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Home - Fachinformation zu Navelbine - Änderungen - 27.01.2026
50 Änderungen an Fachinfo Navelbine
  • +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
  • +Konzentrat zur Herstellung einer Injektions-/Infusionslösung. Stechampullen (i.v.) zu 10 mg/1 ml und 50 mg/5 ml.
  • +Weichkapseln zu 20 mg und 30 mg.
  • -Bei oraler Monotherapie beträgt die übliche Dosierung 60-80 mg/m² pro Woche über 6 Zyklen, wobei mit 60 mg/m² pro Woche begonnen wird. Nach der dritten Anwendung wird unter Berücksichtigung der Neutrophilenzahl eine Erhöhung der Dosis auf 80 mg/m² pro Woche empfohlen (siehe auch «Spezielle Dosierungsanweisungen»).
  • +Bei oraler Monotherapie beträgt die übliche Dosierung 60-80 mg/m² pro Woche über 6 Zyklen, wobei mit 60 mg/m² pro Woche begonnen wird. Nach der dritten Anwendung wird unter Berücksichtigung der Neutrophilenzahl eine Erhöhung der Dosis auf 80 mg/m² pro Woche empfohlen (siehe auch "Spezielle Dosierungsanweisungen" ).
  • -Bei oraler Monotherapie beträgt die übliche Dosierung 60-80 mg/m² pro Woche über im Allgemeinen 6 Zyklen, wobei mit 60 mg/m² pro Woche begonnen wird. Nach der dritten Anwendung wird unter Berücksichtigung der Neutrophilenzahl eine Erhöhung der Dosis auf 80 mg/m² pro Woche empfohlen (siehe auch «Spezielle Dosierungsanweisungen»).
  • +Bei oraler Monotherapie beträgt die übliche Dosierung 60-80 mg/m² pro Woche über im Allgemeinen 6 Zyklen, wobei mit 60 mg/m² pro Woche begonnen wird. Nach der dritten Anwendung wird unter Berücksichtigung der Neutrophilenzahl eine Erhöhung der Dosis auf 80 mg/m² pro Woche empfohlen (siehe auch "Spezielle Dosierungsanweisungen" ).
  • -Während der ersten Anwendung sollte Navelbine i.v. verabreicht werden, anschliessend kann auf Weichkapseln 60-80 mg/m²/Woche gewechselt werden. Gestützt durch Literaturdaten kann auch mit einer oralen Navelbine-Anwendung begonnen werden, z.B. Tag 1 und 8 jede dritte Woche entsprechend den Behandlungsprotokollen, die sich in der Therapie der Erkrankung als wirksam erwiesen haben (siehe auch «Eigenschaften/Wirkungen»).
  • +Während der ersten Anwendung sollte Navelbine i.v. verabreicht werden, anschliessend kann auf Weichkapseln 60-80 mg/m²/Woche gewechselt werden. Gestützt durch Literaturdaten kann auch mit einer oralen Navelbine-Anwendung begonnen werden, z.B. Tag 1 und 8 jede dritte Woche entsprechend den Behandlungsprotokollen, die sich in der Therapie der Erkrankung als wirksam erwiesen haben (siehe auch "Eigenschaften/Wirkungen" ).
  • -Bei Kombinationen mit anderen antitumoralen Medikamenten ist die exakte Dosierung den Behandlungsprotokollen zu entnehmen, die sich in der Therapie der Erkrankung als wirksam erwiesen haben. Gestützt durch Literaturdaten kann Navelbine oral im Rahmen von Kombinationstherapien mit folgendem Therapieschema angewendet werden: 60 mg/m2 an den Tagen 1 und 8 im ersten 3-Wochen Zyklus, danach Erhöhung auf 80 mg/m2 an den Tagen 1 und 8 für die folgenden 3-Wochen-Zyken, soweit die hämatologischen Parameter diese Dosiserhöhung zulassen (siehe auch «Monotherapie mit Navelbine oral»).
  • +Bei Kombinationen mit anderen antitumoralen Medikamenten ist die exakte Dosierung den Behandlungsprotokollen zu entnehmen, die sich in der Therapie der Erkrankung als wirksam erwiesen haben. Gestützt durch Literaturdaten kann Navelbine oral im Rahmen von Kombinationstherapien mit folgendem Therapieschema angewendet werden: 60 mg/m2 an den Tagen 1 und 8 im ersten 3-Wochen Zyklus, danach Erhöhung auf 80 mg/m2 an den Tagen 1 und 8 für die folgenden 3-Wochen-Zyken, soweit die hämatologischen Parameter diese Dosiserhöhung zulassen (siehe auch "Monotherapie mit Navelbine oral" ).
  • -·Für die ersten drei Anwendungen beträgt die Dosierung 60 mg/m2 einmal pro Woche. Nach der dritten Anwendung wird eine Erhöhung der Dosis auf 80 mg/m² einmal pro Woche empfohlen. Ausgenommen sind Patienten, bei denen die Neutrophilenzahl während der ersten 3 Gaben von 60 mg/m² pro Woche auf unter 500/mm3 oder mehr als einmal auf Werte zwischen 500 und 1‘000/mm3 abfiel; bei diesen Patienten darf keine Erhöhung der Dosis auf 80 mg/m2 erfolgen.
