| 58 Änderungen an Fachinfo Combigan |
- +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
- +Augentropfen, ophthalmologische Lösung.
- +1 ml Lösung enthält:
- +2,0 mg Brimonidin-Tartrat, entspricht 1,3 mg Brimonidin.
- +6,8 mg Timolol-Maleat, entspricht 5,0 mg Timolol.
-Die empfohlene Dosierung beträgt 1 Tropfen Combigan® in das betroffene Auge 2x täglich mit einem zeitlichen Abstand von ca. 12 Stunden. Bei Verwendung von mehr als einem ophthalmologischen Arzneimittel sollen die verschiedenen Arzneimittel in Abständen von mindestens 5 Minuten eingeträufelt werden.
- +Die empfohlene Dosierung beträgt 1 Tropfen Combigan in das betroffene Auge 2x täglich mit einem zeitlichen Abstand von ca. 12 Stunden. Bei Verwendung von mehr als einem ophthalmologischen Arzneimittel sollen die verschiedenen Arzneimittel in Abständen von mindestens 5 Minuten eingeträufelt werden.
-Combigan® wurde bei Patienten mit eingeschränkter Nieren- und Leberfunktion nicht untersucht. Deshalb ist bei der Behandlung solcher Patienten Vorsicht geboten.
- +Combigan wurde bei Patienten mit eingeschränkter Nieren- und Leberfunktion nicht untersucht. Deshalb ist bei der Behandlung solcher Patienten Vorsicht geboten.
-Combigan® ist bei Neugeborenen und Kleinkindern (unter 2 Jahren) kontraindiziert (siehe auch unter “Kontraindikationen“, “Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen“, «Unerwünschte Wirkungen» und «Überdosierung»).
-Die Sicherheit und Wirksamkeit von Combigan® bei Kindern und Jugendlichen (2 bis 17 Jahren) wurden nicht untersucht. Daher ist die Anwendung von Combigan® bei Kindern und Jugendlichen nicht empfohlen (siehe auch unter «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und «Unerwünschte Wirkungen»).
- +Combigan ist bei Neugeborenen und Kleinkindern (unter 2 Jahren) kontraindiziert (siehe auch unter “Kontraindikationen“, “Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen“, "Unerwünschte Wirkungen" und "Überdosierung" ).
- +Die Sicherheit und Wirksamkeit von Combigan bei Kindern und Jugendlichen (2 bis 17 Jahren) wurden nicht untersucht. Daher ist die Anwendung von Combigan bei Kindern und Jugendlichen nicht empfohlen (siehe auch unter "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und "Unerwünschte Wirkungen" ).
-•Neugeborene und Kleinkinder (unter 2 Jahren) (siehe auch unter «Unerwünschte Wirkungen»)
- +•Neugeborene und Kleinkinder (unter 2 Jahren) (siehe auch unter "Unerwünschte Wirkungen" )
-Kinder im Alter von 2 Jahren und älter, insbesondere Kinder im Alter von 2-7 Jahren und/oder mit einem Körpergewicht von 20 kg oder leichter, müssen aufgrund hoher Inzidenz und Schweregrad von Schläfrigkeit mit Vorsicht behandelt und engmaschig überwacht werden. Die Sicherheit und Wirksamkeit von Combigan® bei Kindern und Jugendlichen (2 bis 17 Jahren) wurden nicht untersucht (siehe auch unter «Dosierung/Anwendung» und «Unerwünschte Wirkungen»).
-Die Wirkstoffe von Combigan® können systemisch resorbiert werden. Eine Verstärkung der systemischen Resorption der einzelnen Wirkstoffe ist nicht beobachtet worden, wenn diese zusammen in einem Kombinationspräparat angewendet werden.
