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Home - Fachinformation zu Cefuroxim Fresenius i.v. 750 mg - Änderungen - 28.01.2026
68 Änderungen an Fachinfo Cefuroxim Fresenius i.v. 750 mg
  • -Die Durchstechflasche zu 750 mg Cefuroxim enthält 39 mg Natrium.
  • -Die Durchstechflasche zu 1500 mg Cefuroxim enthält 78 mg Natrium.
  • +Die Durchstechflasche zu 750 mg Cefuroxim enthält 39 mg Natrium.
  • +Die Durchstechflasche zu 1500 mg Cefuroxim enthält 78 mg Natrium.
  • +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
  • +Durchstechflasche zu 750 mg und 1500 mg Cefuroxim.
  • +Pulver zur Herstellung einer Injektions-/Infusionslösung.
  • -·Ambulant erworbene Pneumonie.
  • -·Akute Exazerbationen einer chronischen Bronchitis.
  • -·Komplizierte Harnwegsinfektionen einschliesslich Pyelonephritis.
  • -·Infektionen des Weichteilgewebes: Infektionen der unteren Hautschichten, Erysipel und Wundinfektionen.
  • -·Intraabdominelle Infektionen (vgl. «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • -·Prophylaxe von Infektionen bei gastrointestinalen (einschliesslich ösophagealen), orthopädischen, kardiovaskulären und gynäkologischen Operationen (einschliesslich Kaiserschnitt).
  • +-Ambulant erworbene Pneumonie.
  • +-Akute Exazerbationen einer chronischen Bronchitis.
  • +-Komplizierte Harnwegsinfektionen einschliesslich Pyelonephritis.
  • +-Infektionen des Weichteilgewebes: Infektionen der unteren Hautschichten, Erysipel und Wundinfektionen.
  • +-Intraabdominelle Infektionen (vgl. "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • +-Prophylaxe von Infektionen bei gastrointestinalen (einschliesslich ösophagealen), orthopädischen, kardiovaskulären und gynäkologischen Operationen (einschliesslich Kaiserschnitt).
  • -Cefuroxim Fresenius i.v. sollte entweder als intravenöse Injektion über einen Zeitraum von 3 bis 5 Minuten direkt in eine Vene oder über einen Tropfschlauch oder als Infusion über 30 bis 60 Minuten verabreicht werden. Meist wird die Behandlung mit Cefuroxim Fresenius i.v. allein erfolgreich sein, doch kann Cefuroxim Fresenius i.v. auch, wenn angezeigt, mit einem Aminoglykosid-Antibiotikum kombiniert werden (aber nicht in der gleichen Spritze oder Infusionslösung mischen: vgl. «Inkompatibilitäten» und «Hinweise für die Handhabung»). Allerdings ist sorgfältig auf die Nierenfunktion zu achten (vgl. «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und «Interaktionen»).
  • +Cefuroxim Fresenius i.v. sollte entweder als intravenöse Injektion über einen Zeitraum von 3 bis 5 Minuten direkt in eine Vene oder über einen Tropfschlauch oder als Infusion über 30 bis 60 Minuten verabreicht werden. Meist wird die Behandlung mit Cefuroxim Fresenius i.v. allein erfolgreich sein, doch kann Cefuroxim Fresenius i.v. auch, wenn angezeigt, mit einem Aminoglykosid-Antibiotikum kombiniert werden (aber nicht in der gleichen Spritze oder Infusionslösung mischen: vgl. "Inkompatibilitäten" und "Hinweise für die Handhabung" ). Allerdings ist sorgfältig auf die Nierenfunktion zu achten (vgl. "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und "Interaktionen" ).
