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Home - Fachinformation zu Amoxi-Mepha 500 - Änderungen - 27.01.2026
70 Änderungen an Fachinfo Amoxi-Mepha 500
  • +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
  • +Amoxi-Mepha 500 Filmtabletten: 1 Filmtablette enthält 500 mg Amoxicillinum anhydricum.
  • +Amoxi-Mepha 750 Filmtabletten: 1 Filmtablette enthält 750 mg Amoxicillinum anhydricum.
  • +Amoxi-Mepha 1000 Filmtabletten: 1 Filmtablette enthält 1000 mg Amoxicillinum anhydricum.
  • +Amoxi-Mepha 200 mg/4 ml Granulat zur Herstellung einer Suspension zum Einnehmen:
  • +4 ml zubereitete Suspension enthalten 200 mg Amoxicillinum anhydricum (1 ml = 50 mg).
  • -·zur Behandlung der Gonorrhoe (spezifische Urethritis) und unkomplizierter Infektionen der unteren Harnwege (Zystitis, bakterielle Urethritis);
  • -·zur Prophylaxe der bakteriellen Endokarditis bei zahnmedizinischen Eingriffen (z.B. Zahnextraktion, Zahnsteinentfernung, Zahnfüllung), Endoskopien und anderen Operationen, die häufig von einer Bakteriämie begleitet sind und die das Risiko einer Endokarditis bei gewissen Personen mit Herzschäden erhöhen.
  • +zur Behandlung der Gonorrhoe (spezifische Urethritis) und unkomplizierter Infektionen der unteren Harnwege (Zystitis, bakterielle Urethritis);
  • +zur Prophylaxe der bakteriellen Endokarditis bei zahnmedizinischen Eingriffen (z.B. Zahnextraktion, Zahnsteinentfernung, Zahnfüllung), Endoskopien und anderen Operationen, die häufig von einer Bakteriämie begleitet sind und die das Risiko einer Endokarditis bei gewissen Personen mit Herzschäden erhöhen.
  • -Zur Behandlung der Gonorrhoe (spezifische Urethritis) und der unkomplizierten Infektionen der unteren Harnwege (z.B. Zystitis, bakterielle Urethritis) sowie zur Endokarditisprophylaxe kann eine Einzeldosis von 3 g Amoxicillin p.o. verabreicht werden (Packungen zu 3 Tabletten zu 1000 mg bzw. 4 Tabletten zu 750 mg von anderen Amoxicillin-Herstellern erhältlich).
  • +Zur Behandlung der Gonorrhoe (spezifische Urethritis) und der unkomplizierten Infektionen der unteren Harnwege (z.B. Zystitis, bakterielle Urethritis) sowie zur Endokarditisprophylaxe kann eine Einzeldosis von 3 g Amoxicillin p.o. verabreicht werden (Packungen zu 3 Tabletten zu 1000 mg bzw. 4 Tabletten zu 750 mg von anderen Amoxicillin-Herstellern erhältlich).
  • -Gewicht ca. Alter Tagesdosis bei 50-100 mg/kg KG Dosierungsmöglichkeit/Tag
  • -≤5 kg ≤3 Monate 250–500 mg 3–4× 100 mg
  • -6–7 kg 3–6 Monate 350–700 mg 4× 100 mg oder 3x 200 mg
  • -8–10 kg 6–12 Monate 500–1000 mg 3–4× 200 mg
  • -11–15 kg 1–3 Jahre 750–1500 mg 4× 200 mg oder 3x 400 mg
  • -16–20 kg 3–6 Jahre 1000–2000 mg 3–4× 400 mg
  • -21–25 kg 6–8 Jahre 1250–2000 mg 3–4× 400 mg
  • -26–30 kg 8–10 Jahre 1500–2000 mg 4 × 400 mg
  • -31–40 kg 10–12 Jahre 2000 mg 4× 400 mg
  • +Gewicht ca. Alter Tagesdosis bei 50-100 mg/kg KG Dosierungsmöglichkeit/Tag
  • +≤5 kg ≤3 Monate 250–500 mg 3–4× 100 mg
  • +6–7 kg 3–6 Monate 350–700 mg 4× 100 mg oder 3x 200 mg
  • +8–10 kg 6–12 Monate 500–1000 mg 3–4× 200 mg
  • +11–15 kg 1–3 Jahre 750–1500 mg 4× 200 mg oder 3x 400 mg
  • +16–20 kg 3–6 Jahre 1000–2000 mg 3–4× 400 mg
  • +21–25 kg 6–8 Jahre 1250–2000 mg 3–4× 400 mg
  • +26–30 kg 8–10 Jahre 1500–2000 mg 4 × 400 mg
  • +31–40 kg 10–12 Jahre 2000 mg 4× 400 mg
  • + 
  • +
  • -Kreatinin-Clearance (KrCl) (mL/min) Dosis
  • -10-30 Maximal 500 mg alle 12 Stunden
  • -< 10 Maximal 500 mg alle 24 Stunden
  • +Kreatinin-Clearance(KrCl) (mL/min) Dosis
  • +10-30 Maximal 500 mg alle 12 Stunden
  • +< 10 Maximal 500 mg alle 24 Stunden
  • + 
  • +
  • -·Das Auftreten jeglicher Art allergischer Reaktionen erfordert das sofortige Absetzen des Arzneimittels.
