| 112 Änderungen an Fachinfo Pravastatin Sandoz 20 |
-Cellulosum microcristallinum, lactosum monohydricum 10 mg (20 mg Tabletten) bzw. 20 mg (40 mg Tabletten), dinatrii phosphas, carmellosum natricum conexum, natrii laurilsulfas, povidonum, ferri oxidum (E172), silicea colloidalis anhydrica, magnesii stearas.
-Gesamtnatriumgehalt 8,923 mg (20 mg Tabletten) und 17,845 mg (40 mg Tabletten).
- +Cellulosum microcristallinum, lactosum monohydricum 10 mg (20 mg Tabletten) bzw. 20 mg (40 mg Tabletten), dinatrii phosphas, carmellosum natricum conexum, natrii laurilsulfas, povidonum, ferri oxidum (E172), silicea colloidalis anhydrica, magnesii stearas.
- +Gesamtnatriumgehalt 8,923 mg (20 mg Tabletten) und 17,845 mg (40 mg Tabletten).
- +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
- +Tabletten (teilbar) zu 20 mg und 40 mg Pravastatin-Natrium.
-Sekundärprophylaxe bei Status nach Myokardinfarkt bzw. Status nach Hospitalisation wegen instabiler Angina pectoris bei Patienten mit normalen bzw. leicht erhöhten Serumcholesterinspiegeln (siehe unter «Eigenschaften/Wirkungen» die Ergebnisse der klinischen Studien hinsichtlich der Wirkung von Pravastatin Sandoz auf die Mortalität, Morbidität usw.).
- +Sekundärprophylaxe bei Status nach Myokardinfarkt bzw. Status nach Hospitalisation wegen instabiler Angina pectoris bei Patienten mit normalen bzw. leicht erhöhten Serumcholesterinspiegeln (siehe unter "Eigenschaften/Wirkungen" die Ergebnisse der klinischen Studien hinsichtlich der Wirkung von Pravastatin Sandoz auf die Mortalität, Morbidität usw.).
-Die Anfangs- und Erhaltungsdosis beträgt im Allgemeinen zwischen 10 und 40 mg pro Tag als Einzeldosis und wird unzerkaut mit Flüssigkeit eingenommen. Pravastatin Sandoz Tabletten werden abends, unabhängig von einer allfälligen Mahlzeit, eingenommen. Eine Einzeldosis vor dem Schlafengehen ist ebenso wirksam wie die 2× tägliche Verabreichung und zeigt eine geringfügig stärkere Wirkung als eine morgendliche Gabe (möglicherweise, weil Cholesterin hauptsächlich in der Nacht synthetisiert wird; siehe auch «Pharmakokinetik: Absorption»).
- +Die Anfangs- und Erhaltungsdosis beträgt im Allgemeinen zwischen 10 und 40 mg pro Tag als Einzeldosis und wird unzerkaut mit Flüssigkeit eingenommen. Pravastatin Sandoz Tabletten werden abends, unabhängig von einer allfälligen Mahlzeit, eingenommen. Eine Einzeldosis vor dem Schlafengehen ist ebenso wirksam wie die 2× tägliche Verabreichung und zeigt eine geringfügig stärkere Wirkung als eine morgendliche Gabe (möglicherweise, weil Cholesterin hauptsächlich in der Nacht synthetisiert wird; siehe auch "Pharmakokinetik: Absorption" ).
-Dosierung für die Indikation «Sekundärprophylaxe nach Myokardinfarkt»: 40 mg pro Tag. Falls eine LDL-Konzentration von ca. 3,2 mmol/l erreicht wird, können evtl. auch Dosen unter 40 mg eine Reduktion des Risikos für Koronarereignisse bewirken (siehe auch «Eigenschaften/Wirkungen: Resultate der CARE-Studie»).
- +Dosierung für die Indikation "Sekundärprophylaxe nach Myokardinfarkt" : 40 mg pro Tag. Falls eine LDL-Konzentration von ca. 3,2 mmol/l erreicht wird, können evtl. auch Dosen unter 40 mg eine Reduktion des Risikos für Koronarereignisse bewirken (siehe auch "Eigenschaften/Wirkungen: Resultate der CARE-Studie" ).
-Bei Jugendlichen im Alter von 14–18 Jahren beträgt die empfohlene Dosierung 10–40 mg Pravastatin Sandoz 1× täglich. Dosen über 40 mg wurden nicht untersucht. Bei Kindern im Alter von 8–13 Jahren ist die maximale empfohlene Dosierung 20 mg 1× täglich (Dosierungen >20 mg wurden bei dieser Population nicht untersucht). Die Anwendung von Pravastatin Sandoz wird bei Kindern unter 8 Jahren nicht empfohlen, da keine Erfahrungen vorliegen.
