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Home - Fachinformation zu Fluconazol Labatec 100 mg - Änderungen - 28.01.2026
56 Änderungen an Fachinfo Fluconazol Labatec 100 mg
  • +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
  • +Infusionslösung zu 2 mg/1 ml.
  • -Zur Dosisanpassung bei pädiatrischen Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion siehe Abschnitt «Patienten mit Nierenfunktionsstörungen».
  • +Zur Dosisanpassung bei pädiatrischen Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion siehe Abschnitt "Patienten mit Nierenfunktionsstörungen" .
  • -Kinder weisen eine höhere Fluconazol-Clearance auf als Erwachsene (siehe «Pharmakokinetik», Abschnitt «Kinetik spezieller Patientengruppen»). Bei Kindern wird mit einer Dosis von 3, 6 und 12 mg/kg eine vergleichbare Exposition erreicht wie bei Erwachsenen unter Dosen von 100, 200 und 400 mg.
  • +Kinder weisen eine höhere Fluconazol-Clearance auf als Erwachsene (siehe "Pharmakokinetik" , Abschnitt "Kinetik spezieller Patientengruppen" ). Bei Kindern wird mit einer Dosis von 3, 6 und 12 mg/kg eine vergleichbare Exposition erreicht wie bei Erwachsenen unter Dosen von 100, 200 und 400 mg.
  • -Indikation Dosierung Empfehlungen
  • -Candidosen der Schleimhäute Initialdosis 6 mg/kg, gefolgt von 3 mg/kg einmal täglich
  • -Invasive Candidosen 6-12 mg/kg einmal täglich abhängig vom Schweregrad der Erkrankung
  • -Prophylaxe von Candidainfektionen bei immunkompromittierten Patienten 3-12 mg/kg einmal täglich abhängig von Schweregrad und Dauer der vorliegenden Neutropenie (siehe Dosierung bei Erwachsenen)
  • -Kryptokokkenmeningitis 6-12 mg/kg einmal täglich abhängig vom Schweregrad der Erkrankung
  • -Rezidivprophylaxe der Kryptokokkenmeningitis bei Kindern mit hohem Rezidivrisiko 6 mg/kg einmal täglich
  • +Indikation Dosierung Empfehlungen
  • +Candidosen der Schleimhäute Initialdosis 6
  • + mg/kg,gefolgt von 3
  • + mg/kg einmal täglich
  • +Invasive Candidosen 6-12 mg/kg einmal abhängig vom Schweregrad der Erkrankung
  • + täglich
  • +Prophylaxe von Candidainfektionen 3-12 mg/kg einmal abhängig von Schweregrad und Dauer der
  • + bei immunkompromittierten täglich vorliegenden Neutropenie (siehe
  • +Patienten Dosierung bei Erwachsenen)
  • +Kryptokokkenmeningitis 6-12 mg/kg einmal abhängig vom Schweregrad der Erkrankung
  • + täglich
  • +Rezidivprophylaxe der 6 mg/kg einmal täglich
  • +Kryptokokkenmeningitis bei
  • +Kindern mit hohem Rezidivrisiko
  • + 
  • -Kreatinin-Clearance (ml/min) Prozent der empfohlenen Dosis
  • ->50 100%
  • -≤50 (ohne Dialyse) 50%
  • -Hämodialyse 100% nach jeder Hämodialyse
  • +Kreatinin-Clearance (ml/min) Prozent der empfohlenenDosis
  • +>50 100%
  • +≤50 (ohne Dialyse) 50%
  • +Hämodialyse 100% nach jeder Hämodialyse
  • -Wenn nur die Serum-Kreatininwerte (Ccr) bekannt sind, kann die Kreatinin-Clearance (Cl) mit der folgenden Formel abgeschätzt werden:
  • -Männer: CI(ml/min) = [(140 - Alter) x (Gewicht in kg)] / [72 x Ccr (mg/100 ml)]
  • -Frauen: 0.85 × obiger Wert
  • + 
  • +Wenn nur die Serum-Kreatininwerte (Ccr) bekannt sind, kann die Kreatinin-Clearance (Cl) mit der folgenden Formel abgeschätzt werden: 
  • +Männer: CI(ml/min) = [(140 - Alter) x (Gewicht in kg)] / [72 x Ccr (mg/100 ml)]
  • +Frauen: 0.85 × obiger Wert
  • -Diese Anpassung in Abhängigkeit von der Kreatinin-Clearance gilt auch für Kinder und Jugendliche (siehe auch Dosierungsempfehlung für «Kinder und Jugendliche»).
  • + 
  • +Diese Anpassung in Abhängigkeit von der Kreatinin-Clearance gilt auch für Kinder und Jugendliche (siehe auch Dosierungsempfehlung für "Kinder und Jugendliche" ).
  • -·bekannte Überempfindlichkeit gegenüber Fluconazol oder einen der Hilfsstoffe von Fluconazol Labatec i.v. sowie gegenüber anderen Azol-Verbindungen.
  • -·gleichzeitige Behandlung mit Arzneimitteln, welche über das Cytochrom P450-Isoenzym CYP3A4 metabolisiert werden und das QT-Intervall verlängern können, wie z.B. Amiodaron, Chinidin, Citalopram, Erythromycin oder Sertindol (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +bekannte Überempfindlichkeit gegenüber Fluconazol oder einen der Hilfsstoffe von Fluconazol Labatec i.v. sowie gegenüber anderen Azol-Verbindungen.
