| 108 Änderungen an Fachinfo Terbinax 125 mg |
-Wirkstoff: Terbinafinum ut Terbinafini hydrochloridum
- +Wirkstoff:TerbinafinumutTerbinafinihydrochloridum
-125 mg: Cellulosum microcristallinum, Carmellosum natricum conexum (corresp. 1.82 mg Natrium), Hypromellosum, Magnesii stearas, Silica colloidalis anhydrica.
-250 mg: Cellulosum microcristallinum, Carmellosum natricum conexum (corresp. 3.65 mg Natrium), Hypromellosum, Magnesii stearas, Silica colloidalis anhydrica.
- +125 mg: Cellulosummicrocristallinum, Carmellosumnatricumconexum(corresp. 1.82 mg Natrium), Hypromellosum, Magnesiistearas, Silica colloidalisanhydrica.
- +250 mg: Cellulosummicrocristallinum, Carmellosumnatricumconexum (corresp. 3.65 mg Natrium), Hypromellosum, Magnesiistearas, Silica colloidalisanhydrica.
- +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
- +Tabletten zu 125 mg (teilbar mit Bruchrille, zur Anwendung bei Kindern) und zu 250 mg (teilbar mit Bruchrille)Terbinafinum.
-·Onychomykosis (Nagelmykose), verursacht durch Dermatophyten (Fadenpilze).
-·Pilzinfektionen der Haut und der Haare, verursacht durch Dermatophyten wie Trichophyton spp. (z.B. T. rubrum, T. mentagrophytes, T. verrucosum, T. tonsurans, T. violaceum), Microsporum canis und Epidermophyton floccosum.Terbinax p.o. ist zur Behandlung von ausgedehnten, schweren Fadenpilzerkrankungen (Tinea corporis, Tinea curis, Tinea pedis und Tinea capitis) und Hefepilzinfektionen der Haut, verursacht durch die Gattung Candida (z.B. Candida albicans) nur indiziert, wenn eine orale Therapie infolge Lokalisation, Schwere und Ausmass des Infektes als notwendig erachtet wird.
-Terbinax p.o. ist nicht wirksam bei vaginaler Candidiasis und Pityriasis versicolor.
- +-Onychomykosis (Nagelmykose), verursacht durch Dermatophyten (Fadenpilze).
- +-Pilzinfektionen der Haut und der Haare, verursacht durch Dermatophyten wie Trichophytonspp. (z.B. T. rubrum, T. mentagrophytes, T. verrucosum, T. tonsurans, T. violaceum), Microsporumcanis und Epidermophyton floccosum.Terbinaxp.o. ist zur Behandlung von ausgedehnten, schweren Fadenpilzerkrankungen (Tinea corporis, Tineacuris, Tinea pedis undTinea capitis) und Hefepilzinfektionen der Haut, verursacht durch die Gattung Candida (z.B. Candida albicans) nur indiziert, wenn eine orale Therapie infolge Lokalisation, Schwere und Ausmass des Infektes als notwendig erachtet wird.
- +Terbinaxp.o. ist nicht wirksam bei vaginaler Candidiasis und Pityriasis versicolor.
-Die Tabletten werden, vorzugsweise jeden Tag zur gleichen Zeit, oral mit Wasser eingenommen. Die Einnahme kann unabhängig von den Mahlzeiten erfolgen.
- +Die Tabletten werden, vorzugsweise jeden Tag zur gleichen Zeit, oral mit Wasser eingenommen. Die Einnahme kann unabhängig von den Mahlzeiten erfolgen.
-Erwachsene: 250 mg 1×/d.
- +Erwachsene:250 mg 1×/d.
-Befall der Fingernägel: Eine Behandlungsdauer von 6 Wochen ist in den meisten Fällen ausreichend.
-Befall der Zehennägel: Eine Behandlungsdauer von 12 Wochen ist in den meisten Fällen ausreichend.
- +Befall derFingernägel:Eine Behandlungsdauer von 6 Wochen ist in den meisten Fällen ausreichend.
- +Befall derZehennägel:Eine Behandlungsdauer von 12 Wochen ist in den meisten Fällen ausreichend.
-Jugendliche >40 kg (im Allgemeinen >12 Jahre): 250 mg 1×/d.
-Kinder 20 – 40 kg (5–12 Jahre): 125 mg 1×/d.
-Kinder <20 kg (im Allgemeinen <5 Jahre): Da kontrollierte Erfahrungen in dieser Gruppe noch spärlich sind, sollte eine Anwendung nur bei fehlender therapeutischer Alternative erfolgen, wenn der Nutzen die mutmasslichen Risiken übersteigt.
-Erfahrungen mit peroral verabreichtem Terbinax bei Kindern unter 2 Jahren fehlen, so dass seine Anwendung nicht empfohlen werden kann.
- +Jugendliche >40 kg (im Allgemeinen >12 Jahre):250 mg 1×/d.
