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Home - Fachinformation zu Physioneal 35 Clear-Flex 1,36 % Peritonealdialyselösung - Änderungen - 28.01.2026
70 Änderungen an Fachinfo Physioneal 35 Clear-Flex 1,36 % Peritonealdialyselösung
  • -Wirkstoffe: Glucose, Natriumchlorid, Calciumchlorid 2 H2O, Magnesiumchlorid 6 H2O, Natriumlactat, Natriumhydrogencarbonat
  • -Hilfsstoff: Wasser für Injektionszwecke
  • +Wirkstoffe: Glucose, Natriumchlorid, Calciumchlorid 2 H2O, Magnesiumchlorid 6 H2O,
  • + Natriumlactat, Natriumhydrogencarbonat
  • +Hilfsstoff: Wasser für Injektionszwecke
  • +    
  • +
  • - Physioneal 40 Glucose 1,36% m/v / 13,6 mg/ml Clear-Flex Physioneal 40 Glucose 2,27% m/v / 22,7 mg/ml Clear-Flex Physioneal 40 Glucose 3,86% m/v / 38,6 mg/ml Clear-Flex
  • -Grosse Kammer „A“
  • -Wasserfreie Glucose (ut Glucose H2O) 18,2 g/l (20,0 g/l) 30,3g/l (33,3 g/l) 51,5 g/l (56,6 g/l)
  • -Calciumchlorid 2H2O 0,245 g/l 0,245 g/l 0,245 g/l
  • -Magnesiumchlorid 6H2O 0,068 g/l 0,068 g/l 0,068 g/l
  • -
  • -Kleine Kammer „B“
  • -Natriumchlorid 19,95 g/l 19,95 g/l 19,95 g/l
  • -Natriumhydrogencarbonat 9,29 g/l 9,29 g/l 9,29 g/l
  • -Natrium (S)-lactat 6,73 g/l 6,73 g/l 6,73 g/l
  • -
  • -Lösung nach Rekonstitution:
  • -Wasserfreie Glucose 13,6 g/l 22,7 g/l 38,6 g/l
  • -(ut Glucose H2O) (15,0 g/l) (25,0 g/l) (42,5 g/l)
  • -Calciumchlorid 2H2O 0,184 g/l 0,184 g/l 0,184 g/l
  • -Magnesiumchlorid 6H2O 0,051g/l 0,051g/l 0,051g/l
  • -Natriumchlorid 5,38 g/l 5,38 g/l 5,38 g/l
  • -Natriumhydrogencarbonat 2,10 g/l 2,10 g/l 2,10 g/l
  • -Natrium (S)-lactat 1,68 g/l 1,68 g/l 1,68 g/l
  • -
  • -Elektrolyte
  • -Wasserfreie Glucose (C6H12O6) 75,5 mmol/l 126 mmol/l 214 mmol/l
  • -Natrium (Na+) 132 mmol/l 132 mmol/l 132 mmol/l
  • -Calcium (Ca++) 1,25 mmol/l 1,25 mmol/l 1,25 mmol/l
  • -Magnesium (Mg++) 0,25 mmol/l 0,25 mmol/l 0,25 mmol/l
  • -Chlorid (Cl-) 95 mmol/l 95 mmol/l 95 mmol/l
  • -Hydrogencarbonat (HCO3-) 25 mmol/l 25 mmol/l 25 mmol/l
  • -Lactat (C3H5O3-) 15 mmol/l 15 mmol/l 15 mmol/l
  • -
  • -Osmolarität 344 mOsmol/l 395 mOsmol/l 483 mOsmol/l
  • + Physioneal 40 Glucose1,3 Physioneal 40Glucose2,27% Physioneal 40Glucose3,86%
  • + 6% m/v / 13,6 mg/mlClear m/v / 22,7 mg/mlClear-Fl m/v / 38,6 mg/mlClear-Fl
  • + -Flex ex ex
  • +Grosse Kammer „A“
  • +Wasserfreie Glucose 18,2 g/l(20,0 g/l) 30,3g/l(33,3 g/l) 51,5 g/l(56,6 g/l)
  • +(ut Glucose H2O)
  • +Calciumchlorid 2H2O 0,245 g/l 0,245 g/l 0,245 g/l
  • +Magnesiumchlorid 0,068 g/l 0,068 g/l 0,068 g/l
  • +6H2O
  • +
  • +Kleine Kammer „B“
  • +Natriumchlorid 19,95 g/l 19,95 g/l 19,95 g/l
  • +Natriumhydrogencarbo 9,29 g/l 9,29 g/l 9,29 g/l
  • +nat
  • +Natrium (S)-lactat 6,73 g/l 6,73 g/l 6,73 g/l
  • +
  • +Lösung nach Rekonsti
  • +tution:
  • +Wasserfreie Glucose 13,6 g/l 22,7 g/l 38,6 g/l
  • +(ut Glucose H2O) (15,0 g/l) (25,0 g/l) (42,5 g/l)
  • +Calciumchlorid 2H2O 0,184 g/l 0,184 g/l 0,184 g/l
  • +Magnesiumchlorid 0,051g/l 0,051g/l 0,051g/l
  • +6H2O
  • +Natriumchlorid 5,38 g/l 5,38 g/l 5,38 g/l
  • +Natriumhydrogencarbo 2,10 g/l 2,10 g/l 2,10 g/l
  • +nat
  • +Natrium (S)-lactat 1,68 g/l 1,68 g/l 1,68 g/l
  • +
  • +Elektrolyte
  • +Wasserfreie Glucose 75,5 mmol/l 126 mmol/l 214 mmol/l
  • +(C6H12O6)
  • +Natrium (Na+) 132 mmol/l 132 mmol/l 132 mmol/l
  • +Calcium (Ca++) 1,25 mmol/l 1,25 mmol/l 1,25 mmol/l