  • -·Bei schwerwiegenden anaphylaktischen Reaktionen kann eine sofortige Notfallbehandlung mit Adrenalin erforderlich sein. Sauerstoff, intravenöse Steroide und Beatmung, einschliesslich einer Intubation, können ebenfalls erforderlich sein.
  • -·Bevor eine Therapie mit Amoxi-Mepha begonnen wird, soll abgeklärt werden, ob bereits Überempfindlichkeitsreaktionen auf Penicilline oder Cephalosporine (β-Laktam-Antibiotika) bestehen.
  • -·Bei Patienten unter Behandlung mit Penicillinen wurde über schwerwiegende und gelegentlich tödlich verlaufende Überempfindlichkeitsreaktionen (einschliesslich anaphylaktoider und schwerer kutaner unerwünschter Reaktionen) berichtet. Überempfindlichkeitsreaktionen können auch zum Kounis-Syndrom führen, einer schweren allergischen Reaktion, die in einem Myokardinfarkt enden kann. Zu den ersten Symptomen solcher Reaktionen können Brustschmerzen gehören, die in Verbindung mit einer allergischen Reaktion auf Beta-Lactam-Antibiotika auftreten (siehe «Unerwünschte Wirkungen»).
  • -·Schwere kutane Arzneimittelreaktionen (SCAR) wie das Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse, Arzneimittelexanthem mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS), Erythema multiforme und akute generalisierte exanthematöse Pustulosis (AGEP) wurden bei Patienten unter Behandlung mit Beta-Laktam-Antibiotika, einschliesslich Amoxicillin, berichtet (siehe auch «Unerwünschte Wirkungen»). Beim Auftreten solcher Reaktionen ist Amoxi-Mepha unverzüglich abzusetzen und eine Alternativtherapie ist in Erwägung zu ziehen.
  • -·Amoxicillin sollte mit Vorsicht angewendet werden bei Patienten mit einer vorangegangenen Historie einer Arzneimittelwirkung mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS-Syndrom) in Zusammenhang mit anderen Arzneimitteln, da von einem erneuten, durch Amoxicillin induzierten Aufflammen von DRESS berichtet wurde.
  • -·Bei längerer Anwendung kann es zum Überwuchern resistenter Keime und/oder Pilze kommen. Beim Auftreten einer solchen Superinfektion muss sofort eine entsprechende Therapie eingeleitet werden.
  • -·Das Auftreten von Diarrhö während oder nach der Behandlung mit Amoxi-Mepha, besonders wenn diese schwer, anhaltend und/oder blutig verläuft, kann ein Symptom für eine Infektion mit Clostridium difficile sein. Die schwerste Verlaufsform ist die pseudomembranöse Kolitis. Sollte der Verdacht auf eine derartige Komplikation bestehen, so ist die Behandlung mit Amoxi-Mepha unverzüglich abzubrechen und der Patient sollte eingehend untersucht werden um allenfalls eine spezifische Antibiotikatherapie (z.B. Metronidazol, Vancomycin) einzusetzen. Der Einsatz von peristaltikhemmenden Mitteln ist in dieser klinischen Situation kontraindiziert.