- +Kinder im Alter von 2 Jahren und älter, insbesondere Kinder im Alter von 2-7 Jahren und/oder mit einem Körpergewicht von 20 kg oder leichter, müssen aufgrund hoher Inzidenz und Schweregrad von Schläfrigkeit mit Vorsicht behandelt und engmaschig überwacht werden. Die Sicherheit und Wirksamkeit von Combigan bei Kindern und Jugendlichen (2 bis 17 Jahren) wurden nicht untersucht (siehe auch unter "Dosierung/Anwendung" und "Unerwünschte Wirkungen" ).
- +Die Wirkstoffe von Combigan können systemisch resorbiert werden. Eine Verstärkung der systemischen Resorption der einzelnen Wirkstoffe ist nicht beobachtet worden, wenn diese zusammen in einem Kombinationspräparat angewendet werden.
-Bei der Behandlung von Patienten mit kardiovaskulären Erkrankungen (z.B. koronare Herzkrankheit, Prinzmetal-Angina und Herzinsuffizienz) sowie arterieller Hypotonie ist Vorsicht geboten. Eine Herzinsuffizienz sollte vor Beginn der Behandlung in adäquater Weise unter Kontrolle gebracht werden. Patienten mit kardiovaskulären Erkrankungen in der Anamnese sollten auf Anzeichen einer Verschlechterung dieser Erkrankungen überwacht werden. Beim ersten Anzeichen oder Symptom einer Herzinsuffizienz soll Combigan® abgesetzt werden. Nach Verabreichung von Timolol-Maleat wurde über kardiale und respiratorische Reaktionen berichtet, einschliesslich Todesfälle infolge Bronchospasmus bei Asthmatikern und selten Tod infolge Herzinsuffizienz.
- +Bei der Behandlung von Patienten mit kardiovaskulären Erkrankungen (z.B. koronare Herzkrankheit, Prinzmetal-Angina und Herzinsuffizienz) sowie arterieller Hypotonie ist Vorsicht geboten. Eine Herzinsuffizienz sollte vor Beginn der Behandlung in adäquater Weise unter Kontrolle gebracht werden. Patienten mit kardiovaskulären Erkrankungen in der Anamnese sollten auf Anzeichen einer Verschlechterung dieser Erkrankungen überwacht werden. Beim ersten Anzeichen oder Symptom einer Herzinsuffizienz soll Combigan abgesetzt werden. Nach Verabreichung von Timolol-Maleat wurde über kardiale und respiratorische Reaktionen berichtet, einschliesslich Todesfälle infolge Bronchospasmus bei Asthmatikern und selten Tod infolge Herzinsuffizienz.
-Patienten mit schweren peripheren Kreislaufstörungen bzw. -erkrankungen (z.B. Raynaud-Erkrankung) oder mit zerebrovaskulärer Insuffizienz müssen mit Vorsicht behandelt werden. Falls Anzeichen oder Symptome auftreten, welchen einen reduzierten zerebralen Blutfluss nach Therapiebeginn mit Combigan® vermuten lassen, soll eine alternative Therapie erwogen werden.
-Patienten mit chronisch obstruktiver Lungenerkrankung leichten oder mittleren Schweregrades (z.B. chronische Bronchitis, Emphysem), bronchospastischer Erkrankung oder einer vorbestehenden bronchospastischen Erkrankung (andere als Asthma bronchiale oder vorbestehendes Asthma bronchiale, bei welchem Timolol kontraindiziert ist (siehe auch unter «Kontraindikationen»), sollen generell keine Betablocker einschliesslich Combigan® erhalten.
-Ophthalmologische Betablocker können eine kompensatorische Tachykardie beeinträchtigen und das Hyopotonierisiko erhöhen, wenn es zusammen mit Anästhetika verabreicht wird. Der Anästhesist muss informiert werden, wenn der Patient Combigan® anwendet.
- +Patienten mit schweren peripheren Kreislaufstörungen bzw. -erkrankungen (z.B. Raynaud-Erkrankung) oder mit zerebrovaskulärer Insuffizienz müssen mit Vorsicht behandelt werden. Falls Anzeichen oder Symptome auftreten, welchen einen reduzierten zerebralen Blutfluss nach Therapiebeginn mit Combigan vermuten lassen, soll eine alternative Therapie erwogen werden.
