| 58 Änderungen an Fachinfo Trilipix 45 mg |
-Trilipix 45 mg: excipiens pro capsula.
-Trilipix 135 mg: Color.: E132, excipiens pro capsula.
- +Trilipix 45 mg: excipiens pro capsula.
- +Trilipix 135 mg: Color.: E132, excipiens pro capsula.
- +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
- +Harte Retardkapseln mit 45 mg bzw. 135 mg Fenofibrinsäure.
-·Schwere Hypertriglyceridämie mit oder ohne niedrige HDL-Cholesterinwerte.
-·Gemischte Hyperlipidämie, wenn ein Statin kontraindiziert ist oder nicht vertragen wird.
- +-Schwere Hypertriglyceridämie mit oder ohne niedrige HDL-Cholesterinwerte.
- +-Gemischte Hyperlipidämie, wenn ein Statin kontraindiziert ist oder nicht vertragen wird.
-·Gemischte Hyperlipidämie bei Patienten mit hohem kardiovaskulärem Risiko zusätzlich zu einem Statin, wenn mit dem Statin die Triglycerid- und die HDL-Cholesterinwerte nicht ausreichend kontrolliert werden.
- +-Gemischte Hyperlipidämie bei Patienten mit hohem kardiovaskulärem Risiko zusätzlich zu einem Statin, wenn mit dem Statin die Triglycerid- und die HDL-Cholesterinwerte nicht ausreichend kontrolliert werden.
-Die Höchstdosis beträgt 135 mg einmal täglich.
- +Die Höchstdosis beträgt 135 mg einmal täglich.
-Die Dosis beträgt 135 mg pro Tag.
-Bei kombinierter Behandlung von Fenofibrinsäure mit Statinen soll stets mit der kleinsten Statindosis (20 mg Atorvastatin, 10 mg Rosuvastatin, 20 mg Simvastatin) begonnen werden. Wenn nach vier bis acht Wochen kein befriedigendes Ergebnis erreicht ist, kann die Statindosis verdoppelt werden, auf Atovastatin 40 mg, Rosuvastatin 20 mg, Simvastatin 40 mg. Die Trilipix-Tagesdosis kann gleichzeitig mit dem Statin eingenommen werden.
-Die Wirksamkeit und die Sicherheit von Trilipix in Kombination mit Statinen wurde mit Atorvastatin ≤40 mg, Rosuvastatin ≤20 mg und Simvastatin ≤40 mg untersucht.
- +Die Dosis beträgt 135 mg pro Tag.
- +Bei kombinierter Behandlung von Fenofibrinsäure mit Statinen soll stets mit der kleinsten Statindosis (20 mg Atorvastatin, 10 mg Rosuvastatin, 20 mg Simvastatin) begonnen werden. Wenn nach vier bis acht Wochen kein befriedigendes Ergebnis erreicht ist, kann die Statindosis verdoppelt werden, auf Atovastatin 40 mg, Rosuvastatin 20 mg, Simvastatin 40 mg. Die Trilipix-Tagesdosis kann gleichzeitig mit dem Statin eingenommen werden.
- +Die Wirksamkeit und die Sicherheit von Trilipix in Kombination mit Statinen wurde mit Atorvastatin ≤40 mg, Rosuvastatin ≤20 mg und Simvastatin ≤40 mg untersucht.
-Die Trilipix-Anfangsdosis beträgt 45 mg einmal täglich. Die Dosis sollte entsprechend dem Ansprechen des Patienten individuell eingestellt und angepasst werden, falls dies nach wiederholten Lipidbestimmungen in Abständen von 4 bis 8 Wochen erforderlich ist. Die Höchstdosis beträgt 135 mg einmal täglich.
- +Die Trilipix-Anfangsdosis beträgt 45 mg einmal täglich. Die Dosis sollte entsprechend dem Ansprechen des Patienten individuell eingestellt und angepasst werden, falls dies nach wiederholten Lipidbestimmungen in Abständen von 4 bis 8 Wochen erforderlich ist. Die Höchstdosis beträgt 135 mg einmal täglich.
-Die Trilipix-Maximaldosis beträgt 135 mg einmal täglich.
- +Die Trilipix-Maximaldosis beträgt 135 mg einmal täglich.
-Die Behandlung mit Trilipix sollte bei Patienten mit leichter bis mittlerer Beeinträchtigung der Nierenfunktion (Kreatinin-Clearance 30-80 ml/min) mit einer Dosis von 45 mg einmal täglich begonnen und erst erhöht werden, nachdem die Auswirkungen auf die Nierenfunktion und die Lipidspiegel bei dieser Dosis bewertet wurden. Bei Patienten mit schwerer Beeinträchtigung der Nierenfunktion sollte Trilipix nicht angewendet werden.
- +Die Behandlung mit Trilipix sollte bei Patienten mit leichter bis mittlerer Beeinträchtigung der Nierenfunktion (Kreatinin-Clearance 30-80 ml/min) mit einer Dosis von 45 mg einmal täglich begonnen und erst erhöht werden, nachdem die Auswirkungen auf die Nierenfunktion und die Lipidspiegel bei dieser Dosis bewertet wurden. Bei Patienten mit schwerer Beeinträchtigung der Nierenfunktion sollte Trilipix nicht angewendet werden.
