmerzen,
  • +gen und Beschwerden Brustgegend, Schmerz der Einstichstelle Unwohlsein,Entzündun
  • +am Verabreichungsort en an der Einstichst g der Einstichstelle
  • + elle, Fieber, ****
  • + Kältegefühl
  • +Untersuchungen erhöhter Kreatininwe ST-Streckensenkung
  • + rt im Blut im Elektrokardiogram
  • + m
  • -* Da die folgenden unerwünschten Wirkungen nicht in klinischen Studien beobachtet wurden, liegt die beste Schätzung ihrer relativen Häufigkeit bei „selten“. Es wird der passendste MedDRA-Begriff zur Beschreibung einer bestimmten Reaktion und ihrer Symptome verwendet.
  • -** Herzrhythmusstörungen treten meist nach einer kardialen Angiographie und nach Katheteruntersuchungen der Koronargefässe auf.
  • -*** siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»
  • -**** In sehr seltenen Fällen führte Paravasation des Kontrastmittels zu Entzündung (manifestiert als lokales Erythem, Ödem und Blasen), Hautnekrose und Kompartment-Syndrom.
  • +* Da die folgenden unerwünschten Wirkungen nicht in klinischen Studien beobachtet wurden, liegt die beste Schätzung ihrer relativen Häufigkeit bei „selten“. Es wird der passendste MedDRA-Begriff zur Beschreibung einer bestimmten Reaktion und ihrer Symptome verwendet.
  • +**  Herzrhythmusstörungen treten meist nach einer kardialen Angiographie und nach Katheteruntersuchungen der Koronargefässe auf.
  • +*** siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen"
  • +**** In sehr seltenen Fällen führte Paravasation des Kontrastmittels zu Entzündung (manifestiert als lokales Erythem, Ödem und Blasen), Hautnekrose und Kompartment-Syndrom.
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  • -Systemorganklassen Unerwünschte Wirkung
  • -Klinische Studien Post-Marketing
  • -Sehr häufig (≥ 1/10) Häufig (≥ 1/100, < 1/10) Gelegentlich (≥ 1/1'000, < 1/100) Gelegentlich (≥ 1/1'000, < 1/100)*
  • -Infektionen und parasitäre Erkrankungen Aseptische Meningitis, bakterielle Meningitis als Folge von Untersuchungsrisiken (z.B. unsterile Punktion)
  • -Erkrankungen des Immunsystems Anaphylaxie, anaphylaktoide Reaktion
  • -Psychiatrische Erkrankungen Verwirrtheit, Orientierungslosigkeit, Aufregung, Unruhe
  • -Erkrankungen des Nervensystems Kopfschmerzen Koma, Paralyse, Konvulsion, Synkope, Bewusstseinsstörung oder Bewusstseinsverlust, Meningismus, Schwindel, Parästhesie, Hypästhesie, Kontrastmittel-induzierte Enzephalopathie
  • -Augenerkrankungen Vorübergehende Blindheit
  • -Herzerkrankungen Herzrhythmusstörungen
  • -Gefässerkrankungen Flush Hypertension
  • -Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums Atemstillstand, Dyspnoe
  • -Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts Übelkeit, Erbrechen
  • -Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes Ausschlag
  • -Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen Rückenschmerzen, Nackenschmerzen, Schmerzen in den Extremitäten
  • -Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort Schweregefühl Fieber, Unwohlsein, Rigor
  • +Systemorganklassen Unerwünschte Wirkung
  • +Klinische Studien Post-Marketing
  • +Sehr häufig(≥ 1/10) Häufig(≥ 1/100,< Gelegentlich(≥ Gelegentlich(≥
  • + 1/10) 1/1'000,< 1/100) 1/1'000, < 1/100)*
  • +Infektionen und Aseptische Meningiti
  • +parasitäre Erkrankun s, bakterielle
  • +gen Meningitis als
  • + Folge von Untersuchu
  • + ngsrisiken (z.B.
