| 10 Änderungen an Fachinfo Tirosint 12.5 ug |
-Thyreoidektomie wegen Schilddrüsenmalignom: 150–300 µg/Tag.
- +Thyreoidektomie wegen Schilddrüsenmalignom: 150–300 µg/Tag.
-Tirosint 75/150: initial 75 µg/Tag über 14 Tage, danach 150 µg/Tag über weitere 14 Tage.
- +Tirosint 75/150: initial 75 µg/Tag über 14 Tage, danach 150 µg/Tag über weitere 14 Tage.
-Notwendige Dosissteigerungen sind im Abstand von 2–4 Wochen vorzunehmen.
- +Notwendige Dosissteigerungen sind im Abstand von 2–4 Wochen vorzunehmen.
-Nach oraler Verabreichung unterscheiden sich Liothyronin (T3) und Levothyroxin (T4) in bezug auf den Wirkungseintritt und auch hinsichtlich der Wirkungsdauer nach Absetzen der Therapie. Die volle Wirkung von Levothyroxin wird 1–3 Wochen (Liothyronin: 24–72 Stunden) nach Beginn einer oralen Therapie erreicht, und hält nach Verabreichung der letzten Dosis 1–3 Wochen an (Liothyronin bis zu 72 Stunden).
- +Nach oraler Verabreichung unterscheiden sich Liothyronin (T3) und Levothyroxin (T4) in bezug auf den Wirkungseintritt und auch hinsichtlich der Wirkungsdauer nach Absetzen der Therapie. Die volle Wirkung von Levothyroxin wird 1–3 Wochen (Liothyronin: 24–72 Stunden) nach Beginn einer oralen Therapie erreicht, und hält nach Verabreichung der letzten Dosis 1–3 Wochen an (Liothyronin bis zu 72 Stunden).
-Levothyroxin wird mit einer Halbwertszeit von ungefähr 7 Tagen beim Gesunden langsam ausgeschieden. Die extrarenale Dosisfraktion Q0 von Levothyroxin beträgt 1,0. Die Ausscheidung erfolgt vor allem über die Faeces. Die Plasmahalbwertszeit von Levothyroxin ist bei Hypothyreose verlängert (9–10 Tage), bei Hyperthyreose erniedrigt (3–4 Tage).
- +Levothyroxin wird mit einer Halbwertszeit von ungefähr 7 Tagen beim Gesunden langsam ausgeschieden. Die extrarenale Dosisfraktion Q0 von Levothyroxin beträgt 1,0. Die Ausscheidung erfolgt vor allem über die Faeces. Die Plasmahalbwertszeit von Levothyroxin ist bei Hypothyreose verlängert (9–10 Tage), bei Hyperthyreose erniedrigt (3–4 Tage).
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