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Home - Fachinformation zu Atorvastatin axapharm 10 mg - Änderungen - 28.01.2026
68 Änderungen an Fachinfo Atorvastatin axapharm 10 mg
  • -Lactose-Monohydrat 42.5 mg (10 mg Filmtablette) bzw. 85.1mg (20 mg Filmtablette) bzw. 170.1 mg (40 mg Filmtablette) bzw. 340.2 mg (80 mg Filmtablette)
  • +Lactose-Monohydrat42.5 mg (10 mg Filmtablette) bzw. 85.1mg (20 mg Filmtablette) bzw. 170.1 mg (40 mg Filmtablette) bzw. 340.2 mg(80 mg Filmtablette)
  • -hochdisperses Siliciumdioxid
  • +hochdispersesSiliciumdioxid
  • +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
  • +Filmtabletten zu 10 mg, 20 mg (teilbar), 40 mg (teilbar) resp. 80 mg (teilbar) Atorvastatin. Die Filmtabletten zu 20 mg, 40 mg und 80 mg verfügen über eine Bruchrille und können in Hälften geteilt werden.
  • -Zur Prävention von kardiovaskulären Ereignissen bei Patienten, deren Risiko für ein erstes kardiovaskuläres Ereignis als hoch eingestuft wird, zusätzlich zur Behandlung weiterer Risikofaktoren (siehe «Eigenschaften/Wirkungen»).
  • +Zur Prävention von kardiovaskulären Ereignissen bei Patienten, deren Risiko für ein erstes kardiovaskuläres Ereignis als hoch eingestuft wird, zusätzlich zur Behandlung weiterer Risikofaktoren (siehe "Eigenschaften/Wirkungen" ).
  • -Die übliche Anfangsdosis beträgt 10 mg Atorvastatin 1× täglich. Die Dosierung sollte individuell zur Einstellung normaler Lipidwerte, dem Ziel der Therapie, sowie gemäss dem Ansprechen des Patienten erfolgen. Falls erforderlich sollte die Dosierung in Intervallen von 4 Wochen oder mehr angepasst werden. Die maximale Tagesdosis beträgt 1× täglich 80 mg.
  • +Die übliche Anfangsdosis beträgt 10 mg Atorvastatin 1×täglich. Die Dosierung sollte individuell zur Einstellung normaler Lipidwerte, dem Ziel der Therapie, sowie gemäss dem Ansprechen des Patienten erfolgen. Falls erforderlich sollte die Dosierung in Intervallen von 4 Wochen oder mehr angepasst werden. Die maximale Tagesdosis beträgt 1×täglich 80 mg.
  • -Die Kombination von Atorvastatin mit verschiedenen Arzneimitteln (z.B. Ciclosporin, Clarithromycin, Itraconazol und verschiedene Protease-Inhibitoren) erhöht das Risiko für die Entstehung einer Myopathie. Deswegen gilt es, verschiedene Dosierungsempfehlungen zu beachten. Diese sind in den Rubriken «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen, Einfluss auf die Muskulatur» sowie «Interaktionen» aufgeführt.
  • -Pharmakokinetische Wechselwirkungen bei Kombination von Atorvastatin mit verschiedenen Arzneimitteln finden sich in der Rubrik «Pharmakokinetik».
  • +Die Kombination von Atorvastatin mit verschiedenen Arzneimitteln (z.B. Ciclosporin, Clarithromycin, Itraconazol und verschiedene Protease-Inhibitoren) erhöht das Risiko für die Entstehung einer Myopathie. Deswegen gilt es, verschiedene Dosierungsempfehlungen zu beachten. Diese sind in den Rubriken "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen, Einfluss auf die Muskulatur" sowie "Interaktionen" aufgeführt.
  • +Pharmakokinetische Wechselwirkungen bei Kombination von Atorvastatin mit verschiedenen Arzneimitteln finden sich in der Rubrik "Pharmakokinetik" .
  • -Eine Niereninsuffizienz beeinflusst weder die Plasmakonzentrationen noch die Wirkungen von Atorvastatin auf die Lipide. Eine Dosisanpassung ist deshalb nicht erforderlich (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen, Einfluss auf die Muskulatur»).
  • +Eine Niereninsuffizienz beeinflusst weder die Plasmakonzentrationen noch die Wirkungen von Atorvastatin auf die Lipide. Eine Dosisanpassung ist deshalb nicht erforderlich (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen, Einfluss auf die Muskulatur" ).
  • -Schwangerschaft und Stillzeit (siehe «Schwangerschaft, Stillzeit»).
  • -In Kombination mit den Virostatika Glecaprevir/Pibrentasvir zur Behandlung einer Hepatitis-C Infektion (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und «Pharmakokinetik»).
  • +Schwangerschaft und Stillzeit (siehe "Schwangerschaft, Stillzeit" ).
  • +In Kombination mit den Virostatika Glecaprevir/Pibrentasvir zur Behandlung einer Hepatitis-C Infektion (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und "Pharmakokinetik" ).
  • -Leberfunktionstests AST (GOT), ALT (GPT) sollten vor Behandlungsbeginn und danach in periodischen Abständen durchgeführt werden. Bei Patienten, die während der Behandlung Anzeichen oder Symptome einer Leberschädigung aufweisen, sollte ein Leberfunktionstest durchgeführt werden. Patienten, bei denen sich ein Transaminasenanstieg entwickelt, sollten bis zum Abklingen dieser Abnormität beobachtet werden. Falls die Erhöhung von ALT (GPT) oder AST (GOT) auf mehr als das 3-Fache des Normwertes fortdauert, empfiehlt sich eine Dosisreduktion oder ein Abbruch der Therapie mit Atorvastatin.
  • +Leberfunktionstests AST(GOT), ALT(GPT) sollten vor Behandlungsbeginn und danach in periodischen Abständen durchgeführt werden. Bei Patienten, die während der Behandlung Anzeichen oder Symptome einer Leberschädigung aufweisen, sollte ein Leberfunktionstest durchgeführt werden. Patienten, bei denen sich ein Transaminasenanstieg entwickelt, sollten bis zum Abklingen dieser Abnormität beobachtet werden. Falls die Erhöhung von ALT(GPT) oder AST(GOT) auf mehr als das 3-Fache des Normwertes fortdauert, empfiehlt sich eine Dosisreduktion oder ein Abbruch der Therapie mit Atorvastatin.
  • -Es besteht ein erhöhtes Risiko für die Entstehung einer Myopathie, wenn Atorvastatin gleichzeitig mit Arzneimitteln angewendet wird, die die systemische Konzentration von Atorvastatin erhöhen. Dosierungsempfehlungen zur Kombination von Atorvastatin mit diesen Arzneimitteln sind in Tabelle 1 aufgeführt. Weitere Informationen sind in den Rubriken «Interaktionen» sowie «Pharmakokinetik» zu finden.
  • -Vor Kombination dieser Substanzen mit Atorvastatin empfiehlt sich eine sorgfältige Abwägung des Nutzens gegen das Risiko. Die Dosierungsempfehlungen (siehe Tabelle 1 und «Interaktionen») sind zu beachten. Eine besonders strenge klinische Überwachung der Patienten ist erforderlich. Eine möglichst tiefe Start- und Erhaltungsdosis soll, falls zutreffend, gewählt werden. Periodische Überprüfungen der CPK können angewendet werden, bieten jedoch keine Sicherheit für das Vermeiden schwerer Myopathien.
