| 26 Änderungen an Fachinfo Solmucalm tosse grassa |
-5 ml Sirup für Kinder entsprechen 10 kcal (42 kJ).
-10 ml Sirup für Erwachsene entsprechen 20 kcal (84 kJ).
- +5 ml Sirup für Kinder entsprechen 10 kcal (42 kJ).
- +10 ml Sirup für Erwachsene entsprechen 20 kcal (84 kJ).
-Solmucalm Erkältungshusten, Sirup für Kinder: 100 mg N-Acetylcystein und 2,0 mg Chlorphenaminmaleat pro 5 ml.
-Solmucalm Erkältungshusten, Sirup für Erwachsene: 200 mg N-Acetylcystein und 4,0 mg Chlorphenaminmaleat pro 10 ml.
- +Solmucalm Erkältungshusten, Sirup für Kinder: 100 mg N-Acetylcystein und 2,0 mg Chlorphenaminmaleat pro 5 ml.
- +Solmucalm Erkältungshusten, Sirup für Erwachsene: 200 mg N-Acetylcystein und 4,0 mg Chlorphenaminmaleat pro 10 ml.
-Kinder von 3 bis 6 Jahren: 5 ml Kindersirup 3× täglich.
-Kinder von 6 bis 12 Jahren: 5 ml Kindersirup 3× täglich.
-Je nach Ansprechen des Kindes auf die Therapie kann die Dosierung auf 10 ml Kindersirup 3× täglich erhöht werden.
-Erwachsene und Jugendliche über 12 Jahre: 10 ml Sirup für Erwachsene 3× täglich.
- +Kinder von 3 bis 6 Jahren: 5 ml Kindersirup 3× täglich.
- +Kinder von 6 bis 12 Jahren: 5 ml Kindersirup 3× täglich.
- +Je nach Ansprechen des Kindes auf die Therapie kann die Dosierung auf 10 ml Kindersirup 3× täglich erhöht werden.
- +Erwachsene und Jugendliche über 12 Jahre: 10 ml Sirup für Erwachsene 3× täglich.
-·Risiko von gastro-intestinalen Blutungen (latentes peptisches Ulkus, Ösophagus-Varizen), weil N-Acetylcystein Erbrechen verursachen kann;
-·Brochialsystemüberempfindlichkeit (Bronchialasthma), wegen des Risikos von Bronchospasmen;
-·Atmungsinsuffizienz (Emphysem, chronische Bronchitis);
-·Hyperthyroidismus, Herzkranzgefässerkrankungen oder Bluthochdruck;
-·Glaukomdisposition;
-·bei Kindern, wegen der im Vergleich zu Erwachsenen engeren therapeutischen Breite von Chlorphenamin (siehe «Überdosierung»).
-Beim Auftreten von Überempfindlichkeitsreaktionen muss die Behandlung umgehend abgebrochen werden, und nötigenfalls sind die notwendigen Massnahmen einzuleiten (siehe «Überdosierung»).
- +-Risiko von gastro-intestinalen Blutungen (latentes peptisches Ulkus, Ösophagus-Varizen), weil N-Acetylcystein Erbrechen verursachen kann;
- +-Brochialsystemüberempfindlichkeit (Bronchialasthma), wegen des Risikos von Bronchospasmen;
- +-Atmungsinsuffizienz (Emphysem, chronische Bronchitis);
- +-Hyperthyroidismus, Herzkranzgefässerkrankungen oder Bluthochdruck;
- +-Glaukomdisposition;
- +bei Kindern, wegen der im Vergleich zu Erwachsenen engeren therapeutischen Breite von Chlorphenamin (siehe "Überdosierung" ).
- +Beim Auftreten von Überempfindlichkeitsreaktionen muss die Behandlung umgehend abgebrochen werden, und nötigenfalls sind die notwendigen Massnahmen einzuleiten (siehe "Überdosierung" ).
-Chlorphenaminmaleat kann Schläfrigkeit hervorrufen und somit die Reaktionsfähigkeit herabsetzen (siehe «Wirkung auf die Fahrtüchtigkeit und auf das Bedienen von Maschinen»).
- +Chlorphenaminmaleat kann Schläfrigkeit hervorrufen und somit die Reaktionsfähigkeit herabsetzen (siehe "Wirkung auf die Fahrtüchtigkeit und auf das Bedienen von Maschinen" ).
-Die Interaktion zwischen Chlorphenamin und Phenytoin (Antiepileptikum) zeigt sich in einer Erhöhung des Blutdrucks. Eine hypertensive Krise kann im Fall einer Kombination mit einem MAO-Hemmer auftreten (siehe «Kontraindikationen»). Chlorphenamin kann die Wirkung von Procarbazin verstärken und diejenige von Betahistin und der Kortikosteroiden herabsetzen. Bei gleichzeitiger Verabreichung eines zentral wirkenden Beruhigungsmittels (Barbiturate, Benzodiazepine, Clonidin, Morphinderivate usw.) ist eine verstärkte Wirkung zu erwarten. Atropin und andere atropinähnliche Substanzen (trizyklische Antidepressiva, Parkinsonpräparate und Spasmolytika anticholinergischen Typs usw.) verstärken die anticholinergenen Nebenwirkungen (siehe «Unerwünschte Wirkungen»).
