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Home - Fachinformation zu Nutriflex Peri - Änderungen - 27.01.2026
49 Änderungen an Fachinfo Nutriflex Peri
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  • +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
  • +Infusionslösung zur parenteralen Ernährung.
  • +Im Folgenden werden die Wirkstoffmengen für die Produktgrössen 1000 ml und 2000 ml nach dem Mischen der beiden Kammern angegeben.
  • +Aus der oberen Kammer (400 ml bzw. 800 ml):
  • +Zusammensetzung in 1000 ml in 2000 ml
  • +Isoleucinum [g] 2,34 4,68
  • +Leucinum [g] 3,13 6,26
  • +Lysinum [g] 2,27 4,54
  • +≈ Lysini hydrochloridum [g] 2,84 5,68
  • +Methioninum [g] 1,96 3,92
  • +Phenylalaninum [g] 3,51 7,02
  • +Threoninum [g] 1,82 3,64
  • +Tryptophanum [g] 0,57 1,14
  • +Valinum [g] 2,60 5,20
  • +Histidinum [g] 1.25 2.50
  • +≈ Histidini hydrochloridum monohydricum [g] 1.69 3.38
  • +Alaninum [g] 4,85 9,70
  • +Arginini monoglutamas [g] 4,98 9,96
  • +≈ Argininum undAcidum glutamicum [g] 2,702,28 5,404,56
  • +Acidum glutamicum [g] 1,22 2,44
  • +Acidum asparticum [g] 1,50 3,00
  • +Glycinum [g] 1,65 3,30
  • +Prolinum [g] 3,40 6,80
  • +Serinum [g] 3,00 6,00
  • +Natrii acetas trihydricum [g] 1,56 3,12
  • +Kalii dihydrogenophosphas [g] 0,78 1,56
  • +Magnesii acetas tetrahydricum [g] 0,86 1,72
  • +Kalii hydroxidum [g] 0,52 1,04
  • +Natrii hydroxidum [g] 0,50 1,00
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  • +Aus der unteren Kammer (600 ml bzw. 1200 ml):
  • +Zusammensetzung in 1000 ml in 2000 ml
  • +Glucosum [g] 80,0 160.0
  • +≈ Glucosum monohydricum [g] 88,0 176,0
  • +Calcii chloridum dihydricum [g] 0,37 0,74
  • +Natrii chloridum [g] 0,17 0,34
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  • +Elektrolyte: in 1000 ml in 2000 ml
  • +Natrium [mmol] 27,0 54,0
  • +Kalium [mmol] 15,0 30,0
  • +Calcium [mmol] 2,5 5,0
  • +Magnesium [mmol] 4,0 8,0
  • +Chlorid [mmol] 31,6 63,2
  • +Dihydrogenphosphat [mmol] 5,7 11,4
  • +Acetat [mmol] 19,5 39,0
  • +Gesamt Aminosäuren [g] 40 80
  • +Stickstoff (N) [g] 5,7 11,4
  • +Kohlenhydrat [g] 80 160
  • +Nicht-Protein-Energie [kJ][kcal] 1339320 2678640
  • +Gesamt-Energiegehalt [kJ][kcal] 2008480 4017960
  • +Theoretische Osmolarität [mOsm/l] 900 900
  • +pH 4.8 – 6.0 4.8 – 6.0
  • -Nutriflex® peri wird angewendet bei Erwachsenen und Kindern im Alter von 2 bis 17 Jahren.
  • +Nutriflex® peri wird angewendet bei Erwachsenen und Kindern im Alter von 2 bis 17 Jahren.
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  • -maximal bis zu 40 ml/kg Körpergewicht (KG) und Tag
  • -≈ bis zu 1,6 g Aminosäuren pro kg KG und Tag
  • -≈ bis zu 3,2 g Glukose/kg KG und Tag
  • -≈ bis zu 2800 ml/Tag für einen Patienten mit 70 kg KG.
  • +maximal bis zu 40 ml/kg Körpergewicht (KG) und Tag
  • +≈ bis zu 1,6 g Aminosäuren pro kg KG und Tag
  • +≈ bis zu 3,2 g Glukose/kg KG und Tag
  • +≈ bis zu 2800 ml/Tag für einen Patienten mit 70 kg KG.
  • -2,5 ml/kg KG und Stunde
  • -≈ 0,100 g Aminosäuren/kg KG und Stunde
  • -≈ 0,20 g Glukose/kg KG und Stunde
  • -Für einen Patienten mit 70 kg KG entspricht dies, bei einer Infusionsgeschwindigkeit von ca. 175 ml/Stunde bzw. einer Dosis von 7,0 g Aminosäuren/Stunde und14,0 g Glukose/Stunde.