- +Kinder 20 – 40 kg (5–12 Jahre):125 mg 1×/d.
- +Kinder <20 kg(im Allgemeinen <5 Jahre):Da kontrollierte Erfahrungen in dieser Gruppe noch spärlich sind, sollte eine Anwendung nur bei fehlender therapeutischer Alternative erfolgen, wenn der Nutzen die mutmasslichen Risiken übersteigt.
- +Erfahrungen mit peroral verabreichtem Terbinax bei Kindern unter 2 Jahren fehlen, so dass seine Anwendung nicht empfohlen werden kann.
-Es gibt keine Hinweise dafür, dass bei älteren Patienten eine andere Dosierung erforderlich ist als bei jüngeren Patienten. Die Möglichkeit einer vorbestehenden eingeschränkten Leber- oder Nierenfunktion ist bei dieser Altersgruppe zu berücksichtigen (s. « Eingeschränkte Nierenfunktion»).
- +Es gibt keine Hinweise dafür, dass bei älteren Patienten eine andere Dosierung erforderlich ist als bei jüngeren Patienten. Die Möglichkeit einer vorbestehenden eingeschränkten Leber- oder Nierenfunktion ist bei dieser Altersgruppe zu berücksichtigen (s. "Eingeschränkte Nierenfunktion" ).
-Terbinax Tabletten wurden bei Patienten mit Nierenfunktionsstörung nicht angemessen untersucht und werden deshalb für diese Patienten nicht empfohlen (s. «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und «Pharmakokinetik»).
- +Terbinax Tabletten wurden bei Patienten mit Nierenfunktionsstörung nicht angemessen untersucht und werden deshalb für diese Patienten nicht empfohlen (s. "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und "Pharmakokinetik" ).
-Terbinax Tabletten sind bei Patienten mit akuten oder chronischen Lebererkrankungen kontraindiziert (s. «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und «Pharmakokinetik»).
- +Terbinax Tabletten sind bei Patienten mit akuten oder chronischen Lebererkrankungen kontraindiziert (s. "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und "Pharmakokinetik" ).
-·Akute oder chronische Lebererkrankungen
-·bekannte Überempfindlichkeit auf Terbinafin oder einen Hilfsstoff von Terbinax Tabletten.
- +-Akute oder chronische Lebererkrankungen
- +bekannte Überempfindlichkeit auf Terbinafin oder einen Hilfsstoff von Terbinax Tabletten.
-Terbinax p.o. soll nur bei Mykosen verwendet werden, die lokal nicht behandelbar sind.
-Anwendung bei Kindern <20 kg nicht empfohlen: s. «Dosierung/Anwendung».
- +Terbinaxp.o. soll nur bei Mykosen verwendet werden, die lokal nicht behandelbar sind.
- +Anwendung bei Kindern <20 kg nicht empfohlen: s. "Dosierung/Anwendung" .
-Bei Patienten mit vorbestehenden Lebererkrankungen kann die Clearance von Terbinafin um etwa 50% reduziert sein (siehe «Pharmakokinetik»).
- +Bei Patienten mit vorbestehenden Lebererkrankungen kann die Clearance von Terbinafin um etwa 50% reduziert sein (siehe "Pharmakokinetik" ).
-Sehr seltene Fälle von schwerem Leberversagen (einzelne davon mit letalem Ausgang oder Notwendigkeit einer Lebertransplantation) wurden bei Patienten unter Terbinax Tabletten gemeldet, wobei die Mehrzahl dieser Patienten schwerwiegende vorbestehende systemische Erkrankungen aufwies (s. «Kontraindikationen» und «Unerwünschte Wirkungen»).
-Patienten, denen Terbinax Tabletten verschrieben werden, sollten darauf hingewiesen werden, Symptome wie andauernde Übelkeit, Appetitlosigkeit, Müdigkeit, Erbrechen, rechtsseitige Oberbauchschmerzen, Gelbsucht, Dunkelverfärbung des Urins oder hellen Stuhl, unverzüglich dem Arzt zu melden. Patienten mit solchen Symptomen sollten orales Terbinafin nicht mehr einnehmen, und ihre Leberfunktion sollte sofort überprüft werden.
- +Sehr seltene Fälle von schwerem Leberversagen (einzelne davon mit letalem Ausgang oder Notwendigkeit einer Lebertransplantation) wurden bei Patienten unter Terbinax Tabletten gemeldet, wobei die Mehrzahl dieser Patienten schwerwiegende vorbestehende systemische Erkrankungen aufwies (s. "Kontraindikationen" und "Unerwünschte Wirkungen" ).
