ch.oddb.org
 
Apotheken | Arzt | Interaktionen | Medikamente | MiGeL | Services | Spital | Zulassungsi.
Home - Fachinformation zu Azithromycin Sandoz 250 - Änderungen - 28.01.2026
64 Änderungen an Fachinfo Azithromycin Sandoz 250
  • +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
  • +Filmtablette:
  • +1 Filmtablette (mit Zierrille) enthält 250 mg bzw. 500 mg Azithromycin ut. A. dihydricum.
  • +Pulver zur Herstellung einer Suspension zum Einnehmen:
  • +5 ml zubereitete Suspension enthalten 200 mg Azithromycin (ut A. dihydricum). Azithromycin Pulver zur Herstellung einer Suspension zum Einnehmen ist ein trockenes Pulver, das nach Zubereitung mit Wasser eine crème-weisse bis leicht gelbliche Suspension mit Bananenaroma ergibt.
  • -·bei Infektionen des unteren Respirationstraktes: akute Exacerbation der chronischen Bronchitis, ambulant erworbene, leichte bis mittelschwere Pneumonie, die durch Pneumokokken, Haemophilus influenzae und Moraxella catarrhalis hervorgerufen werden und die sich für eine orale Therapie eignen.
  • -·bei Infektionen des oberen Respirationstraktes einschliesslich Sinusitis, Tonsillitis und Pharyngitis (Penicillin ist üblicherweise das Medikament der Wahl zur Behandlung einer Streptococcus pyogenes-Pharyngitis und schliesst eine Prophylaxe des rheumatischen Fiebers mit ein). Azithromycin ist im Allgemeinen gegen Streptokokken im Oropharynx wirksam, jedoch sind Untersuchungsresultate, welche die Wirksamkeit von Azithromycin bei der anschliessenden Verhütung des rheumatischen Fiebers belegen, zur Zeit nicht vorhanden.
  • -·bei der Otitis media.
  • -·bei Haut- und Wundinfektionen.
  • -·bei nicht-gonorrhoischer Urethritis und Cervicitis hervorgerufen durch Chlamydia trachomatis. Eine gleichzeitige Infektion mit Gonokokken oder Treponema pallidum sollte ausgeschlossen werden, da diese Erreger nicht beeinflusst werden.
  • -·Prophylaxe der intrazellulären Mycobacterium avium-Komplex-Infektion (MAK) bei HIV infizierten Patienten über 12 Jahren, die weniger als 100 CD4-Lymphozyten/µl haben.
  • +bei Infektionen des unteren Respirationstraktes: akute Exacerbation der chronischen Bronchitis, ambulant erworbene, leichte bis mittelschwere Pneumonie, die durch Pneumokokken, Haemophilus influenzae und Moraxella catarrhalis hervorgerufen werden und die sich für eine orale Therapie eignen.
  • +bei Infektionen des oberen Respirationstraktes einschliesslich Sinusitis, Tonsillitis und Pharyngitis (Penicillin ist üblicherweise das Medikament der Wahl zur Behandlung einer Streptococcus pyogenes-Pharyngitis und schliesst eine Prophylaxe des rheumatischen Fiebers mit ein). Azithromycin ist im Allgemeinen gegen Streptokokken im Oropharynx wirksam, jedoch sind Untersuchungsresultate, welche die Wirksamkeit von Azithromycin bei der anschliessenden Verhütung des rheumatischen Fiebers belegen, zur Zeit nicht vorhanden.
  • +bei der Otitis media.
  • +bei Haut- und Wundinfektionen.
  • +bei nicht-gonorrhoischer Urethritis und Cervicitis hervorgerufen durch Chlamydia trachomatis. Eine gleichzeitige Infektion mit Gonokokken oder Treponema pallidum sollte ausgeschlossen werden, da diese Erreger nicht beeinflusst werden.
  • +-Prophylaxe der intrazellulären Mycobacterium avium-Komplex-Infektion (MAK) bei HIV infizierten Patienten über 12 Jahren, die weniger als 100 CD4-Lymphozyten/µl haben.
