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Home - Fachinformation zu Eylea 2 mg/0.05 ml - Änderungen - 24.12.2025
27 Änderungen an Fachinfo Eylea 2 mg/0.05 ml
  • +·Makulaödem infolge eines retinalen Venenverschlusses (RVO; Venenastverschluss, Zentralvenenverschluss und Hemizentralvenenverschluss)
  • +Makulaödem infolge eines retinalen Venenverschlusses ((RVO) retinaler Venenastverschluss, retinaler Zentralvenenverschluss und retinaler Hemizentralvenenverschluss)
  • +Die empfohlene Dosis ist 8 mg Aflibercept (entsprechend 70 Mikroliter Injektionslösung).
  • +Bei Patienten, die eine Behandlung aufgrund von RVO beginnen, wird Eylea 8 mg mit einer Injektion pro Monat (alle 4 Wochen) für 3 aufeinanderfolgende Dosen verabreicht. Anschliessend können die Injektionsintervalle basierend auf den Ergebnissen der Sehschärfeprüfung und der morphologischen Untersuchungen ausgedehnt werden (siehe «Pharmakodynamik»).
  • +Bei Patienten, die auf Eylea 8 mg umgestellt werden, können die Behandlungsintervalle nach der ersten Injektion von Eylea 8 mg basierend auf den Ergebnissen der Sehschärfeprüfung und/oder der morphologischen Untersuchungen verlängert werden.
  • +Falls sich die Resultate der Sehschärfeprüfung und der morphologischen Untersuchungsergebnisse verschlechtern, sollte das Behandlungsintervall entsprechend verkürzt werden. Das Intervall zwischen zwei Dosen sollte nicht kürzer sein als 1 Monat (4 Wochen).
  • +Die Häufigkeit der Kontrolluntersuchungen sollte sich nach dem Zustand des Patienten und nach dem Ermessen des behandelnden Arztes richten.
  • +Wenn der funktionelle und morphologische Befund darauf hinweisen, dass der Patient nicht von einer weiteren Behandlung profitiert, sollte die Behandlung mit Eylea beendet werden.
  • -Insgesamt 1217 mit Eylea 8 mg behandelte Patienten bildeten die Sicherheitspopulation in 3 klinischen Phase-II/III-Studien.
  • -Schwerwiegende unerwünschte Wirkungen im Zusammenhang mit dem Injektionsvorgang traten bei weniger als 1 von 1600 intravitrealen Injektionen von Eylea 8 mg auf und umfassten Katarakt, Netzhautriss und erhöhten Augeninnendruck, (siehe Rubrik «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • -Die am häufigsten beobachteten Nebenwirkungen, bei mindestens 2% der mit Eylea 8 mg behandelten Patienten, waren Katarakt (8,2%), Mouches volantes (4,0%), Bindehautblutung (3,8%), verminderte Sehschärfe (4,4%), Glaskörperabhebung (3,7%), Einblutung in die Retina (3,6%), Anstieg des Augeninnendrucks (2, 8%) und Augenschmerzen (2,0%).
  • -Das in den klinischen Studien CANDELA, PULSAR und PHOTON beobachtete Sicherheitsprofil ist bei Patienten unter Behandlung mit Eylea 8 mg und Eylea 2 mg sowie bei Patienten mit nAMD und DME vergleichbar.
  • -Die unten aufgeführten Sicherheitsdaten umfassen alle unerwünschten Wirkungen (schwerwiegende und nicht schwerwiegende) mit plausibel möglichem Kausalzusammenhang mit dem Injektionsvorgang oder dem Arzneimittel aus den Phase-II/III-Studien mit Eylea 8 mg in den Indikationen nAMD und DME.
  • +Insgesamt 1808 mit Eylea 8 mg behandelte Patienten bildeten die Sicherheitspopulation in 4 klinischen Phase-II/III-Studien.