- +Patienten, denen Terbinax Tabletten verschrieben werden, sollten darauf hingewiesen werden, Symptome wie andauernde Übelkeit, Appetitlosigkeit, Müdigkeit, Erbrechen, rechtsseitige Oberbauchschmerzen, Gelbsucht, Dunkelverfärbung des Urins oder hellen Stuhl,unverzüglich dem Arzt zu melden. Patienten mit solchen Symptomen sollten orales Terbinafin nicht mehr einnehmen, und ihre Leberfunktion sollte sofort überprüft werden.
-Bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (Creatinin-Clearance <50 ml/min oder Serum-Creatinin >300 µmol/l) wurden Terbinax Tabletten nicht angemessen untersucht. Terbinax wird deshalb für diese Patienten nicht empfohlen (s. «Pharmakokinetik»).
- +Bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (Creatinin-Clearance <50 ml/min oder Serum-Creatinin >300 µmol/l) wurden Terbinax Tabletten nicht angemessen untersucht. Terbinax wird deshalb für diese Patienten nicht empfohlen (s. "Pharmakokinetik" ).
-Schwere Hautreaktionen (z.B. Stevens-Johnson Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse, Arzneimittelexanthem mit Eosinophilie und systemischen Symptomen [DRESS-Syndrom]) wurden sehr selten bei Patienten unter Terbinax Tabletten gemeldet. Ein DRESS-Syndrom kann neben Hautreaktionen und Eosinophilie mit einer oder mehrerer der folgenden Organmanifestationen einhergehen: Hepatitis, interstitielle Nephritis, interstitielle Pneumonitis, Myokarditis, Perikarditis. Wenn ein progressiver Hautausschlag oder andere Symptome einer möglichen Hypersensitivität auftreten, sollte die Behandlung mit Terbinax Tabletten abgebrochen werden.
- +Schwere Hautreaktionen (z.B. Stevens-Johnson Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse, Arzneimittelexanthem mit Eosinophilie und systemischen Symptomen [DRESS-Syndrom]) wurden sehr selten bei Patienten unter Terbinax Tabletten gemeldet. Ein DRESS-Syndrom kann neben Hautreaktionen undEosinophilie mit einer oder mehrerer der folgenden Organmanifestationen einhergehen: Hepatitis, interstitielle Nephritis, interstitielle Pneumonitis, Myokarditis, Perikarditis. Wenn ein progressiver Hautausschlag oder andere Symptome einer möglichen Hypersensitivität auftreten, sollte die Behandlung mit Terbinax Tabletten abgebrochen werden.
-Sehr seltene Fälle von Blutbildveränderungen (Neutropenie, Agranulozytose, Thrombozytopenie, Panzytopenie) wurden bei Patienten unter Terbinax Tabletten berichtet. Die Ätiologie dieser Veränderungen soll evaluiert und eine eventuelle Anpassung der Terbinafin-Dosis in Betracht gezogen werden, einschliesslich einer Unterbrechung der Behandlung mit Terbinax Tabletten.
- +Sehr seltene Fälle von Blutbildveränderungen (Neutropenie, Agranulozytose, Thrombozytopenie, Panzytopenie)wurden bei Patienten unter Terbinax Tabletten berichtet. Die Ätiologie dieser Veränderungen soll evaluiert und eine eventuelle Anpassung der Terbinafin-Dosis in Betracht gezogen werden, einschliesslich einer Unterbrechung der Behandlung mit Terbinax Tabletten.
-In vitro- und in vivo-Studien haben gezeigt, dass Terbinafin das hepatische Enzym CYP2D6 hemmt. Patienten, welche Arzneimittel erhalten, die v.a. über CYP2D6 metabolisiert werden, wie trizyklische Antidepressiva, Betablocker, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, Antiarrhythmika der Klasse 1A, 1B, und 1C oder MAO-Hemmer vom Typ B, sollten entsprechend überwacht werden, insbesondere dann, wenn es sich um Substanzen mit engem therapeutischem Fenster handelt (s. «Interaktionen»).
- +In vitro- undin vivo-Studien haben gezeigt, dass Terbinafin das hepatische Enzym CYP2D6 hemmt. Patienten, welche Arzneimittel erhalten, die v.a. über CYP2D6 metabolisiert werden, wie trizyklische Antidepressiva, Betablocker, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, Antiarrhythmika der Klasse 1A, 1B, und 1C oder MAO-Hemmer vom Typ B, sollten entsprechend überwacht werden, insbesondere dann, wenn es sich um Substanzen mit engem therapeutischem Fenster handelt (s. "Interaktionen" ).
-Terbinafin wird unter Beteiligung von Cytochrom P450-Isoenzymen (CYP450) metabolisiert (siehe «Pharmakokinetik»). Die Plasma-Clearance von Terbinafin kann daher durch Arzneimittel, welche diese Enzyme induzieren, gesteigert und durch solche, die CYP P450 hemmen, reduziert werden. Wenn eine gleichzeitige Verabreichung dieser Mittel erforderlich ist, muss die Dosierung von Terbinax Tabletten entsprechend angepasst werden.
