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Home - Fachinformation zu Stamicis - Änderungen - 28.01.2026
41 Änderungen an Fachinfo Stamicis
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  • -Stannosi (II) chloridum dihydricum, Cysteini hydrochloridum monohydricum, Natrii citras dihydricus, Mannitolum, Acidum hydrochloridum (ad pH), Natrii hydroxidum (ad pH).
  • -Nach der Rekonstitution mit 1 ml Natriumpertechnetat(99mTc)-Injektionslösung enthält das Produkt 4.5 mg/ml Natrium.
  • +Stannosi(II) chloridumdihydricum, Cysteinihydrochloridummonohydricum, Natriicitrasdihydricus, Mannitolum, Acidum hydrochloridum (ad pH), Natriihydroxidum(ad pH).
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  • +Nach der Rekonstitution mit 1 ml Natriumpertechnetat(99mTc)-Injektionslösung enthält das Produkt 4.5 mg/ml Natrium.
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  • -Technetium (99mTc) Sestamibi: mindestens 94 Prozent der Gesamtradioaktivität
  • -Verunreinigungen A + B + polare Verunreinigungen: maximal 5 Prozent der Gesamtradioaktivität
  • -Verunreinigung C: kleiner oder gleich 3 Prozent der Gesamtradioaktivität
  • +Technetium (99mTc) Sestamibi: mindestens 94 Prozent der Gesamtradioaktivität
  • +Verunreinigungen A + B + polare Verunreinigungen: maximal 5 Prozent der Gesamtradioaktivität
  • +Verunreinigung C: kleiner oder gleich 3 Prozent der Gesamtradioaktivität
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  • +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
  • +Markierungsbesteck
  • +1 Fläschchen mit 24.7mg Lyophilisat enthält 1 mg Sestamibi.
  • +Nach der Markierung mit Tc-99m-Pertechnetat liegt der Wirkstoff Sestamibi als Komplex in steriler, konservierungsmittelfreier, klarer, wässriger Lösung vor.
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  • -Informationen zur Vorbereitung der Patienten siehe Abschnitt «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen».
  • +Informationen zur Vorbereitung der Patienten siehe Abschnitt "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" .
  • -A) Diagnose der koronaren Herzkrankheiten sowie des Herzinfarktes: 300 - 900 MBq i. v.
  • -Zur Diagnostik der koronaren Herzkrankheit werden zwei Injektionen (Ruhe und Belastung) benötigt, um Ischämie von Narben zu unterscheiden. Die zweite Injektion sollte frühestens 6 Stunden nach der ersten Injektion erfolgen.
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  • +A) Diagnose der koronaren Herzkrankheiten sowie des Herzinfarktes:300-900MBq i. v.
  • +Zur Diagnostik der koronaren Herzkrankheit werden zwei Injektionen (Ruhe und Belastung) benötigt, um Ischämie von Narben zu unterscheiden. Die zweite Injektion sollte frühestens 6 Stunden nach der ersten Injektion erfolgen.
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  • -Für die Diagnostik des Myokardinfarkts ist eine Injektion in Ruhe ausreichend. Die Bildakquisition ist idealerweise 1–2 Stunden nach der Injektion in Ruhe bzw. 0,5-2 Stunden nach der Injektion unter Belastung durchzuführen, da während dieses Zeitraumes die Hintergrundaktivität bereits erheblich abgenommen hat, die Myokardaktivität jedoch noch sehr gut ist. Aufgrund der fehlenden Rückverteilung von Technetium [99mTc]-Sestamibi sind Untersuchungen jedoch auch noch zu späteren Zeitpunkten möglich.
  • -– Zwei-Tages-Protokoll: 300-600 MBq/Studie, wenn eine herkömmliche Gamma-Kamera verwendet wird, oder 180-500 MBq, wenn eine kardiozentrierte Gamma-Kamera zur Erfassung verwendet wird
  • -– Ein-Tages-Protokoll: 250-300 MBq für die erste Injektion, drei mal mehr für die zweite Injektion, wenn eine herkömmliche Gamma-Kamera verwendet wird, oder 150-300 MBq, wenn eine kardiozentrierte Gamma-Kamera zur Aufnahme verwendet wird.