  • -Gewicht (kg) Alter (Jahre) Dosierung Packung
  • -<20 >½−4 1.−3. Tag: einmal täglich 10 mg/kg KG (Dosierspritze verwenden; 0,25 ml = 10 mg) Suspension 15 ml (600 mg Flasche)
  • -20−25 4−7 1.−3. Tag: einmal täglich ½ Dosierspritze = 5 ml (200 mg) Suspension 15 ml (600 mg Flasche)
  • -26−35 8−11 1.−3. Tag: einmal täglich ¾ Dosierspritze = 7,5 ml (300 mg) Suspension 22,5 ml (900 mg Flasche)
  • -36−45 12−14 1.−3. Tag: einmal täglich 1 Dosierspritze = 10 ml (400 mg) Suspension 30 ml (1200 mg Flasche)
  • ->45 Erwachsenen-Dosierung 1.−3. Tag: einmal täglich 500 mg Filmtabletten 6x 250 mg bzw. 3x 500 mg
  • +Gewicht (kg) Alter (Jahre) Dosierung Packung
  • +<20 >½−4 1.−3. Tag:einmal täglich 10 Suspension 15 ml(600 mg
  • + mg/kg KG(Dosierspritze Flasche)
  • + verwenden;0,25 ml = 10 mg)
  • +20−25 4−7 1.−3. Tag:einmal täglich ½ Suspension 15 ml(600 mg
  • + Dosierspritze= 5 ml (200 mg) Flasche)
  • +26−35 8−11 1.−3. Tag:einmal täglich ¾ Suspension 22,5 ml(900
  • + Dosierspritze= 7,5 ml (300 mg) mg Flasche)
  • +36−45 12−14 1.−3. Tag:einmal täglich 1 Suspension 30 ml(1200
  • + Dosierspritze= 10 ml (400 mg) mg Flasche)
  • +>45 Erwachsenen-Dosierung1.−3. Filmtabletten6x 250
  • + Tag:einmal täglich 500 mg mgbzw.3x 500 mg
  • + 
  • +
  • -Bei Patienten mit leichter bis mittelschwerer Leberfunktionsstörung kann mit Vorsicht die gleiche Dosierung wie bei Patienten mit normaler Leberfunktion angewendet werden (siehe Abschnitt «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und «Pharmakokinetik/Kinetik spezieller Patientengruppen»).
  • +Bei Patienten mit leichter bis mittelschwerer Leberfunktionsstörung kann mit Vorsicht die gleiche Dosierung wie bei Patienten mit normaler Leberfunktion angewendet werden (siehe Abschnitt "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und "Pharmakokinetik/Kinetik spezieller Patientengruppen" ).
  • -Bei Patienten mit einer glomerulären Filtrationsrate (GFR) 10–80 ml/min ist keine Dosisanpassung erforderlich. Azithromycin sollte bei Patienten mit einer GFR <10 ml/min mit Vorsicht verabreicht werden (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +Bei Patienten mit einer glomerulären Filtrationsrate (GFR) 10–80 ml/min ist keine Dosisanpassung erforderlich. Azithromycin sollte bei Patienten mit einer GFR <10 ml/min mit Vorsicht verabreicht werden (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Es bedarf keiner Dosisanpassung beim älteren Patienten. Ältere Patienten sind anfälliger für Torsades de Pointes oder Arrhythmien als jüngere Patienten (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +Es bedarf keiner Dosisanpassung beim älteren Patienten. Ältere Patienten sind anfälliger für Torsades de Pointes oder Arrhythmien als jüngere Patienten (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Anweisung zur Zubereitung der Azithromycin Sandoz Suspension (200 mg/5 ml) vgl. Rubrik «Sonstige Hinweise/Hinweise für die Handhabung».
  • +Anweisung zur Zubereitung der Azithromycin Sandoz Suspension (200 mg/5 ml) vgl. Rubrik "Sonstige Hinweise/Hinweise für die Handhabung" .
  • -Da die Leber den wichtigsten Ausscheidungsweg für Azithromycin darstellt, darf Azithromycin bei Patienten mit Leberfunktionsstörung nur mit Vorsicht verabreicht werden (siehe Abschnitt «Pharmakokinetik/Kinetik spezieller Patientengruppen»).
  • +Da die Leber den wichtigsten Ausscheidungsweg für Azithromycin darstellt, darf Azithromycin bei Patienten mit Leberfunktionsstörung nur mit Vorsicht verabreicht werden (siehe Abschnitt "Pharmakokinetik/Kinetik spezieller Patientengruppen" ).
  • -Nach Anwendung von Azithromycin bei Neugeborenen (Behandlung in den ersten 42 Tagen nach der Geburt), wurden Fälle von infantiler hypertrophischer Pylorusstenose (IHPS) berichtet, die teilweise eine chirurgische Pylorusmyotomie erforderten. Die Eltern und das Pflegepersonal sollen aufgefordert werden, ihren Arzt oder ihre Ärztin zu kontaktieren, wenn es zu Erbrechen oder Irritationen beim Füttern kommt.
