| 42 Änderungen an Fachinfo Maxalt 5 mg |
- +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
- +Maxalt steht als blass-rosa Tablette oder als schnell lösliche, weiss bis eierschalenfarbene lyophilisierte Schmelztablette zu 5 mg und 10 mg Rizatriptan für die orale Verabreichung zur Verfügung.
-Die Einzeldosis soll je nach Ansprechen des Patienten individuell angepasst werden und beträgt 5-10 mg.
-Diese Empfehlung stützt sich auf Ergebnisse kontrollierter klinischer Studien (siehe «Eigenschaften/Wirkungen»).
-Wiederholte Einnahme: die Dosen sollen in einem Abstand von nicht weniger als 2 Stunden eingenommen werden; innerhalb von 24 Stunden sollen nicht mehr als 30 mg eingenommen werden.
- +Die Einzeldosis soll je nach Ansprechen des Patienten individuell angepasst werden und beträgt 5-10 mg.
- +Diese Empfehlung stützt sich auf Ergebnisse kontrollierter klinischer Studien (siehe "Eigenschaften/Wirkungen" ).
- +Wiederholte Einnahme: die Dosen sollen in einem Abstand von nicht weniger als 2 Stunden eingenommen werden; innerhalb von 24 Stunden sollen nicht mehr als 30 mg eingenommen werden.
-Patienten, welche Propranolol erhalten: bei Patienten, welche Propranolol erhalten, soll ausschliesslich die 5 mg Dosis Maxalt/Maxalt lingual verwendet werden bis zu maximal 3 Dosen während eines Zeitraumes von 24 Stunden (siehe «Interaktionen»).
- +Patienten, welche Propranolol erhalten: bei Patienten, welche Propranolol erhalten, soll ausschliesslich die 5 mg Dosis Maxalt/Maxalt lingual verwendet werden bis zu maximal 3 Dosen während eines Zeitraumes von 24 Stunden (siehe "Interaktionen" ).
-·Nicht kontrollierte Hypertonie.
-·Nachgewiesene koronare Herzkrankheit, inklusive ischämische Herzkrankheit (Angina Pectoris, Vorgeschichte eines Myokardinfarktes oder dokumentierte stumme Ischämie), Zeichen und Symptome der ischämischen Herzkrankheit oder Prinzmetal-Angina, koronare Vasospasmen.
-·Apoplexie (CVI) oder transitorische ischämische Attacken (TIA) in der Vorgeschichte.
-·Periphere vaskuläre Erkrankung, einschliesslich (aber nicht limitiert auf) ischämische Darmerkrankung.
- +-Nicht kontrollierte Hypertonie.
- +-Nachgewiesene koronare Herzkrankheit, inklusive ischämische Herzkrankheit (Angina Pectoris, Vorgeschichte eines Myokardinfarktes oder dokumentierte stumme Ischämie), Zeichen und Symptome der ischämischen Herzkrankheit oder Prinzmetal-Angina, koronare Vasospasmen.
- +-Apoplexie (CVI) oder transitorische ischämische Attacken (TIA) in der Vorgeschichte.
- +-Periphere vaskuläre Erkrankung, einschliesslich (aber nicht limitiert auf) ischämische Darmerkrankung.
-Maxalt/Maxalt lingual soll nicht verwendet werden, um sog. «atypische» Kopfschmerzen zu behandeln, d.h. solche, die mit einem möglicherweise ernsthaften medizinischen Problem verbunden sein könnten (z.B. Schlaganfall, rupturiertes Aneurysma), bei welchen eine zerebrale Vasokonstriktion schwerwiegende Folgen haben könnte.
-Bei dieser Klasse von Medikamenten, einschliesslich Maxalt (siehe «Unerwünschte Wirkungen»), wurde in seltenen Fällen über schwerwiegende koronare Ereignisse berichtet.
-Bei einem der 3700 Patienten mit Migräne, welche in den klinischen Premarketing Studien mit Maxalt teilnahmen, wurde nach Verabreichung einer einzelnen 10 mg Dosis über Brustschmerzen mit möglichen ischämischen EKG-Veränderungen berichtet.
-Bevor dieses Medikament verschrieben wird, soll bei Patienten mit Risiko für eine koronare Herzkrankheit (KHK) [z.B. Patienten mit Hypertonie, Diabetes mellitus, Raucher und solche mit einer eindeutigen Familienanamnese für KHK] eine kardiovaskuläre Beurteilung in Betracht gezogen werden. Bei Patienten mit nachgewiesener KHK soll Maxalt/Maxalt lingual nicht verschrieben werden (siehe «Kontraindikationen»).
- +Maxalt/Maxalt lingual soll nicht verwendet werden, um sog. "atypische" Kopfschmerzen zu behandeln, d.h. solche, die mit einem möglicherweise ernsthaften medizinischen Problem verbunden sein könnten (z.B. Schlaganfall, rupturiertes Aneurysma), bei welchen eine zerebrale Vasokonstriktion schwerwiegende Folgen haben könnte.