  • +Es besteht ein erhöhtes Risiko für die Entstehung einer Myopathie, wenn Atorvastatin gleichzeitig mit Arzneimitteln angewendet wird, die die systemische Konzentration von Atorvastatin erhöhen. Dosierungsempfehlungen zur Kombination von Atorvastatin mit diesen Arzneimitteln sind in Tabelle 1aufgeführt. Weitere Informationen sind in den Rubriken "Interaktionen" sowie "Pharmakokinetik" zu finden.
  • +Vor Kombination dieser Substanzen mit Atorvastatin empfiehlt sich eine sorgfältige Abwägung des Nutzens gegen das Risiko. Die Dosierungsempfehlungen (siehe Tabelle 1 und "Interaktionen" ) sind zu beachten. Eine besonders strenge klinische Überwachung der Patienten ist erforderlich. Eine möglichst tiefe Start- und Erhaltungsdosis soll, falls zutreffend, gewählt werden. Periodische Überprüfungen der CPK können angewendet werden, bieten jedoch keine Sicherheit für das Vermeiden schwerer Myopathien.
  • -Interagierende Substanzen Anwendungsempfehlungen
  • -Glecaprevir/Pibrentasvir Die gleichzeitige Anwendung mit Atorvastatin ist kontraindiziert
  • -Gemfibrozil, Fusidinsäure (systemische Anwendung) Atorvastatin vermeiden
  • -Ciclosporin, HIV-Protease-Inhibitoren (Tipranavir/Ritonavir), Hepatitis-C-Protease-Inhibitoren (Telaprevir) Nicht mehr als 10 mg Atorvastatin täglich verwenden
  • -Letermovir Nicht mehr als 20 mg Atorvastatin täglich verwenden
  • -HIV-Protease-Inhibitoren (Lopinavir/Ritonavir, Saquinavir/Ritonavir, Darunavir/Ritonavir, Fosamprenavir, Fosamprenavir/Ritonavir, Nelfinavir), Hepatitis-C-Protease-Inhibitoren (Boceprevir, Elbasvir/Grazoprevir, Simeprevir*), Erythromycin, Clarithromycin, Itraconazol, Fibrate (ausser Gemfibrozil), Colchicin, Niacin, Antimykotika des Azol-Typs HCV NS5A/NS5B-Inhibitoren Mit Vorsicht anwenden und niedrigste notwendige Dosis verwenden
  • +Interagierende Substanzen Anwendungsempfehlung
  • + en
  • +Glecaprevir/Pibrentasvir Die gleichzeitige
  • + Anwendung mit
  • + Atorvastatin ist
  • + kontraindiziert
  • +Gemfibrozil,Fusidinsäure (systemische Anwendung) Atorvastatin vermeid
  • + en
  • +Ciclosporin,HIV-Protease-Inhibitoren (Tipranavir/Ritonavir),Hepatitis-C-Protea Nicht mehr als 10
  • +se-Inhibitoren (Telaprevir) mg Atorvastatin
  • + täglich verwenden
  • +Letermovir Nicht mehr als 20
  • + mg Atorvastatin
  • + täglich verwenden
  • +HIV-Protease-Inhibitoren (Lopinavir/Ritonavir, Saquinavir/Ritonavir, Mit Vorsicht anwende
  • +Darunavir/Ritonavir, Fosamprenavir, Fosamprenavir/Ritonavir, n und niedrigste
  • +Nelfinavir),Hepatitis-C-Protease-Inhibitoren (Boceprevir, notwendige Dosis
  • +Elbasvir/Grazoprevir, Simeprevir*),Erythromycin, verwenden
  • +Clarithromycin,Itraconazol,Fibrate (ausser Gemfibrozil),Colchicin,Niacin,Antim
  • +ykotika des Azol-TypsHCV NS5A/NS5B-Inhibitoren
  • -Die Anwendung von Atorvastatin ist nicht empfohlen bei Patienten, welche mit der Kombination von Letermovir und Cyclosporin behandelt werden (siehe «Interaktionen»).
  • -Bei gleichzeitiger Verabreichung von HMG-CoA-Reduktasehemmern (z.B. Atorvastatin) und Daptomycin kann das Risiko einer Myopathie und/oder Rhabdomyolyse erhöht sein (siehe «Interaktionen»). Es sollte in Erwägung gezogen werden, Atorvastatin axapharm bei Patienten, welche mit Daptomycin behandelt werden, vorübergehend abzusetzen, es sei denn, der Nutzen der gleichzeitigen Anwendung überwiegt das Risiko. Wenn eine gleichzeitige Verabreichung unvermeidbar ist, sollten die CK-Werte zwei bis drei Mal wöchentlich bestimmt werden, und die Patienten sollten engmaschig auf jegliche Anzeichen oder Symptome hin überwacht werden, die auf eine Myopathie hindeuten könnten.
  • +Die Anwendung von Atorvastatin ist nicht empfohlen bei Patienten, welche mit der Kombination von Letermovir und Cyclosporin behandelt werden (siehe "Interaktionen" ).
  • +Bei gleichzeitiger Verabreichung von HMG-CoA-Reduktasehemmern (z.B. Atorvastatin) und Daptomycin kann dasRisiko einer Myopathie und/oder Rhabdomyolyse erhöht sein(siehe "Interaktionen" ). Es sollte in Erwägung gezogen werden, Atorvastatin axapharm bei Patienten, welche mit Daptomycin behandelt werden,vorübergehend abzusetzen, es sei denn, der Nutzen dergleichzeitigen Anwendung überwiegt das Risiko. Wenn einegleichzeitige Verabreichung unvermeidbar ist, sollten die CK-Werte zwei bis drei Mal wöchentlich bestimmt werden, und diePatienten sollten engmaschig auf jegliche Anzeichen oderSymptome hin überwacht werden, die auf eine Myopathiehindeuten könnten.
  • -Es wurde über Rhabdomyolyse (einschliesslich einiger Todesfälle) bei Patienten berichtet, die systemische Fusidinsäurepräparate in Kombination mit Statinen erhielten (siehe «Interaktionen»).
  • +Es wurde über Rhabdomyolyse (einschliesslich einiger Todesfälle) bei Patienten berichtet, die systemische Fusidinsäurepräparate in Kombination mit Statinen erhielten (siehe "Interaktionen" ).
