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Home - Fachinformation zu Tamsulosin axapharm - Änderungen - 02.02.2026
40 Änderungen an Fachinfo Tamsulosin axapharm
  • -Methacrylsäure-Ethylacrylat-Copolymer (1:1)-Dispersion 30% mitPolysorbat 80und Natriumdodecylsulfat
  • +Methacrylsäure-Ethylacrylat-Copolymer (1:1)-Dispersion 30% mit Polysorbat 80 und Natriumdodecylsulfat
  • -1 Retardkapsel enthält: 400µg Tamsulosinihydrochloridum (entsprechend 367 µg Tamsulosin).
  • +1 Retardkapsel enthält: 400 µg Tamsulosini hydrochloridum (entsprechend 367 µg Tamsulosin).
  • -1 Retardkapsel täglich morgens, nach dem Frühstück oder nach der ersten Mahlzeit des Tages. Eine Einnahme auf nüchternen Magensollte vermieden werden.
  • +1 Retardkapsel täglich morgens, nach dem Frühstück oder nach der ersten Mahlzeit des Tages. Eine Einnahme auf nüchternen Magen sollte vermieden werden.
  • --Schwere Leberinsuffizienz,
  • --Orthostatische Hypotonie in der Anamnese,
  • --Komedikation mit starken CYP3A4-Inhibitoren (z.B. Clarithromycin, Itraconazol, Voriconazol),
  • --Überempfindlichkeit gegenüber Tamsulosin oder einem der Hilfsstoffe.
  • +- Schwere Leberinsuffizienz,
  • +- Orthostatische Hypotonie in der Anamnese,
  • +- Komedikation mit starken CYP3A4-Inhibitoren (z.B. Clarithromycin, Itraconazol, Voriconazol),
  • +- Überempfindlichkeit gegenüber Tamsulosin oder einem der Hilfsstoffe.
  • -Wie bei anderen Alpha1-Blockern kann unter Tamsulosinaxapharm in einzelnen Fällen ein Blutdruckabfall auftreten, der selten eine Synkope auslöst. Bei Patienten mit übermässiger hämodynamischer Reaktion auf Alpha1-Rezeptorenblocker in der Anamnese ist daher Vorsicht geboten.
  • +Wie bei anderen Alpha1-Blockern kann unter Tamsulosin axapharm in einzelnen Fällen ein Blutdruckabfall auftreten, der selten eine Synkope auslöst. Bei Patienten mit übermässiger hämodynamischer Reaktion auf Alpha1-Rezeptorenblocker in der Anamnese ist daher Vorsicht geboten.
  • -Es wird empfohlen, bei Patienten, bei welchen ein operativer Eingriff an den Augen unmittelbar bevorsteht, keine Behandlung mit Tamsulosin einzuleiten. Hingegen ist nicht belegt, ob ein Absetzen von Tamsulosin 1-2 Wochen vor dem Eingriff einen Vorteil bringt. Teilweise wurde auch bei Patienten über ein IFIS berichtet, welche Tamsulosin bereitseinige Zeit vor dem Eingriff abgesetzt hatten.
  • +Es wird empfohlen, bei Patienten, bei welchen ein operativer Eingriff an den Augen unmittelbar bevorsteht, keine Behandlung mit Tamsulosin einzuleiten. Hingegen ist nicht belegt, ob ein Absetzen von Tamsulosin 1-2 Wochen vor dem Eingriff einen Vorteil bringt. Teilweise wurde auch bei Patienten über ein IFIS berichtet, welche Tamsulosin bereits einige Zeit vor dem Eingriff abgesetzt hatten.
  • -Die gleichzeitige Behandlung mit Tamsulosinhydrochlorid und CYP3A4-Inhibitoren kann die Tamsulosin-Exposition erhöhen (siehe "Interaktionen" ). Insbesondere besteht ein Risiko für eine signifikant erhöhte Tamsulosin-Exposition bei CYP2D6 poormetabolisern, welche gleichzeitig mit starken CYP3A4-Hemmern behandelt werden. Da der Polymorphismus für CYP2D6 ausserhalb klinischer Studien üblicherweise nicht bekannt ist, darf Tamsulosin grundsätzlich nicht zusammen mit starken CYP3A4-Inhibitoren (z.B. Itraconazol, Voriconazol, Clarithromycin, Indinavir, Nelfinavir, Ritonavir, Saquinavir) gegeben werden.
  • +Die gleichzeitige Behandlung mit Tamsulosinhydrochlorid und CYP3A4-Inhibitoren kann die Tamsulosin-Exposition erhöhen (siehe "Interaktionen" ). Insbesondere besteht ein Risiko für eine signifikant erhöhte Tamsulosin-Exposition bei CYP2D6 poor metabolisern, welche gleichzeitig mit starken CYP3A4-Hemmern behandelt werden. Da der Polymorphismus für CYP2D6 ausserhalb klinischer Studien üblicherweise nicht bekannt ist, darf Tamsulosin grundsätzlich nicht zusammen mit starken CYP3A4-Inhibitoren (z.B. Itraconazol, Voriconazol, Clarithromycin, Indinavir, Nelfinavir, Ritonavir, Saquinavir) gegeben werden.
  • -Die gleichzeitige Gabe von Tamsulosinhydrochlorid mit Inhibitoren der CYP-Enzyme kann zu einer erhöhten Tamsulosin-Exposition führen. Die gleichzeitige Verabreichung von Ketoconazol (einem starken CYP3A4-Inhibitor)resultierte in einem Anstieg der Cmaxund AUC von Tamsulosin um einen Faktor von 2.2 bzw. 2.8. Tamsulosin darf daher nicht zusammen mit starken CYP3A4-Inhibitoren gegeben werden (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Die gleichzeitige Gabe von Paroxetin (einem starken CYP2D6-Inhibitor) führte zu einer Erhöhung der Cmaxund AUC von Tamsulosin um den Faktor 1.3 bzw. 1.6.
