| 46 Änderungen an Fachinfo Nplate 250 ug |
-Thrombozytenzahl(× 109/l) Massnahme Anpassungshäufigkeit
- +Thrombozytenzahl (× 109/l) Massnahme Anpassungshäufigkeit
- geplanten Dosis.Die Thrombozytenzahl
- + geplanten Dosis. Die Thrombozytenzahl
-Nplate-Dosis wiederaufzunehmen.In
- +Nplate-Dosis wiederaufzunehmen. In
-Thrombozytenzahl(× Massnahme Anpassungshäufigkeit
- +Thrombozytenzahl (× Massnahme Anpassungshäufigkeit
-≥400 Nicht verabreichen, aussetzen der geplanten wöchentlich
- Dosis.Wiederaufnahme der Therapie, wenn eine
- Thrombozytenzahl von < 200 × 109/l erreicht ist. Eine
- Reduzierung der Dosis um 1 mcg/kg zum Zeitpunkt der
- nächsten geplanten Dosierung ist in Betracht zu ziehen.
- Eine Beibehaltung der Romiplostim-Dosis ist in Betracht
- zu ziehen, wenn die Erhöhung der Thrombozytenzahl auf
- den Therapiebeginn oder eine Dosissteigerung eines
- +≥400 Nicht verabreichen, aussetzen der geplanten Dosis. wöchentlich
- + Wiederaufnahme der Therapie, wenn eine Thrombozytenzahl
- + von < 200 × 109/l erreicht ist. Eine Reduzierung der
- + Dosis um 1 mcg/kg zum Zeitpunkt der nächsten geplanten
- + Dosierung ist in Betracht zu ziehen. Eine Beibehaltung
- + der Romiplostim-Dosis ist in Betracht zu ziehen, wenn
- + die Erhöhung der Thrombozytenzahl auf den
- + Therapiebeginn oder eine Dosissteigerung eines
-Individuelle Patient Individuelle Patientendosis (mcg) = Gewicht (kg) × Dosis in mcg/kg.Bei der
- +Individuelle Patient Individuelle Patientendosis (mcg) = Gewicht (kg) × Dosis in mcg/kg. Bei der
- Behandlungsbeginn zugrunde gelegt werden.-Bei Erwachsenen basieren künftige
- Dosisanpassungen lediglich auf Veränderungen der Thrombozytenzahlen.-Bei
- + Behandlungsbeginn zugrunde gelegt werden. -Bei Erwachsenen basieren künftige
- + Dosisanpassungen lediglich auf Veränderungen der Thrombozytenzahlen. -Bei
-≥23 mcg 500 mcg/ml.Zu verabreichendes Volumen (ml) = individuelle Patientendosis
- (mcg) / 500 mcg/ml(Volumen auf hundertstel ml auf- bzw. abrunden).
- +≥23 mcg 500 mcg/ml. Zu verabreichendes Volumen (ml) = individuelle Patientendosis
- + (mcg) / 500 mcg/ml (Volumen auf hundertstel ml auf- bzw. abrunden).
- ergibt eine Konzentration von 125 mcg/ml.Zu verabreichendes Volumen (ml) =
- individuelle Patientendosis (mcg) / 125 mcg/ml(Volumen auf hundertstel ml
- + ergibt eine Konzentration von 125 mcg/ml. Zu verabreichendes Volumen (ml) =
- + individuelle Patientendosis (mcg) / 125 mcg/ml (Volumen auf hundertstel ml
-Beispiel Ein 10 kg schwerer Patient beginnt mit 1 mcg/kg Romiplostim.Individuelle
- Patientendosis (mcg) = 10 kg × 1 mcg/kg = 10 mcg.Da die Dosis < 23 mcg
- +Beispiel Ein 10 kg schwerer Patient beginnt mit 1 mcg/kg Romiplostim. Individuelle
- + Patientendosis (mcg) = 10 kg × 1 mcg/kg = 10 mcg. Da die Dosis < 23 mcg
- Handhabung" beschrieben. Dies ergibt eine Konzentration von 125 mcg/ml.Zu
- + Handhabung" beschrieben. Dies ergibt eine Konzentration von 125 mcg/ml. Zu
- Studie 1Nicht-splene Studie 2Splenektomie Studien 1 & 2gepoolt
- ktomierte Patienten rte Patienten
- Nplate(n = 41) Placebo(n = 21) Nplate(n = 42) Placebo(n = 21) Nplate(n = 83) Placebo(n = 42)
- + Studie 1 Nicht-splen Studie 2 Splenektomi Studien 1 & 2
- + ektomierte Patienten erte Patienten gepoolt
- + Nplate (n = 41) Placebo (n = 21) Nplate (n = 42) Placebo (n = 21) Nplate (n = 83) Placebo (n = 42)
-.b Gesamt-Thrombozyt
-enantwort ist
- +. b Gesamt-Thrombozy
- +tenantwort ist
-zytenantwort.c Die
- +zytenantwort. c Die
-zytenantwort.d
- +zytenantwort. d
-steroide.e Stabile
- +steroide. e Stabile
-Bevor Sie fortfahren:Prüfen Sie die rekonstituierte Lösung optisch auf
- +Bevor Sie fortfahren: Prüfen Sie die rekonstituierte Lösung optisch auf
-Verfärbungen zu sehen sind.Stellen Sie sicher, dass die Auflösung vollständig
-ist, bevor Sie die Spritze entfernen.