- +Bei dieser Klasse von Medikamenten, einschliesslich Maxalt (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ), wurde in seltenen Fällen über schwerwiegende koronare Ereignisse berichtet.
- +Bei einem der 3700 Patienten mit Migräne, welche in den klinischen Premarketing Studien mit Maxalt teilnahmen, wurde nach Verabreichung einer einzelnen 10 mg Dosis über Brustschmerzen mit möglichen ischämischen EKG-Veränderungen berichtet.
- +Bevor dieses Medikament verschrieben wird, soll bei Patienten mit Risiko für eine koronare Herzkrankheit (KHK) [z.B. Patienten mit Hypertonie, Diabetes mellitus, Raucher und solche mit einer eindeutigen Familienanamnese für KHK] eine kardiovaskuläre Beurteilung in Betracht gezogen werden. Bei Patienten mit nachgewiesener KHK soll Maxalt/Maxalt lingual nicht verschrieben werden (siehe "Kontraindikationen" ).
-Erhöhung des Blutdrucks: In seltenen Fällen wurde bei Patienten unter 5-HT1-Agonisten, mit und ohne Hypertonie in der Vorgeschichte, über signifikante Erhöhungen des Blutdrucks, einschliesslich hypertensiver Krisen, berichtet. Bei gesunden männlichen und weiblichen Probanden, welche Maximaldosen Maxalt (10 mg alle 2 Stunden, 3 Dosierungen) bekamen, wurden geringe Erhöhungen des Blutdrucks (ungefähr 2-3 mmHg) beobachtet. Rizatriptan ist bei Patienten mit unkontrolliertem Bluthochdruck kontraindiziert (s. «Kontraindikationen»).
- +Erhöhung des Blutdrucks: In seltenen Fällen wurde bei Patienten unter 5-HT1-Agonisten, mit und ohne Hypertonie in der Vorgeschichte, über signifikante Erhöhungen des Blutdrucks, einschliesslich hypertensiver Krisen, berichtet. Bei gesunden männlichen und weiblichen Probanden, welche Maximaldosen Maxalt (10 mg alle 2 Stunden, 3 Dosierungen) bekamen, wurden geringe Erhöhungen des Blutdrucks (ungefähr 2-3 mmHg) beobachtet. Rizatriptan ist bei Patienten mit unkontrolliertem Bluthochdruck kontraindiziert (s. "Kontraindikationen" ).
-Serotonin Syndrom: Über Fälle von lebensbedrohlichem Serotonin-Syndrom wurde berichtet während der kombinierten Einnahme von Arzneimitteln mit serotonerger Wirkung wie selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmern (SSRIs)/Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmern (SNRIs) und Triptanen. Falls die gleichzeitige Behandlung mit Maxalt und einem SSRI (z.B. Sertralin, Escitalopram Oxalat, und Fluoxetin) oder einem SNRI (z.B. Venlafaxin, Duloxetin) klinisch nötig ist, soll der Patient sorgfältig beobachtet werden, insbesondere zu Beginn der Behandlung und bei Dosiserhöhungen. Symptome des Serotonin-Syndromes können Veränderungen des Mentalzustandes (z.B. Erregung, Halluzinationen, Unruhe, Angst, Reizbarkeit, Delirium und Koma), autonome Instabilität (z.B. Tachykardie, labiler Blutdruck, Hyperthermie), neuromuskuläre Aberration (z.B. Hyperreflexie, Unkoordiniertheit) und/oder gastrointestinale Symptome (z.B. Nausea, Erbrechen, Durchfall) beeinhalten (s. «Interaktionen»).
- +Serotonin Syndrom: Über Fälle von lebensbedrohlichem Serotonin-Syndrom wurde berichtet während der kombinierten Einnahme von Arzneimitteln mit serotonerger Wirkung wie selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmern (SSRIs)/Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmern (SNRIs) und Triptanen. Falls die gleichzeitige Behandlung mit Maxalt und einem SSRI (z.B. Sertralin, Escitalopram Oxalat, und Fluoxetin) oder einem SNRI (z.B. Venlafaxin, Duloxetin) klinisch nötig ist, soll der Patient sorgfältig beobachtet werden, insbesondere zu Beginn der Behandlung und bei Dosiserhöhungen. Symptome des Serotonin-Syndromes können Veränderungen des Mentalzustandes (z.B. Erregung, Halluzinationen, Unruhe, Angst, Reizbarkeit, Delirium und Koma), autonome Instabilität (z.B. Tachykardie, labiler Blutdruck, Hyperthermie), neuromuskuläre Aberration (z.B. Hyperreflexie, Unkoordiniertheit) und/oder gastrointestinale Symptome (z.B. Nausea, Erbrechen, Durchfall) beeinhalten (s. "Interaktionen" ).