-·Schwere Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance <30 ml/min);
-·Lebererkrankungen (einschliesslich biliärer Leberzirrhose und unerklärlicher persistenter Leberfunktionsstörung) und Leberinsuffizienz;
-·Gallenblasenerkrankung;
-·Chronische oder akute Pankreatitis mit Ausnahme akuter Pankreatitis aufgrund schwerer Hypertriglyzeridämie;
-·Bekannte Photoallergie oder phototoxische Reaktion unter der Behandlung mit Fibraten oder Ketoprofen;
-·Stillzeit;
-·Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff (Fenofibrinsäure, Cholinfenofibrat), Fenofibrat oder einen der sonstigen Bestandteile.
-Wenn Trilipix zusammen mit einem Statin verabreicht wird, siehe den Abschnitt «Kontraindikationen» des jeweiligen Statins.
- +-Schwere Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance <30 ml/min);
- +-Lebererkrankungen (einschliesslich biliärer Leberzirrhose und unerklärlicher persistenter Leberfunktionsstörung) und Leberinsuffizienz;
- +-Gallenblasenerkrankung;
- +-Chronische oder akute Pankreatitis mit Ausnahme akuter Pankreatitis aufgrund schwerer Hypertriglyzeridämie;
- +-Bekannte Photoallergie oder phototoxische Reaktion unter der Behandlung mit Fibraten oder Ketoprofen;
- +-Stillzeit;
- +-Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff (Fenofibrinsäure, Cholinfenofibrat), Fenofibrat oder einen der sonstigen Bestandteile.
- +Wenn Trilipix zusammen mit einem Statin verabreicht wird, siehe den Abschnitt "Kontraindikationen" des jeweiligen Statins.
-Bei Patienten, die Trilipix als Monotherapie oder als Kombinationstherapie mit Statinen erhielten, sowie bei Patienten, die Fenofibrat erhielten, sind reversible Erhöhungen der Serum-Kreatinin-Spiegel berichtet worden. In der gepoolten Analyse der drei kontrollierten Doppelblindstudien, bei denen Trilipix als Monotherapie oder in Kombination mit Statinen verabreicht wurde, traten Erhöhungen der Kreatinin auf >2 mg/dL bei 0,8% der mit Trilipixmonotherapie behandelten Patienten und bei 1,1% bis 1,3% der mit Trilipix in Kombination mit Statinen behandelten Patienten auf, im Vergleich zu 0% bis 0,4% der mit Statinmonotherapie behandelten Patienten. Die Erhöhungen der Serum-Kreatinin-Spiegel waren im Allgemeinen im Zeitverlauf stabil ohne Anzeichen fortgesetzter Steigerungen der Serum-Kreatinin-Spiegel unter Langzeittherapie und kehrten nach Abbruch der Behandlung tendenziell zum Ausgangswert zurück. Die klinische Bedeutung dieser Beobachtungen ist nicht bekannt. Die Überwachung der Nierenfunktion bei Patienten mit Nierenfunktionsbeeinträchtigung, die Trilipix nehmen, wird empfohlen. Bei Patienten mit Niereninsuffizienzrisiko, wie z.B. ältere Patienten und Diabetiker, sollte die Nierenfunktion überwacht werden. Bei einer klinisch relevanten Reduktion der Kreatinin-Clearance sollte die Behandlung unterbrochen werden. Es empfiehlt sich, die Nierenfunktion innerhalb der ersten drei Monate nach Behandlungsbeginn und danach regelmässig zu überwachen.
- +Bei Patienten, die Trilipix als Monotherapie oder als Kombinationstherapie mit Statinen erhielten, sowie bei Patienten, die Fenofibrat erhielten, sind reversible Erhöhungen der Serum-Kreatinin-Spiegel berichtet worden. In der gepoolten Analyse der drei kontrollierten Doppelblindstudien, bei denen Trilipix als Monotherapie oder in Kombination mit Statinen verabreicht wurde, traten Erhöhungen der Kreatinin auf >2 mg/dL bei 0,8% der mit Trilipixmonotherapie behandelten Patienten und bei 1,1% bis 1,3% der mit Trilipix in Kombination mit Statinen behandelten Patienten auf, im Vergleich zu 0% bis 0,4% der mit Statinmonotherapie behandelten Patienten. Die Erhöhungen der Serum-Kreatinin-Spiegel waren im Allgemeinen im Zeitverlauf stabil ohne Anzeichen fortgesetzter Steigerungen der Serum-Kreatinin-Spiegel unter Langzeittherapie und kehrten nach Abbruch der Behandlung tendenziell zum Ausgangswert zurück. Die klinische Bedeutung dieser Beobachtungen ist nicht bekannt. Die Überwachung der Nierenfunktion bei Patienten mit Nierenfunktionsbeeinträchtigung, die Trilipix nehmen, wird empfohlen. Bei Patienten mit Niereninsuffizienzrisiko, wie z.B. ältere Patienten und Diabetiker, sollte die Nierenfunktion überwacht werden. Bei einer klinisch relevanten Reduktion der Kreatinin-Clearance sollte die Behandlung unterbrochen werden. Es empfiehlt sich, die Nierenfunktion innerhalb der ersten drei Monate nach Behandlungsbeginn und danach regelmässig zu überwachen.
-In einer gepoolten Analyse von 10 Placebo-kontrollierten Studien mit Fenofibrat traten Erhöhungen auf mehr als das Dreifache des oberen Normwerts von ALT bei 5,3% der mit Fenofibrat behandelten Patienten auf, im Vergleich zu 1,1% der mit Placebo behandelten Patienten. Die Inzidenz von Erhöhungen der Transaminasen, die bei der Fenofibrattherapie beobachtet wurden, könnte dosisabhängig sein. In einer achtwöchigen Dosisfindungsstudie zu Fenofibrat bei der Hypertriglyzeridämie war die Häufigkeit von ALT- oder AST-Erhöhungen auf ≥ dem Dreifachen des oberen Normwerts 13% bei Patienten, die Dosierungen entsprechend 90 mg bis 135 mg Trilipix einmal täglich erhielten, und 0% bei denen, die Dosierungen entsprechend 45 mg Trilipix einmal täglich oder weniger oder Placebo erhielten.
