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Home - Fachinformation zu Contra-Schmerz IL 400 - Änderungen - 28.01.2026
34 Änderungen an Fachinfo Contra-Schmerz IL 400
  • +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
  • +1 Filmtablette enthält 400 mg Ibuprofen (vorliegend als Ibuprofen DL-Lysin).
  • +Die Filmtabletten lassen sich mit Hilfe der beidseitigen Bruchkerbe in gleiche Hälften teilen.
  • -·Schmerzen im Bereich von Gelenken und Bändern;
  • -·Rückenschmerzen;
  • -·Kopfschmerzen;
  • -·Zahnschmerzen;
  • -·Menstruationsschmerzen;
  • -·Schmerzen nach Verletzungen;
  • -·Fieber bei grippalen Erkrankungen.
  • +-Schmerzen im Bereich von Gelenken und Bändern;
  • +-Rückenschmerzen;
  • +-Kopfschmerzen;
  • +-Zahnschmerzen;
  • +-Menstruationsschmerzen;
  • +-Schmerzen nach Verletzungen;
  • +-Fieber bei grippalen Erkrankungen.
  • -Maximaldosis in der Selbstmedikation: 3 Filmtabletten Contra-Schmerz IL 400 (= 1200 mg Ibuprofen).
  • +Maximaldosis in der Selbstmedikation: 3 Filmtabletten Contra-Schmerz IL 400 (= 1200 mg Ibuprofen).
  • -Contra-Schmerz IL 400 ist kontraindiziert bei Kindern unter 12 Jahren (siehe «Kontraindikationen»).
  • +Contra-Schmerz IL 400 ist kontraindiziert bei Kindern unter 12 Jahren (siehe "Kontraindikationen" ).
  • -Ältere Patienten: Es ist keine spezielle Dosisanpassung erforderlich. Wegen des möglichen Nebenwirkungsprofils (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen») sollten ältere Menschen besonders sorgfältig überwacht werden.
  • -Patienten mit Nierenfunktionsstörungen: Bei Patienten mit leichter bis mässiger Einschränkung der Nierenfunktion ist keine Dosisreduktion erforderlich (Patienten mit schwerer Niereninsuffizienz siehe «Kontraindikationen»).
  • -Patienten mit Leberfunktionsstörungen: Bei Patienten mit leichter bis mässiger Einschränkung der Leberfunktion ist keine Dosisreduktion erforderlich (Patienten mit schwerer Leberfunktionsstörung siehe «Kontraindikationen»).
  • +Ältere Patienten: Es ist keine spezielle Dosisanpassung erforderlich. Wegen des möglichen Nebenwirkungsprofils (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ) sollten ältere Menschen besonders sorgfältig überwacht werden.
  • +Patienten mit Nierenfunktionsstörungen: Bei Patienten mit leichter bis mässiger Einschränkung der Nierenfunktion ist keine Dosisreduktion erforderlich (Patienten mit schwerer Niereninsuffizienz siehe "Kontraindikationen" ).
  • +Patienten mit Leberfunktionsstörungen: Bei Patienten mit leichter bis mässiger Einschränkung der Leberfunktion ist keine Dosisreduktion erforderlich (Patienten mit schwerer Leberfunktionsstörung siehe "Kontraindikationen" ).
  • -Die niedrigste wirkungsvolle Dosis sollte für die kürzeste Dauer, die zur Linderung der Symptome erforderlich ist, angewendet werden (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +Die niedrigste wirkungsvolle Dosis sollte für die kürzeste Dauer, die zur Linderung der Symptome erforderlich ist, angewendet werden (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -·Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff Ibuprofen oder einem der Hilfsstoffe gemäss Zusammensetzung.
  • -·Anamnese von Bronchospasmus, Asthma, Rhinitis, Urtikaria oder allergieähnlichen Symptomen nach Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nicht-steroidalen Antirheumatika.
  • -·Drittes Trimenon der Schwangerschaft (siehe «Schwangerschaft, Stillzeit»).
  • -·Aktive Magen- und/oder Duodenalulzera oder gastrointestinale Blutungen.
  • -·Entzündliche Darmerkrankungen (wie M. Crohn, Colitis ulcerosa).
  • -·Schwere Leberfunktionsstörungen (Leberzirrhose und Aszites).
  • -·Schwere Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance <30 ml/min).
  • -·Schwere Herzinsuffizienz (NYHA III-IV).
  • -·Behandlung postoperativer Schmerzen nach einer koronaren Bypass-Operation (resp. Einsatz einer Herz-Lungen-Maschine).
  • -·Ungeklärte Blutbildungsstörungen.
  • -·Zerebrovaskuläre oder andere aktive Blutungen.