  • -B) Beurteilung der Ventrikelfunktion: 600 - 800 MBq i.v. als Bolusinjektion.
  • +Für die Diagnostik des Myokardinfarkts ist eine Injektion in Ruhe ausreichend. Die Bildakquisition ist idealerweise 1–2 Stunden nach der Injektion in Ruhe bzw. 0,5-2 Stunden nach der Injektion unter Belastung durchzuführen, da während dieses Zeitraumes die Hintergrundaktivität bereits erheblich abgenommen hat, die Myokardaktivität jedoch noch sehr gut ist. Aufgrund der fehlenden Rückverteilung von Technetium [99mTc]-Sestamibi sind Untersuchungen jedoch auch noch zu späteren Zeitpunkten möglich.
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  • +– Zwei-Tages-Protokoll:  300-600 MBq/Studie, wenn eine herkömmliche Gamma-Kamera verwendet wird, oder 180-500 MBq, wenn eine kardiozentrierte Gamma-Kamera zur Erfassung verwendet wird
  • +– Ein-Tages-Protokoll:  250-300 MBq für die erste Injektion, drei mal mehr für die zweite Injektion, wenn eine herkömmliche Gamma-Kamera verwendet wird, oder 150-300 MBq, wenn eine kardiozentrierte Gamma-Kamera zur Aufnahme verwendet wird.
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  • +B) Beurteilung der Ventrikelfunktion:600 - 800MBqi.v. als Bolusinjektion.
  • -Wenn möglich sollte der Patient 4 Stunden vor der Injektion nichts mehr essen. Um die Elimination des Tracers aus dem Magen-Darm-Trakt zu beschleunigen, sollte der Patient zwischen der Injektion und der Bildaquisition eine kleine fetthaltige Mahlzeit zu sich nehmen.
  • +Wenn möglich sollte der Patient 4 Stunden vor der Injektion nichts mehr essen. Um die Elimination des Tracers aus dem Magen-Darm-Trakt zu beschleunigen, sollte der Patient zwischen der Injektion und der Bildaquisition eine kleine fetthaltigeMahlzeit zu sich nehmen.
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  • -C) Unterstützende Diagnose bei Verdacht auf Mammakarzinom: 700 - 1000 MBq i.v. als Bolusinjektion.
  • -Die ersten Aufnahmen sollten idealerweise 5 bis 10 Minuten nach der Injektion angefertigt werden. Dabei sollte die Patientin mit frei herabhängender Brust auf dem Bauch liegen. Dann erfolgt eine Profilaufnahme der Brust mit Karzinomverdacht über 10 Minuten, wobei die Kamera möglichst nah an der untersuchten Brust positioniert wird.
  • -Die Patientin wird danach so gelagert, dass auch von der kontralateralen Brust eine Profilaufnahme gemacht werden kann. Anschliessend sollte eine anteriore Aufnahme von der auf dem Rücken liegenden Patientin mit hinter dem Kopf verschränkten Armen angefertigt werden. Die klinische Erfahrung zeigt, dass Stamicis bei Läsionen mit einer Grösse <1 cm keine zuverlässigen Szintigramme liefert.
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  • +C) Unterstützende Diagnose bei Verdacht auf Mammakarzinom: 700 -1000 MBqi.v. als Bolusinjektion.
  • +Die ersten Aufnahmen sollten idealerweise 5 bis 10 Minuten nach der Injektion angefertigt werden. Dabei sollte die Patientin mit frei herabhängender Brust auf dem Bauch liegen. Dann erfolgt eine Profilaufnahme der Brust mit Karzinomverdacht über 10 Minuten, wobei die Kamera möglichst nah an der untersuchten Brust positioniert wird.
  • +Die Patientin wird danach so gelagert, dass auch von der kontralateralen Brust eine Profilaufnahme gemacht werden kann. Anschliessend sollte eine anteriore Aufnahme von der auf dem Rücken liegenden Patientin mit hinter dem Kopf verschränkten Armen angefertigt werden. Die klinische Erfahrung zeigt, dass Stamicis bei Läsionen mit einer Grösse <1 cm keine zuverlässigen Szintigramme liefert.