  • -Anwendungsgebiet Dosierung
  • -Ambulant erworbene Pneumonie und akute Exazerbationen einer chronischen Bronchitis 750 mg intravenös alle 8 Stunden
  • -Infektionen des Weichteilgewebes: Infektionen der unteren Hautschichten, Erysipel und Wundinfektionen
  • +Anwendungsgebiet Dosierung
  • +Ambulant erworbene Pneumonie und 750 mg intravenös alle 8 Stunden
  • +akute Exazerbationen einer
  • +chronischen Bronchitis
  • +Infektionen des Weichteilgewebes:
  • +Infektionen der unteren
  • +Hautschichten, Erysipel und
  • +Wundinfektionen
  • -Komplizierte Harnwegsinfektionen einschliesslich Pyelonephritis 1,5 g intravenös alle 8 Stunden
  • -Schwere Infektionen 750 mg intravenös alle 6 Stunden 1,5 g intravenös alle 8 Stunden
  • -Prophylaxe von Infektionen bei gastrointestinalen, gynäkologischen (einschliesslich Kaiserschnitt) und orthopädischen Operationen 1,5 g bei der Narkoseeinleitung Dies kann um zwei 750 mg-Dosen (intramuskulär) nach 8 Stunden und 16 Stunden ergänzt werden (die intramuskuläre Verabreichung kann nicht mit Cefuroxim Fresenius i.v. durchgeführt werden).
  • -Prophylaxe von Infektionen bei kardiovaskulären und ösophagealen Operationen 1,5 g bei der Narkoseeinleitung gefolgt von 750 mg (intramuskulär) alle 8 Stunden für weitere 24 Stunden (die intramuskuläre Verabreichung kann nicht mit Cefuroxim Fresenius i.v. durchgeführt werden).
  • +Komplizierte Harnwegsinfektionen 1,5 g intravenös alle 8 Stunden
  • +einschliesslich Pyelonephritis
  • +Schwere Infektionen 750 mg intravenös alle 6 Stunden1,5 g intravenös alle 8
  • + Stunden
  • +Prophylaxe von Infektionen bei 1,5 g bei der NarkoseeinleitungDies kann um zwei 750
  • +gastrointestinalen, gynäkologischen mg-Dosen (intramuskulär) nach 8 Stunden und 16 Stunden
  • +(einschliesslich Kaiserschnitt) und ergänzt werden (die intramuskuläre Verabreichung kann nicht
  • +orthopädischen Operationen mit Cefuroxim Fresenius i.v. durchgeführt werden).
  • +Prophylaxe von Infektionen bei 1,5 g bei der Narkoseeinleitung gefolgt von 750 mg
  • +kardiovaskulären und ösophagealen (intramuskulär) alle 8 Stunden für weitere 24 Stunden (die
  • +Operationen intramuskuläre Verabreichung kann nicht mit Cefuroxim
  • + Fresenius i.v. durchgeführt werden).
  • + 
  • +
  • - Säuglinge und Kleinkinder >3 Wochen und Kinder <40 kg Säuglinge (Geburt bis 3 Wochen)
  • -Ambulant erworbene Pneumonie 30 bis 100 mg/kg/Tag intravenös, verteilt auf drei bis vier Einzeldosen; eine Dosis von 60 mg/kg/Tag ist für die meisten Infektionen geeignet. 30 bis 100 mg/kg/Tag intravenös, verteilt auf zwei bis drei Einzeldosen (vgl. «Pharmakokinetik»)
  • -Komplizierte Harnwegsinfektionen einschliesslich Pyelonephritis
  • -Infektionen des Weichteilgewebes: Infektionen der unteren Hautschichten, Erysipel und Wundinfektionen
  • + Säuglinge und Kleinkinder >3 Wochenund Säuglinge(Geburt bis 3
  • + Kinder <40 kg Wochen)
  • +Ambulant erworbene Pneumonie 30 bis 100 mg/kg/Tag intravenös, 30 bis 100 mg/kg/Tag
  • + verteilt auf drei bis vier intravenös, verteilt auf
  • + Einzeldosen;eine Dosis von 60 zwei bis drei Einzeldosen
  • + mg/kg/Tag ist für die meisten (vgl. "Pharmakokinetik" )
  • + Infektionen geeignet.