  • -·Kinder unter 12 Jahren.
  • +-Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff Ibuprofen oder einem der Hilfsstoffe gemäss Zusammensetzung.
  • +-Anamnese von Bronchospasmus, Asthma, Rhinitis, Urtikaria oder allergieähnlichen Symptomen nach Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nicht-steroidalen Antirheumatika.
  • +-Drittes Trimenon der Schwangerschaft (siehe "Schwangerschaft, Stillzeit" ).
  • +-Aktive Magen- und/oder Duodenalulzera oder gastrointestinale Blutungen.
  • +-Entzündliche Darmerkrankungen (wie M. Crohn, Colitis ulcerosa).
  • +-Schwere Leberfunktionsstörungen (Leberzirrhose und Aszites).
  • +-Schwere Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance <30 ml/min).
  • +-Schwere Herzinsuffizienz (NYHA III-IV).
  • +-Behandlung postoperativer Schmerzen nach einer koronaren Bypass-Operation (resp. Einsatz einer Herz-Lungen-Maschine).
  • +-Ungeklärte Blutbildungsstörungen.
  • +-Zerebrovaskuläre oder andere aktive Blutungen.
  • +-Kinder unter 12 Jahren.
  • -Im Zusammenhang mit der Anwendung von Ibuprofen wurden schwere arzneimittelinduzierte Hautreaktionen (SCAR) berichtet, wie exfoliative Dermatitis, Erythema multiforme, Stevens-Johnson-Syndrom (SJS), toxische epidermale Nekrolyse (TEN), Arzneimittelexanthem mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS oder Hypersensibilitätssyndrom) und akute generalisierte exanthematische Pustulose (AGEP), die lebensbedrohlich oder letal sein können (siehe «Unerwünschte Wirkungen»).
  • +Im Zusammenhang mit der Anwendung von Ibuprofen wurden schwere arzneimittelinduzierte Hautreaktionen (SCAR) berichtet, wie exfoliative Dermatitis, Erythema multiforme, Stevens-Johnson-Syndrom (SJS), toxische epidermale Nekrolyse (TEN), Arzneimittelexanthem mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS oder Hypersensibilitätssyndrom) und akute generalisierte exanthematische Pustulose (AGEP), die lebensbedrohlich oder letal sein können (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ).
  • -In Ausnahmefällen kann es zu einem Auftreten von schweren Hautinfektionen und Weichteilkomplikationen während einer Varizellen-Infektion kommen (siehe «Unerwünschte Wirkungen»). Bis jetzt konnte die Beteiligung von NSAR an einer Verschlimmerung dieser Infektionen nicht ausgeschlossen werden. Es ist daher empfehlenswert, die Anwendung von Contra-Schmerz IL 400 bei Vorliegen einer Varizellen-Infektion zu vermeiden.
  • +In Ausnahmefällen kann es zu einem Auftreten von schweren Hautinfektionen und Weichteilkomplikationen während einer Varizellen-Infektion kommen (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ). Bis jetzt konnte die Beteiligung von NSAR an einer Verschlimmerung dieser Infektionen nicht ausgeschlossen werden. Es ist daher empfehlenswert, die Anwendung von Contra-Schmerz IL 400 bei Vorliegen einer Varizellen-Infektion zu vermeiden.
  • -·Bei Patienten in hohem Alter ist aus grundsätzlichen medizinischen Überlegungen Vorsicht geboten. Vor allem wird empfohlen, bei gebrechlichen älteren Patienten oder solchen mit einem niedrigen Körpergewicht die niedrigste wirksame Dosierung zu verwenden.
  • -·Bei Patienten, die an Asthma bronchiale leiden oder früher daran gelitten haben, kann durch Ibuprofen ein Bronchospasmus ausgelöst werden.
  • -·Bei Niereninsuffizienz
  • -·Bei Herzinsuffizienz
  • -·Bei Leberfunktionsstörungen oder Leberinsuffizienz
  • -·Hämatologische Effekte: wie andere nicht-steroidale Entzündungshemmer kann Ibuprofen die Thrombozytenaggregation verringern und die Blutungszeit verlängern.
  • +-Bei Patienten in hohem Alter ist aus grundsätzlichen medizinischen Überlegungen Vorsicht geboten. Vor allem wird empfohlen, bei gebrechlichen älteren Patienten oder solchen mit einem niedrigen Körpergewicht die niedrigste wirksame Dosierung zu verwenden.
  • +-Bei Patienten, die an Asthma bronchiale leiden oder früher daran gelitten haben, kann durch Ibuprofen ein Bronchospasmus ausgelöst werden.
