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Home - Fachinformation zu Stamicis - Änderungen - 02.02.2026
26 Änderungen an Fachinfo Stamicis
  • -Stannosi(II) chloridumdihydricum, Cysteinihydrochloridummonohydricum, Natriicitrasdihydricus, Mannitolum, Acidum hydrochloridum (ad pH), Natriihydroxidum(ad pH).
  • +Stannosi (II) chloridum dihydricum, Cysteini hydrochloridum monohydricum, Natrii citras dihydricus, Mannitolum, Acidum hydrochloridum (ad pH), Natrii hydroxidum (ad pH).
  • -1 Fläschchen mit 24.7mg Lyophilisat enthält 1 mg Sestamibi.
  • +1 Fläschchen mit 24.7 mg Lyophilisat enthält 1 mg Sestamibi.
  • -A) Diagnose der koronaren Herzkrankheiten sowie des Herzinfarktes:300-900MBq i. v.
  • +A) Diagnose der koronaren Herzkrankheiten sowie des Herzinfarktes: 300 - 900 MBq i. v.
  • -B) Beurteilung der Ventrikelfunktion:600 - 800MBqi.v. als Bolusinjektion.
  • +B) Beurteilung der Ventrikelfunktion: 600 - 800 MBq i.v. als Bolusinjektion.
  • -Wenn möglich sollte der Patient 4 Stunden vor der Injektion nichts mehr essen. Um die Elimination des Tracers aus dem Magen-Darm-Trakt zu beschleunigen, sollte der Patient zwischen der Injektion und der Bildaquisition eine kleine fetthaltigeMahlzeit zu sich nehmen.
  • +Wenn möglich sollte der Patient 4 Stunden vor der Injektion nichts mehr essen. Um die Elimination des Tracers aus dem Magen-Darm-Trakt zu beschleunigen, sollte der Patient zwischen der Injektion und der Bildaquisition eine kleine fetthaltige Mahlzeit zu sich nehmen.
  • -C) Unterstützende Diagnose bei Verdacht auf Mammakarzinom: 700 -1000 MBqi.v. als Bolusinjektion.
  • +C) Unterstützende Diagnose bei Verdacht auf Mammakarzinom: 700 - 1000 MBq i.v. als Bolusinjektion.
  • -Für die Subtraktionstechnik kann entweder Jod-123 oder (99mTc)-Pertechnetat verwendet werdenda diese Radiopharmazeutika von funktionellem Schilddrüsengewebe angereichert werden. Das erhaltene Bild wird von dem (99mTc)Technetium-Sestamibi-Bild subtrahiert, wodurch nach der Subtraktion das Nebenschilddrüsengewebe mit pathologischer Überfunktion sichtbar bleibt.
  • +Für die Subtraktionstechnik kann entweder Jod-123 oder (99mTc)-Pertechnetat verwendet werden da diese Radiopharmazeutika von funktionellem Schilddrüsengewebe angereichert werden. Das erhaltene Bild wird von dem (99mTc)Technetium-Sestamibi-Bild subtrahiert, wodurch nach der Subtraktion das Nebenschilddrüsengewebe mit pathologischer Überfunktion sichtbar bleibt.
  • -Falls Jod-123 verwendet wird, werden zunächstNa[123I]I oral oder intravenös verabreicht und [99mTc]Tc-MIBI wird 2 Stunden später injiziert.Bei Verwendung von Natriumiodid (123I) werden die Bilder 5 Minuten nach der Injektion von (99mTc) Sestamibi gleichzeitig aufgenommen. Die Bilder werden visuell inspiziert und auf Schilddrüsenwerte normalisiert. Die Bilder mit Natriumiodid (123 I) werden von den (99mTc) Sestamibi-Bildern subtrahiert.
  • +Falls Jod-123 verwendet wird, werden zunächst Na[123I]I oral oder intravenös verabreicht und [99mTc]Tc-MIBI wird 2 Stunden später injiziert. Bei Verwendung von Natriumiodid (123I) werden die Bilder 5 Minuten nach der Injektion von (99mTc) Sestamibi gleichzeitig aufgenommen. Die Bilder werden visuell inspiziert und auf Schilddrüsenwerte normalisiert. Die Bilder mit Natriumiodid (123 I) werden von den (99m Tc) Sestamibi-Bildern subtrahiert.
  • -Für die Subtraktionstechnik mit Natriumpertechnetat ( 99m Tc): 40 -150MBq Natriumpertechnetat (99mTc) durch intravenöse Verabreichung, gefolgt von 200-400MBq (99mTc) Sestamibi durch intravenöse Verabreichung, oder bei der Anwendung der Doppel-Phasen-Technik werden 400-900 MBq (99mTc) Sestamibiinjiziert, gefolgt von 150 MBq Natriumpertechnetat (99mTc) durch intravenöse Verabreichung.
  • -Für die Subtraktionstechnik mit Natriumiodid (123I): 10 – 25MBq Natriumiodid (123I) oral oder intravenös, gefolgt von 200–400 MBq (99mTc) Sestamibi 2 Stunden später intravenös.