  • +Komplizierte Harnwegsinfekti
  • +onen einschliesslich
  • +Pyelonephritis
  • +Infektionen des Weichteilgew
  • +ebes: Infektionen der
  • +unteren Hautschichten,
  • +Erysipel und Wundinfektionen
  • + 
  • +
  • -Kreatinin-Clearance T½ (h) Dosierung in mg
  • -≥20 ml/min/1,73 m2 1,7–2,6 Es ist nicht notwendig, die Standarddosis zu reduzieren (dreimal täglich 750 mg bis 1,5 g)
  • -10-20 ml/min/1,73 m2 4,3–6,5 zweimal täglich 750 mg
  • -<10 ml/min/1,73 m2 14,8–22,3 einmal täglich 750 mg
  • -Hämodialyse-Patienten 3,75 Am Ende jeder Dialysesitzung sollte eine zusätzliche 750 mg-Dosis intravenös oder intramuskulär gegeben werden (die intramuskuläre Verabreichung kann nicht mit Cefuroxim Fresenius i.v. durchgeführt werden); neben der parenteralen Anwendung kann Cefuroxim-Natrium auch in die Peritonealdialyselösung gegeben werden (üblicherweise 250 mg pro 2 Liter Dialyselösung)
  • -Patienten mit Nierenversagen auf Intensivstation, bei denen eine kontinuierliche arteriovenöse Hämofiltration (continuous arteriovenous hemofiltration, CAHV) oder eine High-Flux-Hämofiltration (HF) durchgeführt wird 7,9–12,6 (CAVH) 1,6 (HF) zweimal täglich 750 mg; für Low-Flux-Hämofiltration befolgen Sie die Dosierungsempfehlung bei eingeschränkter Nierenfunktion
  • +Kreatinin-Clearance T½ (h) Dosierung in mg
  • +≥20 ml/min/1,73 m2 1,7–2,6 Es ist nicht notwendig, die Standarddosis
  • + zu reduzieren (dreimal täglich 750 mg bis
  • + 1,5 g)
  • +10-20 ml/min/1,73 m2 4,3–6,5 zweimal täglich 750 mg
  • +<10 ml/min/1,73 m2 14,8–22,3 einmal täglich 750 mg
  • +Hämodialyse-Patienten 3,75 Am Ende jeder Dialysesitzung sollte eine
  • + zusätzliche 750 mg-Dosis intravenös oder
  • + intramuskulär gegeben werden (die
  • + intramuskuläre Verabreichung kann nicht
  • + mit Cefuroxim Fresenius i.v. durchgeführt
  • + werden); neben der parenteralen Anwendung
  • + kann Cefuroxim-Natrium auch in die
  • + Peritonealdialyselösung gegeben werden
  • + (üblicherweise 250 mg pro 2 Liter
  • + Dialyselösung)
  • +Patienten mit Nierenversagen auf 7,9–12,6 (CAVH)1,6 zweimal täglich 750 mg;für
  • +Intensivstation, bei denen eine (HF) Low-Flux-Hämofiltration befolgen Sie die
  • +kontinuierliche arteriovenöse Dosierungsempfehlung bei eingeschränkter
  • +Hämofiltration (continuous Nierenfunktion
  • +arteriovenous hemofiltration,
  • +CAHV) oder eine High-Flux-Hämofilt
  • +ration (HF) durchgeführt wird
  • + 
  • -Schwere kutane Arzneimittelreaktionen (SCAR) wie das Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse, Arzneimittelexanthem mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS), Erythema multiforme und akute generalisierte exanthematöse Pustulosis (AGEP) wurden bei Patienten unter Behandlung mit Beta-Laktam-Antibiotika, einschliesslich Cefuroxim Natrium, berichtet (siehe auch «Unerwünschte Wirkungen»).