  • +gleichzeitige Behandlung mit Arzneimitteln, welche über das Cytochrom P450-Isoenzym CYP3A4 metabolisiert werden und das QT-Intervall verlängern können, wie z.B. Amiodaron, Chinidin, Citalopram, Erythromycin oder Sertindol (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Die gleichzeitige Behandlung mit solchen Arzneimitteln kann daher kontraindiziert sein (siehe auch «Interaktionen» und «Kontraindikationen»).
  • +Die gleichzeitige Behandlung mit solchen Arzneimitteln kann daher kontraindiziert sein (siehe auch "Interaktionen" und "Kontraindikationen" ).
  • -Es liegen Berichte über kongenitale Anomalien bei Kindern vor, deren Mütter während der Schwangerschaft (insbesondere im ersten Trimester) gegenüber Fluconazol exponiert waren (siehe «Schwangerschaft/Stillzeit»). Auch über Spontanaborte wurde berichtet. Frauen im gebärfähigen Alter sollten daher während der Therapie sowie bis ca. 1 Woche (d.h. 5 bis 6 Halbwertszeiten) nach der letzten Dosis eine zuverlässige Kontrazeptionsmethode anwenden.
  • +Es liegen Berichte über kongenitale Anomalien bei Kindern vor, deren Mütter während der Schwangerschaft (insbesondere im ersten Trimester) gegenüber Fluconazol exponiert waren (siehe "Schwangerschaft/Stillzeit" ). Auch über Spontanaborte wurde berichtet. Frauen im gebärfähigen Alter sollten daher während der Therapie sowie bis ca. 1 Woche (d.h. 5 bis 6 Halbwertszeiten) nach der letzten Dosis eine zuverlässige Kontrazeptionsmethode anwenden.
  • -Bei Patienten mit Nierenfunktionsstörung sollte Fluconazol mit Vorsicht verabreicht werden (siehe auch «Spezielle Dosierungsanweisungen»).
  • +Bei Patienten mit Nierenfunktionsstörung sollte Fluconazol mit Vorsicht verabreicht werden (siehe auch "Spezielle Dosierungsanweisungen" ).
  • -Fluconazol ist ein mittelstarker Inhibitor der Cytochrom P450 Isoenzyme CYP2C9 und CYP3A4 sowie ein Inhibitor von Isoenzym CYP2C19. Die Verabreichung von Fluconazol an Patienten, welche gleichzeitig Substanzen einnehmen, die über CYP2C9, CYP2C19 oder CYP3A4 metabolisiert werden, kann zu erhöhten Serumspiegeln dieser Substanzen führen (siehe «Interaktionen»). Wenn diese Substanzen eine geringe therapeutische Breite haben, sollen die Patienten sorgfältig überwacht werden.
  • +Fluconazol ist ein mittelstarker Inhibitor der Cytochrom P450 Isoenzyme CYP2C9 und CYP3A4 sowie ein Inhibitor von Isoenzym CYP2C19. Die Verabreichung von Fluconazol an Patienten, welche gleichzeitig Substanzen einnehmen, die über CYP2C9, CYP2C19 oder CYP3A4 metabolisiert werden, kann zu erhöhten Serumspiegeln dieser Substanzen führen (siehe "Interaktionen" ). Wenn diese Substanzen eine geringe therapeutische Breite haben, sollen die Patienten sorgfältig überwacht werden.
  • -·«kontraindiziert»: Substrate von CYP3A4, CYP2C9 oder CYP2C19 mit potentiell schwerwiegenden und unter Umständen irreversiblen unerwünschten Wirkungen (wie z.B. Torsades de Pointes, Rhabdomyolyse, etc.). Das Arzneimittel darf unter keinen Umständen zusammen mit Fluconazol verabreicht werden (siehe «Kontraindikationen»).
  • -·«nicht empfohlen»: Substrate von CYP3A4, CYP2C9 oder CYP2C19, bei denen erhöhte oder reduzierte Plasmakonzentrationen mit einem deutlich erhöhten Risiko für klinisch relevante unerwünschte Wirkungen einhergehen bzw. bei welchen eine reduzierte Wirksamkeit ein relevantes Risiko für den Patienten darstellt. Eine Anwendung des jeweiligen Arzneimittels während der Behandlung oder in den ersten beiden Wochen nach Absetzen von Fluconazol sollte vermieden werden, sofern nicht der Nutzen die potentiell erhöhten Risiken überwiegt. Falls aufgrund fehlender Alternativen bzw. einer Unverträglichkeit gegenüber den alternativen Wirkstoffen eine gleichzeitige Verabreichung unvermeidbar ist, muss der Patient sorgfältig und engmaschig überwacht und ggf. die Dosierung des gleichzeitig verabreichten Arzneimittels angepasst werden. Für Wirkstoffe, für welche Zielkonzentrationen definiert sind, wird empfohlen, die Plasmakonzentrationen zu überwachen (sogenanntes «Therapeutic Drug Monitoring», TDM).
  • -·«mit Vorsicht anwenden»: Substrate von CYP3A4, CYP2C9 oder CYP2C19, bei denen erhöhte oder reduzierte Plasmakonzentrationen ein klinisch relevantes Risiko darstellen können. Wird das Arzneimittel zusammen mit Fluconazol angewendet, so wird eine sorgfältige Überwachung empfohlen. Für Wirkstoffe, für welche Zielkonzentrationen definiert sind, wird ein TDM empfohlen. Ggf. muss die Dosierung des gleichzeitig verabreichten Arzneimittels angepasst werden.