- +Die Interaktion zwischen Chlorphenamin und Phenytoin (Antiepileptikum) zeigt sich in einer Erhöhung des Blutdrucks. Eine hypertensive Krise kann im Fall einer Kombination mit einem MAO-Hemmer auftreten (siehe "Kontraindikationen" ). Chlorphenamin kann die Wirkung von Procarbazin verstärken und diejenige von Betahistin und der Kortikosteroiden herabsetzen. Bei gleichzeitiger Verabreichung eines zentral wirkenden Beruhigungsmittels (Barbiturate, Benzodiazepine, Clonidin, Morphinderivate usw.) ist eine verstärkte Wirkung zu erwarten. Atropin und andere atropinähnliche Substanzen (trizyklische Antidepressiva, Parkinsonpräparate und Spasmolytika anticholinergischen Typs usw.) verstärken die anticholinergenen Nebenwirkungen (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ).
-Der Sedationseffekt tritt häufig auf (Schläfrigkeit, Verminderung der Reaktionsbereitschaft; siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Der Sedationseffekt tritt häufig auf (Schläfrigkeit, Verminderung der Reaktionsbereitschaft; siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Gelegentliche Nebenwirkungen in Form von Magenunverträglichkeit (Magenbrennen, Übelkeit, Erbrechen und Durchfall), sowie selten Kopfschmerzen, Fieber oder Ohrensausen sind vorwiegend auf das N-Acetylcystein zurückzuführen. In seltenen Fällen und besonders bei anfälligen Patienten können Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut (Exantheme, Hautjucken, Urticaria) und der Atemwege (Bronchospasmen, besonders bei Bronchialasthmatikern, siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen») auftreten.
- +Gelegentliche Nebenwirkungen in Form von Magenunverträglichkeit (Magenbrennen, Übelkeit, Erbrechen und Durchfall), sowie selten Kopfschmerzen, Fieber oder Ohrensausen sind vorwiegend auf das N-Acetylcystein zurückzuführen. In seltenen Fällen und besonders bei anfälligen Patienten können Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut (Exantheme, Hautjucken, Urticaria) und der Atemwege (Bronchospasmen, besonders bei Bronchialasthmatikern, siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ) auftreten.
-Bei einer akuten Überdosierung durch Solmucalm Erkältungshusten werden die oben aufgelisteten unerwünschten Wirkungen verstärkt und die unter «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» beschriebenen Risiken erhöht. In der Symptomatik der akuten Überdosierung spielen wegen der sehr geringen Toxizität von N-Acetylcystein praktisch nur die toxischen Effekte von Chlorphenamin eine Rolle. Diese Effekte zeigen sich zwischen 30 Minuten und zwei Stunden nach der Dosisabsorption und können mehrere Tage andauern: Erregung (besonders beim Kind), Depression des zentralen Nervensystems (besonders bei Erwachsenen), Muskelverspannungen, Krampfanfälle, Hyperthermie, Hypotension, kardio-vaskulärer Kollaps, Lähmung des Atemzentrums und Koma.
- +Bei einer akuten Überdosierung durch Solmucalm Erkältungshusten werden die oben aufgelisteten unerwünschten Wirkungen verstärkt und die unter "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" beschriebenen Risiken erhöht. In der Symptomatik der akuten Überdosierung spielen wegen der sehr geringen Toxizität von N-Acetylcystein praktisch nur die toxischen Effekte von Chlorphenamin eine Rolle. Diese Effekte zeigen sich zwischen 30 Minuten und zwei Stunden nach der Dosisabsorption und können mehrere Tage andauern: Erregung (besonders beim Kind), Depression des zentralen Nervensystems (besonders bei Erwachsenen), Muskelverspannungen, Krampfanfälle, Hyperthermie, Hypotension, kardio-vaskulärer Kollaps, Lähmung des Atemzentrums und Koma.
-Im Falle einer Mehrfachgabe am selben Tag kumuliert sich Chlorphenamin, wobei das dynamische Gleichgewicht («steady state») der Plasmawerte erst nach 1-2 Wochen erreicht ist.
- +Im Falle einer Mehrfachgabe am selben Tag kumuliert sich Chlorphenamin, wobei das dynamische Gleichgewicht ( "steady state" ) der Plasmawerte erst nach 1-2 Wochen erreicht ist.
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden. Einmal zubereitet, ist Solmucalm Erkältungshusten Sirup (für Erwachsene oder für Kinder) während 2 Wochen bei Raumtemperatur haltbar.
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden. Einmal zubereitet, ist Solmucalm Erkältungshusten Sirup (für Erwachsene oder für Kinder) während 2 Wochen bei Raumtemperatur haltbar.
-Bei Raumtemperatur (15–25 °C) und ausser Reichweite von Kindern lagern.
- +Bei Raumtemperatur (15–25 °C) und ausser Reichweite von Kindern lagern.
-Solmucalm Erkältungshusten Sirup für Kinder: 90 ml [D]
-Solmucalm Erkältungshusten Sirup für Erwachsene: 180 ml [D]
- +Solmucalm Erkältungshusten Sirup für Kinder: 90 ml [D]
- +Solmucalm Erkältungshusten Sirup für Erwachsene: 180 ml [D]
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