  • -Überempfindlichkeitsreaktionen können auch zum Kounis-Syndrom führen, einer schweren allergischen Reaktion, die in einem Myokardinfarkt enden kann. Zu den ersten Symptomen solcher Reaktionen können Brustschmerzen gehören, die in Verbindung mit einer allergischen Reaktion auf Beta-Lactam-Antibiotika auftreten (siehe «Unerwünschte Wirkungen»).
  • +Schwere kutane Arzneimittelreaktionen (SCAR) wie das Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse, Arzneimittelexanthem mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS), Erythema multiforme und akute generalisierte exanthematöse Pustulosis (AGEP) wurden bei Patienten unter Behandlung mit Beta-Laktam-Antibiotika, einschliesslich Cefuroxim Natrium, berichtet (siehe auch "Unerwünschte Wirkungen" ).
  • +Überempfindlichkeitsreaktionen können auch zum Kounis-Syndrom führen, einer schweren allergischen Reaktion, die in einem Myokardinfarkt enden kann. Zu den ersten Symptomen solcher Reaktionen können Brustschmerzen gehören, die in Verbindung mit einer allergischen Reaktion auf Beta-Lactam-Antibiotika auftreten (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ).
  • -Bei eingeschränkter Nierenfunktion muss die Dosierung von Cefuroxim Fresenius i.v. dem Schweregrad der Niereninsuffizienz entsprechend angepasst werden (vgl. «Spezielle Dosierungsanweisungen»).
  • +Bei eingeschränkter Nierenfunktion muss die Dosierung von Cefuroxim Fresenius i.v. dem Schweregrad der Niereninsuffizienz entsprechend angepasst werden (vgl. "Spezielle Dosierungsanweisungen" ).
  • -Bei Kombination hoher Dosen von Cephalosporinen mit stark wirksamen Diuretika und/oder Aminoglykosiden ist Vorsicht geboten, da dadurch die Nierenfunktion ungünstig beeinflusst werden könnte (vgl. «Interaktionen»).
  • -Bei Patienten unter Kombinationstherapie sowie bei Patienten mit vorbestehender Nierenschädigung und allgemein bei älteren Patienten sollte die Nierenfunktion während der Therapie laufend überwacht werden (vgl. «Dosierung/Anwendung»).
  • +Bei Kombination hoher Dosen von Cephalosporinen mit stark wirksamen Diuretika und/oder Aminoglykosiden ist Vorsicht geboten, da dadurch die Nierenfunktion ungünstig beeinflusst werden könnte (vgl. "Interaktionen" ).
  • +Bei Patienten unter Kombinationstherapie sowie bei Patienten mit vorbestehender Nierenschädigung und allgemein bei älteren Patienten sollte die Nierenfunktion während der Therapie laufend überwacht werden (vgl. "Dosierung/Anwendung" ).
  • -Aufgrund seines Wirkspektrums ist Cefuroxim nicht für die Behandlung von Infektionen geeignet, die durch Gram-negative nicht-fermentierende Bakterien verursacht wurden (vgl. «Eigenschaften/Wirkungen»).
  • +Aufgrund seines Wirkspektrums ist Cefuroxim nicht für die Behandlung von Infektionen geeignet, die durch Gram-negative nicht-fermentierende Bakterien verursacht wurden (vgl. "Eigenschaften/Wirkungen" ).
  • -Die Entwicklung eines positiven Coombs-Tests im Zusammenhang mit der Anwendung von Cefuroxim kann das Ergebnis von Kreuzblutuntersuchungen beeinflussen (vgl. «Interaktionen»).
  • +Die Entwicklung eines positiven Coombs-Tests im Zusammenhang mit der Anwendung von Cefuroxim kann das Ergebnis von Kreuzblutuntersuchungen beeinflussen (vgl. "Interaktionen" ).
