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Home - Fachinformation zu Rosalox - Änderungen - 27.01.2026
12 Änderungen an Fachinfo Rosalox
  • -Hilfsstoffe pro 1 g Crème: Octyldodecanolum, Acidum stearicum, Glyceroli monostearas 40-55, Macrogoli aether cetostearylicus, 15 mg Alcohol benzylicus, 10 mg Alcohol cetylicus, Aromatica, Natrii hydroxidum, Aqua purificata
  • +Hilfsstoffe pro 1 g Crème: Octyldodecanolum, Acidum stearicum, Glyceroli monostearas 40-55, Macrogoli aether cetostearylicus, 15 mg Alcohol benzylicus, 10 mg Alcohol cetylicus, Aromatica, Natrii hydroxidum, Aqua purificata
  • +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
  • +1 g Crème enthält 10 mg Metronidazolum
  • -Rosalox darf nicht bei Patienten mit Cockayne-Syndrom angewendet werden (siehe Rubrik «Unerwünschte Wirkungen»).
  • +Rosalox darf nicht bei Patienten mit Cockayne-Syndrom angewendet werden (siehe Rubrik "Unerwünschte Wirkungen" ).
  • -Dieses Arzneimittel enthält Benzylalkohol (15 mg/g Crème) und Cetylalkohol (10 mg/1g). Benzylalkohol kann allergische Reaktionen und lokale Reizungen hervorrufen. Cetylalkohol kann örtlich begrenzt Hautreizungen (z. B. Kontaktdermatitis) hervorrufen.
  • +Dieses Arzneimittel enthält Benzylalkohol (15 mg/g Crème) und Cetylalkohol (10 mg/1g). Benzylalkohol kann allergische Reaktionen und lokale Reizungen hervorrufen. Cetylalkohol kann örtlich begrenzt Hautreizungen (z. B. Kontaktdermatitis) hervorrufen.
  • -Sehr häufig ≥ 1/10
  • -Häufig ≥ 1/100, < 1/10
  • -Gelegentlich ≥ 1/1.000, < 1/100
  • -Selten ≥ 1/10.000, < 1/1.000
  • -Sehr selten < 1/10.000
  • -Nicht bekannt kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden
  • +Sehr häufig ≥ 1/10
  • +Häufig ≥ 1/100, < 1/10
  • +Gelegentlich ≥ 1/1.000, < 1/100
  • +Selten ≥ 1/10.000, < 1/1.000
  • +Sehr selten < 1/10.000
  • +Nicht bekannt kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden
  • + 
  • +
  • -Bei Patienten mit Cockayne-Syndrom wurden Fälle von schwerer irreversibler Lebertoxizität/akutem Leberversagen, einschliesslich Fälle mit tödlichem Ausgang und einem sehr schnellen Einsetzen nach Einleitung einer systemischen Anwendung von Metronidazol berichtet (siehe Rubrik «Kontraindikationen»).
  • -
  • +Bei Patienten mit Cockayne-Syndrom wurden Fälle von schwerer irreversibler Lebertoxizität/akutem Leberversagen, einschliesslich Fälle mit tödlichem Ausgang und einem sehr schnellen Einsetzen nach Einleitung einer systemischen Anwendung von Metronidazol berichtet (siehe Rubrik "Kontraindikationen" ).
  • + 
  • +
  • -Nach intraperitonealer Gabe von Metronidazol (15 &#xF06D;g/g Körpergewicht) über 4 Wochen an der haarlosen Maus wurde eine Zunahme von UV-induzierten Haut-Tumoren beobachtet.
  • +Nach intraperitonealer Gabe von Metronidazol (15 g/g Körpergewicht) über 4 Wochen an der haarlosen Maus wurde eine Zunahme von UV-induzierten Haut-Tumoren beobachtet.
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