  • +Schwerwiegende unerwünschte Wirkungen im Zusammenhang mit dem Injektionsvorgang traten bei 1 von 2300 intravitrealen Injektionen von Eylea 8 mg auf und umfassten Katarakt, Netzhautriss und erhöhten Augeninnendruck, (siehe Rubrik «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +Die am häufigsten beobachteten Nebenwirkungen, bei mindestens 2% der mit Eylea 8 mg behandelten Patienten, waren Katarakt (6,4%), verminderte Sehschärfe (4,0%), Anstieg des Augeninnendrucks (3,6%), Bindehautblutung (3,5%), Glaskörperabhebung (3,4%), Mouches volantes (3,0%) und Einblutung in die Retina (2,7%).
  • +Das in den klinischen Studien CANDELA, PULSAR, PHOTON und QUASAR beobachtete Sicherheitsprofil ist bei Patienten unter Behandlung mit Eylea 8 mg und Eylea 2 mg sowie bei Patienten mit nAMD, DME und RVO vergleichbar.
  • +Die unten aufgeführten Sicherheitsdaten umfassen alle unerwünschten Wirkungen (schwerwiegende und nicht schwerwiegende) mit plausibel möglichem Kausalzusammenhang mit dem Injektionsvorgang oder dem Arzneimittel aus den Phase-II/III-Studien mit Eylea 8 mg in den Indikationen nAMD, DME und RVO.
  • -Häufig: Katarakt, Mouches volantes, Bindehautblutung, verminderte Sehschärfe, Glaskörperabhebung, Einblutung in die Retina, erhöhter Augeninnendruck, Augenschmerzen, Keratitis punctata, Hornhautabrasion.
  • -Gelegentlich: Risse im retinalen Pigmentepithel, Hornhauterosion, verschwommenes Sehen, Schmerzen an der Injektionsstelle, subkapsuläre Katarakt, Netzhautablösung, Netzhautriss, kortikale Katarakt, Kernkatarakt, Bindehauthyperämie, Fremdkörpergefühl in den Augen, Iritis, erhöhter Tränenfluss, Ablösung des retinalen Pigmentepithels, Vitritis, Blutung an der Injektionsstelle, Iridozyklitis, Uveitis, Lidödem, okuläre Hyperämie.
  • -Selten: Blindheit, Hornhautödem, Linsentrübungen.
  • +Häufig: Katarakt, verminderte Sehschärfe, Glaskörperabhebung, erhöhter Augeninnendruck, Bindehautblutung, Mouches volantes, Einblutung in die Retina, Augenschmerzen, Keratitis punctata.
  • +Gelegentlich: Hornhautabrasion, verschwommenes Sehen, Hornhauterosion, subkapsuläre Katarakt, Risse im retinalen Pigmentepithel, Schmerzen an der Injektionsstelle, Netzhautriss, Netzhautablösung, kortikale Katarakt, Kernkatarakt, Bindehauthyperämie, Fremdkörpergefühl in den Augen, Iritis, erhöhter Tränenfluss, Ablösung des retinalen Pigmentepithels, Linsentrübungen, Blutung an der Injektionsstelle, Iridozyklitis, Uveitis, Lidödem, Vitritis, okuläre Hyperämie.
  • +Selten: Blindheit, Hornhautödem, Endophthalmitis.
  • -Vorderkammerreiz, Hornhautepitheldefekt, Endophthalmitis, Hypopyon, traumatische Katarakt, schwere anaphylaktische/anaphylaktoide Reaktionen.
  • +Vorderkammerreiz, Hornhautepitheldefekt, Hypopyon, traumatische Katarakt, schwere anaphylaktische/anaphylaktoide Reaktionen.
  • -Eine geringe Inzidenzrate arterieller thromboembolischer Ereignisse wurde in den klinischen Studien mit Eylea 8 mg bei Patienten mit nAMD und DME beobachtet. Indikationsübergreifend wurde kein nennenswerter Unterschied zwischen den Gruppen, die mit 8 mg Aflibercept behandelt wurden, und den mit 2 mg Aflibercept behandelten Vergleichsgruppen beobachtet.
  • +Eine geringe Inzidenzrate arterieller thromboembolischer Ereignisse wurde in den klinischen Studien mit Eylea 8 mg bei Patienten mit nAMD, DME und RVO beobachtet. Indikationsübergreifend wurde kein nennenswerter Unterschied zwischen den Gruppen, die mit 8 mg Aflibercept behandelt wurden, und den mit 2 mg Aflibercept behandelten Vergleichsgruppen beobachtet.