  • -Cefuroxim Fresenius i.v. Pulver zur Herstellung einer Injektions- oder Infusionslösung enthält 39 mg Natrium pro Cefuroxim Fresenius i.v. 750 mg bzw. 78 mg Natrium pro Cefuroxim Fresenius i.v. 1500 mg. Dies entspricht 1,95% bzw, 3,9% der von der WHO für einen Erwachsenen empfohlenen maximalen täglichen Natriumaufnahme mit der Nahrung von 2 g. Die maximale tägliche Dosis dieses Arzneimittels entspricht 11,7% der von der WHO empfohlenen maximalen täglichen Natriumaufnahme. Dies ist bei Personen unter Natriumkontrollierter Diät zu berücksichtigen.
  • +Cefuroxim Fresenius i.v. Pulver zur Herstellung einer Injektions- oder Infusionslösung enthält 39 mg Natrium pro Cefuroxim Fresenius i.v. 750 mg bzw. 78 mg Natrium pro Cefuroxim Fresenius i.v. 1500 mg. Dies entspricht 1,95% bzw, 3,9% der von der WHO für einen Erwachsenen empfohlenen maximalen täglichen Natriumaufnahme mit der Nahrung von 2 g. Die maximale tägliche Dosis dieses Arzneimittels entspricht 11,7% der von der WHO empfohlenen maximalen täglichen Natriumaufnahme. Dies ist bei Personen unter Natriumkontrollierter Diät zu berücksichtigen.
  • -Zur Bestimmung von Glukose im Blut/Plasma und Urin sollten enzymatische Methoden (Glukoseoxydase- oder Hexokinase-Methode) verwendet werden. Interferenzen mit dem Reduktionsverfahren (Benedikt, Fehling, Clinitest) wurden beobachtet (vgl. «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +Zur Bestimmung von Glukose im Blut/Plasma und Urin sollten enzymatische Methoden (Glukoseoxydase- oder Hexokinase-Methode) verwendet werden. Interferenzen mit dem Reduktionsverfahren (Benedikt, Fehling, Clinitest) wurden beobachtet (vgl. "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Siehe auch unter «Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes» und «Erkrankungen der Nieren und Harnwege».
  • +Siehe auch unter "Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes" und "Erkrankungen der Nieren und Harnwege" .
  • -Nicht bekannt: Kounis-Syndrom (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +Nicht bekannt: Kounis-Syndrom (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Sehr selten: Colitis pseudomembranacea (durch Clostridium difficile verursacht; kann während oder nach der Behandlung auftreten, siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +Sehr selten: Colitis pseudomembranacea (durch Clostridium difficile verursacht; kann während oder nach der Behandlung auftreten, siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Siehe auch «Erkrankungen des Immunsystems» und «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen».
  • +Siehe auch "Erkrankungen des Immunsystems" und "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" .
  • -Sehr selten: Erhöhung der Serum-Kreatininwerte, Erhöhungen des BUN (Blut-Harnstoff-Stickstoffes) im Blut und Verminderung der Kreatinin-Clearance (vgl. auch «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • -Siehe auch «Erkrankungen des Immunsystems».
  • +Sehr selten: Erhöhung der Serum-Kreatininwerte, Erhöhungen des BUN (Blut-Harnstoff-Stickstoffes) im Blut und Verminderung der Kreatinin-Clearance (vgl. auch "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • +Siehe auch "Erkrankungen des Immunsystems" .
  • -Häufig: Reaktionen an der Injektionsstelle, einschliesslich Schmerz und Thrombophlebitis. Thrombophlebitis lässt sich allerdings durch langsames Injizieren (über 3–5 Minuten) weitgehend vermeiden.
  • +Häufig: Reaktionen an der Injektionsstelle, einschliesslich Schmerz und Thrombophlebitis. Thrombophlebitis lässt sich allerdings durch langsames Injizieren (über 3–5 Minuten) weitgehend vermeiden.
  • -Cefuroxim ist ein halbsynthetisches Cephalosporin der 2. Generation zur parenteralen Applikation. Die bakterizide Wirksamkeit von Cefuroxim ergibt sich aus der Hemmung der Zellwandsynthese.
