| 18 Änderungen an Fachinfo Serdolect 4 mg |
- +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
- +Filmtabletten zu 4 mg, 12 mg, 16 mg, 20 mg Sertindol.
-Eine Behandlung mit Serdolect ist ausserdem bei Patienten mit angeborenem Long-QT-Syndrom oder dieser Krankheit in der Familienanamnese und bei Patienten mit bekannter erworbener QT-Verlängerung (QTc-Intervall > 450 msec (Männer), bzw. > 470 msec (Frauen)) kontraindiziert.
- +Eine Behandlung mit Serdolect ist ausserdem bei Patienten mit angeborenem Long-QT-Syndrom oder dieser Krankheit in der Familienanamnese und bei Patienten mit bekannter erworbener QT-Verlängerung (QTc-Intervall > 450 msec (Männer), bzw. > 470 msec (Frauen)) kontraindiziert.
-·Antiarrhythmika der Klasse Ia und III (z.B. Chinidin, Amiodaron, Sotalol, Dofetilid)
-·einige Neuroleptika (z.B. Haloperidol, Quetiapin)
-·einige Makrolide (z.B. Erythromycin)
-·einige Antihistaminika (z.B. Terfenadin, Astemizol)
-·einige Chinolonantibiotika (z.B. Gatifloxacin, Moxifloxacin)
- +-Antiarrhythmika der Klasse Ia und III (z.B. Chinidin, Amiodaron, Sotalol, Dofetilid)
- +einige Neuroleptika (z.B. Haloperidol, Quetiapin)
- +einige Makrolide (z.B. Erythromycin)
- +einige Antihistaminika (z.B. Terfenadin, Astemizol)
- +einige Chinolonantibiotika (z.B. Gatifloxacin, Moxifloxacin)
-·systemische Behandlung mit «Azol»-Antimykotika (z.B. Itraconazol, Ketoconazol)
-·einige Makrolidantibiotika (z.B. Erythromycin, Clarithromycin)
-·einige Kalzium-Antagonisten (z.B. Diltiazem, Verapamil)
-·HIV-Proteaseinhibitoren (z.B. Indinavir)
- +systemische Behandlung mit "Azol" -Antimykotika (z.B. Itraconazol, Ketoconazol)
- +einige Makrolidantibiotika (z.B. Erythromycin, Clarithromycin)
- +einige Kalzium-Antagonisten (z.B. Diltiazem, Verapamil)
- +-HIV-Proteaseinhibitoren (z.B. Indinavir)
-·EKG-Kontrollen sind vor und während der Behandlung mit Serdolect erforderlich.
-·Serdolect ist kontraindiziert, wenn bei Behandlungsbeginn bei männlichen Patienten ein QTc-Intervall von > 450 msec und bei weiblichen Patienten von > 470 msec beobachtet wird.
-·EKG-Kontrollen sollten zu Behandlungsbeginn, darauf nach Erreichen des Steady-State nach etwa 3 Wochen oder Erreichen einer Dosis von 16 mg, und wieder nach einer Behandlungsdauer von 3 Monaten durchgeführt werden.
-·Während der Erhaltungstherapie ist alle drei Monate ein
-·EKG erforderlich.
-·Während der Erhaltungstherapie sind vor und nach jeder Dosiserhöhung EKG-Aufzeichnungen vorzunehmen.
-·Ein EKG wird nach jeder zusätzlichen Gabe oder Erhöhung der Dosis einer Begleitmedikation, die zu einer Erhöhung der Sertindol-Konzentration führen könnte, empfohlen (siehe Interaktionen).
-·Wird während der Behandlung mit Serdolect ein QTc-Intervall von mehr als 500 msec gemessen, sollte die Behandlung mit Serdolect abgebrochen werden.
-·Werden bei den Patienten Symptome wie Palpitationen, Konvulsionen oder Synkope beobachtet, die ein Zeichen für das Auftreten von Arrhythmien sein könnten, sollte der verschreibende Arzt umgehend eine Untersuchung einschliesslich eines EKGs einleiten.
-·Das EKG wird idealerweise morgens abgeleitet und für die Berechnung des QTc-Intervalls sind die Bazett- oder die Fridericia-Formel zu bevorzugen.
- +-EKG-Kontrollen sind vor und während der Behandlung mit Serdolect erforderlich.
- +-Serdolect ist kontraindiziert, wenn bei Behandlungsbeginn bei männlichen Patienten ein QTc-Intervall von > 450 msec und bei weiblichen Patienten von > 470 msec beobachtet wird.
- +-EKG-Kontrollen sollten zu Behandlungsbeginn, darauf nach Erreichen des Steady-State nach etwa 3 Wochen oder Erreichen einer Dosis von 16 mg, und wieder nach einer Behandlungsdauer von 3 Monaten durchgeführt werden.
- +-Während der Erhaltungstherapie ist alle drei Monate ein
- +-EKG erforderlich.
- +-Während der Erhaltungstherapie sind vor und nach jeder Dosiserhöhung EKG-Aufzeichnungen vorzunehmen.
- +-Ein EKG wird nach jeder zusätzlichen Gabe oder Erhöhung der Dosis einer Begleitmedikation, die zu einer Erhöhung der Sertindol-Konzentration führen könnte, empfohlen (siehe Interaktionen).
- +-Wird während der Behandlung mit Serdolect ein QTc-Intervall von mehr als 500 msec gemessen, sollte die Behandlung mit Serdolect abgebrochen werden.
- +-Werden bei den Patienten Symptome wie Palpitationen, Konvulsionen oder Synkope beobachtet, die ein Zeichen für das Auftreten von Arrhythmien sein könnten, sollte der verschreibende Arzt umgehend eine Untersuchung einschliesslich eines EKGs einleiten.
- +-Das EKG wird idealerweise morgens abgeleitet und für die Berechnung des QTc-Intervalls sind die Bazett- oder die Fridericia-Formel zu bevorzugen.
-Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Filmtablette, d.h. es ist nahezu «natriumfrei».
- +Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Filmtablette, d.h. es ist nahezu "natriumfrei" .
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
-Filmtabletten zu 4 mg: 30 [B]
-Filmtabletten zu 12 mg: 28 [B]
- +Filmtabletten zu 4 mg: 30 [B]
- +Filmtabletten zu 12 mg: 28 [B]
-Filmtabletten zu 16 mg: 28 [B]
-Filmtabletten zu 16 mg: 98 [B]
-Filmtabletten zu 20 mg: 28 [B]
-Filmtabletten zu 20 mg: 98 [B]
- +Filmtabletten zu 16 mg: 28 [B]
- +Filmtabletten zu 16 mg: 98 [B]
- +Filmtabletten zu 20 mg: 28 [B]
- +Filmtabletten zu 20 mg: 98 [B]
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