  • -Bei der Zweiphasentechnik wird 10 Minuten später das erste Hals- und Mediastinumbild erfasst. Nach einer Auswaschphase von 1 bis 2 Stunden wird erneut eine Hals- und Mediastinum-Bildgebung durchgeführt.Für die Zweiphasentechnik werden 400-900 MBq als Bolusinjektion injiziert.Die typische Aktivität beträgt 500 - 700 MBq.
  • +Für die Subtraktionstechnik mit Natriumpertechnetat ( 99m Tc): 40 -150 MBq Natriumpertechnetat (99mTc) durch intravenöse Verabreichung, gefolgt von 200-400 MBq (99mTc) Sestamibi durch intravenöse Verabreichung, oder bei der Anwendung der Doppel-Phasen-Technik werden 400-900 MBq (99mTc) Sestamibi injiziert, gefolgt von 150 MBq Natriumpertechnetat (99mTc) durch intravenöse Verabreichung.
  • +Für die Subtraktionstechnik mit Natriumiodid (123I): 10 – 25 MBq Natriumiodid (123I) oral oder intravenös, gefolgt von 200–400 MBq (99mTc) Sestamibi 2 Stunden später intravenös.
  • +Bei der Zweiphasentechnik wird 10 Minuten später das erste Hals- und Mediastinumbild erfasst. Nach einer Auswaschphase von 1 bis 2 Stunden wird erneut eine Hals- und Mediastinum-Bildgebung durchgeführt. Für die Zweiphasentechnik werden 400-900 MBq als Bolusinjektion injiziert. Die typische Aktivität beträgt 500 - 700 MBq.
  • -Es wurde gezeigt, dass die gleichzeitige Anwendung von Protonenpumpenhemmern mit einer vermehrten Traceraufnahmeindie Magenwand verbunden ist. Die Nähe zur unteren Myokardwand kann entweder zu falsch-negativen oder zu falsch-positiven Befunden und damit zu einer ungenauen Diagnose führen.Es wird empfohlen, Protonenpumpenhemmer mindestens 3 Tage vorher abzusetzen.
  • +Es wurde gezeigt, dass die gleichzeitige Anwendung von Protonenpumpenhemmern mit einer vermehrten Traceraufnahme in die Magenwand verbunden ist. Die Nähe zur unteren Myokardwand kann entweder zu falsch-negativen oder zu falsch-positiven Befunden und damit zu einer ungenauen Diagnose führen. Es wird empfohlen, Protonenpumpenhemmer mindestens 3 Tage vorher abzusetzen.
  • -Selten: schwere Überempfindlichkeitsreaktionen wie Dyspnoe, Hypotonie, Bradykardie, Asthenie und Erbrechen (üblicherweise innerhalb von zwei Stunden nach der Anwendung), Angioödem.Sonstige Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Haut- und Schleimhautreaktionen mit Exanthem (Pruritus, Urtikaria, Ödem), Vasodilatation). Sehr selten: Bei entsprechend veranlagten Patienten sind weitere Überempfindlichkeitsreaktionen beschrieben worden.
  • +Selten: schwere Überempfindlichkeitsreaktionen wie Dyspnoe, Hypotonie, Bradykardie, Asthenie und Erbrechen (üblicherweise innerhalb von zwei Stunden nach der Anwendung), Angioödem. Sonstige Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Haut- und Schleimhautreaktionen mit Exanthem (Pruritus, Urtikaria, Ödem), Vasodilatation). Sehr selten: Bei entsprechend veranlagten Patienten sind weitere Überempfindlichkeitsreaktionen beschrieben worden.
  • -Eine Exposition gegenüber ionisierender Strahlung kann potentiell Krebserkrankungen hervorrufen oder zu Schäden am Erbgut führen.Da die wirksame Dosis etwa 7,6mSv beträgt, wenn die maximal empfohlene Aktivität von 1200 MBq verabreicht wird, ist davon auszugehen, dass diese Nebenwirkungen mit geringer Wahrscheinlichkeit auftreten.
  • +Eine Exposition gegenüber ionisierender Strahlung kann potentiell Krebserkrankungen hervorrufen oder zu Schäden am Erbgut führen. Da die wirksame Dosis etwa 7,6 mSv beträgt, wenn die maximal empfohlene Aktivität von 1200 MBq verabreicht wird, ist davon auszugehen, dass diese Nebenwirkungen mit geringer Wahrscheinlichkeit auftreten.
  • -Die Elimination von Technetium [99mTc]-Sestamibi erfolgt im Wesentlichen über die Niere und das hepatobiliäre System; die anfängliche Aktivität der Gallenblase befindet sich ca. 1 Stunde nach der Injektion im Darm. 27 % der injizierten Aktivität werden innerhalb von 24 Stunden renal ausgeschieden. Ungefähr 33 % der injizierten Dosis werden innerhalb von 48 Stunden über die Faeces ausgeschieden.
  • +Die Elimination von Technetium [99mTc]-Sestamibi erfolgt im Wesentlichen über die Niere und das hepatobiliäre System; die anfängliche Aktivität der Gallenblase befindet sich ca. 1 Stunde nach der Injektion im Darm. 27 % der injizierten Aktivität werden innerhalb von 24 Stunden renal ausgeschieden. Ungefähr 33 % der injizierten Dosis werden innerhalb von 48 Stunden über die Faeces ausgeschieden.
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