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Home - Fachinformation zu Budenofalk 3 mg - Änderungen - 27.01.2026
40 Änderungen an Fachinfo Budenofalk 3 mg
  • -Zucker-Stärke-Pellets (enthalten 276 mg Saccharose und Maisstärke), Lactose Monohydrat (12 mg), Povidon K25, Methacrylsäure-Methylmethacrylat-Copolymer (1:1), Methacrylsäure-Methylmethacrylat-Copolymer (1:2), Ammoniummethacrylat-Copolymer (Typ B), Ammoniummethacrylat-Copolymer (Typ A), Triethylcitrat, Talkum, Titandioxid (E171), Gelatine, Erythrosin (E127), rotes Eisenoxid (E172), schwarzes Eisenoxid (E172), Natriumdodecylsulfat (E 487, entspricht 0,006 mg Natrium pro Kapsel).
  • +Zucker-Stärke-Pellets (enthalten 276 mg Saccharose und Maisstärke), Lactose Monohydrat (12 mg), Povidon K25, Methacrylsäure-Methylmethacrylat-Copolymer (1:1), Methacrylsäure-Methylmethacrylat-Copolymer (1:2), Ammoniummethacrylat-Copolymer (Typ B), Ammoniummethacrylat-Copolymer (Typ A), Triethylcitrat, Talkum, Titandioxid (E171), Gelatine, Erythrosin (E127), rotes Eisenoxid (E172), schwarzes Eisenoxid (E172), Natriumdodecylsulfat (E 487, entspricht 0,006 mg Natrium pro Kapsel).
  • +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
  • +Kapseln mit magensaftresistenten Pellets zu 3 mg Budesonid.
  • -Budenofalk 3 mg darf nicht angewendet werden bei:
  • +Budenofalk 3 mg darf nicht angewendet werden bei:
  • -Insbesondere wenn das Arzneimittel über längere Zeit in höheren Dosen angewendet wird, ist besonders zu beachten, dass systemische Steroidnebenwirkungen auftreten können (siehe Abschnitt «Unerwünschte Wirkungen»).
  • +Insbesondere wenn das Arzneimittel über längere Zeit in höheren Dosen angewendet wird, ist besonders zu beachten, dass systemische Steroidnebenwirkungen auftreten können (siehe Abschnitt "Unerwünschte Wirkungen" ).
  • -Bei Patienten mit Lebererkrankungen ohne Leberzirrhose war Budesonid in einer täglichen oralen Dosis von 9 mg jedoch sicher und gut verträglich. Daher ist eine spezielle Dosierungsempfehlung für Patienten mit Lebererkrankungen ohne Leberzirrhose oder nur geringfügig beeinträchtigter Leberfunktion nicht erforderlich.
  • -Die gleichzeitige Behandlung mit Ketoconazol oder anderen CYP3A4 Inhibitoren muss vermieden werden (siehe Abschnitt «Interaktionen»).
  • +Bei Patienten mit Lebererkrankungen ohne Leberzirrhose war Budesonid in einer täglichen oralen Dosis von 9 mg jedoch sicher und gut verträglich. Daher ist eine spezielle Dosierungsempfehlung für Patienten mit Lebererkrankungen ohne Leberzirrhose oder nur geringfügig beeinträchtigter Leberfunktion nicht erforderlich.
  • +Die gleichzeitige Behandlung mit Ketoconazol oder anderen CYP3A4 Inhibitoren muss vermieden werden (siehe Abschnitt "Interaktionen" ).
  • -Budenofalk 3 mg enthält Sucrose
  • +Budenofalk 3 mg enthält Sucrose
  • -Budenofalk 3 mg enthält Lactose
  • +Budenofalk 3 mg enthält Lactose
  • -Budenofalk 3 mg enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Kapsel, d.h. es ist nahezu «natriumfrei».
  • +Budenofalk 3 mg enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Kapsel, d.h. es ist nahezu "natriumfrei" .
  • -Ketoconazol 200 mg 1-mal täglich oral erhöht die Plasmakonzentrationen von gleichzeitig verabreichtem Budesonid (3 mg ED) ca. um das 6-fache. Bei Verabreichung von Ketoconazol 12 Stunden nach der Budesonid-Einnahme erhöht sich die Plasmakonzentration auf ca. das 3-fache. Da nicht genügend Daten zur Dosisempfehlung vorliegen, soll die gleichzeitige Einnahme vermieden werden. Auch andere potente CYP3A4 Inhibitoren (z.B. Ritonavir, Itraconazol, Clarithromycin) können die Plasmakonzentrationen von Budesonid erhöhen. Ausserdem soll auf die gleichzeitige Einnahme von Grapefruitsaft verzichtet werden.
