| 12 Änderungen an Fachinfo Rosalox |
-Hilfsstoffe pro 1 g Crème: Octyldodecanolum, Acidum stearicum, Glyceroli monostearas 40-55, Macrogoli aether cetostearylicus, 15 mg Alcohol benzylicus, 10 mg Alcohol cetylicus, Aromatica, Natrii hydroxidum, Aqua purificata
- +Hilfsstoffe pro 1 g Crème: Octyldodecanolum, Acidum stearicum, Glyceroli monostearas 40-55, Macrogoli aether cetostearylicus, 15 mg Alcohol benzylicus, 10 mg Alcohol cetylicus, Aromatica, Natrii hydroxidum, Aqua purificata
- +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
- +1 g Crème enthält 10 mg Metronidazolum
-Rosalox darf nicht bei Patienten mit Cockayne-Syndrom angewendet werden (siehe Rubrik «Unerwünschte Wirkungen»).
- +Rosalox darf nicht bei Patienten mit Cockayne-Syndrom angewendet werden (siehe Rubrik "Unerwünschte Wirkungen" ).
-Dieses Arzneimittel enthält Benzylalkohol (15 mg/g Crème) und Cetylalkohol (10 mg/1g). Benzylalkohol kann allergische Reaktionen und lokale Reizungen hervorrufen. Cetylalkohol kann örtlich begrenzt Hautreizungen (z. B. Kontaktdermatitis) hervorrufen.
- +Dieses Arzneimittel enthält Benzylalkohol (15 mg/g Crème) und Cetylalkohol (10 mg/1g). Benzylalkohol kann allergische Reaktionen und lokale Reizungen hervorrufen. Cetylalkohol kann örtlich begrenzt Hautreizungen (z. B. Kontaktdermatitis) hervorrufen.
-Sehr häufig ≥ 1/10
-Häufig ≥ 1/100, < 1/10
-Gelegentlich ≥ 1/1.000, < 1/100
-Selten ≥ 1/10.000, < 1/1.000
-Sehr selten < 1/10.000
-Nicht bekannt kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden
- +Sehr häufig ≥ 1/10
- +Häufig ≥ 1/100, < 1/10
- +Gelegentlich ≥ 1/1.000, < 1/100
- +Selten ≥ 1/10.000, < 1/1.000
- +Sehr selten < 1/10.000
- +Nicht bekannt kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden
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-Bei Patienten mit Cockayne-Syndrom wurden Fälle von schwerer irreversibler Lebertoxizität/akutem Leberversagen, einschliesslich Fälle mit tödlichem Ausgang und einem sehr schnellen Einsetzen nach Einleitung einer systemischen Anwendung von Metronidazol berichtet (siehe Rubrik «Kontraindikationen»).
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- +Bei Patienten mit Cockayne-Syndrom wurden Fälle von schwerer irreversibler Lebertoxizität/akutem Leberversagen, einschliesslich Fälle mit tödlichem Ausgang und einem sehr schnellen Einsetzen nach Einleitung einer systemischen Anwendung von Metronidazol berichtet (siehe Rubrik "Kontraindikationen" ).
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-Nach intraperitonealer Gabe von Metronidazol (15 g/g Körpergewicht) über 4 Wochen an der haarlosen Maus wurde eine Zunahme von UV-induzierten Haut-Tumoren beobachtet.
- +Nach intraperitonealer Gabe von Metronidazol (15 g/g Körpergewicht) über 4 Wochen an der haarlosen Maus wurde eine Zunahme von UV-induzierten Haut-Tumoren beobachtet.
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