  • +Nach Anwendung von Azithromycin bei Neugeborenen (Behandlung in den ersten 42 Tagen nach der Geburt), wurden Fälle von infantiler hypertrophischer Pylorusstenose (IHPS) berichtet, die teilweise eine chirurgische Pylorusmyotomie erforderten. Die Eltern und das Pflegepersonal sollen aufgefordert werden, ihren Arzt oder ihre Ärztin zu kontaktieren, wenn es zu Erbrechen oder Irritationen beim Füttern kommt.
  • -Bei Patienten mit einer GFR <10 ml/min wurde ein Anstieg der systemischen Exposition gegenüber Azithromycin um 33% beobachtet (siehe «Pharmakokinetik»).
  • +Bei Patienten mit einer GFR <10 ml/min wurde ein Anstieg der systemischen Exposition gegenüber Azithromycin um 33% beobachtet (siehe "Pharmakokinetik" ).
  • -Unter Behandlung mit Makroliden, einschliesslich Azithromycin, wurde eine Verlängerung der Repolarisierung des Herzens und des QT-Intervalls beobachtet, die zu Arrhythmien und Torsade de Pointes führen können (siehe «Eigenschaften/Wirkungen/Pharmakodynamik»). Medizinische Fachpersonen sollten das Risiko einer lebensbedrohenden QT-Verlängerung in Betracht ziehen wenn sie Nutzen und Risiken von Azithromycin bei Risikopatienten abwägen. Vorsicht ist daher geboten bei der Behandlung von:
  • -·Patienten mit kongenitaler oder erworbener QT-Verlängerung.
  • -·Patienten, die bereits andere QT-Intervalls-verlängernde Wirkstoffe einnehmen, wie Antiarrhythmika der Klassen IA und III, Antipsychotika, Antidepressiva und Fluorchinolone (siehe «Interaktionen»).
  • -·Patienten mit Elektrolytstörungen, insbesondere mit Hypokaliämie und Hypomagnesiämie.
  • -·Patienten mit klinisch relevanter Bradykardie, Herzarrhythmien oder Herzinsuffizienz.
  • -·älteren Patienten, welche empfindlicher auf arzneimittel-assoziierte Einflüsse auf das QT-Intervall reagieren können.
  • +Unter Behandlung mit Makroliden, einschliesslich Azithromycin, wurde eine Verlängerung der Repolarisierung des Herzens und des QT-Intervalls beobachtet, die zu Arrhythmien und Torsade de Pointes führen können (siehe "Eigenschaften/Wirkungen/Pharmakodynamik" ). Medizinische Fachpersonen sollten das Risiko einer lebensbedrohenden QT-Verlängerung in Betracht ziehen wenn sie Nutzen und Risiken von Azithromycin bei Risikopatienten abwägen. Vorsicht ist daher geboten bei der Behandlung von:
  • +-Patienten mit kongenitaler oder erworbener QT-Verlängerung.
  • +-Patienten, die bereits andere QT-Intervalls-verlängernde Wirkstoffe einnehmen, wie Antiarrhythmika der Klassen IA und III, Antipsychotika, Antidepressiva und Fluorchinolone (siehe "Interaktionen" ).
  • +-Patienten mit Elektrolytstörungen, insbesondere mit Hypokaliämie und Hypomagnesiämie.
  • +-Patienten mit klinisch relevanter Bradykardie, Herzarrhythmien oder Herzinsuffizienz.
  • +älteren Patienten, welche empfindlicher auf arzneimittel-assoziierte Einflüsse auf das QT-Intervall reagieren können.
  • -Unter einer Therapie mit Azithromycin wurde über eine Exazerbation von Symptomen einer Myasthenia gravis oder das Auftreten eines Myasthenie-Syndroms berichtet (siehe Abschnitt «Unerwünschte Wirkungen»).
  • +Unter einer Therapie mit Azithromycin wurde über eine Exazerbation von Symptomen einer Myasthenia gravis oder das Auftreten eines Myasthenie-Syndroms berichtet (siehe Abschnitt "Unerwünschte Wirkungen" ).
  • -In Fertilitätsstudien an Ratten wurde nach Gabe von Azithromycin eine verminderte Schwangerschaftsrate festgestellt (siehe «Präklinische Daten»). Die Bedeutung dieser Resultate für den Menschen ist nicht bekannt.