- +Terbinafin wird unter Beteiligung von Cytochrom P450-Isoenzymen (CYP450) metabolisiert (siehe "Pharmakokinetik" ). Die Plasma-Clearance von Terbinafin kann daher durch Arzneimittel, welche diese Enzyme induzieren, gesteigert und durch solche, die CYP P450 hemmen, reduziert werden. Wenn eine gleichzeitige Verabreichung dieser Mittel erforderlich ist, muss die Dosierung von Terbinax Tabletten entsprechend angepasst werden.
-Die Kombination mit Fluconazol (einem CYP3A4- und CYP2C9-Inhibitor) erhöhte Cmax und AUC um 52% bzw. 69%. Ähnliche Effekte können durch die Kombination mit anderen Wirkstoffen auftreten, die CYP2C9 und/oder CYP3A4 inhibieren, wie z.B. Azol-Antimykotika, Makrolid-Antibiotika oder Amiodaron.
- +Die Kombination mit Fluconazol (einem CYP3A4- und CYP2C9-Inhibitor) erhöhte Cmax und AUC um 52% bzw. 69%. Ähnliche Effekte können durch die Kombinationmit anderen Wirkstoffen auftreten, die CYP2C9 und/oder CYP3A4 inhibieren, wie z.B. Azol-Antimykotika, Makrolid-Antibiotika oder Amiodaron.
-CYP2D6-Substrate: In vitround in vivo-Studien haben gezeigt, dass Terbinafin CYP2D6 hemmt. Diese Befunde könnten für Substanzen relevant sein, die v.a. über diesen Weg abgebaut werden, vor allem wenn diese eine enge therapeutische Breite haben (s. «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»). Dies gilt z.B. für einige Vertreter folgender Arzneimittelklassen: trizyklische Antidepressiva, Betablocker, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, Antiarrhythmika der Klasse 1A, 1B und 1C oder MAO-Hemmer vom Typ B.
- +CYP2D6-Substrate: In vitroundin vivo-Studien haben gezeigt, dass Terbinafin CYP2D6 hemmt. Diese Befunde könnten für Substanzen relevant sein, die v.a. über diesen Weg abgebaut werden, vor allem wenn diese eine enge therapeutische Breite haben (s. "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ). Dies gilt z.B. für einige Vertreter folgender Arzneimittelklassen: trizyklische Antidepressiva, Betablocker, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, Antiarrhythmika der Klasse 1A, 1B und 1C oder MAO-Hemmer vom Typ B.
-Bei schnellen CYP2D6-Metabolisierern erhöhte Terbinafin das metabolische Verhältnis von Dextromethorphan/Dextrorphan im Urin im Durchschnitt um das 16- bis 97-Fache. Dies deutet darauf hin, dass Terbinafin bei schnellen CYP2D6-Metabolisierern (sogenannte extensive metaboliser) zu einer Verlangsamung des Metabolismus von CYP2D6-Substraten führt, sodass der Metabolismus bei diesen Patienten eher jenem von Langsam-Metabolisierern (d.h. sogenannten poor metabolisern) entspricht.
-Substrate anderer CYP450-Enzyme: Entsprechend den Ergebnissen von in vitro-Studien und Untersuchungen an gesunden Probanden zeigt Terbinafin eine vernachlässigbare Inhibition oder Induktion der Clearance der meisten Arzneimittel, die über andere Isoformen des Cytochrom P450-System metabolisiert werden (z.B. Terfenadin, Triazolam oder orale Kontrazeptiva).
- +Bei schnellen CYP2D6-Metabolisierern erhöhte Terbinafin das metabolische Verhältnis von Dextromethorphan/Dextrorphan im Urin im Durchschnitt um das 16- bis 97-Fache. Dies deutet darauf hin, dass Terbinafin bei schnellen CYP2D6-Metabolisierern (sogenannte extensive metaboliser) zu einer Verlangsamung des Metabolismus von CYP2D6-Substraten führt, sodass der Metabolismus bei diesen Patienten eher jenem von Langsam-Metabolisierern (d.h. sogenannten poormetabolisern) entspricht.
- +Substrate anderer CYP450-Enzyme: Entsprechend den Ergebnissen von in vitro-Studien und Untersuchungen an gesunden Probanden zeigt Terbinafin eine vernachlässigbare Inhibition oder Induktion der Clearance der meisten Arzneimittel, die über andere Isoformen des Cytochrom P450-System metabolisiert werden (z.B. Terfenadin, Triazolam oder orale Kontrazeptiva).
-Mögliche Interaktionen zwischen Terbinafin und den in der Schweiz üblichen Antikoagulantien wurde nicht untersucht. In einer Studie mit Warfarin wurde keine Interaktion gefunden.
- +Mögliche Interaktionen zwischen Terbinafin und den in der Schweiz üblichen Antikoagulantien wurde nicht untersucht. In einer Studie mit Warfarin wurde keine Interaktion gefunden.