- +Verfärbungen zu sehen sind. Stellen Sie sicher, dass die Auflösung
- +vollständig ist, bevor Sie die Spritze entfernen.
-Schritt 9 fort. Verdünnen Sie nicht.Wenn die berechnete Patientendosis
-weniger als 23 mcg beträgt, gehen Sie wie folgt vor:Ein zusätzlicher
- +Schritt 9 fort. Verdünnen Sie nicht. Wenn die berechnete Patientendosis
- +weniger als 23 mcg beträgt, gehen Sie wie folgt vor: Ein zusätzlicher
-hinzuzufügen ist, ist der nachstehenden Tabelle zu
-entnehmen:Nplate-Durchstechflasche zum EinmalgebrauchFügen Sie dieses Volumen
-an konservierungsmittelfreier, steriler Natriumchloridlösung 9 mg/ml (0,9%)
-für Injektionszwecke der rekonstituierten Durchstechflasche
-hinzuKonzentration nach Verdünnung250 mcg2,25 ml125 mcg/ml500 mcg3,75 ml125
-mcg/ml Stellen Sie die rekonstituierte Durchstechflasche auf eine stabile
- +hinzuzufügen ist, ist der nachstehenden Tabelle zu entnehmen:
- +Nplate-Durchstechflasche zum Einmalgebrauch Fügen Sie dieses Volumen an
- +konservierungsmittelfreier, steriler Natriumchloridlösung 9 mg/ml (0,9%) für
- +Injektionszwecke der rekonstituierten Durchstechflasche hinzu Konzentration
- +nach Verdünnung 250 mcg 2,25 ml 125 mcg/ml 500 mcg 3,75 ml 125 mcg/ml
- + Stellen Sie die rekonstituierte Durchstechflasche auf eine stabile
-Durchstechflasche nicht zu schütteln.Hinweis: Falls das verdünnte
- +Durchstechflasche nicht zu schütteln. Hinweis: Falls das verdünnte
-Reinheit erhalten bleibt.Entfernen Sie anschliessend die leere Spritze vom
- +Reinheit erhalten bleibt. Entfernen Sie anschliessend die leere Spritze vom
-entspricht die Konzentration der Injektionslösung 500
-mcg/ml.Injektionsvolumen = Patientendosis in mcg × 1 ml/500 mcgNach
-Rekonstitution und Verdünnung von Nplate 250 Mikrogramm (mcg) oder Nplate 500
-Mikrogramm (mcg) entspricht die Konzentration der Injektionslösung 125
-mcg/ml.Injektionsvolumen = Patientendosis in mcg × 1 ml/125 mcg
- +entspricht die Konzentration der Injektionslösung 500 mcg/ml.
- +Injektionsvolumen = Patientendosis in mcg × 1 ml/500 mcg Nach Rekonstitution
- +und Verdünnung von Nplate 250 Mikrogramm (mcg) oder Nplate 500 Mikrogramm
- +(mcg) entspricht die Konzentration der Injektionslösung 125 mcg/ml.
- +Injektionsvolumen = Patientendosis in mcg × 1 ml/125 mcg
|
|