  • +2,5 ml/kg KG und Stunde
  • +≈ 0,100 g Aminosäuren/kg KG und Stunde
  • +≈ 0,20 g Glukose/kg KG und Stunde
  • +Für einen Patienten mit 70 kg KG entspricht dies, bei einer Infusionsgeschwindigkeit von ca. 175 ml/Stunde bzw. einer Dosis von 7,0 g Aminosäuren/Stunde und14,0 g Glukose/Stunde.
  • -maximal bis zu 50 ml/kg KG und Tag
  • -≈ bis zu 2,0 g Aminosäuren/kg KG und Tag
  • -≈ bis zu 4,0 g Glucose/kg KG und Tag.
  • +maximal bis zu 50 ml/kg KG und Tag
  • +≈ bis zu 2,0 g Aminosäuren/kg KG und Tag
  • +≈ bis zu 4,0 g Glucose/kg KG und Tag.
  • -2,5 ml/kg KG und Stunde
  • +2,5 ml/kg KG und Stunde
  • -≈ 0,20 g Glukose/kg KG und Stunde
  • +≈ 0,20 g Glukose/kg KG und Stunde
  • -Bei Patienten mit Leber- oder Niereninsuffizienz sollte die Dosis individuell eingestellt werden (siehe auch «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • -Nutriflex® peri ist kontraindiziert bei schwerer Leber- oder Niereninsuffizienz (siehe «Kontraindikationen»).
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  • +Bei Patienten mit Leber- oder Niereninsuffizienz sollte die Dosis individuell eingestellt werden (siehe auch "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • +Nutriflex® peri ist kontraindiziert bei schwerer Leber- oder Niereninsuffizienz (siehe "Kontraindikationen" ).
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  • -·Überempfindlichkeit gegen den (die) Wirkstoff(e) oder einen der in Rubrik «Zusammensetzung» genannten Hilfsstoffe
  • -·Angeborene Aminosäurestoffwechselstörungen
  • -·Hyperglykämie, die auf Insulindosen bis zu 6 Einheiten Insulin/Stunde nicht anspricht
  • -·Intrakranielle oder intraspinale Blutung
  • -·Azidose
  • -·Schwere Leberinsuffizienz
  • -·Schwere Niereninsuffizienz ohne Nierenersatztherapie.
  • -Aufgrund der Zusammensetzung des Arzneimittels nicht bei Neugeborenen, Säuglingen und Kindern unter 2 Jahren anwenden.
  • +-Überempfindlichkeit gegen den (die) Wirkstoff(e) oder einen der in Rubrik "Zusammensetzung" genannten Hilfsstoffe
  • +-Angeborene Aminosäurestoffwechselstörungen
  • +-Hyperglykämie, die auf Insulindosen bis zu 6 Einheiten Insulin/Stunde nicht anspricht
  • +-Intrakranielle oder intraspinale Blutung
  • +-Azidose
  • +-Schwere Leberinsuffizienz
  • +-Schwere Niereninsuffizienz ohne Nierenersatztherapie.
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  • +Aufgrund der Zusammensetzung des Arzneimittels nicht bei Neugeborenen, Säuglingen und Kindern unter 2 Jahren anwenden.
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  • -·Instabile Kreislaufverhältnisse mit vitaler Bedrohung (z. B. Kollaps- und Schockzustände, Hypervolämie, Lungenödem usw.)
  • -·Akuter Myokardinfarkt und Schlaganfall
  • -·Instabile Stoffwechselsituationen (z. B. Koma unbekannter Ursache, Hypoxie, dekompensierter Diabetes mellitus usw.)
  • +-Instabile Kreislaufverhältnisse mit vitaler Bedrohung (z. B. Kollaps- und Schockzustände, Hypervolämie, Lungenödem usw.)
  • +-Akuter Myokardinfarkt und Schlaganfall
  • +-Instabile Stoffwechselsituationen (z. B. Koma unbekannter Ursache, Hypoxie, dekompensierter Diabetes mellitus usw.)
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  • -Ein abruptes Absetzen einer mit hoher Geschwindigkeit infundierten Glukoselösung während der parenteralen Ernährung kann zur Hypoglykämie führen, insbesondere bei Kindern unter 3 Jahren und bei Patienten mit Glukosestoffwechselstörungen. Glukoseinfusionen sollten daher bei diesen Patientengruppen ausschleichend beendet werden. Zur Vorsicht wird empfohlen, die Patienten am ersten Tag nach dem plötzlichen Absetzen der parenteralen Ernährung mindestens 30 Minuten auf Hypoglykämie zu überwachen.