  • +Ketoconazol 200 mg 1-mal täglich oral erhöht die Plasmakonzentrationen von gleichzeitig verabreichtem Budesonid (3 mg ED) ca. um das 6-fache. Bei Verabreichung von Ketoconazol 12 Stunden nach der Budesonid-Einnahme erhöht sich die Plasmakonzentration auf ca. das 3-fache. Da nicht genügend Daten zur Dosisempfehlung vorliegen, soll die gleichzeitige Einnahme vermieden werden. Auch andere potente CYP3A4 Inhibitoren (z.B. Ritonavir, Itraconazol, Clarithromycin) können die Plasmakonzentrationen von Budesonid erhöhen. Ausserdem soll auf die gleichzeitige Einnahme von Grapefruitsaft verzichtet werden.
  • -Theoretisch mögliche Wechselwirkungen mit steroidbindenden Kunstharzen, wie Colestyramin und Antazida sind nicht auszuschliessen. Bei gleichzeitiger Einnahme mit Budenofalk 3 mg kann es zu einer Abschwächung der Budesonid-Wirkung kommen. Daher sollten diese Präparate zeitversetzt um mindestens 2 Std. eingenommen werden.
  • +Theoretisch mögliche Wechselwirkungen mit steroidbindenden Kunstharzen, wie Colestyramin und Antazida sind nicht auszuschliessen. Bei gleichzeitiger Einnahme mit Budenofalk 3 mg kann es zu einer Abschwächung der Budesonid-Wirkung kommen. Daher sollten diese Präparate zeitversetzt um mindestens 2 Std. eingenommen werden.
  • -Es liegen nur wenige Daten zum Ausgang der Schwangerschaft bei Anwendung von oral verabreichtem Budesonid beim Menschen vor. Obwohl Daten über die inhalative Anwendung von Budesonid bei einer grossen Anzahl von schwangeren Frauen keine Hinweise auf eine nachteilige Wirkung ergaben, liegt die maximale Plasmakonzentration von Budesonid während einer Behandlung mit Budenofalk 3 mg vermutlich höher als nach inhalativ angewendetem Budesonid. In Tierstudien verursachte Budesonid, wie auch andere Glukokortikoide, Anomalien in der Entwicklung des Fötus (siehe Abschnitt «Präklinische Daten»). Die klinische Relevanz für den Menschen ist unklar.
  • -Eine Anwendung in der Schwangerschaft sollte vermieden werden, es sei denn, es liegen überzeugende Gründe für die Behandlung mit Budenofalk 3 mg vor.
  • +Es liegen nur wenige Daten zum Ausgang der Schwangerschaft bei Anwendung von oral verabreichtem Budesonid beim Menschen vor. Obwohl Daten über die inhalative Anwendung von Budesonid bei einer grossen Anzahl von schwangeren Frauen keine Hinweise auf eine nachteilige Wirkung ergaben, liegt die maximale Plasmakonzentration von Budesonid während einer Behandlung mit Budenofalk 3 mg vermutlich höher als nach inhalativ angewendetem Budesonid. In Tierstudien verursachte Budesonid, wie auch andere Glukokortikoide, Anomalien in der Entwicklung des Fötus (siehe Abschnitt "Präklinische Daten" ). Die klinische Relevanz für den Menschen ist unklar.
  • +Eine Anwendung in der Schwangerschaft sollte vermieden werden, es sei denn, es liegen überzeugende Gründe für die Behandlung mit Budenofalk 3 mg vor.
  • -Es sind keine Daten über die Wirkung von Budesonid auf die Fertilität beim Menschen verfügbar. In Tierstudien war die Fertilität nach der Gabe von Budesonid nicht beeinträchtigt (siehe Abschnitt «Präklinische Daten»).
  • +Es sind keine Daten über die Wirkung von Budesonid auf die Fertilität beim Menschen verfügbar. In Tierstudien war die Fertilität nach der Gabe von Budesonid nicht beeinträchtigt (siehe Abschnitt "Präklinische Daten" ).