  • -·Fällt die Neutrophilenzahl während der Behandlung mit 80 mg/m2 pro Woche auf Werte zwischen 500 und 1‘000/mm³ ist die Verabreichung der nächsten Dosis bis zur Erholung des Neutrophilenwertes zu verschieben und die Dosis für die nächsten 3 Anwendungen von 80 mg/m2 auf 60 mg/m2 pro Woche zu reduzieren. Die Dosis kann wieder von 60 mg/m2 auf 80 mg/m² pro Woche erhöht werden, wenn – wie für die ersten drei Anwendungen festgelegt - die Neutrophilenzahl während den letzten 3 Dosen zu 60 mg/m² pro Woche nicht unter 500/mm3 oder nicht mehr als einmal auf Werte zwischen 500 und 1‘000/mm3 abfiel.
  • +-Für die ersten drei Anwendungen beträgt die Dosierung 60 mg/m2 einmal pro Woche. Nach der dritten Anwendung wird eine Erhöhung der Dosis auf 80 mg/m² einmal pro Woche empfohlen. Ausgenommen sind Patienten, bei denen die Neutrophilenzahl während der ersten 3 Gaben von 60 mg/m² pro Woche auf unter 500/mm3 oder mehr als einmal auf Werte zwischen 500 und 1‘000/mm3 abfiel; bei diesen Patienten darf keine Erhöhung der Dosis auf 80 mg/m2 erfolgen.
  • +-Fällt die Neutrophilenzahl während der Behandlung mit 80 mg/m2 pro Woche auf Werte zwischen 500 und 1‘000/mm³ ist die Verabreichung der nächsten Dosis bis zur Erholung des Neutrophilenwertes zu verschieben und die Dosis für die nächsten 3 Anwendungen von 80 mg/m2 auf 60 mg/m2 pro Woche zu reduzieren. Die Dosis kann wieder von 60 mg/m2 auf 80 mg/m² pro Woche erhöht werden, wenn – wie für die ersten drei Anwendungen festgelegt - die Neutrophilenzahl während den letzten 3 Dosen zu 60 mg/m² pro Woche nicht unter 500/mm3 oder nicht mehr als einmal auf Werte zwischen 500 und 1‘000/mm3 abfiel.
  • -Bei Patienten mit Bilirubin >2 des Normalwerts und Transaminasen >5 des Normalwerts wird empfohlen, die Dosis von Navelbine um 1/3 zu reduzieren (siehe «Pharmakokinetik»). Bei Gabe von CYP3A4-Inhibitoren ist insbesondere eine vorsichtige Dosierung notwendig.
  • +Bei Patienten mit Bilirubin >2 des Normalwerts und Transaminasen >5 des Normalwerts wird empfohlen, die Dosis von Navelbine um 1/3 zu reduzieren (siehe "Pharmakokinetik" ). Bei Gabe von CYP3A4-Inhibitoren ist insbesondere eine vorsichtige Dosierung notwendig.
  • -Navelbine Konzentrat zur Herstellung einer Injektions-/Infusionslösung wird nach Verdünnung als langsame Bolusinjektion oder als Kurzinfusion intravenös verabreicht (siehe auch «Sonstige Hinweise/Hinweise für die Handhabung»).
  • -Navelbine Weichkapseln sind mit Wasser zu schlucken, ohne die Weichkapseln dabei zu kauen oder zu lutschen. Es wird empfohlen, unmittelbar vor oder nach der Einnahme von Navelbine Weichkapseln etwas Nahrung zu sich zu nehmen (siehe auch «Sonstige Hinweise/Hinweise für die Handhabung»).
  • +Navelbine Konzentrat zur Herstellung einer Injektions-/Infusionslösung wird nach Verdünnung als langsame Bolusinjektion oder als Kurzinfusion intravenös verabreicht (siehe auch "Sonstige Hinweise/Hinweise für die Handhabung" ).
  • +Navelbine Weichkapseln sind mit Wasser zu schlucken, ohne die Weichkapseln dabei zu kauen oder zu lutschen. Es wird empfohlen, unmittelbar vor oder nach der Einnahme von Navelbine Weichkapseln etwas Nahrung zu sich zu nehmen (siehe auch "Sonstige Hinweise/Hinweise für die Handhabung" ).
  • -Überempfindlichkeit gegenüber Vinorelbin, anderen Vinca-Alkaloiden oder einen der Hilfsstoffe; Neutrophilenwerte <1‘500/mm³; schwere Infektionen (akute oder innerhalb der letzten 2 Wochen); Thrombozytopenie (<100’000/mm³); schwere Leberinsuffizienz; Schwangerschaft und Stillzeit (siehe «Schwangerschaft/Stillzeit»); nicht operierbares nicht-kleinzelliges Bronchialkarzinom, das eine Langzeit-Sauerstofftherapie benötigt; Erkrankungen, die die Resorption stark beeinträchtigen (bei oraler Form); vorangegangene erhebliche Resektion von Magen oder Dünndarm (bei oraler Form); gleichzeitige Gabe mit dem Gelbfieber-Impfstoff.
