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Home - Fachinformation zu Dismenol Dolo 200 - Änderungen - 03.02.2026
62 Änderungen an Fachinfo Dismenol Dolo 200
  • -Maisstärke, Carboxymethylstärke-Natrium, hochdisperses Silicumdioxid, Magnesiumstearat.
  • -Tablettenhülle: Hydroypropylmethylcellulose, mikrokristalline Cellulose, Macrogol 4000, Dimeticon-Emulsion (enthält Sorbinsäure E 200).
  • +Maisstärke, Carboxymethylstärke-Natrium, hochdisperses Silicumdioxid, Magnesiumstearat.
  • +Tablettenhülle: Hydroypropylmethylcellulose, mikrokristalline Cellulose, Macrogol 4000, Dimeticon-Emulsion (enthält Sorbinsäure E 200).
  • -Dismenol forte 400: Filmtabletten zu 400 mg Ibuprofenum.
  • +Dismenol forte 400: Filmtabletten zu 400 mg Ibuprofen.
  • -Schmerzen im Bereich von Gelenken und Bändern;
  • -Rückenschmerzen;
  • -Kopfschmerzen;
  • -Zahnschmerzen;
  • -Menstruationsschmerzen;
  • -Schmerzen nach Verletzungen;
  • -Fieber bei grippalen Erkrankungen.
  • +-Schmerzen im Bereich von Gelenken und Bändern;
  • +-Rückenschmerzen;
  • +-Kopfschmerzen;
  • +-Zahnschmerzen;
  • +-Menstruationsschmerzen;
  • +-Schmerzen nach Verletzungen;
  • +-Fieber bei grippalen Erkrankungen.
  • -Ohne ärztliche Verschreibung ist Dismenol forte 400 für die Kurzzeitbehandlung von maximal 3 Tagen bestimmt.
  • +Ohne ärztliche Verschreibung ist Dismenol, forte 400 für die Kurzzeitbehandlung von maximal 3 Tagen bestimmt.
  • --Drittes Trimenon der Schwangerschaft (siehe "Schwangerschaft, Stillzeit" ).
  • +-Drittes Trimenon der Schwangerschaft (siehe "Schwangerschaft, Stillzeit").
  • -Das Risiko gastrointestinaler Blutungen, Ulzera und Perforation ist höher mit steigender NSAR-Dosis, bei Patienten mit Ulzera in der Anamnese, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Perforation (siehe "Kontraindikationen" ), und bei älteren Patienten. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen. Für diese Patienten sowie für Patienten, die eine begleitende Therapie mit niedrig dosierter Acetylsalicylsäure oder anderen Arzneimitteln, die das gastrointestinale Risiko erhöhen können, benötigen (siehe "Interaktionen" ), sollte eine Kombinationstherapie mit protektiven Arzneimitteln (z.B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer) in Betracht gezogen werden (siehe "Interaktionen" ).
  • +Das Risiko gastrointestinaler Blutungen, Ulzera und Perforation ist höher mit steigender NSAR-Dosis, bei Patienten mit Ulzera in der Anamnese, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Perforation (siehe "Kontraindikationen" ), und bei älteren Patienten. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen. Für diese Patienten sowie für Patienten, die eine begleitende Therapie mit niedrig dosierter Acetylsalicylsäure oder anderen Arzneimitteln, die das gastrointestinale Risiko erhöhen können, benötigen (siehe "Interaktionen" ), sollte eine Kombinationstherapie mit protektiven Arzneimitteln (z.B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer)
  • +in Betracht gezogen werden (siehe "Interaktionen" ).
  • -Während einer Langzeittherapie können, wie bei anderen NSAR, Nierenpapillennekrosen und andere Nierengewebsschädigungen auftreten. Eine renale Toxizität konnte auch bei Patienten beobachtet werden, bei denen die renalen Prostaglandine eine unterstützende Funktion bezüglich der Nierenperfusion haben. Bei diesen Patienten kann die Verabreichung von NSAR eine dosisabhängige Verminderung der Prostaglandinbildung in den Nieren bewirken, die Nierendurchblutung herabsetzen und eine manifeste renale Dekompensation auslösen. Diese Reaktionen treten vor allem auf bei Patienten mit Nieren-, Herz-, Leberinsuffizienz bei gleichzeitiger Einnahme von Diuretika oder ACE-Hemmern und bei älteren Patienten.