  • -In wenigen Fällen wurde berichtet, dass Statine eine Myasthenia gravis oder eine Verschlechterung einer bereits bestehenden Myasthenia gravis oder okulärer Myasthenie auslösen (siehe Abschnitt «Unerwünschte Wirkungen»). Atorvastatin axapharm sollte bei einer Verschlimmerung der Symptome abgesetzt werden. Es wurde über Rezidive berichtet, wenn dasselbe oder ein anderes Statin (erneut) gegeben wurde
  • +In wenigen Fällen wurde berichtet, dass Statine eine Myasthenia gravis oder eine Verschlechterung einer bereits bestehenden Myasthenia gravis oder okulärer Myasthenie auslösen (siehe Abschnitt "Unerwünschte Wirkungen" ). Atorvastatin axapharm sollte bei einer Verschlimmerung der Symptome abgesetzt werden. Es wurde über Rezidive berichtet, wenn dasselbe oder ein anderes Statin (erneut) gegeben wurde
  • -Beeinträchtigung der Nierenfunktion,
  • -Hypothyreose,
  • -erbliche Myopathien in der Eigen- oder Familienanamnese,
  • -muskulär-toxische Komplikationen im Zusammenhang mit der Gabe eines Statins oder Fibrates in der Anamnese,
  • -Alkoholmissbrauch,
  • -ältere Patienten (>70 Jahre). Bei diesen sollte die Notwendigkeit einer solchen Messung erwogen werden, wenn weitere prädisponierende Faktoren für das Auftreten einer Rhabdomyolyse vorliegen.
  • +-Beeinträchtigung der Nierenfunktion,
  • +-Hypothyreose,
  • +erbliche Myopathien in der Eigen- oder Familienanamnese,
  • +muskulär-toxische Komplikationen im Zusammenhang mit der Gabe eines Statins oder Fibrates in der Anamnese,
  • +-Alkoholmissbrauch,
  • +ältere Patienten (>70 Jahre). Bei diesen sollte die Notwendigkeit einer solchen Messung erwogen werden, wenn weitere prädisponierende Faktoren für das Auftreten einer Rhabdomyolyse vorliegen.
  • -Dieses Arzneimittel enthält Laktose. Patienten mit der seltenen hereditären Galaktoseintoleranz, völligem Laktasemangel oder Glukose-Galaktose-Malabsorption sollten dieses Arzneimittel nicht einnehmen.
  • +Dieses Arzneimittel enthält Laktose. Patienten mit der seltenen hereditären Galaktoseintoleranz, völligemLaktasemangel oder Glukose-Galaktose-Malabsorption sollten dieses Arzneimittel nicht einnehmen.
  • -Das Risiko einer Myopathie während der Therapie mit HMG-CoA-Reduktase-Inhibitoren ist erhöht bei gleichzeitiger Anwendung von Ciclosporin und anderen Immunsuppressiva, Fibraten, Nikotinsäure (Niacin), Cytochrom P450 3A4/Transporter Inhibitoren oder Antimykotika vom Azol-Typ (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen, Einfluss auf die Muskulatur» und «Pharmakokinetik»).
  • +Das Risiko einer Myopathie während der Therapie mit HMG-CoA-Reduktase-Inhibitoren ist erhöht bei gleichzeitiger Anwendung von Ciclosporin und anderen Immunsuppressiva, Fibraten, Nikotinsäure (Niacin), Cytochrom P450 3A4/Transporter Inhibitoren oder Antimykotika vom Azol-Typ (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen, Einfluss auf die Muskulatur" und "Pharmakokinetik" ).
  • --Erythromycin/Clarithromycin: Bei gesunden Personen führte die gleichzeitige Einnahme von Erythromycin 500 mg 4× täglich zu erhöhten Atorvastatin-Plasmaspiegeln. Die Atorvastatin AUC war nach gleichzeitiger Anwendung von Atorvastatin 80 mg und Clarithromycin 500 mg 2× täglich signifikant erhöht (siehe «Pharmakokinetik, Tabelle 2»). Bei Patienten, die diese Kombination erhalten, soll die niedrigste notwendige Dosis von Atorvastatin mit Vorsicht angewendet werden. Bei höheren Atorvastatin-Dosen als 20 mg wird eine klinische Überwachung dieser Patienten empfohlen.
  • --Protease-Inhibitoren: Die gleichzeitige Anwendung von Atorvastatin 10-40 mg und (Kombinationen von) HIV-Protease-Inhibitoren (z.B. Lopinavir, Nelfinavir, Ritonavir, Saquinavir) oder mit Hepatitis-C-Protease-Inhibitoren (z.B. Telaprevir, Glecaprevir/Pibrentasvir) war mit einer signifikanten Erhöhung der Atorvastatin-Plasmakonzentration verbunden (siehe «Pharmakokinetik, Tabelle 2»). Deshalb sollte bei Patienten, die mit der Kombination der HIV-Protease-Inhibitoren Tipranavir/Ritonavir oder den Hepatitis-C-Protease-Inhibitoren Telaprevir behandelt werden, die tägliche Dosis von Atorvastatin 10 mg nicht überschritten werden. Eine gleichzeitige Anwendung mit Präparaten, die Glecaprevir oder Pibrentasvir enthalten, ist kontraindiziert (siehe «Kontraindikationen»). Patienten, welche die HIV-Protease-Inhibitoren Lopinavir/Ritonavir, Saquinavir/Ritonavir, Darunavir/Ritonavir, Fosamprenavir, Fosamprenavir/Ritonavir, Nelfinavir, oder die Hepatitis-C-Protease-Inhibitoren Boceprevir, Elbasvir/Grazoprevir bzw. Simeprevir (in der Schweiz nicht zugelassen) einnehmen, sollten mit Vorsicht und der niedrigsten notwendigen Dosis Atorvastatin behandelt werden. Die Patienten sollen engmaschig überwacht werden.
  • --Cimetidin: In einer Interaktionsstudie mit Cimetidin und Atorvastatin wurde keine klinisch signifikante Wechselwirkung beobachtet (siehe «Pharmakokinetik, Tabelle 2»).
  • --Diltiazem: Bei gleichzeitiger Verabreichung von einer einmaligen Dosierung von Atorvastatin (40 mg) und Diltiazem (240 mg täglich im Steady State) wurden höhere Atorvastatin-Plasmakonzentrationen beobachtet (siehe «Pharmakokinetik, Tabelle 2»).
  • --Itraconazol: Die gleichzeitige Anwendung von Atorvastatin (20-40 mg) und Itraconazol (200 mg) war mit einer Erhöhung der AUC von Atorvastatin verbunden (siehe «Pharmakokinetik, Tabelle 2»). Patienten, die diese Kombination erhalten, sollten mit Vorsicht und der niedrigsten notwendigen Dosis Atorvastatin behandelt werden.
  • --Grapefruitsaft: Grapefruitsaft enthält eine oder mehrere Komponenten, die CYP3A4 hemmen, und kann die Plasmaspiegel von Arzneimitteln, die über CYP3A4 metabolisiert werden, erhöhen, speziell bei übermässigem Konsum (>1.2 l täglich) (siehe «Pharmakokinetik, Tabelle 2»).
  • -Demgemäss ist Vorsicht geboten bei der gleichzeitigen Einnahme von Inhibitoren von CYP3A4 (Makrolidantibiotika einschliesslich Erythromycin und Clarithromycin, Ketoconazol, Itraconazol, Voriconazol, Protease-Inhibitoren, Diltiazem und Ciclosporin). Siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen, Einfluss auf die Muskulatur».