- +Patienten mit chronisch obstruktiver Lungenerkrankung leichten oder mittleren Schweregrades (z.B. chronische Bronchitis, Emphysem), bronchospastischer Erkrankung oder einer vorbestehenden bronchospastischen Erkrankung (andere als Asthma bronchiale oder vorbestehendes Asthma bronchiale, bei welchem Timolol kontraindiziert ist (siehe auch unter "Kontraindikationen" ), sollen generell keine Betablocker einschliesslich Combigan erhalten.
- +Ophthalmologische Betablocker können eine kompensatorische Tachykardie beeinträchtigen und das Hyopotonierisiko erhöhen, wenn es zusammen mit Anästhetika verabreicht wird. Der Anästhesist muss informiert werden, wenn der Patient Combigan anwendet.
-Ophthalmologische Betablocker können zu «trockenem Auge» führen. Patienten mit Hornhauterkrankungen sind mit Vorsicht zu behandeln.
- +Ophthalmologische Betablocker können zu "trockenem Auge" führen. Patienten mit Hornhauterkrankungen sind mit Vorsicht zu behandeln.
-Patienten, welche bereits peroral mit Betablockern behandelt werden und die zusätzlich Combigan® erhalten, sollten bezüglich einer möglichen additiven Wirkung der Betablocker lokal und systemisch beobachtet werden.
- +Patienten, welche bereits peroral mit Betablockern behandelt werden und die zusätzlich Combigan erhalten, sollten bezüglich einer möglichen additiven Wirkung der Betablocker lokal und systemisch beobachtet werden.
-Patienten mit Nieren- oder Leberinsuffizienz, Kinder und Jugendliche: siehe «Dosierung/Anwendung».
- +Patienten mit Nieren- oder Leberinsuffizienz, Kinder und Jugendliche: siehe "Dosierung/Anwendung" .
-Das in Combigan® enthaltene Konservierungsmittel, Benzalkoniumchlorid, kann in die Kontaktlinsen eingelagert werden. Dies kann Augenirritationen verursachen, und zu Verfärbungen der weichen Kontaktlinsen führen. Kontaktlinsen sollen vor der Anwendung von Combigan® herausgenommen und erst 15 Minuten nach Anwendung wiedereingesetzt werden. Es ist bekannt, dass Benzalkoniumchlorid eine Keratitis punctata und/oder toxische ulzerierende Keratitis auslösen kann. Daher ist bei häufiger oder langfristiger Anwendung von Combigan® eine Überwachung von Patienten mit Keratokonjunktivitis sicca-Syndrom oder vorgeschädigter Hornhaut angezeigt.
- +Das in Combigan enthaltene Konservierungsmittel, Benzalkoniumchlorid, kann in die Kontaktlinsen eingelagert werden. Dies kann Augenirritationen verursachen, und zu Verfärbungen der weichen Kontaktlinsen führen. Kontaktlinsen sollen vor der Anwendung von Combigan herausgenommen und erst 15 Minuten nach Anwendung wiedereingesetzt werden. Es ist bekannt, dass Benzalkoniumchlorid eine Keratitis punctata und/oder toxische ulzerierende Keratitis auslösen kann. Daher ist bei häufiger oder langfristiger Anwendung von Combigan eine Überwachung von Patienten mit Keratokonjunktivitis sicca-Syndrom oder vorgeschädigter Hornhaut angezeigt.
-Obwohl mit Combigan® keine speziellen Interaktionsstudien durchgeführt wurden, sollte die theoretische Möglichkeit eines additiven oder potenzierenden Effekts in Verbindung mit Depressiva des ZNS (Alkohol, Barbiturate, Opiate, Sedativa oder Anästhetika) in Erwägung gezogen werden.