  • +-Bei Niereninsuffizienz
  • +-Bei Herzinsuffizienz
  • +-Bei Leberfunktionsstörungen oder Leberinsuffizienz
  • +-Hämatologische Effekte: wie andere nicht-steroidale Entzündungshemmer kann Ibuprofen die Thrombozytenaggregation verringern und die Blutungszeit verlängern.
  • -·den Fetus folgenden Risiken aussetzen:
  • -·kardiopulmonale Toxizität (mit vorzeitigem Verschluss des Ductus arteriosus und pulmonaler Hypertonie);
  • -·Nierenfunktionsstörung, die zu Nierenversagen mit Oligohydramnion fortschreiten kann.
  • -·die Mutter und das Kind, am Ende der Schwangerschaft, folgenden Risiken aussetzen:
  • -·mögliche Verlängerung der Blutungszeit, ein thrombozytenaggregationshemmender Effekt, der selbst bei sehr geringen Dosen auftreten kann;
  • -·Hemmung von Uteruskontraktionen, mit der Folge eines verspäteten oder verlängerten Geburtsvorganges.
  • +den Fetus folgenden Risiken aussetzen:
  • +kardiopulmonale Toxizität (mit vorzeitigem Verschluss des Ductus arteriosus und pulmonaler Hypertonie);
  • +-Nierenfunktionsstörung, die zu Nierenversagen mit Oligohydramnion fortschreiten kann.
  • +die Mutter und das Kind, am Ende der Schwangerschaft, folgenden Risiken aussetzen:
  • +mögliche Verlängerung der Blutungszeit, ein thrombozytenaggregationshemmender Effekt, der selbst bei sehr geringen Dosen auftreten kann;
  • +-Hemmung von Uteruskontraktionen, mit der Folge eines verspäteten oder verlängerten Geburtsvorganges.
  • -Während des ersten und zweiten Schwangerschaftstrimesters sollte Contra-Schmerz IL 400 nur gegeben werden, wenn dies unbedingt notwendig ist. Falls Contra-Schmerz IL 400 von einer Frau angewendet wird, die versucht schwanger zu werden oder wenn es während des ersten oder zweiten Schwangerschaftstrimesters angewendet wird, sollte die Dosis so niedrig und die Behandlungsdauer so kurz wie möglich gehalten werden.
  • -Oligohydramnion / neonatale Niereninsuffizienz / Verengung des Ductus arteriosus
  • -Die Einnahme von NSAR in der 20. Schwangerschaftswoche oder später kann zu fetalen Nierenfunktionsstörungen führen, die Oligohydramnion und in bestimmten Fällen neonatale Niereninsuffizienz verursachen können. Diese unerwünschten Wirkungen treten im Allgemeinen nach Tagen bis Wochen der Behandlung auf, obwohl in seltenen Fällen bereits 48 Stunden nach Beginn der NSAR-Behandlung über Oligohydramnion berichtet wurde. Oligohydramnion ist oft, aber nicht immer, mit Absetzen der Behandlung reversibel. Zu den Komplikationen eines verlängerten Oligohydramnions können z.B. Kontrakturen der Gliedmassen und eine verzögerte Lungenreifung gehören. Nach der Markteinführung waren in einigen Fällen von eingeschränkter neonataler Nierenfunktion invasive Verfahren wie Austauschtransfusion oder Dialyse erforderlich. Darüber hinaus wurde über eine Verengung des Ductus arteriosus nach der Behandlung im zweiten Trimester berichtet, welche in den meisten Fällen nach Absetzen der Behandlung wieder abklang.
  • -Erwägen Sie eine Ultraschallüberwachung des Fruchtwassers und des Fötusherzes, wenn die Behandlung mit Contra-Schmerz IL 400 länger als 48 Stunden dauert. Setzen Sie Contra-Schmerz IL 400 ab, wenn ein Oligohydramnion oder eine Verengung des Ductus arteriosus auftritt und führen Sie eine Nachuntersuchung gemäss der klinischen Praxis durch.
  • +Während des ersten und zweiten Schwangerschaftstrimesters sollte Contra-Schmerz IL 400 nur gegeben werden, wenn dies unbedingt notwendig ist. Falls Contra-Schmerz IL 400 von einer Frau angewendet wird, die versucht schwanger zu werden oder wenn es während des ersten oder zweiten Schwangerschaftstrimesters angewendet wird, sollte die Dosis so niedrig und die Behandlungsdauer so kurz wie möglich gehalten werden.