  • +In Fertilitätsstudien an Ratten wurde nach Gabe von Azithromycin eine verminderte Schwangerschaftsrate festgestellt (siehe "Präklinische Daten" ). Die Bedeutung dieser Resultate für den Menschen ist nicht bekannt.
  • -Azithromycin Sandoz, Filmtabletten enthalten weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Filmtabletten, d.h. es ist nahezu «natriumfrei».
  • -Azithromycin Sandoz, Pulver zur Herstellung einer oralen Suspension enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro 5 ml zubereitete Suspension, d.h. es ist nahezu «natriumfrei».
  • +Azithromycin Sandoz, Filmtabletten enthalten weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Filmtabletten, d.h. es ist nahezu "natriumfrei" .
  • +Azithromycin Sandoz, Pulver zur Herstellung einer oralen Suspension enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro 5 ml zubereitete Suspension, d.h. es ist nahezu "natriumfrei" .
  • -Bei gleichzeitiger Verabreichung von Azithromycin und Rifabutin wurden Neutropenien beobachtet. Obwohl Neutropenien mit der Anwendung von Rifabutin in Zusammenhang gebracht worden sind, konnte ein kausaler Zusammenhang mit der Kombination mit Azithromycin nicht festgestellt werden. Die Häufigkeit von unerwünschten Wirkungen steigt unter einer Kombinationstherapie an (siehe auch Abschnitt «Unerwünschte Wirkungen»).
  • +Bei gleichzeitiger Verabreichung von Azithromycin und Rifabutin wurden Neutropenien beobachtet. Obwohl Neutropenien mit der Anwendung von Rifabutin in Zusammenhang gebracht worden sind, konnte ein kausaler Zusammenhang mit der Kombination mit Azithromycin nicht festgestellt werden. Die Häufigkeit von unerwünschten Wirkungen steigt unter einer Kombinationstherapie an (siehe auch Abschnitt "Unerwünschte Wirkungen" ).
  • -Wegen der theoretischen Möglichkeit eines Ergotismus wird die gleichzeitige Anwendung von Azithromycin und Ergotamin-Derivaten nicht empfohlen (siehe Abschnitt «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +Wegen der theoretischen Möglichkeit eines Ergotismus wird die gleichzeitige Anwendung von Azithromycin und Ergotamin-Derivaten nicht empfohlen (siehe Abschnitt "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Gleichzeitig verabreichtes Arzneimittel Dosierung des gleichzeitig verabreichten Arzneimittels in der Interaktionsstudie = keine Dosierungs-empfehlung Dosierung von Azithromycin in der Interaktionsstudie = keine Dosierungs-empfehlung N Quotient (mit/ohne Azithromycin) der pharmakokinetischen Parameter des gleichzeitig verabreichten Arzneimittels (90%Cl); keine Auswirkung = 1,00
  • -Mittlere Cmax Mittlere AUC
  • -Atorvastatin 10 mg/d x 8 Tage 500 mg/d p.o. an den Tagen 6−8 12 0,83 (0,63−1,08) 1,01 (0,81−1,25)
  • -Carbamazepin 200 mg/d x 2 Tage, danach 200 mg BID x 18 Tage 500 mg/d p.o. an den Tagen 16−18 7 0,97 (0,88−1,06) 0,96 (0,88−1,06)
  • -Cetirizin 20 mg/d x 11 Tage 500 mg p.o. am 7. Tag, danach 250 mg/d an den Tagen 8−11 14 1,03 (0,93−1,14) 1,02 (0,92−1,13)