  • +Makulaödem infolge eines retinalen Venenverschlusses (retinaler Venenastverschluss, retinaler Zentralvenenverschluss und retinaler Hemizentralvenenverschluss)
  • +Bei einem RVO tritt eine retinale Ischämie ein, die die Freisetzung von VEGF signalisiert, das wiederum die Tight Junctions (Zona occludens) destabilisiert und die Proliferation von Endothelzellen fördert. Die Hochregulierung von VEGF ist mit einer Störung der Blut-Retina-Schranke verbunden, und diese erhöhte vaskuläre Permeabilität führt zu Netzhautödem, Stimulierung des Wachstums von Endothelzellen und Neovaskularisation.
  • +
  • -Differenz in LS-Mittelwerten A, B (95% KI) -1,01 -1,08 (-2,87, 0,71)
  • +Differenz in LS-Mittelwerten A, B (95%-KI) -1,01 -1,08 (-2,87, 0,71)
  • -Adjustierte Differenz der Anteile B, C (95% KI) 3,0% (-4,1%, 10,1%) -3,0% (-10,2%, 4,2%)
  • +Adjustierte Differenz der Anteile B, C (95%-KI) 3,0% (-4,1%, 10,1%) -3,0% (-10,2%, 4,2%)
  • -C) Mantel-Haenszel-gewichteter Behandlungsunterschied mit Stratifizierungsvariablen für die Randomisierung (geografische Region, kategorischer BCVA-Ausgangswert) und KI berechnet durch normale Approximation.
  • -D) Vollständiges Analysekollektiv.
  • -E) Sicherheitsanalyse-Kollektiv; Patienten als Completer für jeweiligen Zeitpunkt betrachtet.
  • +C) Mantel-Haenszel-gewichteter Behandlungsunterschied mit Stratifizierungsvariablen für die Randomisierung (geografische Region, kategorischer BCVA-Ausgangswert) und KI berechnet durch normale Approximation
  • +D) Vollständiges Analysekollektiv
  • +E) Sicherheitsanalyse-Kollektiv; Patienten als Completer für jeweiligen Zeitpunkt betrachtet
  • -C) Mantel-Haenszel-gewichteter Behandlungsunterschied mit Stratifizierungsvariablen für die Randomisierung (geografische Region, kategorischer BCVA-Ausgangswert) und KI berechnet durch normale Approximation.
  • -D) Vollständiges Analysekollektiv.
  • -E) Sicherheitsanalyse-Kollektiv; Patienten als Completer für jeweiligen Zeitpunkt betrachtet.
  • +C) Mantel-Haenszel-gewichteter Behandlungsunterschied mit Stratifizierungsvariablen für die Randomisierung (geografische Region, kategorischer BCVA-Ausgangswert) und KI berechnet durch normale Approximation
  • +D) Vollständiges Analysekollektiv
  • +E) Sicherheitsanalyse-Kollektiv; Patienten als Completer für jeweiligen Zeitpunkt betrachtet
  • -Die Behandlungseffekte von Eylea 8 mg blieben über einen Zeitraum von 3 Jahren (Woche 156) stabil. Bei den Patienten der HDQ12- und HDQ16-Gruppe betrug die Veränderung des LS-Mittelwertes der BCVA im Vergleich zum Ausgangswert +7,2 Buchstaben und die der zentralen Netzhautdicke (CRT) -192,4 Mikrometer. Bei den Patienten der 2Q8-Gruppe betrugen die die Veränderung des LS-Mittelwertes der BCVA im Vergleich zum Ausgangswert +6,5 Buchstaben und der CRT -197,4 Mikrometer.
  • +Die Behandlungseffekte von Eylea 8 mg blieben über einen Zeitraum von 3 Jahren (Woche 156) stabil. Bei den Patienten der HDQ12- und HDQ16-Gruppe betrug die Veränderung des LS-Mittelwertes der BCVA im Vergleich zum Ausgangswert +7,2 Buchstaben und die der zentralen Netzhautdicke (CRT) -192,4 Mikrometer. Bei den Patienten der 2Q8-Gruppe betrug die Veränderung des LS-Mittelwertes der BCVA im Vergleich zum Ausgangswert +6,5 Buchstaben und der CRT -197,4 Mikrometer.