  • +Die gleichzeitige Gabe von Tamsulosinhydrochlorid mit Inhibitoren der CYP-Enzyme kann zu einer erhöhten Tamsulosin-Exposition führen. Die gleichzeitige Verabreichung von Ketoconazol (einem starken CYP3A4-Inhibitor) resultierte in einem Anstieg der Cmax und AUC von Tamsulosin um einen Faktor von 2.2 bzw. 2.8. Tamsulosin darf daher nicht zusammen mit starken CYP3A4-Inhibitoren gegeben werden (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • +Die gleichzeitige Gabe von Paroxetin (einem starken CYP2D6-Inhibitor) führte zu einer Erhöhung der Cmax und AUC von Tamsulosin um den Faktor 1.3 bzw. 1.6.
  • -Zu einer möglichenÜbertragung von Tamsulosin aus dem Sperma auf den Foetus liegen keine Daten vor.
  • +Zu einer möglichen Übertragung von Tamsulosin aus dem Sperma auf den Foetus liegen keine Daten vor.
  • -Es wurden keine entsprechenden Studien durchgeführt. Tamsulosin kann jedoch zu Sehstörungen, Schwindel, orthostatischerHypotonie und Synkopen führen, wodurch die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt sein können.
  • +Es wurden keine entsprechenden Studien durchgeführt. Tamsulosin kann jedoch zu Sehstörungen, Schwindel, orthostatischer Hypotonie und Synkopen führen, wodurch die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt sein können.
  • -"Nicht bekannt" basierend überwiegend auf Spontanmeldungen aus der Marktüberwachung(kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden).
  • +"Nicht bekannt" basierend überwiegend auf Spontanmeldungen aus der Marktüberwachung (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden).
  • -Häufig:Schwindel.
  • -Gelegentlich:Kopfschmerzen.
  • +Häufig: Schwindel.
  • +Gelegentlich: Kopfschmerzen.
  • -Nicht bekannt:Verschwommensehen, Sehstörungen.
  • +Nicht bekannt: Verschwommensehen, Sehstörungen.
  • -Gelegentlich:Palpitationen, orthostatische Hypotonie.
  • -Selten:Synkopen.
  • -Sehr selten:Tachykardie, Vorhofflimmern, Arrhythmien.
  • +Gelegentlich: Palpitationen, orthostatische Hypotonie.
  • +Selten: Synkopen.
  • +Sehr selten: Tachykardie, Vorhofflimmern, Arrhythmien.
  • -Gelegentlich:Rhinitis.
  • -Sehr selten:Dyspnoe.
  • -Nicht bekannt:Epistaxis.
  • +Gelegentlich: Rhinitis.
  • +Sehr selten: Dyspnoe.
  • +Nicht bekannt: Epistaxis.
  • -Gelegentlich:Rash, Pruritus, Urtikaria.
  • -Sehr selten:Stevens-Johnson-Syndrom.
  • -Nicht bekannt:Erythema multiforme, exfoliative Dermatitis.
  • -Erkrankungen der Geschlechtsorgane undder Brustdrüse
  • -Häufig:Ejakulationsstörungen, einschliesslich retrograder Ejakulation und Ejakulationsversagen.
  • -Selten:Priapismus.
  • +Gelegentlich: Rash, Pruritus, Urtikaria.
  • +Sehr selten: Stevens-Johnson-Syndrom.
  • +Nicht bekannt: Erythema multiforme, exfoliative Dermatitis.
  • +Erkrankungen der Geschlechtsorgane und der Brustdrüse
  • +Häufig: Ejakulationsstörungen, einschliesslich retrograder Ejakulation und Ejakulationsversagen.
  • +Selten: Priapismus.
  • -Gelegentlich:Asthenie.
  • +Gelegentlich: Asthenie.
  • -Bei Patienten mit leichter oder mässigerLeberfunktionsstörung (Child-Pugh A und B) wurden keine klinisch relevanten Veränderungen der Pharmakokinetik von Tamsulosin gegenüber Probanden mit normaler Leberfunktion festgestellt. Die Pharmakokinetik von Tamsulosin bei Patienten mit schwerer Leberinsuffizienz (Child-Pugh Klasse C) wurde nicht untersucht.
  • +Bei Patienten mit leichter oder mässiger Leberfunktionsstörung (Child-Pugh A und B) wurden keine klinisch relevanten Veränderungen der Pharmakokinetik von Tamsulosin gegenüber Probanden mit normaler Leberfunktion festgestellt. Die Pharmakokinetik von Tamsulosin bei Patienten mit schwerer Leberinsuffizienz (Child-Pugh Klasse C) wurde nicht untersucht.
  • -Tamsulosin axapharmRetardkapseln 0.4mg 10. (B)
  • -Tamsulosin axapharmRetardkapseln 0.4mg 30. (B)
  • -Tamsulosin axapharmRetardkapseln 0.4mg 100. (B)
  • +Tamsulosin axapharm Retardkapseln 0.4 mg 10. (B)
  • +Tamsulosin axapharm Retardkapseln 0.4 mg 30. (B)
  • +Tamsulosin axapharm Retardkapseln 0.4 mg 100. (B)
  • -axapharmag, 6340 Baar.
  • +axapharm ag, 6340 Baar.
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