  • +Magnesium (Mg++) 0,25 mmol/l 0,25 mmol/l 0,25 mmol/l
  • +Chlorid (Cl-) 95 mmol/l 95 mmol/l 95 mmol/l
  • +Hydrogencarbonat 25 mmol/l 25 mmol/l 25 mmol/l
  • +(HCO3-)
  • +Lactat (C3H5O3-) 15 mmol/l 15 mmol/l 15 mmol/l
  • +
  • +Osmolarität 344 mOsmol/l 395 mOsmol/l 483 mOsmol/l
  • + 
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  • -Physioneal 40 Clear-Flex ist indiziert, wenn eine Peritonealdialyse erforderlich ist; unter anderem bei:
  • -·akuter oder chronischer Niereninsuffizienz
  • -·schwerer Wasserretention
  • -·schweren Störungen des Elektrolythaushalts
  • -·Arzneimittelvergiftung mit dialysierbaren Stoffen, wenn keine angemessenere therapeutische Alternative zur Verfügung steht.
  • -Physioneal 40 Clear-Flex-Peritonealdialyselösungen auf Hydrogencarbonat (Bicarbonat)/Lactat-Basis mit physiologischem pH-Wert sind vor allem bei Patienten indiziert, bei denen beim Einlaufen von Lösungen auf reiner Lactatpuffer-Basis - mit niedrigem pH-Wert - Bauchschmerzen oder Unwohlsein auftreten.
  • +Physioneal 40 Clear-Flex ist indiziert, wenn eine Peritonealdialyse erforderlich ist; unter anderem bei: 
  • +akuter oder chronischer Niereninsuffizienz 
  • +schwerer Wasserretention 
  • +schweren Störungen des Elektrolythaushalts 
  • +-Arzneimittelvergiftung mit dialysierbaren Stoffen, wenn keine angemessenere therapeutische Alternative zur Verfügung steht.
  • + 
  • +Physioneal 40 Clear-Flex-Peritonealdialyselösungen auf Hydrogencarbonat (Bicarbonat)/Lactat-Basis mit physiologischem pH-Wert sind vor allem bei Patienten indiziert, bei denen beim Einlaufen von Lösungen auf reiner Lactatpuffer-Basis - mitniedrigem pH-Wert - Bauchschmerzen oder Unwohlsein auftreten.
  • + 
  • +
  • -Übliche Dosierung
  • -Art und Häufigkeit der Behandlung, das Dialysatvolumen, Verweilzeit und Dauer der Dialyse sind vom Arzt festzulegen.
  • + 
  • +Übliche Dosierung 
  • +Art und Häufigkeit der Behandlung, das Dialysatvolumen, Verweilzeit und Dauer der Dialyse sind vom Arzt festzulegen. 
  • + 
  • -Patienten unter kontinuierlicher ambulanter Peritonealdialyse (CAPD) durchlaufen normalerweise 4 Wechsel pro Tag (24 Stunden). Patienten unter automatischer Peritonealdialyse (APD) durchlaufen üblicherweise 4 bis 5 Wechsel während der Nacht und bis zu zwei Wechsel während des Tages. Das Füllvolumen hängt von der Körpergrösse ab und beträgt in der Regel 2 bis 2,5 Liter.
  • -Ältere Personen: wie Erwachsene
  • +Patienten unter kontinuierlicher ambulanter Peritonealdialyse (CAPD) durchlaufen normalerweise 4 Wechsel pro Tag (24 Stunden). Patienten unter automatischer Peritonealdialyse (APD) durchlaufen üblicherweise 4 bis 5 Wechsel während der Nacht und bis zu zwei Wechsel während des Tages. Das Füllvolumen hängt von der Körpergrösse ab und beträgt in der Regel 2 bis 2,5 Liter. 
  • + 
  • +Ältere Personen: wie Erwachsene 
  • + 
  • -Es liegen bislang keine Daten aus klinischen Studien mit Kindern vor. Bei dieser Patientengruppe muss deshalb der klinische Nutzen von Physioneal 40 Clear-Flex gegen das mögliche Risiko von Nebenwirkungen abgewogen werden.
  • +Es liegen bislang keine Daten aus klinischen Studien mit Kindern vor. Bei dieserPatientengruppe muss deshalb der klinische Nutzen von Physioneal 40 Clear-Flex gegen das mögliche Risiko von Nebenwirkungen abgewogen werden. 