  • -·Das arzneimittelbedingte Enterokolitissyndrom (Drug-Induced Enterocolitis Syndrome (DIES)) wurde hauptsächlich bei Kindern berichtet, die Amoxicillin erhalten haben (siehe Rubrik «Unerwünschte Wirkungen»). DIES ist eine allergische Reaktion mit dem Leitsymptom des anhaltenden Erbrechens (1-4 Stunden nach der Einnahme des Arzneimittels) bei einem Fehlen von allergischen Haut- oder Atemwegssymptomen. Weitere Symptome können Bauchschmerzen, Lethargie, Diarrhö, Hypotonie oder Leukozytose mit Neutrophilie sein. Es sind schwere Fälle inklusive einer Progression bis hin zum Schock aufgetreten.
  • -·Bei Patienten unter Amoxicillin und oralen Antikoagulantien wurde selten über eine abnorme Verlängerung der Prothrombinzeit (erhöhte INR) berichtet. Werden gleichzeitig Antikoagulantien verordnet, sollte deshalb eine angemessene Überwachung vorgenommen werden. Um den gewünschten Grad der Antikoagulation aufrechtzuerhalten, muss die Dosis der oralen Antikoagulantien möglicherweise angepasst werden.
  • -·Bei eingeschränkter Nierenfunktion sind die Dosierungsintervalle entsprechend dem Schweregrad der Funktionsstörung anzupassen (vgl. «Spezielle Dosierungsanweisungen»).
  • -·Bei einer Langzeitbehandlung ist die Funktion der Leber, der Niere und des blutbildenden Systems zu überwachen.
  • -·Bei Patienten mit verminderter Urinausscheidung wurde sehr selten eine Kristallurie beobachtet, vor allem bei parenteraler Behandlung. Als mögliche Folge des Auftretens einer Kristallbildung kann ein akutes Nierenversagen auftreten.Bei Verabreichung hoher Amoxicillin-Dosen ist auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr und entsprechende Urinausscheidung zu achten, um die Möglichkeit einer Amoxicillin-Kristallurie zu reduzieren. Bei hohen Konzentrationen im Urin kann Amoxicillin bei Raumtemperatur im Blasenkatheter ausfällen. Deshalb sollte der normale Harnabfluss im Katheter regelmässig kontrolliert werden.
  • -·Bei schweren Magen-Darm-Störungen mit Erbrechen und/oder Durchfall ist eine ausreichende Resorption von Amoxicillin nicht mehr gewährleistet. In solchen Fällen sollte die parenterale Anwendung in Erwägung gezogen werden.
  • -·Da oral verabreichte Antibiotika die Wirksamkeit oraler Kontrazeptiva herabsetzen können, sollten Patientinnen darauf hingewiesen werden, während der Behandlung mit Amoxi-Mepha zusätzliche empfängnisverhütende Massnahmen zu treffen.
  • +-Das Auftreten jeglicher Art allergischer Reaktionen erfordert das sofortige Absetzen des Arzneimittels.
  • +-Bei schwerwiegenden anaphylaktischen Reaktionen kann eine sofortige Notfallbehandlung mit Adrenalin erforderlich sein. Sauerstoff, intravenöse Steroide und Beatmung, einschliesslich einer Intubation, können ebenfalls erforderlich sein.
  • +-Bevor eine Therapie mit Amoxi-Mepha begonnen wird, soll abgeklärt werden, ob bereits Überempfindlichkeitsreaktionen auf Penicilline oder Cephalosporine (β-Laktam-Antibiotika) bestehen.
  • +-Bei Patienten unter Behandlung mit Penicillinen wurde über schwerwiegende und gelegentlich tödlich verlaufende Überempfindlichkeitsreaktionen (einschliesslich anaphylaktoider und schwerer kutaner unerwünschter Reaktionen) berichtet. Überempfindlichkeitsreaktionen können auch zum Kounis-Syndrom führen, einer schweren allergischen Reaktion, die in einem Myokardinfarkt enden kann. Zu den ersten Symptomen solcher Reaktionen können Brustschmerzen gehören, die in Verbindung mit einer allergischen Reaktion auf Beta-Lactam-Antibiotika auftreten (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ).
  • +-Schwere kutane Arzneimittelreaktionen (SCAR) wie das Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse, Arzneimittelexanthem mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS), Erythema multiforme und akute generalisierte exanthematöse Pustulosis (AGEP) wurden bei Patienten unter Behandlung mit Beta-Laktam-Antibiotika, einschliesslich Amoxicillin, berichtet (siehe auch "Unerwünschte Wirkungen" ). Beim Auftreten solcher Reaktionen ist Amoxi-Mepha unverzüglich abzusetzen und eine Alternativtherapie ist in Erwägung zu ziehen.