- +Obwohl mit Combigan keine speziellen Interaktionsstudien durchgeführt wurden, sollte die theoretische Möglichkeit eines additiven oder potenzierenden Effekts in Verbindung mit Depressiva des ZNS (Alkohol, Barbiturate, Opiate, Sedativa oder Anästhetika) in Erwägung gezogen werden.
-Es liegen keine Daten über den Anteil frei zirkulierender Katecholamine nach Verabreichung von Combigan® vor. Vorsicht ist jedoch geboten bei Patienten, die Arzneimittel einnehmen, die den Metabolismus und die Aufnahme zirkulierender Amine beeinflussen können (z.B. Chlorpromazin, Methylphenidat, Reserpin).
- +Es liegen keine Daten über den Anteil frei zirkulierender Katecholamine nach Verabreichung von Combigan vor. Vorsicht ist jedoch geboten bei Patienten, die Arzneimittel einnehmen, die den Metabolismus und die Aufnahme zirkulierender Amine beeinflussen können (z.B. Chlorpromazin, Methylphenidat, Reserpin).
-Reproduktionstoxikologische Untersuchungen beim Tier: siehe «Präklinische Daten».
-Unter diesen Umständen soll Combigan® in der Schwangerschaft nicht verabreicht werden, es sei denn, dies ist eindeutig erforderlich.
- +Reproduktionstoxikologische Untersuchungen beim Tier: siehe "Präklinische Daten" .
- +Unter diesen Umständen soll Combigan in der Schwangerschaft nicht verabreicht werden, es sei denn, dies ist eindeutig erforderlich.
-Timolol wird in die Muttermilch sezerniert. Es ist nicht bekannt, ob Brimonidin-Tartrat in die Muttermilch übertritt; ein Übergang in die Milch von stillenden Ratten wurde nachgewiesen. Combigan® soll deshalb von stillenden Müttern nicht angewendet werden.
- +Timolol wird in die Muttermilch sezerniert. Es ist nicht bekannt, ob Brimonidin-Tartrat in die Muttermilch übertritt; ein Übergang in die Milch von stillenden Ratten wurde nachgewiesen. Combigan soll deshalb von stillenden Müttern nicht angewendet werden.
-Das Einträufeln von Augentropfen kann vorübergehend verschwommenes Sehen verursachen, das die Fahrtüchtigkeit oder das Bedienen von Maschinen beeinträchtigen kann. Combigan® kann Sehstörungen, Müdigkeit und/oder Somnolenz verursachen, was die Fahrtüchtigkeit oder das Bedienen von Maschinen speziell in der Nacht oder bei reduziertem Tageslicht beeinträchtigen kann. Der Patient soll warten, bis diese Symptome abgeklungen sind, bevor er am Strassenverkehr teilnimmt oder Maschinen bedient.
- +Das Einträufeln von Augentropfen kann vorübergehend verschwommenes Sehen verursachen, das die Fahrtüchtigkeit oder das Bedienen von Maschinen beeinträchtigen kann. Combigan kann Sehstörungen, Müdigkeit und/oder Somnolenz verursachen, was die Fahrtüchtigkeit oder das Bedienen von Maschinen speziell in der Nacht oder bei reduziertem Tageslicht beeinträchtigen kann. Der Patient soll warten, bis diese Symptome abgeklungen sind, bevor er am Strassenverkehr teilnimmt oder Maschinen bedient.
-Über die nachfolgenden unerwünschten Wirkungen wurde in klinischen Studien mit Combigan® berichtet. Die Häufigkeiten sind wie folgt definiert: sehr häufig (≥1/10), häufig (≥1/100, <1/10), gelegentlich (≥1/1000, <1/100), selten (≥1/10'000, <1/1000).
- +Über die nachfolgenden unerwünschten Wirkungen wurde in klinischen Studien mit Combigan berichtet. Die Häufigkeiten sind wie folgt definiert: sehr häufig (≥1/10), häufig (≥1/100, <1/10), gelegentlich (≥1/1000, <1/100), selten (≥1/10'000, <1/1000).
