| 12 Änderungen an Fachinfo Traumalix forte |
-Alcohol isopropylicus, Oleth 10 / Oleth 5, 40 mg / ml Propylenglycolum (E1520), Macrogolum 400, ST-Cyclomethicone 5 NF, Aqua purificata.
- +Alcohol isopropylicus, Oleth 10 / Oleth 5, 40 mg / ml Propylenglycolum (E1520), Macrogolum 400, ST-Cyclomethicone 5 NF, Aqua purificata.
- +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
- +1 ml Lösung enthält 100 mg Etofenamat.
- +1 Sprühstoss entspricht 0.1 ml und enthält 10 mg Etofenamat.
-·Verstauchungen, Prellungen und Zerrungen (z.B. Sportverletzungen),
-·Als unterstützende Massnahme zur lokalen Behandlung von rheumatischen Beschwerden des Bewegungsapparates.
- +-Verstauchungen, Prellungen und Zerrungen (z.B. Sportverletzungen),
- +-Als unterstützende Massnahme zur lokalen Behandlung von rheumatischen Beschwerden des Bewegungsapparates.
-Traumalix forte Spray 4 –7× täglich grossflächig auf das erkrankte Gebiet und seine Umgebung aufsprühen, wobei je nach Grösse des betroffenen Bezirkes pro Anwendung bis zu 9 Sprühstösse (1 Sprühstoss entspricht 0.1 ml und enthält 10 mg Etofenamat) appliziert werden können. Bei Bedarf kann die Dosis erhöht werden. Eine maximale Tagesdosis von 1200 mg Etofenamat sollte nicht überschritten werden (entspricht ca. 13 mal 9 Sprühstössen). Dabei empfiehlt es sich, nach jeweils 1–2 Sprühstössen die Lösung leicht einzureiben und antrocknen zu lassen.
- +Traumalix forte Spray 4 –7× täglich grossflächig auf das erkrankte Gebiet und seine Umgebung aufsprühen, wobei je nach Grösse des betroffenen Bezirkes pro Anwendung bis zu 9 Sprühstösse (1 Sprühstoss entspricht 0.1 ml und enthält 10 mg Etofenamat) appliziert werden können. Bei Bedarf kann die Dosis erhöht werden. Eine maximale Tagesdosis von 1200 mg Etofenamat sollte nicht überschritten werden (entspricht ca. 13 mal 9 Sprühstössen). Dabei empfiehlt es sich, nach jeweils 1–2 Sprühstössen die Lösung leicht einzureiben und antrocknen zu lassen.
-·Anwendung auf Schleimhäuten (Auge, Nase, Mund, Lippen, Darm, Scheide) oder auf geschädigter Haut (z.B. exsudative Dermatitis, Ekzem, infizierte Läsion, Verbrennung oder offene Wunde).
-·Säuglinge und, Kleinkinder.
-·während des 3. Schwangerschaftstrimenons und der Stillzeit (siehe „Schwangerschaft, Stillzeit“).
-·Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff Etofenamat, dem Hauptmetaboliten Flufenaminsäure, anderen nichtsteroidalen Antiphlogistika und dem Hilfsstoff Propylenglykol sowie gegenüber einem der weiteren Hilfsstoffe gemäss Zusammensetzung.
-·bei Überempfindlichkeitsreaktionen in der Anamnese (z. B. Asthma, Bronchospasmus, Rhinitis, Angioödem oder Urtikaria) nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nicht-steroidalen Antirheumatika/Antiphlogistika (NSAR).
- +-Anwendung auf Schleimhäuten (Auge, Nase, Mund, Lippen, Darm, Scheide) oder auf geschädigter Haut (z.B. exsudative Dermatitis, Ekzem, infizierte Läsion, Verbrennung oder offene Wunde).
- +-Säuglinge und, Kleinkinder.
- +während des 3. Schwangerschaftstrimenons und der Stillzeit (siehe „Schwangerschaft, Stillzeit“).
- +-Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff Etofenamat, dem Hauptmetaboliten Flufenaminsäure, anderen nichtsteroidalen Antiphlogistika und dem Hilfsstoff Propylenglykol sowie gegenüber einem der weiteren Hilfsstoffe gemäss Zusammensetzung.
- +bei Überempfindlichkeitsreaktionen in der Anamnese (z. B. Asthma, Bronchospasmus, Rhinitis, Angioödem oder Urtikaria) nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nicht-steroidalen Antirheumatika/Antiphlogistika (NSAR).
-Bei Tieren wurde nachgewiesen, dass die Gabe eines Prostaglandinsynthesehemmers zu erhöhtem prä- und postimplantärem Verlust und zu embryofetaler Letalität führt. Ferner wurden bei Tieren erhöhte Inzidenzen verschiedener Missbildungen, einschliesslich kardiovaskulärer Missbildungen beobachtet, die während der Phase der Organogenese einen Prostaglandinsynthesehemmer erhielten (siehe «Präklinische Daten»).
- +Bei Tieren wurde nachgewiesen, dass die Gabe eines Prostaglandinsynthesehemmers zu erhöhtem prä- und postimplantärem Verlust und zu embryofetaler Letalität führt. Ferner wurden bei Tieren erhöhte Inzidenzen verschiedener Missbildungen, einschliesslich kardiovaskulärer Missbildungen beobachtet, die während der Phase der Organogenese einen Prostaglandinsynthesehemmer erhielten (siehe "Präklinische Daten" ).
-Sollten als Folge von unsachgemässer Anwendung oder akzidenteller Einnahme (z.B. bei Kindern) wesentliche systemische Nebenwirkungen auftreten, sind die allgemeinen, zur Behandlung von Vergiftungen mit nichtsteroidalen Antiphlogistika üblichen therapeutischen Massnahmen anzuwenden, bei Bedarf gemäss Rücksprache mit Tox Info Suisse».
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- +Sollten als Folge von unsachgemässer Anwendung oder akzidenteller Einnahme (z.B. bei Kindern) wesentliche systemische Nebenwirkungen auftreten, sind die allgemeinen, zur Behandlung von Vergiftungen mit nichtsteroidalen Antiphlogistika üblichen therapeutischen Massnahmen anzuwenden, bei Bedarf gemäss Rücksprache mit Tox Info Suisse" .
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