  • -Besondere Hinweise für die Anwendung
  • -Um die Gefahr einer schwerwiegenden Dehydratation und einer Hypovolämie zu vermeiden und den Proteinverlust möglichst gering zu halten, empfiehlt es sich, jeweils die Peritonealdialyselösung mit der niedrigsten Osmolarität zu wählen, die für den Flüssigkeitsentzug beim jeweiligen Wechsel nötig ist.
  • -WICHTIG: Nicht verabreichen, bevor die beiden Kammerinhalte vollständig gemischt sind.
  • + 
  • +Besondere Hinweise für die Anwendung 
  • +Um die Gefahr einer schwerwiegenden Dehydratation und einer Hypovolämie zu vermeiden und den Proteinverlust möglichst gering zu halten, empfiehlt es sich, jeweilsdie Peritonealdialyselösung mit der niedrigsten Osmolarität zu wählen, die für denFlüssigkeitsentzug beim jeweiligen Wechsel nötig ist. 
  • +WICHTIG: Nicht verabreichen, bevor die beiden Kammerinhalte vollständig gemischt sind. 
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  • -·nicht korrigierbaren mechanischen Defekten, die eine effektive Peritonealdialyse verhindern oder das Infektionsrisiko erhöhen;
  • -·dokumentiertem Verlust der Peritonealfunktion oder ausgedehnten Adhäsionen welche die peritoneale Funktion beeinträchtigen.
  • +nicht korrigierbaren mechanischen Defekten, die eine effektive Peritonealdialyse verhindern oder das Infektionsrisiko erhöhen;
  • +dokumentiertem Verlust der Peritonealfunktion oder ausgedehnten Adhäsionen welche die peritoneale Funktion beeinträchtigen.
  • + 
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  • -·Die Peritonealdialyse ist mit Vorsicht anzuwenden
  • +-Die Peritonealdialyse ist mit Vorsicht anzuwenden
  • -·Enkapsulierende peritoneale Sklerose (EPS) ist eine bekannte, seltene Komplikation bei der Peritonealdialysetherapie. EPS wurde bei Patienten beobachtet die Peritonealdialyselösungen, darunter auch einige Patienten die Physioneal 40 in
  • +-Enkapsulierende peritoneale Sklerose (EPS) ist eine bekannte, seltene Komplikation bei der Peritonealdialysetherapie. EPS wurde bei Patienten beobachtet die Peritonealdialyselösungen, darunter auch einige Patienten die Physioneal 40 in
  • -·Lösungen, welche Dextrose enthalten, sollten bei Patienten mit bekannter Allergie gegen Mais oder Maisprodukte mit Vorsicht angewendet werden. Falls sich irgendwelche Anzeichen oder Symptome einer möglichen Überempfindlichkeitsreaktion entwickeln, muss die Infusion sofort gestoppt werden und die Lösung aus der Bauchhöhle abgelassen werden. Es müssen angemessene therapeutische Gegenmassnahmen wie klinisch indiziert getroffen werden.
  • -·Im Falle einer Peritonitis sollte die Wahl und die Dosierung von Antibiotika auf Grund der Identifikation und der Sensitivitätsstudien der isolierten Organismen bestimmt werden. Bis zur Identifikation der isolierten Organismen können Breitbandantibiotika indiziert sein.
  • -·Patienten mit erhöhtem Lactatspiegel sollten lactathaltige Peritonealdialyselösungen mit Vorsicht anwenden. Es wird empfohlen, dass Patienten mit einem erhöhten Risiko einer Lactatazidose (z.B. schwere Hypotension oder Sepsis die mit akutem Nierenversagen assoziiert sein kann, angeborenen Stoffwechselstörungen, Behandlung mit Arzneimitteln wie Metformin und Nucleosiden/Nucleotiden Reverse-Transkriptase-Inhibitoren(NRTI’S)) vor und während der Behandlung mit lactathaltigen Peritonealdialyselösungen auf das Auftreten einer Lactatazidose überwacht werden.
  • -·Bei der Verschreibung der Lösung für einen einzelnen Patienten sollte eine mögliche Interaktion zwischen der Dialysebehandlung und einer eventuellen zusätzlichen Krankheitstherapie überprüft werden. Bei Patienten die mit Herzglycosiden behandelt werden, müssen die Kalium-Plasmaspiegel überwacht werden.
  • -·Sicherheit und Wirksamkeit bei pädiatrischen Patienten ist nicht etabliert.
  • -·Der Flüssigkeitshaushalt muss genau dokumentiert und das Körpergewicht des Patienten sorgfältig überwacht werden, um eine Hyperhydratation oder Dehydratation einschliesslich deren schwerwiegenden Folgen wie dekompensierte Herzinsuffizienz, Volumenverlust und Schock zu vermeiden.
  • -·Bei Patienten mit einem Bicarbonat-Plasmaspiegel über 30 mmol/l muss das Risiko einer möglichen metabolischen Alkalose gegen den Nutzen der Behandlung mit diesem Produkt abgewogen werden.