-Monoaminoxidase-Hemmer: Rizatriptan wird hauptsächlich über die Monoaminoxidase, Subtyp «A» (MAO-A), metabolisiert. Die Plasmakonzentrationen von Rizatriptan und seines aktiven N-Monodesmethyl-Metaboliten waren erhöht bei gleichzeitiger Verabreichung eines selektiven, reversiblen MAO-A-Hemmers. Ähnliche oder ausgeprägtere Wirkungen werden mit nicht-selektiven, irreversiblen MAO-Hemmern erwartet. Die Verabreichung von Maxalt/Maxalt lingual an Patienten, welche MAO-Hemmer einnehmen, ist kontraindiziert (siehe «Kontraindikationen»).
-Beta-Blocker: Die Plasmakonzentrationen von Rizatriptan sind bei gleichzeitiger Verabreichung von Propranolol um ca. 70% erhöht. Dieser Anstieg von Rizatriptan ist wahrscheinlich auf eine Abnahme im First-Pass-Metabolismus zurückzuführen, da MAO-A im Metabolismus von beiden, Rizatriptan und Propranolol, eine Rolle spielt. Für Patienten, welche Propranolol erhalten, soll ausschliesslich die 5 mg Dosierung von Maxalt/Maxalt lingual verwendet werden (siehe «Dosierung/Anwendung»). Zwischen Rizatriptan und den Beta-Blockern Nadolol und Metoprolol wurde keine pharmakokinetische Interaktion beobachtet. Basierend auf in vitro Resultaten wird keine pharmakokinetische Interaktion mit Timolol und Atenolol erwartet.
-Orale Kontrazeptiva: In einer Studie mit gleichzeitiger Verabreichung eines oralen Kontrazeptivums mit Maxalt (10-30 mg/Tag) während 6 Tagen bei gesunden Frauen (n=18) wurden die Plasmakonzentrationen von Ethinylöstradiol oder Norethindron durch Rizatriptan nicht beeinflusst.
-Selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer/Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahme-Hemmer und Serotonin-Syndrom: Bei der gleichzeitigen Einnahme von Triptanen mit anderen Arzneimitteln mit mehr oder weniger ausgeprägter serotonerger Wirkung wie selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (SSRIs), selektive Serotonin/Noradrenalin-Wiederaufnahme-Hemmer (SNRIs), MAO-Hemmer, L-Tryptophan, Lithium, trizyklische Antidepressiva u.a. kann es in seltenen Fällen zu einem Serotonin-Syndrom als lebensbedrohliche unerwünschte Arzneimittelwirkung kommen (siehe Rubrik «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Monoaminoxidase-Hemmer: Rizatriptan wird hauptsächlich über die Monoaminoxidase, Subtyp "A" (MAO-A), metabolisiert. Die Plasmakonzentrationen von Rizatriptan und seines aktiven N-Monodesmethyl-Metaboliten waren erhöht bei gleichzeitiger Verabreichung eines selektiven, reversiblen MAO-A-Hemmers. Ähnliche oder ausgeprägtere Wirkungen werden mit nicht-selektiven, irreversiblen MAO-Hemmern erwartet. Die Verabreichung von Maxalt/Maxalt lingual an Patienten, welche MAO-Hemmer einnehmen, ist kontraindiziert (siehe "Kontraindikationen" ).
- +Beta-Blocker: Die Plasmakonzentrationen von Rizatriptan sind bei gleichzeitiger Verabreichung von Propranolol um ca. 70% erhöht. Dieser Anstieg von Rizatriptan ist wahrscheinlich auf eine Abnahme im First-Pass-Metabolismus zurückzuführen, da MAO-A im Metabolismus von beiden, Rizatriptan und Propranolol, eine Rolle spielt. Für Patienten, welche Propranolol erhalten, soll ausschliesslich die 5 mg Dosierung von Maxalt/Maxalt lingual verwendet werden (siehe "Dosierung/Anwendung" ). Zwischen Rizatriptan und den Beta-Blockern Nadolol und Metoprolol wurde keine pharmakokinetische Interaktion beobachtet. Basierend auf in vitro Resultaten wird keine pharmakokinetische Interaktion mit Timolol und Atenolol erwartet.
- +Orale Kontrazeptiva: In einer Studie mit gleichzeitiger Verabreichung eines oralen Kontrazeptivums mit Maxalt (10-30 mg/Tag) während 6 Tagen bei gesunden Frauen (n=18) wurden die Plasmakonzentrationen von Ethinylöstradiol oder Norethindron durch Rizatriptan nicht beeinflusst.