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  • -Für die Subtraktionstechnik kann entweder Jod-123 oder (99mTc)-Pertechnetat verwendet werden da diese Radiopharmazeutika von funktionellem Schilddrüsengewebe angereichert werden. Das erhaltene Bild wird von dem (99mTc)Technetium-Sestamibi-Bild subtrahiert, wodurch nach der Subtraktion das Nebenschilddrüsengewebe mit pathologischer Überfunktion sichtbar bleibt.
  • -Falls Jod-123 verwendet wird, werden zunächst Na[123I]I oral oder intravenös verabreicht und [99mTc]Tc-MIBI wird 2 Stunden später injiziert. Bei Verwendung von Natriumiodid (123I) werden die Bilder 5 Minuten nach der Injektion von (99mTc) Sestamibi gleichzeitig aufgenommen. Die Bilder werden visuell inspiziert und auf Schilddrüsenwerte normalisiert. Die Bilder mit Natriumiodid (123 I) werden von den (99m Tc) Sestamibi-Bildern subtrahiert.
  • +Für die Subtraktionstechnik kann entweder Jod-123 oder (99mTc)-Pertechnetat verwendet werdenda diese Radiopharmazeutika von funktionellem Schilddrüsengewebe angereichert werden. Das erhaltene Bild wird von dem (99mTc)Technetium-Sestamibi-Bild subtrahiert, wodurch nach der Subtraktion das Nebenschilddrüsengewebe mit pathologischer Überfunktion sichtbar bleibt.
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  • +Falls Jod-123 verwendet wird, werden zunächstNa[123I]I oral oder intravenös verabreicht und [99mTc]Tc-MIBI wird 2 Stunden später injiziert.Bei Verwendung von Natriumiodid (123I) werden die Bilder 5 Minuten nach der Injektion von (99mTc) Sestamibi gleichzeitig aufgenommen. Die Bilder werden visuell inspiziert und auf Schilddrüsenwerte normalisiert. Die Bilder mit Natriumiodid (123 I) werden von den (99mTc) Sestamibi-Bildern subtrahiert.
  • -Für die Subtraktionstechnik mit Natriumpertechnetat ( 99m Tc): 40 -150 MBq Natriumpertechnetat (99mTc) durch intravenöse Verabreichung, gefolgt von 200-400 MBq (99mTc) Sestamibi durch intravenöse Verabreichung, oder bei der Anwendung der Doppel-Phasen-Technik werden 400-900 MBq (99mTc) Sestamibi injiziert, gefolgt von 150 MBq Natriumpertechnetat (99mTc) durch intravenöse Verabreichung.
  • -Für die Subtraktionstechnik mit Natriumiodid (123I): 10 – 25 MBq Natriumiodid (123I) oral oder intravenös, gefolgt von 200–400 MBq (99mTc) Sestamibi 2 Stunden später intravenös.
  • -Bei der Zweiphasentechnik wird 10 Minuten später das erste Hals- und Mediastinumbild erfasst. Nach einer Auswaschphase von 1 bis 2 Stunden wird erneut eine Hals- und Mediastinum-Bildgebung durchgeführt. Für die Zweiphasentechnik werden 400-900 MBq als Bolusinjektion injiziert. Die typische Aktivität beträgt 500 - 700 MBq.
  • +Für die Subtraktionstechnik mit Natriumpertechnetat ( 99m Tc): 40 -150MBq Natriumpertechnetat (99mTc) durch intravenöse Verabreichung, gefolgt von 200-400MBq (99mTc) Sestamibi durch intravenöse Verabreichung, oder bei der Anwendung der Doppel-Phasen-Technik werden 400-900 MBq (99mTc) Sestamibiinjiziert, gefolgt von 150 MBq Natriumpertechnetat (99mTc) durch intravenöse Verabreichung.
  • +Für die Subtraktionstechnik mit Natriumiodid (123I): 10 – 25MBq Natriumiodid (123I) oral oder intravenös, gefolgt von 200–400 MBq (99mTc) Sestamibi 2 Stunden später intravenös.
  • +Bei der Zweiphasentechnik wird 10 Minuten später das erste Hals- und Mediastinumbild erfasst. Nach einer Auswaschphase von 1 bis 2 Stunden wird erneut eine Hals- und Mediastinum-Bildgebung durchgeführt.Für die Zweiphasentechnik werden 400-900 MBq als Bolusinjektion injiziert.Die typische Aktivität beträgt 500 - 700 MBq.