-Terbinax Tabletten sollen während der Schwangerschaft nicht angewendet werden, es sei denn, dies ist eindeutig notwendig.
-Terbinafin tritt, wenn auch nur in geringen Mengen, in die Muttermilch über (siehe «Pharmakokinetik»). Patientinnen, die Terbinax erhalten, sollten daher nicht stillen.
- +Terbinax Tabletten sollenwährend der Schwangerschaft nicht angewendet werden, es sei denn, dies ist eindeutig notwendig.
- +Terbinafin tritt, wenn auch nur in geringen Mengen, in die Muttermilch über (siehe "Pharmakokinetik" ). Patientinnen, die Terbinax erhalten, sollten daher nicht stillen.
-Entsprechende Studien wurden nicht durchgeführt. Unter Behandlung mit Terbinax Tabletten kann es jedoch zu unerwünschten Wirkungen wie Schwindel und Sehstörungen kommen (siehe «Unerwünschte Wirkungen»), welche die Fähigkeit zum Führen von Fahrzeugen und zum Bedienen von Maschinen herabsetzen können.
- +Entsprechende Studienwurden nicht durchgeführt. Unter Behandlung mit Terbinax Tabletten kann es jedoch zu unerwünschten Wirkungen wie Schwindel und Sehstörungen kommen (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ), welche die Fähigkeit zum Führen von Fahrzeugen und zum Bedienen von Maschinen herabsetzen können.
-«Sehr häufig» (≥1/10), «häufig» (≥1/100, <1/10), «gelegentlich» (≥1/1'000, <1/100), «selten» (≥1/10'000, <1/1'000), «sehr selten» (<1/10'000), «unbekannt» (basierend überwiegend auf Spontanmeldungen aus der Marktüberwachung, genaue Häufigkeit kann nicht abgeschätzt werden).
- +"Sehr häufig" (≥1/10), "häufig" (≥1/100, <1/10), "gelegentlich" (≥1/1'000, <1/100), "selten" (≥1/10'000, <1/1'000), "sehr selten" (<1/10'000), "unbekannt" (basierend überwiegend auf Spontanmeldungen aus der Marktüberwachung, genaue Häufigkeit kann nicht abgeschätzt werden).
-Gelegentlich: Anämie.
- +Gelegentlich: Anämie.
-Sehr selten: anaphylaktoide Reaktionen (einschliesslich Angioödem), Beschleunigung des Auftretens und Exazerbation von systemischem oder kutanem Lupus erythematodes.
-Unbekannt: anaphylaktische Reaktion, Reaktionen ähnlich der Serumkrankheit (inklusive Hautausschlag, Pruritus, Urtikaria, Ödemen, Arthralgie, Fieber und Lymphknotenschwellung).
- +Sehr selten:anaphylaktoide Reaktionen (einschliesslich Angioödem), Beschleunigung des Auftretens und Exazerbation von systemischem oder kutanem Lupus erythematodes.
- +Unbekannt:anaphylaktische Reaktion, Reaktionen ähnlich der Serumkrankheit (inklusive Hautausschlag, Pruritus, Urtikaria, Ödemen, Arthralgie, Fieber und Lymphknotenschwellung).
-Sehr häufig: Appetitverlust.
-Gelegentlich: Gewichtsabnahme (nach Dysgeusie).
- +Sehr häufig:Appetitverlust.
- +Gelegentlich:Gewichtsabnahme (nach Dysgeusie).
-Häufig: Depression.
-Gelegentlich: Angst.
- +Häufig:Depression.
- +Gelegentlich:Angst.
-Sehr häufig: Kopfschmerzen.
-Häufig: Schwindel, Dysgeusie bis hin zum Verlust der Geschmacksempfindung, welche sich gewöhnlich nach Absetzen der Behandlung wieder zurückbilden.
- +Sehr häufig:Kopfschmerzen.
- +Häufig:Schwindel,Dysgeusie bis hin zum Verlust der Geschmacksempfindung, welche sich gewöhnlich nach Absetzen der Behandlung wieder zurückbilden.
-Sehr selten: persistierende Dysgeusie.
-Unbekannt: Hyposmie, Anosmie (einschliesslich permanenter Anosmie).
- +Sehr selten:persistierende Dysgeusie.
- +Unbekannt:Hyposmie, Anosmie (einschliesslich permanenter Anosmie).
-Häufig: Sehstörung.
-Unbekannt: Verschwommensehen, reduzierte Sehschärfe.
- +Häufig:Sehstörung.
- +Unbekannt:Verschwommensehen, reduzierte Sehschärfe.
-Gelegentlich: Tinnitus.
-Unbekannt: Hypakusis.
- +Gelegentlich:Tinnitus.
- +Unbekannt:Hypakusis.
-Unbekannt: Vaskulitis.
- +Unbekannt:Vaskulitis.