- +Bei Jugendlichen im Alter von 14–18 Jahren beträgt die empfohlene Dosierung 10–40 mg Pravastatin Sandoz 1× täglich. Dosen über 40 mg wurden nicht untersucht. Bei Kindern im Alter von 8–13 Jahren ist die maximale empfohlene Dosierung 20 mg 1× täglich (Dosierungen >20 mg wurden bei dieser Population nicht untersucht). Die Anwendung von Pravastatin Sandoz wird bei Kindern unter 8 Jahren nicht empfohlen, da keine Erfahrungen vorliegen.
-Bei Patienten, die mit Ciclosporin allein oder in Kombination behandelt werden, sollte wie üblich mit einer Dosierung von 10 mg Pravastatin Sandoz täglich begonnen werden. Die Titration zu höheren Dosen sollte vorsichtig erfolgen. Die meisten Patienten, die mit einer Kombination von Ciclosporin und Pravastatin Sandoz behandelt wurden, erhielten eine maximale Dosierung von 20 mg täglich; siehe auch «Interaktionen».
- +Bei Patienten, die mit Ciclosporin allein oder in Kombination behandelt werden, sollte wie üblich mit einer Dosierung von 10 mg Pravastatin Sandoz täglich begonnen werden. Die Titration zu höheren Dosen sollte vorsichtig erfolgen. Die meisten Patienten, die mit einer Kombination von Ciclosporin und Pravastatin Sandoz behandelt wurden, erhielten eine maximale Dosierung von 20 mg täglich; siehe auch "Interaktionen" .
-Siehe «Kontraindikationen», «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und «Unerwünschte Wirkungen».
- +Siehe "Kontraindikationen" , "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und "Unerwünschte Wirkungen" .
-Pharmakokinetische Interaktionsstudien, in welchen Pravastatin in Kombination mit Nikotinsäure und Probucol verabreicht wurde, zeigten keine Veränderungen in Bezug auf die Bioverfügbarkeit von Pravastatin; siehe auch «Interaktionen».
-Pravastatin Sandoz kann zur Wirkungsverstärkung (Senkung des Gesamtcholesterins und des LDL-C) mit einem gallensäurebindenden Ionenaustauscherharz (Colestyramin, Colestipol) kombiniert werden. Bei Kombination mit einem Ionenaustauscherharz soll Pravastatin Sandoz mindestens 1 Stunde vor oder mehr als 4 Stunden nach diesem eingenommen werden; siehe auch «Interaktionen».
- +Pharmakokinetische Interaktionsstudien, in welchen Pravastatin in Kombination mit Nikotinsäure und Probucol verabreicht wurde, zeigten keine Veränderungen in Bezug auf die Bioverfügbarkeit von Pravastatin; siehe auch "Interaktionen" .
- +Pravastatin Sandoz kann zur Wirkungsverstärkung (Senkung des Gesamtcholesterins und des LDL-C) mit einem gallensäurebindenden Ionenaustauscherharz (Colestyramin, Colestipol) kombiniert werden. Bei Kombination mit einem Ionenaustauscherharz soll Pravastatin Sandoz mindestens 1 Stunde vor oder mehr als 4 Stunden nach diesem eingenommen werden; siehe auch "Interaktionen" .
-Aktive Lebererkrankung und nicht abgeklärte persistierende, erhöhte Transaminasenwerte (SGOT [AST], SGPT [ALT]; > das 3-fache der oberen Normalwerte) und Cholestase (siehe auch «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und «Unerwünschte Wirkungen: Leber- und Gallenerkrankungen»).
-Schwangerschaft, Stillzeit (siehe auch «Schwangerschaft/Stillzeit»).
- +Aktive Lebererkrankung und nicht abgeklärte persistierende, erhöhte Transaminasenwerte (SGOT [AST], SGPT [ALT]; > das 3-fache der oberen Normalwerte) und Cholestase (siehe auch "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und "Unerwünschte Wirkungen: Leber- und Gallenerkrankungen" ).
- +Schwangerschaft, Stillzeit (siehe auch "Schwangerschaft/Stillzeit" ).
-Pravastatin Sandoz sollte bei anamnestisch bekannter Lebererkrankung oder hohem Alkoholkonsum nur mit Vorsicht eingesetzt werden (siehe auch «Unerwünschte Wirkungen: Leber- und Gallenerkrankungen»).
- +Pravastatin Sandoz sollte bei anamnestisch bekannter Lebererkrankung oder hohem Alkoholkonsum nur mit Vorsicht eingesetzt werden (siehe auch "Unerwünschte Wirkungen: Leber- und Gallenerkrankungen" ).
-Siehe auch «Kontraindikationen» und «Unerwünschte Wirkungen: Leber- und Gallenerkrankungen».
- +Siehe auch "Kontraindikationen" und "Unerwünschte Wirkungen: Leber- und Gallenerkrankungen" .
-Siehe «Dosierung/Anwendung: Spezielle Dosierungsanweisungen».
- +Siehe "Dosierung/Anwendung: Spezielle Dosierungsanweisungen" .