  • -·Durch die Peritonealdialyse kann es zu Verlusten von Proteinen, Aminosäuren, wasserlöslichen Vitaminen und anderen Arzneimitteln kommen, die bei Bedarf substituiert werden müssen.
  • -·Eine Infusion zu grosser Mengen an Physioneal 40 Clear-Flex in die Bauchhöhle kann zu Schwellungen der Bauchhöhle, abdominalen Schmerzen und/oder Kurzatmigkeit führen.
  • -·Eine Überdosierung von Physioneal 40 Peritonealdialyselösungen sollte durch Ablassen der Lösung aus dem Bauchraum behandelt werden.
  • -·Die übermässige Anwendung von Physioneal 40 Peritonealdialyselösungen mit einem höheren Glucosegehalt bei der Peritonealdialyse kann zu erheblichem Wasserentzug führen.
  • -·Aufgrund des Hyperkaliämie-Risikos enthalten Physioneal 40-Lösungen kein Kalium. Im Falle eines normalen Serum-Kalium-Spiegels oder einer Hypokaliämie kann die Gabe von Kaliumchlorid (bis zu 4 mEq/L) indiziert sein, um eine schwere Hypokaliämie zu verhindern. Die Zugabe darf nur nach sorgfältiger Evaluierung des Serums- und des Ganzkörperkaliums und nur unter ärztlicher Anleitung erfolgen.
  • -·Regelmässig müssen die Serumelektrolyte (vor allem Hydrogencarbonat, Kalium, Magnesium, Calcium und Phosphat) sowie die chemischen (einschliesslich Parathormon (PTH) und Lipidwerte) und hämatologischen Blutparameter bestimmt werden.
  • -·Bei Diabetikern muss der Blutzuckerspiegel überwacht und die Dosierung von Insulin oder anderen blutzuckersenkenden Therapien entsprechend angepasst werden.
  • -·Die Patienten unbedingt anweisen beide Trennnähte, d.h. die lange Trennnaht zwischen den Kammern und die kürzere Trennnaht am Auslauf, vor der Infusion zu öffnen.
  • -Wurde nur die kürzere Trennnaht (Safety Moon) geöffnet, können durch die Infusion der ungemischten Lösung Bauchschmerzen, Hypernatriämie oder eine schwere metabolische Alkalose auftreten.
  • -Falls die Lösung ungemischt infundiert wurde, die Lösung sofort ablaufen lassen und einen neuen, gemischten Beutel verwenden.
  • -·Bei Patienten mit sekundärem Hyperparathyreoidismus müssen Nutzen und Risiken der Anwendung einer Lösung mit 1,25 mmol/l Calcium wie bei Physioneal 40 Clear-Flex sorgfältig gegeneinander abgewogen werden, da ein Hyperparathyreoidismus verschlechtert werden kann.
  • -·Durch eine unsachgemässe Abklemm- oder Primingsequenz kann es zu einem Lufteinschluss in der Bauchhöhle kommen, was zu Schmerzen im Bauchraum und/oder einer Peritonitis führen kann.
  • +-Lösungen, welche Dextrose enthalten, sollten bei Patienten mit bekannter Allergie gegen Mais oder Maisprodukte mit Vorsicht angewendet werden. Falls sich irgendwelche Anzeichen oder Symptome einer möglichen Überempfindlichkeitsreaktion entwickeln, muss die Infusion sofort gestoppt werden und die Lösung aus der Bauchhöhle abgelassen werden. Es müssen angemessene therapeutische Gegenmassnahmen wie klinisch indiziert getroffen werden.
  • +-Im Falle einer Peritonitis sollte die Wahl und die Dosierung von Antibiotika auf Grund der Identifikation und der Sensitivitätsstudien der isolierten Organismen bestimmt werden. Bis zur Identifikation der isolierten Organismen können Breitbandantibiotika indiziert sein.
  • +-Patienten mit erhöhtem Lactatspiegel sollten lactathaltige Peritonealdialyselösungen mit Vorsicht anwenden. Es wird empfohlen, dass Patienten mit einem erhöhten Risiko einer Lactatazidose (z.B. schwere Hypotension oder Sepsis die mit akutem Nierenversagen assoziiert sein kann, angeborenen Stoffwechselstörungen, Behandlung mit Arzneimitteln wie Metformin und Nucleosiden/Nucleotiden Reverse-Transkriptase-Inhibitoren(NRTI’S)) vor und während der Behandlung mit lactathaltigen Peritonealdialyselösungen auf das Auftreten einer Lactatazidose überwacht werden.
  • +-Bei der Verschreibung der Lösung für einen einzelnen Patienten sollte eine mögliche Interaktion zwischen der Dialysebehandlung und einer eventuellen zusätzlichen Krankheitstherapie überprüft werden. Bei Patienten die mit Herzglycosiden behandelt werden, müssen die Kalium-Plasmaspiegel überwacht werden.
  • +-Sicherheit und Wirksamkeit bei pädiatrischen Patienten ist nicht etabliert.