  • +-Amoxicillin sollte mit Vorsicht angewendet werden bei Patienten mit einer vorangegangenen Historie einer Arzneimittelwirkung mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS-Syndrom) in Zusammenhang mit anderen Arzneimitteln, da von einem erneuten, durch Amoxicillin induzierten Aufflammen von DRESS berichtet wurde.
  • +-Bei längerer Anwendung kann es zum Überwuchern resistenter Keime und/oder Pilze kommen. Beim Auftreten einer solchen Superinfektion muss sofort eine entsprechende Therapie eingeleitet werden.
  • +-Das Auftreten von Diarrhö während oder nach der Behandlung mit Amoxi-Mepha, besonders wenn diese schwer, anhaltend und/oder blutig verläuft, kann ein Symptom für eine Infektion mit Clostridium difficile sein. Die schwerste Verlaufsform ist die pseudomembranöse Kolitis. Sollte der Verdacht auf eine derartige Komplikation bestehen, so ist die Behandlung mit Amoxi-Mepha unverzüglich abzubrechen und der Patient sollte eingehend untersucht werden um allenfalls eine spezifische Antibiotikatherapie (z.B. Metronidazol, Vancomycin) einzusetzen. Der Einsatz von peristaltikhemmenden Mitteln ist in dieser klinischen Situation kontraindiziert.
  • +-Das arzneimittelbedingte Enterokolitissyndrom (Drug-Induced Enterocolitis Syndrome (DIES)) wurde hauptsächlich bei Kindern berichtet, die Amoxicillin erhalten haben (siehe Rubrik "Unerwünschte Wirkungen" ). DIES ist eine allergische Reaktion mit dem Leitsymptom des anhaltenden Erbrechens (1-4 Stunden nach der Einnahme des Arzneimittels) bei einem Fehlen von allergischen Haut- oder Atemwegssymptomen. Weitere Symptome können Bauchschmerzen, Lethargie, Diarrhö, Hypotonie oder Leukozytose mit Neutrophilie sein. Es sind schwere Fälle inklusive einer Progression bis hin zum Schock aufgetreten.
  • +-Bei Patienten unter Amoxicillin und oralen Antikoagulantien wurde selten über eine abnorme Verlängerung der Prothrombinzeit (erhöhte INR) berichtet. Werden gleichzeitig Antikoagulantien verordnet, sollte deshalb eine angemessene Überwachung vorgenommen werden. Um den gewünschten Grad der Antikoagulation aufrechtzuerhalten, muss die Dosis der oralen Antikoagulantien möglicherweise angepasst werden.
  • +-Bei eingeschränkter Nierenfunktion sind die Dosierungsintervalle entsprechend dem Schweregrad der Funktionsstörung anzupassen (vgl. "Spezielle Dosierungsanweisungen" ).
  • +-Bei einer Langzeitbehandlung ist die Funktion der Leber, der Niere und des blutbildenden Systems zu überwachen.
  • +-Bei Patienten mit verminderter Urinausscheidung wurde sehr selten eine Kristallurie beobachtet, vor allem bei parenteraler Behandlung. Als mögliche Folge des Auftretens einer Kristallbildung kann ein akutes Nierenversagen auftreten.Bei Verabreichung hoher Amoxicillin-Dosen ist auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr und entsprechende Urinausscheidung zu achten, um die Möglichkeit einer Amoxicillin-Kristallurie zu reduzieren. Bei hohen Konzentrationen im Urin kann Amoxicillin bei Raumtemperatur im Blasenkatheter ausfällen. Deshalb sollte der normale Harnabfluss im Katheter regelmässig kontrolliert werden.
  • +-Bei schweren Magen-Darm-Störungen mit Erbrechen und/oder Durchfall ist eine ausreichende Resorption von Amoxicillin nicht mehr gewährleistet. In solchen Fällen sollte die parenterale Anwendung in Erwägung gezogen werden.
  • +-Da oral verabreichte Antibiotika die Wirksamkeit oraler Kontrazeptiva herabsetzen können, sollten Patientinnen darauf hingewiesen werden, während der Behandlung mit Amoxi-Mepha zusätzliche empfängnisverhütende Massnahmen zu treffen.