-Das Risiko einer Myopathie und Rhabdomyolyse bei gleichzeitiger Behandlung mit Hemmern des CYP-450-Enzymsystems (insb. des CYP3A4 Isoenzyms) sowie bei gleichzeitiger Behandlung mit Fibraten oder Cyclosporin kann erhöht sein (siehe auch «Interaktionen»).
- +Das Risiko einer Myopathie und Rhabdomyolyse bei gleichzeitiger Behandlung mit Hemmern des CYP-450-Enzymsystems (insb. des CYP3A4 Isoenzyms) sowie bei gleichzeitiger Behandlung mit Fibraten oder Cyclosporin kann erhöht sein (siehe auch "Interaktionen" ).
-Patienten, bei denen während der Therapie unerklärliche Muskelschmerzen, -schwäche oder -krämpfe auftreten, sollte geraten werden sofort den behandelnden Arzt oder die behandelnde Ärztin konsultieren, damit in diesem Fall die entsprechenden Massnahmen getroffen werden können; siehe nachstehend «Messung und Interpretation der Kreatinkinase-Werte».
- +Patienten, bei denen während der Therapie unerklärliche Muskelschmerzen, -schwäche oder -krämpfe auftreten, sollte geraten werden sofort den behandelnden Arzt oder die behandelnde Ärztin konsultieren, damit in diesem Fall die entsprechenden Massnahmen getroffen werden können; siehe nachstehend "Messung und Interpretation der Kreatinkinase-Werte" .
-·Vor Behandlungsbeginn: Vorsicht bei Patienten mit prädisponierenden Faktoren (z.B. fortgeschrittenes Alter (>65), Niereninsuffizienz, unkontrollierte Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), anamnestisch bekannte Muskeltoxizität unter Behandlung mit Statinen oder Fibraten, erbliche Muskelerkrankung des Patienten oder in seiner Familienanamnese, Alkoholmissbrauch). In diesen Fällen sollten die CK-Spiegel vor Therapiebeginn gemessen werden. Eine Messung der CK-Spiegel vor Therapiebeginn sollte auch bei Personen über 70 Jahren in Betracht gezogen werden, besonders bei anderen prädisponierenden Faktoren in dieser Patientengruppe. Wenn die CK-Spiegel signifikant erhöht sind (Ausgangswerte >5× ULN), sollte die Behandlung nicht initiiert und die Ergebnisse sollten nach 5−7 Tagen überprüft werden. Die Ausgangswerte der CK-Spiegel können auch im Fall eines späteren Anstiegs während der Statin-Therapie als Referenzwerte nützlich sein.
-·Während der Behandlung: Die Patienten sollten angewiesen werden, Ihren Arzt umgehend über alle Muskelschmerzen, -spannungen, -schwächen oder -krämpfe unbekannter Ursache zu informieren. In diesen Fällen sollten die CK-Spiegel gemessen werden. Falls ein deutlich erhöhter (>5× ULN) CK-Spiegel festgestellt wird, muss die Statin-Therapie abgebrochen werden. Ein Therapieunterbruch sollte auch in Betracht gezogen werden, wenn die muskulären Symptome schwerwiegend sind und tägliches Unbehagen verursachen, selbst bei einem CK-Wert ≤5× ULN. Wenn die Symptome nachlassen und sich die CK-Spiegel normalisieren, kann die Wiederaufnahme der Statin-Therapie mit der niedrigsten Dosierung und unter engmaschiger Überwachung in Betracht gezogen werden. Wenn bei einem solchen Patienten eine erbliche Muskelkrankheit vermutet wird, empfiehlt sich die Wiederaufnahme der Statin-Therapie nicht.
- +-Vor Behandlungsbeginn: Vorsicht bei Patienten mit prädisponierenden Faktoren (z.B. fortgeschrittenes Alter (>65), Niereninsuffizienz, unkontrollierte Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), anamnestisch bekannte Muskeltoxizität unter Behandlung mit Statinen oder Fibraten, erbliche Muskelerkrankung des Patienten oder in seiner Familienanamnese, Alkoholmissbrauch). In diesen Fällen sollten die CK-Spiegel vor Therapiebeginn gemessen werden. Eine Messung der CK-Spiegel vor Therapiebeginn sollte auch bei Personen über 70 Jahren in Betracht gezogen werden, besonders bei anderen prädisponierenden Faktoren in dieser Patientengruppe. Wenn die CK-Spiegel signifikant erhöht sind (Ausgangswerte >5× ULN), sollte die Behandlung nicht initiiert und die Ergebnisse sollten nach 5−7 Tagen überprüft werden. Die Ausgangswerte der CK-Spiegel können auch im Fall eines späteren Anstiegs während der Statin-Therapie als Referenzwerte nützlich sein.