-Sehr häufig: Völlegefühl, Dyspepsie, Übelkeit, leichte Bauchschmerzen, Diarrhoe.
-Unbekannt: Pankreatitis.
- +Sehrhäufig:Völlegefühl, Dyspepsie, Übelkeit, leichte Bauchschmerzen, Diarrhoe.
- +Unbekannt:Pankreatitis.
-Selten: erhöhte Leberenzyme, Ikterus, Cholestase, Hepatitis, Leberversagen (einschliesslich letaler Fälle bzw. solcher, welche eine Lebertransplantation erforderlich machten; s. «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Selten:erhöhte Leberenzyme, Ikterus, Cholestase, Hepatitis, Leberversagen (einschliesslich letaler Fälle bzw. solcher, welche eine Lebertransplantation erforderlich machten; s. "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Gelegentlich: Photosensibilisierung.
-Sehr selten: Alopezie, Psoriasis-artiges Exanthem oder Verschlechterung einer Psoriasis, toxische Hauteruption, exfoliative Dermatitis, bullöse Dermatitis, Erythema multiforme, Stevens-Johnson-Syndrom, Lyell-Syndrom (Toxische Epidermale Nekrolyse), akute generalisierte exanthematöse Pustulosis.
-Unbekannt: Arzneimittelexanthem mit Eosinophilie und systemischen Symptomen.
- +Gelegentlich:Photosensibilisierung.
- +Sehr selten: Alopezie, Psoriasis-artiges Exanthem oder Verschlechterung einer Psoriasis, toxische Hauteruption, exfoliative Dermatitis, bullöse Dermatitis, Erythema multiforme, Stevens-Johnson-Syndrom, Lyell-Syndrom (Toxische Epidermale Nekrolyse), akute generalisierte exanthematösePustulosis.
- +Unbekannt:Arzneimittelexanthem mit Eosinophilie und systemischen Symptomen.
-Sehr häufig: Arthralgie, Myalgie.
-Unbekannt: CK-Erhöhung, Rhabdomyolyse.
-Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
-Häufig: Erschöpfung.
-Gelegentlich: Fieber.
-Unbekannt: Grippe-ähnliche Erkrankung.
- +Sehr häufig:Arthralgie, Myalgie.
- +Unbekannt:CK-Erhöhung, Rhabdomyolyse.
- +AllgemeineErkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
- +Häufig:Erschöpfung.
- +Gelegentlich:Fieber.
- +Unbekannt:Grippe-ähnliche Erkrankung.
-Es wurde über einige Fälle von Überdosierungen bis zu 5 g berichtet. Nach der Einnahme klagten die Patienten über Kopfschmerzen, Übelkeit, Oberbauchschmerzen und Schwindel.
- +Es wurde über einige Fälle von Überdosierungen bis zu 5 g berichtet. Nach der Einnahme klagten die Patienten über Kopfschmerzen, Übelkeit, Oberbauchschmerzen und Schwindel.
-Terbinafin ist ein Allylamin mit antimykotischem Wirkungsspektrum bei Pilzinfektionen von Haut, Haaren und Nägeln verursacht durch Dermatophyten wie Trichophyton (z.B. T. rubrum, T. mentagrophytes, T. verrucosum, T. tonsurans, T. violaceum), Microsporum canis und Epidermophyton floccosum, sowie bei Hefepilzinfektionen der Haut, verursacht durch die Gattung Candida (z.B. Candida albicans). Terbinafin wirkt fungizid gegen Dermatophyten, Schimmelpilze und gewisse dimorphe Pilze. Die Wirkung gegen Hefepilze ist je nach Species fungizid oder fungistatisch.
-Terbinafin greift in einer frühen Stufe in die Ergosterol-Biosynthese der Pilze ein. Es wirkt durch Hemmung der Squalenepoxidase in der Zellmembran des Pilzes. Dies führt zu einem Ergosterolmangel und zu einer intrazellulären Akkumulation von Squalen, was den Tod der Pilzzellen zur Folge hat.
- +Terbinafin ist ein Allylamin mit antimykotischem Wirkungsspektrum bei Pilzinfektionen von Haut, Haaren und Nägeln verursacht durch Dermatophyten wie Trichophyton (z.B. T. rubrum, T. mentagrophytes, T. verrucosum, T. tonsurans, T. violaceum), Microsporumcanis und Epidermophyton floccosum, sowie bei Hefepilzinfektionen der Haut, verursacht durch die Gattung Candida (z.B. Candida albicans). Terbinafin wirkt fungizid gegen Dermatophyten, Schimmelpilze und gewisse dimorphe Pilze. Die Wirkung gegen Hefepilze ist je nach Species fungizid oder fungistatisch.