- +In einer gepoolten Analyse von 10 Placebo-kontrollierten Studien mit Fenofibrat traten Erhöhungen auf mehr als das Dreifache des oberen Normwerts von ALT bei 5,3% der mit Fenofibrat behandelten Patienten auf, im Vergleich zu 1,1% der mit Placebo behandelten Patienten. Die Inzidenz von Erhöhungen der Transaminasen, die bei der Fenofibrattherapie beobachtet wurden, könnte dosisabhängig sein. In einer achtwöchigen Dosisfindungsstudie zu Fenofibrat bei der Hypertriglyzeridämie war die Häufigkeit von ALT- oder AST-Erhöhungen auf ≥ dem Dreifachen des oberen Normwerts 13% bei Patienten, die Dosierungen entsprechend 90 mg bis 135 mg Trilipix einmal täglich erhielten, und 0% bei denen, die Dosierungen entsprechend 45 mg Trilipix einmal täglich oder weniger oder Placebo erhielten.
-Fenofibrat ist kontraindiziert bei Patienten mit aktiver Lebererkrankung, einschliesslich Patienten mit primärer biliärer Zirrhose und unklaren persistierenden Leberfunktionsanomalien (siehe «Kontraindikationen»). Überwachen Sie die Leberfunktion des Patienten, einschliesslich Serum- ALT, AST und Gesamtbilirubin, bei Baseline und regelmässig im Verlauf der Therapie mit Fenofibrat. Setzen Sie Fenofibrat bei Entwicklung von Anzeichen oder Symptomen einer Leberschädigung oder anhaltend erhöhten Enzymspiegeln ab (ALT oder AST >3-Fache der Obergrenze des Normalwerts oder bei gleichzeitiger Erhöhung des Bilirubins). Nehmen Sie die Fenofibrat-Behandlung bei diesen Patienten nicht wieder auf, wenn es keine andere Erklärung für die Leberschädigung gibt.
- +Fenofibrat ist kontraindiziert bei Patienten mit aktiver Lebererkrankung, einschliesslich Patienten mit primärer biliärer Zirrhose und unklaren persistierenden Leberfunktionsanomalien (siehe "Kontraindikationen" ). Überwachen Sie die Leberfunktion des Patienten, einschliesslich Serum- ALT, AST und Gesamtbilirubin, bei Baseline und regelmässig im Verlauf der Therapie mit Fenofibrat. Setzen Sie Fenofibrat bei Entwicklung von Anzeichen oder Symptomen einer Leberschädigung oder anhaltend erhöhten Enzymspiegeln ab (ALT oder AST >3-Fache der Obergrenze des Normalwerts oder bei gleichzeitiger Erhöhung des Bilirubins). Nehmen Sie die Fenofibrat-Behandlung bei diesen Patienten nicht wieder auf, wenn es keine andere Erklärung für die Leberschädigung gibt.
-Die «Action to Control Cardiovascular Risk in Diabetes» (ACCORD) Lipidstudie war eine randomisierte, Placebo-kontrollierte Studie von 5'518 Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2, die zusätzlich zu Simvastatin mit Fenofibraten behandelt wurden. Die Therapie mit Fenofibraten plus Simvastatin zeigte keine signifikanten Unterschiede im Vergleich zur Simvastatin-Monotherapie beim zusammengefassten primären Endpunkt des nicht-tödlichen Myokardinfarktes, des nicht-tödlichen Schlaganfalls und des kardiovaskulären Todes (hazard ratio 0,92; 95% KI 0,79-1,08, p=0,32; absolute Risikoreduktion: 0,74%). In der vordefinierten Untergruppe der dyslipidaemischen Patienten, die als diejenigen im untersten Tertil des HDL-C (≤34 mg/dl bzw. 0,88 mmol/L) und im obersten Tertil des TG (≥204 mg/dl bzw. 2,3 mmol/L) zu Studienbeginn definiert wurde, zeigten Fenofibrate plus Simvastatintherapie eine relative Reduktion von 31% im Vergleich zu Simvastatin-Monotherapie für den zusammengefassten primären Endpunkt Todes (hazard ratio 0,69; 95% KI 0,49-0,97, p=0,03; absolute Risikoreduktion: 4,95%).
- +Die "Action to Control Cardiovascular Risk in Diabetes" (ACCORD) Lipidstudie war eine randomisierte, Placebo-kontrollierte Studie von 5'518 Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2, die zusätzlich zu Simvastatin mit Fenofibraten behandelt wurden. Die Therapie mit Fenofibraten plus Simvastatin zeigte keine signifikanten Unterschiede im Vergleich zur Simvastatin-Monotherapie beim zusammengefassten primären Endpunkt des nicht-tödlichen Myokardinfarktes, des nicht-tödlichen Schlaganfalls und des kardiovaskulären Todes (hazard ratio 0,92; 95% KI 0,79-1,08, p=0,32; absolute Risikoreduktion: 0,74%). In der vordefinierten Untergruppe der dyslipidaemischen Patienten, die als diejenigen im untersten Tertil des HDL-C (≤34 mg/dl bzw. 0,88 mmol/L) und im obersten Tertil des TG (≥204 mg/dl bzw. 2,3 mmol/L) zu Studienbeginn definiert wurde, zeigten Fenofibrate plus Simvastatintherapie eine relative Reduktion von 31% im Vergleich zu Simvastatin-Monotherapie für den zusammengefassten primären Endpunkt Todes (hazard ratio 0,69; 95% KI 0,49-0,97, p=0,03; absolute Risikoreduktion: 4,95%).