- +-Während der Behandlung: Die Patienten sollten angewiesen werden, Ihren Arzt umgehend über alle Muskelschmerzen, -spannungen, -schwächen oder -krämpfe unbekannter Ursache zu informieren. In diesen Fällen sollten die CK-Spiegel gemessen werden. Falls ein deutlich erhöhter (>5× ULN) CK-Spiegel festgestellt wird, muss die Statin-Therapie abgebrochen werden. Ein Therapieunterbruch sollte auch in Betracht gezogen werden, wenn die muskulären Symptome schwerwiegend sind und tägliches Unbehagen verursachen, selbst bei einem CK-Wert ≤5× ULN. Wenn die Symptome nachlassen und sich die CK-Spiegel normalisieren, kann die Wiederaufnahme der Statin-Therapie mit der niedrigsten Dosierung und unter engmaschiger Überwachung in Betracht gezogen werden. Wenn bei einem solchen Patienten eine erbliche Muskelkrankheit vermutet wird, empfiehlt sich die Wiederaufnahme der Statin-Therapie nicht.
-Es wurde über Rhabdomyolyse (einschliesslich einiger Todesfälle) bei Patienten berichtet, die systemische Fusidinsäurepräparate in Kombination mit Statinen erhielten (siehe «lnteraktionen»).
- +Es wurde über Rhabdomyolyse (einschliesslich einiger Todesfälle) bei Patienten berichtet, die systemische Fusidinsäurepräparate in Kombination mit Statinen erhielten (siehe "lnteraktionen" ).
-Bei einigen Statinen, einschliesslich Pravastatin, wurde in Einzelfällen über eine interstitielle Lungenerkrankung berichtet, insbesondere bei Langzeitbehandlung (siehe «Unerwünschte Wirkungen, Anwendungsbeobachtung nach Markteinführung»). Die Symptome können Atemnot (Dyspnoe), trockenen Husten und eine Verschlechterung der allgemeinen Gesundheit (Fatigue, Gewichtsverlust und Fieber) umfassen. Wenn der Verdacht besteht, dass bei dem Patienten eine interstitielle Lungenerkrankung aufgetreten ist, muss die Statintherapie abgesetzt werden.
- +Bei einigen Statinen, einschliesslich Pravastatin, wurde in Einzelfällen über eine interstitielle Lungenerkrankung berichtet, insbesondere bei Langzeitbehandlung (siehe "Unerwünschte Wirkungen, Anwendungsbeobachtung nach Markteinführung" ). Die Symptome können Atemnot (Dyspnoe), trockenen Husten und eine Verschlechterung der allgemeinen Gesundheit (Fatigue, Gewichtsverlust und Fieber) umfassen. Wenn der Verdacht besteht, dass bei dem Patienten eine interstitielle Lungenerkrankung aufgetreten ist, muss die Statintherapie abgesetzt werden.
-In wenigen Fällen wurde berichtet, dass Statine eine Myasthenia gravis oder eine Verschlechterung einer bereits bestehenden Myasthenia gravis oder okulärer Myasthenie auslösen (siehe «Unerwünschte Wirkungen»).
- +In wenigen Fällen wurde berichtet, dass Statine eine Myasthenia gravis oder eine Verschlechterung einer bereits bestehenden Myasthenia gravis oder okulärer Myasthenie auslösen (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ).
-Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Tablette, d.h. es ist nahezu «natriumfrei».
- +Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Tablette, d.h. es ist nahezu "natriumfrei" .
-In vitro-Studien haben gezeigt, dass Pravastatin nur eine schwache Affinität zum Cytochrom-P450 3A4 hat. Deshalb spielt der Cytochrom-P450-3A4-abhängige Metabolismus nur eine untergeordnete Rolle bei der Metabolisierung von Pravastatin (siehe auch «Pharmakokinetik: Metabolismus»).
- +In vitro-Studien haben gezeigt, dass Pravastatin nur eine schwache Affinität zum Cytochrom-P450 3A4 hat. Deshalb spielt der Cytochrom-P450-3A4-abhängige Metabolismus nur eine untergeordnete Rolle bei der Metabolisierung von Pravastatin (siehe auch "Pharmakokinetik: Metabolismus" ).
-Hingegen wurden in je einer Studie mit Nieren- bzw. Herztransplantations-Patienten erhöhte Pravastatinwerte (Erhöhung AUC Pravastatin um das 5-fache) gemessen. Myopathien wurden aber in keiner der klinischen Studien an 100 Transplantations-Patienten (76 Herz- und 24 Nierentransplantationen) beobachtet, die bis zu 2 Jahre mit Pravastatin (10-40 mg pro Tag) und Ciclosporin, gewisse gar zusätzlich mit weiteren Immunsuppressiva, behandelt wurden (siehe auch «Unerwünschte Wirkungen: Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen»).
- +Hingegen wurden in je einer Studie mit Nieren- bzw. Herztransplantations-Patienten erhöhte Pravastatinwerte (Erhöhung AUC Pravastatin um das 5-fache) gemessen. Myopathien wurden aber in keiner der klinischen Studien an 100 Transplantations-Patienten (76 Herz- und 24 Nierentransplantationen) beobachtet, die bis zu 2 Jahre mit Pravastatin (10-40 mg pro Tag) und Ciclosporin, gewisse gar zusätzlich mit weiteren Immunsuppressiva, behandelt wurden (siehe auch "Unerwünschte Wirkungen: Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen" ).
