| 32 Änderungen an Fachinfo Insulin NovoNordisk Actrapid HM 100 IE/ml |
- +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
- +Actrapid HM ist eine Injektionslösung mit 100 IE/ml, liegt als klare, farblose wässrige Lösung vor und wird subkutan oder intravenös angewendet.
- +Insulatard HM ist eine Injektionssuspension mit 100 IE/ml, liegt als trübe, weisse, wässrige Suspension vor und wird subkutan angewendet.
- +1 Durchstechflasche enthält 10 ml mit 1000 IE.
- +1 Penfill/FlexPen Fertigpen enthält 3 ml mit 300 IE.
- +Eine I.E. (Internationale Einheit) entspricht 0,035 mg wasserfreiem Humaninsulin.
-Actrapid HM ist ein schnell wirkendes Insulin. Insulatard HM ist ein lang wirkendes Insulin. (Siehe «Eigenschaften und Wirkungen».)
- +Actrapid HM ist ein schnell wirkendes Insulin. Insulatard HM ist ein lang wirkendes Insulin. (Siehe "Eigenschaften und Wirkungen" .)
-Eine Hypoglykämie kann auftreten, wenn die Insulindosis im Verhältnis zum Insulinbedarf zu hoch ist (siehe unter «Unerwünschte Wirkungen»). Das Auslassen einer Mahlzeit oder ungeplante, anstrengende körperliche Aktivität können zu einer Hypoglykämie führen.
- +Eine Hypoglykämie kann auftreten, wenn die Insulindosis im Verhältnis zum Insulinbedarf zu hoch ist (siehe unter "Unerwünschte Wirkungen" ). Das Auslassen einer Mahlzeit oder ungeplante, anstrengende körperliche Aktivität können zu einer Hypoglykämie führen.
-β-Blocker können die üblichen Hypoglykämie-Warnsymptome abschwächen, bzw. maskieren. Alkoholkonsum kann die Hypoglykämie-Gefahr erhöhen (Hemmung der hepatischen Glukoneogenese). Marihuana-Konsum kann möglicherweise eine Verschlechterung der Glukosetoleranz bewirken (andere illegale Substanzen wurden nicht getestet; andere Interaktionen s. Rubrik «Interaktionen»).
- +β-Blocker können die üblichen Hypoglykämie-Warnsymptome abschwächen, bzw. maskieren. Alkoholkonsum kann die Hypoglykämie-Gefahr erhöhen (Hemmung der hepatischen Glukoneogenese). Marihuana-Konsum kann möglicherweise eine Verschlechterung der Glukosetoleranz bewirken (andere illegale Substanzen wurden nicht getestet; andere Interaktionen s. Rubrik "Interaktionen" ).
-Tierexperimentelle Reproduktionsstudien mit Humaninsulin haben keine Hinweise auf schädliche Auswirkungen in Bezug auf die Fertilität gezeigt (siehe «Präklinische Daten»).
- +Tierexperimentelle Reproduktionsstudien mit Humaninsulin haben keine Hinweise auf schädliche Auswirkungen in Bezug auf die Fertilität gezeigt (siehe "Präklinische Daten" ).
-Als Ursachen einer Hypoglykämie kommen in Frage: Auslassen einer Mahlzeit, Erbrechen, Durchfall, aussergewöhnliche körperliche Anstrengung, Insulinüberdosierung, endokrine Krankheiten wie Nebennierenrindeninsuffizienz, Hypothyreose u.a. Therapie der Hypoglykämie siehe unter «Überdosierung».
- +Als Ursachen einer Hypoglykämie kommen in Frage: Auslassen einer Mahlzeit, Erbrechen, Durchfall, aussergewöhnliche körperliche Anstrengung, Insulinüberdosierung, endokrine Krankheiten wie Nebennierenrindeninsuffizienz, Hypothyreose u.a. Therapie der Hypoglykämie siehe unter "Überdosierung" .
-Lipodystrophie (einschliesslich Lipohypertrophie, Lipoatrophie) und kutane Amyloidose können an der Injektionsstelle auftreten und die lokale Insulinresorption verzögern. Durch einen regelmässigen Wechsel der Injektionsstelle innerhalb des jeweiligen Injektionsbereichs können diese Reaktionen reduziert oder verhindert werden (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Lipodystrophie (einschliesslich Lipohypertrophie, Lipoatrophie) und kutane Amyloidose können an der Injektionsstelle auftreten und die lokale Insulinresorption verzögern. Durch einen regelmässigen Wechsel der Injektionsstelle innerhalb des jeweiligen Injektionsbereichs können diese Reaktionen reduziert oder verhindert werden (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-·Milde hypoglykämische Vorfälle können durch orale Verabreichung von Glukose oder anderen zuckerhaltigen Lebensmitteln behandelt werden. Es wird empfohlen, dass Diabetiker immer einige Würfelzucker oder andere zuckerhaltige Lebensmittel (z.B. einige Biskuits) bei sich haben.