  • +-Der Flüssigkeitshaushalt muss genau dokumentiert und das Körpergewicht des Patienten sorgfältig überwacht werden, um eine Hyperhydratation oder Dehydratation einschliesslich deren schwerwiegenden Folgen wie dekompensierte Herzinsuffizienz, Volumenverlust und Schock zu vermeiden. 
  • +-Bei Patienten mit einem Bicarbonat-Plasmaspiegel über 30 mmol/l muss das Risiko einer möglichen metabolischen Alkalose gegen den Nutzen der Behandlung mit diesem Produkt abgewogen werden.
  • +-Durch die Peritonealdialyse kann es zu Verlusten von Proteinen, Aminosäuren,wasserlöslichen Vitaminen und anderen Arzneimitteln kommen, die bei Bedarfsubstituiert werden müssen.
  • +-Eine Infusion zu grosser Mengen an Physioneal 40 Clear-Flex in die Bauchhöhle kann zu Schwellungen der Bauchhöhle, abdominalen Schmerzen und/oder Kurzatmigkeit führen.
  • +-Eine Überdosierung von Physioneal 40 Peritonealdialyselösungen sollte durch Ablassen der Lösung aus dem Bauchraum behandelt werden.
  • +-Die übermässige Anwendung von Physioneal 40 Peritonealdialyselösungen mit einem höheren Glucosegehalt bei der Peritonealdialyse kann zu erheblichem Wasserentzug führen.
  • +-Aufgrund des Hyperkaliämie-Risikos enthalten Physioneal 40-Lösungen kein Kalium. Im Falle eines normalen Serum-Kalium-Spiegels oder einer Hypokaliämie kann die Gabe von Kaliumchlorid (bis zu 4 mEq/L) indiziert sein, um eine schwere Hypokaliämie zu verhindern. Die Zugabe darf nur nach sorgfältiger Evaluierung des Serums- und des Ganzkörperkaliums und nur unter ärztlicher Anleitung erfolgen.
  • +-Regelmässig müssen die Serumelektrolyte (vorallem Hydrogencarbonat, Kalium, Magnesium, Calcium und Phosphat) sowie die chemischen(einschliesslich Parathormon (PTH) und Lipidwerte) und hämatologischen Blutparameter bestimmt werden. 
  • +-Bei Diabetikern muss der Blutzuckerspiegel überwacht und die Dosierung von Insulin oder anderen blutzuckersenkenden Therapien entsprechend angepasst werden. 
  • +-Die Patienten unbedingt anweisen beide Trennnähte, d.h. die lange Trennnaht zwischen den Kammern und die kürzere Trennnaht am Auslauf, vor der Infusion zu öffnen. 
  • +Wurde nur die kürzere Trennnaht (Safety Moon) geöffnet, können durch die Infusion der ungemischten Lösung Bauchschmerzen, Hypernatriämie oder eine schwere metabolische Alkalose auftreten. 
  • +Falls die Lösung ungemischt infundiert wurde, die Lösung sofort ablaufen lassen und einen neuen, gemischten Beutel verwenden. 
  • +-Bei Patienten mit sekundärem Hyperparathyreoidismus müssen Nutzen und Risiken der Anwendung einer Lösung mit 1,25 mmol/l Calcium wie bei Physioneal 40 Clear-Flex sorgfältig gegeneinander abgewogen werden, da ein Hyperparathyreoidismus verschlechtert werden kann.
  • +-Durch eine unsachgemässe Abklemm- oder Primingsequenz kann es zu einem Lufteinschluss in der Bauchhöhle kommen, was zu Schmerzen im Bauchraum und/oder einer Peritonitis führen kann.
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  • -Die Konzentration von dialysierbaren Arzneimitteln kann durch die Dialyse verringert werden. Aus diesem Grund muss eine Anpassung der Dosierung erwogen werden.
  • -Bei Patienten, die mit Herzglykosiden behandelt werden, muss der Kaliumplasmaspiegel sorgfältig überwacht werden, da das Risiko einer Digitalis-Intoxikation besteht. Gegebenenfalls ist eine ergänzende Kaliumzufuhr notwendig.
  • +Die Konzentration von dialysierbaren Arzneimitteln kann durch die Dialyse verringert werden. Aus diesem Grund muss eine Anpassung der Dosierung erwogen werden. 
  • +Bei Patienten, die mit Herzglykosiden behandelt werden, muss derKaliumplasmaspiegel sorgfältig überwacht werden, da das Risiko einer Digitalis-Intoxikation besteht. Gegebenenfalls ist eine ergänzende Kaliumzufuhr notwendig.
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  • -Es liegen keine klinischen Daten über eine Anwendung während der Schwangerschaft und Stillzeit vor. Auch stehen keine Daten aus tierexperimentellen Studien zur Verfügung. Risiko und Nutzen müssen in diesem Fall abgewogen werden.
  • +Es liegen keine klinischen Daten über eine Anwendung während der Schwangerschaftund Stillzeit vor. Auch stehen keine Daten aus tierexperimentellen Studien zur Verfügung. Risiko und Nutzen müssen in diesem Fall abgewogen werden.