  • -·«Anwendung möglich»: keine klinisch relevante Interaktion. Eine gleichzeitige Anwendung des Wirkstoffes zusammen mit Fluconazol ist möglich, und eine Dosisanpassung ist nicht erforderlich.
  • -Art der Empfehlung Beispiele für betroffene Wirkstoffe
  • -kontraindiziert CYP3A4-Substrate, für welche eine QT-verlängernde Wirkung bekannt ist (z.B. Amiodaron, Chinidin, Citalopram, Erythromycin, Sertindol)
  • -nicht empfohlen durch CYP3A4 metabolisierte Ergot-Alkaloide Venetoclax (während der Aufdosierung) Voriconazol verschiedene antineoplastische Wirkstoffe (z.B. Olaparib, Vinca-Alkaloide)
  • -mit Vorsicht (und ggf. unter Dosisanpassung) anwenden Abrocitinib Aprepitant Avanafil kurzwirksame Benzodiazepine (z.B. Midazolam, Triazolam) Calciumantagonisten (z.B. Amlodipin, Felodipin) Carbamazepin Celecoxib Ciclosporin Everolimus Isavuconazol Ivabradin Ivacaftor durch CYP3A4 metabolisierte Glukokortikoide Methadon NSARs (z.B. Diclofenac, Ibuprofen, Naproxen) kurzwirksame Opiate (Alfentanil, Fentanyl) langwirksame Opiate (z.B. Oxycodon) Protonenpumpeninhibitoren Ranolazin Sildenafil Sirolimus Statine Sulfonylharnstoffe Tacrolimus Tadalafil Theophyllin trizyklische Antidepressiva (Amitriptylin, Nortriptylin) Vardenafil Vitamin K-Antagonisten verschiedene antineoplastische Wirkstoffe (z.B. Bortezomib, Cyclophosphamid, Gefitinib, Ibrutinib, Tofacitinib) verschiedene antivirale Wirkstoffe (z.B. Atazanavir, Darunavir, Nevirapin, Tipranavir, Zidovudin) Zopiclon
  • -evtl. Dosisanpassung von Fluconazol erforderlich Bosentan Carbamazepin Johanniskrautpräparate Phenobarbital Phenytoin Rifabutin/Rifampicin
  • +- "kontraindiziert" : Substrate von CYP3A4, CYP2C9 oder CYP2C19 mit potentiell schwerwiegenden und unter Umständen irreversiblen unerwünschten Wirkungen (wie z.B. Torsades de Pointes, Rhabdomyolyse, etc.). Das Arzneimittel darf unter keinen Umständen zusammen mit Fluconazol verabreicht werden (siehe "Kontraindikationen" ).
  • +- "nicht empfohlen" : Substrate von CYP3A4, CYP2C9 oder CYP2C19, bei denen erhöhte oder reduzierte Plasmakonzentrationen mit einem deutlich erhöhten Risiko für klinisch relevante unerwünschte Wirkungen einhergehen bzw. bei welchen eine reduzierte Wirksamkeit ein relevantes Risiko für den Patienten darstellt. Eine Anwendung des jeweiligen Arzneimittels während der Behandlung oder in den ersten beiden Wochen nach Absetzen von Fluconazol sollte vermieden werden, sofern nicht der Nutzen die potentiell erhöhten Risiken überwiegt. Falls aufgrund fehlender Alternativen bzw. einer Unverträglichkeit gegenüber den alternativen Wirkstoffen eine gleichzeitige Verabreichung unvermeidbar ist, muss der Patient sorgfältig und engmaschig überwacht und ggf. die Dosierung des gleichzeitig verabreichten Arzneimittels angepasst werden. Für Wirkstoffe, für welche Zielkonzentrationen definiert sind, wird empfohlen, die Plasmakonzentrationen zu überwachen (sogenanntes "Therapeutic Drug Monitoring" , TDM).
  • +- "mit Vorsicht anwenden" : Substrate von CYP3A4, CYP2C9 oder CYP2C19, bei denen erhöhte oder reduzierte Plasmakonzentrationen ein klinisch relevantes Risiko darstellen können. Wird das Arzneimittel zusammen mit Fluconazol angewendet, so wird eine sorgfältige Überwachung empfohlen. Für Wirkstoffe, für welche Zielkonzentrationen definiert sind, wird ein TDM empfohlen. Ggf. muss die Dosierung des gleichzeitig verabreichten Arzneimittels angepasst werden.
  • +- "Anwendung möglich" : keine klinisch relevante Interaktion. Eine gleichzeitige Anwendung des Wirkstoffes zusammen mit Fluconazol ist möglich, und eine Dosisanpassung ist nicht erforderlich.
  • +Art der Empfehlung Beispiele für betroffene Wirkstoffe
  • +kontraindiziert CYP3A4-Substrate, für welche eine QT-verlängernde Wirkung bekannt ist (z.B.
  • + Amiodaron, Chinidin, Citalopram, Erythromycin, Sertindol)
  • +nicht empfohlen durch CYP3A4 metabolisierte Ergot-AlkaloideVenetoclax (während der
  • + Aufdosierung)Voriconazolverschiedene antineoplastische Wirkstoffe (z.B.
