| 20 Änderungen an Fachinfo Meridol perio Chlorhexidin Lösung 0.2% |
-Sorbitolum (E420), Glycerolum (E422), Macrogolglyceroli hydroxystearas 2.5 mg/ml,
-Menthae piperitae aetheroleum, Acidum citricum monohydricum, Patent Blue V (E131), Propylenglycolum (E1520) 73 mg/ml, Cetylpyridinii chloridum, Aqua purificata.
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- +Sorbitolum (E420), Glycerolum (E422), Macrogolglyceroli hydroxystearas 2.5 mg/ml,
- +Menthae piperitae aetheroleum, Acidum citricum monohydricum, Patent Blue V (E131), Propylenglycolum (E1520) 73mg/ml, Cetylpyridinii chloridum, Aqua purificata.
- +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
- +Lösung zur Anwendung in der Mundhöhle, Chlorhexidindigluconat 2 mg/ml.
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-–zur kurzzeitigen Behandlung von bakteriell bedingten Entzündungen des Zahnfleisches (Gingivitis) und der Mundschleimhaut.
- +zur kurzzeitigen Behandlung von bakteriell bedingten Entzündungen des Zahnfleisches (Gingivitis) und der Mundschleimhaut.
-–zur begleitenden Behandlung bei Parodontaltherapien,
-–zur Verhinderung einer Wundinfektion bei oralchirugischen Eingriffen,
-–bei eingeschränkter Mundhygienefähigkeit.
- +zur begleitenden Behandlung bei Parodontaltherapien,
- +zur Verhinderung einer Wundinfektion bei oralchirugischen Eingriffen,
- +bei eingeschränkter Mundhygienefähigkeit.
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-Erwachsene und Kinder über 8 Jahren: die Mundhöhle wird 2mal täglich für eine Minute mit 10 ml meridol perio® Chlorhexidin Lösung 0,2% gründlich gespült und die Lösung anschliessend ausgespuckt. Die Anwendung sollte nach dem Zähneputzen und anschliessendem sorgfältigen Ausspülen mit Wasser erfolgen.
- +Erwachsene und Kinder über 8 Jahren: die Mundhöhle wird 2mal täglich für eine Minute mit 10 ml meridol perio® Chlorhexidin Lösung 0,2% gründlich gespült und die Lösung anschliessend ausgespuckt. Die Anwendung sollte nach dem Zähneputzen und anschliessendem sorgfältigen Ausspülen mit Wasser erfolgen.
-Zur Behandlung von bakteriell bedingten Entzündungen des Zahnfleisches (Gingivitis) und der Mundschleimhaut kann meridol® perio Chlorhexidin Lösung 0,2% bis zu 3 Wochen und in Verbindung mit mechanischen Reinigungsverfahren angewendet werden.
-Zur begleitenden Behandlung bei Parodontaltherapien kann meridol® perio Chlorhexidin Lösung 0,2% bis zu 3 Wochen angewendet werden.
-Zur Verhinderung einer Wundinfektion nach oralchirurgischen Eingriffen sollte die Behandlung unmittelbar nach dem ersten chirurgischen Eingriff beginnen und 2 bis 3 Wochen über den letzten Eingriff hinaus fortgeführt werden.
- +Zur Behandlung von bakteriell bedingten Entzündungen des Zahnfleisches (Gingivitis) und der Mundschleimhaut kann meridol® perio Chlorhexidin Lösung 0,2% bis zu 3 Wochen und in Verbindung mit mechanischen Reinigungsverfahren angewendet werden.
- +Zur begleitenden Behandlung bei Parodontaltherapien kann meridol® perio Chlorhexidin Lösung 0,2% bis zu 3 Wochen angewendet werden.
- +Zur Verhinderung einer Wundinfektion nach oralchirurgischen Eingriffen sollte die Behandlung unmittelbar nach dem ersten chirurgischen Eingriff beginnen und 2 bis 3 Wochen über den letzten Eingriff hinaus fortgeführt werden.
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-Macrogolglycerolhydroxystearat kann Hautreizungen hervorrufen.
-Dieses Arzneimittel enthält 730 mg Propylenglycol pro 10 ml entsprechend 73 mg Propylenglycol pro ml.
- +Macrogolglycerolhydroxystearatkann Hautreizungen hervorrufen.
- +Dieses Arzneimittel enthält 730 mg Propylenglycol pro 10 mlentsprechend 73 mg Propylenglycol pro ml.
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-Sehr häufig können Verfärbungen der Zahnhartsubstanz und von Restaurationen auftreten. Diese können vom Zahnarzt oder dem Dentalhygieniker bzw. der Zahnärztin oder der Dentalhygienikerin leicht wieder entfernt werden. Eine Verfärbung der Zungenpapillen (Haarzunge) ist ebenfalls möglich. Diese Verfärbung bildet sich nach Ende der Behandlung kurzfristig wieder zurück. Bei Vollprothesen empfiehlt sich ein Spezialreiniger.
-Erkrankungen des Immunsystems
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- +Sehr häufig können Verfärbungen der Zahnhartsubstanz und von Restaurationen auftreten. Diese können vom Zahnarzt oder dem Dentalhygieniker bzw. der Zahnärztin oder der Dentalhygienikerin leicht wieder entfernt werden. Eine Verfärbung der Zungenpapillen (Haarzunge) ist ebenfalls möglich. Diese Verfärbung bildet sich nach Ende der Behandlung kurzfristig wieder zurück. Bei Vollprothesen empfiehlt sich ein Spezialreiniger.
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- +Erkrankungen des Immunsystems
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-sehr selten: Schwellung der Ohrspeicheldrüse
- +sehr selten: Schwellung der Ohrspeicheldrüse
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-Pharmakodynamik/ Klinische Wirksamkeit
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- +Pharmakodynamik/Klinische Wirksamkeit
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-Chlorhexidin und seine Salze haben eine geringe akute und chronische Toxizität (Ratte LD50 oral 3,0 g/kg, Maus DL50 oral 2,5 g/kg Chlorhexidin).
-Chlorhexidin zeigte in einigen in-vitro Testsystemen (z.B. Ames Test) mutagene Effekte, jedoch nicht in zwei Säugetier-Zellsystemen (z.B. in-vivo Mikrokerntest). Es gab keine Hinweise auf Karzinogenität in einer 2-jährigen «Trinkwasserstudie» bei Ratten. Die orale Gabe von Chlorhexidin zeigte keine negativen Effekte auf die Fertilität von Ratten und verursachte keine embryotoxischen oder teratogenen Effekte bei den Nachkommen.
- +Chlorhexidin und seine Salze haben eine geringe akute und chronische Toxizität (Ratte LD50 oral 3,0 g/kg, Maus DL50 oral 2,5 g/kg Chlorhexidin).
- +Chlorhexidin zeigte in einigen in-vitro Testsystemen (z.B. Ames Test) mutagene Effekte, jedoch nicht in zwei Säugetier-Zellsystemen (z.B. in-vivo Mikrokerntest). Es gab keine Hinweise auf Karzinogenität in einer 2-jährigen "Trinkwasserstudie" bei Ratten. Die orale Gabe von Chlorhexidin zeigte keine negativen Effekte auf die Fertilität von Ratten und verursachte keine embryotoxischen oder teratogenen Effekte bei den Nachkommen.
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