-Das Risiko schwerer Muskeltoxizität kann erhöht sein, wenn Fenofibrat oder Fenofibrinsäure gleichzeitig mit HMG-CoA-Reduktasehemmern angewendet wird. Bei Anwendung einer solchen Kombinationstherapie ist Vorsicht geboten, und die Patienten sollten engmaschig auf Anzeichen von Muskeltoxizität überwacht werden (siehe Abschnitt «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»). In spezifischen Untersuchungen bei gesunden Freiwilligen wurde nachgewiesen, dass keine klinisch relevante pharmakokinetische Wechselwirkung mit lipidsenkenden Mitteln wie HMG-CoA-Reduktasehemmern (Atorvastatin, Fluvastatin, Pravastatin, Rosuvastatin und Simvastatin) und Ezetimibe besteht, aber eine pharmakodynamische Wechselwirkung kann nicht ausgeschlossen werden. Für Trilipix oder die in Kombinationstherapie verabreichten Arzneimittel ist keine Dosisanpassung erforderlich.
- +Das Risiko schwerer Muskeltoxizität kann erhöht sein, wenn Fenofibrat oder Fenofibrinsäure gleichzeitig mit HMG-CoA-Reduktasehemmern angewendet wird. Bei Anwendung einer solchen Kombinationstherapie ist Vorsicht geboten, und die Patienten sollten engmaschig auf Anzeichen von Muskeltoxizität überwacht werden (siehe Abschnitt "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ). In spezifischen Untersuchungen bei gesunden Freiwilligen wurde nachgewiesen, dass keine klinisch relevante pharmakokinetische Wechselwirkung mit lipidsenkenden Mitteln wie HMG-CoA-Reduktasehemmern (Atorvastatin, Fluvastatin, Pravastatin, Rosuvastatin und Simvastatin) und Ezetimibe besteht, aber eine pharmakodynamische Wechselwirkung kann nicht ausgeschlossen werden. Für Trilipix oder die in Kombinationstherapie verabreichten Arzneimittel ist keine Dosisanpassung erforderlich.
-Ko-medikation Dosierungsschema der Ko-medikation Dosierungsschema von Trilipix oder Fenofibrat Veränderung der Fenofibrinsäureexposition
-AUC Cmax
-Rosuvastatin 40 mg einmal täglich für 10 Tage Trilipix 135 mg für 10 Tage ↓ 2% ↓ 2%
-Atorvastatin 20 mg einmal täglich für 10 Tage Fenofibrat 160 mg einmal täglich für 10 Tage ↓ 2% ↓ 4%
-Pravastatin 40 mg als Einmaldosis Fenofibrat 3× 67 mg als Einmaldosis ↓ 1% ↓ 2%
-Fluvastatin 40 mg als Einmaldosis Fenofibrat 160 mg als Einmaldosis ↓ 2% ↓ 10%
-Simvastatin 80 mg einmal täglich für 7 Tage Fenofibrat 160 mg einmal täglich für 7 Tage ↓ 5% ↓ 11%
-Ezetimibe 10 mg einmal täglich für 10 Tage Fenofibrate 145 mg einmal täglich für 10 Tage 0% ↑ 3%
- +Ko-medikation Dosierungsschema Dosierungsschema Veränderung der
- + der Ko-medikation von Trilipix oder Fenofibrinsäureexpos
- + Fenofibrat ition
- +AUC Cmax
- +Rosuvastatin 40 mg einmal täglich Trilipix 135 mg für ↓ 2% ↓ 2%
- + für 10 Tage 10 Tage
- +Atorvastatin 20 mg einmal täglich Fenofibrat 160 mg ↓ 2% ↓ 4%
- + für 10 Tage einmal täglich für
- + 10 Tage
- +Pravastatin 40 mg als Einmaldosi Fenofibrat 3× 67 mg ↓ 1% ↓ 2%
- + s als Einmaldosis
- +Fluvastatin 40 mg als Einmaldosi Fenofibrat 160 mg ↓ 2% ↓ 10%
- + s als Einmaldosis
- +Simvastatin 80 mg einmal täglich Fenofibrat 160 mg ↓ 5% ↓ 11%
- + für 7 Tage einmal täglich für
- + 7 Tage
- +Ezetimibe 10 mg einmal täglich Fenofibrate 145 mg 0% ↑ 3%
- + für 10 Tage einmal täglich für
- + 10 Tage
- +
-Dosierungsschema von Trilipix oder Fenofibrat Dosierungsschema der Komedikation Veränderung der Exposition aus der Komedikation
-Analyt AUC Cmax
-Trilipix 135 mg einmal täglich für 10 Tage Rosuvastatin, 40 mg einmal täglich für 10 Tage Rosuvastatin ↑ 6% ↑ 20%
-Fenofibrat 160 mg einmal täglich für 10 Tage Atorvastatin, 20 mg einmal täglich für 10 Tage Atorvastatin ↓ 17% 0%
-Fenofibrat 3× 67 mg als Einmaldosis Pravastatin, 40 mg als Einmaldosis Pravastatin ↑ 13% ↑ 13%
-3α-Hydroxyl-isopravastatin ↑ 26% ↑ 29%
-Fenofibrat 160 mg einmal täglich für 10 Tage Pravastatin 40 mg täglich für 10 Tage Pravastatin ↑ 28% ↑ 55%