  • + Olaparib, Vinca-Alkaloide)
  • +mit Vorsicht (und AbrocitinibAprepitantAvanafilkurzwirksame Benzodiazepine (z.B. Midazolam,
  • +ggf. unter Dosisanpa Triazolam)Calciumantagonisten (z.B. Amlodipin, Felodipin)CarbamazepinCelecoxib
  • +ssung) anwenden CiclosporinEverolimusIsavuconazolIvabradinIvacaftordurch CYP3A4
  • + metabolisierte GlukokortikoideMethadonNSARs (z.B. Diclofenac, Ibuprofen,
  • + Naproxen)kurzwirksame Opiate (Alfentanil, Fentanyl)langwirksame Opiate (z.B.
  • + Oxycodon)ProtonenpumpeninhibitorenRanolazinSildenafilSirolimusStatineSulfonylh
  • + arnstoffeTacrolimusTadalafilTheophyllintrizyklische Antidepressiva
  • + (Amitriptylin, Nortriptylin)VardenafilVitamin K-Antagonistenverschiedene
  • + antineoplastische Wirkstoffe (z.B. Bortezomib, Cyclophosphamid, Gefitinib,
  • + Ibrutinib, Tofacitinib)verschiedene antivirale Wirkstoffe (z.B. Atazanavir,
  • + Darunavir, Nevirapin, Tipranavir, Zidovudin)Zopiclon
  • +evtl. Dosisanpassung BosentanCarbamazepinJohanniskrautpräparatePhenobarbitalPhenytoinRifabutin/Rifa
  • + von Fluconazol mpicin
  • +erforderlich
  • + 
  • +
  • -Arzneimittel Behandlungsschema Veränderung der PK-Parametera Empfehlung
  • -Abrocitinib 100 mg Abrocitinib/400 mg Fluconazol an Tag 1 gefolgt von 200 mg Fluconazol QD an Tag 2-7 Abrocitinib und aktive Metabolite: AUC ↑ 2,55 (2,42, 2,69) Cmax ↑ 1,23 (1,08, 1,42) mit Vorsicht anwenden
  • -Alfentanil 20 µg/kg Alfentanil/400 mg Fluconazol oral Clearance ↓ 55% Vss ↓ 19%b t½ ↑ 67% AUC ↑ 97% mit Vorsicht anwenden
  • - 20 µg/kg Alfentanil/400 mg Fluconazol i.v Clearance ↓ 58% Vss ↓ 19% t½ ↑ 80% AUC ↑ 107%
  • -Azithromycin 1200 mg Azithromycin oral/800 mg Fluconazol oral Cmax ↔ AUC ↔ Anwendung möglich
  • -Benzodiazepine (kurzwirksame): orales Midazolam 7,5 mg Midazolam/ 400 mg Fluconazol oral AUC ↑ 200% Cmax ↑ 150% t½ ↑ 150% mit Vorsicht anwenden
  • - 7,5 mg Midazolam/ 400 mg Fluconazol i.v. AUC ↑ 100% Cmax ↑ 100%↑ 150%
  • -Triazolam 0,25 mg Triazolam/ 50 mg Fluconazol oral QD AUC 1,6 (1,30, 2,34) Cmax 1,47 (1,08, 2,07) t½ 1,3 (1,02, 1,70)
  • - 0,25 mg Triazolam/100 mg Fluconazol oral QD AUC 2,10 (1,42, 3,57) Cmax 1,40 (0,94, 2,34) t½ 1,8 (1,40, 2,29)
  • - 0,25 mg de Triazolam/ 200 mg Fluconazol oral QD AUC 4,40 (2,38, 9,49) Cmax 2,33 (1,33, 4,44)2,30 (1,67, 3,23)
  • -Carbamazepin 400 mg Carbamazepin TID/150 mg Fluconazol QD für 3 Tage Clearance ↓ 50% Serum Carbamazepin Konzentration ↑ 100% mit Vorsicht anwenden
  • -Celecoxib Celecoxib 200 mg mit Fluconazol 200 mg täglich Cmax ↑ 68% AUC ↑ 134% mit Vorsicht anwenden
  • -Ethinylestradiol/ Levonorgestrel (0.03 mg/0.15 mg) (kombiniertes hormonales Kontrazeptivum) nach gleichzeitiger Gabe von 50 mg Fluconazol pro Tag: Ethinylestradiol AUC Levonorgestrel AUC ↔ Eine Beeinflussung der kontrazeptiven Wirksamkeit ist unwahrscheinlich. Studien mit Kontrazeptiva mit anderen Gestagenkomponenten wurden nicht durchgeführt.