  • +Überempfindlichkeit gegenüber Vinorelbin, anderen Vinca-Alkaloiden oder einen der Hilfsstoffe; Neutrophilenwerte <1‘500/mm³; schwere Infektionen (akute oder innerhalb der letzten 2 Wochen); Thrombozytopenie (<100’000/mm³); schwere Leberinsuffizienz; Schwangerschaft und Stillzeit (siehe "Schwangerschaft/Stillzeit" ); nicht operierbares nicht-kleinzelliges Bronchialkarzinom, das eine Langzeit-Sauerstofftherapie benötigt; Erkrankungen, die die Resorption stark beeinträchtigen (bei oraler Form); vorangegangene erhebliche Resektion von Magen oder Dünndarm (bei oraler Form); gleichzeitige Gabe mit dem Gelbfieber-Impfstoff.
  • -Die Behandlung soll unter strikter hämatologischer Überwachung des Patienten erfolgen (Bestimmung des Hämoglobins, Zählung der Leukozyten, Granulozyten und Thrombozyten vor jeder erneuten Verabreichung; siehe «Dosierung/Anwendung»).
  • +Die Behandlung soll unter strikter hämatologischer Überwachung des Patienten erfolgen (Bestimmung des Hämoglobins, Zählung der Leukozyten, Granulozyten und Thrombozyten vor jeder erneuten Verabreichung; siehe "Dosierung/Anwendung" ).
  • -Navelbine Lösung für intravenöse Injektion/Infusion muss strikt intravenös verabreicht werden (siehe «Sonstige Hinweise/Hinweise für die Handhabung»).
  • +Navelbine Lösung für intravenöse Injektion/Infusion muss strikt intravenös verabreicht werden (siehe "Sonstige Hinweise/Hinweise für die Handhabung" ).
  • -Die Infusion muss bei Patienten, die eine ungeklärte Dyspnoe entwickeln oder Anzeichen einer Lungentoxizität aufweisen, sofort unterbrochen werden. Navelbine muss bei bestätigter interstitieller Pneumonitis oder ARDS dauerhaft abgesetzt werden. Die mögliche Interaktion mit Mitomycin C ist zu beachten (siehe Rubrik «Interaktionen»).
  • +Die Infusion muss bei Patienten, die eine ungeklärte Dyspnoe entwickeln oder Anzeichen einer Lungentoxizität aufweisen, sofort unterbrochen werden. Navelbine muss bei bestätigter interstitieller Pneumonitis oder ARDS dauerhaft abgesetzt werden. Die mögliche Interaktion mit Mitomycin C ist zu beachten (siehe Rubrik "Interaktionen" ).
  • -Bei Patienten mit Leberfunktionsstörungen durch Metastasen ändert sich die Pharmakokinetik von Navelbine. Für Dosisanpassungen bei diesen speziellen Patientengruppen siehe Abschnitt «Dosierung/Anwendung».
  • +Bei Patienten mit Leberfunktionsstörungen durch Metastasen ändert sich die Pharmakokinetik von Navelbine. Für Dosisanpassungen bei diesen speziellen Patientengruppen siehe Abschnitt "Dosierung/Anwendung" .
  • -In einer klinischen Phase-I-Studie mit intravenösem Vinorelbin in Verbindung mit Lapatinib zeigte sich eine erhöhte Inzidenz für Grad 3/4 Neutropenie. Diese Art der Kombination sollte mit Vorsicht verabreicht werden.
  • +In einer klinischen Phase-I-Studie mit intravenösem Vinorelbin in Verbindung mit Lapatinib zeigte sich eine erhöhte Inzidenz für Grad 3/4 Neutropenie. Diese Art der Kombination sollte mit Vorsicht verabreicht werden.
  • -Navelbine ist daher während der Schwangerschaft kontraindiziert (siehe «Kontraindikationen»).
  • -Aufgrund des genotoxischen Potenzials von Vinorelbin (siehe «Präklinische Daten») müssen,,,, Frauen im gebärfähigen Alter vor Beginn sowie2,3,4,5,6 während der Behandlung und in den 7 Monaten nach der Behandlung2,3,4,5,6 eine zuverlässige Verhütungsmethode anwenden. Falls eine Schwangerschaft währen der Behandlung auftritt, sollte die Patientin über das Risiko für das ungeborene Kind aufgeklärt und sorgfältig überwacht werden.
  • +Navelbine ist daher während der Schwangerschaft kontraindiziert (siehe "Kontraindikationen" ).
  • +Aufgrund des genotoxischen Potenzials von Vinorelbin (siehe "Präklinische Daten" ) müssen,,,, Frauen im gebärfähigen Alter vor Beginn sowie2,3,4,5,6 während der Behandlung und in den 7 Monaten nach der Behandlung2,3,4,5,6 eine zuverlässige Verhütungsmethode anwenden. Falls eine Schwangerschaft währen der Behandlung auftritt, sollte die Patientin über das Risiko für das ungeborene Kind aufgeklärt und sorgfältig überwacht werden.