- +Selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer/Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahme-Hemmer und Serotonin-Syndrom: Bei der gleichzeitigen Einnahme von Triptanen mit anderen Arzneimitteln mit mehr oder weniger ausgeprägter serotonerger Wirkung wie selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (SSRIs), selektive Serotonin/Noradrenalin-Wiederaufnahme-Hemmer (SNRIs), MAO-Hemmer, L-Tryptophan, Lithium, trizyklische Antidepressiva u.a. kann es in seltenen Fällen zu einem Serotonin-Syndrom als lebensbedrohliche unerwünschte Arzneimittelwirkung kommen (siehe Rubrik "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
- % der Patienten
-Unerwünschte Wirkungen Maxalt 5 mg (N=977) Maxalt 10 mg (N=1167) Placebo (N=627)
-Atypische Empfindungen Parästhesie 4 3 5 4 4 <2
-Schmerz und andere Druckgefühle 6 9 3
-Brustschmerz:
-Enge/Druck und/oder Schwere <2 3 1
-Nacken/Hals/Kiefer:
-Schmerz/Enge/Druck <2 2 1
-Lokale Schmerzen:
-Enge/Druck/Schwere <1 2 0
-Schmerz, Lokalisation nicht spezifiziert 3 3 <2
-Verdauungstrakt Trockener Mund Nausea 9 3 4 13 3 6 8 1 4
-Neurologische Schwindel Kopfschmerzen Schläfrigkeit 14 4 <2 4 20 9 2 8 11 5 <1 4
-Andere
-Asthenie/Müdigkeit 4 7 2
-
- + % der Patienten
- +Unerwünschte Wirkungen Maxalt 5 mg(N=977) Maxalt 10 mg(N=1167) Placebo(N=627)
- +Atypische Empfindungen 43 54 4<2
- +Parästhesie
- +Schmerz und andere Druckgefühle 6 9 3
- +Brustschmerz:
- +Enge/Druck und/oder Schwere <2 3 1
- +Nacken/Hals/Kiefer:
- +Schmerz/Enge/Druck <2 2 1
- +Lokale Schmerzen:
- +Enge/Druck/Schwere <1 2 0
- +Schmerz, Lokalisation nicht 3 3 <2
- +spezifiziert
- +Verdauungstrakt Trockener Mund 934 1336 814
- +Nausea
- +Neurologische Schwindel 144<24 20928 115<14
- +Kopfschmerzen Schläfrigkeit
- +Andere
- +Asthenie/Müdigkeit 4 7 2
- +
- +
-Selten: Angina pectoris (s. «Kontraindikationen» und «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Selten: Angina pectoris (s. "Kontraindikationen" und "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Gelegentlich: Durst, Frösteln, Wärmeempfindlichkeit, «Hangover Effekt».
- +Gelegentlich: Durst, Frösteln, Wärmeempfindlichkeit, "Hangover Effekt" .
-EKG-Abnormalitäten. Sehr selten wurden die folgenden zusätzlichen unerwünschten Wirkungen gemeldet und die meisten wurden bei Patienten mit Risikofaktoren für eine koronare Herzkrankheit berichtet: Myokardischämie oder Myokardinfarkt (s. «Kontraindikationen» und «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +EKG-Abnormalitäten. Sehr selten wurden die folgenden zusätzlichen unerwünschten Wirkungen gemeldet und die meisten wurden bei Patienten mit Risikofaktoren für eine koronare Herzkrankheit berichtet: Myokardischämie oder Myokardinfarkt (s. "Kontraindikationen" und "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Von über 300 Patienten wurde Rizatriptan 40 mg (als Einzeldosis oder in zwei Dosierungen mit einem 2-stündigen Dosierungsintervall verabreicht) im allgemeinen gut vertragen; Schwindel und Schläfrigkeit waren die am häufigsten beschriebenen mit dem Medikament in Zusammenhang stehenden unerwünschten Wirkungen.
-In einer klinischen pharmakologischen Studie mit 12 Probanden, welche Rizatriptan in einer totalen kumulativen Dosis von 80 mg erhielten (verabreicht innerhalb von vier Stunden), erlitten zwei Probanden eine Synkope und/oder eine Bradykardie. Ein Proband, eine Frau im Alter von 29 Jahren, entwickelte drei Stunden nach Erhalt einer Gesamtdosis von 80 mg Rizatriptan (verabreicht innerhalb von zwei Stunden) Erbrechen, Bradykardie und Schwindel. Ein auf Atropin ansprechender AV-Block dritten Grades wurde eine Stunde nach Beginn der anderen Symptome beobachtet. Der zweite Proband, ein 25-jähriger Mann, verspürte eine vorübergehende Benommenheit, eine Synkope, eine Inkontinenz und eine 5 Sekunden dauernde systolische Pause (auf dem EKG Monitor) unmittelbar nach einer schmerzhaften Venenpunktion. Die Blutentnahme wurde zwei Stunden, nachdem der Proband eine Gesamtdosis von 80 mg Rizatriptan (verabreicht innerhalb von vier Stunden) erhalten hatte, durchgeführt.
- +Von über 300 Patienten wurde Rizatriptan 40 mg (als Einzeldosis oder in zwei Dosierungen mit einem 2-stündigen Dosierungsintervall verabreicht) im allgemeinen gut vertragen; Schwindel und Schläfrigkeit waren die am häufigsten beschriebenen mit dem Medikament in Zusammenhang stehenden unerwünschten Wirkungen.