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  • -Für das eintägige Protokoll im Rahmen der kardialen Bildgebung beträgt die Basisaktivität 28 MBq in Ruhe und 84 MBq unter Belastung.
  • +Für das eintägige Protokoll im Rahmen der kardialen Bildgebung beträgt die Basisaktivität 28 MBq in Ruhe und 84 MBq unter Belastung.
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  • -Körper-gewicht (kg) Multiplikations-faktor Körper-gewicht (kg) Multiplikations-faktor Körper-gewicht (kg) Multiplikations-faktor
  • -3 kg 1 22 kg 5,29 42 kg 9,14
  • -4 kg 1,14 24 kg 5,71 44 kg 9,57
  • -6 kg 1,71 26 kg 6,14 46 kg 10,00
  • -8 kg 2,14 28 kg 6,43 48 kg 10,29
  • -10 kg 2,71 30 kg 6,86 50 kg 10,71
  • -12 kg 3,14 32 kg 7,29 52-54 kg 11,29
  • -14 kg 3,57 34 kg 7,72 56-58 kg 12,00
  • -16 kg 4,00 36 kg 8,00 60-62 kg 12,71
  • -18 kg 4,43 38 kg 8,43 64-66 kg 13,43
  • -20 kg 4,86 40 kg 8,86 68 kg 14,00
  • +Körper-gewicht (kg) Multiplikations-fakt Körper-gewicht (kg) Multiplikations-fakt Körper-gewicht (kg) Multiplikations-fakt
  • + or or or
  • +3 kg 1 22 kg 5,29 42 kg 9,14
  • +4 kg 1,14 24 kg 5,71 44 kg 9,57
  • +6 kg 1,71 26 kg 6,14 46 kg 10,00
  • +8 kg 2,14 28 kg 6,43 48 kg 10,29
  • +10 kg 2,71 30 kg 6,86 50 kg 10,71
  • +12 kg 3,14 32 kg 7,29 52-54 kg 11,29
  • +14 kg 3,57 34 kg 7,72 56-58 kg 12,00
  • +16 kg 4,00 36 kg 8,00 60-62 kg 12,71
  • +18 kg 4,43 38 kg 8,43 64-66 kg 13,43
  • +20 kg 4,86 40 kg 8,86 68 kg 14,00
  • + 
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  • -Organ Erwachsene 15 Jahre 10 Jahre 5 Jahre 1 Jahr
  • -Nebennieren 7,5 9,9 15,0 22,0 38,0
  • -Harnblasenwand 11,0 14,0 19,0 23,0 41,0
  • -Knochenoberfläche 8,2 10,0 16,0 21,0 38,0
  • -Gehirn 5,2 7,1 11,0 16,0 27,0
  • -Brustdrüsen 3,8 5,3 7,1 11,0 20,0
  • -Gallenblasenwand: 39,0 45,0 58,0 100,0 320,0
  • -Gastrointestinaltrakt
  • --Magenwand 6,5 9,0 15,0 21,0 35,0
  • --Dünndarmwand 15,0 18,0 29,0 45,0 80,0
  • --Dickdarmwand 24,0 31,0 50,0 79,0 15,0
  • --(obere Dickdarmwand 27,0 35,0 57,0 89,0 170,0)
  • --(untere Dickdarmwand 19,0 25,0 41,0 65,0 120,0)
  • -Herzwand 6,3 8,2 12,0 18,0 30,0
  • -Nieren 36,0 43,0 59,0 85,0 150,0
  • -Leber 11,0 14,0 21,0 30,0 52,0
  • -Lungen 4,6 6,4 9,7 14,0 25,0
  • -Muskeln 2,9 3,7 5,4 7,6 14,0
  • -Speiseröhre 4,1 5,7 8,6 13,0 23,0
  • -Eierstöcke 9,1 12,0 18,0 25,0 45,0
  • -Pankreas 7,7 10,0 16,0 24,0 39,0
  • -Rotes Knochenmark 5,5 7,1 11,0 30,0 44,0