  • -Selten: Glaukom, Katarakt, verschwommenes Sehen (siehe Abschnitt «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +Selten: Glaukom, Katarakt, verschwommenes Sehen (siehe Abschnitt "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Eine randomisierte, doppelblinde, multizentrische Dosisfindungs-Studie mit Budenofalk 3 mg wurde bei insgesamt 104 Patienten während 6 Wochen durchgeführt. Die Dosis lag bei 6 mg, 9 mg und 18 mg Budenofalk 3 mg täglich. Hier zeigte sich, dass bei einer Dosis von 9 mg Budenofalk 3 mg (3-mal 3 mg) pro Tag mit einer Remissionsrate von 55 % und einer Nebenwirkungsrate von 21 % das beste Nutzen-Risikoverhältnis bei Patienten mit leichter bis mittelschwerer Krankheitsaktivität resultierte.
  • -In einer weiteren randomisierten, doppelblinden, multizentrisch durchgeführten Studie wurde Budenofalk 3 mg vs. 6-Methylprednisolon an insgesamt 67 Patienten mit leichter bis mittelschwerer Krankheitsaktivität während 8 Wochen geprüft. Die Dosis lag bei 9 mg Budenofalk (3× 3 mg) pro Tag. Die Dosis von 6-Methylprednisolon wurde von einer Anfangsdosis von 48 mg/d in der ersten Woche stufenweise bis auf 8 mg/d in der 8. Woche reduziert. Die Remissionsraten für Budenofalk 3 mg (56%) waren am Ende dieser Studie gegenüber 6-Methylprednisolon geringer (73%), hingegen lagen die steroidbedingten Nebenwirkungsraten (29% bei Budenofalk 3 mg im Vergleich zu 70% bei 6-Methylprednisolon) für Budenofalk 3 mg günstiger.
  • -Eine dritte randomisierte, doppelblinde und multizentrisch durchgeführte Studie mit Budenofalk 3 mg vs. Prednison wurde bei insgesamt 201 Patienten mit leichter bis mittelschwerer Krankheitsaktivität während 8 Wochen durchgeführt. Die Dosis lag bei 9 mg Budenofalk (3 × 3 mg) täglich, die Anfangsdosis Prednison bei 40 mg täglich während 2 Wochen mit anschliessender wöchentlicher Reduktion um 5 mg. Am Ende der Behandlungsperiode waren die Remissionsraten (51 % bei Budenofalk 3 mg; 52,5 % bei Prednison) äquivalent, während die steroidbedingten Nebenwirkungen ei Budenofalk 3 mg bei 44 %, bei Prednison bei 66 % lagen.
  • -Die besten Resultate mit Budenofalk 3 mg zeigten sich bei der Patientengruppe mit leichten bis mittelschweren Schüben eines Morbus Crohn mit Befall des terminalen Ileums und Colon ascendens. Im Vergleich zu den systemisch wirkenden Standardsubstanzen traten unter Budenofalk 3 mg in allen Studien signifikant weniger steroidbedingte Nebenwirkungen auf.
  • -Die Wirksamkeit einer 1-mal täglich verabreichten Dosis von 9 mg Budesonid (9 mg OD) im Vergleich zu einer 3-mal täglichen Gabe von 3 mg Budesonid (3 mg TID) wurde in einer randomisierten, doppel-blinden, double-dummy Studie an Patienten mit leicht bis mässig schwerem Morbus Crohn (200< CDAI <400) im terminalen Ileum und/oder Colon ascendens untersucht.
  • +Eine randomisierte, doppelblinde, multizentrische Dosisfindungs-Studie mit Budenofalk 3 mg wurde bei insgesamt 104 Patienten während 6 Wochen durchgeführt. Die Dosis lag bei 6 mg, 9 mg und 18 mg Budenofalk 3 mg täglich. Hier zeigte sich, dass bei einer Dosis von 9 mg Budenofalk 3 mg (3-mal 3 mg) pro Tag mit einer Remissionsrate von 55 % und einer Nebenwirkungsrate von 21 % das beste Nutzen-Risikoverhältnis bei Patienten mit leichter bis mittelschwerer Krankheitsaktivität resultierte.