  • -Es ist nicht bekannt, ob Vinorelbin in die Muttermilch übergeht. Bei einer unerlässlichen Anwendung von Navelbine während der Stillzeit sollte deshalb abgestillt werden (siehe «Kontraindikationen»).
  • +Es ist nicht bekannt, ob Vinorelbin in die Muttermilch übergeht. Bei einer unerlässlichen Anwendung von Navelbine während der Stillzeit sollte deshalb abgestillt werden (siehe "Kontraindikationen" ).
  • -Organklasse Navelbine i.v. Navelbine oral
  • -Infektionen Sehr häufig: Bakterielle, virale oder fungale Infektionen an verschiedenen Lokalisierungsorten wie z.B. bronchopulmonale, gastrointestinale, urologische und opportunistische Infektionen (12,4%) Gelegentlich: Schwere Sepsis mit Organversagen und Septikämie Sehr selten: Komplizierte Septikämie mit möglicherweise tödlichem Verlauf Nicht bekannt: Neutropenische Sepsis, neutropenische Infektionen G3-4. Sehr häufig: Bakterielle, virale oder fungale Infektionen ohne Neutropenie an verschiedenen Lokalisierungsorten wie z.B. bronchopulmonale, gastrointestinale, urologische und opportunistische Infektionen (12,7%; G3-4: 4,4%) Häufig: Virale, bakterielle oder durch Pilze verursachte Infektionen. Neutropenische Infektionen (G3-4: 3,5%) Nicht bekannt: Neutropenische Sepsis, schwere Sepsis mit Organversagen, Septikämie, komplizierte Septikämie mit möglicherweise tödlichem Verlauf
  • -Blut und Lymphsystem Sehr häufig: Knochenmarkdepression, die hauptsächlich zu einer Neutropenie führt (77%; G3: 24,3%; G4: 27,8%), Anämie (68,6%; G3-4: 7,4%) Häufig: Thrombozytopenie (G3-4: 2,5%) Nicht bekannt: Febrile Neutropenie, Panzytopenie, Leukopenie Sehr häufig: Knochenmarkdepression mit Neutropenie (71,5%; G3: 21,8%; G4: 25,9%), Anämie (74,3%; G3-4: 4,8%), Thrombozytopenie (G1-2: 10,8%), Leukopenie (70,6%; G3: 24,7%; G4: 6%) Häufig: Neutropenie mit Fieber (G4: 2,8%) Nicht bekannt: Medulläre Aplasie, Panzytopenie, Thrombozytopenie G3-4
  • -Immunsystem Häufig: Systemische allergische Reaktionen wie anaphylaktischer Schock, Anaphylaxie, Angioödem oder anaphylaktoide Reaktionen
  • -Endokrine Erkrankungen Nicht bekannt: Syndrom der gestörten ADH-Sekretion (SIADH) Nicht bekannt: Syndrom der gestörten ADH-Sekretion (SIADH)
  • -Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen Selten: Schwere Hyponatriämie Nicht bekannt: Anorexie Nicht bekannt: Schwere Hyponatriämie
  • -Psychiatrische Erkrankungen Häufig: Insomnie (G1-2: 2,8%)
  • -Nervensystem Sehr häufig: periphere Neuropathien (23,4%; G3-4: 2,7%) Gelegentlich: Schwere Parästhesien mit sensorischen und motorischen Symptomen Nicht bekannt: Kopfschmerzen, Schwindel, Ataxie, posteriores reversibles Enzephalopathiesyndrom Sehr häufig: Neurosensorische Störungen (G1-2: 11,1%) Häufig: Neuromotorische Störungen (G1-4: 9,2%; G3-4: 1,3%), Kopfschmerzen (G1-4: 4,1%; G3-4: 0,6%), Schwindel (G1-4: 6%; G3-4: 0,6%), Geschmacksstörungen (G1-2: 3,8%) Gelegentlich: Ataxie Nicht bekannt: Posteriores reversibles Enzephalopathiesyndrom
  • -Augenerkrankungen Häufig: Sehstörungen (G1-2: 1,3%)
  • -Herz Selten: Ischämische kardiale Ereignisse (Angina pectoris, Myokardinfarkt manchmal tödlich) Sehr selten: Tachykardie, Palpitationen und Herzrhythmusstörungen Nicht bekannt: Herzinsuffizienz Gelegentlich: Herzinsuffizienz und Herzrhythmusstörungen Nicht bekannt: Myokardinfarkt bei Patienten mit kardiovaskulärer Vorgeschichte oder kardiovaskulären Risikofaktoren
