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Home - Fachinformation zu Fostimon 75 U.I. - Änderungen - 27.01.2026
18 Änderungen an Fachinfo Fostimon 75 U.I.
  • -·Plasma-Östrogenspiegel: 300–800 pg (1,1–2,9 pMol)/ml;
  • -·mittlerer Durchmesser des dominierenden Follikels: 18–22 mm.
  • +-Plasma-Östrogenspiegel: 300–800 pg (1,1–2,9 pMol)/ml;
  • +mittlerer Durchmesser des dominierenden Follikels: 18–22 mm.
  • -Im Falle einer übermässigen ovariellen Reaktion soll die Behandlung unterbrochen und kein hCG mehr injiziert werden (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»). Die Behandlung soll beim darauffolgenden Zyklus mit einer niedrigeren Dosierung wieder begonnen werden.
  • +Im Falle einer übermässigen ovariellen Reaktion soll die Behandlung unterbrochen und kein hCG mehr injiziert werden (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ). Die Behandlung soll beim darauffolgenden Zyklus mit einer niedrigeren Dosierung wieder begonnen werden.
  • -Im Falle einer übermässigen ovariellen Reaktion soll die Behandlung unterbrochen und kein hCG mehr injiziert werden (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +Im Falle einer übermässigen ovariellen Reaktion soll die Behandlung unterbrochen und kein hCG mehr injiziert werden (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -·Überempfindlichkeit gegenüber einem der Hilfsstoffe gemäss Zusammensetzung;
  • -·Schwangerschaft, Stillzeit;
  • -·vorzeitige Menopause;
  • -·Sterilität ohne Beeinträchtigung der normalen Follikelreifung (z.B. durch tubare oder zervikale Faktoren bedingt), mit Ausnahme von Patientinnen, die an einem reproduktionsmedizinischen Programm teilnehmen;
  • -·Ovarialzysten ohne Beziehung zum polyzystischen Ovarialsyndrom;
  • -·gynäkologische Blutungen unbekannter Ätiologie;
  • -·hypergonadotrope Ovarialinsuffizienz;
  • -·Hyperprolaktinämie;
  • -·Dysfunktion der Schilddrüse oder der Nebenniere;
  • -·Ovarial-, Endometrium- oder Mamma-Karzinom;
  • -·Tumore der Hypophyse oder des Hypothalamus;
  • -·hCG-Verabreichung, falls es einen Verdacht auf ein ovarielles Hyperstimulations-Syndrom gibt, d.h. im Falle einer Einzelfollikelentwicklung: Serum-Östradiol ≥4 pmol/ml (≥1100 pg/ml) und/oder ≥3 Follikel ≥16 mm; im Falle einer multifollikulären Entwicklung (Protokoll medizinisch assistierte Reproduktionstechniken): Serum-Östradiol ≥11 pmol/ml (≥3000 pg/ml) mit ≥20 Follikeln, die Durchmesser ≥12 mm haben.
  • +-Überempfindlichkeit gegenüber einem der Hilfsstoffe gemäss Zusammensetzung;
  • +-Schwangerschaft, Stillzeit;
  • +vorzeitige Menopause;
  • +-Sterilität ohne Beeinträchtigung der normalen Follikelreifung (z.B. durch tubare oder zervikale Faktoren bedingt), mit Ausnahme von Patientinnen, die an einem reproduktionsmedizinischen Programm teilnehmen;
  • +-Ovarialzysten ohne Beziehung zum polyzystischen Ovarialsyndrom;
  • +gynäkologische Blutungen unbekannter Ätiologie;
  • +hypergonadotrope Ovarialinsuffizienz;
  • +-Hyperprolaktinämie;
  • +-Dysfunktion der Schilddrüse oder der Nebenniere;
  • +-Ovarial-, Endometrium- oder Mamma-Karzinom;
  • +-Tumore der Hypophyse oder des Hypothalamus;
  • +hCG-Verabreichung, falls es einen Verdacht auf ein ovarielles Hyperstimulations-Syndrom gibt, d.h. im Falle einer Einzelfollikelentwicklung: Serum-Östradiol ≥4 pmol/ml (≥1100 pg/ml) und/oder ≥3 Follikel ≥16 mm; im Falle einer multifollikulären Entwicklung (Protokoll medizinisch assistierte Reproduktionstechniken): Serum-Östradiol ≥11 pmol/ml (≥3000 pg/ml) mit ≥20 Follikeln, die Durchmesser ≥12 mm haben.
  • -Eine übermässige durch FSH verursachte östrogene Reaktion ruft im allgemeinen keine Symptome einer Überstimulation hervor. Das Risiko einer Überstimulation entsteht erst nach hCG Verabreichung (siehe «Dosierung/Anwendung» und «Kontraindikationen»).
  • +Eine übermässige durch FSH verursachte östrogene Reaktion ruft im allgemeinen keine Symptome einer Überstimulation hervor. Das Risiko einer Überstimulation entsteht erst nach hCG Verabreichung (siehe "Dosierung/Anwendung" und "Kontraindikationen" ).
  • -Alle ernsthafteren Komplikationen einer Gonadotropinbehandlung sind grundsätzlich auf eine ovarielle Überstimulation zurückzuführen (siehe «Kontraindikationen» und «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +Alle ernsthafteren Komplikationen einer Gonadotropinbehandlung sind grundsätzlich auf eine ovarielle Überstimulation zurückzuführen (siehe "Kontraindikationen" und "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Die akute Toxizität von Gonadotropinen ist sehr niedrig. Trotzdem könnte eine Überdosierung an zwei oder mehr Tagen ein ovarielles Überstimulationssyndrom verursachen (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +Die akute Toxizität von Gonadotropinen ist sehr niedrig. Trotzdem könnte eine Überdosierung an zwei oder mehr Tagen ein ovarielles Überstimulationssyndrom verursachen (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Fostimon darf nach Ablauf des auf dem Behälter mit «EXP» angegebenen Verfalldatums nicht mehr verwendet werden.
  • +Fostimon darf nach Ablauf des auf dem Behälter mit "EXP" angegebenen Verfalldatums nicht mehr verwendet werden.
  • -Bei Raumtemperatur (15–25 °C) und vor Licht geschützt lagern.
  • +Bei Raumtemperatur (15–25 °C) und vor Licht geschützt lagern.
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