-Wenn Pravastatin mindestens 1 Stunde vor, bzw. 4 Stunden nach Colestyramin, bzw. 1 Stunde vor Colestipol und einer Standardmahlzeit eingenommen wurde, konnte keine klinisch signifikante Reduktion der Bioverfügbarkeit oder der klinischen Wirkung festgestellt werden (siehe auch «Dosierung/Anwendung: Spezielle Dosierungsanweisungen»). Bei gleichzeitiger Verabreichung ist die Bioverfügbarkeit von Pravastatin verringert (AUC um 40−50% geringer).
- +Wenn Pravastatin mindestens 1 Stunde vor, bzw. 4 Stunden nach Colestyramin, bzw. 1 Stunde vor Colestipol und einer Standardmahlzeit eingenommen wurde, konnte keine klinisch signifikante Reduktion der Bioverfügbarkeit oder der klinischen Wirkung festgestellt werden (siehe auch "Dosierung/Anwendung: Spezielle Dosierungsanweisungen" ). Bei gleichzeitiger Verabreichung ist die Bioverfügbarkeit von Pravastatin verringert (AUC um 40−50% geringer).
-In einer Studie mit normalen älteren Probanden, die auf Warfarin eingestellt waren, führte die gleichzeitige Gabe von Pravastatin 40 mg täglich zu keinem klinisch signifikanten Effekt auf die Prothrombinzeit.
- +In einer Studie mit normalen älteren Probanden, die auf Warfarin eingestellt waren, führte die gleichzeitige Gabe von Pravastatin 40 mg täglich zu keinem klinisch signifikanten Effekt auf die Prothrombinzeit.
-Die Kombination von Statinen, inkl. Pravastatin Sandoz, mit Fusidinsäure kann zu möglicherweise letal verlaufenden Rhabdomyolysen führen. Es wurde über Rhabdomyolyse (einschliesslich einiger Todesfälle) bei Patienten berichtet, die systemische Fusidinsäurepräparate in Kombination mit Statinen erhielten (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»). Der Mechanismus dieser lnteraktion ist nicht bekannt.
- +Die Kombination von Statinen, inkl. Pravastatin Sandoz, mit Fusidinsäure kann zu möglicherweise letal verlaufenden Rhabdomyolysen führen. Es wurde über Rhabdomyolyse (einschliesslich einiger Todesfälle) bei Patienten berichtet, die systemische Fusidinsäurepräparate in Kombination mit Statinen erhielten (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ). Der Mechanismus dieser lnteraktion ist nicht bekannt.
-Pravastatin Sandoz ist in der Schwangerschaft kontraindiziert (siehe auch «Kontraindikationen»).
- +Pravastatin Sandoz ist in der Schwangerschaft kontraindiziert (siehe auch "Kontraindikationen" ).
-Über Myalgie, Myopathie, Rhabdomyolyse, Polyneuropathie und Arthralgien wurde unter der Anwendung von Statinen berichtet (siehe auch nachstehend unter «Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen» sowie im Kapitel «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Über Myalgie, Myopathie, Rhabdomyolyse, Polyneuropathie und Arthralgien wurde unter der Anwendung von Statinen berichtet (siehe auch nachstehend unter "Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen" sowie im Kapitel "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Statine wurden mit erhöhten Leberenzymspiegeln in Verbindung gebracht. Unter Pravastatin wurde gelegentlich ein Anstieg der Serumtransaminasen auf weniger als das 3-fache des oberen Normalwertes beobachtet. Die klinische Bedeutung dieser Erhöhung, die üblicherweise in den ersten Behandlungsmonaten auftritt, ist bisher nicht bekannt. Bei 0,5% (6 von 1139) der Patienten kam es im Rahmen von klinischen Prüfungen zu deutlichen (mehr als das 3-fache des oberen Normalwertes), persistierenden Enzymanstiegen, wobei keine klinischen Symptome einer Lebererkrankung manifest wurden und sich die erhöhten Werte, mit Ausnahme von 2 Patienten, nach Absetzen der Therapie normalisierten. Siehe auch «Kontraindikationen» und «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen: Leber».
- +Statine wurden mit erhöhten Leberenzymspiegeln in Verbindung gebracht. Unter Pravastatin wurde gelegentlich ein Anstieg der Serumtransaminasen auf weniger als das 3-fache des oberen Normalwertes beobachtet. Die klinische Bedeutung dieser Erhöhung, die üblicherweise in den ersten Behandlungsmonaten auftritt, ist bisher nicht bekannt. Bei 0,5% (6 von 1139) der Patienten kam es im Rahmen von klinischen Prüfungen zu deutlichen (mehr als das 3-fache des oberen Normalwertes), persistierenden Enzymanstiegen, wobei keine klinischen Symptome einer Lebererkrankung manifest wurden und sich die erhöhten Werte, mit Ausnahme von 2 Patienten, nach Absetzen der Therapie normalisierten. Siehe auch "Kontraindikationen" und "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen: Leber" .