  • +Cefuroxim ist ein halbsynthetisches Cephalosporin der 2. Generation zur parenteralen Applikation. Die bakterizide Wirksamkeit von Cefuroxim ergibt sich aus der Hemmung der Zellwandsynthese.
  • -Die Prävalenz erworbener Resistenzen schwankt in Abhängigkeit von der geographischen Region sowie im Zeitverlauf und kann bei bestimmten Spezies sehr hoch sein. Informationen zur Resistenz in der jeweiligen Region sind vorteilhaft, insbesondere bei der Behandlung schwerer Infektionen.
  • +Die Prävalenz erworbener Resistenzen schwankt in Abhängigkeit von der geographischen Region sowie im Zeitverlauf und kann bei bestimmten Spezies sehr hoch sein. Informationen zur Resistenz in der jeweiligen Region sind vorteilhaft, insbesondere bei der Behandlung schwerer Infektionen.
  • -Erreger Grenzwerte (mg/L)
  • - S R
  • -Enterobacteriaceae1 ≤82 >8
  • -Staphylococcus spp. –3 –3
  • -Streptococcus A, B, C und G –4 –4
  • -Streptococcus pneumoniae ≤0,5 >1
  • -Streptococcus (sonstige) ≤0,5 >0,5
  • -Haemophilus influenzae ≤1 >2
  • -Moraxella catarrhalis ≤4 >8
  • -Nicht speziesspezifische Grenzwerte1 ≤45 >85
  • -1 Die Cephalosporin-Grenzwerte für Enterobacteriaceae erfassen alle klinisch relevanten Resistenzmechanismen (einschliesslich ESBL und plasmidvermittelte AmpC). Einige Betalactamasen-produzierende Stämme sind bei Anwendung dieser Grenzwerte sensibel oder intermediär gegenüber Cephalosporinen der dritten oder vierten Generation und sollten entsprechend berichtet werden, d.h. das Vorhandensein oder Fehlen von ESBL hat für sich allein keinen Einfluss auf die Klassifizierung der Sensibilität. In vielen Bereichen sind Nachweis und Charakterisierung von ESBL als Instrument für die Infektionskontrolle empfehlenswert oder zwingend erforderlich. 2 Grenzwert bezieht sich auf eine Dosierung von dreimal 1,5 g und ausschliesslich auf E. coli, P. mirabilis und Klebsiella spp. 3 Für Staphylokokken wird die Sensibilität auf Cephalosporine von der Methicillin-Empfindlichkeit abgeleitet; ausgenommen hiervon sind Ceftazidim, Cefixim und Ceftibuten, die keine Grenzwerte aufweisen und daher bei Infektionen mit Staphylokokken nicht eingesetzt werden sollen. 4 Die Betalaktam-Empfindlichkeit beta-hämolysierender Streptokokken der Gruppen A, B, C und G wird von deren Penicillin-Empfindlichkeit abgeleitet. 5 Grenzwert gilt für eine tägliche intravenöse Dosis von dreimal 750 mg und hochdosierte Gabe von mindestens dreimal 1,5 g.
  • +Erreger Grenzwerte (mg/L)
  • + S R
  • +Enterobacteriaceae1 ≤82 >8
  • +Staphylococcus spp. –3 –3
  • +Streptococcus A, B, C und G –4 –4
  • +Streptococcus pneumoniae ≤0,5 >1
  • +Streptococcus (sonstige) ≤0,5 >0,5
  • +Haemophilus influenzae ≤1 >2
  • +Moraxella catarrhalis ≤4 >8
  • +Nicht speziesspezifische Grenzwerte1 ≤45 >85
  • +1 Die Cephalosporin-Grenzwerte für Enterobacteriaceae
  • +erfassen alle klinisch relevanten Resistenzmechanismen
  • +(einschliesslich ESBL und plasmidvermittelte AmpC).