-3α-Hydroxyl-isopravastatin ↑ 39% ↑ 16%
-Fenofibrat 160 mg als Einmaldosis Fluvastatin, 40 mg als Einmaldosis (+)-3R, 5S-Fluvastatin ↑ 15% ↑ 16%
-Fenofibrat 160 mg einmal täglich für 7 Tage Simvastatin, 80 mg einmal täglich für 7 Tage Simvastatinsäure ↓ 36% ↓ 11%
-Simvastatin ↓ 11% ↓ 17%
-Aktive HMG-CoA-Hemmer ↓ 12% ↓ 1%
-Gesamt HMG-CoA-Hemmer ↓ 8% ↓ 10%
-Fenofibrat 145 mg einmal täglich für 10 Tage Ezetimibe 10 mg einmal täglich für 10 Tage total Ezetimibe ↑ 43% ↑ 33%
-freies Ezetimibe ↑ 3% ↑ 11%
-Ezetimibe Glucuronide ↑ 49% ↑ 34%
- +Dosierungsschema Dosierungsschema Veränderung der
- +von Trilipix oder der Komedikation Exposition aus der
- +Fenofibrat Komedikation
- +Analyt AUC Cmax
- +Trilipix 135 mg Rosuvastatin, 40 mg Rosuvastatin ↑ 6% ↑ 20%
- +einmal täglich für einmal täglich für
- +10 Tage 10 Tage
- +Fenofibrat 160 mg Atorvastatin, 20 mg Atorvastatin ↓ 17% 0%
- +einmal täglich für einmal täglich für
- +10 Tage 10 Tage
- +Fenofibrat 3× 67 mg Pravastatin, 40 mg Pravastatin ↑ 13% ↑ 13%
- +als Einmaldosis als Einmaldosis
- +3α-Hydroxyl-isoprava ↑ 26% ↑ 29%
- +statin
- +Fenofibrat 160 mg Pravastatin 40 mg Pravastatin ↑ 28% ↑ 55%
- +einmal täglich für täglich für 10 Tage
- +10 Tage
- +3α-Hydroxyl-isoprava ↑ 39% ↑ 16%
- +statin
- +Fenofibrat 160 mg Fluvastatin, 40 mg (+)-3R, 5S-Fluvastat ↑ 15% ↑ 16%
- +als Einmaldosis als Einmaldosis in
- +Fenofibrat 160 mg Simvastatin, 80 mg Simvastatinsäure ↓ 36% ↓ 11%
- +einmal täglich für einmal täglich für
- +7 Tage 7 Tage
- +Simvastatin ↓ 11% ↓ 17%
- +Aktive HMG-CoA-Hemme ↓ 12% ↓ 1%
- +r
- +Gesamt HMG-CoA-Hemme ↓ 8% ↓ 10%
- +r
- +Fenofibrat 145 mg Ezetimibe 10 mg total Ezetimibe ↑ 43% ↑ 33%
- +einmal täglich für einmal täglich für
- +10 Tage 10 Tage
- +freies Ezetimibe ↑ 3% ↑ 11%
- +Ezetimibe Glucuronid ↑ 49% ↑ 34%
- +e
- +
- +
-Über die Anwendung von Trilipix bei schwangeren Frauen liegen keine hinreichenden Daten vor. Untersuchungen an Tieren ergaben keine Hinweise auf eine teratogene Wirkung, und embryotoxische Effekte wurden nur bei Dosierungen beobachtet, die im maternaltoxischen Bereich lagen (vgl. «Präklinische Daten»). Das mögliche Risiko für Menschen ist unbekannt. Trilipix sollte in der Schwangerschaft nur angewendet werden, wenn es eindeutig erforderlich ist.
- +Über die Anwendung von Trilipix bei schwangeren Frauen liegen keine hinreichenden Daten vor. Untersuchungen an Tieren ergaben keine Hinweise auf eine teratogene Wirkung, und embryotoxische Effekte wurden nur bei Dosierungen beobachtet, die im maternaltoxischen Bereich lagen (vgl. "Präklinische Daten" ). Das mögliche Risiko für Menschen ist unbekannt. Trilipix sollte in der Schwangerschaft nur angewendet werden, wenn es eindeutig erforderlich ist.
-Über den Einfluss von Trilipix auf die Fertilität liegen keine klinischen Daten vor. Bei Tieren wurde ein reversibler Effekt auf die Fertilität beobachtet (vgl. «Präklinische Daten»).
- +Über den Einfluss von Trilipix auf die Fertilität liegen keine klinischen Daten vor. Bei Tieren wurde ein reversibler Effekt auf die Fertilität beobachtet (vgl. "Präklinische Daten" ).
-Durch die Behandlung hervorgerufene Nebenwirkungen, die in randomisierten, kontrollierten Versuchen bei 3% oder mehr der mit Trilipix in Kombinationstherapie mit Statinen (10 mg oder 20 mg Rosuvastatin, 20 mg oder 40 mg Simvastatin, 20 mg oder 40 mg Atorvastatin) behandelten Patienten genannt wurden, sind in Tabelle 3 aufgeführt.
- +Durch die Behandlung hervorgerufene Nebenwirkungen, die in randomisierten, kontrollierten Versuchen bei 3% oder mehr der mit Trilipix in Kombinationstherapie mit Statinen (10 mg oder 20 mg Rosuvastatin, 20 mg oder 40 mg Simvastatin, 20 mg oder 40 mg Atorvastatin) behandelten Patienten genannt wurden, sind in Tabelle 3 aufgeführt.