  • + unsterile Punktion)
  • +Erkrankungen des Anaphylaxie, anaphyl
  • +Immunsystems aktoide Reaktion
  • +Psychiatrische Verwirrtheit,
  • +Erkrankungen Orientierungslosigke
  • + it, Aufregung,
  • + Unruhe
  • +Erkrankungen des Kopfschmerzen Koma, Paralyse,
  • +Nervensystems Konvulsion, Synkope,
  • + Bewusstseinsstörung
  • + oder Bewusstseinsve
  • + rlust, Meningismus,
  • + Schwindel, Parästhes
  • + ie, Hypästhesie,
  • + Kontrastmittel-induz
  • + ierte Enzephalopathi
  • + e
  • +Augenerkrankungen Vorübergehende
  • + Blindheit
  • +Herzerkrankungen Herzrhythmus-störung
  • + en
  • +Gefässerkrankungen Flush Hypertension
  • +Erkrankungen der Atemstillstand,
  • +Atemwege, des Dyspnoe
  • +Brustraums und
  • +Mediastinums
  • +Erkrankungen des Übelkeit, Erbrechen
  • +Gastrointestinaltrak
  • +ts
  • +Erkrankungen der Ausschlag
  • +Haut und des Unterha
  • +utzellgewebes
  • +Skelettmuskulatur-, Rückenschmerzen,
  • +Bindegewebs- und Nackenschmerzen,
  • +Knochenerkrankungen Schmerzen in den
  • + Extremitäten
  • +Allgemeine Erkrankun Schweregefühl Fieber, Unwohlsein,
  • +gen und Beschwerden Rigor
  • +am Verabreichungsort
  • +
  • -* Da die folgenden Reaktionen nicht in klinischen Prüfungen beobachtet wurden, liegt die beste Schätzung ihrer relativen Häufigkeit bei „gelegentlich“. Es wird der passendste MedDRA-Begriff zur Beschreibung einer bestimmten Reaktion und ihrer Symptome verwendet.
  • +* Da die folgenden Reaktionen nicht in klinischen Prüfungen beobachtet wurden, liegt die beste Schätzung ihrer relativen Häufigkeit bei „gelegentlich“. Es wird der passendste MedDRA-Begriff zur Beschreibung einer bestimmten Reaktion und ihrer Symptome verwendet.
  • + 
  • + 
  • + 
  • +
  • -Bei Neugeborenen sollte nach Kontrastmittelgabe speziell auf eine Hypothyreose geachtet werden (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen», Anwendung bei speziellen Patientengruppen). Ansonsten hat Iopamidol bei Kindern und Erwachsenen ein ähnliches Sicherheitsprofil.
  • +Bei Neugeborenen sollte nach Kontrastmittelgabe speziell auf eine Hypothyreose geachtet werden (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" , Anwendung bei speziellen Patientengruppen). Ansonsten hat Iopamidol bei Kindern und Erwachsenen ein ähnliches Sicherheitsprofil.
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  • -Konzentration Osmolalität* (mosm/kg) Osmotischer Druck* (atm) Viskosität* (mPa.s)
  • -Iopamiro 150 342 8.7 1.5
  • -Iopamiro 300 616 15.7 4.7
  • -Iopamiro 370 796 20.3 9.4
  • +Konzentration Osmolalität* (mosm/kg) Osmotischer Druck* (atm) Viskosität* (mPa.s)
  • +Iopamiro 150 342 8.7 1.5
  • +Iopamiro 300 616 15.7 4.7
  • +Iopamiro 370 796 20.3 9.4
  • + 
  • + 
  • + 
  • + 
  • + 
  • + 
  • + 
  • + 
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  • + 
  • +
  • -lopamiro 150 1 Durchstechflasche zu 100 ml [B]
  • -lopamiro 300 1 Durchstechflasche zu 10, 30, 50, 100, 200, 500 ml [B]
  • -lopamiro 370 1 Durchstechflasche zu 50, 100, 200, 500 ml [B]
  • +lopamiro 150 1 Durchstechflasche zu 100 ml [B]
  • +lopamiro 300 1 Durchstechflasche zu 10, 30, 50, 100, 200, 500 ml [B]
  • +lopamiro 370 1 Durchstechflasche zu 50, 100, 200, 500 ml [B]
  • + 
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