- +Terbinafin greift in einer frühen Stufe in die Ergosterol-Biosynthese der Pilze ein. Es wirkt durch Hemmung der Squalenepoxidase in der Zellmembran des Pilzes. Dies führt zu einem Ergosterolmangel und zu einer intrazellulären Akkumulation von Squalen, was den Tod der Pilzzellen zur Folge hat.
-Pilzgattung µg/ml
- +Pilzgattung µg/ml
-Trichophyton rubrum 0.003–0.006
-T. mentagrophytes 0.003–0.01
-T. tonsurans 0.003
-T. verrucosum 0.003
-T. schönleinii 0.006
-Microsporum canis 0.006–0.01
-M. persicolor 0.003
-M. gypseum 0.006
-Epidermophyton floccosum 0.003–0.006
- +Trichophyton rubrum 0.003–0.006
- +T. mentagrophytes 0.003–0.01
- +T. tonsurans 0.003
- +T. verrucosum 0.003
- +T. schönleinii 0.006
- +Microsporum canis 0.006–0.01
- +M. persicolor 0.003
- +M. gypseum 0.006
- +Epidermophyton floccosum 0.003–0.006
-Aspergillus fumigatus 0.1–1.56
-Sporothrix schenckii 0.1–0.4
- +Aspergillus fumigatus 0.1–1.56
- +Sporothrix schenckii 0.1–0.4
-Hefe-Form 25–100
-Myzel-Form 0.23–0.7
-C. parapsilosis 0.8–3.1
-Pityrosporum ovale 0.2–0.8
-P. orbiculare 0.8
- +Hefe-Form 25–100
- +Myzel-Form 0.23–0.7
- +C. parapsilosis 0.8–3.1
- +Pityrosporum ovale 0.2–0.8
- +P. orbiculare 0.8
-Nach oraler Verabreichung wird Terbinafin gut absorbiert (>70%). Die absolute Bioverfügbarkeit von Terbinafin aus Terbinax Tabletten liegt in Folge des Firstpass-Metabolismus bei ca. 50%. 250 mg als orale Einzeldosis ergaben eine maximale Plasmakonzentration von 1.3 µg/ml, die innerhalb von 1.5 h erreicht wurde.
- +Nach oraler Verabreichung wird Terbinafin gut absorbiert (>70%). Die absolute Bioverfügbarkeit von Terbinafin aus Terbinax Tabletten liegt in Folge des Firstpass-Metabolismus bei ca. 50%. 250 mg als orale Einzeldosis ergaben eine maximale Plasmakonzentration von 1.3 µg/ml, die innerhalb von 1.5 h erreicht wurde.
-Bei täglicher Applikation von Terbinafin werden nach 28 Tagen ca. 70% des Steady State erreicht. Die Spitzenkonzentration im Steady-State lag im Mittel um 25%, die Plasma-AUC um den Faktor 2.3 höher als nach einmaliger Verabreichung.
- +Bei täglicher Applikation von Terbinafin werden nach 28 Tagen ca. 70% des Steady State erreicht. Die Spitzenkonzentration im Steady-State lag im Mittel um 25%, die Plasma-AUC um den Faktor 2.3 höher als nach einmaliger Verabreichung.
-Terbinafin ist zu 99% plasmaproteingebunden. Das Verteilungsvolumen ist >2'000 l.
-Terbinafin reichert sich im lipophilen Stratum corneum der Haut an. Es wird auch in das Sebum sezerniert. Hohe Konzentrationen werden auch in Haaren, Haarfollikeln und talgreichen Hautpartien erreicht. Es gibt Hinweise, dass sich Terbinafin bereits in den ersten Wochen einer Therapie auch in die Nagelplatte verteilt.
- +Terbinafin ist zu 99% plasmaproteingebunden. Das Verteilungsvolumen ist >2'000 l.
- +Terbinafin reichert sichim lipophilen Stratum corneum der Haut an. Es wird auch in das Sebum sezerniert. Hohe Konzentrationen werden auch in Haaren, Haarfollikeln und talgreichen Hautpartien erreicht. Es gibt Hinweise, dass sich Terbinafin bereits in den ersten Wochen einer Therapie auch in die Nagelplatte verteilt.
-Die Metaboliten von Terbinafin werden zu 71% über den Urin und zu 22% über die Faeces ausgeschieden.
- +Die Metaboliten von Terbinafin werden zu 71% über den Urin und zu 22% über die Faeces ausgeschieden.
-In Einzeldosis-Studien kam es bei Patienten mit Beeinträchtigung der Nierenfunktion (Creatinin-Clearance <50 ml/min) oder vorbestehender Lebererkrankung zu einer Reduktion der Clearance von Terbinafin um etwa 50%.
- +In Einzeldosis-Studien kam es bei Patienten mit Beeinträchtigung der Nierenfunktion (Creatinin-Clearance <50 ml/min) oder vorbestehender Lebererkrankung zu einer Reduktion der Clearance von Terbinafin um etwa 50%.