  • -Didanosin 200 mg p.o. BID x 21 Tage 1200 mg/d p.o. an den Tagen 8−21 6 1,44 (0,85−2,43) 1,14 (0,83−1,57)
  • -Efavirenz 400 mg/d x 7 Tage 600 mg p.o. am 7. Tag 14 1,04* 0,95*
  • -Fluconazol 200 mg p.o. Einmaldosis 1200 mg p.o. Einmaldosis 18 1,04 (0,98−1,11) 1,01 (0,97−1,05)
  • -Indinavir 800 mg TID x 5 Tage 1200 mg p.o. am 5. Tag 18 0,96 (0,86−1,08) 0,90 (0,81−1,00)
  • -Midazolam 15 mg p.o. am 3. Tag 500 mg/d p.o. x 3 Tage 12 1,27 (0,89−1,81) 1,26 (1,01−1,56)
  • -Nelfinavir 750 mg TID x 11 Tage 1200 mg p.o. am 9. Tag 14 0,90 (0,81−1,01) 0,85 (0,78−0,93)
  • -Rifabutin 300 mg/d x 10 Tage 500 mg p.o. am 1. Tag, danach 250 mg/d an den Tagen 2−10 6 NA s. Fussnote
  • -Sildenafil 100 mg an den Tagen 1 und 4 500 mg/d p.o. x 3 Tage 12 1,16 (0,86−1,57) 0,92 (0,75−1,12)
  • -Theophyllin 4 mg/kg i.v. an den Tagen 1, 11, 25 500 mg p.o. am 7. Tag, 250 mg/d an den Tagen 8−11 10 1,19 (1,02−1,40) 1,02 (0,86−1,22)
  • -Theophyllin 300 mg p.o. BID x 15 Tage 500 mg p.o. am 6. Tag, danach 250 mg/d an den Tagen 7−11 8 1,09 (0,92−1,29) 1,08 (0,89−1,31)
  • -Triazolam 0,125 mg am 2. Tag 500 mg p.o. am 1. Tag, danach 250 mg/d am 2. Tag 12 1,06* 1,02*
  • -Trimethoprim/ Sulfamethoxazol 160 mg/800 mg/d p.o. x 7 Tage 1200 mg p.o. am 7. Tag 12 0,85 (0,75−0,97)/ 0,90 (0,78−1,03) 0,87 (0,80−0,95)/ 0,96 (0,88−1,03)
  • -Zidovudin 500 mg/d p.o. x 21 Tage 600 mg/d p.o. x 14 Tage 5 1,12 (0,42−3,02) 0,94 (0,52−1,70)
  • -Zidovudin 500 mg/d p.o. x 21 Tage 1200 mg/d p.o. x 14 Tage 4 1,31 (0,43−3,97) 1,30 (0,69−2,43)
  • +Gleichzeitig verabre Dosierung des Dosierung von N Quotient (mit/ohne
  • +ichtes Arzneimittel gleichzeitig verabre Azithromycin in der Azithromycin) der
  • + ichten Arzneimittels Interaktionsstudie pharmakokinetischen
  • + in der Interaktions = keine Dosierungs-e Parameter des
  • + studie = keine mpfehlung gleichzeitig verabre
  • + Dosierungs-empfehlun ichten Arzneimittels
  • + g (90%Cl);keine
  • + Auswirkung = 1,00
  • +Mittlere Cmax Mittlere AUC
  • +Atorvastatin 10 mg/dx 8 Tage 500 mg/d p.o. an 12 0,83(0,63−1,08) 1,01(0,81−1,25)
  • + den Tagen 6−8
  • +Carbamazepin 200 mg/dx 2 Tage, 500 mg/d p.o. an 7 0,97(0,88−1,06) 0,96(0,88−1,06)
  • + danach200 mg BID x den Tagen 16−18
  • + 18 Tage
  • +Cetirizin 20 mg/dx 11 Tage 500 mg p.o. am 7. 14 1,03(0,93−1,14) 1,02(0,92−1,13)
  • + Tag, danach250 mg/d
  • + an den Tagen 8−11
  • +Didanosin 200 mg p.o. BIDx 21 1200 mg/d p.o. an 6 1,44(0,85−2,43) 1,14(0,83−1,57)
  • + Tage den Tagen 8−21
  • +Efavirenz 400 mg/dx 7 Tage 600 mg p.o.am 7. Tag 14 1,04* 0,95*
  • +Fluconazol 200 mg p.o.Einmaldos 1200 mg p.o. Einmald 18 1,04(0,98−1,11) 1,01(0,97−1,05)
  • + is osis
  • +Indinavir 800 mg TIDx 5 Tage 1200 mg p.o.am 5. 18 0,96(0,86−1,08) 0,90(0,81−1,00)
  • + Tag
  • +Midazolam 15 mg p.o.am 3. Tag 500 mg/d p.o.x 3 12 1,27(0,89−1,81) 1,26(1,01−1,56)
  • + Tage
  • +Nelfinavir 750 mg TIDx 11 Tage 1200 mg p.o.am 9. 14 0,90(0,81−1,01) 0,85(0,78−0,93)
  • + Tag
