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Home - Fachinformation zu Duraphat - Änderungen - 27.01.2026
18 Änderungen an Fachinfo Duraphat
  • -1 ml Suspension enthält 50,0 mg Natriumfluorid (entsprechend 22,6 mg Fluorid).
  • +1 ml Suspension enthält 50,0 mg Natriumfluorid (entsprechend 22,6 mg Fluorid).
  • -·wiederkehrender oder Rand-Karies,
  • -·fortschreitender Karies,
  • -·Dekalzifikation in der Umgebung von orthodontischen Apparaten,
  • -·Karies in Fissuren und Grübchen (okklusale Karies).
  • +wiederkehrender oder Rand-Karies,
  • +fortschreitender Karies,
  • +-Dekalzifikation in der Umgebung von orthodontischen Apparaten,
  • +-Karies in Fissuren und Grübchen (okklusale Karies).
  • -·bei Milchzähnen: bis zu 0,25 ml (= 5,65 mg Fluorid)
  • -·bei Wechselgebiss: bis zu 0,40 ml (= 9,04 mg Fluorid)
  • -·bei abgeschlossener Zahnentwicklung: bis zu 0,75 ml (= 16.95 mg Fluorid)
  • +bei Milchzähnen: bis zu 0,25 ml (= 5,65 mg Fluorid)
  • +bei Wechselgebiss: bis zu 0,40 ml (= 9,04 mg Fluorid)
  • +bei abgeschlossener Zahnentwicklung: bis zu 0,75 ml (= 16.95 mg Fluorid)
  • -Nachfolgend sind die unerwünschten Wirkungen nach Organsystem und Häufigkeit genannt, welche in den klinischen Studien mit Natriumfluorid oder während der Marktüberwachung beobachtet wurden. Die Häufigkeiten sind dabei wie folgt definiert: «Sehr häufig» (≥1/10), «häufig» (<1/10, ≥1/100), «gelegentlich» (<1/100, ≥1/1000), «selten» (<1/1000, ≥1/10'000), «sehr selten» (<1/10'000).
  • +Nachfolgend sind die unerwünschten Wirkungen nach Organsystem und Häufigkeit genannt, welche in den klinischen Studien mit Natriumfluorid oder während der Marktüberwachung beobachtet wurden. Die Häufigkeiten sind dabei wie folgt definiert: "Sehr häufig" (≥1/10), "häufig" (<1/10, ≥1/100), "gelegentlich" (<1/100, ≥1/1000), "selten" (<1/1000, ≥1/10'000), "sehr selten" (<1/10'000).
  • -Bei andauernder Überschreitung einer täglichen Gesamtfluoridaufnahme (systemisch) von 2 mg während der Zahnentwicklung kann es zu Störungen der Mineralisation des Zahnschmelzes kommen. Diese auch als Dentalfluorose bezeichnete Störung äussert sich im Auftreten von geflecktem Zahnschmelz.
  • +Bei andauernder Überschreitung einer täglichen Gesamtfluoridaufnahme (systemisch) von 2 mg während der Zahnentwicklung kann es zu Störungen der Mineralisation des Zahnschmelzes kommen. Diese auch als Dentalfluorose bezeichnete Störung äussert sich im Auftreten von geflecktem Zahnschmelz.
  • -Wenn Natriumfluorid lokal angewendet wird, ist die systemische Resorption minimal. Mit Duraphat-Suspension werden innerhalb von 1 bis 2 Stunden Blutspiegel von 60 bis 180 ng/ml erreicht, wenn 2,5 bis 11 mg Fluorid aufgetragen werden. Dies ist eine relativ geringe Konzentration im Vergleich zu derjenigen, die nach Anwendung eines 1,23%igen Fluorid-Gels mit einer fast 100%igen Bioverfügbarkeit erreicht wird.
  • +Wenn Natriumfluorid lokal angewendet wird, ist die systemische Resorption minimal. Mit Duraphat-Suspension werden innerhalb von 1 bis 2 Stunden Blutspiegel von 60 bis 180 ng/ml erreicht, wenn 2,5 bis 11 mg Fluorid aufgetragen werden. Dies ist eine relativ geringe Konzentration im Vergleich zu derjenigen, die nach Anwendung eines 1,23%igen Fluorid-Gels mit einer fast 100%igen Bioverfügbarkeit erreicht wird.
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden. Nach Öffnung des Behälters ist die Suspension innert 3 Monaten aufzubrauchen.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden. Nach Öffnung des Behälters ist die Suspension innert 3 Monaten aufzubrauchen.
  • -Nicht über 25 °C lagern.
  • +Nicht über 25 °C lagern.
  • -Duraphat Susp Tb 10 ml (B)
  • -Duraphat Susp Amp 5× 1,6 ml (B)
  • +Duraphat Susp Tb 10 ml (B)
  • +Duraphat Susp Amp 5× 1,6 ml (B)
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