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  • -„Sehr häufig“ (≥1/10), „häufig“ (<1/10, ≥ 1/100), „gelegentlich“ (<1/100, ≥ 1/1000), „selten“ (<1/1000, ≥1/10‘000), „sehr selten“ (<1/10‘000), Einzelfälle.
  • -Die häufigste Nebenwirkung bei Physioneal 40 Clear-Flex aus kontrollierten klinischen Prüfungen war Alkalose, die bei ungefähr 10 % der Patienten auftrat. In den meisten Fällen beruhte dies nur auf den Hydrogencarbonat-Werten im Serum und war gewöhnlich nicht mit klinischen Symptomen verbunden.
  • +„Sehr häufig“ (≥1/10),„häufig“ (<1/10, ≥ 1/100), „gelegentlich“ (<1/100, ≥ 1/1000), „selten“ (<1/1000,≥1/10‘000), „sehr selten“ (<1/10‘000), Einzelfälle.
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  • +Die häufigste Nebenwirkung bei Physioneal 40 Clear-Flex aus kontrollierten klinischen Prüfungen war Alkalose,die bei ungefähr 10 % der Patienten auftrat. In den meisten Fällen beruhte dies nurauf den Hydrogencarbonat-Werten im Serum und wargewöhnlich nicht mit klinischen Symptomen verbunden.
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  • -Einzelfälle: Eosinophilie
  • +Einzelfälle:  Eosinophilie
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  • -Häufig: Alkalose, Hypokaliämie. Flüssigkeitsretention, Hyperkalziämie
  • -Gelegentlich: Hypervolämie, Anorexie, Dehydratation, Hyperglykämie, Laktatazidose
  • +Häufig:  Alkalose, Hypokaliämie. Flüssigkeitsretention, Hyperkalziämie
  • +Gelegentlich: Hypervolämie, Anorexie, Dehydratation, Hyperglykämie, Laktatazidose
  • + 
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  • -Gelegentlich: Schlaflosigkeit
  • +Gelegentlich: Schlaflosigkeit
  • + 
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  • -Gelegentlich: Schwindelgefühl, Kopfschmerz
  • +Gelegentlich: Schwindelgefühl, Kopfschmerz
  • + 
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  • -Häufig: Hypertonie
  • -Gelegentlich: Hypotonie
  • +Häufig:  Hypertonie
  • +Gelegentlich: Hypotonie
  • + 
  • + 
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  • -Häufig: Peritonitis
  • -Gelegentlich: Fibrosierung der Peritonealmembran, Abdominalschmerz, Dyspepsie, Flatulenz, Übelkeit
  • -Einzelfälle: Sklerosierende kapselbildende Peritonitis, Trübes Peritonealeffluent
  • +Häufig:  Peritonitis
  • +Gelegentlich: Fibrosierung der Peritonealmembran, Abdominalschmerz, Dyspepsie, Flatulenz, Übelkeit
  • +Einzelfälle: Sklerosierende kapselbildende Peritonitis, Trübes Peritonealeffluent
  • + 
  • +
  • -Einzelfälle: Angioödem, Ausschlag
  • +Einzelfälle: Angioödem, Ausschlag
  • + 
  • +
  • -Einzelfälle: Schmerzen am Bewegungsapparat
  • +Einzelfälle: Schmerzen am Bewegungsapparat
  • + 
  • +
  • -Häufig: Ödem, Asthenie
  • -Gelegentlich: Schüttelfrost, Gesichtsödem, Hernien, Unwohlsein, Durst
  • -Einzelfälle: Fieber
  • +Häufig:  Ödem, Asthenie
  • +Gelegentlich: Schüttelfrost, Gesichtsödem, Hernien, Unwohlsein, Durst
  • +Einzelfälle: Fieber
  • + 
  • +
  • -Häufig: Gewichtszunahme
  • -Gelegentlich: PCO2 erhöht
  • +Häufig:  Gewichtszunahme
  • +Gelegentlich: PCO2 erhöht
  • + 
  • + 
  • +
  • -Bei einer Überdosierung können unter anderem Hypervolämie, Hypovolämie, Störungen des Wasser- und Elektrolythaushaltes oder (bei Diabetikern) Hyperglykämie auftreten.
  • -Massnahmen bei Überdosierung:
  • -Eine Hypervolämie kann durch die Anwendung hypertoner Peritonealdialyselösungen und Flüssigkeitsrestriktion, eine Hypovolämie durch einen oralen oder intravenösen Flüssigkeitsersatz, abhängig vom Ausmass der Dehydratation, behandelt werden. Die Behandlung von Störungen des Elektrolythaushalts hängt von der spezifischen Störung ab, die durch einen Bluttest festgestellt wird. Die häufigste Störung – Hypokaliämie – kann durch die intraperitoneale oder orale Zufuhr von Kaliumchlorid, wie vom behandelnden Arzt verordnet, behandelt werden. Bei einer Hyperglykämie (bei Diabetikern) sollte die Insulin-Dosis entsprechend des vom behandelten Arzt verordneten Insulin-Behandlungsschemas angepasst werden.