  • -Transporter-Inhibitoren: Atorvastatin ist ein Substrat der hepatischen Transporter (siehe «Pharmakokinetik, Tabelle 2»). Die gleichzeitige Anwendung von Atorvastatin 10 mg und Cyclosporin 5.2 mg/kg/d führte zu einer erhöhten Exposition gegenüber Atorvastatin (Verhältnis der AUC: 8.7; siehe «Pharmakokinetik»). Cyclosporin ist ein Inhibitor von organischem Anionen-Transport-Polypeptid 1B1 (OATP1B1), von OATP1B3, von Multidrug-Resistance-Protein 1 (MDR1) und von Brustkrebs-Resistenz-Protein (BCRP) sowie von CYP3A4; daher erhöht es die Exposition gegenüber Atorvastatin. Eine tägliche Atorvastatin-Dosis von 10 mg darf nicht überschritten werden (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen, Tabelle 1»). Eine klinische Überwachung dieser Patienten wird empfohlen.
  • -Glecaprevir und Pibrentasvir sind Inhibitoren von OATP1B1, OATP1B3, MDR1 und BCRP; daher erhöhen sie die Exposition gegenüber Atorvastatin. Eine gleichzeitige Anwendung mit Präparaten, die Glecaprevir oder Pibrentasvir enthalten, ist kontraindiziert (siehe «Kontraindikationen»).
  • -Die gleichzeitige Anwendung von Atorvastatin 20 mg und Letermovir (480 mg täglich) führte zu einer Erhöhung der Plasmakonzentration von Atorvastatin (Verhältnis AUC: 3.29; siehe «Pharmakokinetik, Tabelle 2»). Letermovir hemmt die Efflux-Transporter P-gp, BCRP, MRP2, OAT2 sowie die hepatischen Transporter OATP1B1 und OATP1B3, was zu einer Erhöhung der Atorvastatin Plasmakonzentration führt. Eine tägliche Atorvastatin-Dosis von 20 mg soll nicht überschritten werden (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen, Tabelle 1»). Das Ausmass von durch CYP3A und OATP1B1/1B3 herbeigeführten Interaktionen kann unterschiedlich sein, falls Letermovir gleichzeitig mit Cyclosporin angewendet wird. Die Anwendung von Atorvastatin ist daher nicht empfohlen bei Patienten, welche mit der Kombination von Letermovir und Cyclosporin behandelt werden.
  • -Elbasvir und Grazoprevir sind Inhibitoren von OATP1B1, OATP1B3, MDR1 und BCRP; daher erhöhen sie die Exposition gegenüber Atorvastatin. Patienten, die eine solche Kombination erhalten, sollten mit Vorsicht und der niedrigsten notwendigen Dosis Atorvastatin behandelt werden (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen, Tabelle). Die Atorvastatin-Tagesdosis sollte 20 mg nicht überschreiten.
  • -Cytochrom P450 3A4 Induktoren: Die gleichzeitige Anwendung von Atorvastatin mit CYP3A4 Induktoren (z.B. Efavirenz, Rifampicin) kann zu unterschiedlich starker Senkung der Plasmakonzentration von Atorvastatin führen. Infolge des dualen Interaktionsmechanismus von Rifampicin (CYP3A4 Induktion und Hemmung des Hepatozyten Aufnahme Transporters OATP1B1), ist die gleichzeitige Einnahme von Atorvastatin mit Rifampicin empfohlen, da eine verzögerte Einnahme von Atorvastatin nach der Rifampicin-Verabreichung mit einer signifikanten Reduktion der Atorvastatin-Plasmaspiegel in Verbindung gebracht worden ist (siehe «Pharmakokinetik, Tabelle 2»).
  • -Digoxin: Die gleichzeitige Einnahme von Mehrfach-Dosierungen von Digoxin mit 10 mg Atorvastatin führte zu keiner Erhöhung der Plasmakonzentration von Digoxin im Steady State. Die Digoxin-Plasmakonzentration hingegen erhöhte sich nach gleichzeitiger Einnahme von Digoxin mit täglich 80 mg Atorvastatin (Verhältnis AUC: 1.15; siehe «Pharmakokinetik, Tabelle 3»). Patienten, die Digoxin einnehmen, sollten deshalb entsprechend überwacht werden.
  • -Gemfibrozil/Fibrate: Bei gleichzeitiger Gabe von Fibraten kann das Risiko für das Auftreten einer durch Atorvastatin ausgelösten Myopathie erhöht sein. Nach Ergebnissen aus In-vitro-Studien hemmt Gemfibrozil die Atorvastatin-Glucuronidierung. Dies kann möglicherweise zu erhöhten Plasmaspiegeln von Atorvastatin führen (siehe «Pharmakokinetik, Tabelle 2»). Die gleichzeitige Anwendung von Gemfibrozil und Atorvastatin sollte vermieden werden. Die gleichzeitige Anwendung von anderen Fibraten und Atorvastatin sollte mit Vorsicht erfolgen (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen, Einfluss auf die Muskulatur»).
  • +-Erythromycin/Clarithromycin: Bei gesunden Personen führte die gleichzeitige Einnahme von Erythromycin 500 mg 4× täglich zu erhöhten Atorvastatin-Plasmaspiegeln. Die Atorvastatin AUC war nach gleichzeitiger Anwendung von Atorvastatin 80 mg und Clarithromycin 500 mg 2× täglich signifikant erhöht (siehe "Pharmakokinetik,Tabelle 2" ). Bei Patienten, die diese Kombination erhalten,soll die niedrigste notwendige Dosis von Atorvastatin mit Vorsicht angewendet werden. Bei höheren Atorvastatin-Dosen als 20 mg wird eine klinische Überwachung dieser Patienten empfohlen.
  • +-Protease-Inhibitoren: Die gleichzeitige Anwendung von Atorvastatin 10-40 mg und (Kombinationen von) HIV-Protease-Inhibitoren (z.B. Lopinavir, Nelfinavir, Ritonavir, Saquinavir) oder mit Hepatitis-C-Protease-Inhibitoren (z.B. Telaprevir, Glecaprevir/Pibrentasvir) war mit einer signifikanten Erhöhung der Atorvastatin-Plasmakonzentration verbunden (siehe "Pharmakokinetik, Tabelle 2" ). Deshalb sollte bei Patienten, die mit der Kombination der HIV-Protease-Inhibitoren Tipranavir/Ritonavir oder den Hepatitis-C-Protease-Inhibitoren Telaprevir behandelt werden, die tägliche Dosis von Atorvastatin 10 mg nicht überschritten werden. Eine gleichzeitige Anwendung mit Präparaten, die Glecaprevir oder Pibrentasvir enthalten, ist kontraindiziert (siehe "Kontraindikationen" ). Patienten, welche die HIV-Protease-Inhibitoren Lopinavir/Ritonavir, Saquinavir/Ritonavir, Darunavir/Ritonavir, Fosamprenavir, Fosamprenavir/Ritonavir, Nelfinavir, oder die Hepatitis-C-Protease-Inhibitoren Boceprevir, Elbasvir/Grazoprevir bzw. Simeprevir (in der Schweiz nicht zugelassen) einnehmen, sollten mit Vorsicht und der niedrigsten notwendigen Dosis Atorvastatin behandelt werden. Die Patienten sollen engmaschig überwacht werden.
  • +-Cimetidin: In einer Interaktionsstudie mit Cimetidin und Atorvastatin wurde keine klinisch signifikante Wechselwirkung beobachtet(siehe "Pharmakokinetik,Tabelle 2" ).
