| 30 Änderungen an Fachinfo Insulin Lilly Huminsulin Basal cartouches 3,0 ml |
- +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
- +Patronen 3,0 ml für 3,0 ml Pen.
- +Fertigpens 3,0 ml Huminsulin KwikPen.
-Insulinresistente Patienten, die mehr als 100 I.E. pro Tag benötigen, sollten nur im Spital umgestellt werden. Umstellung nur unter ärztlicher Kontrolle! (Siehe auch den Hinweis unter Hypoglykämie im Kapitel «Unerwünschte Wirkungen».)
- +Insulinresistente Patienten, die mehr als 100 I.E. pro Tag benötigen, sollten nur im Spital umgestellt werden. Umstellung nur unter ärztlicher Kontrolle! (Siehe auch den Hinweis unter Hypoglykämie im Kapitel "Unerwünschte Wirkungen" .)
-Bei Krankheit: Der Insulinbedarf kann sich während einer endokrinen Krankheit wie Nebennierenrindeninsuffizienz, Hypothyreose oder Hypophysenkrankheit wesentlich ändern. Eine Anpassung der Insulindosis kann auch bei erhöhter körperlicher Belastung oder Diätfehlern erforderlich sein. Der Bedarf kann auch bei psychischer Belastung ansteigen, bei Vorliegen einer renalen oder hepatischen Störung absinken. Solche Effekte sind auch bei gleichzeitiger Gabe verschiedener Medikamente möglich (siehe «Interaktionen»).
- +Bei Krankheit: Der Insulinbedarf kann sich während einer endokrinen Krankheit wie Nebennierenrindeninsuffizienz, Hypothyreose oder Hypophysenkrankheit wesentlich ändern. Eine Anpassung der Insulindosis kann auch bei erhöhter körperlicher Belastung oder Diätfehlern erforderlich sein. Der Bedarf kann auch bei psychischer Belastung ansteigen, bei Vorliegen einer renalen oder hepatischen Störung absinken. Solche Effekte sind auch bei gleichzeitiger Gabe verschiedener Medikamente möglich (siehe "Interaktionen" ).
-In gewissen Situationen, so u.a. auch nach der Umstellung von tierischem auf humanes Insulin, können die Warnzeichen der Hypoglykämie abgeschwächt sein, sodass diese überraschend auftreten kann (siehe unter «Unerwünschte Wirkungen»). Bestimmte Umstände wie lange Diabetes-Dauer, intensivierte Insulintherapie, diabetische Nervenerkrankung oder Medikation mit Beta-Blockern können die frühen Warnsymptome einer Hypoglykämie unterschiedlich oder weniger ausgeprägt erscheinen lassen.
- +In gewissen Situationen, so u.a. auch nach der Umstellung von tierischem auf humanes Insulin, können die Warnzeichen der Hypoglykämie abgeschwächt sein, sodass diese überraschend auftreten kann (siehe unter "Unerwünschte Wirkungen" ). Bestimmte Umstände wie lange Diabetes-Dauer, intensivierte Insulintherapie, diabetische Nervenerkrankung oder Medikation mit Beta-Blockern können die frühen Warnsymptome einer Hypoglykämie unterschiedlich oder weniger ausgeprägt erscheinen lassen.
-·β-Blocker können die üblichen Hypoglykämie-Warnsymptome abschwächen bzw. maskieren.
-·Alkoholkonsum kann die Hypoglykämie-Gefahr erhöhen (Hemmung der hepatischen Glukoneogenese).
-·Marihuana-Konsum kann möglicherweise eine Verschlechterung der Glukosetoleranz bewirken.
-Es gibt nur wenig Information betreffend der Wirkung anderer illegaler Substanzen auf den Blutzucker. Andere Interaktionen: siehe Rubrik «Interaktionen»!
- +β-Blocker können die üblichen Hypoglykämie-Warnsymptome abschwächen bzw. maskieren.
- +-Alkoholkonsum kann die Hypoglykämie-Gefahr erhöhen (Hemmung der hepatischen Glukoneogenese).
- +-Marihuana-Konsum kann möglicherweise eine Verschlechterung der Glukosetoleranz bewirken.
- +Es gibt nur wenig Information betreffend der Wirkung anderer illegaler Substanzen auf den Blutzucker. Andere Interaktionen: siehe Rubrik "Interaktionen" !
-Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Dosiereinheit, d.h. es ist nahezu «natriumfrei».
- +Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Dosiereinheit, d.h. es ist nahezu "natriumfrei" .
-1. Der Insulinbedarf kann vermindert sein in Gegenwart von Substanzen, welche die Insulinwirkung verbessern (Insulinsensitivität erhöhen), die Insulinsekretion steigern, die hepatische Glukoneogenese hemmen oder die intestinale Glukoseaufnahme beeinflussen. Bei gleichbleibender Insulinmenge besteht somit erhöhte Hypoglykämie-Gefahr durch gleichzeitige Einnahme von:
- +1. Der Insulinbedarf kann vermindert sein in Gegenwart von Substanzen, welche die Insulinwirkung verbessern (Insulinsensitivität erhöhen), die Insulinsekretion steigern, die hepatische Glukoneogenese hemmen oder die intestinale Glukoseaufnahme beeinflussen. Bei gleichbleibender Insulinmenge besteht somit erhöhte Hypoglykämie-Gefahr durch gleichzeitige Einnahme von:
-2. Der Insulinbedarf kann erhöht sein bei gleichzeitiger Anwendung der folgenden Substanzen bzw. Substanzgruppen:
- +2. Der Insulinbedarf kann erhöht sein bei gleichzeitiger Anwendung der folgenden Substanzen bzw. Substanzgruppen:
-3. Bei Anwendung der folgenden Substanzen kann die Insulinwirkung je nach Dosis verstärkt bzw. abgeschwächt werden:
- +3. Bei Anwendung der folgenden Substanzen kann die Insulinwirkung je nach Dosis verstärkt bzw. abgeschwächt werden:
-Der Arzt sollte konsultiert werden, wenn andere Medikamente zusätzlich zu Huminsulin verwendet werden (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Der Arzt sollte konsultiert werden, wenn andere Medikamente zusätzlich zu Huminsulin verwendet werden (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Während der Stillzeit können bei Diabetikerinnen Anpassungen der Insulindosierung und/oder Diät erforderlich sein.