  • +Ein abruptes Absetzen einer mit hoher Geschwindigkeit infundierten Glukoselösung während der parenteralen Ernährung kann zur Hypoglykämie führen, insbesondere bei Kindern unter 3 Jahren und bei Patienten mit Glukosestoffwechselstörungen. Glukoseinfusionen sollten daher bei diesen Patientengruppen ausschleichend beendet werden. Zur Vorsicht wird empfohlen, die Patienten am ersten Tag nach dem plötzlichen Absetzen der parenteralen Ernährung mindestens 30 Minuten auf Hypoglykämie zu überwachen.
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  • -Natriumhaltige Lösungen sind bei Patienten mit Natriumretention mit Vorsicht anzuwenden (siehe auch «Interaktionen»).
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  • +Natriumhaltige Lösungen sind bei Patienten mit Natriumretention mit Vorsicht anzuwenden (siehe auch "Interaktionen" ).
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  • -Kaliumhaltige Lösungen sind mit Vorsicht bei Patienten anzuwenden, die gleichzeitig Arzneimittel erhalten, die zur Erhöhung der Kaliumkonzentration im Serum führen, wie kaliumsparenden Diuretika (z.B. Spironolacton, Triamteren, Amilorid), ACE-Hemmern (z.B. Captopril, Enalapril), Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten (z. B. Losartan, Valsartan), Ciclosporin und Tacrolimus.
  • +Kaliumhaltige Lösungen sind mit Vorsicht bei Patienten anzuwenden, die gleichzeitig Arzneimittel erhalten, die zur Erhöhung der Kaliumkonzentration im Serum führen, wie kaliumsparenden Diuretika (z.B. Spironolacton, Triamteren, Amilorid), ACE-Hemmern (z.B. Captopril, Enalapril), Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten (z. B. Losartan, Valsartan),  Ciclosporin und Tacrolimus.
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  • -Bisher liegen keine oder nur sehr begrenzte Erfahrungen mit der Anwendung von Nutriflex® peri bei Schwangeren vor. Es liegen keine ausreichenden tierexperimentellen Studien in Bezug auf eine Reproduktionstoxizität vor (siehe Präklinische Daten).
  • -Nutriflex® peri darf während der Schwangerschaft nicht angewendet werden, es sei denn, dass eine Behandlung mit parenteraler Ernährung aufgrund des klinischen Zustandes der Frau erforderlich ist.
  • +Bisher liegen keine oder nur sehr begrenzte Erfahrungen mit der Anwendung von Nutriflex® peri bei Schwangeren vor. Es liegen keine ausreichenden tierexperimentellen Studien in Bezug auf eine Reproduktionstoxizität vor (siehe Präklinische Daten).
  • +Nutriflex® peri darf während der Schwangerschaft nicht angewendet werden, es sei denn, dass eine Behandlung mit parenteraler Ernährung aufgrund des klinischen Zustandes der Frau erforderlich ist.
  • -Bestandteile/Metaboliten von Nutriflex® peri werden in die Muttermilch ausgeschieden, aber bei therapeutischen Dosen sind keine Auswirkungen auf gestillte Neugeborene/Kinder zu erwarten. Dennoch wird Müttern, die parenteral ernährt werden, das Stillen nicht empfohlen.
  • +Bestandteile/Metaboliten von Nutriflex® peri werden in die Muttermilch ausgeschieden, aber bei therapeutischen Dosen sind keine Auswirkungen auf gestillte Neugeborene/Kinder zu erwarten. Dennoch wird Müttern, die parenteral ernährt werden, das Stillen nicht empfohlen.
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  • -Nutriflex® peri hat keinen oder einen zu vernachlässigenden Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen.
  • +Nutriflex® peri hat keinen oder einen zu vernachlässigenden Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen.
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  • -Wenn Anzeichnen einer Venenwandreizung, Phlebitis oder Thrombophlebitis auftreten, sollte ein Wechsel der Infusionsstelle erwogen werden. Siehe auch «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen».
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  • +Wenn Anzeichnen einer Venenwandreizung, Phlebitis oder Thrombophlebitis auftreten, sollte ein Wechsel der Infusionsstelle erwogen werden. Siehe auch "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" .