  • - nach gleichzeitiger Gabe von 200 mg Fluconazol pro Tag: Ethinylestradiol AUC ↑ 40% Levonorgestrel AUC ↑ 24%
  • -Fentanyl 5 µg/kg Fentanyl i.v. an Tag 2/400 mg Fluconazol oral an Tag 1 gefolgt von 200 mg Fluconazol oral an Tag 2 Clearance 0,81 (0,69, 0,95) AUC 1,23 (1,05, 1,45) t½ ↔ mit Vorsicht anwenden
  • -NSARs Flurbiprofen 100 mg Flurbiprofen oral/200 mg Fluconazol oral AUC ↑ 81% Cmax ↑ 23% mit Vorsicht anwenden
  • -Ibuprofen 400 mg Ibuprofen oral/400 mg Fluconazol oral an Tag 1 gefolgt von 200 mg Fluconazol oral Pharmakologisch aktives Isomer [S-(+)-Ibuprofen]: AUC 1,82 (1,72, 1,92) Cmax 1,15 (1,06, 1,24)
  • -Rifabutin 300 mg Rifabutin oral/200 mg Fluconazol oral AUC ↑ 76% Cmax ↑ 91% mit Vorsicht anwenden
  • -Saquinavir 1200 mg Saquinavir oral/200 mg Fluconazol oral QD AUC ↑ 50% Cmax ↑ 56% Clearance ↓ 50% mit Vorsicht anwenden
  • -Tacrolimus 0.1 mg/kg/Tag Tacrolimus i.v. an Tag 1, gefolgt von 0.15 mg/kg oral BID/100 mg oder 200 mg QD Fluconazol oral Median Ctrough ↑ 40% (100 mg/Tag Fluconazol) und ↑ 210% (200 mg/Tag Fluconazol) mit Vorsicht anwenden
  • -Theophyllin 240 mg Theophyllin oral/100 mg BID Fluconazol während 14 Tage Kel ↓ 19%c Clearance ↓ 18% mit Vorsicht anwenden
  • -Voriconazol Voriconazol oral (400 mg alle 12 h für 1 Tag, dann 200 mg alle 12 h für 2.5 Tage), Fluconazol oral (400 mg an Tag 1, dann 200 mg alle 24 h für 4 Tage) Cmax 1,57 (1,20, 2,07) AUCτ 1,79 (1,41, 2,28) Dosisreduktion und/oder verlängerte Dosierungsintervalle führten nicht zu einer Abnahme der Interaktion. nicht empfohlen
  • -Zidovudin 200 mg Zidovudin oral TID/400 mg Fluconazol oral QD für 7 Tage AUC ↑ 74%, Cmax ↑ 84%, Clearance ↓ 43%, t½ ↑ 128%. mit Vorsicht anwenden
  • +Arzneimittel Behandlungsschema Veränderung der PK-Parame Empfehlung
  • + tera
  • +Abrocitinib 100 mg Abrocitinib/400 Abrocitinib und aktive mit Vorsicht anwenden
  • + mg Fluconazol an Tag 1 Metabolite:AUC ↑ 2,55
  • + gefolgt von 200 mg (2,42, 2,69)Cmax ↑ 1,23
  • + Fluconazol QD an Tag 2-7 (1,08, 1,42)
  • +Alfentanil 20 µg/kg Alfentanil/400 Clearance ↓ 55%Vss ↓ mit Vorsicht anwenden
  • + mg Fluconazol oral 19%bt½ ↑ 67%AUC ↑ 97%
  • + 20 µg/kg Alfentanil/400 Clearance ↓ 58%Vss ↓
  • + mg Fluconazol i.v 19%t½ ↑ 80%AUC ↑ 107%
  • +Azithromycin 1200 mg Azithromycin Cmax ↔AUC ↔ Anwendung möglich
  • + oral/800 mg Fluconazol
  • + oral
  • +Benzodiazepine 7,5 mg Midazolam/ 400 AUC ↑ 200% Cmax ↑ 150% mit Vorsicht anwenden
  • +(kurzwirksame):orale mg Fluconazol oral ↑ 150%
  • +s Midazolam
  • + 7,5 mg Midazolam/ 400 AUC ↑ 100% Cmax ↑ 100%
  • + mg Fluconazol i.v. ↑ 150%
  • +Triazolam 0,25 mg Triazolam/ 50 AUC 1,6 (1,30, 2,34)Cmax
  • + mg Fluconazol oral QD 1,47 (1,08, 2,07)t½ 1,3
  • + (1,02, 1,70)
  • + 0,25 mg Triazolam/100 AUC 2,10 (1,42, 3,57)Cmax
  • + mg Fluconazol oral QD 1,40 (0,94, 2,34)t½ 1,8
  • + (1,40, 2,29)
  • + 0,25 mg de Triazolam/ AUC 4,40 (2,38, 9,49)Cmax
  • + 200 mg Fluconazol oral 2,33 (1,33, 4,44)
  • + QD 2,30 (1,67, 3,23)
  • +Carbamazepin 400 mg Carbamazepin Clearance ↓ 50%Serum mit Vorsicht anwenden
  • + TID/150 mg Fluconazol Carbamazepin Konzentratio
  • + QD für 3 Tage n ↑ 100%
  • +Celecoxib Celecoxib 200 mg mit Cmax ↑ 68%AUC ↑ 134% mit Vorsicht anwenden
  • + Fluconazol 200 mg
  • + täglich
  • +Ethinylestradiol/ nach gleichzeitiger Ethinylestradiol AUC Eine Beeinflussung der
  • +Levonorgestrel Gabe von 50 mg Fluconazo ↔Levonorgestrel AUC ↔ kontrazeptiven Wirksamkei
  • +(0.03 mg/0.15 mg) l pro Tag: t ist unwahrscheinlich.St
  • +(kombiniertes udien mit Kontrazeptiva
  • +hormonales Kontrazep mit anderen Gestagenkompo
  • +tivum) nenten wurden nicht
  • + durchgeführt.