  • +-Diltiazem: Bei gleichzeitiger Verabreichung von einer einmaligen Dosierung von Atorvastatin (40 mg) und Diltiazem (240 mg täglich im Steady State) wurden höhere Atorvastatin-Plasmakonzentrationen beobachtet (siehe "Pharmakokinetik,Tabelle 2" ).
  • +-Itraconazol: Die gleichzeitige Anwendung von Atorvastatin (20-40 mg) und Itraconazol (200 mg) war mit einer Erhöhung der AUCvon Atorvastatin verbunden (siehe "Pharmakokinetik,Tabelle 2" ).Patienten, die diese Kombination erhalten,sollten mit Vorsicht und der niedrigsten notwendigen Dosis Atorvastatin behandelt werden.
  • +-Grapefruitsaft: Grapefruitsaft enthält eine oder mehrere Komponenten, die CYP3A4 hemmen, und kann die Plasmaspiegel von Arzneimitteln, die über CYP3A4 metabolisiert werden, erhöhen, speziell bei übermässigem Konsum (>1.2 l täglich) (siehe "Pharmakokinetik,Tabelle 2" ).
  • +Demgemäss ist Vorsicht geboten bei der gleichzeitigen Einnahme von Inhibitoren von CYP3A4 (Makrolidantibiotika einschliesslich Erythromycin und Clarithromycin, Ketoconazol, Itraconazol, Voriconazol, Protease-Inhibitoren, Diltiazem und Ciclosporin). Siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen, Einfluss auf die Muskulatur" .
  • +Transporter-Inhibitoren:Atorvastatin ist ein Substrat der hepatischen Transporter (siehe "Pharmakokinetik, Tabelle 2" ). Die gleichzeitige Anwendung von Atorvastatin 10mg und Cyclosporin 5.2mg/kg/d führte zu einer erhöhten Exposition gegenüber Atorvastatin (Verhältnis der AUC: 8.7; siehe "Pharmakokinetik" ). Cyclosporin ist ein Inhibitor von organischem Anionen-Transport-Polypeptid1B1 (OATP1B1), von OATP1B3, von Multidrug-Resistance-Protein1 (MDR1) und von Brustkrebs-Resistenz-Protein (BCRP) sowie von CYP3A4; daher erhöht es die Exposition gegenüber Atorvastatin. Eine tägliche Atorvastatin-Dosis von 10mg darf nicht überschritten werden (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen, Tabelle 1" ). Eine klinische Überwachung dieser Patienten wird empfohlen.
  • +Glecaprevir und Pibrentasvir sind Inhibitoren von OATP1B1, OATP1B3, MDR1 und BCRP; daher erhöhen sie die Exposition gegenüber Atorvastatin. Eine gleichzeitige Anwendung mit Präparaten, die Glecaprevir oder Pibrentasvir enthalten, ist kontraindiziert (siehe "Kontraindikationen" ).
  • +Die gleichzeitige Anwendung von Atorvastatin 20 mg und Letermovir (480 mg täglich) führte zu einer Erhöhung der Plasmakonzentration von Atorvastatin (Verhältnis AUC: 3.29; siehe "Pharmakokinetik, Tabelle 2" ). Letermovir hemmt die Efflux-Transporter P-gp, BCRP, MRP2, OAT2 sowie die hepatischen Transporter OATP1B1 und OATP1B3, was zu einer Erhöhung der Atorvastatin Plasmakonzentration führt. Eine tägliche Atorvastatin-Dosis von 20 mg soll nicht überschritten werden (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen, Tabelle 1" ). Das Ausmass von durch CYP3A und OATP1B1/1B3 herbeigeführten Interaktionen kann unterschiedlich sein, falls Letermovir gleichzeitig mit Cyclosporin angewendet wird. Die Anwendung von Atorvastatin ist daher nicht empfohlen bei Patienten, welche mit der Kombination von Letermovir und Cyclosporin behandelt werden.
  • +Elbasvir und Grazoprevir sind Inhibitoren von OATP1B1, OATP1B3, MDR1 und BCRP; daher erhöhen sie die Exposition gegenüber Atorvastatin. Patienten, die einesolche Kombination erhalten, sollten mit Vorsicht und der niedrigsten notwendigen Dosis Atorvastatin behandelt werden (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen, Tabelle1" ). Die Atorvastatin-Tagesdosis sollte 20mg nicht überschreiten.
  • +Cytochrom P450 3A4 Induktoren: Die gleichzeitige Anwendung von Atorvastatin mit CYP3A4 Induktoren (z.B. Efavirenz, Rifampicin) kann zu unterschiedlich starker Senkung der Plasmakonzentration von Atorvastatin führen. Infolge des dualen Interaktionsmechanismus von Rifampicin (CYP3A4 Induktion und Hemmung des Hepatozyten Aufnahme Transporters OATP1B1), ist die gleichzeitige Einnahme von Atorvastatin mit Rifampicin empfohlen, da eine verzögerte Einnahme von Atorvastatin nach der Rifampicin-Verabreichung mit einer signifikanten Reduktion der Atorvastatin-Plasmaspiegel in Verbindung gebracht worden ist (siehe "Pharmakokinetik,Tabelle 2" ).
  • +Digoxin: Die gleichzeitige Einnahme von Mehrfach-Dosierungen von Digoxin mit 10 mg Atorvastatin führte zu keiner Erhöhung der Plasmakonzentration von Digoxin im Steady State. Die Digoxin-Plasmakonzentration hingegen erhöhte sich nach gleichzeitiger Einnahme von Digoxin mit täglich 80mg Atorvastatin (Verhältnis AUC: 1.15; siehe "Pharmakokinetik, Tabelle 3" ). Patienten, die Digoxin einnehmen, sollten deshalb entsprechend überwacht werden.
  • +Gemfibrozil/Fibrate: Bei gleichzeitiger Gabe von Fibraten kann das Risiko für das Auftreten einer durch Atorvastatin ausgelösten Myopathie erhöht sein. Nach Ergebnissen aus In-vitro-Studien hemmt Gemfibrozil die Atorvastatin-Glucuronidierung. Dies kann möglicherweise zu erhöhten Plasmaspiegeln von Atorvastatin führen (siehe "Pharmakokinetik,Tabelle 2" ). Die gleichzeitige Anwendung von Gemfibrozil und Atorvastatin sollte vermieden werden. Die gleichzeitige Anwendung von anderen Fibraten und Atorvastatin sollte mit Vorsicht erfolgen (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen, Einfluss auf die Muskulatur" ).
  • -Orale Kontrazeptiva: Die gleichzeitige Einnahme von Atorvastatin mit oralen Kontrazeptiva mit Norethindron und Ethinyl-Estradiol führte zu einem Anstieg der AUC-Werte von Norethindron (Verhältnis AUC: 1.28) und Ethinyl-Estradiol (Verhältnis AUC: 1.19) (siehe «Pharmakokinetik, Tabelle 3»). Dies sollte bei der Wahl der Dosierung des oralen Verhütungsmittels berücksichtigt werden.