  • +Während einer Langzeittherapie können, wie bei anderen NSAR, Nierenpapillennekrosen und andere Nierengewebsschädigungen auftreten. Eine renale Toxizität konnte auch bei Patienten beobachtet
  • +werden, bei denen die renalen Prostaglandine eine unterstützende Funktion bezüglich der Nierenperfusion haben. Bei diesen Patienten kann die Verabreichung von NSAR eine dosisabhängige Verminderung der Prostaglandinbildung in den Nieren bewirken, die Nierendurchblutung herabsetzen und eine manifeste renale Dekompensation auslösen. Diese Reaktionen treten vor allem auf bei Patienten mit Nieren-, Herz-, Leberinsuffizienz bei gleichzeitiger Einnahme von Diuretika oder ACE-
  • +Hemmern und bei älteren Patienten.
  • -In Einzelfällen wurde unter der Anwendung von Ibuprofen die Symptomatik einer aseptischen Meningitis beobachtet. Prädisponiert scheinen Patienten mit Lupus erythematodes und Kollagenosen zu sein. Es wurde aber auch bei Patienten beobachtet, welche keine dieser chronischen Krankheiten aufwiesen. 
  • +In Einzelfällen wurde unter der Anwendung von Ibuprofen die Symptomatik einer aseptischen Meningitis beobachtet. Prädisponiert scheinen Patienten mit Lupus erythematodes und Kollagenosen zu sein. Es wurde aber auch bei Patienten beobachtet, welche keine dieser chronischen Krankheiten aufwiesen.
  • -Dismenol forte 400 enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro 1 Filmtablette, d.h. es ist nahezu "natriumfrei" .
  • +Dismenol forte 400 enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro 1 Filmtablette, d.h. es ist nahezu "natriumfrei" .
  • -Histamin H2–Antagonisten
  • +Histamin H2 –Antagonisten
  • -Bei Tieren wurde nachgewiesen, dass die Gabe eines Prostaglandinsynthesehemmers zu erhöhtem prä- und post-implantärem Verlust und zu embryo-fetaler Letalität führt. Ferner wurden erhöhte Inzidenzen verschiedener Missbildungen, einschliesslich kardiovaskulärer Missbildungen, bei Tieren berichtet, die während der Phase der Organogenese einen Prostaglandinsynthesehemmer erhielten.
  • +Bei Tieren wurde nachgewiesen, dass die Gabe eines Prostaglandinsynthesehemmers zu erhöhtem prä- und postimplantärem Verlust und zu embryo-fetaler Letalität führt. Ferner wurden erhöhte Inzidenzen verschiedener Missbildungen, einschliesslich kardiovaskulärer Missbildungen, bei Tieren berichtet, die während der Phase der Organogenese einen Prostaglandinsynthesehemmer erhielten.
  • -Erwägen Sie eine Ultraschallüberwachung des Fruchtwassers und des Fötusherzens, wenn die Behandlung mit Dismenol forte 400 länger als 48 Stunden dauert. Setzen Sie von Dismenol forte 400 ab, wenn ein Oligohydramnion oder eine Verengung des Ductus arteriosus auftritt, und führen Sie eine Nachuntersuchung gemäss der klinischen Praxis durch.
  • +Erwägen Sie eine Ultraschallüberwachung des Fruchtwassers und des Fötusherzens, wenn die Behandlung mit Dismenol, forte 400 länger als 48 Stunden dauert. Setzen Sie von Dismenol, forte 400 ab, wenn ein Oligohydramnion oder eine Verengung des Ductus arteriosus auftritt, und führen Sie eine Nachuntersuchung gemäss der klinischen Praxis durch.
  • + 
  • +
  • --Kardiopulmonale Toxizität (mit vorzeitigem Verschluss des Ductus arteriosus und pulmonaler Hypertonie);
  • --Nierenfunktionsstörung, die zu Nierenversagen mit Oligohydramnie fortschreiten kann
  • +oKardiopulmonale Toxizität (mit vorzeitigem Verschluss des Ductus arteriosus und pulmonaler Hypertonie);
  • +oNierenfunktionsstörung, die zu Nierenversagen mit Oligohydramnie fortschreiten kann
  • --Mögliche Veränderung (Verlängerung) der Blutungszeit, ein thrombozyten-aggregationshemmender Effekt, der selbst bei sehr geringen Dosen auftreten kann;
  • --Hemmung von Uteruskontraktionen, mit der Folge eines verspäteten oder verlängerten Geburtsvorganges.