  • -Amoxi-Mepha Filmtabletten enthalten weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Filmtablette, d.h. Sie sind nahezu «natriumfrei».
  • +Amoxi-Mepha Filmtabletten enthalten weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Filmtablette, d.h. Sie sind nahezu "natriumfrei" .
  • -Die Suspension enthält ein Aromaticum mit Benzylalkohol. Benzylalkohol kann allergische Reaktionen hervorrufen. Die intravenöse Anwendung von Benzylalkohol war mit schwerwiegenden Nebenwirkungen und Todesfällen bei Neugeborenen («Gasping-Syndrom) verbunden. Die minimale Menge Benzylalkohol, bei der Toxizität auftritt, ist nicht bekannt. Bei Kleinkindern besteht aufgrund von Akkumulation ein erhöhtes Risiko. Grosse Mengen Benzylalkohol sollten wegen des Risikos der Akkumulation und Toxizität (metabolische Azidose) nur mit Vorsicht und wenn absolut nötig angewendet werden, insbesondere bei Personen mit eingeschränkter Leber- oder Nierenfunktion.
  • -Die Suspension enthält ein Aromaticum mit Ethanol. Die geringe Alkoholmenge in diesem Arzneimittel hat keine wahrnehmbaren Auswirkungen.
  • +Die Suspension enthält ein Aromaticum mit Benzylalkohol. Benzylalkohol kann allergische Reaktionen hervorrufen. Die intravenöse Anwendung von Benzylalkohol war mit schwerwiegenden Nebenwirkungen und Todesfällen bei Neugeborenen ( "Gasping-Syndrom) verbunden. Die minimale Menge Benzylalkohol, bei der Toxizität auftritt, ist nicht bekannt. Bei Kleinkindern besteht aufgrund von Akkumulation ein erhöhtes Risiko. Grosse Mengen Benzylalkohol sollten wegen des Risikos der Akkumulation und Toxizität (metabolische Azidose) nur mit Vorsicht und wenn absolut nötig angewendet werden, insbesondere bei Personen mit eingeschränkter Leber- oder Nierenfunktion.
  • +Die Suspension enthält ein Aromaticum mit Ethanol. Die geringe Alkoholmenge in diesem Arzneimittel hat keine wahrnehmbaren Auswirkungen.
  • -Die Suspension enthält ein Aromaticum mit E220 (Schwefeldioxid), welches in seltenen Fällenschwere Überempfindlichkeitsreaktionen und Bronchialkrämpfe (Bronchospasmen) hervorrufen kann.
  • -Die Suspension enthält ein Aromaticum mit Sorbitol. Die additive Wirkung gleichzeitig angewendeter Sorbitol (oder Fructose) -haltiger Arzneimittel und die Einnahme von Sorbitol (oder Fructose) über die Nahrung ist zu berücksichtigen. Der Sorbitolgehalt oral angewendeter Arzneimittel kann die Bioverfügbarkeit von anderen gleichzeitig oral angewendeten Arzneimitteln beeinflussen.
  • +Die Suspension enthält ein Aromaticum mit E220 (Schwefeldioxid), welches in seltenen Fällenschwere Überempfindlichkeitsreaktionen und Bronchialkrämpfe (Bronchospasmen) hervorrufen kann.
  • +Die Suspension enthält ein Aromaticum mit Sorbitol. Die additive Wirkung gleichzeitig angewendeter Sorbitol (oder Fructose) -haltiger Arzneimittel und die Einnahme von Sorbitol (oder Fructose) über die Nahrung ist zu berücksichtigen. Der Sorbitolgehalt oral angewendeter Arzneimittel kann die Bioverfügbarkeit von anderen gleichzeitig oral angewendeten Arzneimitteln beeinflussen.
  • -«Sehr häufig» (≥1/10)
  • -«Häufig» (≥1/100, <1/10),
  • -«Gelegentlich» (≥1/1'000, <1/100)
  • -«Selten» (≥1/10'000, <1/1'000)
  • -«Sehr selten» (<1/10'000)
  • -«Nicht bekannt» (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden).
  • +"Sehr häufig" (≥1/10)
  • +"Häufig" (≥1/100, <1/10),
  • +"Gelegentlich" (≥1/1'000, <1/100)
  • +"Selten" (≥1/10'000, <1/1'000)
  • +"Sehr selten" (<1/10'000)
  • +"Nicht bekannt" (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden).