  • +Orale Kontrazeptiva: Die gleichzeitige Einnahme von Atorvastatin mit oralen Kontrazeptiva mit Norethindron und Ethinyl-Estradiol führte zu einem Anstieg der AUC-Werte von Norethindron (Verhältnis AUC: 1.28) und Ethinyl-Estradiol (Verhältnis AUC: 1.19) (siehe "Pharmakokinetik, Tabelle 3" ). Dies sollte bei der Wahl der Dosierung des oralen Verhütungsmittels berücksichtigt werden.
  • -Colestipol: Die Plasmaspiegel von Atorvastatin waren bei gleichzeitiger Einnahme von Colestipol gesenkt (Konzentrationsverhältnis: 0.74; siehe «Pharmakokinetik, Tabelle 2»). Die Senkung des Lipidspiegels war jedoch bei gleichzeitiger Einnahme von Atorvastatin und Colestipol grösser als bei alleiniger Gabe des jeweiligen Arzneimittels.
  • -Antazida: Die gleichzeitige Einnahme einer Antazidasuspension mit Magnesium und Aluminiumhydroxid als Wirkstoffe und Atorvastatin führten zu einer Senkung des Plasmaspiegels von Atorvastatin (Verhältnis AUC: 0.66; siehe «Pharmakokinetik, Tabelle 2, Al-/Mg-Hydroxid»). Die LDL-Cholesterin-Senkung war unverändert.
  • +Colestipol: Die Plasmaspiegel von Atorvastatin waren bei gleichzeitiger Einnahme von Colestipol gesenkt (Konzentrationsverhältnis: 0.74; siehe "Pharmakokinetik,Tabelle 2" ). Die Senkung des Lipidspiegels war jedoch bei gleichzeitiger Einnahme von Atorvastatin und Colestipol grösser als bei alleiniger Gabe des jeweiligen Arzneimittels.
  • +Antazida: Die gleichzeitige Einnahme einer Antazidasuspension mit Magnesium und Aluminiumhydroxid als Wirkstoffe und Atorvastatin führten zu einer Senkung des Plasmaspiegels von Atorvastatin(Verhältnis AUC: 0.66; siehe "Pharmakokinetik,Tabelle 2,Al-/Mg-Hydroxid" ). Die LDL-Cholesterin-Senkung war unverändert.
  • -Daptomycin: Im Zusammenhang mit der gleichzeitigen Gabe von HMG-CoA-Reduktasehemmern (z.B. Atorvastatin) und Daptomycin wurden Fälle von Myopathie und/oder Rhabdomyolyse berichtet. Wenn eine gleichzeitige Verabreichung unvermeidbar ist, wird zu einer angemessenen klinischen Überwachung geraten (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +Daptomycin: Im Zusammenhang mit der gleichzeitigen Gabe von HMG-CoA-Reduktasehemmern (z.B. Atorvastatin) und Daptomycin wurden Fälle von Myopathie und/oder Rhabdomyolyse berichtet. Wenn eine gleichzeitige Verabreichung unvermeidbar ist, wird zu einer angemessenen klinischenÜberwachung geraten (siehe "Warnhinweise undVorsichtsmassnahmen" ).
  • -Amlodipin: In einer Arzneimittelinteraktionsstudie mit gesunden Probanden führte die gleichzeitige Verabreichung von 80 mg Atorvastatin und 10 mg Amlodipin zu einer klinisch nicht bedeutenden Erhöhung der Atorvastatin-Exposition (Verhältnis AUC: 1.18, siehe «Pharmakokinetik, Tabelle 2»).
  • -Systemische Fusidinsäurepräparate: Es wurden keine Interaktionsstudien mit Atorvastatin und Fusidinsäure durchgeführt. Die Kombination von Statinen, inkl. Atorvastatin axapharm mit Fusidinsäure kann zu möglicherweise letal verlaufenden Rhabdomyolysen führen. Es wurde über Rhabdomyolyse (einschliesslich einiger Todesfälle) bei Patienten berichtet, die systemische Fusidinsäurepräparate in Kombination mit Statinen erhielten (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»). Der Mechanismus dieser Interaktion ist nicht bekannt.
  • -Die Behandlung mit Atorvastatin axapharm ist während einer unverzichtbaren systemischen Fusidinsäuretherapie abzusetzen.
  • -Die Behandlung mit Atorvastatin axapharm kann sieben Tage nach Erhalt der letzten Fusidinsäuredosis wieder aufgenommen werden.
  • +Amlodipin: In einer Arzneimittelinteraktionsstudie mit gesunden Probanden führte die gleichzeitige Verabreichung von 80 mg Atorvastatin und 10 mg Amlodipin zu einer klinisch nicht bedeutenden Erhöhung der Atorvastatin-Exposition (Verhältnis AUC: 1.18, siehe "Pharmakokinetik,Tabelle 2" ).
  • +Systemische Fusidinsäurepräparate: Es wurden keine Interaktionsstudien mit Atorvastatin und Fusidinsäure durchgeführt. Die Kombination von Statinen, inkl. Atorvastatin axapharm mit Fusidinsäure kann zu möglicherweise letal verlaufenden Rhabdomyolysen führen. Es wurde über Rhabdomyolyse (einschliesslich einiger Todesfälle) bei Patienten berichtet, die systemische Fusidinsäurepräparate in Kombination mit Statinen erhielten (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ). Der Mechanismus dieser Interaktion ist nicht bekannt.
  • +Die Behandlung mit Atorvastatin axapharmist während einer unverzichtbaren systemischen Fusidinsäuretherapie abzusetzen.
  • +Die Behandlung mit Atorvastatin axapharmkann sieben Tage nach Erhalt der letzten Fusidinsäuredosis wieder aufgenommen werden.
  • -Es ist nicht bekannt, ob Atorvastatin oder dessen Metaboliten in die Muttermilch ausgeschieden werden. Wegen der möglichen Gefahr für den Säugling sollen Mütter unter Behandlung mit Atorvastatin nicht stillen (siehe «Kontraindikationen»).
  • +Es ist nicht bekannt, ob Atorvastatin oder dessen Metaboliten in die Muttermilch ausgeschieden werden. Wegen der möglichen Gefahr für den Säugling sollen Mütter unter Behandlung mit Atorvastatin nicht stillen (siehe "Kontraindikationen" ).
  • -«Sehr häufig» (≥1/10),
  • -«Häufig» (≥1/100, <1/10),
  • -«Gelegentlich» (≥1/1000, <1/100),
  • -«Selten» (≥1/10'000, <1/1000),
  • -«Sehr selten» (<1/10'000),
  • -«Nicht bekannt» (basierend überwiegend auf Spontanmeldungen aus der Marktüberwachung, genaue Häufigkeit kann nicht abgeschätzt werden).
  • +"Sehr häufig" (≥1/10),
  • +"Häufig" (≥1/100, <1/10),
  • +"Gelegentlich" (≥1/1000, <1/100),
  • +"Selten" (≥1/10'000, <1/1000),
  • +"Sehr selten" (<1/10'000),
  • +"Nicht bekannt" (basierend überwiegend auf Spontanmeldungen aus der Marktüberwachung, genaue Häufigkeit kann nicht abgeschätzt werden).
  • -Selten: Angioödem, lichenoide Arzneimittelreaktion.
  • +Selten:Angioödem, lichenoide Arzneimittelreaktion.