  • +Rifabutin 300 mg/dx 10 Tage 500 mg p.o.am 1. 6 NAs. Fussnote
  • + Tag,danach 250
  • + mg/dan den Tagen
  • + 2−10
  • +Sildenafil 100 mgan den Tagen 500 mg/d p.o.x 3 12 1,16(0,86−1,57) 0,92(0,75−1,12)
  • + 1 und 4 Tage
  • +Theophyllin 4 mg/kg i.v.an den 500 mg p.o.am 7. 10 1,19(1,02−1,40) 1,02(0,86−1,22)
  • + Tagen 1, 11, 25 Tag, 250 mg/dan den
  • + Tagen 8−11
  • +Theophyllin 300 mg p.o. BIDx 15 500 mg p.o.am 6. 8 1,09(0,92−1,29) 1,08(0,89−1,31)
  • + Tage Tag,danach 250
  • + mg/dan den Tagen
  • + 7−11
  • +Triazolam 0,125 mgam 2. Tag 500 mg p.o.am 1. 12 1,06* 1,02*
  • + Tag,danach 250
  • + mg/dam 2. Tag
  • +Trimethoprim/Sulfame 160 mg/800 mg/d 1200 mg p.o.am 7. 12 0,85(0,75−0,97)/0,90 0,87(0,80−0,95)/0,96
  • +thoxazol p.o.x 7 Tage Tag (0,78−1,03) (0,88−1,03)
  • +Zidovudin 500 mg/d p.o.x 21 600 mg/d p.o.x 14 5 1,12(0,42−3,02) 0,94(0,52−1,70)
  • + Tage Tage
  • +Zidovudin 500 mg/d p.o.x 21 1200 mg/d p.o.x 14 4 1,31(0,43−3,97) 1,30(0,69−2,43)
  • + Tage Tage
  • + 
  • +
  • -Gleichzeitig verabreichtes Arzneimittel Dosierung des gleichzeitig verabreichten Arzneimittels in der Interaktionsstudie = keine Dosierungs-empfehlung Dosierung von Azithromycin in der Interaktionsstudie = keine Dosierungs-empfehlung N Quotient (mit/ohne gleichzeitig verabreichtes Arzneimittel) der pharmakokinetischen Parameter von Azithromycin (90% Cl); keine Auswirkung = 1,00
  • -Mittlere Cmax Mittlere AUC
  • -Efavirenz 400 mg/d x 7 Tage 600 mg p.o. am 7. Tag 14 1,22 (1,04−1,42) 0,92*
  • -Fluconazol 200 mg p.o. Einzeldosis 1200 mg p.o. Einzeldosis 18 0,82 (0,66−1,02) 1,07 (0,94−1,22)
  • -Nelfinavir 750 mg TID x 11 Tage 1200 mg p.o. am 9. Tag 14 2,36 (1,77−3,15) 2,12 (1,80−2,50)
  • -Rifabutin 300 mg/d x 10 Tage 500 mg p.o. am 1. Tag, danach 250 mg/d an den Tagen 2−10 6 NA s. Fussnote
  • +Gleichzeitig verabre Dosierung des Dosierung von N Quotient (mit/ohne
  • +ichtes Arzneimittel gleichzeitig verabre Azithromycin in der gleichzeitig verabre
  • + ichten Arzneimittels Interaktionsstudie ichtes Arzneimittel)
  • + in der Interaktions = keine Dosierungs-e der pharmakokinetis
  • + studie = keine mpfehlung chen Parameter von
  • + Dosierungs-empfehlun Azithromycin(90%
  • + g Cl);keine Auswirkung
  • + = 1,00
  • +Mittlere Cmax Mittlere AUC
  • +Efavirenz 400 mg/dx 7 Tage 600 mg p.o.am 7. Tag 14 1,22(1,04−1,42) 0,92*
  • +Fluconazol 200 mg p.o.Einzeldos 1200 mg p.o. Einzeld 18 0,82(0,66−1,02) 1,07(0,94−1,22)
  • + is osis
  • +Nelfinavir 750 mg TIDx 11 Tage 1200 mg p.o.am 9. 14 2,36(1,77−3,15) 2,12(1,80−2,50)
  • + Tag
  • +Rifabutin 300 mg/dx 10 Tage 500 mg p.o.am 1. 6 NAs. Fussnote
  • + Tag,danach 250
  • + mg/dan den Tagen
  • + 2−10
  • + 
  • -Selten: Anaphylaxie (selten fatal) (siehe Abschnitt «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»), Photosensibilisierung, Ödem und Angioödem.
  • +Selten: Anaphylaxie (selten fatal) (siehe Abschnitt "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ), Photosensibilisierung, Ödem und Angioödem.