  • + nach gleichzeitiger Ethinylestradiol AUC ↑
  • + Gabe von 200 mg 40%Levonorgestrel AUC ↑
  • + Fluconazol pro Tag: 24%
  • +Fentanyl 5 µg/kg Fentanyl i.v. Clearance 0,81 (0,69, mit Vorsicht anwenden
  • + an Tag 2/400 mg 0,95)AUC 1,23 (1,05,
  • + Fluconazol oral an Tag 1,45)t½ ↔
  • + 1 gefolgt von 200 mg
  • + Fluconazol oral an Tag 2
  • +NSARsFlurbiprofen 100 mg Flurbiprofen AUC ↑ 81%Cmax ↑ 23% mit Vorsicht anwenden
  • + oral/200 mg Fluconazol
  • + oral
  • +Ibuprofen 400 mg Ibuprofen Pharmakologisch aktives
  • + oral/400 mg Fluconazol Isomer [S-(+)-Ibuprofen]:
  • + oral an Tag 1 gefolgt AUC 1,82 (1,72, 1,92)
  • + von 200 mg Fluconazol Cmax 1,15 (1,06, 1,24)
  • + oral
  • +Rifabutin 300 mg Rifabutin AUC ↑ 76%Cmax ↑ 91% mit Vorsicht anwenden
  • + oral/200 mg Fluconazol
  • + oral
  • +Saquinavir 1200 mg Saquinavir AUC ↑ 50%Cmax ↑ 56%Cleara mit Vorsicht anwenden
  • + oral/200 mg Fluconazol nce ↓ 50%
  • + oral QD
  • +Tacrolimus 0.1 mg/kg/Tag Tacrolimus Median Ctrough ↑ 40% mit Vorsicht anwenden
  • + i.v. an Tag 1, gefolgt (100 mg/Tag Fluconazol)
  • + von 0.15 mg/kg oral und ↑ 210% (200 mg/Tag
  • + BID/100 mg oder 200 mg Fluconazol)
  • + QD Fluconazol oral
  • +Theophyllin 240 mg Theophyllin Kel ↓ 19%cClearance ↓ 18% mit Vorsicht anwenden
  • + oral/100 mg BID
  • + Fluconazol während 14
  • + Tage
  • +Voriconazol Voriconazol oral (400 Cmax 1,57 (1,20, nicht empfohlen
  • + mg alle 12 h für 1 Tag, 2,07)AUCτ 1,79 (1,41,
  • + dann 200 mg alle 12 h 2,28)Dosisreduktion
  • + für 2.5 Tage), Fluconazo und/oder verlängerte
  • + l oral (400 mg an Tag Dosierungsintervalle
  • + 1, dann 200 mg alle 24 führten nicht zu einer
  • + h für 4 Tage) Abnahme der Interaktion.
  • +Zidovudin 200 mg Zidovudin oral AUC ↑ 74%,Cmax ↑ mit Vorsicht anwenden
  • + TID/400 mg Fluconazol 84%,Clearance ↓ 43%,t½ ↑
  • + oral QD für 7 Tage 128%.
  • + 
  • -b «Vss»: Steady-state volume of distribution.
  • -c «kel»: elimination rate constant.
  • -«QD»: einmal täglich, «BID»: zweimal täglich, «TID»: dreimal täglich.
  • +b "Vss" : Steady-state volume of distribution.
  • +c "kel" : elimination rate constant.
  • +"QD" : einmal täglich, "BID" : zweimal täglich, "TID" : dreimal täglich.
  • -Die Anwendung von Fluconazol während der Schwangerschaft sollte vermieden werden, sofern nicht schwere bzw. potentiell lebensbedrohliche Pilzinfektionen vorliegen, bei denen der erwartete Nutzen das mögliche Risiko für den Feten überwiegt. Vor Beginn der Therapie sollte eine Schwangerschaft ausgeschlossen werden (zur Anwendung bei Frauen im gebärfähigen Alter siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +Die Anwendung von Fluconazol während der Schwangerschaft sollte vermieden werden, sofern nicht schwere bzw. potentiell lebensbedrohliche Pilzinfektionen vorliegen, bei denen der erwartete Nutzen das mögliche Risiko für den Feten überwiegt. Vor Beginn der Therapie sollte eine Schwangerschaft ausgeschlossen werden (zur Anwendung bei Frauen im gebärfähigen Alter siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -In Tierstudien kam es unter maternaltoxischen Dosierungen ebenfalls zu unerwünschten Wirkungen beim Feten (siehe «Präklinische Daten»).
  • +In Tierstudien kam es unter maternaltoxischen Dosierungen ebenfalls zu unerwünschten Wirkungen beim Feten (siehe "Präklinische Daten" ).
  • -Fluconazol tritt in die Muttermilch über. In der Muttermilch wurden ähnlich hohe Fluconazol-Konzentrationen wie im Plasma festgestellt (siehe «Pharmakokinetik»). Die geschätzte tägliche Fluconazol-Aufnahme des Säuglings über die Muttermilch beträgt (bei einer Muttermilchaufnahme von 150 ml/kg/Tag) ungefähr 40% der empfohlenen neonatalen Dosis (für unter 2 Wochen alte Säuglinge) bzw. 13% der empfohlenen Dosis für Säuglinge mit Schleimhaut-Candidose.