- +In einer klinischen pharmakologischen Studie mit 12 Probanden, welche Rizatriptan in einer totalen kumulativen Dosis von 80 mg erhielten (verabreicht innerhalb von vier Stunden), erlitten zwei Probanden eine Synkope und/oder eine Bradykardie. Ein Proband, eine Frau im Alter von 29 Jahren, entwickelte drei Stunden nach Erhalt einer Gesamtdosis von 80 mg Rizatriptan (verabreicht innerhalb von zwei Stunden) Erbrechen, Bradykardie und Schwindel. Ein auf Atropin ansprechender AV-Block dritten Grades wurde eine Stunde nach Beginn der anderen Symptome beobachtet. Der zweite Proband, ein 25-jähriger Mann, verspürte eine vorübergehende Benommenheit, eine Synkope, eine Inkontinenz und eine 5 Sekunden dauernde systolische Pause (auf dem EKG Monitor) unmittelbar nach einer schmerzhaften Venenpunktion. Die Blutentnahme wurde zwei Stunden, nachdem der Proband eine Gesamtdosis von 80 mg Rizatriptan (verabreicht innerhalb von vier Stunden) erhalten hatte, durchgeführt.
-Die Wirksamkeit der Maxalt Tabletten bei der Behandlung eines akuten Migräneanfalls wurde in vier Placebo-kontrollierten Phase III-Studien nachgewiesen, welche über 2000 Patienten einschlossen, die Maxalt in einer Dosierung zu 5 oder 10 mg während bis zu einem Jahr erhielten. Eine Linderung der Kopfschmerzen trat bereits 30 Minuten nach Einnahme auf und die Ansprechrate (d.h. Verminderung von mässigen bis schweren Kopfschmerzen zu keinem oder leichtem Schmerz) 2 Stunden nach Behandlung lagen bei 67-77% mit der 10 mg Tablette, bei 60-63% mit der 5 mg Tablette und bei 23-40% mit Placebo. Maxalt verminderte die funktionelle Beeinträchtigung und linderte die mit Migräneanfällen verbundene Nausea, Geräusch- und Lichtempfindlichkeit.
- +Die Wirksamkeit der Maxalt Tabletten bei der Behandlung eines akuten Migräneanfalls wurde in vier Placebo-kontrollierten Phase III-Studien nachgewiesen, welche über 2000 Patienten einschlossen, die Maxalt in einer Dosierung zu 5 oder 10 mg während bis zu einem Jahr erhielten. Eine Linderung der Kopfschmerzen trat bereits 30 Minuten nach Einnahme auf und die Ansprechrate (d.h. Verminderung von mässigen bis schweren Kopfschmerzen zu keinem oder leichtem Schmerz) 2 Stunden nach Behandlung lagen bei 67-77% mit der 10 mg Tablette, bei 60-63% mit der 5 mg Tablette und bei 23-40% mit Placebo. Maxalt verminderte die funktionelle Beeinträchtigung und linderte die mit Migräneanfällen verbundene Nausea, Geräusch- und Lichtempfindlichkeit.
-Innerhalb von 24 Stunden traten bei 44% der initial mit 5 mg bzw. bei 47% der initial mit 10 mg erfolgreich behandelten Patienten erneut mittelstarke bis starke Schmerzen auf (Rückfall). Im Weiteren wurde gezeigt, dass eine Dosis von 2,5 mg unwirksam ist.
-In einer Placebo-kontrollierten Studie mit Maxalt lingual lag die Ansprechrate (d.h. Abnahme von mässigen bis schweren Kopfschmerzen zu keinen oder leichten Schmerzen) 2 Stunden nach Behandlung bei 66% mit 5 bzw. 10 mg und bei 47% unter Placebo. Im Vergleich zu Placebo war die Wirkung von Maxalt lingual ab 60 Minuten signifikant, d.h. gegenüber der Normaltablette etwas später.
-Resultate des primären Endpunkts «Schmerzlinderung nach 2 Stunden» in den pivotalen klinischen Studien
- Primärer Endpunkt Wirksamkeit Behandlung Resultate p-Wert
-n/N (%)
-Studie 022 Schmerzlinderung nach 2 Stunden Rizatriptan 5 mg 285/457 (62,4) <0,001 vs. Placebo
- Rizatriptan 10 mg 322/455 (70,8) <0,001 vs. Placebo
- Placebo 106/302 (35,1)
-Studie 025 Schmerzlinderung nach 2 Stunden Rizatriptan 10 mg 246/320 (76,9) <0,001 vs. Placebo
- Placebo 30/82 (36,6)
-Studie 029 Schmerzlinderung nach 2 Stunden Rizatriptan 5 mg 223/352 (63,4) <0,001 vs. Placebo
- Placebo 18/80 (22,5)
-Studie 030 Schmerzlinderung nach 2 Stunden Rizatriptan 5 mg 99/164 (60,4) <0,001 vs. Placebo
- Rizatriptan 10 mg 258/385 (67,0) <0,001 vs. Placebo
- Placebo 64/159 (40,3)
-Studie 039 Schmerzlinderung nach 2 Stunden Rizatriptan lingual 5 mg 66/100 (66,0) <0,01 vs. Placebo
- Rizatriptan lingual 10 mg 75/113 (66,4) <0,01 vs. Placebo
- Placebo 46/98 (46,9)
- +Innerhalb von 24 Stunden traten bei 44% der initial mit 5 mg bzw. bei 47% der initial mit 10 mg erfolgreich behandelten Patienten erneut mittelstarke bis starke Schmerzen auf (Rückfall). Im Weiteren wurde gezeigt, dass eine Dosis von 2,5 mg unwirksam ist.