-Nebenwirkung Trilipix (n=490) Niedrig dosiertes Statin* (n=493) Trilipix + niedrig dosiertes Statin* (n=490) Mittelhoch dosiertes Statin (n=491)** Trilipix + mittelhoch dosiertes Statin** (n=489) Hoch dosiertes Statin*** (n=245)
-Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
-Verstopfung 16 (3,3) 11 (2,2) 16 (3,3) 13 (2,6) 15 (3,1) 6 (2,4)
-Durchfall 19 (3,9) 16 (3,2) 15 (3,1) 24 (4,9) 18 (3,7) 17 (6,9)
-Verdauungsstörung 18 (3,7) 13 (2,6) 13 (2,7) 17 (3,5) 23 (4,7) 6 (2,4)
-Übelkeit 21 (4,3) 18 (3,7) 17 (3,5) 22 (4,5) 27 (5,5) 10 4,1)
-Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
-Müdigkeit 10 (2,0) 13 (2,6) 13 (2,7) 13 (2,6) 16 (3,3) 5 (2,0)
-Schmerzen 17 (3,5) 9 (1,8) 16 (3,3) 8 (1,6) 7 (1,4) 8 (3,3)
-Infektionen und parasitäre Erkrankungen
-Nasopharyngitis 17 (3,5) 29 (5,9) 23 (4,7) 16 (3,3) 21 (4,3) 9 (3,7)
-Sinusitis 16 (3,3) 4 (0,8) 14 (2,9) 8 (1,6) 17 (3,5) 4 (1,6)
-Infektion der oberen Atemwege 26 (5,3) 13 (2,6) 18 (3,7) 23 (4,7) 23 (4,7) 7 (2,9)
- +Nebenwirkung Trilipix(n=490) Niedrig dosiertes Trilipix + niedrig Mittelhoch dosiertes Trilipix + mittelhoc Hoch dosiertes
- + Statin*(n=493) dosiertes Statin*(n= Statin(n=491)** h dosiertes Statin** Statin***(n=245)
- + 490) (n=489)
- +Erkrankungen des
- +Gastrointestinaltrak
- +ts
- +Verstopfung 16 (3,3) 11 (2,2) 16 (3,3) 13 (2,6) 15 (3,1) 6 (2,4)
- +Durchfall 19 (3,9) 16 (3,2) 15 (3,1) 24 (4,9) 18 (3,7) 17 (6,9)
- +Verdauungsstörung 18 (3,7) 13 (2,6) 13 (2,7) 17 (3,5) 23 (4,7) 6 (2,4)
- +Übelkeit 21 (4,3) 18 (3,7) 17 (3,5) 22 (4,5) 27 (5,5) 10 4,1)
- +Allgemeine Erkrankun
- +gen und Beschwerden
- +am Verabreichungsort
- +Müdigkeit 10 (2,0) 13 (2,6) 13 (2,7) 13 (2,6) 16 (3,3) 5 (2,0)
- +Schmerzen 17 (3,5) 9 (1,8) 16 (3,3) 8 (1,6) 7 (1,4) 8 (3,3)
- +Infektionen und
- +parasitäre Erkrankun
- +gen
- +Nasopharyngitis 17 (3,5) 29 (5,9) 23 (4,7) 16 (3,3) 21 (4,3) 9 (3,7)
- +Sinusitis 16 (3,3) 4 (0,8) 14 (2,9) 8 (1,6) 17 (3,5) 4 (1,6)
- +Infektion der 26 (5,3) 13 (2,6) 18 (3,7) 23 (4,7) 23 (4,7) 7 (2,9)
- +oberen Atemwege
- +
-ALT erhöht 6 (1,2) 2 (0,4) 15 (3,1) 2 (0,4) 12 (2,5) 4 (1,6)
-Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen
-Gelenkschmerzen 19 (3,9) 22 (4,5) 21 (4,3) 21 (4,3) 17 (3,5) 12 (4,9)
-Rückenschmerzen 31 (6,3) 31 (6,3) 30 (6,1) 32 (6,5) 20 (4,1) 8 (3,3)
-Muskelkrämpfe 8 (1,6) 18 (3,7) 12 (2,4) 24 (4,9) 15 (3,1) 6 (2,4)
-Muskelschmerz 16 (3,3) 24 (4,9) 17 (3,5) 23 (4,7) 15 (3,1) 15 (6,1)
-Schmerzen in Extremitäten 22 (4,5) 24 (4,9) 14 (2,9) 21 (4,3) 13 (2,7) 9 (3,7)
-Erkrankungen des Nervensystems
-Schwindel 20 (4.1) 8 (1.6) 19 (3.9) 11 (2.2) 16 (3.3) 2 (0,8)
-Kopfschmerz 62 (12,7) 64 (13,0) 64 (13,1) 82 (16,1) 58 (11,9) 32 (13,1)
- +ALT erhöht 6 (1,2) 2 (0,4) 15 (3,1) 2 (0,4) 12 (2,5) 4 (1,6)
- +Skelettmuskulatur-,
- +Bindegewebs- und
- +Knochenerkrankungen
- +Gelenkschmerzen 19 (3,9) 22 (4,5) 21 (4,3) 21 (4,3) 17 (3,5) 12 (4,9)
- +Rückenschmerzen 31 (6,3) 31 (6,3) 30 (6,1) 32 (6,5) 20 (4,1) 8 (3,3)
- +Muskelkrämpfe 8 (1,6) 18 (3,7) 12 (2,4) 24 (4,9) 15 (3,1) 6 (2,4)
- +Muskelschmerz 16 (3,3) 24 (4,9) 17 (3,5) 23 (4,7) 15 (3,1) 15 (6,1)
- +Schmerzen in Extremi 22 (4,5) 24 (4,9) 14 (2,9) 21 (4,3) 13 (2,7) 9 (3,7)
- +täten
- +Erkrankungen des
- +Nervensystems
- +Schwindel 20 (4.1) 8 (1.6) 19 (3.9) 11 (2.2) 16 (3.3) 2 (0,8)
- +Kopfschmerz 62 (12,7) 64 (13,0) 64 (13,1) 82 (16,1) 58 (11,9) 32 (13,1)
-* Niedrig dosiertes Statin: Rosuvastatin 10 mg, Simvastatin 20 mg oder Atorvastatin 20 mg
-** Mittelhoch dosiertes Statin: Rosuvastatin 20 mg, Simvastatin 40 mg oder Atorvastatin 40 mg
-*** Hoch dosiertes Statin: Rosuvastatin 40 mg, Simvastatin 80 mg oder Atorvastatin 80 mg
- +
- +* Niedrig dosiertes Statin: Rosuvastatin 10 mg, Simvastatin 20 mg oder Atorvastatin 20 mg