  • -Nicht bekannt: Immunvermittelte nekrotisierende Myopathie (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen, Einfluss auf die Muskulatur»).
  • -Rhabdomyolyse ist eine potenziell lebensbedrohliche Erkrankung (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen, Einfluss auf die Muskulatur»).
  • +Nicht bekannt: Immunvermittelte nekrotisierende Myopathie (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen, Einfluss auf die Muskulatur" ).
  • +Rhabdomyolyse ist eine potenziell lebensbedrohliche Erkrankung (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen, Einfluss auf die Muskulatur" ).
  • -Atorvastatin ist ein kompetitiver Hemmstoff der HMG-CoA-Reduktase.
  • +Atorvastatinist ein kompetitiver Hemmstoff der HMG-CoA-Reduktase.
  • -Ereignis Relative Risiko-reduktion (%) Anzahl der Ereignisse (Atorvastatin vs. Placebo) Absolute Risiko-reduktion¹ (%) p-Wert
  • -Schwere kardiovaskuläre Ereignisse (tödlicher und nicht tödlicher akuter Myokardinfarkt, stummer Myokardinfarkt, plötzlicher koronarer Herztod, instabile Angina pectoris, aortokoronarer Bypass, PTCA, Revaskularisation, Schlaganfall) 37% 83 vs. 127 3.2% 0.0010
  • -Myokardinfarkt (tödlicher und nicht tödlicher akuter Myokardinfarkt, stummer Myokardinfarkt) 42% 38 vs. 64 1.9% 0.0070
  • -Schlaganfälle (tödlich und nicht tödlich) 48% 21 vs. 39 1.3% 0.0163
  • +Ereignis Relative Risiko-redu Anzahl der Ereigniss Absolute Risiko-redu p-Wert
  • + ktion (%) e (Atorvastatin vs. ktion¹ (%)
  • + Placebo)
  • +Schwere kardiovaskul 37% 83 vs. 127 3.2% 0.0010
  • +äre Ereignisse
  • +(tödlicher und
  • +nicht tödlicher
  • +akuter Myokardinfark
  • +t, stummer Myokardin
  • +farkt, plötzlicher
  • +koronarer Herztod,
  • +instabile Angina
  • +pectoris, aortokoron
  • +arer Bypass, PTCA,
  • +Revaskularisation,
  • +Schlaganfall)
  • +Myokardinfarkt 42% 38 vs. 64 1.9% 0.0070
  • +(tödlicher und
  • +nicht tödlicher
  • +akuter Myokardinfark
  • +t, stummer Myokardin
  • +farkt)
  • +Schlaganfälle 48% 21 vs. 39 1.3% 0.0163
  • +(tödlich und nicht
  • +tödlich)
  • -PTCA = Perkutane transluminale koronare Angioplastie.
  • +PTCA= Perkutane transluminale koronare Angioplastie.
  • -Gleichzeitig verabreichtes Arzneimittel und Dosierung Atorvastatin
  • -Dosis (mg) Verhältnis AUC& Verhältnis Cmax&
  • -#Ciclosporin 5.2 mg/kg/d, stabile Dosis 10 mg 1× täglich für 28 Tage 8.7 10.7
  • -#Tipranavir 500 mg 2× täglich/Ritonavir 200 mg 2× täglich, 7 Tage 10 mg als Einmalgabe 9.4 8.6
  • -#Glecaprevir 400 mg 1× täglich/Pibrentasvir 120 mg 1× täglich, 7 Tage 10 mg 1× täglich für 7 Tage 8.3 22.0
  • -#Telaprevir 750 mg alle 8 h, 10 Tage 20 mg als Einmalgabe 7.9 10.6
  • -#Elbasvir 50 mg 1× täglich/Grazoprevir 200 mg 1× täglich, 13 Tage 10 mg als Einmalgabe 1.95 4.3
  • -#Boceprevir 800 mg 3× täglich, 7 Tage 40 mg als Einmalgabe 2.3 2.7
  • -#Simeprevir 150 mg 1× täglich, 10 Tage 40 mg als Einmalgabe 2.12 1.7
  • -#Lopinavir 400 mg 2× täglich/Ritonavir 100 mg 2× täglich, 14 Tage 20 mg 1× täglich für 4 Tage 5.9 4.7
  • -#‡Saquinavir 400 mg 2× täglich/Ritonavir 400 mg 2× täglich, 15 Tage 40 mg 1× täglich für 4 Tage 3.9 4.3
  • -#Clarithromycin 500 mg 2× täglich, 9 Tage 80 mg 1× täglich für 8 Tage 4.5 5.4
  • -#Darunavir 300 mg 2× täglich/Ritonavir 100 mg 2× täglich, 9 Tage 10 mg 1× täglich für 4 Tage 3.4 2.2
  • -#Itraconazol 200 mg 1× täglich, 4 Tage 40 mg als Einmalgabe 3.3 1.20
  • -#Letermovir 480 mg 1× täglich, 10 Tage 20 mg als Einmalgabe 3.29 2.17
  • -#Fosamprenavir 700 mg 2× täglich/Ritonavir 100 mg 2× täglich, 14 Tage 10 mg 1× täglich für 4 Tage 2.5 2.8
  • -#Fosamprenavir 1400 mg 2× täglich, 14 Tage 10 mg 1× täglich für 4 Tage 2.3 4.0
  • -#Nelfinavir 1250 mg 2× täglich, 14 Tage 10 mg 1× täglich für 28 Tage 1.74 2.2
  • -#* Grapefruitsaft, 240 ml, einmal täglich 40 mg als Einmalgabe 1.37 1.16
  • -Diltiazem 240 mg 1× täglich, 28 Tage 40 mg als Einmalgabe 1.51 1.00
  • -Erythromycin 500 mg 4× täglich, 7 Tage 10 mg als Einmalgabe 1.33 1.38
  • -Amlodipin 10 mg als Einmalgabe 80 mg als Einmalgabe 1.18 0.91
  • -Cimetidin 300 mg 4× täglich, 2 Wochen 10 mg 1× täglich für 2 Wochen 1.00 0.89
  • -Colestipol 10 g 2× täglich, 24 Wochen 40 mg 1× täglich für 8 Wochen N/A 0.74**
  • -Al-/Mg-Hydroxid 30 ml 4× täglich, 17 Tage 10 mg 1× täglich für 15 Tage 0.66 0.67
  • -Efavirenz 600 mg 1× täglich, 14 Tage 10 mg für 3 Tage 0.59 1.01
  • -#Rifampicin 600 mg 1× täglich, 7 Tage (gleichzeitige Verabreichung) † 40 mg als Einmalgabe 1.12 2.9
  • -#Rifampicin 600 mg 1× täglich, 5 Tage (getrennte Verabreichung) † 40 mg als Einmalgabe 0.20 0.60
  • -#Gemfibrozil 600 mg 2× täglich, 7 Tage 40 mg als Einmalgabe 1.35 1.00
  • -#Fenofibrat 160 mg 1× täglich, 7 Tage 40 mg als Einmalgabe 1.03 1.02
  • +Gleichzeitig verabreichtes Atorvastatin
  • +Arzneimittel und Dosierung