- Pravastatin Anzahl Patienten (%) Placebo/Kontrolle Anzahl Patienten (%)
-Verbessert 29 (14%) 13 (14%)
-Unverändert 142 (70%) 63 (68%)
-Verschlechtert 31 (15%) 16 (17%)
-Total 202 92
-
- + PravastatinAnzahl Patienten (%) Placebo/KontrolleAnzahl Patienten (%)
- +Verbessert 29 (14%) 13 (14%)
- +Unverändert 142 (70%) 63 (68%)
- +Verschlechtert 31 (15%) 16 (17%)
- +Total 202 92
- +
- +
-Transaminasen- und CPK-Erhöhungen: siehe «Leber- und Gallenerkrankungen» und «Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen».
- +Transaminasen- und CPK-Erhöhungen: siehe "Leber- und Gallenerkrankungen" und "Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen" .
-Systemorganklasse Pravastatin (n = 10'764) % Placebo (n = 10'719) %
- +Systemorganklasse Pravastatin(n = Placebo(n = 10'719)%
- + 10'764)%
-Dyspepsie/Sodbrennen 3,5 3,7
-Abdominale Schmerzen 2,4 2,5
-Nausea/Erbrechen 1,6 1,6
-Flatulenz 1,2 1,1
-Verstopfung 1,2 1,3
-Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen
-Muskel-/Skelettschmerzen (inkl. Arthralgie) 6,0 5,8
-Muskelkrämpfe 2,0 1,8
-Myalgie 1,4 1,4
-Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und des Mediastinums
-Dyspnoe 1,6 1,6
-Infektion des oberen Respirationstraktes 1,3 1,3
-Husten 1,0 1,0
- +Dyspepsie/Sodbrennen 3,5 3,7
- +Abdominale Schmerzen 2,4 2,5
- +Nausea/Erbrechen 1,6 1,6
- +Flatulenz 1,2 1,1
- +Verstopfung 1,2 1,3
- +Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und
- +Knochenerkrankungen
- +Muskel-/Skelettschmerzen (inkl. Arthralgie) 6,0 5,8
- +Muskelkrämpfe 2,0 1,8
- +Myalgie 1,4 1,4
- +Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und des
- +Mediastinums
- +Dyspnoe 1,6 1,6
- +Infektion des oberen Respirationstraktes 1,3 1,3
- +Husten 1,0 1,0
-Benommenheit 2,2 2,1
-Kopfschmerzen 1,9 1,8
-Schlafstörungen 1,0 0,9
-Depression 1,0 1,0
-Angst/Nervosität 1,0 1,2
- +Benommenheit 2,2 2,1
- +Kopfschmerzen 1,9 1,8
- +Schlafstörungen 1,0 0,9
- +Depression 1,0 1,0
- +Angst/Nervosität 1,0 1,2
-Ausschlag (Rash) 2,1 2,2
- +Ausschlag (Rash) 2,1 2,2
-Angina pectoris 3,1 3,4
- +Angina pectoris 3,1 3,4
-Miktionsstörungen (inkl. Dysurie, Nocturie) 1,0 0,8
- +Miktionsstörungen (inkl. Dysurie, Nocturie) 1,0 0,8
-Sehstörungen (inkl. verschwommenes Sehen, Diplopie) 1,6 1,3
- +Sehstörungen (inkl. verschwommenes Sehen, Diplopie) 1,6 1,3
-Müdigkeit 3,4 3,3
-Brustschmerz 2,6 2,6
- +Müdigkeit 3,4 3,3
- +Brustschmerz 2,6 2,6
- +
- +
-Systemorganklasse Pravastatin (n= 10'764) % Placebo (n = 10'719) %
- +Systemorganklasse Pravastatin(n= Placebo(n = 10'719)%
- + 10'764)%
-Verminderter Appetit 0,3 0,3
- +Verminderter Appetit 0,3 0,3
-Muskelschwäche 0,1 <0,1
- +Muskelschwäche 0,1 <0,1
-Parästhesien 0,9 0,9
-Schwindel 0,4 0,4
-Schlaflosigkeit 0,3 0,2
-Gedächtnisstörungen 0,3 0,3
-Tremor 0,1 0,1
-Neuropathie (inkl. periphere Neuropathie) 0,1 0,1
- +Parästhesien 0,9 0,9
- +Schwindel 0,4 0,4
- +Schlaflosigkeit 0,3 0,2
- +Gedächtnisstörungen 0,3 0,3
- +Tremor 0,1 0,1
- +Neuropathie (inkl. periphere Neuropathie) 0,1 0,1
-Pruritus 0,9 1,0
-Dermatitis 0,4 0,5
-Trockene Haut 0,2 0,1
-Veränderungen im Bereich der Kopfhaut und Haare (inkl. Alopezie) 0,1 0,1
-Urtikaria 0,1 0,1
- +Pruritus 0,9 1,0
- +Dermatitis 0,4 0,5
- +Trockene Haut 0,2 0,1
- +Veränderungen im Bereich der Kopfhaut und Haare (inkl. 0,1 0,1
- +Alopezie)
- +Urtikaria 0,1 0,1
-Linsentrübung 0,5 0,4
- +Linsentrübung 0,5 0,4
-Allergie 0,1 0,1
-Oedeme im Kopf- und Halsbereich 0,1 0,1
- +Allergie 0,1 0,1
- +Oedeme im Kopf- und Halsbereich 0,1 0,1
-Sexuelle Dysfunktion 0,7 0,7
-Veränderte Libido 0,3 0,3
- +Sexuelle Dysfunktion 0,7 0,7
- +Veränderte Libido 0,3 0,3
-Geschmacksstörungen 0,1 0,1
-Fieber 0,2 0,2
-Flushing 0,1 0,1
- +Geschmacksstörungen 0,1 0,1
- +Fieber 0,2 0,2
- +Flushing 0,1 0,1
- +
- +
-Häufigkeit nicht bekannt: Myasthenia gravis.
