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-1 PeriochipInsert zurperidontalen Anwendung enthält 2,5 mg Chlorhexidindigluconat
- +1 Periochip Insert zur peridontalen Anwendung enthält 2,5 mg Chlorhexidindigluconat
-Es ist bekannt, dass Chlorhexidin mit anionischen Substanzen wie z.B. Natriumlaurylsulfat, Natriumdodecylbenzensulfonate und Natriumlaurylsarcosinat, die in einigen Zahnpasten enthalten sein können, inkompatibel ist. Die klinischen Studien mit Periochip gaben keinen Hinweis auf eine mögliche Interaktion, obwohl sich die Patienten wie gewohnt die Zähne putzten.Da obengenannte Interaktionen nur nach Langzeitkontakt (>24 h) mit der anionischen Substanz auftreten, kann davon ausgegangen werden, dass solche Interaktionen minimal sind. Ausserdem wird die Parodontaltasche von Zahnpasten normalerweise nicht penetriert.
- +Es ist bekannt, dass Chlorhexidin mit anionischen Substanzen wie z.B. Natriumlaurylsulfat, Natriumdodecylbenzensulfonate und Natriumlaurylsarcosinat, die in einigen Zahnpasten enthalten sein können, inkompatibel ist. Die klinischen Studien mit Periochip gaben keinen Hinweis auf eine mögliche Interaktion, obwohl sich die Patienten wie gewohnt die Zähne putzten. Da obengenannte Interaktionen nur nach Langzeitkontakt (>24 h) mit der anionischen Substanz auftreten, kann davon ausgegangen werden, dass solche Interaktionen minimal sind. Ausserdem wird die Parodontaltasche von Zahnpasten normalerweise nicht penetriert.
-Es ist nicht bekannt, ob Chlorhexidin in die Muttermilch übertritt. Ein Risiko für Neugeborene und Kleinkinder kann nicht ausgeschlossen werden..Periochip sollte während der Stillzeit nicht angewendet werden.
- +Es ist nicht bekannt, ob Chlorhexidin in die Muttermilch übertritt. Ein Risiko für Neugeborene und Kleinkinder kann nicht ausgeschlossen werden.. Periochip sollte während der Stillzeit nicht angewendet werden.
-Allgemeine Erkrankun Vorübergehende Schmerzen;Schwellung des Zahnfleisches; Sehr häufigHäufigGel
-gen und Beschwerden Zahnfleischschmerzen und -blutungen, Gingivitis oder egentlich Selten
-am Verabreichungsort ulcerative Stomatitis;Verfärbungen, Änderung des nicht bekannt
- GeschmacksempfindensAllergische Reaktionen
- +Allgemeine Erkrankun Vorübergehende Schmerzen; Schwellung des Zahnfleisches; Sehr häufig Häufig
- +gen und Beschwerden Zahnfleischschmerzen und -blutungen, Gingivitis oder Gelegentlich
- +am Verabreichungsort ulcerative Stomatitis; Verfärbungen, Änderung des Selten nicht
- + Geschmacksempfindens Allergische Reaktionen bekannt
-Mikroorganismen mit grosser Empfindlichkeit gegen Chlorhexidindigluconat schliessen einige Staphylokokken, Streptococcus mutans, Streptococcus salivarius, Candida albicans, Escherichia coli, Selenomonas und anaerobischePropionibakterien ein. Streptococcus sanguis zeigt mässige Empfindlichkeit Mikroorganismen mit geringer Empfindlichkeit gegen Chlorhexidin schliessen Proteusstämme, Pseudomonas, Klebsiellen und gramnegative Kokken, ähnlich Veillo-nellen ein.
- +Mikroorganismen mit grosser Empfindlichkeit gegen Chlorhexidindigluconat schliessen einige Staphylokokken, Streptococcus mutans, Streptococcus salivarius, Candida albicans, Escherichia coli, Selenomonas und anaerobische Propionibakterien ein. Streptococcus sanguis zeigt mässige Empfindlichkeit Mikroorganismen mit geringer Empfindlichkeit gegen Chlorhexidin schliessen Proteusstämme, Pseudomonas, Klebsiellen und gramnegative Kokken, ähnlich Veillo-nellen ein.
-Um eine therapeutisch effektive Konzentration in der Zahnfleischtasche beizubehalten, wird aus Perochip über einen Zeitraum von etwa 7 Tagen Chlorhexidin aus der Gelatine-Matrix des Chips freigesetzt Während dieser Periode wird die Chip-Matrix aufgelöst. Die Freisetzung erfolgt in den ersten 24 Stunden nach der Chip Einlage schneller und verlangsamt sich mit dem Abbau des Chips.Ein bis zwei Stunden nach der Einlage des Chips werden in der Parodontaltasche Konzentrationen bis zu 2000 mcg Chlorhexidin pro ml Krevikulärflüssigkeit gemessen. Zwei bis vier Tage nach Applikation werden noch Konzentrationen von 1300-1900 mcg/ml erreicht. Danach sinken die Chlorhexidin-Spiegel langsam und kontinuierlich ab, liegen jedoch in den ersten 8 Tagen nach der Einlage des Chips über 125 mcg/ml. Mikrobiologische Prüfung der Bakterien und Untersuchung durch Differential-Dunkel-Feld-Mikroskopie (DDFM) oder DNA-Untersuchung zeigten eine deutliche Abnahme der Mikroorganismen, die ein Anzeichen für erkranktes Parodontium sind.
- +Um eine therapeutisch effektive Konzentration in der Zahnfleischtasche beizubehalten, wird aus Perochip über einen Zeitraum von etwa 7 Tagen Chlorhexidin aus der Gelatine-Matrix des Chips freigesetzt Während dieser Periode wird die Chip-Matrix aufgelöst. Die Freisetzung erfolgt in den ersten 24 Stunden nach der Chip Einlage schneller und verlangsamt sich mit dem Abbau des Chips. Ein bis zwei Stunden nach der Einlage des Chips werden in der Parodontaltasche Konzentrationen bis zu 2000 mcg Chlorhexidin pro ml Krevikulärflüssigkeit gemessen. Zwei bis vier Tage nach Applikation werden noch Konzentrationen von 1300-1900 mcg/ml erreicht. Danach sinken die Chlorhexidin-Spiegel langsam und kontinuierlich ab, liegen jedoch in den ersten 8 Tagen nach der Einlage des Chips über 125 mcg/ml. Mikrobiologische Prüfung der Bakterien und Untersuchung durch Differential-Dunkel-Feld-Mikroskopie (DDFM) oder DNA-Untersuchung zeigten eine deutliche Abnahme der Mikroorganismen, die ein Anzeichen für erkranktes Parodontium sind.
-Nicht über 25°C lagern, nicht im Kühlschrank lagern, nicht einfrieren.
- +Nicht über 25 °C lagern, nicht im Kühlschrank lagern, nicht einfrieren.
-Packungen zu 2, 10,20 und 30 Chips, [B]
- +Packungen zu 2, 10, 20 und 30 Chips, [B]
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