  • +In einer weiteren randomisierten, doppelblinden, multizentrisch durchgeführten Studie wurde Budenofalk 3 mg vs. 6-Methylprednisolon an insgesamt 67 Patienten mit leichter bis mittelschwerer Krankheitsaktivität während 8 Wochen geprüft. Die Dosis lag bei 9 mg Budenofalk (3× 3 mg) pro Tag. Die Dosis von 6-Methylprednisolon wurde von einer Anfangsdosis von 48 mg/d in der ersten Woche stufenweise bis auf 8 mg/d in der 8. Woche reduziert. Die Remissionsraten für Budenofalk 3 mg (56%) waren am Ende dieser Studie gegenüber 6-Methylprednisolon geringer (73%), hingegen lagen die steroidbedingten Nebenwirkungsraten (29% bei Budenofalk 3 mg im Vergleich zu 70% bei 6-Methylprednisolon) für Budenofalk 3 mg günstiger.
  • +Eine dritte randomisierte, doppelblinde und multizentrisch durchgeführte Studie mit Budenofalk 3 mg vs. Prednison wurde bei insgesamt 201 Patienten mit leichter bis mittelschwerer Krankheitsaktivität während 8 Wochen durchgeführt. Die Dosis lag bei 9 mg Budenofalk (3 × 3 mg) täglich, die Anfangsdosis Prednison bei 40 mg täglich während 2 Wochen mit anschliessender wöchentlicher Reduktion um 5 mg. Am Ende der Behandlungsperiode waren die Remissionsraten (51 % bei Budenofalk 3 mg; 52,5 % bei Prednison) äquivalent, während die steroidbedingten Nebenwirkungen ei Budenofalk 3 mg bei 44 %, bei Prednison bei 66 % lagen.
  • +Die besten Resultate mit Budenofalk 3 mg zeigten sich bei der Patientengruppe mit leichten bis mittelschweren Schüben eines Morbus Crohn mit Befall des terminalen Ileums und Colon ascendens. Im Vergleich zu den systemisch wirkenden Standardsubstanzen traten unter Budenofalk 3 mg in allen Studien signifikant weniger steroidbedingte Nebenwirkungen auf.
  • +Die Wirksamkeit einer 1-mal täglich verabreichten Dosis von 9 mg Budesonid (9 mg OD) im Vergleich zu einer 3-mal täglichen Gabe von 3 mg Budesonid (3 mg TID) wurde in einer randomisierten, doppel-blinden, double-dummy Studie an Patienten mit leicht bis mässig schwerem Morbus Crohn (200< CDAI <400) im terminalen Ileum und/oder Colon ascendens untersucht.
  • -Insgesamt wurden 471 Patienten in die Studie eingeschlossen (full analysis set FAS), davon 439 Patienten in die «per protocol» (PP) Analyse. Zwischen beiden Behandlungsgruppen bestanden keine relevanten Unterschiede. Bei der konfirmatorischen Analyse waren 71,3 % der Patienten der 9-mg-OD-Gruppe und 75,1 % der Patienten in der 3-mg-TID-Gruppe in Remission (PP) (p: 0,01975). Damit war die Nicht-Unterlegenheit von 9 mg Budesonid in einer täglichen Einmaldosis im Vergleich zu 3-mal täglich 3 mg Budesonid gezeigt.
  • +Insgesamt wurden 471 Patienten in die Studie eingeschlossen (full analysis set FAS), davon 439 Patienten in die "per protocol" (PP) Analyse. Zwischen beiden Behandlungsgruppen bestanden keine relevanten Unterschiede. Bei der konfirmatorischen Analyse waren 71,3 % der Patienten der 9-mg-OD-Gruppe und 75,1 % der Patienten in der 3-mg-TID-Gruppe in Remission (PP) (p: 0,01975). Damit war die Nicht-Unterlegenheit von 9 mg Budesonid in einer täglichen Einmaldosis im Vergleich zu 3-mal täglich 3 mg Budesonid gezeigt.
  • -Budenofalk magensaftresistente Pellets haben eine verzögerte Freigabe von 2-3 Stunden. Bei gesunden Probanden und Crohn-Patienten wurden Plasmaspiegel von 1-2 ng/ml nach ca. 5 Stunden nach Einnahme von 1 Kapsel Budenofalk 3 mg vor der Mahlzeit gemessen. Die maximale Freisetzung erfolgt im terminalen Ileum und im Zökum, den grössten Entzündungsorten bei M.Crohn.
  • -Bei Illeostomie-Patienten ist die Freisetzung von Budenofalk 3 mg vergleichbar mit gesunden Probanden oder Crohn-Patienten. Es konnte gezeigt werden, dass 30 %-40 % des freigesetzten Budesonids im Ileostomie-Beutel gefunden wurde, was bedeutet, dass ein substanzieller Anteil Budesonid ins Colon gelangt.