- +Häufigkeit nicht bekannt: Myasthenia gravis.
-Dosis Gesamtcholesterin LDL-C HDL-C TG
-10 mg -16% -22% +7% -15%
-20 mg -24% -32% +2% -11%
-40 mg -25% -34% +12% -24%
- +Dosis Gesamtcholesterin LDL-C HDL-C TG
- +10 mg -16% -22% +7% -15%
- +20 mg -24% -32% +2% -11%
- +40 mg -25% -34% +12% -24%
- +
- +
-Die Patienten erhielten zusätzlich zur Standardbehandlung (inkl. Diätempfehlungen) entweder Pravastatin (n= 3302) 1× täglich 40 mg oder Placebo (n= 3293) während einer medianen Zeitdauer von 4,8 Jahren.
- +Die Patienten erhielten zusätzlich zur Standardbehandlung (inkl. Diätempfehlungen) entweder Pravastatin (n= 3302) 1× täglich 40 mg oder Placebo (n= 3293) während einer medianen Zeitdauer von 4,8 Jahren.
- Reduktion p-Wert
-Primärer Endpunkt: Tod wegen koronarer Herzkrankheit oder nicht-tödlicher Myokardinfarkt -31% <0,001
-Kardiovaskuläre Mortalität (inkl. Hirnschlag) -32% 0,03
-Gesamtmortalität* -24% 0,04
-Bypass oder PTCA -37% 0,009
-Koronarangiographie -31% 0,007
-Nicht-kardiovaskuläre Mortalität -11% p = 0,54 (nicht signifikant)
- + Reduktion p-Wert
- +Primärer Endpunkt:Tod wegen koronarer Herzkrankheit -31% <0,001
- +oder nicht-tödlicher Myokardinfarkt
- +Kardiovaskuläre Mortalität (inkl. Hirnschlag) -32% 0,03
- +Gesamtmortalität* -24% 0,04
- +Bypass oder PTCA -37% 0,009
- +Koronarangiographie -31% 0,007
- +Nicht-kardiovaskuläre Mortalität -11% p = 0,54(nicht
- + signifikant)
- +
- +
- PLAC-I PLAC-II
- Koronare Herzkrankheit, Angiographie Status nach Myokardinfarkt oder angiographische koronare Herzkrankheit und Karotis-Sklerose
-Patientenzahl 408 151
-Dosierung 40 mg 10-40 mg
-Myokardinfarkt* Placebo: 10,5% Pravastatin: 2,7% p = 0,006 Placebo: 13,3% Pravastatin: 2,7% p = 0,018
-Nicht-tödlicher Myokardinfarkt und Gesamtmortalität Placebo: 11,6% Pravastatin: 4,4% p = 0,02 Placebo: 17,1% Pravastatin: 6,7% p = 0,049
- + PLAC-I PLAC-II
- + Koronare Herzkrankhei Status nach Myokardinfarkt oder angiographische
- + t, Angiographie koronare Herzkrankheit und Karotis-Sklerose
- +Patientenzahl 408 151
- +Dosierung 40 mg 10-40 mg
- +Myokardinfarkt* Placebo: 10,5%Pravast Placebo: 13,3%Pravastatin: 2,7%p = 0,018
- + atin: 2,7%p = 0,006
- +Nicht-tödlicher Myokardinf Placebo: 11,6%Pravast Placebo: 17,1%Pravastatin: 6,7%p = 0,049
- +arktund Gesamtmortalität atin: 4,4%p = 0,02
- +
- +
-In der CARE-Studie (Cholesterol and Recurrent Events) wurden 4159 Männer und Frauen, die nach einem Myokardinfarkt einen Gesamtcholesterinspiegel unter 6,2 mmol/l hatten (d.h. mit einer nach einem Myokardinfarkt üblichen Cholesterinkonzentration) während durchschnittlich 4,9 Jahren mit Pravastatin 1× 40 mg täglich behandelt. Der durchschnittliche Gesamtcholesterin-Ausgangswert lag bei 5,4 mmol/l. Die Risikoreduktion für diesen Endpunkt war sowohl bei den Frauen als auch bei den Männern signifikant.