  • +oMögliche Veränderung (Verlängerung) der Blutungszeit, ein thrombozyten-aggregationshemmender Effekt, der selbst bei sehr geringen Dosen auftreten kann;
  • +oHemmung von Uteruskontraktionen, mit der Folge eines verspäteten oder verlängerten Geburtsvorganges.
  • -Klinische Studien legen nahe, dass die Anwendung von Ibuprofen, insbesondere bei einer hohen Dosis (2400 mg/Tag) möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko von arteriellen thrombotischen Ereignissen (zum Beispiel Herzinfarkt und Schlaganfall) verbunden ist (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Die folgenden unerwünschten Wirkungen wurden mit Ibuprofen beobachtet. Die Häufigkeitsangaben entsprechen folgenden Konventionen: "Sehr häufig" (≥1/10), "häufig" (≥1/100, <1/10), "gelegentlich" (≥1/1000, <1/100), "selten" (≥1/10'000, <1/1000), "sehr selten" (<1/10'000), "nicht bekannt" (genaue Häufigkeit kann nicht abgeschätzt werden):
  • +Klinische Studien legen nahe, dass die Anwendung von Ibuprofen, insbesondere bei einer hohen Dosis (2400 mg/Tag) möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko von arteriellen thrombotischen Ereignissen (z.B. Herzinfarkt und Schlaganfall) verbunden ist (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • +Die folgenden unerwünschten Wirkungen wurden mit Ibuprofen beobachtet. Die Häufigkeitsangaben entsprechen folgenden Konventionen: "sehr häufig" (≥1/10), "häufig" (≥1/100, <1/10), "gelegentlich" (≥1/1000, <1/100), "selten" (≥1/10000, <1/1000), "sehr selten" (<1/10000), "nicht bekannt" (genaue Häufigkeit kann nicht abgeschätzt werden).
  • -Gelegentlich: Rhinitis.
  • -Selten: aseptische Meningitis.
  • +Gelegentlich: Rhinitis.
  • +Selten: Aseptische Meningitis.
  • -Selten: Hämatologische Auswirkungen wie Leukopenie, Agranulozytose, Thrombozytopenie, Neutropenie, aplastische Anämie, hämolytische Anämie (in der Patienteninformation umschrieben als "Angina, hohes Fieber, Anschwellen der Lymphknoten im Halsbereich" ).
  • +Selten: Hämatologische Auswirkungen wie Leukopenie, Agranulozytose, Thrombozytopenie, Neutropenie, aplastische Anämie, hämolytische Anämie (in der Patienteninformation umschrieben als "Angina, hohes Fieber, Anschwellen der Lymphknoten im Halsbereich" ).
  • -Gelegentlich: Hypersensitivität.
  • -Selten: Anaphylaktische Reaktion, Lupus erythematodes-Syndrom, autoimmunhämolytische Anämie.
  • +Gelegentlich: Hypersensitivität.
  • +Selten: Anaphylaktische Reaktion, Lupus erythematodes-Syndrom, autoimmunhämolytische Anämie.
  • -Gelegentlich: Schlaflosigkeit, Angstgefühle.
  • -Selten: Depressionen, Verwirrtheitszustände.
  • -Sehr selten: Psychotische Zustände.
  • +Gelegentlich: Schlaflosigkeit, Angstgefühle.
  • +Selten: Depressionen, Verwirrtheitszustände.
  • +Sehr selten: Psychotische Zustände.
  • -Häufig: Zentralnervöse Nebenwirkungen wie Einschränkung des Reaktionsvermögens (besonders im Zusammenwirken mit Alkohol), Kopfschmerzen, Schwindel.
  • -Selten: Parästhesien, Schläfrigkeit.
  • +Häufig: Zentralnervöse Nebenwirkungen wie Einschränkung des Reaktionsvermögens (besonders im Zusammenwirken mit Alkohol), Kopfschmerzen, Schwindel.
  • +Selten: Parästhesien, Schläfrigkeit.
  • -Gelegentlich: Sehstörungen. Die Sehstörungen sind normalerweise reversibel, wenn die Behandlung abgebrochen wird.
  • -Selten: Toxische Amblyopie, Optikusneuritis, toxische Optikusneuropathie.
  • +Gelegentlich: Sehstörungen. Die Sehstörungen sind normalerweise reversibel, wenn die Behandlung abgebrochen wird.
  • +Selten: Toxische Amblyopie, Optikusneuritis, toxische Optikusneuropathie.