  • +Makulaödem infolge eines retinalen Venenverschlusses (retinaler Venenastverschluss, retinaler Zentralvenenverschluss und retinaler Hemizentralvenenverschluss)
  • +Die Sicherheit und Wirksamkeit von Eylea 8 mg wurde in einer randomisierten, multizentrischen, doppelblinden, aktiv kontrollierten Studie (QUASAR) bei Patienten mit therapienaivem Makulaödem aufgrund von RVO untersucht. Die Patienten wurden im Verhältnis 1:1:1 einer von drei parallelen Behandlungsgruppen zugeteilt:
  • +• Eylea 8 mg alle 8 Wochen nach 3 initialen Injektionen in 4-wöchentlichen Intervallen (HD/3).
  • +• Eylea 8 mg alle 8 Wochen nach 5 initialen Injektionen in 4-wöchentlichen Intervallen (HD/5).
  • +• Eylea 2 mg alle 4 Wochen (2 mg).
  • +Die Patienten in der HD/3- und HD/5-Gruppe konnten, basierend auf der Sehschärfeprüfung und morphologischen Befunden, ab Woche 16 bzw. 24 auf ein häufigeres Dosierungsschema wechseln. Eine Verlängerung des Intervalls war ab Woche 32 für die HD/3-Gruppe und ab Woche 40 für die HD/5-Gruppe erlaubt. Wenn das Intervall ab Woche 32 verlängert wurde, konnten Patienten in der 2-mg-Gruppe basierend auf ihren funktionellen und morphologischen Befunden ab Woche 40 zu einem häufigeren Dosierungsschema wechseln.
  • +Das Mindestintervall zwischen den Injektionen betrug in allen Gruppen 4 Wochen.
  • +Das Alter der Patienten lag zwischen 23 und 95 Jahren, mit einem Durchschnitt von 65,9 Jahren. Von den eingeschlossenen Patienten hatten 425 (48 %) eine CRVO/HRVO und 467 (52 %) eine BRVO, wobei die Anteile in den Behandlungsgruppen ähnlich waren.
  • +Der primäre Wirksamkeitsendpunkt war die mittlere Veränderung der bestkorrigierten Sehschärfe (BCVA) nach 36 Wochen gegenüber dem Ausgangswert, gemessen mittels ETDRS-Buchstabenscore.
  • +Die Behandlung mit Eylea 8 mg (HD/3- und HD/5-Gruppe) war der Behandlung mit Eylea 2 mg nicht unterlegen und klinisch gleichwertig in Bezug auf den primären Wirksamkeitsendpunkt.
  • +Die Wirksamkeitsresultate in präspezifizierten Subgruppen nach RVO-Subtypen, Alter, Geschlecht, geografischer Region, ethnischer Abstammung, BCVA- und CRT-Ausgangswert entsprachen den Ergebnissen in der Gesamtpopulation.
  • +Ältere Patienten
  • +Etwa 57 % der für die HD/3- bzw. HD/5-Gruppe randomisierten Patienten waren mindestens 65 Jahre alt, und etwa 26 % waren mindestens 75 Jahre alt.