  • -Gleichzeitige Einnahme einer Mahlzeit kann die Magenpassage der Pellets um 2-3 Stunde verzögern und die Wirkstofffreisetzung um 4-6 h verzögern, ohne die Absorptionsraten zu verändern.
  • +Budenofalk magensaftresistente Pellets haben eine verzögerte Freigabe von 2-3 Stunden. Bei gesunden Probanden und Crohn-Patienten wurden Plasmaspiegel von 1-2 ng/ml nach ca. 5 Stunden nach Einnahme von 1 Kapsel Budenofalk 3 mg vor der Mahlzeit gemessen. Die maximale Freisetzung erfolgt im terminalen Ileum und im Zökum, den grössten Entzündungsorten bei M.Crohn.
  • +Bei Illeostomie-Patienten ist die Freisetzung von Budenofalk 3 mg vergleichbar mit gesunden Probanden oder Crohn-Patienten. Es konnte gezeigt werden, dass 30 %-40 % des freigesetzten Budesonids im Ileostomie-Beutel gefunden wurde, was bedeutet, dass ein substanzieller Anteil Budesonid ins Colon gelangt.
  • +Gleichzeitige Einnahme einer Mahlzeit kann die Magenpassage der Pellets um 2-3 Stunde verzögern und die Wirkstofffreisetzung um 4-6 h verzögern, ohne die Absorptionsraten zu verändern.
  • -Das Verteilvolumen von Budesonid beträgt ca. 3 l/kg. Die Plasmaproteinbindung beträgt durchschnittlich 85 %-90 %.
  • +Das Verteilvolumen von Budesonid beträgt ca. 3 l/kg. Die Plasmaproteinbindung beträgt durchschnittlich 85 %-90 %.
  • -Budesonid wird in der Leber sehr rasch verstoffwechselt (ca. 90 %). Dabei entstehen zwei Hauptmetabolite, 6β-Hydroxybudesonid und 16α-Hydroxyprednisolon, deren Wirkung weniger als 1 % derjenigen von Budesonid beträgt.
  • +Budesonid wird in der Leber sehr rasch verstoffwechselt (ca. 90 %). Dabei entstehen zwei Hauptmetabolite, 6β-Hydroxybudesonid und 16α-Hydroxyprednisolon, deren Wirkung weniger als 1 % derjenigen von Budesonid beträgt.
  • -Die durchschnittliche Halbwertszeit beträgt 3-4 Stunden. Die systemische Verfügbarkeit bei gesunden Probanden wie auch bei nüchternen Patienten mit M. Crohn beträgt ca. 9 %-13 %. Die Clearance-Rate beträgt ca. 10-15 l/min für Budesonid, gemessen mit HPLC.
  • +Die durchschnittliche Halbwertszeit beträgt 3-4 Stunden. Die systemische Verfügbarkeit bei gesunden Probanden wie auch bei nüchternen Patienten mit M. Crohn beträgt ca. 9 %-13 %. Die Clearance-Rate beträgt ca. 10-15 l/min für Budesonid, gemessen mit HPLC.
  • -Budesonid hatte keine Wirkung auf die Fertilität von Ratten. Bei trächtigen Tieren führte Budesonid wie andere Glukokortikoide zu einem Absterben von Föten sowie zu Anomalien in der fötalen Entwicklung (reduzierte Wurfgrösse, intrauterine Wachstumsverzögerung der Föten und Skelettanomalien). Es wurde berichtet, dass einige Glukokortikoide im Tierversuch Gaumenspalten verursachen. Die klinische Relevanz dieser Befunde für den Menschen ist bisher nicht geklärt. (siehe Abschnitt «Schwangerschaft, Stillzeit»).
  • +Budesonid hatte keine Wirkung auf die Fertilität von Ratten. Bei trächtigen Tieren führte Budesonid wie andere Glukokortikoide zu einem Absterben von Föten sowie zu Anomalien in der fötalen Entwicklung (reduzierte Wurfgrösse, intrauterine Wachstumsverzögerung der Föten und Skelettanomalien). Es wurde berichtet, dass einige Glukokortikoide im Tierversuch Gaumenspalten verursachen. Die klinische Relevanz dieser Befunde für den Menschen ist bisher nicht geklärt. (siehe Abschnitt "Schwangerschaft, Stillzeit" ).
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «Exp.» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "Exp." bezeichneten Datum verwendet werden.
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