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  • -Nutriflex® peri wird intravenös infundiert. Daher sind alle Substrate sofort für den Stoffwechsel verfügbar. Die Bioverfügbarkeit beträgt 100 %.
  • +Nutriflex® peri wird intravenös infundiert. Daher sind alle Substrate sofort für den Stoffwechsel verfügbar. Die Bioverfügbarkeit beträgt 100 %.
  • -Aminosäuren, die nicht in der Proteinsynthese Verwendung finden, werden vom Körper als Ausgangsstoffe in verschiedenen Stoffwechselwegen zur Biosynthese von N-haltigen Molekülen wie Nukleotiden, Hämoglobin, Signalmolekülen (z. B. Thyroxin, Dopamin, Adrenalin) oder Koenzymen (Nicotinamidadenindinukleotid) und Energiesubstraten verwendet. Der spätere Stoffwechsel wird durch die Trennung der Aminogruppe vom Kohlenstoffgerüst durch Transaminierung eingeleitet. Die verbleibende Kohlenstoffkette wird dann entweder direkt zu CO2 oxidiert oder in der Leber als Substrat für die Gluconeogenese verwendet. Die Aminogruppe wird in der Leber zu Harnstoff verstoffwechselt.
  • +Aminosäuren, die nicht in der Proteinsynthese Verwendung finden, werden vom Körper als Ausgangsstoffe in verschiedenen Stoffwechselwegen zur Biosynthese von N-haltigen Molekülen wie Nukleotiden, Hämoglobin, Signalmolekülen (z. B. Thyroxin, Dopamin, Adrenalin) oder Koenzymen (Nicotinamidadenindinukleotid) und Energiesubstraten verwendet. Der spätere Stoffwechsel wird durch die Trennung der Aminogruppe vom Kohlenstoffgerüst durch Transaminierung eingeleitet. Die verbleibende Kohlenstoffkette wird dann entweder direkt zu CO2 oxidiert oder in der Leber als Substrat für die Gluconeogenese verwendet. Die Aminogruppe wird in der Leber zu Harnstoff verstoffwechselt.
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  • -Diesem Arzneimittel dürfen keine Zusatzstoffe oder andere Bestandteile hinzugefügt werden, wenn nicht zuvor die Kompatibilität nachgewiesen wurde. (Siehe auch «Hinweise für die Handhabung»).
  • +Diesem Arzneimittel dürfen keine Zusatzstoffe oder andere Bestandteile hinzugefügt werden, wenn nicht zuvor die Kompatibilität nachgewiesen wurde. (Siehe auch "Hinweise für die Handhabung" ).
  • -Nutriflex® peri nicht über das auf dem Beutel aufgedruckte, mit «Exp» bezeichnete Verfalldatum hinaus anwenden.
  • +Nutriflex® peri nicht über das auf dem Beutel aufgedruckte, mit "Exp" bezeichnete Verfalldatum hinaus anwenden.
  • -Die fertige Mischung ist aus mikrobiologischer Sicht unmittelbar nach der Zubereitung zu verabreichen. Siehe «Hinweise für die Handhabung». Wird die Mischung nicht umgehend verabreicht ist der Anwender bei der Verwendung von Zusätzen für die Lagerungsdauer und Lagerungsbedingungen der gebrauchsfertigen Lösungen verantwortlich.
  • +Die fertige Mischung ist aus mikrobiologischer Sicht unmittelbar nach der Zubereitung zu verabreichen. Siehe "Hinweise für die Handhabung" . Wird die Mischung nicht umgehend verabreicht ist der Anwender bei der Verwendung von Zusätzen für die Lagerungsdauer und Lagerungsbedingungen der gebrauchsfertigen Lösungen verantwortlich.
  • -Nicht über 25 °C lagern.
  • +Nicht über 25 °C lagern.
  • -Aufbewahrungsbedingungen nach Mischen der Kammerinhalte, siehe «Haltbarkeit».
  • +Aufbewahrungsbedingungen nach Mischen der Kammerinhalte, siehe "Haltbarkeit" .
  • -·Beutel aufgeklappt auf eine glatte, feste Unterlage legen.
  • -·Durch Druck mit beiden Händen auf eine Kammer die Peelnaht öffnen.
  • -·Beutelinhalt kurz durchmischen.
  • +-Beutel aufgeklappt auf eine glatte, feste Unterlage legen.
  • +-Durch Druck mit beiden Händen auf eine Kammer die Peelnaht öffnen.
  • +-Beutelinhalt kurz durchmischen.
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