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Home - Fachinformation zu Ecofenac 25 - Änderungen - 01.09.2026
8 Änderungen an Fachinfo Ecofenac 25
  • -Die initiale Tagesdosis für Ecofenac magensaftresistente Filmtabletten beträgt in der Regel 100–150 mg. In leichteren Fällen und zur Langzeitbehandlung genügen meistens 75–100 mg/d.
  • +Die initiale Tagesdosis für Ecofenac magensaftresistente Filmtabletten beträgt in der Regel 100–150 mg. In leichteren Fällen und zur Langzeitbehandlung genügen meistens 75–100 mg/d.
  • -Bei primärer Dysmenorrhoe beträgt die Tagesdosis, individuell angepasst, im Allgemeinen 50–150 mg; die Initialdosis ist zunächst mit 50–100 mg zu wählen und falls erforderlich kann die Dosis im Verlauf mehrerer Menstruations-Zyklen bis auf maximal 150 mg/d angehoben werden.
  • +Bei primärer Dysmenorrhoe beträgt die Tagesdosis, individuell angepasst, im Allgemeinen 50–150 mg; die Initialdosis ist zunächst mit 50–100 mg zu wählen und falls erforderlich kann die Dosis im Verlauf mehrerer Menstruations-Zyklen bis auf maximal 150 mg/d angehoben werden.
  • -Die Ecofenac CR Zweischichttabletten erreichen maximale Plasmaspiegel im Durchschnitt nach 1,5 h, wobei die Werte ca. einen Viertel der nicht retardierten Form erreichen. Therapeutisch relevante Werte (über 50 ng/ml) werden für die 1× 150 mg CR oder 2× 75 mg CR bis zu 20 h nach Einnahme gemessen.
  • +Die Ecofenac CR Zweischichttabletten erreichen maximale Plasmaspiegel im Durchschnitt nach 1,5 h, wobei die Werte ca. einen Viertel der nicht retardierten Form erreichen. Therapeutisch relevante Werte (über 50 ng/ml) werden für die 1× 150 mg CR oder 2× 75 mg CR bis zu 20 h nach Einnahme gemessen.
  • -In einer Studie mit Mäusen wurde Teratogenität (Gaumenspalte) bei der maternal toxischen Dosis 4 mg/kg beobachtet. Bei Ratten und Kaninchen führte Behandlung mit bis zu maternal toxischen Dosen nicht zu teratogenen Effekten. Retardierte Ossifikation und reduziertes fetales Gewicht bei einer Studie mit Kaninchen waren die einzigen Veränderungen, die bei diesen Untersuchungen beobachtet wurden.
  • +In einer Studie mit Mäusen wurde Teratogenität (Gaumenspalte) bei der maternal toxischen Dosis 4 mg/kg beobachtet. Bei Ratten und Kaninchen führte Behandlung mit bis zu maternal toxischen Dosen nicht zu teratogenen Effekten. Retardierte Ossifikation und reduziertes fetales Gewicht bei einer Studie mit Kaninchen waren die einzigen Veränderungen, die bei diesen Untersuchungen beobachtet wurden.
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