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Home - Fachinformation zu Albunorm 5 % - Änderungen - 28.01.2026
20 Änderungen an Fachinfo Albunorm 5 %
  • +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
  • +Infusionslösung (i.v.).
  • +Albunorm 5%:
  • +Albunorm 5% enthält 50 g/l Plasmaproteine vom Menschen, davon mindestens 96 % Humanalbumin.
  • +Eine Flasche mit 100 ml enthält 5 g Plasmaproteine vom Menschen, davon >96% Humanalbumin.
  • +Eine Flasche mit 250 ml enthält 12,5 g Plasmaproteine vom Menschen, davon >96% Humanalbumin.
  • +Eine Flasche mit 500 ml enthält 25 g Plasmaproteine vom Menschen, davon >96% Humanalbumin.
  • +Albunorm 5% ist leicht hypoonkotisch gegenüber normalem Plasma.
  • +Albunorm 20%:
  • +Albunorm 20% enthält 200 g/l Plasmaproteine vom Menschen, davon mindestens 96 % Humanalbumin.
  • +Eine Flasche mit 50 ml enthält 10 g Plasmaproteine vom Menschen, davon >96% Humanalbumin.
  • +Eine Flasche mit 100 ml enthält 20 g Plasmaproteine vom Menschen, davon >96% Humanalbumin.
  • +Albunorm 20% ist hyperonkotisch gegenüber normalem Plasma.
  • +Die Lösung ist klar und leicht viskos. Sie weist eine gelbliche, bernsteinfarbene oder grünliche Färbung auf.
  • -·arterieller Blutdruck und Pulsfrequenz
  • -·zentralvenöser Druck
  • -·pulmonalarterieller Verschlussdruck
  • -·Urinausscheidung
  • -·Elektrolyte
  • -·Hämatokrit / Hämoglobin
  • +arterieller Blutdruck und Pulsfrequenz
  • +zentralvenöser Druck
  • +pulmonalarterieller Verschlussdruck
  • +-Urinausscheidung
  • +-Elektrolyte
  • +-Hämatokrit / Hämoglobin
  • -Albunorm 20% ist eine gebrauchsfertige Lösung zur intravenösen Infusion oder kann mit isotonischen Lösungen (z.B. 5 % Glucose- oder 0,9 % Natriumchlorid-Lösung) verdünnt werden.
  • +Albunorm 20% ist eine gebrauchsfertige Lösung zur intravenösen Infusion oder kann mit isotonischen Lösungen (z.B. 5 % Glucose- oder 0,9 % Natriumchlorid-Lösung) verdünnt werden.
  • -·dekompensierte Herzinsuffizienz
  • -·Bluthochdruck
  • -·Ösophagusvarizen
  • -·Lungenödem
  • -·Blutungsneigung
  • -·schwere Anämie
  • -·renale und post-renale Anurie
  • +dekompensierte Herzinsuffizienz
  • +-Bluthochdruck
  • +-Ösophagusvarizen
  • +-Lungenödem
  • +-Blutungsneigung
  • +schwere Anämie
  • +renale und post-renale Anurie
  • -Der kolloidosmotische Druck einer Humanalbuminlösung mit einer Konzentration von 200 oder 250 g/l beträgt etwa das Vierfache des kolloidosmotischen Drucks des Plasmas. Daher muss bei der Verabreichung konzentrierter Albuminlösungen auf eine ausreichende Hydratation des Patienten geachtet werden. Die Patienten müssen sorgfältig überwacht werden, um einer Kreislaufüberlastung und Hyperhydratation vorzubeugen.
  • -Humanalbuminlösungen mit 200 - 250 g/l haben im Vergleich zu Albuminlösungen mit 40 - 50 g/l einen relativ geringen Elektrolytgehalt. Wenn Humanalbumin verabreicht wird, ist der Elektrolytstatus des Patienten zu überwachen und sind ggf. geeignete Massnahmen zur Wiederherstellung oder Aufrechterhaltung des Elektrolytgleichgewichts zu ergreifen.
  • +Der kolloidosmotische Druck einer Humanalbuminlösung mit einer Konzentration von 200 oder 250 g/l beträgt etwa das Vierfache des kolloidosmotischen Drucks des Plasmas. Daher muss bei der Verabreichung konzentrierter Albuminlösungen auf eine ausreichende Hydratation des Patienten geachtet werden. Die Patienten müssen sorgfältig überwacht werden, um einer Kreislaufüberlastung und Hyperhydratation vorzubeugen.