  • +Wirksamkeitsresultate der QUASAR-Studie
  • +Wirksamkeitsresultate Woche Eylea HD/3 (n = 293) Eylea HD/5 (n = 298) Eylea 2 mg (n = 301)
  • +Veränderung der BCVA vs. Ausgangswert, gemessen mittels ETDRS-BuchstabenscoreC
  • +Arithmetisches Mittel (SD), beobachtet 36 17,0 (11,8) 19,1 (11,2) 17,8 (13,1)
  • +LS-Mittelwert (SE)A 17,4 (0,7) 18,3 (0,6) 17,5 (0,7)
  • +Differenz der LS-MittelwerteA,B (95%-KI) -0,1 (-2,0; 1,9) 0,8 (-1,1; 2,7)
  • +p-Wert (einseitiger Nichtunterlegenheitstest mit einer Grenze von 4 Buchstaben) A,B < 0,0001 < 0,0001
  • +CRVO/HRVOF
  • +Arithmetisches Mittel (SD), beobachtet 36 16,5 (12,7) 18,6 (12,6) 16,2 (14,7)
  • +LS-Mittelwert (SE)A 16,6 (1,1) 17,2 (1,2) 15,9 (1,2)
  • +Differenz der LS-MittelwerteA,B (95%-KI) 0,6 (-2,6; 3,9) 1,3 (-2,0; 4,5)
  • +BRVOF
  • +Arithmetisches Mittel (SD), beobachtet 36 17,4 (10,9) 19,5 (10,0) 19,4 (11,0)
  • +LS-Mittelwert (SE)A 18,3 (0,8) 19,2 (0,7) 19,0 (0,8)
  • +Differenz der LS-Mittelwerte A,B (95%-KI) -0,8 (-2,9; 1,4) 0,2 (-1,9; 2,2)
  • +
  • +A) LS-Mittelwert, KI und p-Wert basierend auf einem MMRM mit Messung des Ausgangswerts der bestkorrigierten Sehschärfe (BCVA) als Kovariate, Behandlungsgruppe als Faktor, Visite und Stratifizierungsvariablen für die Randomisierung (geografische Region, kategorischer BCVA-Ausgangswert und RVO-Typ) als fixe Faktoren sowie Termen für die Interaktion zwischen BCVA-Ausgangswert und Visite sowie für die Interaktion zwischen Behandlung und Visite.
  • +B) Absolute Differenz ist Eylea HD/3- bzw. HD/5-Gruppe minus 2-mg-Gruppe.
  • +C) Vollständiges Analysekollektiv
  • +F) Die Anzahl der Patienten mit CRVO/HRVO betrug 134 in der HD/3-Gruppe, 139 in der HD/5-Gruppe und 152 in der 2-mg-Gruppe. Die Anzahl der Patienten mit BRVO betrug 159 in der HD/3-Gruppe, 159 in der HD/5-Gruppe und 149 in der 2-mg-Gruppe.
  • +KI: Konfidenzintervall, ETDRS: Early Treatment Diabetic Retinopathy Study; OC: beobachtete Fälle, Daten nach Auftreten eines interkurrenten Ereignisses gemäss Strategie des primären Estimand; LS: Least Squares (kleinste Quadrate), MMRM: Gemischtes Modell für wiederholte Messungen, SD: Standardabweichung, SE: Standardfehler
  • +
  • -Da auf der Grundlage einer populationspharmakokinetischen Analyse der Daten keine relevanten Unterschiede in der Pharmakokinetik zwischen den nAMD- und DME-Populationen beobachtet wurden, werden geschätzte populationspharmakokinetische Parameter für die zwei Populationen kombiniert vorgestellt.
  • +Da auf der Grundlage einer populationspharmakokinetischen Analyse der Daten keine relevanten Unterschiede in der Pharmakokinetik zwischen den nAMD- und DME-Populationen beobachtet wurden, werden geschätzte populationspharmakokinetische Parameter für die zwei Populationen kombiniert vorgestellt. Die pharmakokinetischen Ergebnisse waren ausserdem konsistent mit Daten, die bei Patienten mit RVO gewonnen wurden.
  • -Da Aflibercept ein therapeutisches Protein ist, wurden keine Studien zum Metabolismus des Wirk-stoffs durchgeführt.
  • +Da Aflibercept ein therapeutisches Protein ist, wurden keine Studien zum Metabolismus des Wirkstoffs durchgeführt.
  • -Juli 2025
  • +September 2025
  • -3. Spritze und Injektionslösung überprüfen Die Fertigspritze nicht verwenden, wenn ·Schwebstoffe, Trübungen oder Verfärbungen sichtbar sind. ·ein Teil der Fertigspritze mit dem OcuClick®-System beschädigt oder lose ist. ·die Spritzenkappe nicht auf dem Luer-Lock sitzt.
  • +3. Spritze und Injektionslösung überprüfen Die Fertigspritze nicht verwenden, wenn ·Schwebstoffe, Trübungen oder Verfärbungen sichtbar sind ·ein Teil der Fertigspritze mit dem OcuClick®-System beschädigt oder lose ist ·die Spritzenkappe nicht auf dem Luer-Lock sitzt.
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