  • -Gefässerkrankungen Gelegentlich: Hypotonie, Hypertonie, Flush und Kälte der Extremitäten Selten: Schwere Hypotonie, Kollaps Häufig: Hypertonie (G1-4: 2,5 %; G3-4: 0,3%), Hypotonie (G1-4: 2,2%; G3-4: 0,6%)
  • -Atmungsorgane Gelegentlich: Atemnot und Bronchospasmus (Mono- und Kombinationstherapie) Selten: Interstitielle Pneumonien, manchmal tödlich Nicht bekannt: Husten (G1-2), Akutes Atemnotsyndrom (Acute Respiratory Distress Syndrome, ARDS, Pneumonitis) manchmal tödlich*, Lungenembolie Häufig: Dyspnoe (G1-4: 2,8%; G3-4: 0,3%), Husten (G1-2: 2,8%) Nicht bekannt: Lungenembolie
  • -Gastrointestinale Störungen Sehr häufig: Stomatitis (G1-4: 15% bei Monotherapie), Nausea und Erbrechen (30,4%; G3-4: 2,2%), Obstipation (24,5%; G3-4: 2,7%) Häufig: Durchfall Gelegentlich: Schwerer Durchfall, Bauchschmerzen, gastrointestinale Blutungen Selten: Pankreatitis, paralytischer Ileus Sehr häufig: Nausea (G1-4: 74,7%; G3-4: 7,3%), Erbrechen (G1-4: 54,7%; G3-4: 6,3%), Durchfall (G1-4: 49,7%; G3-4: 5,7%), Anorexie (G1-4: 38,6%; G3-4: 4,1%), Obstipation (G1-4: 19%; G3-4: 0,9%), Stomatitis (G1-4: 10,4%; G3-4: 0,9%), Bauchschmerzen (G1-4: 14,2%) Häufig: Oesophagitis (G1-3: 3,8%; G3: 0,3%), Dysphagie (G1-2: 2,3%) Gelegentlich: Paralytischer Ileus (G3-4: 0,9%) Nicht bekannt: Gastrointestinale Blutungen
  • -Leber und Galle Sehr häufig: Erhöhung von SGOT (27,6%) und SGPT (29,3%) Nicht bekannt: Leberfunktionsstörungen Häufig: Leberfunktionsstörungen (G1-2: 1.3%) Selten: Erhöhung von Leberwerten
  • -Haut Sehr häufig: Alopezie (25,1%; G3-4: 4,1%) Selten: Hautreaktionen Nicht bekannt: Palmoplantares Erythrodysästhesie-Syndrom, Hauthyperpigmentierung (supravenöse, serpiginöse Hyperpigmentierung) Sehr häufig: Alopezie (G1-2: 29,4%) Selten: Generalisierte Hautreaktionen (G1-2: 5,7%)
  • -Muskelskelettsystem Häufig: Arthralgien inkl. Kieferschmerzen, Myalgie, Thoraxschmerzen Häufig: Arthralgien inkl. Kieferschmerzen, Myalgie (G1-4: 7%; G3-4: 0,3%)
  • -Niere und Harnwege Häufig: Dysurie (G1-2: 1,6%), andere urogenitale Störungen (G1-2: 1,9%)
  • -Allgemeine Störungen und Reaktionen an der Applikationsstelle Sehr häufig: Brennen an der Einstichstelle, Verfärbung der Vene und lokale Phlebitis (G3-4: 3,7%) Häufig: Asthenie, Müdigkeit, Fieber, Schmerzen an verschiedenen Stellen einschliesslich thorakaler und Tumorschmerzen Selten: Lokale Nekrose Nicht bekannt: Schüttelfrost G1-2 Sehr häufig: Müdigkeit/Unwohlsein (G1-4: 36,7%; G3-4: 8,5%), Fieber (G1-4: 13%; G3-4: 12,1%) Häufig: Schmerzen einschliesslich Tumorschmerzen (G1-4: 3,8%; G3-4: 0,6%). Schüttelfrost (G1-2: 3,8%)
  • -Untersuchungen Nicht bekannt: Gewichtsverlust Sehr häufig: Gewichtsverlust (G1-4: 25%; G3-4: 0,3%) Häufig: Gewichtszunahme (G1-2: 1,3%)
  • +Organklasse Navelbine i.v. Navelbine oral
  • +Infektionen Sehr häufig: Bakterielle, virale oder Sehr häufig: Bakterielle, virale oder
  • + fungale Infektionen an verschiedenen fungale Infektionen ohne Neutropenie
  • + Lokalisierungsorten wie z.B. an verschiedenen Lokalisierungsorten
  • + bronchopulmonale, gastrointestinale, wie z.B. bronchopulmonale,
  • + urologische und opportunistische gastrointestinale, urologische und
  • + Infektionen (12,4%)Gelegentlich: opportunistische Infektionen (12,7%;
  • + Schwere Sepsis mit Organversagen und G3-4: 4,4%)Häufig: Virale,
  • + SeptikämieSehr selten: Komplizierte bakterielle oder durch Pilze
  • + Septikämie mit möglicherweise verursachte Infektionen.