  • -Gelegentlich: Ohrensausen, Schwerhörigkeit, Schwindel.
  • +Gelegentlich: Ohrensausen, Schwerhörigkeit, Schwindel.
  • -Sehr selten: Bluthochdruck.
  • +Sehr selten: Bluthochdruck.
  • -Gelegentlich: Asthma, Bronchospasmen, Atemnot, Gefahr eines akuten Lungenödems bei Patienten mit Herzinsuffizienz.
  • +Gelegentlich: Asthma, Bronchospasmen, Atemnot, Gefahr eines akuten Lungenödems bei Patienten mit Herzinsuffizienz.
  • -Häufig: Verdauungsbeschwerden, Diarrhö, Übelkeit, Erbrechen, Verstopfung, abdominale Schmerzen, Blähungen, Teerstuhl, Hämatemesis, gastrointestinale Blutungen.
  • -Selten: Gastritis, Ulzerationen im Gastrointestinaltrakt, ulzerative Stomatitis, gastrointestinale Perforationen.
  • -Sehr selten: Pankreatitis.
  • -Häufigkeit unbekannt: Verschlimmerung einer Kolitis oder eines Morbus Crohn.
  • +Häufig: Verdauungsbeschwerden, Diarrhö, Übelkeit, Erbrechen, Verstopfung, abdominale Schmerzen, Blähungen, Teerstuhl, Hämatemesis, gastrointestinale Blutungen.
  • +Selten: Gastritis, Ulzerationen im Gastrointestinaltrakt, ulzerative Stomatitis, gastrointestinale Perforationen.
  • +Sehr selten: Pankreatitis.
  • +Häufigkeit unbekannt: Verschlimmerung einer Kolitis oder eines Morbus Crohn.
  • -Selten: Hepatitis, Ikterus, Leberfunktionsstörungen.
  • -Sehr selten: Leberversagen.
  • +Selten: Hepatitis, Ikterus, Leberfunktionsstörungen.
  • +Sehr selten: Leberversagen
  • -Häufigkeit unbekannt: Akute generalisierte exanthematöse Pustulose (AGEP).
  • +Häufigkeit unbekannt: Akute generalisierte exanthematöse Pustulose (AGEP), fixes Arzneimittelexanthem (FDE).
  • -Experimentelle Studien an zwei Tierspezies haben gezeigt, dass Ibuprofen die Plazenta passiert sowie die Ovulation hemmt (bei Kaninchen). In mehreren experimentellen Studien in Ratten und Kaninchen wurde nachgewiesen, dass die Gabe eines Prostaglandinsynthesehemmers zu erhöhtem prä- und post-implantärem Verlust, intrauteriner Wachstumshemmung und erhöhter embryo-fetaler Letalität führt. Hier wurden auch erhöhte Inzidenzen verschiedener Missbildungen, einschliesslich kardiovaskulärer Missbildungen wie Kammerscheidewanddefekten, bei Tieren berichtet, die während der Phase der Organogenese einen Prostaglandinsynthesehemmer erhielten. Für Ibuprofen wurden diese Missbildungen unter Dosen beobachtet, welche die tägliche Maximaldosis für den Menschen um den Faktor 2-3 übersteigen (basierend auf extrapolierten Expositionsdaten).
  • +Experimentelle Studien an zwei Tierspezies haben gezeigt, dass Ibuprofen die Plazenta passiert sowie die Ovulation hemmt (bei Kaninchen). In mehreren experimentellen Studien in Ratten und Kaninchen wurde nachgewiesen, dass die Gabe eines Prostaglandinsynthesehemmers zu erhöhtem prä- und postimplantärem Verlust, intrauteriner Wachstumshemmung und erhöhter embryo-fetaler Letalität führt. Hier wurden auch erhöhte Inzidenzen verschiedener Missbildungen, einschliesslich kardiovaskulärer Missbildungen wie Kammerscheidewanddefekten, bei Tieren berichtet, die während der Phase der Organogenese einen Prostaglandinsynthesehemmer erhielten. Für Ibuprofen wurden diese Missbildungen unter Dosen beobachtet, welche die tägliche Maximaldosis für den Menschen um den Faktor 2-3 übersteigen (basierend auf extrapolierten Expositionsdaten).
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit „EXP“ bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Merz Pharma (Schweiz) AG, 4123 Allschwil
  • +Merz Pharma (Schweiz) AG.
  • -Mai 2024.
  • +Dezember 2024.
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