-Die folgenden unerwünschten Wirkungen sind seit der Markteinführung von Combigan® berichtet worden:
- +Die folgenden unerwünschten Wirkungen sind seit der Markteinführung von Combigan berichtet worden:
-Zusätzliche unerwünschte Wirkungen, die mit einer der Komponenten beobachtet worden sind und möglicherweise auch mit Combigan® auftreten können, sind:
- +Zusätzliche unerwünschte Wirkungen, die mit einer der Komponenten beobachtet worden sind und möglicherweise auch mit Combigan auftreten können, sind:
-Bei Neugeborenen und Kleinkindern (unter 2 Jahren), die Brimonidin als Teil einer Behandlung des kongenitalen Glaukoms erhielten, traten Symptome einer Brimonidin-Überdosierung wie Bewusstlosigkeit, Lethargie, Schläfrigkeit, Hypotonie, hypotoner Muskeltonus, Bradykardie, Hypothermie, Cyanose, Blässe, Atemwegsdepression und Apnoe auf (siehe auch unter «Kontraindikationen»).
-Hohe Inzidenz und hoher Schweregrad von Schläfrigkeit wurde bei Kindern im Alter von 2 Jahren und älter, insbesondere Kinder im Alter von 2-7 Jahren und/oder mit einem Körpergewicht von 20 kg oder leichter berichtet (siehe auch unter «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Bei Neugeborenen und Kleinkindern (unter 2 Jahren), die Brimonidin als Teil einer Behandlung des kongenitalen Glaukoms erhielten, traten Symptome einer Brimonidin-Überdosierung wie Bewusstlosigkeit, Lethargie, Schläfrigkeit, Hypotonie, hypotoner Muskeltonus, Bradykardie, Hypothermie, Cyanose, Blässe, Atemwegsdepression und Apnoe auf (siehe auch unter "Kontraindikationen" ).
- +Hohe Inzidenz und hoher Schweregrad von Schläfrigkeit wurde bei Kindern im Alter von 2 Jahren und älter, insbesondere Kinder im Alter von 2-7 Jahren und/oder mit einem Körpergewicht von 20 kg oder leichter berichtet (siehe auch unter "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Limitierte Daten zu einer Überdosierung von Combigan® bei Menschen liegen vor. Es wurde über Bradykardie berichtet, wenn eine höhere als die empfohlene Dosis verwendet worden ist. Die Behandlung einer Überdosierung beinhaltet unterstützende und symptomatische Therapie. Die Luftröhre des Patienten soll freigehalten werden.
- +Limitierte Daten zu einer Überdosierung von Combigan bei Menschen liegen vor. Es wurde über Bradykardie berichtet, wenn eine höhere als die empfohlene Dosis verwendet worden ist. Die Behandlung einer Überdosierung beinhaltet unterstützende und symptomatische Therapie. Die Luftröhre des Patienten soll freigehalten werden.
-In den eingegangenen Berichten entsprachen die gemeldeten Ereignisse generell den bereits unter «Unerwünschte Wirkungen» aufgelisteten unerwünschten Wirkungen.
- +In den eingegangenen Berichten entsprachen die gemeldeten Ereignisse generell den bereits unter "Unerwünschte Wirkungen" aufgelisteten unerwünschten Wirkungen.
-Combigan® besteht aus 2 Wirksubstanzen: Brimonidin-Tartrat und Timolol-Maleat. Diese beiden Komponenten verringern den erhöhten intraokulären Druck (IOP) durch einen ergänzenden Wirkmechanismus. Die kombinierte Wirkung führt zu einer zusätzlichen Reduktion des IOP im Vergleich zu einer allein verabreichten Komponente. Combigan® weist einen raschen Wirkungseintritt auf.