  • +Einige Betalactamasen-produzierende Stämme sind bei
  • +Anwendung dieser Grenzwerte sensibel oder intermediär
  • +gegenüber Cephalosporinen der dritten oder vierten
  • +Generation und sollten entsprechend berichtet werden,
  • +d.h. das Vorhandensein oder Fehlen von ESBL hat für
  • +sich allein keinen Einfluss auf die Klassifizierung der
  • +Sensibilität. In vielen Bereichen sind Nachweis und
  • +Charakterisierung von ESBL als Instrument für die
  • +Infektionskontrolle empfehlenswert oder zwingend
  • +erforderlich.2 Grenzwert bezieht sich auf eine
  • +Dosierung von dreimal 1,5 g und ausschliesslich auf E.
  • +coli, P. mirabilis und Klebsiella spp.3 Für
  • +Staphylokokken wird die Sensibilität auf Cephalosporine
  • +von der Methicillin-Empfindlichkeit abgeleitet;
  • +ausgenommen hiervon sind Ceftazidim, Cefixim und
  • +Ceftibuten, die keine Grenzwerte aufweisen und daher
  • +bei Infektionen mit Staphylokokken nicht eingesetzt
  • +werden sollen.4 Die Betalaktam-Empfindlichkeit
  • +beta-hämolysierender Streptokokken der Gruppen A, B, C
  • +und G wird von deren Penicillin-Empfindlichkeit
  • +abgeleitet.5 Grenzwert gilt für eine tägliche
  • +intravenöse Dosis von dreimal 750 mg und hochdosierte
  • +Gabe von mindestens dreimal 1,5 g.
  • + 
  • +
  • -·Hydrolyse durch Betalaktamasen einschliesslich (jedoch nicht beschränkt auf) Betalaktamasen mit erweitertem Spektrum (extended-spectrum beta-lactamases, ESBLs) und AmpC-Enzyme hydrolysiert werden, die bei bestimmten Gram-negativen Bakterienarten induziert oder stabil dereprimiert werden können
  • -·verminderte Affinität von Penicillin-bindenden Proteinen für Cefuroxim
  • -·Impermeabilität der äusseren Membran, wodurch der Zugang für Cefuroxim zu Penicillin-bindenden Proteinen in Gram-negativen Bakterien eingeschränkt wird
  • -·bakterielle Efflux-Pumpen
  • +-Hydrolyse durch Betalaktamasen einschliesslich (jedoch nicht beschränkt auf) Betalaktamasen mit erweitertem Spektrum (extended-spectrum beta-lactamases, ESBLs) und AmpC-Enzyme hydrolysiert werden, die bei bestimmten Gram-negativen Bakterienarten induziert oder stabil dereprimiert werden können
  • +verminderte Affinität von Penicillin-bindenden Proteinen für Cefuroxim
  • +-Impermeabilität der äusseren Membran, wodurch der Zugang für Cefuroxim zu Penicillin-bindenden Proteinen in Gram-negativen Bakterien eingeschränkt wird
  • +bakterielle Efflux-Pumpen
  • -Nach einer i.v.-Injektion einer Einzeldosis von 500 mg bzw. 1000 mg über 3 Minuten beträgt die Serumkonzentration unmittelbar nach der Injektion 66 µg/ml resp. 99 µg/ml.
  • -Bei einer i.v. Infusion über 30 Minuten von 500 mg bzw. 750 mg Cefuroxim werden Serumkonzentrationen von 38 µg/ml resp. 52 µg/ml erreicht.
  • +Nach einer i.v.-Injektion einer Einzeldosis von 500 mg bzw. 1000 mg über 3 Minuten beträgt die Serumkonzentration unmittelbar nach der Injektion 66 µg/ml resp. 99 µg/ml.
  • +Bei einer i.v. Infusion über 30 Minuten von 500 mg bzw. 750 mg Cefuroxim werden Serumkonzentrationen von 38 µg/ml resp. 52 µg/ml erreicht.
  • -Cefuroxim wird nicht metabolisiert und im Laufe von 24 Stunden unverändert über die Nieren ausgeschieden.