  • +Oligohydramnion / neonatale Niereninsuffizienz / Verengung des Ductus arteriosus
  • +Die Einnahme von NSAR in der 20. Schwangerschaftswoche oder später kann zu fetalen Nierenfunktionsstörungen führen, die Oligohydramnion und in bestimmten Fällen neonatale Niereninsuffizienz verursachen können. Diese unerwünschten Wirkungen treten im Allgemeinen nach Tagen bis Wochen der Behandlung auf, obwohl in seltenen Fällen bereits 48 Stunden nach Beginn der NSAR-Behandlung über Oligohydramnion berichtet wurde. Oligohydramnion ist oft, aber nicht immer, mit Absetzen der Behandlung reversibel. Zu den Komplikationen eines verlängerten Oligohydramnions können z.B. Kontrakturen der Gliedmassen und eine verzögerte Lungenreifung gehören. Nach der Markteinführung waren in einigen Fällen von eingeschränkter neonataler Nierenfunktion invasive Verfahren wie Austauschtransfusion oder Dialyse erforderlich. Darüber hinaus wurde über eine Verengung des Ductus arteriosus nach der Behandlung im zweiten Trimester berichtet, welche in den meisten Fällen nach Absetzen der Behandlung wieder abklang.
  • +Erwägen Sie eine Ultraschallüberwachung des Fruchtwassers und des Fötusherzes, wenn die Behandlung mit Contra-Schmerz IL 400 länger als 48 Stunden dauert. Setzen Sie Contra-Schmerz IL 400 ab, wenn ein Oligohydramnion oder eine Verengung des Ductus arteriosus auftritt und führen Sie eine Nachuntersuchung gemäss der klinischen Praxis durch.
  • -Während des dritten Schwangerschaftstrimesters ist Contra-Schmerz IL 400 kontraindiziert.
  • +Während des dritten Schwangerschaftstrimesters ist Contra-Schmerz IL 400 kontraindiziert.
  • -Die am häufigsten beobachteten Nebenwirkungen betreffen den Verdauungstrakt. Peptische Ulzera, Perforationen oder Blutungen, manchmal tödlich, können auftreten, insbesondere bei älteren Patienten (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»). Übelkeit, Erbrechen, Diarrhö, Blähungen, Verstopfung, Verdauungsbeschwerden, abdominale Schmerzen, Teerstuhl, Hämatemesis, ulzerative Stomatitis, Verschlimmerung von Colitis und Morbus Crohn (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen») sind nach Anwendung berichtet worden. Weniger häufig wurde Gastritis beobachtet. Insbesondere das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen ist abhängig vom Dosisbereich und der Anwendungsdauer.
  • +Die am häufigsten beobachteten Nebenwirkungen betreffen den Verdauungstrakt. Peptische Ulzera, Perforationen oder Blutungen, manchmal tödlich, können auftreten, insbesondere bei älteren Patienten (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ). Übelkeit, Erbrechen, Diarrhö, Blähungen, Verstopfung, Verdauungsbeschwerden, abdominale Schmerzen, Teerstuhl, Hämatemesis, ulzerative Stomatitis, Verschlimmerung von Colitis und Morbus Crohn (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ) sind nach Anwendung berichtet worden. Weniger häufig wurde Gastritis beobachtet. Insbesondere das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen ist abhängig vom Dosisbereich und der Anwendungsdauer.
  • -Gelegentlich: Gastritis, gastrointestinale Ulzera, unter Umständen mit Blutung und Durchbruch. Ulzerative Stomatitis, Verstärkung einer Colitis ulcerosa und eines Morbus Crohn (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +Gelegentlich: Gastritis, gastrointestinale Ulzera, unter Umständen mit Blutung und Durchbruch. Ulzerative Stomatitis, Verstärkung einer Colitis ulcerosa und eines Morbus Crohn (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Sehr selten: Schwere arzneimittelinduzierte Hautreaktionen (SCAR) (einschliesslich Erythema multiforme, exfoliative Dermatitis, Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse), Alopezie.
  • -Ausnahmefälle: schwere Hautinfektionen und Weichteilkomplikationen während einer Varizellen-Infektion (s. auch «Infektionen»).
  • -Nicht bekannt: Arzneimittelexanthem mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS), Akute generalisierte exanthematische Pustulose (AGEP), Lichtempfindlichkeitsreaktionen, fixes pigmentiertes Erythem (FDE).
  • +Sehr selten: Schwere arzneimittelinduzierte Hautreaktionen (SCAR) (einschliesslich Erythema multiforme, exfoliative Dermatitis, Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse), Alopezie.
  • +Ausnahmefälle: schwere Hautinfektionen und Weichteilkomplikationen während einer Varizellen-Infektion (s. auch "Infektionen" ).
  • +Nicht bekannt: Arzneimittelexanthem mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS), Akute generalisierte exanthematische Pustulose (AGEP), Lichtempfindlichkeitsreaktionen, fixes pigmentiertes Erythem (FDE).
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
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