  • -Speicheldrüsen 14,0 17,0 22,0 15,0 26,0
  • -Haut 3,1 4,1 6,4 9,8 19,0
  • -Milz 6,5 8,6 14,0 20,0 34,0
  • -Testikel 3,8 5,0 7,5 11,0 21,0
  • -Thymus 4,1 5,7 8,6 13,0 23,0
  • -Schilddrüse 5,3 7,9 12,0 24,0 45,0
  • -Uterus 7,8 10,0 15,0 22,0 38,0
  • -Andere Organe 3,1 3,9 6,0 8,8 16,0
  • -Effektive Dosis (μSv/MBq) 9,0 12,0 18,0 28,0 53,0
  • +Organ Erwachsene 15 Jahre 10 Jahre 5 Jahre 1 Jahr
  • +Nebennieren 7,5 9,9 15,0 22,0 38,0
  • +Harnblasenwand 11,0 14,0 19,0 23,0 41,0
  • +Knochenoberfläche 8,2 10,0 16,0 21,0 38,0
  • +Gehirn 5,2 7,1 11,0 16,0 27,0
  • +Brustdrüsen 3,8 5,3 7,1 11,0 20,0
  • +Gallenblasenwand: 39,0 45,0 58,0 100,0 320,0
  • +Gastrointestinaltrakt
  • +-Magenwand 6,5 9,0 15,0 21,0 35,0
  • +-Dünndarmwand 15,0 18,0 29,0 45,0 80,0
  • +-Dickdarmwand 24,0 31,0 50,0 79,0 15,0
  • +-(obere Dickdarmwand 27,0 35,0 57,0 89,0 170,0)
  • +-(untere Dickdarmwand 19,0 25,0 41,0 65,0 120,0)
  • +Herzwand 6,3 8,2 12,0 18,0 30,0
  • +Nieren 36,0 43,0 59,0 85,0 150,0
  • +Leber 11,0 14,0 21,0 30,0 52,0
  • +Lungen 4,6 6,4 9,7 14,0 25,0
  • +Muskeln 2,9 3,7 5,4 7,6 14,0
  • +Speiseröhre 4,1 5,7 8,6 13,0 23,0
  • +Eierstöcke 9,1 12,0 18,0 25,0 45,0
  • +Pankreas 7,7 10,0 16,0 24,0 39,0
  • +Rotes Knochenmark 5,5 7,1 11,0 30,0 44,0
  • +Speicheldrüsen 14,0 17,0 22,0 15,0 26,0
  • +Haut 3,1 4,1 6,4 9,8 19,0
  • +Milz 6,5 8,6 14,0 20,0 34,0
  • +Testikel 3,8 5,0 7,5 11,0 21,0
  • +Thymus 4,1 5,7 8,6 13,0 23,0
  • +Schilddrüse 5,3 7,9 12,0 24,0 45,0
  • +Uterus 7,8 10,0 15,0 22,0 38,0
  • +Andere Organe 3,1 3,9 6,0 8,8 16,0
  • +Effektive Dosis (μSv/MBq) 9,0 12,0 18,0 28,0 53,0
  • + 
  • +
  • -Organ Erwachsene 15 Jahre 10 Jahre 5 Jahre 1 Jahr
  • -Nebennieren 6,6 8,7 13,0 19,0 33,0
  • -Harnblasenwand 9,8 13,0 17,0 21,0 38,0
  • -Knochenoberfläche 7,8 9,7 14,0 20,0 36,0
  • -Gehirn 4,4 6,0 9,3 14,0 23,0
  • -Brustdrüsen 3,4 4,7 6,2 9,7 18,0
  • -Gallenblasenwand 33,0 38,0 49,0 86,0 260,0
  • -Gastrointestinaltrakt:
  • --Magenwand 5,9 8,1 13,0 19,0 32,0
  • --Dünndarmwand 12,0 15,0 24,0 37,0 66,0
  • --Dickdarmwand 19,0 25,0 41,0 64,0 120,0
  • --(Obere Dickdarmwand 22,0 28,0 46,0 72,0 130,0)
  • --(Untere Dickdarmwand 16,0 21,0 34,0 53,0 99,0)
  • -Herzwand 7,2 9,4 10,0 21,0 35,0
  • -Nieren 26,0 32,0 44,0 63,0 110,0
  • -Leber 9,2 12,0 18,0 25,0 44,0
  • -Lunge 4,4 6,0 8,7 13,0 23,0
  • -Muskeln 3,2 4,1 6,0 9,0 17,0
  • -Speiseröhre 4,0 5,5 8,0 12,0 23,0