  • -Verlängerung der Blutungsdauer und Prothrombinzeit (vgl. «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und «Interaktionen»).
  • +Verlängerung der Blutungsdauer und Prothrombinzeit (vgl. "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und "Interaktionen" ).
  • -Wie auch bei anderen Antibiotika können schwere allergische Reaktionen (sämtliche Typen), einschliesslich angioneurotische Ödeme, anaphylaktischer Schock (vgl. «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»), Serumkrankheit und Hypersensibilitätsvaskulitis auftreten.
  • +Wie auch bei anderen Antibiotika können schwere allergische Reaktionen (sämtliche Typen), einschliesslich angioneurotische Ödeme, anaphylaktischer Schock (vgl. "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ), Serumkrankheit und Hypersensibilitätsvaskulitis auftreten.
  • -Siehe auch « Erkrankungen der Haut und des Unterhautgewebes».
  • +Siehe auch "Erkrankungen der Haut und des Unterhautgewebes" .
  • -Nicht bekannt: Kounis-Syndrom (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +Nicht bekannt: Kounis-Syndrom (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Antibiotika-assoziierte Colitis (einschliesslich pseudomembranöse Colitis und hämorrhagische Colitis, siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +Antibiotika-assoziierte Colitis (einschliesslich pseudomembranöse Colitis und hämorrhagische Colitis, siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Nicht bekannt: Arzneimittelbedingtes Enterokolitissyndrom (Drug-Induced Enterocolitis Syndrome, DIES) (siehe Rubrik «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +Nicht bekannt: Arzneimittelbedingtes Enterokolitissyndrom (Drug-Induced Enterocolitis Syndrome, DIES) (siehe Rubrik "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Sehr selten: Hautreaktionen wie Erythema multiforme, Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse, bullöse und exfoliative Dermatitis, akute generalisierte exanthematöse Pustulosis, sowie Arzneimittelexanthem mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS-Syndrom) (vgl. auch «Störungen des Immunsystems»).
  • -Einzelfälle: DRESS kann durch Amoxicillin exazerbiert oder ausgelöst werden (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»)
  • -Unbekannt: Schwere kutane Arzneimittelreaktionen (SCAR) (siehe auch «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»)
  • +Sehr selten: Hautreaktionen wie Erythema multiforme, Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse, bullöse und exfoliative Dermatitis, akute generalisierte exanthematöse Pustulosis, sowie Arzneimittelexanthem mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS-Syndrom) (vgl. auch "Störungen des Immunsystems" ).
  • +Einzelfälle: DRESS kann durch Amoxicillin exazerbiert oder ausgelöst werden (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" )
  • +Unbekannt: Schwere kutane Arzneimittelreaktionen (SCAR) (siehe auch "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" )
  • -Bei starker Überdosierung entstehen vor allem nach parenteraler Gabe sehr hohe Harnspiegel. Es wurde über Amoxicillin-Kristallurie und begleitendem akutem Nierenversagen berichtet (vgl. «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +Bei starker Überdosierung entstehen vor allem nach parenteraler Gabe sehr hohe Harnspiegel. Es wurde über Amoxicillin-Kristallurie und begleitendem akutem Nierenversagen berichtet (vgl. "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -·Bacillus anthracis
  • -·Enterococcus faecalis*
  • -·Streptococcus pyogenes
  • -·Streptococcus spp. (andere β-hämolysierende Streptokokken)*
  • -·Listeria monocytogenes
  • +-Bacillus anthracis
  • +-Enterococcus faecalis*
  • +-Streptococcus pyogenes
  • +-Streptococcus spp. (andere β-hämolysierende Streptokokken)*
  • +-Listeria monocytogenes
  • -·Bordetella pertussis
  • +-Bordetella pertussis
  • -·Leptospira icterohaemorrhagiae
  • -·Treponema pallidum
  • +-Leptospira icterohaemorrhagiae
  • +-Treponema pallidum
  • -·Escherichia coli*
  • -·Haemophilus influenzae*
  • -·Helicobacter pylori*
  • -·Proteus mirabilis*
  • -·Salmonella spp.
  • -·Shigella spp.
  • -·Neisseria gonorrhoeae*
  • -·Pasteurella spp.