- +** Mittelhoch dosiertes Statin: Rosuvastatin 20 mg, Simvastatin 40 mg oder Atorvastatin 40 mg
- +*** Hoch dosiertes Statin: Rosuvastatin 40 mg, Simvastatin 80 mg oder Atorvastatin 80 mg
-Affektionen der Leber und Gallenblase (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»)
- +Affektionen der Leber und Gallenblase (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" )
-Neben den im Rahmen von klinischen Studien aufgetretenen Ereignissen wurden die folgenden Nebenwirkungen spontan während der Anwendung von Fenofibrat nach dem Inverkehrbringen mitgeteilt. Eine genaue Häufigkeit lässt sich anhand der verfügbaren Daten nicht abschätzen und wird deshalb als «unbekannt» eingestuft.
- +Neben den im Rahmen von klinischen Studien aufgetretenen Ereignissen wurden die folgenden Nebenwirkungen spontan während der Anwendung von Fenofibrat nach dem Inverkehrbringen mitgeteilt. Eine genaue Häufigkeit lässt sich anhand der verfügbaren Daten nicht abschätzen und wird deshalb als "unbekannt" eingestuft.
-Zwei Ernährungskarzinogenitätsstudien sind mit Fenofibrat an Ratten durchgeführt worden. In der ersten 24 Monaten dauernden Studie, wurden Ratten Dosen von 10, 45, und 200 mg/kg/Tag Fenofibrat verabreicht, entsprechend ungefähr 0,3×, 1×, und 6× die maximal empfohlene Dosis beim Menschen (MEDM), basierend auf Körperoberflächenvergleichen (mg/m2). Bei einer Dosierung von 200 mg/kg/Tag (6× die MEDM), war die Häufigkeit von Leberkarzinomen bei beiden Geschlechtern signifikant erhöht. Eine statistisch signifikante Erhöhung der Pankreaskarzinome wurde bei 1× und 6× die MEDM bei Männchen beobachtet; eine Erhöhung der Pankreasadenome und der gutartigen interstitiellen Hodentumore wurde bei Männchen bei 6× die MEDM beobachtet.
-Eine 117 Wochen dauernde Karzinogenitätsstudie wurde bei Ratten durchgeführt um drei Medikamente zu vergleichen: Fenofibrat 10 und 60 mg/kg/Tag (0,3 und 2 mal die MEDM), Clofibrat (400 mg/kg/Tag; 2 mal die Dosis beim Menschen), und Gemfibrozil (250 mg/kg/Tag; 2 mal die Dosis beim Menschen, basierend auf mg/m2 Körperoberfläche). Fenofibrat erhöhte die pankreatischen azinären Adenome bei beiden Geschlechtern und die interstitiellen Hodentumore bei männlichen Tieren bei 2 mal die MEDM. Clofibrat erhöhte die hepatozellulären Karzinome und die pankreatischen azinären Adenome bei Männchen und die hepatischen neoplastischen Knoten bei Weibchen. Gemfibrozil erhöhte die hepatischen neoplastischen Knoten bei beiden Geschlechtern, während alle drei Medikamente die interstitiellen Hodentumore bei Männchen erhöhten.
-In einer 80 Wochen dauernden Studie an Mäusen erhöhte Fenofibrat 10, 45 und 200 mg/kg/Tag (ungefähr 0,2×, 1×, und 3× die MEDM, basierend auf mg/m2 Körperoberfläche) die Leberkarzinome bei beiden Geschlechtern signifikant bei 3× die MEDM. In einer zweiten, 93 Wochen dauernden Studie bei 10, 60 und 200 mg/kg/Tag, erhöhte Fenofibrat die Leberkarzinome bei männlichen und weiblichen Mäusen signifikant bei 3 mal die MEDM.
- +Zwei Ernährungskarzinogenitätsstudien sind mit Fenofibrat an Ratten durchgeführt worden. In der ersten 24 Monaten dauernden Studie, wurden Ratten Dosen von 10, 45, und 200 mg/kg/Tag Fenofibrat verabreicht, entsprechend ungefähr 0,3×, 1×, und 6× die maximal empfohlene Dosis beim Menschen (MEDM), basierend auf Körperoberflächenvergleichen (mg/m2). Bei einer Dosierung von 200 mg/kg/Tag (6× die MEDM), war die Häufigkeit von Leberkarzinomen bei beiden Geschlechtern signifikant erhöht. Eine statistisch signifikante Erhöhung der Pankreaskarzinome wurde bei 1× und 6× die MEDM bei Männchen beobachtet; eine Erhöhung der Pankreasadenome und der gutartigen interstitiellen Hodentumore wurde bei Männchen bei 6× die MEDM beobachtet.