  • +Fluconazol tritt in die Muttermilch über. In der Muttermilch wurden ähnlich hohe Fluconazol-Konzentrationen wie im Plasma festgestellt (siehe "Pharmakokinetik" ). Die geschätzte tägliche Fluconazol-Aufnahme des Säuglings über die Muttermilch beträgt (bei einer Muttermilchaufnahme von 150 ml/kg/Tag) ungefähr 40% der empfohlenen neonatalen Dosis (für unter 2 Wochen alte Säuglinge) bzw. 13% der empfohlenen Dosis für Säuglinge mit Schleimhaut-Candidose.
  • -Die folgenden unerwünschten Wirkungen sind nach MedDRA Systemorganklassen geordnet und wurden während der Behandlung mit Fluconazol mit folgender Häufigkeit beobachtet: «sehr häufig» (≥1/10), «häufig» (≥1/100, <1/10), «gelegentlich» (≥1/1000, <1/100), «selten» (≥1/10'000, <1/1000), «sehr selten» (<1/10'000), «nicht bekannt» (basierend überwiegend auf Spontanmeldungen aus der Marktüberwachung, genaue Häufigkeit kann nicht zuverlässig abgeschätzt werden).
  • +Die folgenden unerwünschten Wirkungen sind nach MedDRA Systemorganklassen geordnet und wurden während der Behandlung mit Fluconazol mit folgender Häufigkeit beobachtet: "sehr häufig" (≥1/10), "häufig" (≥1/100, <1/10), "gelegentlich" (≥1/1000, <1/100), "selten" (≥1/10'000, <1/1000), "sehr selten" (<1/10'000), "nicht bekannt" (basierend überwiegend auf Spontanmeldungen aus der Marktüberwachung, genaue Häufigkeit kann nicht zuverlässig abgeschätzt werden).
  • -Selten: Alopezie, Gesichtsödem, exfoliative Dermatitis, schwere Hautreaktionen (z.B. Stevens-Johnson Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse, AGEP und DRESS-Syndrom; siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +Selten: Alopezie, Gesichtsödem, exfoliative Dermatitis, schwere Hautreaktionen (z.B. Stevens-Johnson Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse, AGEP und DRESS-Syndrom; siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Bei einigen Patienten, insbesondere bei solchen, die an schweren Grunderkrankungen wie AIDS oder Malignomen leiden, wurden während der Behandlung mit Fluconazol und vergleichbaren Präparaten pathologische Nieren- und Leberwerte sowie hämatologische Störungen, wie Eosinophilie und Anämie (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»), beobachtet, deren klinische Bedeutung und Zusammenhang mit der Fluconazol-Behandlung jedoch unklar sind.
  • +Bei einigen Patienten, insbesondere bei solchen, die an schweren Grunderkrankungen wie AIDS oder Malignomen leiden, wurden während der Behandlung mit Fluconazol und vergleichbaren Präparaten pathologische Nieren- und Leberwerte sowie hämatologische Störungen, wie Eosinophilie und Anämie (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ), beobachtet, deren klinische Bedeutung und Zusammenhang mit der Fluconazol-Behandlung jedoch unklar sind.
  • -Erreger MHK-Breakpoint (mg/l)
  • - S (empfindlich) R (resistent)
  • -Candida albicans ≤2 >4
  • -Candida dubliniensis ≤2 >4
  • -Candida glabrata ≤0,001 >16*
  • -Candida parapsilosis ≤2 >4
  • -Candida tropicalis ≤2 >4
  • -Candida krusei -- --
  • -S = empfindlich (susceptible), R = resistent -- = Empfindlichkeitstestung nicht empfohlen, da Fluconazol für diese Spezies nur wenig geeignet ist. * Ein erheblicher Anteil der Infektionen betraf C. glabrata mit einer MHK für Fluconazol von 2–16 mg/l und Abwesenheit von Resistenzmechanismen. Da nur wenige Wirkstoffe für die Behandlung von Harnwegsinfektionen und Schleimhautinfektionen in der medizinischen Grundversorgung zur Verfügung stehen, kann Fluconazol eine geeignete Wahl sein. In Fällen, in denen Fluconazol das einzige verfügbare Antimykotikum zur Behandlung von C. glabrata-Infektionen ist, kann eine höhere Dosierung erforderlich sein.
  • +Erreger MHK-Breakpoint
  • + (mg/l)
  • + S (empfindlich) R (resistent)
  • +Candida albicans ≤2 >4
  • +Candida dubliniensis ≤2 >4
  • +Candida glabrata ≤0,001 >16*
  • +Candida parapsilosis ≤2 >4
  • +Candida tropicalis ≤2 >4
  • +Candida krusei -- --
  • +S = empfindlich (susceptible), R = resistent-- =
  • +Empfindlichkeitstestung nicht empfohlen, da Fluconazol
  • +für diese Spezies nur wenig geeignet ist.* Ein
  • +erheblicher Anteil der Infektionen betraf C. glabrata
  • +mit einer MHK für Fluconazol von 2–16 mg/l und
  • +Abwesenheit von Resistenzmechanismen. Da nur wenige
  • +Wirkstoffe für die Behandlung von Harnwegsinfektionen
  • +und Schleimhautinfektionen in der medizinischen
  • +Grundversorgung zur Verfügung stehen, kann Fluconazol
  • +eine geeignete Wahl sein. In Fällen, in denen
  • +Fluconazol das einzige verfügbare Antimykotikum zur
  • +Behandlung von C. glabrata-Infektionen ist, kann eine
  • +höhere Dosierung erforderlich sein.