- +In der CARE-Studie (Cholesterol and Recurrent Events) wurden 4159 Männer und Frauen, die nach einem Myokardinfarkt einen Gesamtcholesterinspiegel unter 6,2 mmol/l hatten (d.h. mit einer nach einem Myokardinfarkt üblichen Cholesterinkonzentration) während durchschnittlich 4,9 Jahren mit Pravastatin 1× 40 mg täglich behandelt. Der durchschnittliche Gesamtcholesterin-Ausgangswert lag bei 5,4 mmol/l. Die Risikoreduktion für diesen Endpunkt war sowohl bei den Frauen als auch bei den Männern signifikant.
- Reduktion p-Wert
-Primärer Endpunkt: Tod wegen koronarer Herzkrankheit oder nicht-tödlicher Myokardinfarkt -24% 0,003
-Bypass oder PTCA -27% <0,001
-Hirnschlag -31% 0,03
- + Reduktion p-Wert
- +Primärer Endpunkt:Tod wegen koronarer Herzkrankheit -24% 0,003
- +oder nicht-tödlicher Myokardinfarkt
- +Bypass oder PTCA -27% <0,001
- +Hirnschlag -31% 0,03
-Eine Multivarianz-Analyse der CARE-Daten zeigte, dass die erreichte LDL-Konzentration (Senkung auf ca. 3,2 mmol/l) ein signifikanter, aber nicht linearer Indikator für die Rate von Koronarereignissen ist. Unter der Voraussetzung, dass eine LDL-Konzentration von ca. 3,2 mmol/l erreicht wird (in CARE bei über 90% der Patienten unter Pravastatin erreicht), können evtl. auch Dosen von unter 40 mg Pravastatin eine Reduktion des Risikos für Koronarereignisse bewirken.
- +
- +Eine Multivarianz-Analyse der CARE-Daten zeigte, dass die erreichte LDL-Konzentration (Senkung auf ca. 3,2 mmol/l) ein signifikanter, aber nicht linearer Indikator für die Rate von Koronarereignissen ist. Unter der Voraussetzung, dass eine LDL-Konzentration von ca. 3,2 mmol/l erreicht wird (in CARE bei über 90% der Patienten unter Pravastatin erreicht), können evtl. auch Dosen von unter 40 mg Pravastatin eine Reduktion des Risikos für Koronarereignisse bewirken.
- Reduktion p-Wert
-Primärer Endpunkt: Tod wegen koronarer Herzkrankheit -24% <0,001
-Koronare Ereignisse (Tod wegen koronarer Herzkrankheit oder nicht-tödlicher Myokardinfarkt) -24% <0,001
-Tödlicher oder nicht-tödlicher Myokardinfarkt -29% <0,001
-Kardiovaskuläre Mortalität -25% <0,001
-Gesamtmortalität -23% <0,0001
-Myokardiale Revaskularisationsinterventionen (Bypass oder PTCA) -20% <0,001
-Hirnschlag -19% <0,05
-Hospitalisation -15% <0,001
-Gesamtmortalität bei Patienten mit vorangegangenem Myokardinfarkt -21% <0,01
-Tödlicher oder nicht-tödlicher Myokardinfarkt bei Patienten mit vorangegangenem Myokardinfarkt -25% <0,001
-Gesamtmortalität bei Patienten mit vorangegangener Hospitalisation infolge instabiler Angina pectoris -26% <0,01
-Tödlicher oder nicht-tödlicher Myokardinfarkt bei Patienten mit vorangegangener Hospitalisation infolge instabiler Angina pectoris -37% <0,001
- + Reduktion p-Wert
- +Primärer Endpunkt: Tod wegen koronarer Herzkrankheit -24% <0,001
- +Koronare Ereignisse (Tod wegen koronarer Herzkrankheit -24% <0,001
- +oder nicht-tödlicher Myokardinfarkt)
- +Tödlicher oder nicht-tödlicher Myokardinfarkt -29% <0,001
- +Kardiovaskuläre Mortalität -25% <0,001
- +Gesamtmortalität -23% <0,0001
- +Myokardiale Revaskularisationsinterventionen (Bypass -20% <0,001
- +oder PTCA)
- +Hirnschlag -19% <0,05
- +Hospitalisation -15% <0,001
- +Gesamtmortalität bei Patienten mit vorangegangenem -21% <0,01
- +Myokardinfarkt
- +Tödlicher oder nicht-tödlicher Myokardinfarkt bei -25% <0,001
- +Patienten mit vorangegangenem Myokardinfarkt
- +Gesamtmortalität bei Patienten mit vorangegangener -26% <0,01
- +Hospitalisation infolge instabiler Angina pectoris
- +Tödlicher oder nicht-tödlicher Myokardinfarkt bei -37% <0,001
- +Patienten mit vorangegangener Hospitalisation infolge
- +instabiler Angina pectoris
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-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
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