  • + tödlichem VerlaufNicht bekannt: Neutropenische Infektionen (G3-4:
  • + Neutropenische Sepsis, neutropenische 3,5%)Nicht bekannt: Neutropenische
  • + Infektionen G3-4. Sepsis, schwere Sepsis mit
  • + Organversagen, Septikämie,
  • + komplizierte Septikämie mit
  • + möglicherweise tödlichem Verlauf
  • +Blut und Lymphsystem Sehr häufig: Knochenmarkdepression, Sehr häufig: Knochenmarkdepression
  • + die hauptsächlich zu einer mit Neutropenie (71,5%; G3: 21,8%;
  • + Neutropenie führt (77%; G3: 24,3%; G4: 25,9%), Anämie (74,3%; G3-4:
  • + G4: 27,8%), Anämie (68,6%; G3-4: 4,8%), Thrombozytopenie (G1-2:
  • + 7,4%)Häufig: Thrombozytopenie (G3-4: 10,8%), Leukopenie (70,6%; G3: 24,7%;
  • + 2,5%)Nicht bekannt: Febrile G4: 6%)Häufig: Neutropenie mit Fieber
  • + Neutropenie, Panzytopenie, Leukopenie (G4: 2,8%)Nicht bekannt: Medulläre
  • + Aplasie, Panzytopenie, Thrombozytopeni
  • + e G3-4
  • +Immunsystem Häufig: Systemische allergische
  • + Reaktionen wie anaphylaktischer
  • + Schock, Anaphylaxie, Angioödem oder
  • + anaphylaktoide Reaktionen
  • +Endokrine Erkrankung Nicht bekannt: Syndrom der gestörten Nicht bekannt: Syndrom der gestörten
  • +en ADH-Sekretion (SIADH) ADH-Sekretion (SIADH)
  • +Stoffwechsel- und Selten: Schwere HyponatriämieNicht Nicht bekannt: Schwere Hyponatriämie
  • +Ernährungsstörungen bekannt: Anorexie
  • +Psychiatrische Häufig: Insomnie (G1-2: 2,8%)
  • +Erkrankungen
  • +Nervensystem Sehr häufig: periphere Neuropathien Sehr häufig: Neurosensorische
  • + (23,4%; G3-4: 2,7%) Gelegentlich: Störungen (G1-2: 11,1%) Häufig:
  • + Schwere Parästhesien mit sensorischen Neuromotorische Störungen (G1-4:
  • + und motorischen SymptomenNicht 9,2%; G3-4: 1,3%), Kopfschmerzen
  • + bekannt: Kopfschmerzen, Schwindel, (G1-4: 4,1%; G3-4: 0,6%), Schwindel
  • + Ataxie, posteriores reversibles (G1-4: 6%; G3-4: 0,6%),
  • + Enzephalopathiesyndrom Geschmacksstörungen (G1-2:
  • + 3,8%)Gelegentlich: Ataxie Nicht
  • + bekannt: Posteriores reversibles
  • + Enzephalopathiesyndrom
  • +Augenerkrankungen Häufig: Sehstörungen (G1-2: 1,3%)
  • +Herz Selten: Ischämische kardiale Gelegentlich: Herzinsuffizienz und
  • + Ereignisse (Angina pectoris, HerzrhythmusstörungenNicht bekannt:
  • + Myokardinfarkt manchmal tödlich)Sehr Myokardinfarkt bei Patienten mit
  • + selten: Tachykardie, Palpitationen kardiovaskulärer Vorgeschichte oder
  • + und HerzrhythmusstörungenNicht kardiovaskulären Risikofaktoren
  • + bekannt: Herzinsuffizienz
  • +Gefässerkrankungen Gelegentlich: Hypotonie, Hypertonie, Häufig: Hypertonie (G1-4: 2,5 %;
  • + Flush und Kälte der ExtremitätenSelten G3-4: 0,3%), Hypotonie (G1-4: 2,2%;
  • + : Schwere Hypotonie, Kollaps G3-4: 0,6%)
  • +Atmungsorgane Gelegentlich: Atemnot und Häufig: Dyspnoe (G1-4: 2,8%; G3-4:
  • + Bronchospasmus (Mono- und 0,3%), Husten (G1-2: 2,8%)Nicht
  • + Kombinationstherapie)Selten: bekannt: Lungenembolie
  • + Interstitielle Pneumonien, manchmal
  • + tödlichNicht bekannt: Husten (G1-2),
  • + Akutes Atemnotsyndrom (Acute
  • + Respiratory Distress Syndrome, ARDS,
  • + Pneumonitis) manchmal tödlich*,
  • + Lungenembolie
  • +Gastrointestinale Sehr häufig: Stomatitis (G1-4: 15% Sehr häufig: Nausea (G1-4: 74,7%;
  • +Störungen bei Monotherapie), Nausea und G3-4: 7,3%), Erbrechen (G1-4: 54,7%;
  • + Erbrechen (30,4%; G3-4: 2,2%), G3-4: 6,3%), Durchfall (G1-4: 49,7%;
  • + Obstipation (24,5%; G3-4: G3-4: 5,7%), Anorexie (G1-4: 38,6%;
  • + 2,7%)Häufig: DurchfallGelegentlich: G3-4: 4,1%), Obstipation (G1-4: 19%;
  • + Schwerer Durchfall, Bauchschmerzen, G3-4: 0,9%), Stomatitis (G1-4: 10,4%;
  • + gastrointestinale BlutungenSelten: G3-4: 0,9%), Bauchschmerzen (G1-4:
  • + Pankreatitis, paralytischer Ileus 14,2%)Häufig: Oesophagitis (G1-3:
  • + 3,8%; G3: 0,3%), Dysphagie (G1-2:
  • + 2,3%)Gelegentlich: Paralytischer
  • + Ileus (G3-4: 0,9%)Nicht bekannt:
  • + Gastrointestinale Blutungen
  • +Leber und Galle Sehr häufig: Erhöhung von SGOT Häufig: Leberfunktionsstörungen
  • + (27,6%) und SGPT (29,3%)Nicht (G1-2: 1.3%)Selten: Erhöhung von
  • + bekannt: Leberfunktionsstörungen Leberwerten
  • +Haut Sehr häufig: Alopezie (25,1%; G3-4: Sehr häufig: Alopezie (G1-2:
  • + 4,1%)Selten: HautreaktionenNicht 29,4%)Selten: Generalisierte
  • + bekannt: Palmoplantares Hautreaktionen (G1-2: 5,7%)
  • + Erythrodysästhesie-Syndrom,
  • + Hauthyperpigmentierung (supravenöse,
  • + serpiginöse Hyperpigmentierung)
  • +Muskelskelettsystem Häufig: Arthralgien inkl. Häufig: Arthralgien inkl.