  • +Humanalbuminlösungen mit 200 - 250 g/l haben im Vergleich zu Albuminlösungen mit 40 - 50 g/l einen relativ geringen Elektrolytgehalt. Wenn Humanalbumin verabreicht wird, ist der Elektrolytstatus des Patienten zu überwachen und sind ggf. geeignete Massnahmen zur Wiederherstellung oder Aufrechterhaltung des Elektrolytgleichgewichts zu ergreifen.
  • -Systemorganklasse Nebenwirkungen Häufigkeit
  • -Erkrankungen des Immunsystems anaphylaktischer Schock anaphylaktische Reaktion Überempfindlichkeit nicht bekannt
  • -Psychiatrische Erkrankungen Verwirrtheit nicht bekannt
  • -Erkrankungen des Nervensystems Kopfschmerzen nicht bekannt
  • -Herzerkrankungen Tachykardie (Herzjagen) Bradykardie (verlangsamte Herzschlagfrequenz) nicht bekannt
  • -Gefässerkrankungen Hypotonie (niedriger Blutdruck) Hypertonie (Bluthochdruck) Hautrötung nicht bekannt
  • -Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums Dyspnoe (Atemnot) nicht bekannt
  • -Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts Nausea (Übelkeit) nicht bekannt
  • -Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes Urtikaria (Nesselausschlag) Angioödem (Quincke-Ödem) Erythem Hyperhidrose (übermässiges Schwitzen) nicht bekannt
  • -Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort Pyrexie (Fieber) Schüttelfrost nicht bekannt
  • +Systemorganklasse Nebenwirkungen Häufigkeit
  • +Erkrankungen des Immunsystems anaphylaktischer Schockanaphylaktische nicht bekannt
  • + ReaktionÜberempfindlichkeit
  • +Psychiatrische Erkrankungen Verwirrtheit nicht bekannt
  • +Erkrankungen des Nervensystems Kopfschmerzen nicht bekannt
  • +Herzerkrankungen Tachykardie (Herzjagen)Bradykardie nicht bekannt
  • + (verlangsamte Herzschlagfrequenz)
  • +Gefässerkrankungen Hypotonie (niedriger Blutdruck)Hypertonie nicht bekannt
  • + (Bluthochdruck)Hautrötung
  • +Erkrankungen der Atemwege, des Dyspnoe (Atemnot) nicht bekannt
  • +Brustraums und Mediastinums
  • +Erkrankungen des Gastrointestinalt Nausea (Übelkeit) nicht bekannt
  • +rakts
  • +Erkrankungen der Haut und des Urtikaria (Nesselausschlag)Angioödem nicht bekannt
  • +Unterhautzellgewebes (Quincke-Ödem)ErythemHyperhidrose
  • + (übermässiges Schwitzen)
  • +Allgemeine Erkrankungen und Pyrexie (Fieber)Schüttelfrost nicht bekannt
  • +Beschwerden am Verabreichungsort
  • + 
  • +
  • -Der Anteil von Humanalbumin am Gesamtproteingehalt des Plasmas beträgt über 50 %.
  • +Der Anteil von Humanalbumin am Gesamtproteingehalt des Plasmas beträgt über 50 %.
  • -Der Anteil von Humanalbumin an der Proteinsyntheseaktivität der Leber beträgt ca. 10 %
  • -Physikochemische Daten: 5%iges Humanalbumin (40 - 50 g/l) ist leicht hypoonkotisch gegenüber normalem Plasma.
  • -Physikochemische Daten: 20%iges Humanalbumin (200 g/l) ist hyperonkotisch gegenüber normalem Plasma.
  • +Der Anteil von Humanalbumin an der Proteinsyntheseaktivität der Leber beträgt ca. 10 %
  • +Physikochemische Daten: 5%iges Humanalbumin (40 - 50 g/l) ist leicht hypoonkotisch gegenüber normalem Plasma.
  • +Physikochemische Daten: 20%iges Humanalbumin (200 g/l) ist hyperonkotisch gegenüber normalem Plasma.
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Albunorm 20% ist eine gebrauchsfertige Lösung zur intravenösen Infusion oder kann mit isotonischen Lösungen (z.B. 5 % Glucose- oder 0,9 % Natriumchlorid-Lösung) verdünnt werden.
  • +Albunorm 20% ist eine gebrauchsfertige Lösung zur intravenösen Infusion oder kann mit isotonischen Lösungen (z.B. 5 % Glucose- oder 0,9 % Natriumchlorid-Lösung) verdünnt werden.
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