  • -Eierstöcke 8,1 11,0 15,0 23,0 40,0
  • -Pankreas 6,9 9,1 14,0 21,0 35,0
  • -Rotes Knochenmark 5,0 6,4 9,5 13,0 23,0
  • -Speicheldrüsen 9,2 11,0 1,5 2,0 2,9
  • -Haut 2,9 3,7 5,8 9,0 17,0
  • -Milz 5,8 7,6 12,0 17,0 30,0
  • -Testikel 3,7 4,8 7,1 11,0 20,0
  • -Thymus 4,0 5,5 8,0 12,0 23,0
  • -Schilddrüse 4,4 6,4 9,9 19,0 35,0
  • -Uterus 7,2 9,3 14,0 20,0 35,0
  • -Andere Organe 3,3 4,3 6,4 9,8 18,0
  • -Effektive Dosis (μSv/MBq) 7,9 10,0 16,0 23,0 45,0
  • +Organ Erwachsene 15 Jahre 10 Jahre 5 Jahre 1 Jahr
  • +Nebennieren 6,6 8,7 13,0 19,0 33,0
  • +Harnblasenwand 9,8 13,0 17,0 21,0 38,0
  • +Knochenoberfläche 7,8 9,7 14,0 20,0 36,0
  • +Gehirn 4,4 6,0 9,3 14,0 23,0
  • +Brustdrüsen 3,4 4,7 6,2 9,7 18,0
  • +Gallenblasenwand 33,0 38,0 49,0 86,0 260,0
  • +Gastrointestinaltrakt:
  • +-Magenwand 5,9 8,1 13,0 19,0 32,0
  • +-Dünndarmwand 12,0 15,0 24,0 37,0 66,0
  • +-Dickdarmwand 19,0 25,0 41,0 64,0 120,0
  • +-(Obere Dickdarmwand 22,0 28,0 46,0 72,0 130,0)
  • +-(Untere Dickdarmwand 16,0 21,0 34,0 53,0 99,0)
  • +Herzwand 7,2 9,4 10,0 21,0 35,0
  • +Nieren 26,0 32,0 44,0 63,0 110,0
  • +Leber 9,2 12,0 18,0 25,0 44,0
  • +Lunge 4,4 6,0 8,7 13,0 23,0
  • +Muskeln 3,2 4,1 6,0 9,0 17,0
  • +Speiseröhre 4,0 5,5 8,0 12,0 23,0
  • +Eierstöcke 8,1 11,0 15,0 23,0 40,0
  • +Pankreas 6,9 9,1 14,0 21,0 35,0
  • +Rotes Knochenmark 5,0 6,4 9,5 13,0 23,0
  • +Speicheldrüsen 9,2 11,0 1,5 2,0 2,9
  • +Haut 2,9 3,7 5,8 9,0 17,0
  • +Milz 5,8 7,6 12,0 17,0 30,0
  • +Testikel 3,7 4,8 7,1 11,0 20,0
  • +Thymus 4,0 5,5 8,0 12,0 23,0
  • +Schilddrüse 4,4 6,4 9,9 19,0 35,0
  • +Uterus 7,2 9,3 14,0 20,0 35,0
  • +Andere Organe 3,3 4,3 6,4 9,8 18,0
  • +Effektive Dosis (μSv/MBq) 7,9 10,0 16,0 23,0 45,0
  • + 
  • + 
  • + 
  • +
  • -Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro 1 Fläschchen mit 24.7 mg Lyophilisat, d.h. es ist nahezu «natriumfrei».
  • -
  • +Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro 1 Fläschchen mit 24.7 mg Lyophilisat, d.h. es ist nahezu "natriumfrei" .
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  • -Es wurde gezeigt, dass die gleichzeitige Anwendung von Protonenpumpenhemmern mit einer vermehrten Traceraufnahme in die Magenwand verbunden ist. Die Nähe zur unteren Myokardwand kann entweder zu falsch-negativen oder zu falsch-positiven Befunden und damit zu einer ungenauen Diagnose führen. Es wird empfohlen, Protonenpumpenhemmer mindestens 3 Tage vorher abzusetzen.