- +In einer Placebo-kontrollierten Studie mit Maxalt lingual lag die Ansprechrate (d.h. Abnahme von mässigen bis schweren Kopfschmerzen zu keinen oder leichten Schmerzen) 2 Stunden nach Behandlung bei 66% mit 5 bzw. 10 mg und bei 47% unter Placebo. Im Vergleich zu Placebo war die Wirkung von Maxalt lingual ab 60 Minuten signifikant, d.h. gegenüber der Normaltablette etwas später.
- +Resultate des primären Endpunkts "Schmerzlinderung nach 2 Stunden" in den pivotalen klinischen Studien
- + Primärer Endpunkt Behandlung Resultate p-Wert
- + Wirksamkeit
- +n/N (%)
- +Studie 022 Schmerzlinderung Rizatriptan 5 mg 285/457 (62,4) <0,001 vs. Placebo
- + nach 2 Stunden
- + Rizatriptan 10 mg 322/455 (70,8) <0,001 vs. Placebo
- + Placebo 106/302 (35,1)
- +Studie 025 Schmerzlinderung Rizatriptan 10 mg 246/320 (76,9) <0,001 vs. Placebo
- + nach 2 Stunden
- + Placebo 30/82 (36,6)
- +Studie 029 Schmerzlinderung Rizatriptan 5 mg 223/352 (63,4) <0,001 vs. Placebo
- + nach 2 Stunden
- + Placebo 18/80 (22,5)
- +Studie 030 Schmerzlinderung Rizatriptan 5 mg 99/164 (60,4) <0,001 vs. Placebo
- + nach 2 Stunden
- + Rizatriptan 10 mg 258/385 (67,0) <0,001 vs. Placebo
- + Placebo 64/159 (40,3)
- +Studie 039 Schmerzlinderung Rizatriptan lingual 66/100 (66,0) <0,01 vs. Placebo
- + nach 2 Stunden 5 mg
- + Rizatriptan lingual 75/113 (66,4) <0,01 vs. Placebo
- + 10 mg
- + Placebo 46/98 (46,9)
- +
-Rizatriptan wird minimal an Plasmaproteine gebunden (14%). Das Verteilungsvolumen liegt ungefähr bei 140 Litern für Männer und bei 110 Litern für Frauen. Studien bei Ratten zeigen, dass Maxalt die Blut-Hirn-Schranke in einem beschränkten Mass durchdringt, was auch für den Menschen angenommen wird (siehe «Unerwünschte Wirkungen»).
- +Rizatriptan wird minimal an Plasmaproteine gebunden (14%). Das Verteilungsvolumen liegt ungefähr bei 140 Litern für Männer und bei 110 Litern für Frauen. Studien bei Ratten zeigen, dass Maxalt die Blut-Hirn-Schranke in einem beschränkten Mass durchdringt, was auch für den Menschen angenommen wird (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ).
-Die Plasmahalbwertszeit von Rizatriptan bei Männern und Frauen liegt bei etwa 2-3 Stunden. Die Pharmakokinetik von Rizatriptan nach intravenöser Gabe von ≤60 µg/kg ist bei Männern linear und bei Frauen annähernd linear. Die Plasmaclearance von Rizatriptan liegt bei etwa 1000-1500 ml/min für Männer und bei etwa 900-1100 ml/min für Frauen; ungefähr 20-30% davon ist renale Clearance (225-375 ml/min). Im Anschluss an eine orale Dosis von 14C-markiertem Rizatriptan wird etwa 80% der Radioaktivität im Urin ausgeschieden, und etwa 10% der Dosis wird in den Faeces ausgeschieden. Dies zeigt, dass die Metaboliten primär über die Nieren ausgeschieden werden.
-Nach oralen Dosen von 2,5-10 mg ist die Pharmakokinetik von Rizatriptan annähernd linear. In Übereinstimmung mit seinem First-Pass-Metabolismus werden etwa 14% einer oralen Dosis als unverändertes Rizatriptan im Urin ausgeschieden, während 51% als Indolessigsäure-Metaboliten ausgeschieden werden.
-Wenn Maxalt 10 mg in drei Dosen, alle 2 Stunden, an vier aufeinanderfolgenden Tagen verabreicht wurde, stieg die Plasmakonzentration von Rizatriptan mit jedem Tag in Übereinstimmung mit seiner Halbwertszeit; eine Plasmaakkumulation des Medikamentes von Tag zu Tag trat jedoch nicht auf.