  • -·Vibrio cholerae (in manchen Studien wurden über 80% resistente Stämme beschrieben)
  • +-Escherichia coli*
  • +-Haemophilus influenzae*
  • +-Helicobacter pylori*
  • +-Proteus mirabilis*
  • +-Salmonella spp.
  • +-Shigella spp.
  • +-Neisseria gonorrhoeae*
  • +-Pasteurella spp.
  • +-Vibrio cholerae (in manchen Studien wurden über 80% resistente Stämme beschrieben)
  • -·Koagulase-negative Staphylococci* (Methicillin-empfindlich), (Penicillinase-positive Isolate sind resistent. Dies sind die meisten Stämme in Europa)
  • -·Staphylococcus aureus** (Methicillin-empfindlich), (Penicillinase-positive Isolate sind resistent. Dies sind die meisten Stämme in Europa).
  • -·Corynebacterium spp.*
  • -·Streptococcus pneumoniae*
  • -·Viridans-Streptokokken-Gruppe*
  • -·Enterococcus faecium (in manchen Studien wurden über 80% resistente Stämme beschrieben).
  • +-Koagulase-negative Staphylococci* (Methicillin-empfindlich), (Penicillinase-positive Isolate sind resistent. Dies sind die meisten Stämme in Europa)
  • +-Staphylococcus aureus** (Methicillin-empfindlich), (Penicillinase-positive Isolate sind resistent. Dies sind die meisten Stämme in Europa).
  • +-Corynebacterium spp.*
  • +-Streptococcus pneumoniae*
  • +-Viridans-Streptokokken-Gruppe*
  • +-Enterococcus faecium (in manchen Studien wurden über 80% resistente Stämme beschrieben).
  • -·Clostridium spp.
  • +-Clostridium spp.
  • -·Fusobacterium spp.
  • +-Fusobacterium spp.
  • -·Borrelia burgdorferi
  • +-Borrelia burgdorferi
  • -·Acinetobacter spp.
  • -·Enterobacter spp.
  • -·Klebsiella spp.
  • -·Pseudomonas spp.
  • -·Legionella spp.
  • -·Serratia spp.
  • -·Providencia
  • -·Citrobacter
  • -·Morganella morganii
  • -·Proteus penneri
  • -·Proteus vulgaris
  • -·Yersinia.
  • -·Stenotrophomonas maltophilia
  • -·Burkholderia cepacia
  • +-Acinetobacter spp.
  • +-Enterobacter spp.
  • +-Klebsiella spp.
  • +-Pseudomonas spp.
  • +-Legionella spp.
  • +-Serratia spp.
  • +-Providencia
  • +-Citrobacter
  • +-Morganella morganii
  • +-Proteus penneri
  • +-Proteus vulgaris
  • +-Yersinia.
  • +-Stenotrophomonas maltophilia
  • +-Burkholderia cepacia
  • -·Bacteroides spp. (viele Stämme von Bacteroides fragilis sind resistent)
  • +-Bacteroides spp. (viele Stämme von Bacteroides fragilis sind resistent)
  • -·Chlamydia spp.
  • -·Mycoplasma spp.
  • +-Chlamydia spp.
  • +-Mycoplasma spp.