- +Während der Stillzeit können bei Diabetikerinnen Anpassungen der Insulindosierung und/oder Diät erforderlich sein.
-Wie bei jeder Insulintherapie kann es an der Injektionsstelle zu einer Lipodystrophie und kutaner Amyloidose kommen, die die Insulinresorption im betroffenen Bereich verzögert. Ein ständiger Wechsel der Einstichstelle im gegebenen Injektionsbereich kann helfen, diese Reaktionen abzuschwächen oder zu vermeiden (siehe auch Rubrik «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen).»
- +Wie bei jeder Insulintherapie kann es an der Injektionsstelle zu einer Lipodystrophie und kutaner Amyloidose kommen, die die Insulinresorption im betroffenen Bereich verzögert. Ein ständiger Wechsel der Einstichstelle im gegebenen Injektionsbereich kann helfen, diese Reaktionen abzuschwächen oder zu vermeiden (siehe auch Rubrik "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen)."
- +
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
-Vor der Anwendung sollte die Patrone 10x zwischen den Handflächen hin und her gerollt und 10x langsam um 180° gewendet werden, um das in der Patrone enthaltenen kleine Glaskügelchen bei jeder Inversion von einer Extremität der Patrone zur anderen Extremität rollen zu lassen. Das Insulin sollte nach Durchmischen ein einheitlich wolkiges oder milchiges Aussehen haben. Sollte dies nicht der Fall sein, wiederholen Sie dieses Vorgehen, bis der Inhalt gut gemischt ist. Die Patronen im Pen sollen regelmässig überprüft und bei Anwesenheit von Klümpchen oder festen, weissen Teilchen am Boden oder an den Wänden der Patronen, die ihnen ein «frostiges» Aussehen verleihen, nicht mehr verwendet werden. Die Patronen sind so konstruiert, dass sie eine Mischung mit anderen Insulinen in der Patrone nicht erlauben.
- +Vor der Anwendung sollte die Patrone 10x zwischen den Handflächen hin und her gerollt und 10x langsam um 180° gewendet werden, um das in der Patrone enthaltenen kleine Glaskügelchen bei jeder Inversion von einer Extremität der Patrone zur anderen Extremität rollen zu lassen. Das Insulin sollte nach Durchmischen ein einheitlich wolkiges oder milchiges Aussehen haben. Sollte dies nicht der Fall sein, wiederholen Sie dieses Vorgehen, bis der Inhalt gut gemischt ist. Die Patronen im Pen sollen regelmässig überprüft und bei Anwesenheit von Klümpchen oder festen, weissen Teilchen am Boden oder an den Wänden der Patronen, die ihnen ein "frostiges" Aussehen verleihen, nicht mehr verwendet werden. Die Patronen sind so konstruiert, dass sie eine Mischung mit anderen Insulinen in der Patrone nicht erlauben.
-Huminsulin KwikPen sind Fertigpens zur subkutanen Verabreichung von Insulin. Huminsulin KwikPen dürfen nicht für eine intravenöse Applikation verwendet werden. Die Einstichstelle ist bei jeder Injektion zu wechseln und soll nicht massiert werden. Vor der Anwendung sollte der KwikPen 10x zwischen den Handflächen hin und her gerollt und 10x langsam um 180° gewendet werden, um das in der Patrone enthaltenen kleine Glaskügelchen bei jeder Inversion von einer Extremität der Patrone zur anderen Extremität wandern zu lassen. Das Insulin sollte nach Durchmischen ein einheitlich wolkiges oder milchiges Aussehen haben. Sollte dies nicht der Fall sein, wiederholen Sie dieses Vorgehen, bis der Inhalt gut gemischt ist. Der KwikPen sollte regelmässig überprüft und bei Anwesenheit von Klümpchen oder festen, weissen Teilchen am Boden oder an den Wänden der Patronen, die ihnen ein «frostiges» Aussehen verleihen, nicht mehr verwendet werden.
- +Huminsulin KwikPen sind Fertigpens zur subkutanen Verabreichung von Insulin. Huminsulin KwikPen dürfen nicht für eine intravenöse Applikation verwendet werden. Die Einstichstelle ist bei jeder Injektion zu wechseln und soll nicht massiert werden. Vor der Anwendung sollte der KwikPen 10x zwischen den Handflächen hin und her gerollt und 10x langsam um 180° gewendet werden, um das in der Patrone enthaltenen kleine Glaskügelchen bei jeder Inversion von einer Extremität der Patrone zur anderen Extremität wandern zu lassen. Das Insulin sollte nach Durchmischen ein einheitlich wolkiges oder milchiges Aussehen haben. Sollte dies nicht der Fall sein, wiederholen Sie dieses Vorgehen, bis der Inhalt gut gemischt ist. Der KwikPen sollte regelmässig überprüft und bei Anwesenheit von Klümpchen oder festen, weissen Teilchen am Boden oder an den Wänden der Patronen, die ihnen ein "frostiges" Aussehen verleihen, nicht mehr verwendet werden.
|
|