  • + Kieferschmerzen, Myalgie, Kieferschmerzen, Myalgie (G1-4: 7%;
  • + Thoraxschmerzen G3-4: 0,3%)
  • +Niere und Harnwege Häufig: Dysurie (G1-2: 1,6%), andere
  • + urogenitale Störungen (G1-2: 1,9%)
  • +Allgemeine Störungen Sehr häufig: Brennen an der Sehr häufig: Müdigkeit/Unwohlsein
  • + und Reaktionen an Einstichstelle, Verfärbung der Vene (G1-4: 36,7%; G3-4: 8,5%), Fieber
  • +der Applikationsstel und lokale Phlebitis (G3-4: (G1-4: 13%; G3-4: 12,1%)Häufig:
  • +le 3,7%)Häufig: Asthenie, Müdigkeit, Schmerzen einschliesslich
  • + Fieber, Schmerzen an verschiedenen Tumorschmerzen (G1-4: 3,8%; G3-4:
  • + Stellen einschliesslich thorakaler 0,6%). Schüttelfrost (G1-2: 3,8%)
  • + und TumorschmerzenSelten: Lokale
  • + NekroseNicht bekannt: Schüttelfrost
  • + G1-2
  • +Untersuchungen Nicht bekannt: Gewichtsverlust Sehr häufig: Gewichtsverlust (G1-4:
  • + 25%; G3-4: 0,3%)Häufig:
  • + Gewichtszunahme (G1-2: 1,3%)
  • -*Siehe Abschnitt «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»
  • +*Siehe Abschnitt "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen"
  • -·fortlaufende Kontrolle der Vitalzeichen und besonders sorgfältige Überwachung des Patienten,
  • -·tägliches Blutbild, um die Notwendigkeit von Transfusionen bzw. einer intensivmedizinischen Versorgung rechtzeitig erkennen und das Infektionsrisiko einschätzen zu können,
  • -·Massnahmen zur Vorbeugung und Behandlung eines Ileus,
  • +fortlaufende Kontrolle der Vitalzeichen und besonders sorgfältige Überwachung des Patienten,
  • +tägliches Blutbild, um die Notwendigkeit von Transfusionen bzw. einer intensivmedizinischen Versorgung rechtzeitig erkennen und das Infektionsrisiko einschätzen zu können,
  • +-Massnahmen zur Vorbeugung und Behandlung eines Ileus,
  • -In einer Phase III Studie erhielten die Patienten als first-line Therapie randomisiert Cisplatin 80 mg/m2 mit Navelbine i.v. 30 mg/m2 an Tag 1 und Navelbine oral 80 mg/m2 an Tag 8 alle 3 Wochen, nach einem ersten Zyklus mit Navelbine i.v. 25 mg/m2 an Tag 1 und Navelbine oral 60 mg/m2 an Tag 8 (Arm A, 190 Patienten) oder Cisplatin 75 mg/m2 mit Docetaxel 75 mg/m2 an Tag 1 alle 3 Wochen (Arm B, 191 Patienten), für maximal sechs Zyklen in beiden Armen. Die mediane Zeit bis zum Therapieversagen betrug 3,2 Monate (95%KI 3,0–4,2 Monate) in Arm A und 4,1 Monate (95%KI 3,5–4,5 Monate) in Arm B. Gemäss unabhängigem Review betrug die Gesamtansprechrate in der Intentionto-Treat Population 27,4% (95%KI 21,2–34,2%) in Arm A und 27,2% (95%KI 21–34,2%) in Arm B. Die mediane Dauer des Ansprechens auf die Therapie lag bei 7,7 Monaten in Arm A und 7,4 Monaten in Arm B. Das mediane progressions-freie Überleben betrug 4,9 Monate vs. 5,1 Monate, das mediane Gesamtüberleben 9,9 Monate vs. 9,8 Monate in Arm A bzw. Arm B.