  • +Cefuroxim wird nicht metabolisiert und im Laufe von 24 Stunden unverändert über die Nieren ausgeschieden.
  • -Die Serumhalbwertszeit nach i.v. Injektion beträgt 1–2 Stunden. 90–100% einer Dosis werden im Laufe von 24 Stunden in antibiotisch wirksamer Form mit dem Urin ausgeschieden, die Hauptmenge in den ersten 6 Stunden. Die Ausscheidung erfolgt etwa zu gleichen Teilen mittels tubulärer Sekretion und glomerulärer Filtration.
  • +Die Serumhalbwertszeit nach i.v. Injektion beträgt 1–2 Stunden. 90–100% einer Dosis werden im Laufe von 24 Stunden in antibiotisch wirksamer Form mit dem Urin ausgeschieden, die Hauptmenge in den ersten 6 Stunden. Die Ausscheidung erfolgt etwa zu gleichen Teilen mittels tubulärer Sekretion und glomerulärer Filtration.
  • -Cefuroxim Fresenius i.v. darf nicht zu einer Natriumhydrogencarbonat-Lösung gegeben werden und darf nicht mit Aminoglycosid Antibiotika in derselben Spritze gemischt werden. Das Arzneimittel darf nur mit den unter «Hinweise für die Handhabung» aufgeführten Infusionslösungen gemischt werden.
  • +Cefuroxim Fresenius i.v. darf nicht zu einer Natriumhydrogencarbonat-Lösung gegeben werden und darf nicht mit Aminoglycosid Antibiotika in derselben Spritze gemischt werden. Das Arzneimittel darf nur mit den unter "Hinweise für die Handhabung" aufgeführten Infusionslösungen gemischt werden.
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -·Aqua ad iniectabilia
  • -·NaCl 0,9%
  • -·Glucose 5%
  • +-Aqua ad iniectabilia
  • +-NaCl 0,9%
  • +-Glucose 5%
  • -Der 750 mg-Durchstechflasche müssen mindestens 6 ml Aqua ad iniect. zugefügt werden, der 1500 mg-Durchstechflasche 15 ml, um eine klare Lösung zu erhalten. Diese Lösungen können langsam (in 3–5 Minuten) direkt i.v. injiziert werden.
  • +Der 750 mg-Durchstechflasche müssen mindestens 6 ml Aqua ad iniect. zugefügt werden, der 1500 mg-Durchstechflasche 15 ml, um eine klare Lösung zu erhalten. Diese Lösungen können langsam (in 3–5 Minuten) direkt i.v. injiziert werden.
  • -1500 mg Cefuroxim Fresenius i.v. Trockensubstanz werden in 15 ml Aqua ad iniect. gelöst und zu 50-100 ml Infusionslösung (kompatible Infusionslösungen oben angegeben) hinzugefügt.
  • +1500 mg Cefuroxim Fresenius i.v. Trockensubstanz werden in 15 ml Aqua ad iniect. gelöst und zu 50-100 ml Infusionslösung (kompatible Infusionslösungen oben angegeben) hinzugefügt.
  • -Bei Zugabe zu einer Dauertropfinfusion werden 1500 mg Cefuroxim Fresenius i.v. in 20 ml Aqua ad iniect. gelöst und in erforderlicher Menge der Infusionslösung beigegeben.
  • +Bei Zugabe zu einer Dauertropfinfusion werden 1500 mg Cefuroxim Fresenius i.v. in 20 ml Aqua ad iniect. gelöst und in erforderlicher Menge der Infusionslösung beigegeben.
  • -Cefuroxim Fresenius i.v. Trockensub 750 mg Durchstfl 10. [B]
  • -Cefuroxim Fresenius i.v. Trockensub 1500 mg Durchstfl 10. [B]
  • +Cefuroxim Fresenius i.v. Trockensub 750 mg Durchstfl 10. [B]
  • +Cefuroxim Fresenius i.v. Trockensub 1500 mg Durchstfl 10. [B]
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