  • +Bei einer Überdosierung können unter anderem Hypervolämie, Hypovolämie, Störungen des Wasser- und Elektrolythaushaltes oder (bei Diabetikern)Hyperglykämie auftreten. 
  • + 
  • +Massnahmen bei Überdosierung: 
  • +Eine Hypervolämie kann durch die Anwendung hypertoner Peritonealdialyselösungen und Flüssigkeitsrestriktion, eine Hypovolämie durch einen oralen oder intravenösenFlüssigkeitsersatz, abhängig vom Ausmass der Dehydratation, behandelt werden. Die Behandlung von Störungen des Elektrolythaushalts hängt von der spezifischenStörung ab, die durch einen Bluttest festgestellt wird. Die häufigste Störung – Hypokaliämie – kann durch die intraperitoneale oder orale Zufuhr von Kaliumchlorid, wie vom behandelnden Arzt verordnet, behandelt werden.Bei einer Hyperglykämie (bei Diabetikern) sollte die Insulin-Dosis entsprechend des vom behandelten Arzt verordneten Insulin-Behandlungsschemas angepasst werden.
  • + 
  • +
  • -ATC-Code: B05DB. Peritonealdialyselösung, hyperton.
  • -Bei Patienten mit Niereninsuffizienz dient die Peritonealdialyse dem Entfernen toxischer Substanzen, die durch den Stickstoff-Metabolismus entstehen und normalerweise durch die Nieren ausgeschieden werden. Sie unterstützt die Regulierung des Flüssigkeits-, Elektrolyt- sowie des Säure-Basen-Haushalts. Die Peritonealdialyselösung wird über einen Katheter in die Bauchhöhle eingeleitet. Durch Glucose ist die Dialyselösung im Vergleich zu Plasma hyperosmolar. Aufgrund dieses osmotischen Gradienten entzieht die Dialyselösung dem Plasma Flüssigkeit.
  • -Der Austausch der Substanzen zwischen Dialyselösung und Blut des Patienten erfolgt nach dem Prinzip von Osmose und Diffusion über die Peritonealmembran. Nach der Verweilzeit ist die Lösung mit toxischen Substanzen angereichert und muss ausgetauscht werden. Ausser Lactat, das als Hydrogencarbonat-Vorstufe vorliegt, wurde die Elektrolytkonzentration der Lösung mit dem Ziel gewählt, die Plasmaelektrolytkonzentration zu normalisieren. Stickstoff-Abbauprodukte, die in hohen Konzentrationen im Blut vorliegen, diffundieren durch die Peritonealmembran in die Dialyselösung.
  • +ATC-Code: B05DB. Peritonealdialyselösung, hyperton. 
  • +Bei Patienten mit Niereninsuffizienz dient die Peritonealdialyse dem Entfernen toxischer Substanzen, die durch den Stickstoff-Metabolismus entstehen undnormalerweise durch die Nieren ausgeschieden werden. Sie unterstützt dieRegulierung des Flüssigkeits-, Elektrolyt- sowie des Säure-Basen-Haushalts.Die Peritonealdialyselösung wird über einen Katheter in die Bauchhöhle eingeleitet. Durch Glucose ist die Dialyselösung im Vergleich zu Plasma hyperosmolar. Aufgrund dieses osmotischen Gradienten entzieht die Dialyselösung dem Plasma Flüssigkeit.
  • +Der Austausch der Substanzen zwischen Dialyselösung und Blut des Patienten erfolgt nach dem Prinzip von Osmose und Diffusion über die Peritonealmembran. Nach derVerweilzeit ist die Lösung mit toxischen Substanzen angereichert und mussausgetauscht werden. Ausser Lactat, das als Hydrogencarbonat-Vorstufe vorliegt, wurde die Elektrolytkonzentration der Lösung mit dem Ziel gewählt, die Plasmaelektrolytkonzentration zu normalisieren. Stickstoff-Abbauprodukte, die in hohenKonzentrationen im Blut vorliegen, diffundieren durch die Peritonealmembran in die Dialyselösung.
  • -In In-vitround Ex-vivo-Studien mit Physioneal 40 Clear-Flex konnten im Vergleich zu Lactat-gepufferten Lösungen verbesserte Werte der Biokompatibilitäts-Marker beobachtet werden. Zusätzlich haben klinische Studien an einer begrenzten Anzahl von Patienten mit abdominalen Einlaufschmerzen einen symptomatischen Nutzen bestätigt. Es liegen derzeit jedoch keine Daten vor, die darauf hinweisen, dass klinische Komplikationen insgesamt reduziert werden oder die regelmässige Verwendung solcher Lösungen langfristig zu einem eindeutigen Nutzen führen könnte.
