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Home - Fachinformation zu Pantozol Control - Änderungen - 04.08.2026
31 Änderungen an Fachinfo Pantozol Control
  • +Pemetrexed
  • +Die gleichzeitige Einnahme von Protonenpumpeninhibitoren (PPI) mit Pemetrexed kann die Toxizität von Pemetrexed erhöhen. Vorsicht ist geboten, wenn diese Arzneimittel gleichzeitig verabreicht werden.
  • -Nicht bekannt: Hyponatriämie, Hypomagnesiämie (siehe auch "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ). Eine schwere Hypomagnesiämie kann mit einer Hypokalzämie und/oder Hypokaliämie einhergehen.
  • +Nicht bekannt: Hyponatriämie, Hypomagnesiämie (siehe auch "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ). Eine schwere Hypomagnesiämie kann mit einer Hypokalzämie und/oder Hypokaliämie einhergehen.
  • -Gelegentlich: Schlafstörungen.
  • +Gelegentlich: Schlafstörungen.
  • -Sehr selten: Desorientierung, Verschlechterung vorbestehender Desorientierung.
  • -Nicht bekannt: Halluzinationen, Verwirrtheit, insbesondere bei prädisponierten Patienten sowie die Verschlechterung bei Vorbestehen dieser Symptome.
  • +Sehr selten: Desorientierung, Verschlechterung vorbestehender Desorientierung.
  • +Nicht bekannt: Halluzinationen, Verwirrtheit, insbesondere bei prädisponierten Patienten sowie die Verschlechterung bei Vorbestehen dieser Symptome.
  • -Gelegentlich: Kopfschmerzen, Schwindel.
  • +Gelegentlich: Kopfschmerzen, Schwindel.
  • -Häufig: Drüsenpolypen des Fundus (gutartig).
  • -Gelegentlich: Diarrhoe, Übelkeit / Erbrechen, Blähungen und Völlegefühl, Verstopfung, Mundtrockenheit, Bauchschmerzen und –beschwerden.
  • -Nicht bekannt: mikroskopische Kolitis
  • +Häufig: Drüsenpolypen des Fundus (gutartig).
  • +Gelegentlich: Diarrhoe, Übelkeit / Erbrechen, Blähungen und Völlegefühl, Verstopfung, Mundtrockenheit, Bauchschmerzen und –beschwerden.
  • +Nicht bekannt: mikroskopische Kolitis
  • -Gelegentlich: erhöhte Leberenzyme (Transaminasen, γ-GT).
  • +Gelegentlich: erhöhte Leberenzyme (Transaminasen, γ-GT).
  • -Nicht bekannt: Leberzellschädigung, Gelbsucht, Leberversagen.
  • +Nicht bekannt: Leberzellschädigung, Gelbsucht, Leberversagen.
  • -Gelegentlich: Ausschlag / Exanthem / Eruption, Pruritus.
  • +Gelegentlich: Ausschlag / Exanthem / Eruption, Pruritus.
  • -Sehr selten: subakuter kutaner Lupus Erythematodes (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Nicht bekannt: Stevens-Johnson-Syndrom (SJS); toxische epidermale Nekrolyse (TEN); Lyell Syndrom, Erythema multiforme; Photosensibilität, Arzneimittelexanthem mit Eosinophilie und systemischen Manifestationen (DRESS), akute generalisierte exanthematöse Pustulosis (AGEP).
  • +Sehr selten: subakuter kutaner Lupus Erythematodes (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • +Nicht bekannt: Stevens-Johnson-Syndrom (SJS); toxische epidermale Nekrolyse (TEN); Lyell Syndrom, Erythema multiforme; Photosensibilität, Arzneimittelexanthem mit Eosinophilie und systemischen Manifestationen (DRESS), akute generalisierte exanthematöse Pustulosis (AGEP).
  • -Gelegentlich: Frakturen der Hüfte, des Handgelenks oder der Wirbelsäule.
  • +Gelegentlich: Frakturen der Hüfte, des Handgelenks oder der Wirbelsäule.
  • -Nicht bekannt: Tubulointerstitielle Nephritis (die zu Nierenversagen führen kann).
  • +Nicht bekannt: Tubulointerstitielle Nephritis (die zu Nierenversagen führen kann).
  • -Gelegentlich: Asthenie, Müdigkeit und Unwohlsein.
  • +Gelegentlich: Asthenie, Müdigkeit und Unwohlsein.
  • -Für die terminale Eliminationshalbwertszeit wurde ca. 1 Std. berechnet, die Clearance liegt bei ca. 0,1 l/h/kg. In wenigen Fällen wurden Probanden mit verlangsamter Elimination beobachtet. Aufgrund der spezifischen Aktivierung in der Belegzelle korreliert die Eliminationshalbwertszeit nicht mit der viel längeren Wirkdauer (Säuresekretionshemmung). Der grösste Teil der Metaboliten (ca. 80%) wird renal ausgeschieden, der Rest über die Faeces.
  • +Für die terminale Eliminationshalbwertszeit wurde ca. 1 Std. berechnet, die Clearance liegt bei ca. 0,1 l/h/kg. In wenigen Fällen wurden Probanden mit verlangsamter Elimination beobachtet. Aufgrund der spezifischen Aktivierung in der Belegzelle korreliert die Eliminationshalbwertszeit nicht mit der viel längeren Wirkdauer (Säuresekretionshemmung). Der grösste Teil der Metaboliten (ca. 80%) wird renal ausgeschieden, der Rest über die Faeces.
  • -Packungen zu 7 und 14 magensaftresistenten Filmtabletten (D)
  • +Packungen zu 7 und 14 magensaftresistenten Filmtabletten [D]
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