- +Combigan besteht aus 2 Wirksubstanzen: Brimonidin-Tartrat und Timolol-Maleat. Diese beiden Komponenten verringern den erhöhten intraokulären Druck (IOP) durch einen ergänzenden Wirkmechanismus. Die kombinierte Wirkung führt zu einer zusätzlichen Reduktion des IOP im Vergleich zu einer allein verabreichten Komponente. Combigan weist einen raschen Wirkungseintritt auf.
-In 3 kontrollierten doppelblinden klinischen Studien führte Combigan® (2x täglich appliziert) zu höheren Senkungen des mittleren Augeninnendrucks tagsüber im Vergleich zu Timolol (2x täglich) und Brimonidin (2x täglich), wenn diese jeweils als Monotherapie verabreicht wurden.
-Die drucksenkende Wirkung von Combigan® hielt in doppelblinden Studien über 12 Monate an.
- +In 3 kontrollierten doppelblinden klinischen Studien führte Combigan (2x täglich appliziert) zu höheren Senkungen des mittleren Augeninnendrucks tagsüber im Vergleich zu Timolol (2x täglich) und Brimonidin (2x täglich), wenn diese jeweils als Monotherapie verabreicht wurden.
- +Die drucksenkende Wirkung von Combigan hielt in doppelblinden Studien über 12 Monate an.
-Combigan®
-Brimonidin- und Timolol-Plasmakonzentrationen wurden in einer Crossover-Studie bestimmt, welche bei gesunden Freiwilligen die Monotherapie-Behandlungen gegen die Combigan®-Behandlung verglich. Es gab keine statistisch signifikanten Unterschiede bezüglich der «Area under the Curve» (AUC) von Brimonidin und Timolol zwischen Combigan® und den jeweiligen Monotherapie-Behandlungen. Nach Verabreichung von Combigan® betrugen die mittleren maximalen Plasmakonzentrationen (Cmax) für Brimonidin und Timolol 0,0327 bzw. 0,406 ng/ml.
- +Combigan
- +Brimonidin- und Timolol-Plasmakonzentrationen wurden in einer Crossover-Studie bestimmt, welche bei gesunden Freiwilligen die Monotherapie-Behandlungen gegen die Combigan-Behandlung verglich. Es gab keine statistisch signifikanten Unterschiede bezüglich der "Area under the Curve" (AUC) von Brimonidin und Timolol zwischen Combigan und den jeweiligen Monotherapie-Behandlungen. Nach Verabreichung von Combigan betrugen die mittleren maximalen Plasmakonzentrationen (Cmax) für Brimonidin und Timolol 0,0327 bzw. 0,406 ng/ml.
-Brimonidin wird nicht in einem grossen Ausmass im menschlichen Auge metabolisiert. Nach Einträufelung von Brimonidin-Tartrat 0,2% Augentropfen bei Kaninchen betrug die Spitzenkonzentration des Wirkstoffs 0,647 µg/ml im Kammerwasser innerhalb 1 Stunde nach Dosierung. Die Brimonidin-Konzentrationen fallen später biphasisch mit einer initialen Halbwertszeit von 1 Stunde, gefolgt von einer langsameren terminalen Eliminationsphase von 6 bis 24 Stunden nach Dosierung ab.
- +Brimonidin wird nicht in einem grossen Ausmass im menschlichen Auge metabolisiert. Nach Einträufelung von Brimonidin-Tartrat 0,2% Augentropfen bei Kaninchen betrug die Spitzenkonzentration des Wirkstoffs 0,647 µg/ml im Kammerwasser innerhalb 1 Stunde nach Dosierung. Die Brimonidin-Konzentrationen fallen später biphasisch mit einer initialen Halbwertszeit von 1 Stunde, gefolgt von einer langsameren terminalen Eliminationsphase von 6 bis 24 Stunden nach Dosierung ab.
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «Exp» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit "Exp" bezeichneten Datum verwendet werden.
-Combigan®:
-
- +Combigan:
- +
- +
|
|