  • -Gelegentlich – **Häufig: Nach Anwendung von Azithromycin bei Neugeborenen (Behandlung in den ersten 42 Tagen nach der Geburt), wurden Fälle von infantiler hypertrophischer Pylorusstenose (IHPS)* berichtet. **Häufig: Nach Anwendung von Azithromycin bei Neugeborenen in den ersten 2 Wochen nach der Geburt (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +Gelegentlich – **Häufig: Nach Anwendung von Azithromycin bei Neugeborenen (Behandlung in den ersten 42 Tagen nach der Geburt), wurden Fälle von infantiler hypertrophischer Pylorusstenose (IHPS)* berichtet. **Häufig: Nach Anwendung von Azithromycin bei Neugeborenen in den ersten 2 Wochen nach der Geburt (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Leber- und Gallenerkrankungen
  • +Leber- und Gallenerkrankungen
  • -Selten: Arthralgien, Myasthenia gravis* (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +Selten: Arthralgien, Myasthenia gravis* (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Die meisten Nebenwirkungen, die unter höheren als den empfohlenen Dosen aufgetreten waren, entsprachen von der Art ungefähr den Nebenwirkungen unter normalen Dosen, traten aber häufiger auf. An zusätzlichen Nebenwirkungen wurden bei über längere Zeiträume gegebenen Dosen von 600 mg/d Sehstörungen und Neutropenien beobachtet.
  • +Die meisten Nebenwirkungen, die unter höheren als den empfohlenen Dosen aufgetreten waren, entsprachen von der Art ungefähr den Nebenwirkungen unter normalen Dosen, traten aber häufiger auf. An zusätzlichen Nebenwirkungen wurden bei über längere Zeiträume gegebenen Dosen von 600 mg/d Sehstörungen und Neutropenien beobachtet.
  • - Staphylococcus aureus** Staphylococcus aureus, Methicillin-resistent** Staphylococcus aureus, Methicillin-empfindlich**
  • -Jahr % N % N % N
  • -2010 85,3 23'251 31,6 2220 91,1 20'703
  • -2011 85,3 23'556 33,3 2213 90,7 20'992
  • -2012 85,2 22'392 38,1 2079 90,1 19'910
  • + Staphylococcus Staphylococcus Staphylococcus
  • + aureus** aureus,Methicillin-r aureus,Methicillin-e
  • + esistent** mpfindlich**
  • +Jahr % N % N % N
  • +2010 85,3 23'251 31,6 2220 91,1 20'703
  • +2011 85,3 23'556 33,3 2213 90,7 20'992
  • +2012 85,2 22'392 38,1 2079 90,1 19'910
  • - Staphylococcus saprophyticus** Haemophilus influenzae* Streptococcus pneumoniae**
  • -Jahr % N % N % N
  • -2010 58,5 431 97,5 787 84,3 2281
  • -2011 57,3 541 93,8 682 84,2 2322
  • -2012 59,5 570 77 553 82 1968
  • + 
  • + 
  • + Staphylococcus Haemophilus influenz Streptococcus
  • + saprophyticus** ae* pneumoniae**
  • +Jahr % N % N % N
  • +2010 58,5 431 97,5 787 84,3 2281
  • +2011 57,3 541 93,8 682 84,2 2322
  • +2012 59,5 570 77 553 82 1968
  • - Streptococcus pneumoniae, Penicillin-nicht empfindlich** Streptococcus pneumoniae, Penicillin-empfindlich**
  • -Jahr % N % N
  • -2010 36,3 182 90,6 1777
  • -2011 38,0 166 90,6 1720
  • -2012 35,3 153 89,9 1383
  • + 
  • + 
  • + Streptococcus Streptococcus
  • + pneumoniae, Penicill pneumoniae,Penicilli
  • + in-nicht empfindlich n-empfindlich**
  • + **
  • +Jahr % N % N
  • +2010 36,3 182 90,6 1777
  • +2011 38,0 166 90,6 1720
  • +2012 35,3 153 89,9 1383
  • + 
  • +
  • - MHK (mg/l)
  • -Empfindlich Resistent
  • -Staphylococcus Spezies ≤1 > 2
  • -Streptococcus pneumoniae ≤0,25 > 0,5
  • -β-hämolysierende Streptokokken* ≤0,25 > 0,5
  • -Haemophilus influenzae ≤0,12 > 4