  • +In einer Phase III Studie erhielten die Patienten als first-line Therapie randomisiert Cisplatin 80 mg/m2 mit Navelbine i.v. 30 mg/m2 an Tag 1 und Navelbine oral 80 mg/m2 an Tag 8 alle 3 Wochen, nach einem ersten Zyklus mit Navelbine i.v. 25 mg/m2 an Tag 1 und Navelbine oral 60 mg/m2 an Tag 8 (Arm A, 190 Patienten) oder Cisplatin 75 mg/m2 mit Docetaxel 75 mg/m2 an Tag 1 alle 3 Wochen (Arm B, 191 Patienten), für maximal sechs Zyklen in beiden Armen. Die mediane Zeit bis zum Therapieversagen betrug 3,2 Monate (95%KI 3,0–4,2 Monate) in Arm A und 4,1 Monate (95%KI 3,5–4,5 Monate) in Arm B. Gemäss unabhängigem Review betrug die Gesamtansprechrate in der Intentionto-Treat Population 27,4% (95%KI 21,2–34,2%) in Arm A und 27,2% (95%KI 21–34,2%) in Arm B. Die mediane Dauer des Ansprechens auf die Therapie lag bei 7,7 Monaten in Arm A und 7,4 Monaten in Arm B. Das mediane progressions-freie Überleben betrug 4,9 Monate vs. 5,1 Monate, das mediane Gesamtüberleben 9,9 Monate vs. 9,8 Monate in Arm A bzw. Arm B.
  • -Navelbine wird nach oraler Verabreichung schnell resorbiert. Tmax liegt zwischen 1,5 und 3 Stunden, das Blutspiegelmaximum (Cmax) beträgt nach einer Dosis von 80 mg/m² ungefähr 130 ng/ml.
  • +Navelbine wird nach oraler Verabreichung schnell resorbiert. Tmax liegt zwischen 1,5 und 3 Stunden, das Blutspiegelmaximum (Cmax) beträgt nach einer Dosis von 80 mg/m² ungefähr 130 ng/ml.
  • -Der Wirkstoff wird im Organismus breit verteilt; das Verteilungsvolumen beträgt über 21,2 l/kg. Die Bindung an Plasmaproteine ist niedrig (13,5%); dagegen wird Vinorelbin in hohem Grade an Thrombozyten gebunden (78%).
  • +Der Wirkstoff wird im Organismus breit verteilt; das Verteilungsvolumen beträgt über 21,2 l/kg. Die Bindung an Plasmaproteine ist niedrig (13,5%); dagegen wird Vinorelbin in hohem Grade an Thrombozyten gebunden (78%).
  • -Untersuchungen an Patienten mit Lebermetastasen bei intravenöser und oraler Verabreichung ergaben, dass eine Reduktion der Clearance von Vinorelbin erst bei sehr ausgeprägter Metastasierung der Leber gefunden wird (75%). Bei Patienten mit schweren Leberfunktionsstörungen (Bilirubin >2 des Normalwerts, OGN oder UNL) und Transaminasen >5 des Normalwerts (OGN oder UNL) war die durchschnittliche Gesamtclearance etwa gleich wie bei Patienten mit normaler Leberfunktion. Bei Patienten mit schweren Leberfunktionsstörungen wird dennoch vorgeschlagen, die Dosis zu reduzieren (siehe «spezielle Dosierungsanweisungen»).
  • +Untersuchungen an Patienten mit Lebermetastasen bei intravenöser und oraler Verabreichung ergaben, dass eine Reduktion der Clearance von Vinorelbin erst bei sehr ausgeprägter Metastasierung der Leber gefunden wird (75%). Bei Patienten mit schweren Leberfunktionsstörungen (Bilirubin >2 des Normalwerts, OGN oder UNL) und Transaminasen >5 des Normalwerts (OGN oder UNL) war die durchschnittliche Gesamtclearance etwa gleich wie bei Patienten mit normaler Leberfunktion. Bei Patienten mit schweren Leberfunktionsstörungen wird dennoch vorgeschlagen, die Dosis zu reduzieren (siehe "spezielle Dosierungsanweisungen" ).
  • -Navelbine Konzentrat zur Herstellung einer Injektions- / Infusionslösung darf nicht mit alkalischen Lösungen verdünnt (Gefahr der Ausfällung) und nur mit den unter «Hinweise für die Handhabung» aufgeführten Arzneimitteln gemischt werden.
  • +Navelbine Konzentrat zur Herstellung einer Injektions- / Infusionslösung darf nicht mit alkalischen Lösungen verdünnt (Gefahr der Ausfällung) und nur mit den unter "Hinweise für die Handhabung" aufgeführten Arzneimitteln gemischt werden.
  • -1. Schneiden Sie den Blister entlang der schwarz gepunkteten Markierung mit einer Schere auf.
  • -2. Entfernen Sie die weiche Plastikfolie.
  • -3. Drücken Sie die Weichkapsel durch die Aluminiumfolie.
  • +1. Schneiden Sie den Blister entlang der schwarz gepunkteten Markierung mit einer Schere auf.
  • +2. Entfernen Sie die weiche Plastikfolie.
  • +3. Drücken Sie die Weichkapsel durch die Aluminiumfolie.
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