- +Eine 117 Wochen dauernde Karzinogenitätsstudie wurde bei Ratten durchgeführt um drei Medikamente zu vergleichen: Fenofibrat 10 und 60 mg/kg/Tag (0,3 und 2 mal die MEDM), Clofibrat (400 mg/kg/Tag; 2 mal die Dosis beim Menschen), und Gemfibrozil (250 mg/kg/Tag; 2 mal die Dosis beim Menschen, basierend auf mg/m2 Körperoberfläche). Fenofibrat erhöhte die pankreatischen azinären Adenome bei beiden Geschlechtern und die interstitiellen Hodentumore bei männlichen Tieren bei 2 mal die MEDM. Clofibrat erhöhte die hepatozellulären Karzinome und die pankreatischen azinären Adenome bei Männchen und die hepatischen neoplastischen Knoten bei Weibchen. Gemfibrozil erhöhte die hepatischen neoplastischen Knoten bei beiden Geschlechtern, während alle drei Medikamente die interstitiellen Hodentumore bei Männchen erhöhten.
- +In einer 80 Wochen dauernden Studie an Mäusen erhöhte Fenofibrat 10, 45 und 200 mg/kg/Tag (ungefähr 0,2×, 1×, und 3× die MEDM, basierend auf mg/m2 Körperoberfläche) die Leberkarzinome bei beiden Geschlechtern signifikant bei 3× die MEDM. In einer zweiten, 93 Wochen dauernden Studie bei 10, 60 und 200 mg/kg/Tag, erhöhte Fenofibrat die Leberkarzinome bei männlichen und weiblichen Mäusen signifikant bei 3 mal die MEDM.
-Bei trächtigen Ratten, denen orale Ernährungsdosen von 14, 127 und 361 mg/kg/Tag von Trächtigkeitstag 6-15 während der Zeit der Organentwicklung verabreicht wurden, wurden keine nachteiligen Entwicklungsbefunde bei 14 mg/kg/Tag beobachtet (weniger als 1× die maximal empfohlene Dosis beim Menschen [MEDM], basierend auf Körperoberflächenvergleichen; mg/m2). In höheren Bereichen des Mehrfachen von menschlichen Dosen wurden Hinweise auf eine maternale Toxizität beobachtet.
-Bei trächtigen Kaninchen, denen orale Dosen von 15, 150 und 300 mg/kg/Tag von Trächtigkeitstag 6-18 während der Zeit der Organentwicklung mit der Schlundsonde verabreicht wurden und die austragen durften, wurden Fehlgeburten bei 150 mg/kg/Tag beobachtet (10× die MEDM, basierend auf Körperoberflächenvergleichen; mg/m2). Es wurden keine Entwicklungsbefunde bei 15 mg/kg/Tag (bei weniger als 1× die MEDM, basierend auf Körperoberflächenvergleichen; mg/m2) beobachtet.
-Bei trächtigen Ratten, denen orale Ernährungsdosen von 15, 75 und 300 mg/kg/Tag von Trächtigkeitstag 15 bis Laktationstag 21 (Abstillen) verabreicht wurden, wurde eine maternale Toxizität (bei weniger als 1× die MEDM, basierend auf Körperoberflächenvergleichen; mg/m2) beobachtet.
- +Bei trächtigen Ratten, denen orale Ernährungsdosen von 14, 127 und 361 mg/kg/Tag von Trächtigkeitstag 6-15 während der Zeit der Organentwicklung verabreicht wurden, wurden keine nachteiligen Entwicklungsbefunde bei 14 mg/kg/Tag beobachtet (weniger als 1× die maximal empfohlene Dosis beim Menschen [MEDM], basierend auf Körperoberflächenvergleichen; mg/m2). In höheren Bereichen des Mehrfachen von menschlichen Dosen wurden Hinweise auf eine maternale Toxizität beobachtet.
- +Bei trächtigen Kaninchen, denen orale Dosen von 15, 150 und 300 mg/kg/Tag von Trächtigkeitstag 6-18 während der Zeit der Organentwicklung mit der Schlundsonde verabreicht wurden und die austragen durften, wurden Fehlgeburten bei 150 mg/kg/Tag beobachtet (10× die MEDM, basierend auf Körperoberflächenvergleichen; mg/m2). Es wurden keine Entwicklungsbefunde bei 15 mg/kg/Tag (bei weniger als 1× die MEDM, basierend auf Körperoberflächenvergleichen; mg/m2) beobachtet.
- +Bei trächtigen Ratten, denen orale Ernährungsdosen von 15, 75 und 300 mg/kg/Tag von Trächtigkeitstag 15 bis Laktationstag 21 (Abstillen) verabreicht wurden, wurde eine maternale Toxizität (bei weniger als 1× die MEDM, basierend auf Körperoberflächenvergleichen; mg/m2) beobachtet.
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
-Kapseln von Trilipix 45 mg mit rötlich-brauner Kappe und gelbem Körper.
-Kapseln von Trilipix 135 mg mit blauer Kappe und gelbem Körper.
- +Kapseln von Trilipix 45 mg mit rötlich-brauner Kappe und gelbem Körper.
- +Kapseln von Trilipix 135 mg mit blauer Kappe und gelbem Körper.
-Retardkapseln zu 45 mg: 30 (B)
-Retardkapseln zu 135 mg: 30 (B)
- +Retardkapseln zu 45 mg: 30 (B)
- +Retardkapseln zu 135 mg: 30 (B)
|
|