  • +Es wurde gezeigt, dass die gleichzeitige Anwendung von Protonenpumpenhemmern mit einer vermehrten Traceraufnahmeindie Magenwand verbunden ist. Die Nähe zur unteren Myokardwand kann entweder zu falsch-negativen oder zu falsch-positiven Befunden und damit zu einer ungenauen Diagnose führen.Es wird empfohlen, Protonenpumpenhemmer mindestens 3 Tage vorher abzusetzen.
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  • -Selten: schwere Überempfindlichkeitsreaktionen wie Dyspnoe, Hypotonie, Bradykardie, Asthenie und Erbrechen (üblicherweise innerhalb von zwei Stunden nach der Anwendung), Angioödem. Sonstige Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Haut- und Schleimhautreaktionen mit Exanthem (Pruritus, Urtikaria, Ödem), Vasodilatation). Sehr selten: Bei entsprechend veranlagten Patienten sind weitere Überempfindlichkeitsreaktionen beschrieben worden.
  • +Selten: schwere Überempfindlichkeitsreaktionen wie Dyspnoe, Hypotonie, Bradykardie, Asthenie und Erbrechen (üblicherweise innerhalb von zwei Stunden nach der Anwendung), Angioödem.Sonstige Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Haut- und Schleimhautreaktionen mit Exanthem (Pruritus, Urtikaria, Ödem), Vasodilatation). Sehr selten: Bei entsprechend veranlagten Patienten sind weitere Überempfindlichkeitsreaktionen beschrieben worden.
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  • -Eine Exposition gegenüber ionisierender Strahlung kann potentiell Krebserkrankungen hervorrufen oder zu Schäden am Erbgut führen. Da die wirksame Dosis etwa 7,6 mSv beträgt, wenn die maximal empfohlene Aktivität von 1200 MBq verabreicht wird, ist davon auszugehen, dass diese Nebenwirkungen mit geringer Wahrscheinlichkeit auftreten.
  • +Eine Exposition gegenüber ionisierender Strahlung kann potentiell Krebserkrankungen hervorrufen oder zu Schäden am Erbgut führen.Da die wirksame Dosis etwa 7,6mSv beträgt, wenn die maximal empfohlene Aktivität von 1200 MBq verabreicht wird, ist davon auszugehen, dass diese Nebenwirkungen mit geringer Wahrscheinlichkeit auftreten.
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  • -Nach Rekonstitution des Stamicis-Markierungsbestecks mit Natriumpertechnetat (Tc-99m) Injektionslösung entsteht Tc-99m Sestamibi. Dieser Komplex ist stabil und 10 Stunden haltbar. Die radiochemische Reinheit bleibt unverändert.
  • +Nach Rekonstitution des Stamicis-Markierungsbestecks mit Natriumpertechnetat (Tc-99m) Injektionslösung entsteht Tc-99m Sestamibi. Dieser Komplex ist stabil und 10 Stunden haltbar. Die radiochemische Reinheit bleibt unverändert.
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  • -Die Elimination von Technetium [99mTc]-Sestamibi erfolgt im Wesentlichen über die Niere und das hepatobiliäre System; die anfängliche Aktivität der Gallenblase befindet sich ca. 1 Stunde nach der Injektion im Darm. 27 % der injizierten Aktivität werden innerhalb von 24 Stunden renal ausgeschieden. Ungefähr 33 % der injizierten Dosis werden innerhalb von 48 Stunden über die Faeces ausgeschieden.
  • +Die Elimination von Technetium [99mTc]-Sestamibi erfolgt im Wesentlichen über die Niere und das hepatobiliäre System; die anfängliche Aktivität der Gallenblase befindet sich ca. 1 Stunde nach der Injektion im Darm. 27 % der injizierten Aktivität werden innerhalb von 24 Stunden renal ausgeschieden. Ungefähr 33 % der injizierten Dosis werden innerhalb von 48 Stunden über die Faeces ausgeschieden.
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  • -% Technetium [99mTc]-Sestamibi = Aktivität des oberen Teils x 100
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