-·Bei schweren hypoglykämischen Vorfällen, bei welchen der Patient bewusstlos ist, kann 0,5 bis 1,0 mg Glucagon intramuskulär oder subkutan durch eine geübte Person oder Glukose intravenös durch einen Arzt verabreicht werden. Falls der Patient nach 10 bis 15 Minuten auf eine Glucagon Verabreichung nicht reagiert, muss ebenfalls Glukose intravenös appliziert werden.
- +-Milde hypoglykämische Vorfälle können durch orale Verabreichung von Glukose oder anderen zuckerhaltigen Lebensmitteln behandelt werden. Es wird empfohlen, dass Diabetiker immer einige Würfelzucker oder andere zuckerhaltige Lebensmittel (z.B. einige Biskuits) bei sich haben.
- +-Bei schweren hypoglykämischen Vorfällen, bei welchen der Patient bewusstlos ist, kann 0,5 bis 1,0 mg Glucagon intramuskulär oder subkutan durch eine geübte Person oder Glukose intravenös durch einen Arzt verabreicht werden. Falls der Patient nach 10 bis 15 Minuten auf eine Glucagon Verabreichung nicht reagiert, muss ebenfalls Glukose intravenös appliziert werden.
-Präparat Wirkungseintritt nach ca. Std. Wirkungsdauer ca. Std. Wirkungsmaximum ca. Std.
-Actrapid HM Normalinsulin (gelöstes Insulin)schneller Wirkungseintritt ½ 8 1.–3.
-Insulatard HM Intermediärinsulin (isophane Suspension = NPH-Insulin) 1½ bis 24 4.–12.
- +Präparat Wirkungseintritt Wirkungsdauer ca. Wirkungsmaximum ca.
- + nach ca. Std. Std. Std.
- +Actrapid HM Normalinsulin ½ 8 1.–3.
- +(gelöstes Insulin)schneller
- +Wirkungseintritt
- +Insulatard HM Intermediärinsulin 1½ bis 24 4.–12.
- +(isophane Suspension =
- +NPH-Insulin)
- +
-·1,5 bis 2,5 Std. bei Actrapid HM;
-·2–18 Std. bei Insulatard HM
- +-1,5 bis 2,5 Std. bei Actrapid HM;
- +-2–18 Std. bei Insulatard HM
-·2–5 Std. für Actrapid HM;
-·5–10 Std. für Insulatard HM
- +-2–5 Std. für Actrapid HM;
- +-5–10 Std. für Insulatard HM
-30 Monate. Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
-In Gebrauch befindliche (angebrochene sowie als Ersatz mitgenommene) Humaninsuline sind, abhängig von der Temperatur, (siehe «Besondere Lagerungshinweise»), unterschiedlich lang haltbar. Danach sind sie zu verwerfen. Daher wird empfohlen, das Anbruchsdatum auf der Etikette des Behälters zu notieren.
- +30 Monate. Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
- +In Gebrauch befindliche (angebrochene sowie als Ersatz mitgenommene) Humaninsuline sind, abhängig von der Temperatur, (siehe "Besondere Lagerungshinweise" ), unterschiedlich lang haltbar. Danach sind sie zu verwerfen. Daher wird empfohlen, das Anbruchsdatum auf der Etikette des Behälters zu notieren.
-Im Kühlschrank (2–8 °C) lagern. Vom Kühlelement fernhalten. Nicht einfrieren. In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu schützen.
- +Im Kühlschrank (2–8 °C) lagern. Vom Kühlelement fernhalten. Nicht einfrieren. In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu schützen.
-Durchstechflaschen: nicht über 25 °C bis zu 6 Wochen oder im Kühlschrank (2–8 °C) bis zu 3 Monate.
-FlexPen und Penfill: nicht über 30 °C bis zu 6 Wochen. Sie sollen nicht mehr im Kühlschrank (2–8 °C) aufbewahrt werden. Verschlusskappe des FlexPen zum Schutz vor Licht aufgesetzt lassen.
- +Durchstechflaschen: nicht über 25 °C bis zu 6 Wochen oder im Kühlschrank (2–8 °C) bis zu 3 Monate.
- +FlexPen und Penfill: nicht über 30 °C bis zu 6 Wochen. Sie sollen nicht mehr im Kühlschrank (2–8 °C) aufbewahrt werden. Verschlusskappe des FlexPen zum Schutz vor Licht aufgesetzt lassen.
-Penfill 3 ml Patronen sind zur Anwendung in den Insulin-Injektionsgeräten von Novo Nordisk.
- +Penfill 3 ml Patronen sind zur Anwendung in den Insulin-Injektionsgeräten von Novo Nordisk.
-Bei Benützung von Novo Nordisk Injektionsgeräten ist die jeweilige Gebrauchsanweisung genau zu befolgen. Die 3 ml Penfill Patronen sind zur Anwendung in den Insulin-Injektionsgeräten von Novo Nordisk bestimmt.
- +Bei Benützung von Novo Nordisk Injektionsgeräten ist die jeweilige Gebrauchsanweisung genau zu befolgen. Die 3 ml Penfill Patronen sind zur Anwendung in den Insulin-Injektionsgeräten von Novo Nordisk bestimmt.
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