  • -Organismus Verdünnungstest MHK-Grenzwert (mg/L) Disktest Hemmhof-Grenzwert (mm)
  • -Empfindlich (≤) Resistent (>) Empfindlich (≥) Resistent (<)
  • -Enterobacteriaceae 81 8 143 143
  • -Enterococcus spp.3 4 8 103 83
  • -Streptococcus-Gruppen A, B, C und G 0.254 0.254 184 184
  • -Streptococcus pneumoniae 0.55 25 85 85
  • -Streptokokken der Viridans-Gruppe 0,5 2 Fussnote11 Fussnote11
  • -Haemophilus influenzae 26 26 Fussnote12, 3 Fussnote12, 3
  • -Neisseria gonorrhoeae Fussnote7 Fussnote7 Noch nicht definiert, MHK-Methode verwenden
  • -Neisseria meningitidis 0,125 1
  • -Grampositive Anaerobier ausser Clostridium difficile8 4 8
  • -Gramnegative Anaerobier8 0,5 2
  • -Helicobacter pylori 0,1259 0,1259
  • -Pasteurella multocida 1 1 173 173
  • -Nicht-Spezies-spezifische Grenzwerte10 2 8 Nicht zutreffend
  • +Organismus Verdünnungstest Disktest Hemmhof-Gre
  • + MHK-Grenzwert (mg/L) nzwert (mm)
  • +Empfindlich (≤) Resistent (>) Empfindlich (≥) Resistent (<)
  • +Enterobacteriaceae 81 8 143 143
  • +Enterococcus spp.3 4 8 103 83
  • +Streptococcus-Gruppe 0.254 0.254 184 184
  • +n A, B, C und G
  • +Streptococcus 0.55 25 85 85
  • +pneumoniae
  • +Streptokokken der 0,5 2 Fussnote11 Fussnote11
  • +Viridans-Gruppe
  • +Haemophilus influenz 26 26 Fussnote12, 3 Fussnote12, 3
  • +ae
  • +Neisseria gonorrhoea Fussnote7 Fussnote7 Noch nicht definiert
  • +e , MHK-Methode
  • + verwenden
  • +Neisseria meningitid 0,125 1
  • +is
  • +Grampositive Anaerob 4 8
  • +ier ausser Clostridi
  • +um difficile8
  • +Gramnegative Anaerob 0,5 2
  • +ier8
  • +Helicobacter pylori 0,1259 0,1259
  • +Pasteurella multocid 1 1 173 173
  • +a
  • +Nicht-Spezies-spezif 2 8 Nicht zutreffend
  • +ische Grenzwerte10
  • + 
  • +
  • -10 Die nicht speziesbezogenen Grenzwerte beruhen auf Mindestdosen von 0,5 g× 3-4 (1,5-2 g/Tag).
  • +10 Die nicht speziesbezogenen Grenzwerte beruhen auf Mindestdosen von 0,5 g× 3-4 (1,5-2 g/Tag).
  • -Die Elimination von Amoxicillin kann bei Niereninsuffizienz je nach Schweregrad verzögert sein (vgl. «Spezielle Dosierungsanweisungen»).
  • +Die Elimination von Amoxicillin kann bei Niereninsuffizienz je nach Schweregrad verzögert sein (vgl. "Spezielle Dosierungsanweisungen" ).
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -·die Versiegelungsmembrane der Flaschenöffnung nicht intakt ist
  • -·Sie nach dem Öffnen, Klumpen in der Flasche bemerken
  • -·die Suspension nach der Zubereitung, leicht gefärbt ist
  • +die Versiegelungsmembrane der Flaschenöffnung nicht intakt ist
  • +-Sie nach dem Öffnen, Klumpen in der Flasche bemerken
  • +die Suspension nach der Zubereitung, leicht gefärbt ist
  • -·Flasche unmittelbar vor jeder Entnahme schütteln.
  • -·Beiliegenden gelochten Stopfen (Adapter) in den Flaschenhals drücken. Der Stopfen verbindet die Dosierungspipette mit der Flasche und bleibt im Flaschenhals.
  • -·Dosierungspipette fest in die Öffnung des Stopfens stecken. Der Pipettenkolben soll dabei bis zum Anschlag in der Pipette stecken.
  • -·Flasche mit der aufgesetzten Dosierungspipette vorsichtig umdrehen. Den Pipettenkolben langsam bis zur verordneten Anzahl Milliliter (ml) nach unten ziehen. Bei Luftblasen im aufgezogenen Saft, den Kolben wieder in die Pipette drücken und erneut langsam füllen.
  • -·Flasche mit der aufgesetzten Dosierungspipette wieder aufrecht stellen und die Spritze aus dem gelochten Kolben ziehen.
  • +-Flasche unmittelbar vor jeder Entnahme schütteln.
  • +-Beiliegenden gelochten Stopfen (Adapter) in den Flaschenhals drücken. Der Stopfen verbindet die Dosierungspipette mit der Flasche und bleibt im Flaschenhals.
  • +-Dosierungspipette fest in die Öffnung des Stopfens stecken. Der Pipettenkolben soll dabei bis zum Anschlag in der Pipette stecken.
  • +-Flasche mit der aufgesetzten Dosierungspipette vorsichtig umdrehen. Den Pipettenkolben langsam bis zur verordneten Anzahl Milliliter (ml) nach unten ziehen. Bei Luftblasen im aufgezogenen Saft, den Kolben wieder in die Pipette drücken und erneut langsam füllen.
  • +-Flasche mit der aufgesetzten Dosierungspipette wieder aufrecht stellen und die Spritze aus dem gelochten Kolben ziehen.
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