  • + 
  • +
  • -·Infektionen mit Candida sp., einschliesslich systemischer Candidiasis bei immungeschwächten Tieren
  • -·Infektionen mit Cryptococcus neoformans, einschliesslich intrakranialer Infektionen
  • -·Infektionen mit Microsporum sp.
  • -·Infektionen mit Trichophyton sp.
  • +-Infektionen mit Candida sp., einschliesslich systemischer Candidiasis bei immungeschwächten Tieren
  • +-Infektionen mit Cryptococcus neoformans, einschliesslich intrakranialer Infektionen
  • +-Infektionen mit Microsporum sp.
  • +-Infektionen mit Trichophyton sp.
  • -Alter Dosierung (mg/kg) N Halbwertszeit (Stunden) Vd (ml/kg) Cmax (μg/ml) AUC (μg∙h/ml)
  • -11 Tage - 11 Monate Single-i.v. 3 mg/kg 9 23 (17-30) 949 (760-1270) - 110.1 (76-134)
  • -9 Monate - 13 Jahre Single-orale Suspension 2 mg/kg 16 25.0 (16-45) - 2.9 94.7 (48-164)
  • -9 Monate - 13 Jahre Single-orale Suspension 8 mg/kg 14 19.5 (10-59) - 9.77 362.5 (131-725)
  • -5 Jahre - 15 Jahre Multiple-i.v. 2 mg/kg 4 17.4* (15-20) 722 (484-1004) 5.5 N=5 67.4 (51-84)
  • -5 Jahre - 15 Jahre Multiple-i.v. 4 mg/kg 5 15.2* (9-24) 729 (467-1044) 11.4 N=7 139.1 (58-192)
  • -5 Jahre - 15 Jahre Multiple-i.v. 8 mg/kg 7 17.6* (10-26) 1069 (725-1680) 14.1 N=8 196.7 (134-247)
  • -5 Jahre - 15 Jahre Multiple-orale Suspension 3 mg/kg 11 15.5 (11-22) - 5.27 41.6 (32-59)
  • +Alter Dosierung(mg/kg) N Halbwertszeit Vd(ml/kg) Cmax(μg/ml) AUC(μg-h/ml)
  • + (Stunden)
  • +11 Tage -11 Monate Single-i.v.3 mg/kg 9 23 (17-30) 949 (760-1270) - 110.1 (76-134)
  • +9 Monate - 13 Jahre Single-orale Suspens 16 25.0 (16-45) - 2.9 94.7 (48-164)
  • + ion2 mg/kg
  • +9 Monate - 13 Jahre Single-orale Suspens 14 19.5 (10-59) - 9.77 362.5 (131-725)
  • + ion8 mg/kg
  • +5 Jahre -15 Jahre Multiple-i.v.2 mg/kg 4 17.4* (15-20) 722 (484-1004) 5.5N=5 67.4 (51-84)
  • +5 Jahre -15 Jahre Multiple-i.v.4 mg/kg 5 15.2* (9-24) 729 (467-1044) 11.4N=7 139.1 (58-192)
  • +5 Jahre -15 Jahre Multiple-i.v.8 mg/kg 7 17.6* (10-26) 1069 (725-1680) 14.1N=8 196.7 (134-247)
  • +5 Jahre -15 Jahre Multiple-orale 11 15.5 (11-22) - 5.27 41.6 (32-59)
  • + Suspension3 mg/kg
  • + 
  • +
  • -Die AUC lag am ersten Tag bei 271 μgh/ml [173-385 μgh/ml]. Zuerst nahm sie zu und lag am 7. Tag bei durchschnittlich 490 μgh/ml [292-734 μgh/ml]. Dann nahm sie ab und lag am 13. Tag bei durchschnittlich 360 μgh/ml [167-566 μgh/ml].
  • +Die AUC lag am ersten Tag bei 271 μg-h/ml [173-385 μg-h/ml]. Zuerst nahm sie zu und lag am 7. Tag bei durchschnittlich 490 μg-h/ml [292-734 μg-h/ml]. Dann nahm sie ab und lag am 13. Tag bei durchschnittlich 360 μg-h/ml [167-566 μg-h/ml].
  • -Die Pharmakokinetik von Fluconazol wird durch eine Einschränkung der Nierenfunktion stark beeinflusst. Die Eliminationshalbwertszeit verhält sich entgegengesetzt zur Kreatinin-Clearance. Bei einer Niereninsuffizienz bedarf es unter Umständen einer Dosis-Reduktion von Fluconazol (siehe «Spezielle Dosierungsanweisungen:», Abschnitt «Patienten mit Nierenfunktionsstörungen»).
  • +Die Pharmakokinetik von Fluconazol wird durch eine Einschränkung der Nierenfunktion stark beeinflusst. Die Eliminationshalbwertszeit verhält sich entgegengesetzt zur Kreatinin-Clearance. Bei einer Niereninsuffizienz bedarf es unter Umständen einer Dosis-Reduktion von Fluconazol (siehe "Spezielle Dosierungsanweisungen:" , Abschnitt "Patienten mit Nierenfunktionsstörungen" ).
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -(Bezüglich Kompatibilität der Fluconazol Labatec 2 mg/ml Infusionslösung siehe auch Abschnitt «Sonstige Hinweise, Inkompatibilitäten».)
  • +(Bezüglich Kompatibilität der Fluconazol Labatec 2 mg/ml Infusionslösung siehe auch Abschnitt "Sonstige Hinweise, Inkompatibilitäten" .)
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