- +Die Plasmahalbwertszeit von Rizatriptan bei Männern und Frauen liegt bei etwa 2-3 Stunden. Die Pharmakokinetik von Rizatriptan nach intravenöser Gabe von ≤60 µg/kg ist bei Männern linear und bei Frauen annähernd linear. Die Plasmaclearance von Rizatriptan liegt bei etwa 1000-1500 ml/min für Männer und bei etwa 900-1100 ml/min für Frauen; ungefähr 20-30% davon ist renale Clearance (225-375 ml/min). Im Anschluss an eine orale Dosis von 14C-markiertem Rizatriptan wird etwa 80% der Radioaktivität im Urin ausgeschieden, und etwa 10% der Dosis wird in den Faeces ausgeschieden. Dies zeigt, dass die Metaboliten primär über die Nieren ausgeschieden werden.
- +Nach oralen Dosen von 2,5-10 mg ist die Pharmakokinetik von Rizatriptan annähernd linear. In Übereinstimmung mit seinem First-Pass-Metabolismus werden etwa 14% einer oralen Dosis als unverändertes Rizatriptan im Urin ausgeschieden, während 51% als Indolessigsäure-Metaboliten ausgeschieden werden.
- +Wenn Maxalt 10 mg in drei Dosen, alle 2 Stunden, an vier aufeinanderfolgenden Tagen verabreicht wurde, stieg die Plasmakonzentration von Rizatriptan mit jedem Tag in Übereinstimmung mit seiner Halbwertszeit; eine Plasmaakkumulation des Medikamentes von Tag zu Tag trat jedoch nicht auf.
-Das karzinogene Potential von Rizatriptan wurde in einer 106-wöchigen Studie bei Ratten und in einer 100-wöchigen Studie bei Mäusen mit oralen Dosierungen von bis zu 125 mg/kg/Tag untersucht (entspricht dem 625-fachen der humanen Dosis von 10 mg oder 0,2 mg/kg). Diese Dosierungen führten zu Expositionsgrenzen (AUC Verhältnissen) von bis zum 600- und 400-fachen in Ratten und Mäusen, verglichen mit der systemischen Exposition beim Menschen bei einer therapeutischen Dosierung von 10 mg (0,2 mg/kg). Sowohl bei Ratten wie auch bei Mäusen wurde bei zunehmender Dosierung von Rizatriptan keine Karzinogenität beobachtet.
- +Das karzinogene Potential von Rizatriptan wurde in einer 106-wöchigen Studie bei Ratten und in einer 100-wöchigen Studie bei Mäusen mit oralen Dosierungen von bis zu 125 mg/kg/Tag untersucht (entspricht dem 625-fachen der humanen Dosis von 10 mg oder 0,2 mg/kg). Diese Dosierungen führten zu Expositionsgrenzen (AUC Verhältnissen) von bis zum 600- und 400-fachen in Ratten und Mäusen, verglichen mit der systemischen Exposition beim Menschen bei einer therapeutischen Dosierung von 10 mg (0,2 mg/kg). Sowohl bei Ratten wie auch bei Mäusen wurde bei zunehmender Dosierung von Rizatriptan keine Karzinogenität beobachtet.
-In weiblichen und männlichen Ratten, die orale Dosen von Rizatriptan von bis zu 100 und 250 mg/kg/Tag erhielten (500- und 1250-faches der humanen Dosis von 10 mg oder 0,2 mg/kg), wurden keine unerwünschten Wirkungen bezüglich der Fruchtbarkeit oder der Fortpflanzungsfähigkeit und keine fetale Toxizität oder Deformationen beobachtet (ausser wenig vermindertes Körpergewicht bei hohen Dosierungen). Zusätzlich wurden keine unerwünschten Wirkungen auf reproduktive Parameter während der frühen oder späten Schwangerschaftsperioden oder während der Stillzeit beobachtet. Diese Dosen stellten eine Expositionsgrenze von mehr als dem 900-fachen der humanen, systemischen Dosis dar, basierend auf dem AUC-Verhältnis abgeleitet von Konzentrationen bei weiblichen Ratten verglichen mit Menschen, die mit 10 mg (0,2 mg/kg) behandelt wurden. Der Übertritt in die Plazenta war hoch – fetale Plasmakonzentrationen bei Ratten entsprachen 20 bis 40% der mütterlichen Plasmakonzentrationen. Der Übertritt in die Muttermilch bei Ratten waren ebenfalls hoch und resultierte in Konzentrationen, die dem 5-fachen oder mehr der mütterlichen Plasmakonzentration entsprach. Obwohl in diesen Studien hohe mütterliche, fetale und neonatale Expositionen stattfanden, wurden keine Effekte bedingt durch unerwünschte Wirkungen auf F1 Überleben, Entwicklung, Verhalten, reproduktive Leistung, oder testikuläre Histologie gefunden. Bei F2 Nachkommen wurden ebenfalls keine unerwünschten Wirkungen beobachtet. In einer weiteren Entwicklungsstudie bei Ratten wurde eine kleine Erhöhung der Mortalität der Jungtiere beobachtet und eine kleine Verminderung beim Gewichtszuwachs und bei der Leistung in einem passiven Ausweichtest beobachtet bei einer Dosis von 100 mg/kg/Tag oder mehr.