-In einer oralen Kanzerogenitätsstudie über 2 Jahre an Mäusen wurden bei Behandlung mit Dosierungen bis zu 130 mg/kg (männliche Tiere) und 156 mg/kg (weibliche Tiere) pro Tag keine neoplastischen oder anderen abnormen Befunde beobachtet. In einer oralen Kanzerogenitätsstudie über 2 Jahre an Ratten mit der höchsten Dosierung von 69 mg/kg/d wurde eine gesteigerte Inzidenz von Lebertumoren bei männlichen Tieren beobachtet. Diese Veränderungen, die mit der Proliferation der Peroxisomen assoziiert sein können, sind als speziesspezifisch anzusehen, da sie weder in der Kanzerogenitätsstudie an Mäusen noch in anderen Studien an Mäusen, Hunden und Affen beobachtet wurden.
-Während der Studien an Affen, denen hohe orale Terbinafindosen verabreicht wurden, konnten refraktile Irregularitäten in der Retina beobachtet werden (noobservedeffect-level bei 50 mg/kg). Diese Irregularitäten standen im Zusammenhang mit dem Auftreten von Terbinafin-Metaboliten im okularen Gewebe und verschwanden wieder mit dem Absetzen des Wirkstoffes. Sie waren nicht assoziiert mit histologischen Veränderungen.
-Aus der durchgeführten Standardbatterie von in vitro und in vivo Genotoxizitätsprüfungen ergaben sich keine Hinweise auf ein mutagenes oder klastogenes Potential des Arzneimittels.
- +In einer oralen Kanzerogenitätsstudie über 2 Jahre an Mäusen wurden bei Behandlung mit Dosierungen bis zu 130 mg/kg (männliche Tiere) und 156 mg/kg (weibliche Tiere) pro Tag keine neoplastischen oder anderen abnormen Befunde beobachtet. In einer oralen Kanzerogenitätsstudie über 2 Jahre an Ratten mit der höchsten Dosierung von 69 mg/kg/d wurde eine gesteigerte Inzidenz von Lebertumoren bei männlichen Tieren beobachtet. Diese Veränderungen, die mit der Proliferation der Peroxisomen assoziiert sein können, sind als speziesspezifisch anzusehen, da sie weder in der Kanzerogenitätsstudie an Mäusen noch in anderen Studien an Mäusen, Hunden und Affen beobachtet wurden.
- +Während der Studien an Affen, denen hohe orale Terbinafindosen verabreicht wurden, konnten refraktile Irregularitäten in der Retina beobachtet werden (noobservedeffect-level bei 50 mg/kg). Diese Irregularitäten standen im Zusammenhang mit dem Auftreten von Terbinafin-Metaboliten im okularen Gewebe und verschwanden wieder mit dem Absetzen des Wirkstoffes. Sie waren nicht assoziiert mit histologischen Veränderungen.
- +Aus der durchgeführten Standardbatterie von in vitro und in vivoGenotoxizitätsprüfungen ergaben sich keine Hinweise auf ein mutagenes oder klastogenes Potential des Arzneimittels.
-Eine 8-wöchige Studie bei jungen Ratten zeigte bei einer Höchstdosis von 100 mg/kg in den Weibchen leicht erhöhte Lebergewichte, während in heranwachsenden Hunden bei ≥100 mg/kg/d (AUC–Werte etwa 13× (männlich) und 6× (weiblich) höher als jene bei Kindern) bei einzelnen Tieren Anzeichen von Störungen im Zentralnervensystem (ZNS), einschliesslich einzelner Episoden von Konvulsionen beobachtet wurden. Ähnliche Befunde wurden bei hoher systemischer Exposition nach i.v. Terbinafin-Verabreichung in erwachsenen Ratten oder Affen gesehen.
- +Eine 8-wöchige Studie bei jungen Ratten zeigte bei einer Höchstdosis von 100 mg/kg in den Weibchen leicht erhöhte Lebergewichte, während in heranwachsenden Hunden bei ≥100 mg/kg/d (AUC–Werte etwa 13× (männlich) und 6× (weiblich) höher als jene bei Kindern) bei einzelnen Tieren Anzeichen von Störungen im Zentralnervensystem (ZNS), einschliesslich einzelner Episoden von Konvulsionen beobachtet wurden. Ähnliche Befunde wurden bei hoher systemischer Exposition nach i.v. Terbinafin-Verabreichung in erwachsenen Ratten oder Affen gesehen.
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
-Terbinax 125 mg: Packungen mit 14 Tabletten (teilbar, zur Anwendung bei Kindern) [B]
-Terbinax 250 mg: Packungen mit 14 und 28 Tabletten (teilbar) [B]
- +Terbinax 125 mg: Packungen mit 14 Tabletten (teilbar, zur Anwendung bei Kindern) [B]
- +Terbinax 250 mg: Packungen mit14 und 28 Tabletten (teilbar) [B]
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