  • -Moraxella catarrhalis ≤0,25 > 0,5
  • -Neisseria gonorrhoeae ≤0,25 > 0,5
  • + MHK (mg/l)
  • +Empfindlich Resistent
  • +Staphylococcus Spezies ≤1 > 2
  • +Streptococcus pneumoniae ≤0,25 > 0,5
  • +β-hämolysierende Streptokokken* ≤0,25 > 0,5
  • +Haemophilus influenzae ≤0,12 > 4
  • +Moraxella catarrhalis ≤0,25 > 0,5
  • +Neisseria gonorrhoeae ≤0,25 > 0,5
  • + 
  • +
  • -Gewebe oder Flüssigkeit Zeit nach Dosierung (h) Konzentration im Gewebe oder in der Körperflüssigkeit mg/kg oder mg/l Entsprechende Plasma- oder Serumkonzentration mg/l Verhältnis von Gewebe (Körperflüssigkeit) zu Plasma (Serum)
  • -Haut 72−96 0,4 0,012 35
  • -Lunge 72−96 4,0 0,012 >100
  • -Sputum 2−4 1,0 0,64 2
  • -Sputum 10−12 2,9 0,1 30
  • -Tonsillen* 9−18 4,5 0,03 >100
  • -Tonsillen* 180 0,9 0,006 >100
  • -Cervix 19 2,8 0,04 70
  • -
  • +Gewebe oder Flüssigk Zeit nach Dosierung( Konzentration im Entsprechende Verhältnis von
  • +eit h) Gewebe oder in der Plasma- oder Serumko Gewebe (Körperflüssi
  • + Körperflüssigkeitmg/ nzentrationmg/l gkeit) zu Plasma
  • + kg oder mg/l (Serum)
  • +Haut 72−96 0,4 0,012 35
  • +Lunge 72−96 4,0 0,012 >100
  • +Sputum 2−4 1,0 0,64 2
  • +Sputum 10−12 2,9 0,1 30
  • +Tonsillen* 9−18 4,5 0,03 >100
  • +Tonsillen* 180 0,9 0,006 >100
  • +Cervix 19 2,8 0,04 70
  • + 
  • +
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
  • - Volumen des Trinkwassers, das mit beigepackter Dosierspritze hinzugefügt werden muss Azithromycin Gehalt
  • -15 ml Flasche 8 ml 600 mg
  • -22,5 ml Flasche 11 ml 900 mg
  • -30 ml Flasche 14 ml 1200 mg
  • + Volumen des Trinkwassers,das mit beigepackter Azithromycin Gehalt
  • + Dosierspritzehinzugefügt werden muss
  • +15 ml Flasche 8 ml 600 mg
  • +22,5 ml Flasche 11 ml 900 mg
  • +30 ml Flasche 14 ml 1200 mg
  • + 
  • +
  • -·Flasche unmittelbar vor jeder Entnahme schütteln.
  • -·Dosierspritze fest in die Öffnung des Stopfens stecken. Der Spritzenkolben soll dabei bis zum Anschlag in der Spritze stecken.
  • -·Flasche mit der aufgesetzten Dosierspritze vorsichtig umdrehen. Den Spritzenkolben langsam bis zur verordneten Anzahl Milliliter (ml) nach unten ziehen. Bei Luftblasen im aufgezogenen Saft, den Kolben wieder in die Spritze drücken und erneut langsam füllen.
  • -·Flasche mit der aufgesetzten Dosierspritze wieder aufrecht stellen und die Spritze aus dem gelochten Kolben herausziehen.
  • +-Flasche unmittelbar vor jeder Entnahme schütteln.
  • +-Dosierspritze fest in die Öffnung des Stopfens stecken. Der Spritzenkolben soll dabei bis zum Anschlag in der Spritze stecken.
  • +-Flasche mit der aufgesetzten Dosierspritze vorsichtig umdrehen. Den Spritzenkolben langsam bis zur verordneten Anzahl Milliliter (ml) nach unten ziehen. Bei Luftblasen im aufgezogenen Saft, den Kolben wieder in die Spritze drücken und erneut langsam füllen.
  • +-Flasche mit der aufgesetzten Dosierspritze wieder aufrecht stellen und die Spritze aus dem gelochten Kolben herausziehen.
  • -Azithromycin Sandoz Pulver zur Herstellung einer Suspension zum Einnehmen, Suspension 200 mg/5 ml: 15 ml, 22,5 ml und 30 ml (mit Dosierspritze). [A]
  • +Azithromycin Sandoz Pulver zur Herstellung einer Suspension zum Einnehmen, Suspension 200 mg/5 ml: 15 ml, 22,5 ml und 30 ml (mit Dosierspritze). [A]
2026 ©ywesee GmbH
Einstellungen | Hilfe | Anmeldung | Kontakt | Home