  • +In In-vitround Ex-vivo-Studien mit Physioneal 40 Clear-Flex konnten im Vergleich zu Lactat-gepufferten Lösungen verbesserte Werte der Biokompatibilitäts-Marker beobachtet werden. Zusätzlich haben klinische Studien an einer begrenzten Anzahl von Patienten mit abdominalen Einlaufschmerzen einen symptomatischen Nutzen bestätigt.Es liegen derzeit jedoch keine Daten vor, die darauf hinweisen, dass klinischeKomplikationen insgesamt reduziert werden oder die regelmässige Verwendung solcher Lösungen langfristig zu einem eindeutigen Nutzen führen könnte.
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  • -Eine Resorption von intraperitoneal verabreichter Glucose, Puffer, Elektrolyten und Wasser kann über das Blut erfolgen. Die Substanzen werden dann über die üblichen Regelmechanismen metabolisiert.
  • +Eine Resorption von intraperitoneal verabreichter Glucose, Puffer, Elektrolyten undWasser kann über das Blut erfolgen. Die Substanzen werden dann über die üblichen Regelmechanismen metabolisiert. 
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  • -Inkompatibilitäten
  • +Inkompatibilitäten 
  • -Haltbarkeit
  • -Physioneal 40 Clear-Flex ist in der Schutzhülle bis zu dem durch 6/Exp. gekennzeichneten Datum auf der Verpackung verwendbar.
  • -Physioneal 40 Clear-Flex nach Entfernen der Schutzhülle und nach dem Mischen innerhalb von 24 Stunden verwenden.
  • -Besondere Lagerungshinweise
  • -Nicht unter 4°C lagern. Für Kinder unzugänglich aufbewahren.
  • -Hinweise für die Handhabung
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  • +Haltbarkeit 
  • +Physioneal 40 Clear-Flex ist in der Schutzhülle bis zu dem durch 6/Exp. gekennzeichneten Datum auf der Verpackung verwendbar. 
  • +Physioneal 40 Clear-Flex nach Entfernen der Schutzhülle und nach dem Mischen innerhalb von 24 Stunden verwenden.  
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  • +Besondere Lagerungshinweise 
  • +Nicht unter 4°C lagern.Für Kinder unzugänglich aufbewahren.
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  • +Hinweise für die Handhabung 
  • -Heimdialyse-Patienten, die mit Peritonealdialyse behandelt werden, müssen vor der Anwendung zu Hause durch speziell geschulte Pflegekräfte trainiert werden. Unmittelbar nach Entfernen der Schutzhülle zuerst die lange Trennnaht zwischen den Kammern öffnen, um die Lösungen zu mischen. Danach die kurze Trennnaht (Safety Moon) am Auslauf öffnen um die Verabreichung der gemischten Lösung zu ermöglichen. Die Peritonealdialyselösung nach dem Mischen innerhalb von 24 Stunden infundieren.
  • -Wichtig: Nicht verabreichen, bevor die beiden Kammerinhalte vollständig gemischt sind.
  • -Die chemische und physikalische in-use Stabilität über 24 Stunden bei 25°C wurde nachgewiesen für Cefazolin (750 mg/l), Heparin (2500 IE/l), niedermolekulares Heparin (Innohep 2500 IE/l), Netilmicin (60 mg/l) und Vancomycin (1000 mg/l).
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  • +Heimdialyse-Patienten, die mit Peritonealdialyse behandelt werden, müssen vor der Anwendung zu Hause durch speziell geschulte Pflegekräfte trainiert werden. Unmittelbar nach Entfernen der Schutzhülle zuerst die lange Trennnaht zwischen den Kammern öffnen, um die Lösungen zu mischen. Danach die kurze Trennnaht (Safety Moon) am Auslauf öffnen um die Verabreichung der gemischten Lösung zu ermöglichen.Die Peritonealdialyselösung nach dem Mischen innerhalb von 24 Stunden infundieren.
  • +Wichtig: Nicht verabreichen, bevor die beiden Kammerinhalte vollständig gemischt sind. 
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  • +Die chemische und physikalische in-use Stabilität über 24 Stunden bei 25°C wurde nachgewiesen für Cefazolin (750 mg/l), Heparin (2500 IE/l), niedermolekulares Heparin (Innohep 2500 IE/l), Netilmicin (60 mg/l) undVancomycin (1000 mg/l).
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  • -Gentamycin (60 mg/l) und Tobramycin (60 mg/l) können den Lösungen zugesetzt werden, wenn diese unmittelbar nach Zugabe verwendet werden.
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  • +Gentamycin (60 mg/l) und Tobramycin (60 mg/l) können den Lösungen zugesetzt werden, wenndieseunmittelbar nach Zugabe verwendet werden.
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  • -Doppel-Zweikammerbeutel mit Luer-Konnektor in folgenden Beutelgrössen erhältlich:
  • +Doppel-Zweikammerbeutel mit Luer-Konnektor in folgenden Beutelgrössen erhältlich: 
  • -Physioneal 40 Clear-Flex Glucose 2,27% m/v 22,7 mg/ml: 3 l und 5 l (B)
  • +Physioneal 40 Clear-Flex Glucose 2,27% m/v 22,7 mg/ml: 3 l und 5l (B)
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  • -Vantive GmbH, 8152 Opfikon
  • +Vantive GmbH, 8152 Opfikon
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