ch.oddb.org
 
Apotheken | Arzt | Interaktionen | Medikamente | MiGeL | Services | Spital | Zulassungsi.
Home - Fachinformation zu Plendil 5 mg - Änderungen - 27.01.2026
20 Änderungen an Fachinfo Plendil 5 mg
  • -Hydroxypropylcellulose (E463), Hypromellose (E464), Lactose (28 mg pro Retardtabletten), mikrokristalline Cellulose (E460), Macrogol-40glycerolricinoleat (senior 2,5 mg: 2.5 mg/Retardtablette; 5 mg: 5 mg/Retardtablette; 10 mg: 10 mg/Retardtablette), Propylgallat (E310), Aluminium-Natrium-Silicat (E554), Natriumstearylfumarat.
  • +Hydroxypropylcellulose (E463), Hypromellose (E464), Lactose (28 mg pro Retardtabletten), mikrokristalline Cellulose (E460), Macrogol-40glycerolricinoleat (senior 2,5 mg: 2.5 mg/Retardtablette; 5 mg: 5 mg/Retardtablette; 10 mg: 10 mg/Retardtablette), Propylgallat (E310), Aluminium-Natrium-Silicat (E554), Natriumstearylfumarat.
  • + 
  • +
  • + 
  • +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
  • +2,5 mg, 5 mg bzw. 10 mg Felodipinum pro Retardtablette.
  • -Die Dosierung sollte individuell angepasst werden. Es wird eine Initialdosierung von 5 mg einmal täglich empfohlen, welche wenn nötig auf 2,5 mg reduziert oder auf 10 mg einmal täglich erhöht werden kann.
  • +Die Dosierung sollte individuell angepasst werden. Es wird eine Initialdosierung von 5 mg einmal täglich empfohlen, welche wenn nötig auf 2,5 mg reduziert oder auf 10 mg einmal täglich erhöht werden kann.
  • -Bei älteren Patienten mit Hypertonie wird eine Initialbehandlung von 2,5 mg täglich empfohlen.
  • +Bei älteren Patienten mit Hypertonie wird eine Initialbehandlung von 2,5 mg täglich empfohlen.
  • --Schweren Nierenfunktionsstörungen (GFR <30 ml/min, Kreatinin >1,8 mg/dl)
  • +-Schweren Nierenfunktionsstörungen (GFR <30 ml/min, Kreatinin >1,8 mg/dl)
  • -Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Retardtablette, d.h. es ist nahezu «natriumfrei».
  • +Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Retardtablette, d.h. es ist nahezu "natriumfrei" .
  • -Die gleichzeitige Verabreichung von Plendil Retardtabletten mit bestimmten Arzneimitteln kann die Wirksamkeit von Plendil Retardtabletten und/oder des gleichzeitig verabreichten Arzneimittels verändern und schwerwiegende (einschliesslich letaler) unerwünschte Wirkungen, wie z.B. Torsades de Pointes oder Rhabdomyolyse verursachen. Arzneimittel, die in Kombination mit Plendil Retardtabletten kontraindiziert sind oder deren Anwendung nur mit Vorsicht empfohlen wird, sind in den Rubriken «Kontraindikationen» und «Interaktionen» zu finden.
  • +Die gleichzeitige Verabreichung von Plendil Retardtabletten mit bestimmten Arzneimitteln kann die Wirksamkeit von Plendil Retardtabletten und/oder des gleichzeitig verabreichten Arzneimittels verändern und schwerwiegende (einschliesslich letaler) unerwünschte Wirkungen, wie z.B. Torsades de Pointes oder Rhabdomyolyse verursachen. Arzneimittel, die in Kombination mit Plendil Retardtabletten kontraindiziert sind oder deren Anwendung nur mit Vorsicht empfohlen wird, sind in den Rubriken "Kontraindikationen" und "Interaktionen" zu finden.
  • -CYP3A4-Inhibitoren: Die gleichzeitige Verabreichung von Enzym-Inhibitoren (z.B. Cimetidin, Erythromycin, Itraconazol, Ketoconazol und gewisse Flavonoide, z.B. in Grapefruit-Säften, [siehe «Pharmakokinetik»]) sowie HIV-Protease-Hemmer (z.B. Ritonavir) können zu einem Anstieg des Felodipin-Plasmaspiegels führen.
  • +CYP3A4-Inhibitoren: Die gleichzeitige Verabreichung von Enzym-Inhibitoren (z.B. Cimetidin, Erythromycin, Itraconazol, Ketoconazol und gewisse Flavonoide, z.B. in Grapefruit-Säften, [siehe "Pharmakokinetik" ]) sowie HIV-Protease-Hemmer (z.B. Ritonavir) können zu einem Anstieg des Felodipin-Plasmaspiegels führen.
  • -Das «trough/peak» Verhältnis ist gewöhnlich deutlich über 50%.
  • +Das "trough/peak" Verhältnis ist gewöhnlich deutlich über 50%.
  • -In der HOT-Studie (Hypertension Optimal Treatment) wurde Plendil entweder als Monotherapie oder bei Bedarf in Kombination mit b-Blockern und/oder ACE-Hemmern und/oder Diuretika verabreicht. Die Wirkung auf die häufigsten kardiovaskulären Ereignisse (z.B. akuter Myokardinfarkt, Herzschlag und Herztod) wurde in Beziehung zu den angestrebten diastolischen Blutdruck-Werten untersucht. Insgesamt wurden 18'790 Patienten mit anfänglichen diastolischen Blutdruck-Werten von 100-115 mmHg im Alter zwischen 50-80 Jahren während durchschnittlich 3,8 (Bereich 3,3-4,9) Jahren in die Studie miteinbezogen.
  • +In der HOT-Studie (Hypertension Optimal Treatment) wurde Plendil entweder als Monotherapie oder bei Bedarf in Kombination mit b-Blockern und/oder ACE-Hemmern und/oder Diuretika verabreicht. Die Wirkung auf die häufigsten kardiovaskulären Ereignisse (z.B. akuter Myokardinfarkt, Herzschlag und Herztod) wurde in Beziehung zu den angestrebten diastolischen Blutdruck-Werten untersucht. Insgesamt wurden 18'790 Patienten mit anfänglichen diastolischen Blutdruck-Werten von 100-115 mmHg im Alter zwischen 50-80 Jahren während durchschnittlich 3,8 (Bereich 3,3-4,9) Jahren in die Studie miteinbezogen.
  • + 
  • + 
  • + 
  • +
2026 ©ywesee GmbH
Einstellungen | Hilfe | Anmeldung | Kontakt | Home