-Bei schwangeren Kaninchen wurden keine unerwünschten Wirkungen bezüglich der Entwicklung, keine fetale Toxizität oder Fehlbildungen beobachtet (ausser einer kleinen Verminderung des Körpergewichtes bei hohen Dosierungen) und dies bei oralen Dosierungen von bis zu 50 mg/kg/Tag Rizatriptan (250-faches der humanen Dosis von 10 mg oder 0,2 mg/kg). Diese Dosierungen resultierten in hohen maternalen Substanz-Konzentrationen von bis zum 475-fachen der Expositionsgrenze, basierend auf dem AUC-Verhältnis berechnet aus der Blutkonzentration der mütterlichen Kaninchen im Vergleich zu Menschen, die mit 10 mg (0,2 mg/kg) behandelt wurden. Der Übertritt in die Plazenta war hoch – fetale Plasmakonzentrationen entsprachen 42 bis 49% der mütterlichen Plasmakonzentrationen bei Kaninchen.
- +In weiblichen und männlichen Ratten, die orale Dosen von Rizatriptan von bis zu 100 und 250 mg/kg/Tag erhielten (500- und 1250-faches der humanen Dosis von 10 mg oder 0,2 mg/kg), wurden keine unerwünschten Wirkungen bezüglich der Fruchtbarkeit oder der Fortpflanzungsfähigkeit und keine fetale Toxizität oder Deformationen beobachtet (ausser wenig vermindertes Körpergewicht bei hohen Dosierungen). Zusätzlich wurden keine unerwünschten Wirkungen auf reproduktive Parameter während der frühen oder späten Schwangerschaftsperioden oder während der Stillzeit beobachtet. Diese Dosen stellten eine Expositionsgrenze von mehr als dem 900-fachen der humanen, systemischen Dosis dar, basierend auf dem AUC-Verhältnis abgeleitet von Konzentrationen bei weiblichen Ratten verglichen mit Menschen, die mit 10 mg (0,2 mg/kg) behandelt wurden. Der Übertritt in die Plazenta war hoch – fetale Plasmakonzentrationen bei Ratten entsprachen 20 bis 40% der mütterlichen Plasmakonzentrationen. Der Übertritt in die Muttermilch bei Ratten waren ebenfalls hoch und resultierte in Konzentrationen, die dem 5-fachen oder mehr der mütterlichen Plasmakonzentration entsprach. Obwohl in diesen Studien hohe mütterliche, fetale und neonatale Expositionen stattfanden, wurden keine Effekte bedingt durch unerwünschte Wirkungen auf F1 Überleben, Entwicklung, Verhalten, reproduktive Leistung, oder testikuläre Histologie gefunden. Bei F2 Nachkommen wurden ebenfalls keine unerwünschten Wirkungen beobachtet. In einer weiteren Entwicklungsstudie bei Ratten wurde eine kleine Erhöhung der Mortalität der Jungtiere beobachtet und eine kleine Verminderung beim Gewichtszuwachs und bei der Leistung in einem passiven Ausweichtest beobachtet bei einer Dosis von 100 mg/kg/Tag oder mehr.
- +Bei schwangeren Kaninchen wurden keine unerwünschten Wirkungen bezüglich der Entwicklung, keine fetale Toxizität oder Fehlbildungen beobachtet (ausser einer kleinen Verminderung des Körpergewichtes bei hohen Dosierungen) und dies bei oralen Dosierungen von bis zu 50 mg/kg/Tag Rizatriptan (250-faches der humanen Dosis von 10 mg oder 0,2 mg/kg). Diese Dosierungen resultierten in hohen maternalen Substanz-Konzentrationen von bis zum 475-fachen der Expositionsgrenze, basierend auf dem AUC-Verhältnis berechnet aus der Blutkonzentration der mütterlichen Kaninchen im Vergleich zu Menschen, die mit 10 mg (0,2 mg/kg) behandelt wurden. Der Übertritt in die Plazenta war hoch – fetale Plasmakonzentrationen entsprachen 42 bis 49% der mütterlichen Plasmakonzentrationen bei Kaninchen.
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
-Maxalt 10 mg: Blisterpackungen mit 3, 6 und 12 Tabletten. (B)
-Maxalt 5 mg: Blisterpackungen mit 6 Tabletten. (B)
-Maxalt lingual 10 mg: Blisterpackungen mit 3, 6 und 12 Schmelztabletten. (B)
-Maxalt lingual 5 mg: Blisterpackungen mit 6 Schmelztabletten. (B)
- +Maxalt 10 mg: Blisterpackungen mit 3, 6 und 12 Tabletten. (B)
- +Maxalt 5 mg: Blisterpackungen mit 6 Tabletten. (B)
- +Maxalt lingual 10 mg: Blisterpackungen mit 3, 6 und 12 Schmelztabletten. (B)
- +Maxalt lingual 5 mg: Blisterpackungen mit 6 Schmelztabletten. (B)
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