  • +Dosis (mg) Verhältnis AUC& Verhältnis Cmax&
  • +# Ciclosporin 5.2 mg/kg/d, 10 mg 1× täglich für 8.7 10.7
  • +stabile Dosis 28 Tage
  • +# Tipranavir 500 mg 2× 10 mg als Einmalgabe 9.4 8.6
  • +täglich/Ritonavir 200 mg 2×
  • +täglich, 7 Tage
  • +# Glecaprevir 400 mg 1× 10 mg 1× täglich für 8.3 22.0
  • +täglich/Pibrentasvir 120 mg 1× 7 Tage
  • +täglich, 7 Tage
  • +# Telaprevir 750 mg alle 8 h, 20 mg als Einmalgabe 7.9 10.6
  • +10 Tage
  • +# Elbasvir 50 mg 1× täglich/Graz 10 mg als Einmalgabe 1.95 4.3
  • +oprevir 200 mg 1× täglich, 13
  • +Tage
  • +# Boceprevir 800 mg 3× täglich, 40 mg als Einmalgabe 2.3 2.7
  • +7 Tage
  • +# Simeprevir 150 mg 1× täglich, 40 mg als Einmalgabe 2.12 1.7
  • +10 Tage
  • +# Lopinavir 400 mg 2× 20 mg 1× täglich für 5.9 4.7
  • +täglich/Ritonavir 100 mg 2× 4 Tage
  • +täglich, 14 Tage
  • +#‡ Saquinavir 400 mg 2× 40 mg 1× täglich für 3.9 4.3
  • +täglich/Ritonavir 400 mg 2× 4 Tage
  • +täglich, 15 Tage
  • +# Clarithromycin 500 mg 2× 80 mg 1× täglich für 4.5 5.4
  • +täglich, 9 Tage 8 Tage
  • +# Darunavir 300 mg 2× 10 mg 1× täglich für 3.4 2.2
  • +täglich/Ritonavir 100 mg 2× 4 Tage
  • +täglich, 9 Tage
  • +# Itraconazol 200 mg 1× 40 mg als Einmalgabe 3.3 1.20
  • +täglich, 4 Tage
  • +# Letermovir 480 mg 1× täglich, 20 mg als Einmalgabe 3.29 2.17
  • +10 Tage
  • +# Fosamprenavir 700 mg 2× 10 mg 1× täglich für 2.5 2.8
  • +täglich/Ritonavir 100 mg 2× 4 Tage
  • +täglich, 14 Tage
  • +# Fosamprenavir 1400 mg 2× 10 mg 1× täglich für 2.3 4.0
  • +täglich, 14 Tage 4 Tage
  • +# Nelfinavir 1250 mg 2× 10 mg 1× täglich für 1.74 2.2
  • +täglich, 14 Tage 28 Tage
  • +#* Grapefruitsaft, 240 ml, 40 mg als Einmalgabe 1.37 1.16
  • +einmal täglich
  • +Diltiazem 240 mg 1× täglich, 28 40 mg als Einmalgabe 1.51 1.00
  • +Tage
  • +Erythromycin 500 mg 4× täglich, 10 mg als Einmalgabe 1.33 1.38
  • +7 Tage
  • +Amlodipin 10 mg als Einmalgabe 80 mg als Einmalgabe 1.18 0.91
  • +Cimetidin 300 mg 4× täglich, 2 10 mg 1× täglich für 1.00 0.89
  • +Wochen 2 Wochen
  • +Colestipol 10 g 2× täglich, 24 40 mg 1× täglich für N/A 0.74**
  • +Wochen 8 Wochen
  • +Al-/Mg-Hydroxid 30 ml 4× 10 mg 1× täglich für 0.66 0.67
  • +täglich, 17 Tage 15 Tage
  • +Efavirenz 600 mg 1× täglich, 14 10 mg für 3 Tage 0.59 1.01
  • +Tage
  • +# Rifampicin 600 mg 1× täglich, 40 mg als Einmalgabe 1.12 2.9
  • +7 Tage (gleichzeitige
  • +Verabreichung) †
  • +# Rifampicin 600 mg 1× täglich, 40 mg als Einmalgabe 0.20 0.60
  • +5 Tage (getrennte Verabreichung)
  • +
  • +# Gemfibrozil 600 mg 2× 40 mg als Einmalgabe 1.35 1.00
  • +täglich, 7 Tage
  • +# Fenofibrat 160 mg 1× täglich, 40 mg als Einmalgabe 1.03 1.02
  • +7 Tage
  • +
  • -# Zur klinischen Signifikanz siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen, Einfluss auf die Muskulatur» und «Interaktionen».
  • +# Zur klinischen Signifikanz siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen, Einfluss auf die Muskulatur" und "Interaktionen" .
  • -Atorvastatin Gleichzeitig verabreichte Arzneimittel
  • -Arzneimittel und Dosierung (mg) Verhältnis AUC& Verhältnis Cmax&
  • -80 mg 1× täglich für 15 Tage Antipyrin, 600 mg als Einmalgabe 1.3 0.89
  • -80 mg 1× täglich für 10 Tage Digoxin 0.25 mg 1× täglich, 20 Tage # 1.15 1.20
  • -40 mg 1× täglich für 22 Tage Orale Kontrazeptiva 1× täglich, 2 Monate - Norethisteron 1 mg - Ethinylestradiol 35 μg 1.28 1.19 1.23 1.30
  • -10 mg als Einmalgabe Tipranavir 500 mg 2× täglich/Ritonavir 200 mg 2× täglich für 7 Tage 1.08 0.96
  • -10 mg 1× täglich für 4 Tage Fosamprenavir 1400 mg 2× täglich für 14 Tage 0.73 0.82
  • -10 mg 1× täglich für 4 Tage Fosamprenavir 700 mg 2× täglich/Ritonavir 100 mg 2× täglich für 14 Tage 0.99 0.94
  • +Atorvastatin Gleichzeitig verabreichte
  • + Arzneimittel
  • +Arzneimittel und Verhältnis AUC& Verhältnis Cmax&
  • +Dosierung (mg)
  • +80 mg 1× täglich Antipyrin, 600 mg als Einmalgabe 1.3 0.89
  • +für 15 Tage
  • +80 mg 1× täglich Digoxin 0.25 mg 1× täglich, 20 1.15 1.20
  • +für 10 Tage Tage #
  • +40 mg 1× täglich Orale Kontrazeptiva 1× täglich, 2 1.281.19 1.231.30
  • +für 22 Tage Monate- Norethisteron 1 mg-
  • + Ethinylestradiol 35 μg
  • +10 mg als Einmalgabe Tipranavir 500 mg 2× täglich/Riton 1.08 0.96
  • + avir 200 mg 2× täglich für 7 Tage
  • +10 mg 1× täglich Fosamprenavir 1400 mg 2× täglich 0.73 0.82
  • +für 4 Tage für 14 Tage
  • +10 mg 1× täglich Fosamprenavir 700 mg 2× 0.99 0.94
  • +für 4 Tage täglich/Ritonavir 100 mg 2×
  • + täglich für 14 Tage
  • -# Zur klinischen Signifikanz siehe «Interaktionen».
  • +# Zur klinischen Signifikanz siehe "Interaktionen" .
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP.» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit "EXP." bezeichneten Datum verwendet werden.
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